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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 20. Mai 2026 | 19:30\nDo\, 21. Mai 2026 | 19:30\nFr\, 22. Mai 2026 | 19:30\nMo\, 23. Nov 2026 | 19:30\nDo\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut | mit Gebärdensprachübersetzung
DESCRIPTION:BITTE BEACHTEN: Dies ist ein Abend mit Gebärdensprachübersetzung\, die Dolmetscherin wird mit auf der Bühne agieren. \nWann: Sa\, 16. Mai 2026| 19:30\nDo\, 08. Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original „Les Chatouilles ou La Danse de la Colère“ von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 15. Mai 2026| 19:30\nFr\, 09.Oktober 2026| 19:30\nSa\, 10.Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original „Les Chatouilles ou La Danse de la Colère“ von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #12: Eva Ahoulou/Jan Eschke/Harald Scharf "Gotta Be Happy"
DESCRIPTION:Hinweis: auf Grund von Krankheit ist das geplante Programm mit Steffi Denk und Sven Faller leider nicht mehr möglich. Wir freuen uns mitteilen zu dürfen\, dass wir die wunderbare Eva Ahoulou gewinnen konnten\, die Ihnen den Abend versüßt. \nStefan Noelles langjährigen Weggefährten Jan Eschke und Harald Scharf springen spontan ein und bringen Eva Ahoulou mit\, eine junge Sängerin mit westafrikanischen Wurzeln. Alle drei kennen sich aus der erfolgreichen Band Maloom\, die für soulige Musik im jazzigen Gewand steht. Sie sind also nicht weit vom ursprünglichem Motto dieses Konzerts entfernt. Der Titel “Gotta Be Happy” ist einer Komposition von Eva Ahoulou entlehnt und trifft Stefans Zustand als Gastgeber ziemlich genau. \nVocal Eva Ahoulou\nBass Harald Scharf\nPiano Jan Eschke\nSchlagzeug\, Percussion Stefan Noelle
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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SUMMARY:Spagat Theater: Bremer Stadtmusikanten
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 17. Apr. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€   8€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \n„Aber wenn ich nicht in die Suppe komme\, wo soll ich dann hin?“ \n„Nach Bremen!“ Ein verzweifelter Hahn\, eine gewiefte Katze\, eine traurige Hündin und ein alter Esel begeben sich auf eine spannende und urkomische Reise. Gemeinsam purzelt die bunte Reisetruppe von einem Abenteuer ins nächste.\nOb sie wohl jemals in Bremen ankommen? \nBremer Stadtmusikanten ist ein Stück übers Neuanfangen\, übers Kennenlernen und darüber wie Diversität funktionieren kann. Mit Höhen und Tiefen. Letztlich bleibt die Erkenntnis: Zusammen sind wir nicht allein. Zusammen sind wir stark. Und zusammen können wir Großes bewirken. \nFür alle ab 4+ | ca. 45 min\nBei Gruppen ab 10 Kindern sind 2 Begleitpersonen frei. \nSpiel Julia Giesbert und Peter Lutz\nRegie Philipp Jescheck\nPuppenbau Peter Lutz\nBühnenbild Peter Lutz\, Ellie Hochdörfer\nProduktion Julia Giesbert\nGraphikdesign Ellie Hochdörfer\nFotos Sebastian Korp
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SUMMARY:Spagat Theater: Be My Guest #12 - Heritage Trio „It’s quarter to three“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 15. Apr. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDie Fähigkeit\, am Schlagzeug zu singen\, hat BMG-Gastgeber Stefan Noelle seit vielen Jahren kultiviert. Im Heritage Trio lässt er seiner Liebe zu den schönsten Songs des Genres freien Lauf\, beehrt Komponisten von Irving Berlin bis Leonard Bernstein und beweist\, dass er bei Nat King-Cole\, Tony Bennett und natürlich Frank Sinatra genau zugehört hat. \nSchlagzeug / Vocal Stefan Noelle\nKontrabass Martin Zenker\nPiano Theo Kollross \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk „My Kind Of Soul“\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three“
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Spagat Theater: Weil die Giraffe alles sieht und der Raupe alles schmeckt
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 25. Mär. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nArmin kann nicht schwimmen\, aber Seiltanzen kann er und Musik machen – und er ist schwindelfrei. Denn er ist Leuchtturmwärter und wohnt hoch oben. Jeden Abend schaltet er das Leuchtfeuer an. Danach sitzt er gerne alleine auf seinem Stuhl\, trinkt Tee und lässt sich kleine Melodien einfallen. Doch eines Tages wird er von einem lauten Krach aufgeschreckt. Seine Ruhe wird von Captain Ginny gestört. »Wie bist du hierher gekommen?«\, fragt Armin. »Auf dem Koffer natürlich. Wie denn sonst?«\, antwortet sie. »Hier oben könnte gut eine Giraffe wohnen\, von hier aus sehe ich ja die ganze Welt!« Armin erklärt Captain Ginny all die Dinge\, die es im Leuchtturm gibt. Captain Ginny wiederum zeigt ihre Schätze\, die sie in ihrem Koffer verwahrt. Alltägliche Dinge\, die auf einmal ein Eigenleben haben. Ein Fächer wird zur untergehenden Sonne\, Bücher fliegen durch die Abendstimmung. Im Eifer des Spiels merken Armin und Captain Ginny nicht\, wie das Wasser steigt. Wird Armin das Schwimmen lernen? Können sie auf dem Koffer davonfliegen oder wird ihnen eine Giraffe aus der Not helfen? \nMit Tanz\, Theater und Musik für Kinder im Kindergartenalter wird auf fantasievolle und behutsame Weise vermittelt\, wie wertvoll und einzigartig jedes Wesen und jeder Gegenstand ist. \nAb 4 Jahren. Bei Gruppen ab 10 Personen sind zwei Begleitpersonen frei. \nStückentwicklung/Konzept Adrian Stadler\, Barbara Galli\nMusikkomposition Adrian Stadler\nChoreographie Barbara Galli\nDarsteller:innen Adrian Stadler und Barbara Galli\nKostümberatung Dorothea Auer\nProduktion | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Barbara Galli\nFotos Adrian Stadler | Stephanie Felber
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Spagat Theater: Be My Guest #12 - Lisa Wahlandt „Only Hits“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Mär. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDarf’s was Brasilianisches sein? Oder etwas von Marlene Dietrich? Oder Paul Simon? Lisa Wahlandt weiß in jedem Fall\, welches Gewand sie ihren Hit-Versionen schneidern muss\, damit sie ihr gut stehen. Stilistische Scheuklappen sind dieser bayerischen Lokalmatadorin jedenfalls fremd. Und vom Highway to Hell findet sie garantiert auch wieder zurück. \nVocal Lisa Wahlandt\nGitarre Paulo Morello\nKontrabass Sven Faller\nSchlagzeug Stefan Noelle \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk „My Kind Of Soul“\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three“
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SUMMARY:Spagat Theater: Be my Guest #12 - Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Feb. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nGeprägt durch die alten Schallplatten ihrer spanischen Großmutter interpretiert Lipa Majstrovic die klassischen kubanischen Boleros wie keine andere Sängerin weit und breit. Stimmgewaltig und authentisch taucht sie ein in diese leidenschaftliche Musik\, die karibische Glut und Erzählungen verlorener Liebe miteinander verbindet. Zeitlose musikalische Schönheit – die Essenz des Bolero. \nVocal Lipa Majstrovic\nPiano Tizian Jost\nBass Paul Tietze\nSchlagzeug Stefan Noelle \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk „My Kind Of Soul“\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three“
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SUMMARY:Spagat Theater: Glucks und das schrecklich liebe Gespenst
DESCRIPTION:Wann: Di\, 10. Feb. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€ | 3€\nHier geht es zur Reservierung! \nEine Geschichte über Freundschaft: Glucks findet in ihrer Besenkammer ein Gespenst. Sie fürchtet sich vor Gespenstern und möchte diesen ungebetenen Gast loswerden. Aber ihr neuer Mitbewohner ist ein schrecklich liebes Gespenst\, das noch nicht mal weiß wie man spukt und sich nichts sehnlicher wünscht als einen Freund und ein glückliches Heim. Ob es wohl bei Glucks bleiben darf? Da kündigt sich auch noch der spontane Besuch von Glucks neugieriger Oma an\, ob das Gespenst von ihr unbemerkt bleibt? \nAb 4 Jahren. Bei Gruppen ab 10 Personen sind 2 Begleitpersonen frei. \nVon Kirstie Handel und Judith Gorgass\nDarsteller:innen Kirstie Handel und Judith Gorgass\nBühnenbild Arne Sickau
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SUMMARY:Spagat Theater: Meister Bumeder - Christian Bumeder
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 06. Feb. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDie Sonne macht den Unterschied! Darum schreibt Christian Bumeder am liebsten im Garten\, wo die Luft frisch\, der Himmel weit und die Tomaten rot sind. Seine SoloShows sind Gewächshäuser voller Gags\, Jokes\, Samples und Statements\, dabei spannt er mit seiner energiegeladenen Stand-up Comedy und seinen wortakrobatischen Liedern die Bögen vom Privaten ins Politische und von Anekdoten aus dem Alltag ins wundersame Weltgeschehen. Apropos: Was ist der Unterschied zwischen seinen Kindern und der Welt? Seine Kinder sind aus dem Gröbsten raus … \nBumeder bleibt trotz all der Veränderungen zuversüchtig. Hier sieht man einen\, der sich gefunden hat und dem persönliches Wachstum wichtiger ist als wirtschaftliches. Das zeigt auch der Wechsel zum bürgerlichen Namen „Bumeder“: Nach 18 Bühnenjahren ist „Bumillo“ nur noch sein kleingedruckter Alias. Und schnell wird klar: Dieser Typ ist schon länger nicht mehr grün hinter den Ohren\, der ist jetzt reif! Sein 5. Soloprogramm wird seine Meisterprüfung! Bringt also gerne Tomaten mit. Oder Euer lässigstes Lächeln — die Sonne macht schließlich den Unterschied! \n„Ständig unter Strom stehender Tausendsassa: Kabarettist Christian Bumeder alias Bumillo haut mit Charme-Offensive und eindrucksvoller Bühnenpräsenz alle vom Hocker. Erlebt man den charismatischen bayerischen Comedian zum ersten Mal auf der Bühne\, ist man von so viel knitzem Charme\, überbordender Energie und Liebe zur Sprache einfach hingerissen. Bumeder ist Entertainer durch und durch. Brilliant.“\n— Ursula Klöpfer\, Badische Neueste Nachrichten\, 13.01.2025 \nMit Christian Bumeder
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CATEGORIES:Kabarett
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