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SUMMARY:CultureClouds e.V.: Up the Hill
DESCRIPTION:Abschluss-Performance von München-Kaunas \nim Fat Cat | Carl-Orff-Saal (Kellerstraße 8a\, 81667 München)\, Karten über muenchenticket.de  \nUp the Hill… hinauf zum Fort IX in Kaunas mussten die etwa 1.000 deportierten Juden und Jüdinnen aus München\, die am 20.11.1941 in den Zug stiegen und wenige Tage später in Kaunas ermordet wurden.\nDen Hügel hinauf und in den Tod mussten 30.000 Juden und Jüdinnen – viele von ihnen wurden im Ghetto Kaunas in wiederholten Aktionen „selektiert“ und zur Erschießungsstätte geschickt.\nZwölf junge Menschen aus München haben sich auf den Weg nach Litauen gemacht und zusammen mit 19 Jugendlichen aus Kaunas zur Geschichte ihrer Städte während der NS-Herrschaft geforscht. Sie haben aus den Erinnerungen der Menschen beider Städte Musik komponiert\, Szenen\, Choreografien und Texte erarbeitet sowie vergessene Orte aufgespürt und diese durch performative Interventionen im Stadtraum sichtbar gemacht.\nNach intensiven gemeinsamen Probentagen in München präsentiert das litauisch-deutsche Ensemble die Performance Up the Hill. \nKünstlerische Leitung: Dorothee Janssen und Julian Monatzeder\nInhaltliche Begleitung: Dr. Thomas Rink (NS-Dokumentationszentrum)\nMusikpädagogische Begleitung: Julian Scheufler\nProjektassistenz: Luise Magda Flath
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SUMMARY:TamS Theater – Festival grenzgänger: besser ist besser
DESCRIPTION:©Louisa-Marie Nübel\nI can be your translator Dortmund\, Deutschland \nDauer 110 min Altersempfehlung 12+\nSprache deutsch \n\n\n\n\nAls Spielshow getarnt\, verhandeln i can be your translator die Frage nach einer gerechten Bezahlung von Performer*innen. Im Topf sind mehrere tausend Euro Abendgage. Ab sofort wird nach erbrachter Leistung bezahlt. Das Publikum wird dazu motiviert\, diese unmittelbar zu bewerten. Also müssen die Performer*innen diverse Aufgaben erfüllen: vier Minuten präsent sein\, vier Minuten weinen\, vier Minuten tanzen … Wer gewinnt am Ende: die Person mit der besten performativen Ausstrahlung\, die Person\, die am kreativsten die Regeln missachtet oder die\, die sich am meisten angestrengt hat? Das Spiel kann beginnen! \nDas Kollektiv i can be your translator aus Dortmund und Hamburg arbeitet vor allem im Bereich des (Musik-)Theaters. Im Frühjahr 2014 brachte die Gruppe »Displace Marilyn Monroe« auf die Bühne (bei grenzgänger 2015)\, 2016 folgte »Einstein – Musik Theorie Theater« am Schauspiel Dortmund. Im September 2018 feierte »Das Konzept bin ich« Premiere und wurde mit dem GROUND SUPPORT-Preis ausgezeichnet. »besser ist besser« wurde im Oktober 2021 im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim uraufgeführt. \nVon und mit Lis Marie Diehl\, Linda Fisahn\, Christian Fleck\, Julia Hülsken\, Lina Jung\, Christoph Rodatz\, Christian Schöttelndreier\, Laurens Wältken · Musik Christian Fleck · Licht\, Raum Birk-André Hildebrandt · ProduktionsleitungMaren Becker · Dramaturgie Philipp Schulte · Kostüm Julia Straußn
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