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SUMMARY:Altenbach + Honsel: Wie man einen Drachen überlistet [8+]
DESCRIPTION:Die Argonautensage frei erzählt für alle ab 8 Jahren \nUm König zu werden muss man so manche Aufgaben erledigen – klar! Aber gleich sowas: ein goldenes Widderfell erobern! Der junge Jason muss dazu weit fort aus seiner Heimat Griechenland und erlebt dabei viele Abenteuer: Er trifft auf einen griesgrämigen\, gemeinen König\, muss sich mit feuerspeienden Stieren herumschlagen\, mit erdgeborenen Kriegern kämpfen und dann das goldene Fell stehlen. Und dann ist da ja noch die Sache mit dem Drachen!\nGabi Altenbach und Ines Honsel schlüpfen in die verschiedenen Figuren\, springen von Jason zu Medea\, von Aphrodite zu Hera\, erzählen von Seeabenteuern und gefährlichen Kämpfen und singen das eine oder andere Lied. \nDauer: ca. 50 Minuten\nSpiel\, Textfassung und Konzept: Gabi Altenbach + Ines Honsel
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SUMMARY:Lieder & Märchen durch die Wölfin gedreht: Vier Künstlerinnen gestalten den int. Weltfrauentag für ars musica
DESCRIPTION:Den Anfang macht DIE KÜHNEMANN\nMichaila Kühnemann – Chansoneske Liedermacherin aus München\n \nEigene Lieder und gut geklaute Chansons mit viel Power und Leidenschaft vorgetragen. Das ist DIE KÜHNEMANN.\nSie war viele Jahre ein Drittel der Musikkabarettgruppe Les Derhosn und gründete ein Chansonduo bevor sie anfing Videos nicht nur für sich selber\, sondern auch für andere Musikerinnen und Künstler zu produzieren. Corona erinnerte sie auf unerklärliche Weise daran\, dass sie eigentlich auf die Bühne gehört\, obwohl es ja gerade verboten war sich dort aufzuhalten.\nIhre Lieder sind sehr abwechslungsreich\, von romantisch über traurig bis rockig\, aber immer wieder scheint die Sonne der Ironie und des Humors durch.\nDie Kühnemann begleitet sich mit Gitarre und einer Loop-Station und führt mit viel Witz und Esprit durch das Programm. \nMÄRCHEN DURCH DIE WÖLFIN GEDREHT\nAlte Geschichten richtig rum erzählt mit Altenbach + Honsel\nbegleitet am Akkordeon von Karin Füssel \nNach Jahrhunderten der falschen Märchenschreibung haben die Münchner Erzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel neue Märchen-Quellen entdecken\, die den wahren Kern alter Geschichten enthüllen und die Frauen dorthin stellen\, wo sie hingehören: nach vorne!\nIn männergerechter Sprache erzählen sie die Urfassung vieler bekannter Märchen und Sagen und befreien die alten Geschichten von ihrer patriarchalen Staubschicht.\nKommen Sie\, hören Sie\, staunen Sie\, wenn die alten Geschichten endlich wieder in ihrem ursprünglichen matriarchalen Glanz erstrahlen!
URL:https://freieszenemuc.de/event/lieder-maerchen-durch-die-woelfin-gedreht-vier-kuenstlerinnen-gestalten-den-int-weltfrauentag-fuer-ars-musica/
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DESCRIPTION:Den Anfang macht DIE KÜHNEMANN\nMichaila Kühnemann – Chansoneske Liedermacherin aus München\n \nEigene Lieder und gut geklaute Chansons mit viel Power und Leidenschaft vorgetragen. Das ist DIE KÜHNEMANN.\nSie war viele Jahre ein Drittel der Musikkabarettgruppe Les Derhosn und gründete ein Chansonduo bevor sie anfing Videos nicht nur für sich selber\, sondern auch für andere Musikerinnen und Künstler zu produzieren. Corona erinnerte sie auf unerklärliche Weise daran\, dass sie eigentlich auf die Bühne gehört\, obwohl es ja gerade verboten war sich dort aufzuhalten.\nIhre Lieder sind sehr abwechslungsreich\, von romantisch über traurig bis rockig\, aber immer wieder scheint die Sonne der Ironie und des Humors durch.\nDie Kühnemann begleitet sich mit Gitarre und einer Loop-Station und führt mit viel Witz und Esprit durch das Programm. \nMÄRCHEN DURCH DIE WÖLFIN GEDREHT\nAlte Geschichten richtig rum erzählt mit Altenbach + Honsel\nbegleitet am Akkordeon von Karin Füssel \nNach Jahrhunderten der falschen Märchenschreibung haben die Münchner Erzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel neue Märchen-Quellen entdecken\, die den wahren Kern alter Geschichten enthüllen und die Frauen dorthin stellen\, wo sie hingehören: nach vorne!\nIn männergerechter Sprache erzählen sie die Urfassung vieler bekannter Märchen und Sagen und befreien die alten Geschichten von ihrer patriarchalen Staubschicht.\nKommen Sie\, hören Sie\, staunen Sie\, wenn die alten Geschichten endlich wieder in ihrem ursprünglichen matriarchalen Glanz erstrahlen!
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SUMMARY:Rose Bihler Shah: AGATHENDÄMMERUNG - Ein wildes Chor-Singspiel nach Motiven aus dem Freischütz.
DESCRIPTION:Fast schon Freischütz: Eine Party\, ein langweiliger Verlobter\, attraktive Gegenangebote\, erstaunliches Ende – Agathe probiert sich aus. \nHeißgeliebter\, aber unperfekter Freischütz: Dort steht Agathe nämlich am Ende kurz davor\, den wenig aufregenden Max zu ehelichen\, mit einem höchst vorhersehbaren Verlauf ihres weiteren Lebensweges. \nDas war\, bei aller Begeisterung fürs Original\, keine Option für Bihler Shah/Häberli\, sie schrieben das Stück kurzerhand um\, und in ihrer Neubearbeitung irrlichtern ihre Figuren nun durch die Geschlechter\, feiern\, flirten\, gießen Kugeln und finden sich nach einer turbulenten Silvesternacht in ganz neuen Konstellationen wieder. \n  \nText: Rose Bihler Shah und Urs Häberli nach Friedrich Kind | Musik: Carl Maria von Weber & andere | Musikalische Leitung: Rose Bihler Shah | Regie: Urs Häberli | Es singt: Der CHOR und seine SolistInnen | Es spielt: Fräulein Rosemarie & ihre Lieben. \n  \nFreundlich gefördert und unterstützt durch Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Bezirksausschuss 10 – Moosach\, Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl und Kulturzentrum LUISE.
URL:https://freieszenemuc.de/event/agathendaemmerung-ein-wildes-chor-singspiel-nach-motiven-aus-dem-freischuetz-3/
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SUMMARY:Tine Hagemann: Im Wald sind keine Räuber
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Puppen für alle ab 5 Jahren nach Astrid Lindgren\n\nPeter wohnt bei seiner Oma in einem kleinen Häuschen im Wald. Er hat keine Angst\, denn er sagt sich jeden Tag: „Im Wald sind keine Räuber!“ Doch plötzlich ruft es aus Mamas altem Puppenhaus: „Quatsch! Na klar gibt es Räuber im Wald!“ Es ist Mamas alte Puppe Mimmi\, die Peter widerspricht. Mimmi ist nicht nur eine Puppe\, die sprechen kann – sie schafft es auch mit Zauberkraft\, Peter im Nullkommanichts auf Puppengröße zu schrumpfen. Jetzt kann er Mimmi im Puppenhaus besuchen\, wo es viel zu entdecken gibt. Alles wäre so lustig – wenn da nicht plötzlich echte Räuber vor der Tür stünden. Zeit für Peter\, sich seinen Ängsten und den Räubern zu stellen. Mit der mutigen Mimmi an seiner Seite ist das fast ein Kinderspiel…\n\nFoto: (c) Arno Friedric
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SUMMARY:Rose Fock: Fensterln
DESCRIPTION:Ein Stück zum Lachen\, Träumen und sich Erinnern für Alle\, die daran glauben\, dass Beziehungen glücklich machen und dass man irgendwann Abschied nehmen muss. \nMit Louisa Difliff\, Charlie Hendren\, Peter Jolesch und Kathrin Knöpfle \nWenn man einem geliebten Menschen nicht mehr physisch nahe sein kann\, gilt es erfinderisch zu werden: dann hilft es manchmal\, sich an ihn zu erinnern\, sich zu ihm zu träumen\, Gedankenreisen zu unternehmen oder Geschichten des Zusammenseins zu erfinden.\nIn einer zauberhaften Tanzcollage für Groß und Klein entstehen an einem drehbaren Fenster poetische Momente zwischen außen und innen\, gestern und heute\, zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Allem liegt die Frage zugrunde: wie können wir dem Abschied und dem Tod die Schwere nehmen und kindgerecht begegnen. \nAusstattung: Luzia Ehrmann und Raphael Hemme\nChoreographische Assistenz und Produktion: Marie Nüzel \nTickets: 8 € Erw./ 5 € Kinder\, Reservierung: info@luise-kultur.de \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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SUMMARY:Sabine Karb: "Ich war das nicht!" Tanztheater für Kinder ab 8
DESCRIPTION:„Ich war das nicht!“\nTanztheater für Kinder ab 8 Jahren \n\n\n\nIdee und Choreografie: Sabine Karb\nTanz: Lisa Lugo\, Barbara Galli-Jescheck\, Sabine Karb\nMusik: Loni Lipp und Daniel Lipp | Bühne: Johannes Sternagel | Licht: Rainer Ludwig |Pressearbeit: Pfau PR \nInfos unter www.sabinekarb.de/aktuell \n\n\n\n\n\n\nJedes Kind und jede/r Erwachsene hat es schon mal erlebt: Es wurde ihnen direkt ins Gesicht gelo- gen. In „Ich war das nicht!“ ist niemand unschuldig\, wird alles abgestriWen\, reden sich alle heraus\, sind immer die anderen verantwortlich\, und alle fühlen sich unfair behandelt. Wem kann man hier noch trauen? Wer steht noch zu seinen Worten und Taten? \nSabine Karb\, Lisa Lugo und Barbara Galli-Jescheck untersuchen in „Ich war das nicht!“ die Ursachen und Auswirkungen\, wenn man etwas nicht zugeben kann oder will. Der Tanz verschmilzt mit einer akus[schen Ebene. Diese ist aus einer Soundcollage entstanden\, die zusammen mit Münchner Grundschüler*innen erarbeitet wurde. Die Tänzerinnen greifen lustvoll in ihre eigene Erfahrungskiste und zeigen spielerisch\, dass die Wahrheit meist gar nicht so weh tut\, wie man zunächst fürchtet.
URL:https://freieszenemuc.de/event/ich-war-das-nicht-tanztheater-fuer-kinder-ab-8/2022-11-17/2/
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SUMMARY:Sabine Karb: "Ich war das nicht!" Tanztheater für Kinder ab 8
DESCRIPTION:„Ich war das nicht!“\nTanztheater für Kinder ab 8 Jahren \n\n\n\nIdee und Choreografie: Sabine Karb\nTanz: Lisa Lugo\, Barbara Galli-Jescheck\, Sabine Karb\nMusik: Loni Lipp und Daniel Lipp | Bühne: Johannes Sternagel | Licht: Rainer Ludwig |Pressearbeit: Pfau PR \nInfos unter www.sabinekarb.de/aktuell \n\n\n\n\n\n\nJedes Kind und jede/r Erwachsene hat es schon mal erlebt: Es wurde ihnen direkt ins Gesicht gelo- gen. In „Ich war das nicht!“ ist niemand unschuldig\, wird alles abgestriWen\, reden sich alle heraus\, sind immer die anderen verantwortlich\, und alle fühlen sich unfair behandelt. Wem kann man hier noch trauen? Wer steht noch zu seinen Worten und Taten? \nSabine Karb\, Lisa Lugo und Barbara Galli-Jescheck untersuchen in „Ich war das nicht!“ die Ursachen und Auswirkungen\, wenn man etwas nicht zugeben kann oder will. Der Tanz verschmilzt mit einer akus[schen Ebene. Diese ist aus einer Soundcollage entstanden\, die zusammen mit Münchner Grundschüler*innen erarbeitet wurde. Die Tänzerinnen greifen lustvoll in ihre eigene Erfahrungskiste und zeigen spielerisch\, dass die Wahrheit meist gar nicht so weh tut\, wie man zunächst fürchtet.
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SUMMARY:Christiane Mudra: Der Schlüssel. Zufall? Verschwörung? Mashup?
DESCRIPTION:  \nDas\, was Mudra zusammengetragen hat\, ist wohl noch umfangreicher als das Material des kürzlich ausgestrahlten ARD-Politmagazins „Kontraste“. Und gleichgültig\, in wie vielen unterschiedlichen Formaten – als Film\, als die Worte einer Künstlichen Intelligenz\, als Schlüsselanhänger-Parolen – sie dieses auf der Bühne präsentiert: Die Dichte ist enorm hoch (…) Der Abend ist wichtig\, das sieht man immer wieder\, wenn man auf die Abstimmungsergebnisse blickt. Denn auch da zweifelt man oft an dem zu selbstverständlichen Glauben: „Wir sind doch die Guten!“.\nSüddeutsche Zeitung \n»Der Schlüssel« untersucht Geschichte und Wirkweisen von Verschwörungserzählungen und Desinformation\, insbesondere in Hinblick auf antisemitische Elemente.\nDie Zuschauer*innen sind die „Basis“ einer Bewegung und Mitspieler*innen des Abends. Als „Schwarmintelligenz“ steuern sie mittels einer Abstimmungssoftware Meinungen und Stimmungsbilder bei.In einem Spielsetting\, das theatrale Stilmittel\, religiöse Inszenierungen und Methoden digitaler Propaganda beleuchtet\, loten die Teilnehmer*innen den Grad der eigenen Empfänglichkeit sowie die Grenze zwischen Meinungen und Tatsachen aus. \nKonzept\, Recherche\, Text und Regie: Christiane Mudra \nMit: Sebastian Gerasch\, Stefan Lehnen und Murali Perumal \nKostüm: Sarah Silbermann\nCGI/VFX: Yavuz Narin\nLicht- und Sounddesign: Peer Quednau\nRealisierung Bühne: Manuela Müller\nLicht: Harry De Lon\nGrafik: Jara López Ballonga\nFotos: Verena Kathrein\nProduktionsleitung: ehrliche arbeit – freies kulturbüro\nPR: Kathrin Schäfer \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDank an das Kulturzentrum Luise. \n 
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SUMMARY:KUBIK - Ein Reigen der Veränderung Vol. 2
DESCRIPTION:Kubik – Ein Reigen der Veränderung  \neine intermediale Performance für Heranwachsende ab 12 Jahren \nManchmal scheint es\, als würde uns immer die Sonne lachen und sich ein seidig blauer Himmel über uns wölben: Dieses Gefühl\, vielleicht spüren wir es schon\, wird jedoch nicht ewig währen. Was\, wenn uns das schicke Auto einfach verlässt und nie mehr wieder kehrt? Was\, wenn die Pandemie alle unsere Pläne durchkreuzt? Was\, wenn die Regierung die Grenzen schließt?  Wäre es da nicht besser\, sich in die Komfortzone gut gepolsterter Würfel zurückzuziehen? KUBIK ist eine intermediale Theaterperformance zum Thema Umbrüche und „radical change“ basierend auf den Ideen und Texten\, die vier Leute im Kollektiv entwickelt haben. Diese vier sind Performer ebenso wie Bürger\, Ausländer oder einfach nur Menschen.\nSometimes it seems like that there will always be the sunshine and that there will always be blue skies. However\, this feeling probably won’t last forever. May the fancy car will leave you once. May the pandemic will ruin all your plans. May your government will close the borders. Wouldn’t it be better to close ourselves in the padded cubes? Kubik is an intermedial theatre performance based on various collective author input of four people: performers as well as citizens\, also foreigners\, or simply human beings. \n  \nMit/Performers          Robert Erby\, Zuzana Erby\, Renate Groß\, Irene Rovan\, David Bertok/Tom Norman \nRegie/Director           Jakub Maksymov (Prag\, CZ) \nMusik/Music              David Bertok/Tom Norman \nBühne/Kostüme/Stage Design/Costume      Katharina Schmidt \nChoreo                       Karin Ballmeier \nGrafik/Graphic           Flo E. Weiß \n  \nDie Produktion KUBIK – Ein Reigen der Veränderung Vol. 2wird unterstützt vom Kulturreferat der LH München \, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Neustart Kultur – Junges Publikum und der DTHG (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft). \n 
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SUMMARY:KUBIK - Ein Reigen der Veränderung Vol. 2
DESCRIPTION:Kubik – Ein Reigen der Veränderung  \neine intermediale Performance für Heranwachsende ab 12 Jahren \nManchmal scheint es\, als würde uns immer die Sonne lachen und sich ein seidig blauer Himmel über uns wölben: Dieses Gefühl\, vielleicht spüren wir es schon\, wird jedoch nicht ewig währen. Was\, wenn uns das schicke Auto einfach verlässt und nie mehr wieder kehrt? Was\, wenn die Pandemie alle unsere Pläne durchkreuzt? Was\, wenn die Regierung die Grenzen schließt?  Wäre es da nicht besser\, sich in die Komfortzone gut gepolsterter Würfel zurückzuziehen? KUBIK ist eine intermediale Theaterperformance zum Thema Umbrüche und „radical change“ basierend auf den Ideen und Texten\, die vier Leute im Kollektiv entwickelt haben. Diese vier sind Performer ebenso wie Bürger\, Ausländer oder einfach nur Menschen.\nSometimes it seems like that there will always be the sunshine and that there will always be blue skies. However\, this feeling probably won’t last forever. May the fancy car will leave you once. May the pandemic will ruin all your plans. May your government will close the borders. Wouldn’t it be better to close ourselves in the padded cubes? Kubik is an intermedial theatre performance based on various collective author input of four people: performers as well as citizens\, also foreigners\, or simply human beings. \n  \nMit/Performers          Robert Erby\, Zuzana Erby\, Renate Groß\, Irene Rovan\, David Bertok/Tom Norman \nRegie/Director           Jakub Maksymov (Prag\, CZ) \nMusik/Music              David Bertok/Tom Norman \nBühne/Kostüme/Stage Design/Costume      Katharina Schmidt \nChoreo                       Karin Ballmeier \nGrafik/Graphic           Flo E. Weiß \n  \nDie Produktion KUBIK – Ein Reigen der Veränderung Vol. 2wird unterstützt vom Kulturreferat der LH München \, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Neustart Kultur – Junges Publikum und der DTHG (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft). \n 
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DESCRIPTION:Kreative und künstlerische Tools inklusiver Kulturarbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Un-Label Performing Arts Company steht für künstlerische Innovation und Vielfalt\, sie verwandelt Barrierefreiheit in ästhetisches Vokabular. Durch diesen innovativen Ansatz werden künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten erweitert und die Perspektiven der Zuschauer*innen bereichert. Dafür ­kooperiert die Company mit Performer*innen mit und ohne Behinderung und fördert Talente in inklusiven Workshops und Masterclasses. Bei grenzgänger geben die erfahrenen Referent*innen praxisorientiert Einblick in ihre inklusiven Arbeitsweisen aus Tanz\, Theater und Performance. \nWorkshop III\nGebärdensprache und Tanz\nSonntag\, 3. Juli 2022 10 – 15 Uhr \nDer Workshop richtet sich an taube und hörende Tänzer*innen\, Schauspieler*innen\, Performer*innen\nReferent*innen ­Sarena Bockers\, Dodzi Dougban\nSprache Deutsch & Deutsche Gebärdensprache \nIn diesem Workshop wird vermittelt\, wie die deutsche Gebärdensprache (DGS) mit ihren Parametern Handform\, Handstellung\, Bewegung und Ausführungsstelle am Körper eine zeitgenössische\, urbane Bewegungssprache generieren kann\, die für hörende und gehörlose Rezipient*innen gleichermaßen barrierefrei zugänglich ist. \nFür die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 20\,-€ fällig\, zahlbar vor Ort.\nAnmeldung unter tams@tamstheater.de oder 089 345 890\nAnmeldeschluss ist der 24. Juni 2022.
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