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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 15. Mai 2026| 19:30\nFr\, 09.Oktober 2026| 19:30\nSa\, 10.Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original „Les Chatouilles ou La Danse de la Colère“ von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:Spagat Theater: Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:Wann:Fr\, 16. Okt. 2026 | 19:30\nSa\, 17. Okt. 2026 | 19:30\nSo\, 25. Okt. 2026 | 16:30\nDi\, 27. Okt. 2026 | 19:30\nMi\, 28. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine berührend schöne Geschichte über Liebe\, Sehnsucht\, Freundschaft und Hoffnung\, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen. \nLuises Großmutter kann den Tod voraussehen\, beziehungsweise vorausträumen. Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint\, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist\, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. Ein Theaterstück über Liebe\, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der\, den sie liebt\, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. \nEine märchenhafte Erzählung in einer Zwei-Personen-Inszenierung von Florentina Tautu. \nMit Miriam Haltmeier\, Paul Langemann\nRegie\, Theaterfassung\, Kostüm Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye Stephanie Tschunko\nBühne\, Video Art Janik Valler\nLichtdesign Philipp Kolb\nSoundexperimente Greulix Schrank\nTechnik Moritz Haase\nMaske Katinka Wischnewski\nRegieassistenz Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz Lilly Helmel\nPresse Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat München. \n© Mariana Leky und Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG\, Berlin im Auftrag für Graf & Graf GmbH. \nPreisinformation: \n22€: Normaltarif 18€: Ermäßigt I: Rentner*innen\, München Pass\, Kolleg*innen 12€: Ermäßigt II: Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehindertenausweis 3€: Bewohner*innen für HORIZONT-Häuser 30€: Unterstützer*innen Ticket
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SUMMARY:Spagat Theater: Furchtlos durch den Alltag
DESCRIPTION:Ein Text von Jule Ronstedt mit Kurzgeschichten von Mariana Leky \nWann: Do\, 19. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 20. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 21. Nov. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nWillkommen im Kurs „Überleben für Anfänger“ mit Fräulein Hilke Schaaf-Degenhardt!\nEin Theaterabend von Jule Ronstedt\, der sich mit Alltagsängsten\, Lebens-Bremsen und Angst vor den eigenen Sehnsüchten beschäftigt. \nHilke\, selbst von Ängsten aller Art gebeutelt\, hat sich zum Survival-Coach ausbilden lassen und hält nun tapfer ihren Vortrag. Unter dem Motto „Seien Sie auf das Schlimmste vorbereitet! Und zwar immer!“ verdeutlicht sie in mehreren Lektionen\, wie man sich aus ausweglos scheinenden Situationen sicher befreien kann. \nMit: Lucca Züchner\nRegie\, Text\, Bühne: Jule Ronstedt\nKostüm\, Requisite: Cornelia Petz\nVideokunst: Janik Valler\nTechnik: Moritz Haase\nProduktionsleitung: Stephanie Tschunko\nRegieassistenz: Franka Bonzel\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nPresse: Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Wir danken ganz herzlich! \nDanke auch an Hans-Peter Boden für die Lichteinrichtung\, Katinka Wischnewski für einen grandiosen Pony\, Alex Ketterer für Schreinerarbeiten und das Fat Cat für einen sehr angenehmen Probenraum im Gasteig. \nTheaterfassung von Jule Ronstedt\, nach „Kummer aller Art“ von Mariana Leky. Die Urheberrechte liegen bei Mariana Leky und Jule Ronstedt. \nJule Ronstedt\, Regie:\nIn Film und Fernsehen ist sie seit 1994 als Schauspielerin in unterschiedlichen Genres zu sehen. Für ihre erste Kinorolle in „Bandagistenglück“ wurde sie 1997 als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2006 war sie in dem Kinohit „Wer früher stirbt\, ist länger tot“ (Regie: M.H. Rosenmüller) die entzückende Lehrerin und wurde als Titelheldin „Franzi“ für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist Jule Ronstedt seit Jahren auch als Regisseurin und Autorin tätig. Sie inszenierte in München an den Kammerspielen\, am Metropol- Theater und mehrfach als Gastregisseurin am Theater der Jugend.- Ihr erster Kinospielfilm „Maria Mafiosi“ (Drehbuch & Regie) lief im Sommer 2017 in den Kinos.
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DESCRIPTION:Ein Text von Jule Ronstedt mit Kurzgeschichten von Mariana Leky \nWann: Do\, 19. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 20. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 21. Nov. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nWillkommen im Kurs „Überleben für Anfänger“ mit Fräulein Hilke Schaaf-Degenhardt!\nEin Theaterabend von Jule Ronstedt\, der sich mit Alltagsängsten\, Lebens-Bremsen und Angst vor den eigenen Sehnsüchten beschäftigt. \nHilke\, selbst von Ängsten aller Art gebeutelt\, hat sich zum Survival-Coach ausbilden lassen und hält nun tapfer ihren Vortrag. Unter dem Motto „Seien Sie auf das Schlimmste vorbereitet! Und zwar immer!“ verdeutlicht sie in mehreren Lektionen\, wie man sich aus ausweglos scheinenden Situationen sicher befreien kann. \nMit: Lucca Züchner\nRegie\, Text\, Bühne: Jule Ronstedt\nKostüm\, Requisite: Cornelia Petz\nVideokunst: Janik Valler\nTechnik: Moritz Haase\nProduktionsleitung: Stephanie Tschunko\nRegieassistenz: Franka Bonzel\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nPresse: Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Wir danken ganz herzlich! \nDanke auch an Hans-Peter Boden für die Lichteinrichtung\, Katinka Wischnewski für einen grandiosen Pony\, Alex Ketterer für Schreinerarbeiten und das Fat Cat für einen sehr angenehmen Probenraum im Gasteig. \nTheaterfassung von Jule Ronstedt\, nach „Kummer aller Art“ von Mariana Leky. Die Urheberrechte liegen bei Mariana Leky und Jule Ronstedt. \nJule Ronstedt\, Regie:\nIn Film und Fernsehen ist sie seit 1994 als Schauspielerin in unterschiedlichen Genres zu sehen. Für ihre erste Kinorolle in „Bandagistenglück“ wurde sie 1997 als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2006 war sie in dem Kinohit „Wer früher stirbt\, ist länger tot“ (Regie: M.H. Rosenmüller) die entzückende Lehrerin und wurde als Titelheldin „Franzi“ für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist Jule Ronstedt seit Jahren auch als Regisseurin und Autorin tätig. Sie inszenierte in München an den Kammerspielen\, am Metropol- Theater und mehrfach als Gastregisseurin am Theater der Jugend.- Ihr erster Kinospielfilm „Maria Mafiosi“ (Drehbuch & Regie) lief im Sommer 2017 in den Kinos.
URL:https://freieszenemuc.de/event/spagat-theater-furchtlos-durch-den-alltag-2/2026-11-20/
LOCATION:Spagat Theater\, Bauhausplatz 3\, München\, 80807\, Germany
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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann: Do\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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