BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Freie Szene München - ECPv6.15.0.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://freieszenemuc.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Freie Szene München
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231014T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231014T180000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230928T131551Z
LAST-MODIFIED:20230928T131551Z
UID:10031555-1697292000-1697306400@freieszenemuc.de
SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im artists’choice: Cornelie Müller: Schlusspfiff
DESCRIPTION:Die „geheime Klangrätin“ und experimentelle Theaterfrau Cornelie Müller bittet zum „Schlusspfiff“. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein lebendiges Archiv\, das im Projektraum artists‘ choice – Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst einen Einblick in das umfangreiche Schaffen von Cornelie Müller gibt.In der Ausstellung sind unter anderem zu sehen: „Die lange Saite“\, „Waldrieserl“\, ausgesuchte Leporellos\, Programmhefte und Fotos aus dem Archiv – Material\, das man so noch nicht kennt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-artistschoice-cornelie-mueller-schlusspfiff-2-2/2023-10-14/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/09/Schlusspfiff-by-Volker-Derlath.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231014T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231014T180000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230928T131551Z
LAST-MODIFIED:20231024T074229Z
UID:10011550-1697292000-1697306400@freieszenemuc.de
SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im artists’choice: Cornelie Müller: Schlusspfiff
DESCRIPTION:Die „geheime Klangrätin“ und experimentelle Theaterfrau Cornelie Müller bittet zum „Schlusspfiff“. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein lebendiges Archiv\, das im Projektraum artists‘ choice – Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst einen Einblick in das umfangreiche Schaffen von Cornelie Müller gibt.In der Ausstellung sind unter anderem zu sehen: „Die lange Saite“\, „Waldrieserl“\, ausgesuchte Leporellos\, Programmhefte und Fotos aus dem Archiv – Material\, das man so noch nicht kennt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-artistschoice-cornelie-mueller-schlusspfiff-2/2023-10-14/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/09/Schlusspfiff-by-Volker-Derlath.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231013T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231013T220000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230928T131551Z
LAST-MODIFIED:20231024T074229Z
UID:10011549-1697220000-1697234400@freieszenemuc.de
SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im artists’choice: Cornelie Müller: Schlusspfiff
DESCRIPTION:Die „geheime Klangrätin“ und experimentelle Theaterfrau Cornelie Müller bittet zum „Schlusspfiff“. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein lebendiges Archiv\, das im Projektraum artists‘ choice – Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst einen Einblick in das umfangreiche Schaffen von Cornelie Müller gibt.In der Ausstellung sind unter anderem zu sehen: „Die lange Saite“\, „Waldrieserl“\, ausgesuchte Leporellos\, Programmhefte und Fotos aus dem Archiv – Material\, das man so noch nicht kennt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-artistschoice-cornelie-mueller-schlusspfiff-2/2023-10-13/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/09/Schlusspfiff-by-Volker-Derlath.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231013T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231013T220000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230928T131551Z
LAST-MODIFIED:20230928T131551Z
UID:10031554-1697220000-1697234400@freieszenemuc.de
SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im artists’choice: Cornelie Müller: Schlusspfiff
DESCRIPTION:Die „geheime Klangrätin“ und experimentelle Theaterfrau Cornelie Müller bittet zum „Schlusspfiff“. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein lebendiges Archiv\, das im Projektraum artists‘ choice – Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst einen Einblick in das umfangreiche Schaffen von Cornelie Müller gibt.In der Ausstellung sind unter anderem zu sehen: „Die lange Saite“\, „Waldrieserl“\, ausgesuchte Leporellos\, Programmhefte und Fotos aus dem Archiv – Material\, das man so noch nicht kennt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-artistschoice-cornelie-mueller-schlusspfiff-2-2/2023-10-13/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/09/Schlusspfiff-by-Volker-Derlath.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231012T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231012T220000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230928T131237Z
LAST-MODIFIED:20230928T131237Z
UID:10031553-1697133600-1697148000@freieszenemuc.de
SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im artists’choice: Cornelie Müller: Schlusspfiff
DESCRIPTION:Ausstellung mit Performances und Lesung \n18:00 Eröffnung\, 20:00 Lesung \nDie „geheime Klangrätin“ und experimentelle Theaterfrau Cornelie Müller bittet zum „Schlusspfiff“. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein lebendiges Archiv\, das im Projektraum artists‘ choice – Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst einen Einblick in das umfangreiche Schaffen von Cornelie Müller gibt.In der Ausstellung sind unter anderem zu sehen: „Die lange Saite“\, „Waldrieserl“\, ausgesuchte Leporellos\, Programmhefte und Fotos aus dem Archiv – Material\, das man so noch nicht kennt.\nNeben kleinen Überraschungsperformances werden Passagen aus ihrem neuen Buch „Raschplwerk und Luftmusik“ gelesen.
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-artistschoice-cornelie-mueller-schlusspfiff-3/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung,Lecture Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/09/Schlusspfiff-by-Volker-Derlath.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231012T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231012T220000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230928T131237Z
LAST-MODIFIED:20231004T120121Z
UID:10011544-1697133600-1697148000@freieszenemuc.de
SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im artists’choice: Cornelie Müller: Schlusspfiff
DESCRIPTION:Ausstellung mit Performances und Lesung \n18:00 Eröffnung\, 20:00 Lesung \nDie „geheime Klangrätin“ und experimentelle Theaterfrau Cornelie Müller bittet zum „Schlusspfiff“. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein lebendiges Archiv\, das im Projektraum artists‘ choice – Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst einen Einblick in das umfangreiche Schaffen von Cornelie Müller gibt.In der Ausstellung sind unter anderem zu sehen: „Die lange Saite“\, „Waldrieserl“\, ausgesuchte Leporellos\, Programmhefte und Fotos aus dem Archiv – Material\, das man so noch nicht kennt.\nNeben kleinen Überraschungsperformances werden Passagen aus ihrem neuen Buch „Raschplwerk und Luftmusik“ gelesen.
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-artistschoice-cornelie-mueller-schlusspfiff/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung,Lecture Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/09/Schlusspfiff-by-Volker-Derlath.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230630T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230630T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T204131Z
LAST-MODIFIED:20230615T132351Z
UID:10012800-1688148000-1688151600@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-puruckerbabou-slices-of-space-time/2023-06-30/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230630T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230630T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T204131Z
LAST-MODIFIED:20230612T204131Z
UID:10031971-1688148000-1688151600@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-puruckerbabou-slices-of-space-time-2/2023-06-30/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230629T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230629T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T204131Z
LAST-MODIFIED:20230615T132351Z
UID:10012799-1688061600-1688065200@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-puruckerbabou-slices-of-space-time/2023-06-29/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230629T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230629T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T204131Z
LAST-MODIFIED:20230612T204131Z
UID:10031970-1688061600-1688065200@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-puruckerbabou-slices-of-space-time-2/2023-06-29/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230625T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230625T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T182629Z
LAST-MODIFIED:20230615T132421Z
UID:10012798-1687716000-1687719600@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-purucker-babou-slices-of-space-and-time/2023-06-25/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230625T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230625T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T182629Z
LAST-MODIFIED:20230612T182629Z
UID:10031969-1687716000-1687719600@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-purucker-babou-slices-of-space-and-time-2/2023-06-25/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230624T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230624T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T182629Z
LAST-MODIFIED:20230612T182629Z
UID:10031968-1687629600-1687633200@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-purucker-babou-slices-of-space-and-time-2/2023-06-24/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230624T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230624T190000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230612T182629Z
LAST-MODIFIED:20230615T132421Z
UID:10012797-1687629600-1687633200@freieszenemuc.de
SUMMARY:micha purucker: BABOU - slices of space + time
DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-purucker-babou-slices-of-space-and-time/2023-06-24/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/06/aktuell_babou.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230402T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230402T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032489-1680458400-1680469200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-04-02/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230402T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230402T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012464-1680451200-1680469200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-04-02/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230401T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230401T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032488-1680372000-1680382800@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-04-01/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230401T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230401T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012463-1680364800-1680382800@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-04-01/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230331T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230331T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032487-1680285600-1680296400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-03-31/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230331T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230331T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012462-1680278400-1680296400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-03-31/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230330T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230330T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032486-1680199200-1680210000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-03-30/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230330T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230330T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012461-1680192000-1680210000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-03-30/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230326T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230326T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032485-1679853600-1679864400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-03-26/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230326T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230326T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012460-1679846400-1679864400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-03-26/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230325T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230325T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032484-1679767200-1679778000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-03-25/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230325T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230325T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012459-1679760000-1679778000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-03-25/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230324T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230324T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032483-1679680800-1679691600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-03-24/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230324T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230324T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012458-1679673600-1679691600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-03-24/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230323T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230323T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230131T161541Z
UID:10032482-1679594400-1679605200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus-2/2023-03-23/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230323T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230323T210000
DTSTAMP:20260414T163316
CREATED:20230131T161541Z
LAST-MODIFIED:20230312T203525Z
UID:10012457-1679587200-1679605200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
URL:https://freieszenemuc.de/event/beate-hoehn-micha-puruckerwelcome-to-oblivion-umbrueche-zeitenwende-deja-vus/2023-03-23/
LOCATION:artists‘ choice\, Ickstattstr. 22\, München\, 80469\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2023/01/aktuell_oblivion-e1677597055892.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR