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SUMMARY:ArtikultTheater: Herr Kolpert
DESCRIPTION:Ein Abend. Zwei Gäste. Drei Drinks. Und eine Truhe.\nWillkommen zu einem gepflegten Dinner in bester Gesellschaft – Smalltalk\, gute Manieren und… ein angeblicher Mord.\nSarah und Ralf haben Freunde eingeladen. Ganz zwanglos. Nur ein bisschen Essen\, ein bisschen Lügen\, ein bisschen Wahnsinn.\nAch ja – und eine Leiche. Vielleicht. Oder auch nicht. Wer hier die Wahrheit sagt\, wer lügt und wer bald durchdreht\, bleibt offen. Was sicher ist: Der Abend eskaliert. Elegant. Laut. Abgründig komisch.\nDavid Gieselmanns „Herr Kolpert“ ist eine bitterböse Komödie über Befindlichkeiten\, Gewalt und die seltsamen Dinge\, die passieren\, wenn zu viel Pizza und zu wenig Gewissen im Spiel sind. \nNichts für schwache Nerven – aber für starke Lachmuskeln.\nKommen Sie vorbei. Bringen Sie keine Gäste mit. Wir haben schon genug in der Truhe. \n„Besser und schwärzer kann eine Komödie nicht sein.“\n— The Guardian \n \nWeitere Infos\, Tickets und alle Aufführungstermine in und um München gibt es unter:\nhttps://artikulttheater.de/ oder https://www.yesticket.org/events/de/artikulttheater-muenchen-ev/ \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath und Olly Schlösser\nBühnenbild & Kostüme: Petra Behcet\nPR & Fotos: Stefan Brandstätter\nGrafik: Petra Behcet & Stefan Brandstätter\nTechnik: Luca Gallo\nRegieassistenz: Petra Behcet & Luca Gallo\nRegie: Stefan Brandstätter\nAufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag\nAutor : David Gieselmann
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SUMMARY:Münchner Heldentheater ICH BIN STURM
DESCRIPTION:Anne\, Branwell und Emily verbindet eine große gemeinsame Sache: Sie fühlen sich nie irgendwo zugehörig. Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl auch und waren schonmal auf dem Weg\, etwas dagegen zu tun. Vielleicht haben Sie es schon geschafft? Oder sind Sie noch auf der Suche nach einem Weg\, so wie Anne\, Branwell und Emily? Zu deren Hoffnungsträger wird bald Charlotte. Sie zeigt ihnen\, wie sie durch die Gruppe „Die Umwitterten Höhen“ endlich zu Anerkennung und Beliebtheit kommen. Ein intensiver Weg voll Optimierung und Anpassung steht ihnen bevor. Doch lernen Sie dort wirklich\, was Glück ist? Und was hat Emily Brontë damit zu tun? Begleiten Sie diese drei verlorenen Seelen auf Ihrer Reise gegen das Einsam-Sein. \nMit: Sabrina Aileen Hodapp\, Anna Schmölz\, Katrin Schmölz\, Bogdan Tolj
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SUMMARY:Münchner Heldentheater GRILLENPARZ
DESCRIPTION:Das jährliche Sommerfest der Firma steht an. Um die ausländischen Investoren zu beeindrucken\, soll es zünftig zugehen\, Spanferkel\, fässerweise Bier und ein Lagerfeuer dürfen nicht fehlen. Das alles am Grillenparz\, einem beschaulichen Hügel mit Wald und Bach.Da ist die Welt noch in Ordnung. Oder etwa nicht? Irgendetwas schlummert unter der Oberfläche. Und was letztes Jahr auf der Firmenfeier passiert ist – die Mitarbeiter haben sich geschworen\, niemals wieder darüber zu sprechen.\nEin bayrischer Sommernachtstraum in einer Inszenierung des Münchner Heldentheaters. \n# \nMit: Jasmin Barsuhn\, Bogdan Tolj\, Nils Paskarbies\, Micha Christoph Peters\, Katrin Schmölz\, Katrin Thomaschewski \nRegie: Anna Schmölz \nProduktions- und Regieassistenz: Sabrina Aileen Hodapp
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SUMMARY:Tagung: THEATER & AUTISMUS-IRGENDWIE ANDERS
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 12.07.2025 steht die Premiere des Theaterstücks „Die Regentrude“ (nach Theodor Storm) der Theatergruppe DIE KÖRPERMOMENTE im Mittelpunkt. Des Weiteren wird es eine Foto- und Videodokumentation der Theaterproben geben\, ein Konzert des Tenors Jimmy Herrera\, begleitet vom Pianisten Martin Keller\, sowie eine Ausstellung in Kooperation mit der Pfennigparade München\, die Werke von KünstlerInnen mit und ohne Autismus präsentiert. \nAm zweiten Tag\, am Sonntag\, den 13.07.2025\, findet ab 16.oo Uhr eine „dynamische Podiumsdiskussion – Irgendwie anders“ statt\, die gezielt die Perspektiven von Menschen mit Autismus in den Mittelpunkt rückt. Anders als üblich stellen hier autistische Personen selbst die Fragen – an ExpertInnen aus den Bereichen Pädagogik\, Kunstvermittlung und Inklusionsarbeit. \nDie Diskussion wird bewusst interaktiv und ergebnisoffen gestaltet: das Publikum kann direkt daran teilnehmen. Mit dieser unkonventionellen Herangehensweise wird der Tagungsanspruch „Irgendwie anders“ wörtlich genommen – und gezeigt\, wie Dialoge auf Augenhöhe neue Lösungsansätze für eine inklusive Gesellschaft hervorbringen können. Musikalisch umrahmt wird dieser Tag mit lateinamerikanischen Songs\, interpretiert von dem Tenor Jimmy Herrera\, begleitet vom Pianisten Martin Keller. \nDie Ausstellung mit KünstlerInnen der Pfennigparade kann vorab und nach der Veranstaltung besichtigt werden.
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SUMMARY:Jorge Costa: Mi.Me
DESCRIPTION:“Alles vibriert\, alles bewegt sich” \nIm stummen Improvisationstheater Mi.Me verschmelzen Körpersprache und Präsenz des Betrachters zu einem gemeinsamen Akt voller Risiko\, Überraschung und Magie. Jede Aufführung ist eine unwiederholbare Begegnung\, bei der das Unvorhersehbare vor Euch zum Leben erwacht. Mi.Me. ist eine gemeinsame Erfahrung. \nJorge Costa ist Clown\, Regisseur und Schauspieler aus Argentinien und arbeitet seit Jahren erfolgreich im Bereich des physischen Theaters und der Clownerie. \nIm Rahmen seines Besuchs in München bietet er außerdem einen dreitägigen Physical Comedy Clown Workshop in der Kulturzentrum LUISE an. \nAnmeldung: Kulturclownexchange@gmail.com
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SUMMARY:Burchard Dabinnus: FREIGESPROCHEN bei der Münchner Theaterwoche
DESCRIPTION:Im Rahmen der Münchner Theaterwoche dürfen wir die 13. Produktion unseres inklusiven Ensembles Theater Apropos abermals aufführen. Wir laden Sie dazu herzlich ein! \nBurchard Dabinnus hat mit der Gruppe eine freie Interpretation des Theaterstücks „Der jüngste Tag“ von Ödön von Horvàth entwickelt: \nFREIGESPROCHEN\nGastspiel Samstag\, 7. Juni 2025 | Beginn: 20 Uhr\, Einlass: 19 Uhr\nKulturzentrum LUISE\, Ruppertstraße 5\, 80337 München\nMehr Infos finden Sie hier: www.theaterwoche.de\nEs spielen Barbara Altmann\, Thomas Birnstiel\, Christian Buse\, lana Baum\, Joyce Craft\, Tine Hagemann\, Javier Kormann\, Kerstin Schultes\, Monika Zdrazil\nLivemusik Shadi Hlal \nEine mittelgroße Ortschaft im Alpenvorland\, Mitte der 1930er Jahre.Das Wirtshaus\, die Kirche\, der Bahnhof. Eine scheinbare Normalität voller sozialer Zwänge und Nöte. Der Bahnhofsvorsteher Hudetz wird verehrt. Fremde und Zugezogene werden boykottiert\, der Apotheker zum Beispiel. Er und seine Schwester sind verhasst.\nDann die Katastrophe:\nEin Schnellzug rast in einen Güterzug\, es gibt Tote und Verletzte.Irgendetwas ist schiefgelaufen am Bahnhof. Wurde das Signal rechtzeitig auf Rot gestellt oder nicht? Zeugen werden befragt. Hudetz wird festgenommen. Durch einen Meineid der jungen Wirtstochter Anna kommt er schließlich wieder frei. Das Dorf feiert ihn als Helden.Die Wahrheit interessiert fast niemanden. Wer Einwände hat\, wird an den Pranger gestellt. Fragen von Moral und Schuld werden je nach Stimmungslage beantwortet. Aber das Eis ist dünn. Ein Mord geschieht und wieder wendet sich das Blatt. \nHorváths sezierender Blick ist immer noch brandaktuell:\nDenn Wahrheitsverdrehungen und „Meinungsäußerungen“ haben auch heute wieder Hochkonjunktur.\nDer Originaltext wurde in Zusammenarbeit mit Dramaturgin Barbara Altmann für Theater Apropos verdichtet und gekürzt.\nWir hoffen\, Herr Horváth verzeiht es uns! \nKonzept und Regie Burchard Dabinnus\nRegieassistenz Lilly Kühn\, Jenny Krug\nDramaturgie Barbara Altmann\nBühne und Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Solveig Perner\nInspizienz Gabriele Werbeck\nProjektbetreuung Marie-Sophie Welker\nProduktionsleitung Nora Giersiepen\, Lilly Kühn\nProduktion Ariadne e.V. in Zusammenarbeit mit dem TamS Theater \nWeitere Infos unter www.theater-apropos.de und www.theaterwoche.de \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e. V. mit dem Ziel gegründet\, einen therapiefreien Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. 
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Münchner Theaterwoche dürfen wir die 13. Produktion unseres inklusiven Ensembles Theater Apropos abermals aufführen. Wir laden Sie dazu herzlich ein! \nBurchard Dabinnus hat mit der Gruppe eine freie Interpretation des Theaterstücks „Der jüngste Tag“ von Ödön von Horvàth entwickelt: \nFREIGESPROCHEN\nGastspiel Samstag\, 7. Juni 2025 | Beginn: 20 Uhr\, Einlass: 19 Uhr\nKulturzentrum LUISE\, Ruppertstraße 5\, 80337 München\nMehr Infos finden Sie hier: www.theaterwoche.de\nEs spielen Barbara Altmann\, Thomas Birnstiel\, Christian Buse\, lana Baum\, Joyce Craft\, Tine Hagemann\, Javier Kormann\, Kerstin Schultes\, Monika Zdrazil\nLivemusik Shadi Hlal \nEine mittelgroße Ortschaft im Alpenvorland\, Mitte der 1930er Jahre.Das Wirtshaus\, die Kirche\, der Bahnhof. Eine scheinbare Normalität voller sozialer Zwänge und Nöte. Der Bahnhofsvorsteher Hudetz wird verehrt. Fremde und Zugezogene werden boykottiert\, der Apotheker zum Beispiel. Er und seine Schwester sind verhasst.\nDann die Katastrophe:\nEin Schnellzug rast in einen Güterzug\, es gibt Tote und Verletzte.Irgendetwas ist schiefgelaufen am Bahnhof. Wurde das Signal rechtzeitig auf Rot gestellt oder nicht? Zeugen werden befragt. Hudetz wird festgenommen. Durch einen Meineid der jungen Wirtstochter Anna kommt er schließlich wieder frei. Das Dorf feiert ihn als Helden.Die Wahrheit interessiert fast niemanden. Wer Einwände hat\, wird an den Pranger gestellt. Fragen von Moral und Schuld werden je nach Stimmungslage beantwortet. Aber das Eis ist dünn. Ein Mord geschieht und wieder wendet sich das Blatt. \nHorváths sezierender Blick ist immer noch brandaktuell:\nDenn Wahrheitsverdrehungen und „Meinungsäußerungen“ haben auch heute wieder Hochkonjunktur.\nDer Originaltext wurde in Zusammenarbeit mit Dramaturgin Barbara Altmann für Theater Apropos verdichtet und gekürzt.\nWir hoffen\, Herr Horváth verzeiht es uns! \nKonzept und Regie Burchard Dabinnus\nRegieassistenz Lilly Kühn\, Jenny Krug\nDramaturgie Barbara Altmann\nBühne und Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Solveig Perner\nInspizienz Gabriele Werbeck\nProjektbetreuung Marie-Sophie Welker\nProduktionsleitung Nora Giersiepen\, Lilly Kühn\nProduktion Ariadne e.V. in Zusammenarbeit mit dem TamS Theater \nWeitere Infos unter www.theater-apropos.de und www.theaterwoche.de \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e. V. mit dem Ziel gegründet\, einen therapiefreien Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. 
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DESCRIPTION:Eine imaginäre Betrachtung vom Zusammenbruch unserer Welt \nWas würden Sie machen\, wenn morgen die Welt untergeht?\nWelchen unerfüllten Traum wollen Sie kurz vor knapp noch verwirklichen?\nWelche Tat vollbringen\, bevor es zu spät ist?\nWelche Aussage muss noch unbedingt verbreitet werden? \nLöhle nutzt eine denkbar einfache Frage als Ausgangsunkt für eine komplexe\, intelligente und\nunterhaltsame Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft. Dabei müssen sich die Figuren – in ihrer\nlakonischen Normalität eher ungeeignet für Katastrophenszenarien – plötzlich mit den Abgründen\nauseinandersetzen\, die sich unter einer dünnen Zivilisationsschicht und ihnen selbst auftun.\nUnd die größte Ungeheuerlichkeit ist eigentlich\, dass wir zwar wunschlos\, aber trotzdem nicht\nglücklich sind. \n„Es gibt Wortwitz und schlagfertige Dialogscharmützel und vor dem Hintergrund des Kollapses\nwuseln die Individuen mit ihren kleinen Riesenproblemen herum\, was ausgesprochen erheiternd ist.“\nFrankfurter Allgemeine Zeitung \nDarsteller\nHans-Jürgen Bäumer\, Bruno Gouat\, Anne Liehmann\, Isabell Magath\, Daria Raegany \nRegieassistenz & Organisation\nAnne Liehmann \nRegie\nPetra Behcet \nAufführungsrechte\nFelix Bloch Erben GmbH & Co KG\, Verlag für Bühne\, Film und Funk\, Berlin \nAutor\nPhilipp Löhle
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SUMMARY:Altenbach+Honsel: Mein Leben als Ameise [7+]
DESCRIPTION:Eines Morgens erwacht Max als unruhigen Träumen und muss zu seinem Entsetzen feststellen\, dass er eine Ameise ist! Er lernt eine vollkommen neue Welt kennen. Gewinnt ein Reich. Verliert ein Reich. Schließlich macht er sich auf den Heimweg. Doch so einsam und klein\, wie er ist\, braucht er dazu Hilfe. Und die bekommt er! Von Wasserläufern\, Hummeln\, Honigbienen und anderen faszinierenden Wesen\, die durch die Welt surren\, brummen\, schweben\, hüpfen… \nEine poetischer Ausflug in die Welt der Insekten. Erzählt mit grooviger Musik und coolen Moves. \nmit Gabi Altenbach und Ines Honsel\nDramaturgie: Sarah Kohrs\nChoreografie: Urte Gudian\nMusik: Frank Sattler\nKostüm + Bühne: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nText: Altenbach\, Honsel\, Kohrs\nRegie: Kollektiv\n \nDie Produktion wurde ermöglicht durch NEUSTART Kultur – Fonds Darstellende Künste #TakeAction\, Landeshauptstadt München BA5 Au-Haidhausen\, Theater HochX und in Kooperation mit BUND Naturschutz in Bayern e.V.
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DESCRIPTION:Eines Morgens erwacht Max als unruhigen Träumen und muss zu seinem Entsetzen feststellen\, dass er eine Ameise ist! Er lernt eine vollkommen neue Welt kennen. Gewinnt ein Reich. Verliert ein Reich. Schließlich macht er sich auf den Heimweg. Doch so einsam und klein\, wie er ist\, braucht er dazu Hilfe. Und die bekommt er! Von Wasserläufern\, Hummeln\, Honigbienen und anderen faszinierenden Wesen\, die durch die Welt surren\, brummen\, schweben\, hüpfen… \nEine poetischer Ausflug in die Welt der Insekten. Erzählt mit grooviger Musik und coolen Moves. \nmit Gabi Altenbach und Ines Honsel\nDramaturgie: Sarah Kohrs\nChoreografie: Urte Gudian\nMusik: Frank Sattler\nKostüm + Bühne: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nText: Altenbach\, Honsel\, Kohrs\nRegie: Kollektiv\n \nDie Produktion wurde ermöglicht durch NEUSTART Kultur – Fonds Darstellende Künste #TakeAction\, Landeshauptstadt München BA5 Au-Haidhausen\, Theater HochX und in Kooperation mit BUND Naturschutz in Bayern e.V.
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: 1848! - Revolution der ersten Generation
DESCRIPTION:Eine StoryPerformance zu den Wurzeln der deutschen Demokratie für alle ab 11 Jahren \nLouise Aston und Mathilde Anneke\, zwei Revolutionärinnen\, treffen sich auf einem Schiff\, das sie fort von der Heimat bringt. Sie müssen fliehen\, denn die Revolution von 1848 ist gescheitert. Sie erinnern sich und träumen von einer besseren\, freieren Zukunft\, denn der lange Weg zur Demokratie hat gerade erst begonnen… \nGabi Altenbach und Ines Honsel erzählen\, spielen und singen von Schicksalen\, dem Alltäglichen und dem Außergewöhnlichen. Mit Spielfreude und genauem Blick auf die Menschen dieser Ära erschaffen sie ein lebendiges Bild der Geschehnisse und ihren Folgen. Keine Geschichtsstunde\, sondern erlebte Vergangenheit! \nLouise Aston: Gabi Altenbach\nMathilde Anneke: Ines Honsel\n„Auge von außen“: Axel Röhrle\nDramaturgie: Sarah Kohrs\nBühne & Kostüm: Katharina Schmidt\, Claudia Karpfinger\nMusikalische Leitung: Frank Sattler\nBewegungscoaching: Urte Gudian\nGesangscoaching: Sarah Mettenleiter\nText: Altenbach\, Honsel\, Kohrs \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den BA12 Schwabing Freimann
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DESCRIPTION:Eine StoryPerformance zu den Wurzeln der deutschen Demokratie für alle ab 11 Jahren \nLouise Aston und Mathilde Anneke\, zwei Revolutionärinnen\, treffen sich auf einem Schiff\, das sie fort von der Heimat bringt. Sie müssen fliehen\, denn die Revolution von 1848 ist gescheitert. Sie erinnern sich und träumen von einer besseren\, freieren Zukunft\, denn der lange Weg zur Demokratie hat gerade erst begonnen… \nGabi Altenbach und Ines Honsel erzählen\, spielen und singen von Schicksalen\, dem Alltäglichen und dem Außergewöhnlichen. Mit Spielfreude und genauem Blick auf die Menschen dieser Ära erschaffen sie ein lebendiges Bild der Geschehnisse und ihren Folgen. Keine Geschichtsstunde\, sondern erlebte Vergangenheit! \nLouise Aston: Gabi Altenbach\nMathilde Anneke: Ines Honsel\n„Auge von außen“: Axel Röhrle\nDramaturgie: Sarah Kohrs\nBühne & Kostüm: Katharina Schmidt\, Claudia Karpfinger\nMusikalische Leitung: Frank Sattler\nBewegungscoaching: Urte Gudian\nGesangscoaching: Sarah Mettenleiter\nText: Altenbach\, Honsel\, Kohrs \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den BA12 Schwabing Freimann
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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Wie man einen Drachen überlistet [8+]
DESCRIPTION:Die Argonautensage frei erzählt für alle ab 8 Jahren \nUm König zu werden muss man so manche Aufgaben erledigen – klar! Aber gleich sowas: ein goldenes Widderfell erobern! Der junge Jason muss dazu weit fort aus seiner Heimat Griechenland und erlebt dabei viele Abenteuer: Er trifft auf einen griesgrämigen\, gemeinen König\, muss sich mit feuerspeienden Stieren herumschlagen\, mit erdgeborenen Kriegern kämpfen und dann das goldene Fell stehlen. Und dann ist da ja noch die Sache mit dem Drachen!\nGabi Altenbach und Ines Honsel schlüpfen in die verschiedenen Figuren\, springen von Jason zu Medea\, von Aphrodite zu Hera\, erzählen von Seeabenteuern und gefährlichen Kämpfen und singen das eine oder andere Lied. \nDauer: ca. 50 Minuten\nSpiel\, Textfassung und Konzept: Gabi Altenbach + Ines Honsel
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DESCRIPTION:Die Argonautensage frei erzählt für alle ab 8 Jahren \nUm König zu werden muss man so manche Aufgaben erledigen – klar! Aber gleich sowas: ein goldenes Widderfell erobern! Der junge Jason muss dazu weit fort aus seiner Heimat Griechenland und erlebt dabei viele Abenteuer: Er trifft auf einen griesgrämigen\, gemeinen König\, muss sich mit feuerspeienden Stieren herumschlagen\, mit erdgeborenen Kriegern kämpfen und dann das goldene Fell stehlen. Und dann ist da ja noch die Sache mit dem Drachen!\nGabi Altenbach und Ines Honsel schlüpfen in die verschiedenen Figuren\, springen von Jason zu Medea\, von Aphrodite zu Hera\, erzählen von Seeabenteuern und gefährlichen Kämpfen und singen das eine oder andere Lied. \nDauer: ca. 50 Minuten\nSpiel\, Textfassung und Konzept: Gabi Altenbach + Ines Honsel
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SUMMARY:Lieder & Märchen durch die Wölfin gedreht: Vier Künstlerinnen gestalten den int. Weltfrauentag für ars musica
DESCRIPTION:Den Anfang macht DIE KÜHNEMANN\nMichaila Kühnemann – Chansoneske Liedermacherin aus München\n \nEigene Lieder und gut geklaute Chansons mit viel Power und Leidenschaft vorgetragen. Das ist DIE KÜHNEMANN.\nSie war viele Jahre ein Drittel der Musikkabarettgruppe Les Derhosn und gründete ein Chansonduo bevor sie anfing Videos nicht nur für sich selber\, sondern auch für andere Musikerinnen und Künstler zu produzieren. Corona erinnerte sie auf unerklärliche Weise daran\, dass sie eigentlich auf die Bühne gehört\, obwohl es ja gerade verboten war sich dort aufzuhalten.\nIhre Lieder sind sehr abwechslungsreich\, von romantisch über traurig bis rockig\, aber immer wieder scheint die Sonne der Ironie und des Humors durch.\nDie Kühnemann begleitet sich mit Gitarre und einer Loop-Station und führt mit viel Witz und Esprit durch das Programm. \nMÄRCHEN DURCH DIE WÖLFIN GEDREHT\nAlte Geschichten richtig rum erzählt mit Altenbach + Honsel\nbegleitet am Akkordeon von Karin Füssel \nNach Jahrhunderten der falschen Märchenschreibung haben die Münchner Erzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel neue Märchen-Quellen entdecken\, die den wahren Kern alter Geschichten enthüllen und die Frauen dorthin stellen\, wo sie hingehören: nach vorne!\nIn männergerechter Sprache erzählen sie die Urfassung vieler bekannter Märchen und Sagen und befreien die alten Geschichten von ihrer patriarchalen Staubschicht.\nKommen Sie\, hören Sie\, staunen Sie\, wenn die alten Geschichten endlich wieder in ihrem ursprünglichen matriarchalen Glanz erstrahlen!
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SUMMARY:Lieder & Märchen durch die Wölfin gedreht: Vier Künstlerinnen gestalten den int. Weltfrauentag für ars musica
DESCRIPTION:Den Anfang macht DIE KÜHNEMANN\nMichaila Kühnemann – Chansoneske Liedermacherin aus München\n \nEigene Lieder und gut geklaute Chansons mit viel Power und Leidenschaft vorgetragen. Das ist DIE KÜHNEMANN.\nSie war viele Jahre ein Drittel der Musikkabarettgruppe Les Derhosn und gründete ein Chansonduo bevor sie anfing Videos nicht nur für sich selber\, sondern auch für andere Musikerinnen und Künstler zu produzieren. Corona erinnerte sie auf unerklärliche Weise daran\, dass sie eigentlich auf die Bühne gehört\, obwohl es ja gerade verboten war sich dort aufzuhalten.\nIhre Lieder sind sehr abwechslungsreich\, von romantisch über traurig bis rockig\, aber immer wieder scheint die Sonne der Ironie und des Humors durch.\nDie Kühnemann begleitet sich mit Gitarre und einer Loop-Station und führt mit viel Witz und Esprit durch das Programm. \nMÄRCHEN DURCH DIE WÖLFIN GEDREHT\nAlte Geschichten richtig rum erzählt mit Altenbach + Honsel\nbegleitet am Akkordeon von Karin Füssel \nNach Jahrhunderten der falschen Märchenschreibung haben die Münchner Erzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel neue Märchen-Quellen entdecken\, die den wahren Kern alter Geschichten enthüllen und die Frauen dorthin stellen\, wo sie hingehören: nach vorne!\nIn männergerechter Sprache erzählen sie die Urfassung vieler bekannter Märchen und Sagen und befreien die alten Geschichten von ihrer patriarchalen Staubschicht.\nKommen Sie\, hören Sie\, staunen Sie\, wenn die alten Geschichten endlich wieder in ihrem ursprünglichen matriarchalen Glanz erstrahlen!
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SUMMARY:Rose Bihler Shah: AGATHENDÄMMERUNG - Ein wildes Chor-Singspiel nach Motiven aus dem Freischütz.
DESCRIPTION:Fast schon Freischütz: Eine Party\, ein langweiliger Verlobter\, attraktive Gegenangebote\, erstaunliches Ende – Agathe probiert sich aus. \nHeißgeliebter\, aber unperfekter Freischütz: Dort steht Agathe nämlich am Ende kurz davor\, den wenig aufregenden Max zu ehelichen\, mit einem höchst vorhersehbaren Verlauf ihres weiteren Lebensweges. \nDas war\, bei aller Begeisterung fürs Original\, keine Option für Bihler Shah/Häberli\, sie schrieben das Stück kurzerhand um\, und in ihrer Neubearbeitung irrlichtern ihre Figuren nun durch die Geschlechter\, feiern\, flirten\, gießen Kugeln und finden sich nach einer turbulenten Silvesternacht in ganz neuen Konstellationen wieder. \n  \nText: Rose Bihler Shah und Urs Häberli nach Friedrich Kind | Musik: Carl Maria von Weber & andere | Musikalische Leitung: Rose Bihler Shah | Regie: Urs Häberli | Es singt: Der CHOR und seine SolistInnen | Es spielt: Fräulein Rosemarie & ihre Lieben. \n  \nFreundlich gefördert und unterstützt durch Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Bezirksausschuss 10 – Moosach\, Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl und Kulturzentrum LUISE.
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DESCRIPTION:Fast schon Freischütz: Eine Party\, ein langweiliger Verlobter\, attraktive Gegenangebote\, erstaunliches Ende – Agathe probiert sich aus. \nHeißgeliebter\, aber unperfekter Freischütz: Dort steht Agathe nämlich am Ende kurz davor\, den wenig aufregenden Max zu ehelichen\, mit einem höchst vorhersehbaren Verlauf ihres weiteren Lebensweges. \nDas war\, bei aller Begeisterung fürs Original\, keine Option für Bihler Shah/Häberli\, sie schrieben das Stück kurzerhand um\, und in ihrer Neubearbeitung irrlichtern ihre Figuren nun durch die Geschlechter\, feiern\, flirten\, gießen Kugeln und finden sich nach einer turbulenten Silvesternacht in ganz neuen Konstellationen wieder. \n  \nText: Rose Bihler Shah und Urs Häberli nach Friedrich Kind | Musik: Carl Maria von Weber & andere | Musikalische Leitung: Rose Bihler Shah | Regie: Urs Häberli | Es singt: Der CHOR und seine SolistInnen | Es spielt: Fräulein Rosemarie & ihre Lieben. \n  \nFreundlich gefördert und unterstützt durch Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Bezirksausschuss 10 – Moosach\, Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl und Kulturzentrum LUISE.
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SUMMARY:Tine Hagemann: Im Wald sind keine Räuber
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Puppen für alle ab 5 Jahren nach Astrid Lindgren\n\nPeter wohnt bei seiner Oma in einem kleinen Häuschen im Wald. Er hat keine Angst\, denn er sagt sich jeden Tag: „Im Wald sind keine Räuber!“ Doch plötzlich ruft es aus Mamas altem Puppenhaus: „Quatsch! Na klar gibt es Räuber im Wald!“ Es ist Mamas alte Puppe Mimmi\, die Peter widerspricht. Mimmi ist nicht nur eine Puppe\, die sprechen kann – sie schafft es auch mit Zauberkraft\, Peter im Nullkommanichts auf Puppengröße zu schrumpfen. Jetzt kann er Mimmi im Puppenhaus besuchen\, wo es viel zu entdecken gibt. Alles wäre so lustig – wenn da nicht plötzlich echte Räuber vor der Tür stünden. Zeit für Peter\, sich seinen Ängsten und den Räubern zu stellen. Mit der mutigen Mimmi an seiner Seite ist das fast ein Kinderspiel…\n\nFoto: (c) Arno Friedric
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SUMMARY:Tine Hagemann: Im Wald sind keine Räuber
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Puppen für alle ab 5 Jahren nach Astrid Lindgren\n\nPeter wohnt bei seiner Oma in einem kleinen Häuschen im Wald. Er hat keine Angst\, denn er sagt sich jeden Tag: „Im Wald sind keine Räuber!“ Doch plötzlich ruft es aus Mamas altem Puppenhaus: „Quatsch! Na klar gibt es Räuber im Wald!“ Es ist Mamas alte Puppe Mimmi\, die Peter widerspricht. Mimmi ist nicht nur eine Puppe\, die sprechen kann – sie schafft es auch mit Zauberkraft\, Peter im Nullkommanichts auf Puppengröße zu schrumpfen. Jetzt kann er Mimmi im Puppenhaus besuchen\, wo es viel zu entdecken gibt. Alles wäre so lustig – wenn da nicht plötzlich echte Räuber vor der Tür stünden. Zeit für Peter\, sich seinen Ängsten und den Räubern zu stellen. Mit der mutigen Mimmi an seiner Seite ist das fast ein Kinderspiel…\n\nFoto: (c) Arno Friedric
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SUMMARY:Rose Fock: Fensterln
DESCRIPTION:Ein Stück zum Lachen\, Träumen und sich Erinnern für Alle\, die daran glauben\, dass Beziehungen glücklich machen und dass man irgendwann Abschied nehmen muss. \nMit Louisa Difliff\, Charlie Hendren\, Peter Jolesch und Kathrin Knöpfle \nWenn man einem geliebten Menschen nicht mehr physisch nahe sein kann\, gilt es erfinderisch zu werden: dann hilft es manchmal\, sich an ihn zu erinnern\, sich zu ihm zu träumen\, Gedankenreisen zu unternehmen oder Geschichten des Zusammenseins zu erfinden.\nIn einer zauberhaften Tanzcollage für Groß und Klein entstehen an einem drehbaren Fenster poetische Momente zwischen außen und innen\, gestern und heute\, zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Allem liegt die Frage zugrunde: wie können wir dem Abschied und dem Tod die Schwere nehmen und kindgerecht begegnen. \nAusstattung: Luzia Ehrmann und Raphael Hemme\nChoreographische Assistenz und Produktion: Marie Nüzel \nTickets: 8 € Erw./ 5 € Kinder\, Reservierung: info@luise-kultur.de \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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