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DESCRIPTION:mit: Sabine Zeininger\, Hubert Bail\, Joachim Bauer\, Katharina von Harsdorf\, Sebastian Kalhammer\, Dennis Kharazmi\, Pascale Ruppel\, Robert Spitz\, Ardhi Engl\, Marie Nüzel\nRegie: Eos Schopohl\, Dramaturgie: Boris Heczko\, Ausstattung: Christoph Ammer\, Kathli Wohlgemuth\, Choreographie Tänze: Marie Nüzel\, Tanz: Kathrin Knöpfle\, Musik: Ardhi Engl\, Lichtdesign: Stefan Bettinger und Robert Schneider\, Regieassistenz: Elina Fernández \nKoralle Meier ist eine „Private“\, die sich großer Beliebtheit bei den Männern (weniger bei den Frauen) einer kleinen Stadt erfreut. Altersbedingt plant sie einen Berufswechsel: Sie will ehrbar werden und ein Gemüsegeschäft mit Stehimbiss eröffnen. Doch diese Veränderung wird ihr nicht zugestanden. Politische Denunziation ist das wirkungsvollste Mittel\, um Koralles Pläne zu durchkreuzen. Sie will sich rächen und wird dabei selbst zur Denunziantin …\nMit scharfer\, greller und abgründiger Tragikomik geht Martin Sperr in seiner „Koralle Meier“ vor. Das Stück spielt in einer niederbayerischen Kleinstadt während der NS-Zeit\, aber Parallelen zur heutigen Situation liegen nahe. In Zeiten\, in denen faschistische Tendenzen wieder salonfähig werden und die Jagd auf Randgruppen\, Fremde und Außenseiter:innen nicht zuletzt in Sprache und Ausdruck alltäglich ist\, lässt sich „Koralle Meier“ als dystopisches\, alptraumhaftes Märchen neu erzählen. \nTickets: www.dasvinzenz.de\nGefördert vom Kulturreferat der LH München
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im Kopfbau: ZEBRA TWIST
DESCRIPTION:Familienvorstellung für gehörloses und hörendes junges Publikum ab 6 Jahren \nmit Mira Mazumdar und Domo Nimar. Regie: Jochen Strodthoff \nEin Zebrastreifen wird zum Hindernis. Sind die weißen oder schwarzen Streifen die richtigen? Zwei Figuren versuchen sich durchzusetzen\, abzugrenzen und geraten dadurch immer tiefer in Missverständnisse hinein. Doch eine Lösung finden sie nur gemeinsam. Das Projekt beschäftigt sich mit der Frage\, was das Fremde in uns auslöst. Ab wann sind wir bereit\, einen Kompromiss zu finden? Mit spielerischem Humor erzählt die inklusive Kindertheaterproduktion ZEBRA TWIST von den Abwehrmechanismen gegen das uns Unbekannte und von dem Mut den es braucht\, sich auf neue Begegnungen einzulassen. \nBühne / Kostüme: Angela Loewen. Licht: Michael Bischoff. Musik: Antun Opic. Dramaturgie: Dagmar Schmidt . Gebärdensprachkommunikation: Elisabeth Brichta. Regie- / Produktionsassistenz: Jenny von Reiche. Fotos: Florian Bachmeier \nEine Koproduktion von Jochen Strodthoff\, dasvinzenz und das Kulturzentrum Luise\, München. Gefördert durch das Kulturreferat und das Sozialreferat der LH München sowie den Bezirk Oberbayern. \nAlle Vorstellungen in deutscher Gebärdensprache und Lautsprache: \nReservierung unter: jostrodthoff@gmail.com\nPreise: Support-Ticket 15€ | Normalpreis 9€ | Ermäßigt 6€ \nSchulvorstellungen (Dauer: ca. 1 Stunde): 22.1.-24.1.25\, 10:30 Uhr
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DESCRIPTION:Regie: Eos Schopohl \n\nmit: Sabine Zeininger\, Hubert Bail\, Joachim Bauer\, Katharina von Harsdorf\, Sebastian Kalhammer\, Dennis Kharazmi\, Pascale Ruppel\, Robert Spitz\nDramaturgie: Boris Heczko\, Ausstattung: Christoph Ammer\, Katharina Wohlgemuth\, Tanz und Choreographie: Marie Nüzel\, Musik: Ardhi Engl\, Lichtdesign: Stefan Bettinger und Robert Schneider\, Regieassistenz: Elina Fernández \nTickets: www.dasvinzenz.de \nKoralle Meier ist eine „Private“\, die sich großer Beliebtheit bei den Männern (weniger bei den Frauen) eines kleinen Dorfes erfreut. Altersbedingt plant sie einen Berufswechsel: Sie will ehrbar werden und ein Gemüsegeschäft mit Stehimbiss eröffnen. Doch diese Veränderung\, der für sie existentielle Identitätswechsel\, der auch ihre Integration in die bürgerliche Gesellschaft bedeuten würde\, wird ihr nicht zugestanden. Denn als Ladenbesitzerin wäre sie eine äußerst unliebsame Konkurrenz für die alteingesessenen Geschäftsleute. Daher soll sie bleiben\, was sie ist: „die Hur“. Politische Denunziation ist das wirkungsvollste Mittel\, um Koralles Pläne zu durchkreuzen. Koralle Meier will sich rächen und wird dabei selbst zur Denunziantin …\nMartin Sperrs Koralle Meier zeigt in einer Parabel\, einer Art bayerischem „Dogville“\, wie in einer (oberflächlich) harmonischen Dorfgemeinschaft faschistische Verhaltensmuster wirksam werden\, um eine Außenseiterin in ihre Schranken zu weisen und am Ende zu beseitigen. Das Stück spielt in einer niederbayerischen Kleinstadt zur NS-Zeit\, aber Parallelen zur heutigen Situation liegen nahe. Die Figuren gewöhnen sich daran\, unmenschliche politische Verhältnisse für ihre eigennützigen Interessen zu nutzen\, selbst wenn dies tödliche Folgen hat. Unter diesem Druck wird auch die Hauptfigur Koralle Meier vom Opfer zur Täterin\, bevor sie am Ende aufbegehrt.\n„Die Außenseiter sind nicht besser als ihre Jäger“\, schreibt Martin Sperr. „Ihre Haltung wird bestimmt durch den Ausschluss aus der Gemeinschaft\, zu der sie gerne gehören würden. Kaum ist einer wieder in die Gemeinschaft aufgenommen\, macht er Jagd auf den anderen und richtet sein Verhalten nach den Normen der Gruppe.“\nDennoch: Koralle verkörpert eine urwüchsige Vitalität\, die sie am Ende zu ihrem ursprünglichen Gerechtigkeitsempfinden und ihrer Empathie zurückfinden lässt. \nMit scharfer\, greller und abgründiger Komik geht Martin Sperr in seiner „Koralle Meier“ vor. In Zeiten\, in denen faschistische Tendenzen wieder salonfähig werden und die Jagd auf Randgruppen\, Fremde und Außenseiter:innen nicht zuletzt in Sprache und Ausdruck alltäglich ist\, lässt sich Martin Sperrs „Koralle Meier“ als dystopisches\, alptraumhaftes Märchen neu erzählen.\nMartin Sperr zeigt\, wie schnell sich die heile Welt der Dorfgemeinschaft zum Alp entwickelt\, „wie Überzeugungen und Ideologien gerade dann\, wenn sie eigentlich durch die objektive Situation nicht mehr substantiell sind\, ihr Dämonisches\, ihr wahrhaft Zerstörerisches annehmen\, und wie trügerisch es ist\, sich im Lichte des Erreichten zivilisatorisch in Sicherheit zu wiegen.“ (Adorno: Studien zum autoritären Charakter)
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DESCRIPTION:Regie: Eos Schopohl \n\nmit: Sabine Zeininger\, Hubert Bail\, Joachim Bauer\, Katharina von Harsdorf\, Sebastian Kalhammer\, Dennis Kharazmi\, Pascale Ruppel\, Robert Spitz\nDramaturgie: Boris Heczko\, Ausstattung: Christoph Ammer\, Katharina Wohlgemuth\, Tanz und Choreographie: Marie Nüzel\, Musik: Ardhi Engl\, Lichtdesign: Stefan Bettinger und Robert Schneider\, Regieassistenz: Elina Fernández \nTickets: www.dasvinzenz.de \nKoralle Meier ist eine „Private“\, die sich großer Beliebtheit bei den Männern (weniger bei den Frauen) eines kleinen Dorfes erfreut. Altersbedingt plant sie einen Berufswechsel: Sie will ehrbar werden und ein Gemüsegeschäft mit Stehimbiss eröffnen. Doch diese Veränderung\, der für sie existentielle Identitätswechsel\, der auch ihre Integration in die bürgerliche Gesellschaft bedeuten würde\, wird ihr nicht zugestanden. Denn als Ladenbesitzerin wäre sie eine äußerst unliebsame Konkurrenz für die alteingesessenen Geschäftsleute. Daher soll sie bleiben\, was sie ist: „die Hur“. Politische Denunziation ist das wirkungsvollste Mittel\, um Koralles Pläne zu durchkreuzen. Koralle Meier will sich rächen und wird dabei selbst zur Denunziantin …\nMartin Sperrs Koralle Meier zeigt in einer Parabel\, einer Art bayerischem „Dogville“\, wie in einer (oberflächlich) harmonischen Dorfgemeinschaft faschistische Verhaltensmuster wirksam werden\, um eine Außenseiterin in ihre Schranken zu weisen und am Ende zu beseitigen. Das Stück spielt in einer niederbayerischen Kleinstadt zur NS-Zeit\, aber Parallelen zur heutigen Situation liegen nahe. Die Figuren gewöhnen sich daran\, unmenschliche politische Verhältnisse für ihre eigennützigen Interessen zu nutzen\, selbst wenn dies tödliche Folgen hat. Unter diesem Druck wird auch die Hauptfigur Koralle Meier vom Opfer zur Täterin\, bevor sie am Ende aufbegehrt.\n„Die Außenseiter sind nicht besser als ihre Jäger“\, schreibt Martin Sperr. „Ihre Haltung wird bestimmt durch den Ausschluss aus der Gemeinschaft\, zu der sie gerne gehören würden. Kaum ist einer wieder in die Gemeinschaft aufgenommen\, macht er Jagd auf den anderen und richtet sein Verhalten nach den Normen der Gruppe.“\nDennoch: Koralle verkörpert eine urwüchsige Vitalität\, die sie am Ende zu ihrem ursprünglichen Gerechtigkeitsempfinden und ihrer Empathie zurückfinden lässt. \nMit scharfer\, greller und abgründiger Komik geht Martin Sperr in seiner „Koralle Meier“ vor. In Zeiten\, in denen faschistische Tendenzen wieder salonfähig werden und die Jagd auf Randgruppen\, Fremde und Außenseiter:innen nicht zuletzt in Sprache und Ausdruck alltäglich ist\, lässt sich Martin Sperrs „Koralle Meier“ als dystopisches\, alptraumhaftes Märchen neu erzählen.\nMartin Sperr zeigt\, wie schnell sich die heile Welt der Dorfgemeinschaft zum Alp entwickelt\, „wie Überzeugungen und Ideologien gerade dann\, wenn sie eigentlich durch die objektive Situation nicht mehr substantiell sind\, ihr Dämonisches\, ihr wahrhaft Zerstörerisches annehmen\, und wie trügerisch es ist\, sich im Lichte des Erreichten zivilisatorisch in Sicherheit zu wiegen.“ (Adorno: Studien zum autoritären Charakter)
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LOCATION:ExpeRIEMent Kopfbau\, Werner-Eckert-Str. 1\, München\, 81829\, Germany
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im Kopfbau: ZEBRA TWIST
DESCRIPTION:Familienvorstellen für gehörloses und hörendes junges Publikum ab 6 Jahren \nmit Mira Mazumdar und Domo Nimar. Regie: Jochen Strodthoff \nEin Zebrastreifen wird zum Hindernis. Sind die weißen oder schwarzen Streifen die richtigen? Zwei Figuren versuchen sich durchzusetzen\, abzugrenzen und geraten dadurch immer tiefer in Missverständnisse hinein. Doch eine Lösung finden sie nur gemeinsam. Das Projekt beschäftigt sich mit der Frage\, was das Fremde in uns auslöst. Ab wann sind wir bereit\, einen Kompromiss zu finden? Mit spielerischem Humor erzählt die inklusive Kindertheaterproduktion ZEBRA TWIST von den Abwehrmechanismen gegen das uns Unbekannte und von dem Mut den es braucht\, sich auf neue Begegnungen einzulassen. \nBühne / Kostüme: Angela Loewen. Licht: Michael Bischoff. Musik: Antun Opic. Dramaturgie: Dagmar Schmidt . Gebärdensprachkommunikation: Elisabeth Brichta. Regie- / Produktionsassistenz: Jenny von Reiche. Fotos: Florian Bachmeier \nEine Koproduktion von Jochen Strodthoff\, dasvinzenz und das Kulturzentrum Luise\, München. Gefördert durch das Kulturreferat und das Sozialreferat der LH München sowie den Bezirk Oberbayern. \nAlle Vorstellungen in deutscher Gebärdensprache und Lautsprache: \nReservierung unter: jostrodthoff@gmail.com\nPreise: Support-Ticket 15€ | Normalpreis 9€ | Ermäßigt 6€ \nSchulvorstellungen (Dauer: ca. 1 Stunde): 22.1.-24.1.25\, 10:30 Uhr
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SUMMARY:mixxit Theater: mixxit ImproShow
DESCRIPTION:Ein improvisierter Blockbuster unter der Regie des Publikums! \nWenn live auf der Bühne ein abendfüllendes Theaterstück entsteht und dabei das Publikum Regie führt\, ist ein einzigartiger Theaterabend sicher. In dieser Mission ist das mixxit Theater in München unterwegs und improvisiert Geschichten\, mit denen vor Showbeginn noch niemand gerechnet hat. In der mixxit ImproShow werden Eure Wünsche wahr\, live in Szene gesetzt und zu einer abendfüllenden Geschichte verwoben. Ihr bestimmt was auf der Bühne gespielt wird und geht zusammen mit den Schauspielern auf eine einzigartige Heldenreise. \nSkurril\, schräg\, schlagfertig und spontan – garantiert zu 100% improvisiert!
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DESCRIPTION:Ein improvisierter Blockbuster unter der Regie des Publikums! \nWenn live auf der Bühne ein abendfüllendes Theaterstück entsteht und dabei das Publikum Regie führt\, ist ein einzigartiger Theaterabend sicher. In dieser Mission ist das mixxit Theater in München unterwegs und improvisiert Geschichten\, mit denen vor Showbeginn noch niemand gerechnet hat. In der mixxit ImproShow werden Eure Wünsche wahr\, live in Szene gesetzt und zu einer abendfüllenden Geschichte verwoben. Ihr bestimmt was auf der Bühne gespielt wird und geht zusammen mit den Schauspielern auf eine einzigartige Heldenreise. \nSkurril\, schräg\, schlagfertig und spontan – garantiert zu 100% improvisiert!
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