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SUMMARY:Christiane Mudra: Der Schlüssel. Zufall? Verschwörung? Mashup?
DESCRIPTION:  \nDas\, was Mudra zusammengetragen hat\, ist wohl noch umfangreicher als das Material des kürzlich ausgestrahlten ARD-Politmagazins „Kontraste“. Und gleichgültig\, in wie vielen unterschiedlichen Formaten – als Film\, als die Worte einer Künstlichen Intelligenz\, als Schlüsselanhänger-Parolen – sie dieses auf der Bühne präsentiert: Die Dichte ist enorm hoch (…) Der Abend ist wichtig\, das sieht man immer wieder\, wenn man auf die Abstimmungsergebnisse blickt. Denn auch da zweifelt man oft an dem zu selbstverständlichen Glauben: „Wir sind doch die Guten!“.\nSüddeutsche Zeitung \n»Der Schlüssel« untersucht Geschichte und Wirkweisen von Verschwörungserzählungen und Desinformation\, insbesondere in Hinblick auf antisemitische Elemente.\nDie Zuschauer*innen sind die „Basis“ einer Bewegung und Mitspieler*innen des Abends. Als „Schwarmintelligenz“ steuern sie mittels einer Abstimmungssoftware Meinungen und Stimmungsbilder bei.In einem Spielsetting\, das theatrale Stilmittel\, religiöse Inszenierungen und Methoden digitaler Propaganda beleuchtet\, loten die Teilnehmer*innen den Grad der eigenen Empfänglichkeit sowie die Grenze zwischen Meinungen und Tatsachen aus. \nKonzept\, Recherche\, Text und Regie: Christiane Mudra \nMit: Sebastian Gerasch\, Stefan Lehnen und Murali Perumal \nKostüm: Sarah Silbermann\nCGI/VFX: Yavuz Narin\nLicht- und Sounddesign: Peer Quednau\nRealisierung Bühne: Manuela Müller\nLicht: Harry De Lon\nGrafik: Jara López Ballonga\nFotos: Verena Kathrein\nProduktionsleitung: ehrliche arbeit – freies kulturbüro\nPR: Kathrin Schäfer \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDank an das Kulturzentrum Luise. \n 
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DESCRIPTION:  \nDas\, was Mudra zusammengetragen hat\, ist wohl noch umfangreicher als das Material des kürzlich ausgestrahlten ARD-Politmagazins „Kontraste“. Und gleichgültig\, in wie vielen unterschiedlichen Formaten – als Film\, als die Worte einer Künstlichen Intelligenz\, als Schlüsselanhänger-Parolen – sie dieses auf der Bühne präsentiert: Die Dichte ist enorm hoch (…) Der Abend ist wichtig\, das sieht man immer wieder\, wenn man auf die Abstimmungsergebnisse blickt. Denn auch da zweifelt man oft an dem zu selbstverständlichen Glauben: „Wir sind doch die Guten!“.\nSüddeutsche Zeitung \n»Der Schlüssel« untersucht Geschichte und Wirkweisen von Verschwörungserzählungen und Desinformation\, insbesondere in Hinblick auf antisemitische Elemente.\nDie Zuschauer*innen sind die „Basis“ einer Bewegung und Mitspieler*innen des Abends. Als „Schwarmintelligenz“ steuern sie mittels einer Abstimmungssoftware Meinungen und Stimmungsbilder bei.In einem Spielsetting\, das theatrale Stilmittel\, religiöse Inszenierungen und Methoden digitaler Propaganda beleuchtet\, loten die Teilnehmer*innen den Grad der eigenen Empfänglichkeit sowie die Grenze zwischen Meinungen und Tatsachen aus. \nKonzept\, Recherche\, Text und Regie: Christiane Mudra \nMit: Sebastian Gerasch\, Stefan Lehnen und Murali Perumal \nKostüm: Sarah Silbermann\nCGI/VFX: Yavuz Narin\nLicht- und Sounddesign: Peer Quednau\nRealisierung Bühne: Manuela Müller\nLicht: Harry De Lon\nGrafik: Jara López Ballonga\nFotos: Verena Kathrein\nProduktionsleitung: ehrliche arbeit – freies kulturbüro\nPR: Kathrin Schäfer \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDank an das Kulturzentrum Luise. \n 
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SUMMARY:KUBIK - Ein Reigen der Veränderung Vol. 2
DESCRIPTION:Kubik – Ein Reigen der Veränderung  \neine intermediale Performance für Heranwachsende ab 12 Jahren \nManchmal scheint es\, als würde uns immer die Sonne lachen und sich ein seidig blauer Himmel über uns wölben: Dieses Gefühl\, vielleicht spüren wir es schon\, wird jedoch nicht ewig währen. Was\, wenn uns das schicke Auto einfach verlässt und nie mehr wieder kehrt? Was\, wenn die Pandemie alle unsere Pläne durchkreuzt? Was\, wenn die Regierung die Grenzen schließt?  Wäre es da nicht besser\, sich in die Komfortzone gut gepolsterter Würfel zurückzuziehen? KUBIK ist eine intermediale Theaterperformance zum Thema Umbrüche und „radical change“ basierend auf den Ideen und Texten\, die vier Leute im Kollektiv entwickelt haben. Diese vier sind Performer ebenso wie Bürger\, Ausländer oder einfach nur Menschen.\nSometimes it seems like that there will always be the sunshine and that there will always be blue skies. However\, this feeling probably won’t last forever. May the fancy car will leave you once. May the pandemic will ruin all your plans. May your government will close the borders. Wouldn’t it be better to close ourselves in the padded cubes? Kubik is an intermedial theatre performance based on various collective author input of four people: performers as well as citizens\, also foreigners\, or simply human beings. \n  \nMit/Performers          Robert Erby\, Zuzana Erby\, Renate Groß\, Irene Rovan\, David Bertok/Tom Norman \nRegie/Director           Jakub Maksymov (Prag\, CZ) \nMusik/Music              David Bertok/Tom Norman \nBühne/Kostüme/Stage Design/Costume      Katharina Schmidt \nChoreo                       Karin Ballmeier \nGrafik/Graphic           Flo E. Weiß \n  \nDie Produktion KUBIK – Ein Reigen der Veränderung Vol. 2wird unterstützt vom Kulturreferat der LH München \, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Neustart Kultur – Junges Publikum und der DTHG (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft). \n 
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SUMMARY:Grenzgänger Workshop: Un-Label Workshop lll
DESCRIPTION:Kreative und künstlerische Tools inklusiver Kulturarbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Un-Label Performing Arts Company steht für künstlerische Innovation und Vielfalt\, sie verwandelt Barrierefreiheit in ästhetisches Vokabular. Durch diesen innovativen Ansatz werden künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten erweitert und die Perspektiven der Zuschauer*innen bereichert. Dafür ­kooperiert die Company mit Performer*innen mit und ohne Behinderung und fördert Talente in inklusiven Workshops und Masterclasses. Bei grenzgänger geben die erfahrenen Referent*innen praxisorientiert Einblick in ihre inklusiven Arbeitsweisen aus Tanz\, Theater und Performance. \nWorkshop III\nGebärdensprache und Tanz\nSonntag\, 3. Juli 2022 10 – 15 Uhr \nDer Workshop richtet sich an taube und hörende Tänzer*innen\, Schauspieler*innen\, Performer*innen\nReferent*innen ­Sarena Bockers\, Dodzi Dougban\nSprache Deutsch & Deutsche Gebärdensprache \nIn diesem Workshop wird vermittelt\, wie die deutsche Gebärdensprache (DGS) mit ihren Parametern Handform\, Handstellung\, Bewegung und Ausführungsstelle am Körper eine zeitgenössische\, urbane Bewegungssprache generieren kann\, die für hörende und gehörlose Rezipient*innen gleichermaßen barrierefrei zugänglich ist. \nFür die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 20\,-€ fällig\, zahlbar vor Ort.\nAnmeldung unter tams@tamstheater.de oder 089 345 890\nAnmeldeschluss ist der 24. Juni 2022.
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SUMMARY:Grenzgänger Workshop: Un-Label Workshop lll
DESCRIPTION:Kreative und künstlerische Tools inklusiver Kulturarbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Un-Label Performing Arts Company steht für künstlerische Innovation und Vielfalt\, sie verwandelt Barrierefreiheit in ästhetisches Vokabular. Durch diesen innovativen Ansatz werden künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten erweitert und die Perspektiven der Zuschauer*innen bereichert. Dafür ­kooperiert die Company mit Performer*innen mit und ohne Behinderung und fördert Talente in inklusiven Workshops und Masterclasses. Bei grenzgänger geben die erfahrenen Referent*innen praxisorientiert Einblick in ihre inklusiven Arbeitsweisen aus Tanz\, Theater und Performance. \nWorkshop III\nGebärdensprache und Tanz\nSonntag\, 3. Juli 2022 10 – 15 Uhr \nDer Workshop richtet sich an taube und hörende Tänzer*innen\, Schauspieler*innen\, Performer*innen\nReferent*innen ­Sarena Bockers\, Dodzi Dougban\nSprache Deutsch & Deutsche Gebärdensprache \nIn diesem Workshop wird vermittelt\, wie die deutsche Gebärdensprache (DGS) mit ihren Parametern Handform\, Handstellung\, Bewegung und Ausführungsstelle am Körper eine zeitgenössische\, urbane Bewegungssprache generieren kann\, die für hörende und gehörlose Rezipient*innen gleichermaßen barrierefrei zugänglich ist. \nFür die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 20\,-€ fällig\, zahlbar vor Ort.\nAnmeldung unter tams@tamstheater.de oder 089 345 890\nAnmeldeschluss ist der 24. Juni 2022.
URL:https://freieszenemuc.de/event/grenzgaenger-workshops-mit-un-label-workshop-lll/
LOCATION:Kulturzentrum LUISE\, München\, Germany
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ORGANIZER;CN="TamS Theater":MAILTO:tams@tamstheater.de
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