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SUMMARY:Elie Mouhanna & Anthony Sahyoun: JAHIMU S-SUWARI – a poetry performance
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nIn JAHIMU S-SUWARI [dt. „Die Hölle der Bilder“] hinterfragen der libanesische Künstler Elie Mouhanna und der Musiker und Sounddesigner Anthony Sahyoun die Macht der Bilder in einer Welt\, die von visueller Überforderung geprägt ist. Ihre Performance zeigt eine Wirklichkeit\, in der Bilder nicht mehr der Orientierung dienen\, sondern\, im Gegenteil\, Verunsicherung auslösen. Sie basiert auf Texten Elie Mouhannas\, der eine eigene Formensprache entwickelt\, die Tanz und Text zu einem poetischen Ganzen verwebt. Changierend zwischen Klang und Sprache\, Introspektion und kollektiver Erinnerung\, entwickelt sich eine fragile Komposition über Identität\, Körper und Weltwahrnehmung. All das kulminiert im „Atlas of Terrific Images: For the Lovers of the marvelous and the sublime“ – einer Bildersammlung\, die scheinbar zusammenhanglose Ereignisse in einen größeren visuellen Kontext stellt. Eine Einladung\, inmitten visueller Reizüberflutung neue Bedeutungen und Sinn zu finden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/elie-mouhanna-anthony-sahyoun-jahimu-s-suwari-a-poetry-performance/2025-11-01/
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SUMMARY:Stéphanie Mwamba | Zantara: KIZAZI | ESQUIVE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIn dieser Doppelvorstellung sind zwei Performances nacheinander zu erleben\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identität\, Körper und Widerstand auseinandersetzen. KIZAZI [dt. „Gebärmutter“] ist die erste Soloarbeit der Choreografin und Performerin Stéphanie Mwamba. Was bedeutet es\, als Frau im Osten der Demokratischen Republik Kongo aufzuwachsen\, in einer Region\, in der der weibliche Körper seit mehr als 15 Jahren ein unterdrücktes Territorium\, eine Kampfzone ist? Mit ihrem Tanz fordert sie die Deutungshoheit über ihren Körper zurück: Zwischen Improvisation und Choreografie entstehen organische\, kraftvolle Bewegungen\, die sich zu einem politischen Akt der Emanzipation verweben. \nIn ESQUIVE\, dem ersten Solostück der aufstrebenden Künstlerin Zantara aus Abidjan\, wird der Körper zum Schauplatz für Zuschreibungen\, Auslassungen und innere Kämpfe: Mit verbundenen Augen\, stoßend und reibend\, entkommt er – und begegnet sich doch immer wieder selbst. Diese vom Roukasskass-Tanz inspirierte Performance ist sowohl ein Akt des Ausweichens als auch der Konfrontation\, und stellt die Frage\, was jenseits aller Projektionen vom Ich noch übrig bleibt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Lakshman KP: ANNIHILATION OF CASTE BY DR. B.R. AMBEDKAR
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Annihilation of Caste“ (dt. „Abschaffung der Kaste“) ist der Titel einer Rede des indischen Sozialreformers Dr. B. R. Ambedkar\, die nie gehalten wurde. Er schrieb sie 1936 für die Konferenz einer reformistischen Hindu-Organisation in Lahore im heutigen Pakistan. Darin forderte er nicht nur die Abschaffung des Kasten-systems\, sondern auch eine radikale Infragestellung seiner religiösen Grundlagen. Als Reaktion auf diese umfassende Kritik wurde Dr. Ambedkar von der Organisation ausgeladen und die Konferenz abgesagt. Heute\, fast 90 Jahre später\, ist das Kastensystem in sozialen Hierarchien und Strukturen weiterhin spürbar. „Annihilation of Caste“ ist damit mehr als ein historisches Dokument. Diese performative Lesung des indischen Theatermachers Lakshman KP ist der Versuch\, dem Text eine Stimme zu geben. Es ist ein Akt der Konfrontation und eine Übung im Zuhören. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nIn JAHIMU S-SUWARI [dt. „Die Hölle der Bilder“] hinterfragen der libanesische Künstler Elie Mouhanna und der Musiker und Sounddesigner Anthony Sahyoun die Macht der Bilder in einer Welt\, die von visueller Überforderung geprägt ist. Ihre Performance zeigt eine Wirklichkeit\, in der Bilder nicht mehr der Orientierung dienen\, sondern\, im Gegenteil\, Verunsicherung auslösen. Sie basiert auf Texten Elie Mouhannas\, der eine eigene Formensprache entwickelt\, die Tanz und Text zu einem poetischen Ganzen verwebt. Changierend zwischen Klang und Sprache\, Introspektion und kollektiver Erinnerung\, entwickelt sich eine fragile Komposition über Identität\, Körper und Weltwahrnehmung. All das kulminiert im „Atlas of Terrific Images: For the Lovers of the marvelous and the sublime“ – einer Bildersammlung\, die scheinbar zusammenhanglose Ereignisse in einen größeren visuellen Kontext stellt. Eine Einladung\, inmitten visueller Reizüberflutung neue Bedeutungen und Sinn zu finden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIn dieser Doppelvorstellung sind zwei Performances nacheinander zu erleben\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identität\, Körper und Widerstand auseinandersetzen. KIZAZI [dt. „Gebärmutter“] ist die erste Soloarbeit der Choreografin und Performerin Stéphanie Mwamba. Was bedeutet es\, als Frau im Osten der Demokratischen Republik Kongo aufzuwachsen\, in einer Region\, in der der weibliche Körper seit mehr als 15 Jahren ein unterdrücktes Territorium\, eine Kampfzone ist? Mit ihrem Tanz fordert sie die Deutungshoheit über ihren Körper zurück: Zwischen Improvisation und Choreografie entstehen organische\, kraftvolle Bewegungen\, die sich zu einem politischen Akt der Emanzipation verweben. \nIn ESQUIVE\, dem ersten Solostück der aufstrebenden Künstlerin Zantara aus Abidjan\, wird der Körper zum Schauplatz für Zuschreibungen\, Auslassungen und innere Kämpfe: Mit verbundenen Augen\, stoßend und reibend\, entkommt er – und begegnet sich doch immer wieder selbst. Diese vom Roukasskass-Tanz inspirierte Performance ist sowohl ein Akt des Ausweichens als auch der Konfrontation\, und stellt die Frage\, was jenseits aller Projektionen vom Ich noch übrig bleibt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): ON NOOR
DESCRIPTION:Drei Künstler*innen stoßen unabhängig voneinander auf die Biografie von Noor Inayat Khan: Das Gespräch zwischen Sandra Chatterjee und Unpleasant Affairs (Caroline Kapp | Manon Haase) spannt den Bogen zwischen München\, Dachau und Neu-Delhi und beschreibt die künstlerischen Annäherungen an Noor Inayat Khans Leben.
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): ON NOOR
DESCRIPTION:Drei Künstler*innen stoßen unabhängig voneinander auf die Biografie von Noor Inayat Khan: Das Gespräch zwischen Sandra Chatterjee und Unpleasant Affairs (Caroline Kapp | Manon Haase) spannt den Bogen zwischen München\, Dachau und Neu-Delhi und beschreibt die künstlerischen Annäherungen an Noor Inayat Khans Leben.
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SUMMARY:Angelinah Maponya: TIES (Installation)
DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:Russel Hlongwane / Tammy Langtry: THE NATIVE\, THE SETTLER AND SORGHUM BREW – uMqombothi\, uBhokweni neJuba
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/russel-hlongwane-tammy-langtry-the-native-the-settler-and-sorghum-brew-umqombothi-ubhokweni-nejuba/2023-11-04/
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DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/russel-hlongwane-tammy-langtry-the-native-the-settler-and-sorghum-brew-umqombothi-ubhokweni-nejuba-2/2023-11-04/
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Arko Mukhaerjee / Kanishka Sarkar / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): NOOR INAYAT KHAN
DESCRIPTION:Nora\, Noor\, Madeleine\, indische Prinzessin\, Harfenistin\, Kinderbuchautorin\, Geheimagentin\, Kinderpsychologin\, Funkerin\, Moskauerin und halb Amerikanerin\, Pariserin\, Londonerin\, Muslima. Noor Inayat Khan ist all das und noch viel mehr – scheinbar unvereinbar und gegensätzlich. Im von den Nazis besetzten Paris wird sie als Special Operations Executive der Women’s Auxiliary Air Force inhaftiert und endet im Konzentrationslager Dachau. Dort wird sie als eine von wenigen Frauen am 13. September 1944 ermordet – als Person of Colour aus einer Sufi-Familie\, die gegen das faschistische Regime Widerstand leistete. \n2010 stößt die Choreografin Sandra Chatterjee in Neu-Delhi auf Noor Inayat Khan\, als sie den Sufi-Schrein von Hazrat Inayat Khan\, Noors Vater\, besucht und beginnt eine bis heute anhaltende Recherche. Sie sammelt Bücher\, biografische Details und Ittars\, Duftöle\, die sie im Umfeld des Schreins findet. 2021 trifft Unpleasant Affairs in einem bayerischen Bergdorf auf Noor Inayat Khans Spur – bei Recherchearbeiten am Obersalzberg treffen sie auf einen Nachfahren\, der dort in den 80er Jahren im Schnee stecken blieb und sich entschied zu bleiben.\nDas Team von Sandra Chatterjee mit Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar und Unpleasant Affairs (mit Caroline Kapp und Manon Haase) stoßen unabhängig voneinander auf Noor Inayat Khan. Sie beschäftigen sich mit der Kontingenz der Begegnungen und dem Zufall\, die zu diesen Zusammentreffen führen. Wie funktioniert Geschichte? Wo kommt sie zusammen?
URL:https://freieszenemuc.de/event/sandra-chatterjee-arko-mukhaerjee-kanishka-sarkar-unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-noor-inayat-khan/2023-11-04/
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DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:Russel Hlongwane / Tammy Langtry: THE NATIVE\, THE SETTLER AND SORGHUM BREW – uMqombothi\, uBhokweni neJuba
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
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DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:Russel Hlongwane / Tammy Langtry: THE NATIVE\, THE SETTLER AND SORGHUM BREW – uMqombothi\, uBhokweni neJuba
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/russel-hlongwane-tammy-langtry-the-native-the-settler-and-sorghum-brew-umqombothi-ubhokweni-nejuba-2/2023-11-02/
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Arko Mukhaerjee / Kanishka Sarkar / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): NOOR INAYAT KHAN
DESCRIPTION:Nora\, Noor\, Madeleine\, indische Prinzessin\, Harfenistin\, Kinderbuchautorin\, Geheimagentin\, Kinderpsychologin\, Funkerin\, Moskauerin und halb Amerikanerin\, Pariserin\, Londonerin\, Muslima. Noor Inayat Khan ist all das und noch viel mehr – scheinbar unvereinbar und gegensätzlich. Im von den Nazis besetzten Paris wird sie als Special Operations Executive der Women’s Auxiliary Air Force inhaftiert und endet im Konzentrationslager Dachau. Dort wird sie als eine von wenigen Frauen am 13. September 1944 ermordet – als Person of Colour aus einer Sufi-Familie\, die gegen das faschistische Regime Widerstand leistete. \n2010 stößt die Choreografin Sandra Chatterjee in Neu-Delhi auf Noor Inayat Khan\, als sie den Sufi-Schrein von Hazrat Inayat Khan\, Noors Vater\, besucht und beginnt eine bis heute anhaltende Recherche. Sie sammelt Bücher\, biografische Details und Ittars\, Duftöle\, die sie im Umfeld des Schreins findet. 2021 trifft Unpleasant Affairs in einem bayerischen Bergdorf auf Noor Inayat Khans Spur – bei Recherchearbeiten am Obersalzberg treffen sie auf einen Nachfahren\, der dort in den 80er Jahren im Schnee stecken blieb und sich entschied zu bleiben.\nDas Team von Sandra Chatterjee mit Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar und Unpleasant Affairs (mit Caroline Kapp und Manon Haase) stoßen unabhängig voneinander auf Noor Inayat Khan. Sie beschäftigen sich mit der Kontingenz der Begegnungen und dem Zufall\, die zu diesen Zusammentreffen führen. Wie funktioniert Geschichte? Wo kommt sie zusammen?
URL:https://freieszenemuc.de/event/sandra-chatterjee-arko-mukhaerjee-kanishka-sarkar-unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-noor-inayat-khan-2/2023-11-02/
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