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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Roman von David Grossmann. \nEine Koproduktion von dasvinzenz mit der Moreth Company \nmit Robert Spitz\, Maria Helgath\, Michael A. Grimm  und Younes Tissinte\nRegie: Konstantin Moreth \n\nBühnenfassung: Patricia Eckstein\nAusstattung\, technische Einrichtung: Michael Bischoff\nTickets: www.dasvinzenz.de \nOras Sohn Ofer meldet sich freiwillig für einen Militäreinsatz im Libanon. Man kennt das Prozedere in Israel: drei Armeeangehörige klingeln und bringen die schlimme Nachricht: Sohn\, Tochter\, Ehemann oder -frau sind gefallen. Um dieser  Nachricht zu entgehen\, flüchtet Ora in die Abgeschiedenheit der Berge. Sie wandert los\, im Schlepptau ihre Jugendliebe Avram\, Ofers leiblicher Vater\, ein durch den Jom Kippur-Krieg schwer gezeichneter\, tablettenabhängiger Veteran. Sie erzählt : von ihrer Liebe zu zwei Männern\, die seit früher Jugend in ihrem Leben vorkommen\, von Wut und Zärtlichkeit\, Verzweiflung und Leidenschaft – und von ihrem Sohn Ofer.  Durch unaufhörliches Erinnern versucht sie ihn am Leben zu halten\, das Unglück zu bannen. Auf ihrer  Wanderung durch Israel und die Landschaft ihrer Erinnerung begegnen wir dem Sohn\, den zwei wichtigen Männern ihres Lebens und  dem Krieg und allem\, was geblieben und übrig geblieben ist von drei Leben  Die äußere Wanderung wird zu einer inneren. \nDer Autor und Friedensaktivist David Grossman spiegelt in seiner Erzählung  einen der großen Konflikte der Gegenwart in minimalistischen Erlebnissen des Alltags. In unzähligen Momenten zeigt er \, wie das Leben seiner Figuren unauflöslich mit Politik und Krieg verflochten ist. Er erzählt von Liebe und Leidenschaft\, von Männerfreundschaft \, vom Alltag in einem von Gewalt und Angst zermürbten Land und zeichnet ein überzeugendes und mitreißendes Plädoyer gegen Krieg und Gewalt. \n„In Kooperation mit dem Münchner Theater DasVinzenz ist es dem Regisseur Konstantin Moreth durch starke visuelle und musikalische Bilder sowie großartigen Schauspielern gelungen\, das Stück tiefsinnig und mehrschichtig zu inszenieren. ….. Ein absolut sehenswertes Stück …“ schreibt Alexandra Lutzenberger in der Augsburger Allgemeinen zur Premiere am 22.10.25 im Stadttheater Landsberg.
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FatCat: BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs
DESCRIPTION:Oratorium eines Angriffs \nKULA Compagnie Transnational Theatre\nRegie: Robert Schuster (DE). Mit: Rahela Rezai (AF)\, Romaric Seguin (FR)\, Robert Spitz (DE\,IL) \nTickets: www.dasvinzenz.de \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs begreift sich als kollektiver Erinnerungsakt und als Versuch\, die Allgegenwärtigkeit von Krieg und Gewalt in unseren Körpern\, Gedanken und Narrativen sichtbar zu machen. \nEine afghanische Schauspielerin\, die ein Attentat der Taliban überlebte\, ein französischer Darsteller\, dessen Großvater im Indochinakrieg kämpfte\, und ein deutsch-israelischer Schauspieler aus München begegnen sich in einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Spuren von Krieg\, Erbe und Schuld. Drei Perspektiven\, drei Sprachen\, drei Biografien verweben sich zu einem polyphonen Raum\, in dem persönliche Traumata und kollektives Gedächtnis\, historische Ereignisse der Bombardierung deutscher Großstädte während des Zweiten Weltkriegs und aktuelle Geschehnisse aufeinandertreffen. \nIn einer Zeit\, in der Krieg auch in Europa wieder Realität ist\, versteht sich diese Produktion als gesellschaftliche und künstlerische Pflicht: als Beitrag zu einer Kultur des Erinnerns\, die nicht museal\, sondern lebendig ist – unbequem\, politisch\, menschlich. \nBURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs erinnert daran\, dass jede Form von Rache und Vergeltung das Menschliche in uns zerstört — und dass Kunst die Aufgabe hat\, genau das sichtbar zu machen. \nKostüm und Bühne: Sascha Gross (DE). Sound: Max Bauer (DE). Dramaturgie: Marten Straßenberg (DE). Sprachvermittlerin: Khitam Hussein (DE). Producer: Eric Nikodym (DE). Production Management: Mareike Lehne (DE). Trailer: Marten Straßenberg (DE). Trailer Camera: Robin Lachenal (FR). \nEine Koproduktion mit dasvinzenz (DE). Produced at Kunstbetrieb Birach \nMehr unter  https://kulacompagnie.eu/ und https://dasvinzenz.de/
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-fatcat-burning-skies-oratorium-eines-angriffs/2026-02-13/
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SUMMARY:Unser Duo: Deep Dive Dreaming
DESCRIPTION:Deep Dive Dreaming | Münchner Theaterwoche 3.-8. Juni 2025 \nZwischen Träumen und Realität: Eine Millennial-Generation im Spiegel der Popkultur \nIm Rahmen der FatCat Sessions zeigt das Kollektiv `Unser Duo` als Teil der Münchner Theaterwoche eine Stückentwicklung\, inspiriert von wissenschaftlicher\, biographischer und autobiographischer Recherche\, sowie  Elementen der Popkultur. Die Performance thematisiert das Leben der Millennial-Generation\, beleuchtet das Phänomen des Träumens und hinterfragt gesellschaftliche Erwartungen sowie Mental Health. \nAls Spiegel seiner Zeit greift das Stück relevante Themen auf und lässt sie bewusst im Raum stehen. \nDas Stück wurde im neuen Bühnenraum´Labor ‘ im Fat Cat entwickelt. \nSpielerinnen sind Carolin Cirolini und Sarah-Marie Scholz \nRegie: Sarah-Marie Scholz \nText: Carolin Cirolini und Sarah-Marie Scholz \nDas neue Kollektiv `Unser Duo´ besteht aus: \nCarolin Cirolini absolvierte 2019 die Schauspielschule Zerboni in München. Neben Theateraufführungen tritt sie immer wieder in Film und Fernsehen in deutschen und internationalen Produktionen auf. \nMarie Scholz studierte Schauspiel und Performance in Glasgow und arbeitet als Schauspielerin\, Regisseurin und Produzentin in England\, Deutschland und den USA. \nMünchner Theaterwoche\nDie Münchner Theaterwoche ist ein neues Kulturfestival und findet erstmalig von 3.-8. Juni 2025 statt. Das Festival gibt neue Einblicke in die vielfältige und bunte Theaterwelt Münchens. ‚Unser Duo‘ freut sich\, ein Teil davon zu sein.
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DESCRIPTION:Zwischen Träumen und Realität: Eine Millennial-Generation im Spiegel der Popkultur \nIm Rahmen der Fat Cat Sessions zeigt das Kollektiv `Unser Duo` eine Stückentwicklung\, inspiriert von wissenschaftlicher\, biographischer und autobiographischer Recherche\, sowie  Elementen der Popkultur. Die Performance thematisiert das Leben der Millennial-Generation\, beleuchtet das Phänomen des Träumens und hinterfragt gesellschaftliche Erwartungen sowie Mental Health. \nAls Spiegel seiner Zeit greift das Stück relevante Themen auf und lässt sie bewusst im Raum stehen. \nDas Stück wurde im neuen Bühnenraum´Labor ‘ im Fat Cat entwickelt. \nSpielerinnen sind Carolin Cirolini und Sarah-Marie Scholz \nRegie: Sarah-Marie Scholz \nText: Carolin Cirolini und Sarah-Marie Scholz \nAb 21 Uhr (Eintritt frei): \nMax Maria Muse ist eigentlich Keyboarder der Band Elena Rud\, aber seit einem Jahr auch deep in love mit elektronischer Musik. Also schaffte er sich die Kunst des DJings drauf und präsentiert einen Mix aus Emotional Dance Music\, UK Garage und House. \n 
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im FATCAT (Blackbox): Mutationen
DESCRIPTION:von Olga Prusak (UA) \nmit: Thomas Huber\, Zhanna Kalantay\nStimme Haus/ Ich: Ruth Geiersberger\nRegie: Paulina Platzer\, Eos Schopohl\, Robert Spitz\n \nTickets (21.-\, 12.- erm.) unter snapticket \nWas passiert mit uns? Welche Veränderungen und Verwandlungen werden wir erleben\, durchleben und vielleicht auch überleben?\nAusgangspunkt der Handlung von Olga Prusaks „Mutationen“ ist ein Haus\, das wie durch ein Wunder einsam und verlassen in einer Aschewüste steht. Jahrhunderte scheinen vergangen zu sein. In dieses Haus flüchten zwei völlig erschöpfte Menschen. Vielleicht die letzten. Was die zwei nicht wissen und auch nicht hören: das Haus lebt und denkt laut\, betrachtet das Paar mit größter Verwunderung und Skepsis. Das Haus hat die Sprache der Menschen abgespeichert\, spuckt Wortkaskaden\, die es im Laufe seines Lebens aufgeschnappt hat\, aus\, immer wieder und grübelt über deren Sinn und Zweck.\nEine schwarze Kugel bedroht inzwischen jedoch auch dieses Haus. Die Kugel steigt immer höher und es kann nicht mehr lange dauern\, bis die ersten Funken das Innere des Hauses kontaminieren. Der Mann möchte fliehen\, die Frau ahnt\, dass es keinen Ausweg gibt. Wie wird das Haus auf die kommende Kugel reagieren? Wird es auch für das Haus das Ende sein? \nOlga Prusak hat ein aufregendes Zeit-Stück geschrieben\, das trotz aller düsteren Atmosphäre einer Dystopie eine bizarre Wendung nimmt. \nText: Olga Prusak\nÜbersetzung: Lydia Nagel\nBühnenbild: Xaver Unterholzner\nKostüm: Johannes Schrödl\nLicht: Jo Hübner\nMusik und Tongestaltung: Max Bauer\nBühnenbildassistenz & Ausstattung: Pove Siersch\nRegieassistenz: Fabi Weiler\nEine Produktion von dasvinzenz\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:von Olga Prusak (UA) \nmit: Thomas Huber\, Zhanna Kalantay\nStimme Haus/ Ich: Ruth Geiersberger\nRegie: Paulina Platzer\, Eos Schopohl\, Robert Spitz\n \nTickets (21.-\, 12.- erm.) unter snapticket \nWas passiert mit uns? Welche Veränderungen und Verwandlungen werden wir erleben\, durchleben und vielleicht auch überleben?\nAusgangspunkt der Handlung von Olga Prusaks „Mutationen“ ist ein Haus\, das wie durch ein Wunder einsam und verlassen in einer Aschewüste steht. Jahrhunderte scheinen vergangen zu sein. In dieses Haus flüchten zwei völlig erschöpfte Menschen. Vielleicht die letzten. Was die zwei nicht wissen und auch nicht hören: das Haus lebt und denkt laut\, betrachtet das Paar mit größter Verwunderung und Skepsis. Das Haus hat die Sprache der Menschen abgespeichert\, spuckt Wortkaskaden\, die es im Laufe seines Lebens aufgeschnappt hat\, aus\, immer wieder und grübelt über deren Sinn und Zweck.\nEine schwarze Kugel bedroht inzwischen jedoch auch dieses Haus. Die Kugel steigt immer höher und es kann nicht mehr lange dauern\, bis die ersten Funken das Innere des Hauses kontaminieren. Der Mann möchte fliehen\, die Frau ahnt\, dass es keinen Ausweg gibt. Wie wird das Haus auf die kommende Kugel reagieren? Wird es auch für das Haus das Ende sein? \nOlga Prusak hat ein aufregendes Zeit-Stück geschrieben\, das trotz aller düsteren Atmosphäre einer Dystopie eine bizarre Wendung nimmt. \nText: Olga Prusak\nÜbersetzung: Lydia Nagel\nBühnenbild: Xaver Unterholzner\nKostüm: Johannes Schrödl\nLicht: Jo Hübner\nMusik und Tongestaltung: Max Bauer\nBühnenbildassistenz & Ausstattung: Pove Siersch\nRegieassistenz: Fabi Weiler\nEine Produktion von dasvinzenz\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:In einer Zeit wachsender Spannungen zwischen den USA und China erzählt Ming Wong von der sogenannten chinesisch-amerikanischen Ping-Pong-Diplomatie. Die musikalische Lecture-Performance beginnt mit Richard Nixons historischem Staatsbesuch im kommunistischen China und seinem Treffen mit Mao Zedong vor fünfzig Jahren. In Anlehnung an einen internationalen Klavierwettbewerb und ein Tischtennismatch improvisieren zwei klassische Pianisten gemeinsam eine performative Verschmelzung der amerikanischen und chinesischen Klangregime. \nIn einem Ping-Pong-Doppelkonzert\, untermalt von archivarischen Film- und Tonaufnahmen\, untersuchen sie die Rolle der europäischen klassischen Musik\, der Moderne und der Mythenbildung beim Aufstieg beider Nationen im 20. Jahrhundert. \nVon Tischtennis und Fernsehen zu Panzern und Handelskriegen zeichnet RHAPSODY IN YELLOW das unbeständige politische Gleichgewicht zwischen den Vereinigten Staaten und China nach\, in einem Duett aus Zwietracht und Harmonie\, Chaos und Glück\, Humor und Pathos.
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DESCRIPTION:Die Rauminstallation erzählt Geschichten von vier Migrant*innen vietnamesischer Herkunft\, von denen zwei in Deutschland und zwei in Taiwan leben. Einzelne Elemente des Bühnenbildes vermitteln einen Eindruck von der taiwanesischen Arbeiter*innenunterkunft\, in der Bùi Văn Quý seine Geschichte erzählt – ein Schultisch zeigt einen Teil der Lernumgebung\, die Võ Thuý in ihrer Sprachschule in Essen geschaffen hat. Ein Restauranttisch lädt dazu ein\, den Erinnerungen von Phan Mỹ Nương an ihre Heiratsvermittlung nach Taiwan zu lauschen und Phạm Minh Đức nimmt uns mit in seine Kindheit in der ostdeutschen Provinz. \nTaiwan zählt zu den Hauptzielen vietnamesischer Arbeitsmigrant*innen. Auch in Deutschland leben rund 185.000 Menschen vietnamesischer Herkunft. Gemeinsam mit ihrer vietnamesischen Kollegin Ngô Thanh Phương und der Bühnenbildnerin Cheng Ting Chen ist die aus Taiwan stammende Choreografin Fang Yun Lo den Dimensionen globaler Arbeitsmigration und den interkulturellen Realitäten vietnamesischer Arbeitsmigrant*innen nachgegangen. In einer zweijährigen Recherche haben sie seit 2019 in Taiwan und Deutschland über 100 Interviews mit Menschen vietnamesischer Abstammung geführt\, am Arbeitsplatz\, in Läden\, Imbissen oder Geschäften. Entstanden ist eine berührende\, vielstimmige Reise durch die oft unsichtbaren diasporischen Gemeinschaften. Sie werfen Fragen nach Heimat\, Identität und Glück\, aber auch nach Zerrissenheit und struktureller Gewalt auf.
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DESCRIPTION:Die Rauminstallation erzählt Geschichten von vier Migrant*innen vietnamesischer Herkunft\, von denen zwei in Deutschland und zwei in Taiwan leben. Einzelne Elemente des Bühnenbildes vermitteln einen Eindruck von der taiwanesischen Arbeiter*innenunterkunft\, in der Bùi Văn Quý seine Geschichte erzählt – ein Schultisch zeigt einen Teil der Lernumgebung\, die Võ Thuý in ihrer Sprachschule in Essen geschaffen hat. Ein Restauranttisch lädt dazu ein\, den Erinnerungen von Phan Mỹ Nương an ihre Heiratsvermittlung nach Taiwan zu lauschen und Phạm Minh Đức nimmt uns mit in seine Kindheit in der ostdeutschen Provinz. \nTaiwan zählt zu den Hauptzielen vietnamesischer Arbeitsmigrant*innen. Auch in Deutschland leben rund 185.000 Menschen vietnamesischer Herkunft. Gemeinsam mit ihrer vietnamesischen Kollegin Ngô Thanh Phương und der Bühnenbildnerin Cheng Ting Chen ist die aus Taiwan stammende Choreografin Fang Yun Lo den Dimensionen globaler Arbeitsmigration und den interkulturellen Realitäten vietnamesischer Arbeitsmigrant*innen nachgegangen. In einer zweijährigen Recherche haben sie seit 2019 in Taiwan und Deutschland über 100 Interviews mit Menschen vietnamesischer Abstammung geführt\, am Arbeitsplatz\, in Läden\, Imbissen oder Geschäften. Entstanden ist eine berührende\, vielstimmige Reise durch die oft unsichtbaren diasporischen Gemeinschaften. Sie werfen Fragen nach Heimat\, Identität und Glück\, aber auch nach Zerrissenheit und struktureller Gewalt auf.
URL:https://freieszenemuc.de/event/home-away-from-home-munich-polymer-dmt-2/2023-10-20/
LOCATION:Fat Cat (Ex-Black Box im Gasteig)\, München\, Germany
CATEGORIES:Eintritt frei,Installation
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SUMMARY:GRELL & dasvinzenz: Komm her Sternschnuppe – Rave und Rauminstallation in der neuen Zwischennutzung Fat Cat
DESCRIPTION:Am 24. Juni verwandelt das freie Theater dasvinzenz & das Newcomer Techno Kollektiv GRELL im Rahmen ihres Pilotpartyprojekts einmalig die Blackbox in eine Tanzfläche und die Gänge des ehemaligen Gasteigs in einen Installationsraum\, Chill Out Area und Bar. Specialtreat: An der Garderobe\, können nicht nur Klamotten abgegeben werden\, sondern ihr habt die Möglichkeit euch auch ein vollkommen neues Outfit zusammenzustellen. \n  \nKomm her Sternschnuppe ist Rave und Installation\, in deren Rahmen der Clubabend als Prozess erlebbar gemacht wird. Die Besucher:innen durchlaufen hierfür verschiedene Etappen. Angefangen vom Anziehen/Stylen bis hin zur pulsierenden Tanzfläche. Dazwischen lässt sich immer wieder eine Auszeit an der Bar und der Rauminstallation einschieben. Hier im Installationsraum treffen die Geschichte der Technokultur auf Techno heute. \n  \nDie einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem freien Münchner Theater dasvinzenz und dem Newcomer Kollektiv GRELL ermöglicht den Besucher:innen unterschiedliche Perspektiven auf die Auseinandersetzung mit Münchens Partykultur gesehen durch die Augen drei verschiedener Generationen Clubkultur. \n  \nFacts  \nKomm Her Sternschnuppe – Rave und Installation \nGRELL & dasvinzenz \n24.06.2023 \n21 – 7 Uhr \nFat Cat (Rosenheimerstraße 5\, 81667 München) \n9 € \nAbendkasse only! \n  \nLine Up  \nKØ:LAB \nKLING&KLANG \nOLMATRI \nKLAUDIA KOWALSKI\nNOX\nSCRØSC \nLINZ \nLAUT B2B OTTEN \n  \n  \nWHY? \nBässe als Klebstoff\, der eine Gruppe zusammenhält. Das hat mich immer fasziniert\, verstanden habe ich es nie. Die Idee und die Auseinandersetzung mit Techno gehen von der Faszination für die Nacht als lebenden Organismus aus. Komm her Sternschnuppe ist zum einen eine Veranstaltung\, aber auch Essenz des Abends. Die Frage nach was den Club im Innersten zusammenhält. Besonders ist hier die Zusammenarbeit der drei verschiedenen Generationen. Wir haben die 90s\, die 2010er und die 2020er – also das beste von heute. Uns ging und geht es darum\, einen Möglichkeitsraum zu schaffen. Die Lust am Probieren steht hier im Vordergrund. \n  \nCredits \n  \nKonzept & Idee: Lara Schubert\, Michael Bischoff \nRave: GRELL \nRauminstallation: Caro Rechler \nProduktion: dasvinzenz Theater \nPresse & Promo: Miriam Boppel \n 
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