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SUMMARY:DIPHTHONG Kollektiv: fem:me - eine politische Tanzperformance
DESCRIPTION:Bist du „ein kerngesundes Weib\, Mutter mit tausend Augen\, tausend Händen“? \nWas die junge Braut Pucki sich 1935 vornahm\, fällt heute unter die Begriffe Multitasking und Selbst-optimierung. Zwischen Überforderung und Hingabe sind Frauen Meisterinnen der widersprüchlichen Er-wartungen. Zum einen soll sie Familie\, Karriere und Haushalt parallel jonglieren\, zum anderen wurde ihr früher der Zugang zu Universitäten verweigert\, weil Frauenhirne nicht in der Lage seien mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen („Sex in Education“\, 1873) \nWie passen diese Ideen über die „Natur der Frau“ zusammen? Woher stammen die Bilder\, die wir mit Weiblichkeit und dem Leben von Frauen verbinden? \nIn der Tanzperformance fem:me setzt sich das Künstler*innenkollektiv DIPHTHONG mit den gängigen Frauenbildern der 50er Jahre auseinander und stellt diesen ein echtes Frauenleben gegenüber. Auf einer Zeitreise entlang literarischer Ankerpunkte reflektiert die Performance Schöpfung\, Rezeption und Resonanz eines Rollenbildes. \nSamstag 07.03.2026\n15:30 Uhr Workshop \n‚Frau*: Ein Workshop über Begehren\, Identität und Normen‘ mit Kelly Cavalcanti \n17 Uhr Vorstellung\n„fem:me – eine politische Tanzperformance“ von DIPHTHONG Kollektiv.\nAnschließend Diskussion mit dem Team\, moderiert von Benjamin Thele. \nEintritt frei  \nBESETZUNG \n\nChoreografie: Stephanie Felber & Nikos Konstantakis\nTanz: Nataliia Bulatova\nDramaturgie: Nele Beckmann\nVideokunst & Soundkomposition: Lisa Reutelsterz\nKostümbild: Lilli Manz\nBühnenbild: Eleonora Pedretti\nSprecherinnen: Rebecca Jung\, Hildegard Meier\nTechnische Leitung & Lichtdesign: Daniel Swoboda\nGrafikdesign: Studio Dornbach\nFotos & Dokumentation: Alessandro De Matteis\nWorkshop: Kelly Cavalcanti\nModeration: Benjamin Thele\n\nPRODUKTION\nfem:me ist eine Produktion des DIPHTHONG.art e.V. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Darstellende Künste –Focus Ukrainian Artists II & die RheinEnergieStiftung Kultur. \nVeranstaltet von frau-kunst-politik e.V. (Verein Frau-Kunst-Politik e.V. ) in Kooperation mit DIPHTHONG.art e.V. Gefördert durch Landeshauptstadt\, München\, Sozialreferat.  \n \nÜber das Kollektiv HIER\nInfos über das Stück: HIER\nInstagram: diphthong.art  \nFragen\, weitere Infos oder Anmeldungen gerne an info@diphthong.art. \n \n \n 
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SUMMARY:Rosalie Wanka & Rodrigo Pardo: FRAGMENTANGO
DESCRIPTION:FRAGMENTANGO\nPerformance und anschliessende Milonga\n\n\n\n\nFragmentango ist eine musikalische und choreografische Erkundung der verschiedenen Formen des Tangos\, die sich durch ikonische Werke von Piazzolla und Gardel zieht\, aber auch durch experimentelle Kompositionen\, die versuchen\, das Wesen des Tangos einzufangen und ihn in einen zeitgenössischen Kontext zu stellen. \nAusgehend vom Leitmotiv der Fragmentierung eröffnet sich ein weites Feld für Experimente auf vielen Ebenen: vom musikalischen und choreografischen Material bis hin zu interkulturellen Aspekten und den verschiedenen Komponenten des Tangos – wie Poesie\, Lebensstil\, historische Mythologie und sein mediales/populäres Image. \nWir suchen einen Kontrast zwischen dem traditionellen kulturellen Reichtum und einer offenen Herangehensweise\, die ihre eigenen Regeln aufstellt: Regeln\, die für dieses Stück spezifisch sind und von den einzigartigen technischen und kreativen Hintergründen der drei Mitwirkenden geprägt werden. \nAna nutzt die klangliche Vielseitigkeit des elektrischen Cellos und seine breite Palette von Texturen\, um in Echtzeit mit den Tänzern zu interagieren und einen sich entwickelnden musikalischen Dialog zu schaffen.\nIhre Kompositionen reichen von minimalistischen Neuinterpretationen\, die die Wurzeln des Tangos wahren\, bis hin zu experimentellen und futuristischen Klangwelten\, die die Grenzen des Genres erweitern. \nBesetzung \nRosalie Wanka – Konzept\, Tanz\, Choreographie / Produktion\nRodrigo Pardo – Konzept\, Tanz\, Choreographie\, Stimme\nAna Topalovic – musikalisches Konzept\, E-cello\, live electronics\nFlavia Cristaldo – Tango DJane \nEintritt\nNormal: 18\,00€ (Performance und Milonga) / 8\,00€ (nur Milonga)\nErmäßigt*: 10\,00€ (Performance und Milonga) / 5\,00€ (nur Milonga) \n*SeniorInnen\, SchülerInnen\, Studierende\, Arbeitslose\, SozialhilfeempfängerInnen\, KollegInnen \nTickets\nReservierungen per mail an: produktion.qsa@gmail.com \nNur Abendkasse in bar! \nVeranstalter:in\nRosalie Wanka \nCopyright Fotos: © Rodrigo Pardo \n\n\nMit freundlichen Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Ceren Oran & Moving Borders: Elefant aus dem Ei / 3+
DESCRIPTION:Tanz\, Puppenspiel und Live-Musik sind die Zutaten dieses Tanztheaterstücks\, in dem vier Performer*innen einen Elefanten durchs Leben begleiten. Immer wieder steht er vor neuen Herausforderungen. Percussion und Querflöte\, Lebensrhythmus und Melodie verführen die jungen Zuschauer*innen aus ihrem Alltag in eine Welt\, in der ein Elefant aus dem Ei schlüpft\, in eine Welt voller Fantasie. In eine Welt\, in der Träume fliegen können. Eine Musikerin\, ein Musiker und eine Tänzerin sind von Anfang an an der Seite des Elefanten\, unterstützen ihn\, wenn er noch ganz klein ist\, spielen mit ihm\, wenn er größer wird\, und lehnen sich schließlich an ihn an\, wenn er sie überragt. Sie wachsen gemeinsam mit ihm im Verstehen und verstanden werden. „Elefant aus dem Ei“ ist ein Stück über das Heranwachsen und Entfalten\, über Wandel und Freundschaften\, die Unmögliches möglich machen. \n„Elefantisch. Ceren Orans zweites Münchner Tanztheaterstück für die Allerkleinsten: sensibel und mirakulös… In ihren Kindertanzproduktionen schafft es Ceren Oran als Tänzerin mit plastischen\, aber nie platt bebilderten Bewegungen und offenem Blick auch die Jüngsten für diese stumme Sprache zu begeistern. Als Choreografin kreiert sie Stücke zum „Ah“- und „Oh“-Rufen\, aber ganz ohne Niedlichkeitsterror und mit feinem Sinn für die richtige Dosierung aller beteiligter Künste\, Farben und Formen. Für diese Altersgruppe hat das in München (noch) Seltenheitswert.“\n– Sabine Leucht im Münchner Feuilleton\, 01.11.2017 \n„Im Gegensatz zu zahlreichen zeitgenössischen Tanzperformances für Erwachsene findet ‚Elefant aus dem Ei‘ wie auch die vorherigen Performances der in München lebenden Türkin Ceren Oran ein großes Publikum\, das auf wunderbar spielerische Weise an das Theater herangeführt wird und begeistert einsteigt. Und ganz nebenbei: wohl dem Erwachsenen\, der ein kleines Kind in der Familie oder dem Freundeskreis hat\, mit dem er dort hingehen darf. Wenn wir solche Projekte besuchen und unterstützen\, dann haben wir auch morgen ein Publikum für Tanz und Theater. Absolut empfehlenswert. Mehr davon. Punkt.“\n– Nina Hümpel im Tanznetz\, 18.11.2017 \nBesetzung \nKÜNSTLERISCHE LEITUNG\, CHOREOGRAFIE & TANZ: CEREN ORAN\nCHOROGRAFIE\, PUPPENSPIEL & -GESTALTUNG: RONI SAGI\nMUSIK & GESANG: TUNCAY ACAR & MAGDALENA KRISS\nILLUSTRATION: CHRISTOPH GREDLER\nDRAMATURGISCHE BEGLEITUNG: SUSANNE LIPINSKI\nPRODUKTIONSLEITUNG: TANZBÜRO MÜNCHEN\nPREMIERE: 2017
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SUMMARY:Collectif Kahraba: GÉOLOGIE D'UNE FABLE [URSPRUNG EINES MÄRCHENS]
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDie Märchen\, mit denen wir aufwachsen\, sind meist älter als wir denken und haben eine lange Reise durch Sprachen und Kulturen hinter sich. Aurélien Zouki und Éric Deniaud machen sich auf die Suche nach den Ursprüngen dieser Geschichten und finden dabei zu einem künstlerischen Ausdruck\, der universell verständlich ist: Aus Ton erschaffen sie Landschaften und legen wie Geologen Schicht für Schicht die ältesten Fabeln der Menschheit frei. Sie ritzen\, modellieren oder zeichnen – begleitet von Musik aus der ganzen Welt – und hauchen diesem rohen Material Leben ein. Da entstehen Möwen\, Kaninchen\, Schafe\, Schildkröten\, Esel und Ochsen – ein ganzes Tierreich wird erschaffen\, um sofort wieder zu verschwinden und Platz für Neues zu machen. In einer Kombination aus Musik und Objekttheater wird insbesondere auch ein junges Publikum ab 6 Jahren mitgenommen auf eine poetische Reise durch Raum und Zeit – über alle Grenzen hinweg. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/collectif-kahraba-geologie-dune-fable-ursprung-eines-maerchens/2025-10-26/
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDie Märchen\, mit denen wir aufwachsen\, sind meist älter als wir denken und haben eine lange Reise durch Sprachen und Kulturen hinter sich. Aurélien Zouki und Éric Deniaud machen sich auf die Suche nach den Ursprüngen dieser Geschichten und finden dabei zu einem künstlerischen Ausdruck\, der universell verständlich ist: Aus Ton erschaffen sie Landschaften und legen wie Geologen Schicht für Schicht die ältesten Fabeln der Menschheit frei. Sie ritzen\, modellieren oder zeichnen – begleitet von Musik aus der ganzen Welt – und hauchen diesem rohen Material Leben ein. Da entstehen Möwen\, Kaninchen\, Schafe\, Schildkröten\, Esel und Ochsen – ein ganzes Tierreich wird erschaffen\, um sofort wieder zu verschwinden und Platz für Neues zu machen. In einer Kombination aus Musik und Objekttheater wird insbesondere auch ein junges Publikum ab 6 Jahren mitgenommen auf eine poetische Reise durch Raum und Zeit – über alle Grenzen hinweg. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Chisato Minamimura: SCORED IN SILENCE [KLANG DES SCHWEIGENS]
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n80 Jahre ist es her\, seit zwei Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. „Hibakusha“ werden in Japan Überlebende dieser Katastrophe genannt\, unter denen es auch gehörlose Menschen gibt\, deren Perspektiven kaum dokumentiert sind. Die Künstlerin und Choreografin Chisato Minamimura\, selbst gehörlos\, widmet diesen Übersehenen eine eindringliche Solo Performance: Sie erzählt ihre Geschichte mit Gebärden\, tanzt mit Projektionen und stattet taube Zuschauer*innen mit sogenannten „Bass-Gürteln“ aus\, die Klang in Vibration übersetzen. Chisato Minamimura folgt damit dem künstlerischen Konzept der „Aesthetic of Access“\, das Zugänglichkeit nicht als nachträgliche Anpassung\, sondern als gestalterisches Prinzip begreift. Archivmaterial\, Interviews und eigene Recherchen verbinden sich zu einer dichten\, visuellen und fühlbaren Komposition\, die zeigt\, was es bedeutet\, eine Katastrophe zu überleben und doch kaum Teil des kollektiven Gedächtnisses zu sein. Eine Reflexion über Erinnerung\, Ausgrenzung und die Möglichkeiten nonverbaler Erzählung. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Nihan Devecioğlu: YOLDAŞ – FRAUEN\, DIE EINANDER HALTEN
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/cedric-mizero-umunyana-2/
LOCATION:Einstein Kultur\, Einsteinstraße 42\, München\, Bayern\, 81675\, Germany
CATEGORIES:Film,Installation,Performance,SPIELART Festival München
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