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SUMMARY:Giulia Zabarella: MEDUSA'S ASHES
DESCRIPTION:Mi. 16.07.25\, 19 Uhr: Eröffnung und Performance\nDo. 17.07.25\, 19 Uhr: Performance\nFr. 18.07.25\, 19 Uhr: Performance / 20 Uhr: Künstler*innengespräch mit Giulia Zabarella und den Performer*innen. Moderation Laura Leppert.\n\nDie Ausstellung “Medusa’s Ashes / Die Asche der Medusa” beschäftigt sich künstlerisch mit Körperpolitik im öffentlichen Raum\, wie etwa die Aneignung von öffentlichen Räumen bei Kundgebungen und Protesten\, und mit der damit verbundenen Frage\, wem gehört die Stadt. \nEin Skript\, das auf einer vielstimmigen Sammlung von Interviews\, Gedichten\, Liedern und Tagebucheinträgen von Giulia Zabarella und ihren Kollaborateur*innen bei feministischen\, antifaschistischen und Klima Demonstrationen basiert\, bildet die Grundlage für eine 2-Kanal-Video- und Sound-Installation sowie für ein performatives Stück. Quelle waren Proteste im vergangenen Jahr\, die in Deutschland\, Frankreich\, Portugal\, Georgien und Syrien stattfanden\, und einer transnationalen Solidarität in Zeiten des politischen Umbruchs galten. \nIhre Ausstellung im Kunstraum in der öffentlichen Unterführung bezieht Giulia Zabarella auf die Architektur und das Umfeld des MaximiliansForums. In drei Aufführungen erforschen die sechs Performer*innen die besondere Architektur der unterirdischen Galerie. Mit seiner Lage entlang der Achse der Maximiliansstraße verbindet der Kunstraum\, vorbeiführend an hochpreisigen Boutiquen\, der Staatsoper\, dem Stadttheater\, die Isar querend\, das historische Stadtzentrum mit dem Bayerischen Landtag – Eine Strecke\, die häufig bei Demonstrationen genutzt wird. \nFür die Ausstellung und die Performance entwickelt Giulia Zabarella zusammen mit den Musiker*innen Nana Takvarelia und Jakob Jentgens Soundscapes\, die Gesänge und Klangelemente von Protesten und Straßenbewegungen aus Tiflis\, Paris und Deutschland in den Ausstellungsraum einspielen. Im Rahmen des Projekts entsteht zudem eine Serie von Lithografien in Zusammenarbeit mit der Lithografiewerkstatt der Münchner Künstlerhaus Stiftung. \nBegleitet wird die Ausstellung von einem Künstler*innengespräch mit Giulia Zabarella und ihren Performer*innen\, das Einblicke in den Produktions- und Probenprozess gibt\, sowie einer Podiumsdiskussion über Musik und Lärm bei Straßenprotesten und Märschen mit Nana Takvarelia und Jakob Jentgens. Darüber hinaus wird die Künstler*in neneh noï in Zusammenarbeit mit dem Kreativlabor Schlossallee von Büro Grandezza einen Schrei-Workshop leiten\, in dem die Teilnehmenden mit ihrer Stimme experimentieren – als Mittel des Widerstands wie auch als Werkzeug für kollektives Feiern. \nMit: Veronica Vagnoni\, Anastasiya Shtemenko\, Nicola Kötterl\, Wiebke Dobers\, Eléonore Barbara Bovet\, Carla Vollmers\, Nana Takvarelia\, Jakob Jentgens\, Sol Archer\, Raquel Ro\, Laura Leppert\, luvan\, Tino Gutsch\, neneh noï\, Alma Apt und Weiteren.
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