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SUMMARY:rodeo: Quindell Orton - Making of an Animal (UA)
DESCRIPTION:They are more afraid of you than you are of them \nWir leben mit Tieren: Wir fürchten sie\, kümmern uns um sie\, essen\, jagen und verehren sie. Doch der Boden\, auf dem wir uns bewegen\, ist dünn. Wir brauchen das Tier und missbrauchen es – nicht zuletzt\, um anderen Menschen ihr Menschsein abzusprechen: Du Affe\, du Schlange\, du Hund. \nMaking of an Animal erforscht und verwischt diese unbehaglichen Grenzen der Animalisierung\, hinterfragt die Folgen der Gleichsetzung von Menschen mit Tieren und reflektiert zugleich unsere tieferen Mensch-Tier-Beziehungen. In der Performance von Quindell Orton durchqueren drei Darsteller*innen dieses Spannungsfeld und legen es offen\, indem sie mit Bewegung\, Video und Live-Sounddubbing ihre Körper als schwebende Zwischenformen von Mensch und Tier erfahrbar machen. \nNach dem großen Erfolg von Making of a Man ist Quindell Ortons neuestes Stück als Uraufführung auf dem rodeo Festival zu erleben.
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DESCRIPTION:Wood Wood Wood – Nothing’s ever good untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze zwischen Polen und Belarus. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort – aber auch ein Ort von Widerstand und extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Spuren und berichten von dem Schicksal der Juden*Jüdinnen und Partisan*innen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch sowie von der aktuellen Situation an dieser EU-Außengrenze. Die deutsch-polnische Produktion erschafft ein szenisch-akustisches Archiv\, das von der Gewaltgeschichte dieser „Bloodlands“ und dem Wald als Rückzugsraum für Pflanzen\, Tiere und Menschen erzählt. Und mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen.
URL:https://freieszenemuc.de/event/rodeo-christiane-huber-wood-wood-wood-nothings-ever-good/2026-10-14/
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DESCRIPTION:Wood Wood Wood – Nothing’s ever good untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze zwischen Polen und Belarus. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort – aber auch ein Ort von Widerstand und extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Spuren und berichten von dem Schicksal der Juden*Jüdinnen und Partisan*innen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch sowie von der aktuellen Situation an dieser EU-Außengrenze. Die deutsch-polnische Produktion erschafft ein szenisch-akustisches Archiv\, das von der Gewaltgeschichte dieser „Bloodlands“ und dem Wald als Rückzugsraum für Pflanzen\, Tiere und Menschen erzählt. Und mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen.
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