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SUMMARY:THEATER_PERLACH: A Matz bist scho!
DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. 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Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. 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September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! 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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im MUCCA31: FREUDE (WA)
DESCRIPTION:Der Beethoven Blues (UA) \nKonzept: Michael Bischoff\, Angela Loewen\, Jochen Strodthoff. Mit: Wowo Habdank\, Monika Manz\, Kassandra Wedel und Abathar Kmash \nIn drei Garderoben warten drei Künstler*innen auf den Vorstellungsbeginn\, der immer wieder verschoben wird. Durch die Alltagsgeräusche des Wartens entstehen kleine musikalische Flächen.\nKurz vor seinem Tod vertont Beethoven mit größtmöglicher Heiterkeit die utopische Hoffnung\, dass alle Menschen Brüder werden sollen. Der Hinweis auf die Französische Revolution zu dieser Zeit ist mutig und radikal\, weil strengstens verboten\, trotzdem setzt sich die visionäre Melodie unaufhaltsam durch. Und der romantische Mythos vom vereinsamten Genie beeinflusst das männlich geprägte Künstlerbild bis heute. Wie weit sind wir von einer wirklichen Verschwisterung entfernt? Ist die „Ode an die Freude“ als Europahymne nicht zu einem „Als-ob“ geworden\, zu einem hohlen Mantra\, das ein größeres „Wir“ vorgaukelt\, während die inneren und äußeren Mauern immer enger gezogen werden?\nMit skurrilem Humor untersucht die inklusive Musiktheaterperformance für ein taubes und hörendes Publikum eine Gesellschaft der Vereinzelung\, die im Begriff ist\, sich selbst abzuschaffen. \nRegie / Produktion: Jochen Strodthoff. Bühne / Kostüm: Angela Loewen. Dramaturgie / Licht: Michael Bischoff. Musik: Ludwig van Beethoven. Sounddesign: Lorenz Schuster. DGS-Video: Nur Sera Beysun. Kommunikation: Burhan Orhan Oglou. Regieassistenz: Nanouk Strodthoff. Hospitanz: Fanny Ross. Fotos: Michael Bischoff\, Florian Bachmeier. Koproduktion: dasvinzenz. \n  \nIn DGS und Lautsprache \nKarten an der Abendkasse. Reservierung unter: jostrodthoff@gmail.com \nPreise: Support-Ticket 30€ | Normalpreis 18€ | Ermäßigt 12€ | \nwww.dasvinzenz.de \nGefördert durch die LH München und die Charamel GmbH
URL:https://freieszenemuc.de/event/dasvinzenz-zu-gast-im-mucca31-freude-wa-3/2024-10-05/
LOCATION:MUCCA 31 Halle\, Schwere-Reiter-Straße 2\, München\, 80637\, Germany
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DESCRIPTION:Der Beethoven Blues (UA) \nKonzept: Michael Bischoff\, Angela Loewen\, Jochen Strodthoff. Mit: Wowo Habdank\, Monika Manz\, Kassandra Wedel und Abathar Kmash \nIn drei Garderoben warten drei Künstler*innen auf den Vorstellungsbeginn\, der immer wieder verschoben wird. Durch die Alltagsgeräusche des Wartens entstehen kleine musikalische Flächen.\nKurz vor seinem Tod vertont Beethoven mit größtmöglicher Heiterkeit die utopische Hoffnung\, dass alle Menschen Brüder werden sollen. Der Hinweis auf die Französische Revolution zu dieser Zeit ist mutig und radikal\, weil strengstens verboten\, trotzdem setzt sich die visionäre Melodie unaufhaltsam durch. Und der romantische Mythos vom vereinsamten Genie beeinflusst das männlich geprägte Künstlerbild bis heute. Wie weit sind wir von einer wirklichen Verschwisterung entfernt? Ist die „Ode an die Freude“ als Europahymne nicht zu einem „Als-ob“ geworden\, zu einem hohlen Mantra\, das ein größeres „Wir“ vorgaukelt\, während die inneren und äußeren Mauern immer enger gezogen werden?\nMit skurrilem Humor untersucht die inklusive Musiktheaterperformance für ein taubes und hörendes Publikum eine Gesellschaft der Vereinzelung\, die im Begriff ist\, sich selbst abzuschaffen. \nRegie / Produktion: Jochen Strodthoff. Bühne / Kostüm: Angela Loewen. Dramaturgie / Licht: Michael Bischoff. Musik: Ludwig van Beethoven. Sounddesign: Lorenz Schuster. DGS-Video: Nur Sera Beysun. Kommunikation: Burhan Orhan Oglou. Regieassistenz: Nanouk Strodthoff. Hospitanz: Fanny Ross. Fotos: Michael Bischoff\, Florian Bachmeier. Koproduktion: dasvinzenz. \n  \nIn DGS und Lautsprache \nKarten an der Abendkasse. Reservierung unter: jostrodthoff@gmail.com \nPreise: Support-Ticket 30€ | Normalpreis 18€ | Ermäßigt 12€ | \nwww.dasvinzenz.de \nGefördert durch die LH München und die Charamel GmbH
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DESCRIPTION:Sylvesternacht 2029/2030\nDie Party merkt\, dass sie zu Ende geht. Sie feiert extrem krass dagegen an.\nDie Städte sind unbewohnbar\, die Zukunft hat sich entzogen.\nEin Rudel formiert sich\, ein Miteinander mit neuen Prämissen.\n„Der Rucksack zieht sie von Party zu Party. Sie haben so viel Angst! – Wir wollen noch was gelten\, anders werden\, weil wir anders werden müssen\, bis wir nichts mehr gelten.\nDas Rudel hält sich versteckt. Sie wollen nicht reproduzieren\, sondern das Leben führen – das Wolfsleben. Tier-werdung kostet vor allem eins: Vernunft.“ \nWeitere Aufführungen im Jugendcafé in der Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Fr 27. und Sa 28. September 2024 um 20:00 Uhr sowie am So 29. September um 12:00 Uhr\, anschließend Gesprächsrunde. Eintritt Jugendcafé: Spenden erbeten \nEs spielen:\nTim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Yasmina Loukili\, Lucas Näther\, Titus Schuhmacher\, Hannah Stemig\, David Stockinger\, Sara Wobido\, Christophe Zoller\nTanz: Veronica Vagnoni\nGesang/Musik: Aleksandra Jovic\, Lena Halve\, Christophe Zoller\, Gisela Kangler (1. Violine)\, Friederike Hujer (2. Violine)\nKomposition: Yann Windeshausen\nKlavier & Sound Design/Musik: Jakob Lücking \nKünstlerische Leitung: Andrea Funk\nText: Tim Dziarnowski und Andrea Funk\nBühne: Sophie Leopolder\nKostüme: Moritz Metz\nProgrammheft: Sarah Fischer\nTechnik & Licht: Vincent Sollinger\nFotos: Ferdinand Leopolder\nPR: Kathrin Schäfer \nMit freundlicher Unterstützung vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9). vom Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA 13) und vom FFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nFolge uns auf Instagram THEATER_PERLACH.
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DESCRIPTION:Sylvesternacht 2029/2030\nDie Party merkt\, dass sie zu Ende geht. Sie feiert extrem krass dagegen an.\nDie Städte sind unbewohnbar\, die Zukunft hat sich entzogen.\nEin Rudel formiert sich\, ein Miteinander mit neuen Prämissen.\n„Der Rucksack zieht sie von Party zu Party. Sie haben so viel Angst! – Wir wollen noch was gelten\, anders werden\, weil wir anders werden müssen\, bis wir nichts mehr gelten.\nDas Rudel hält sich versteckt. Sie wollen nicht reproduzieren\, sondern das Leben führen – das Wolfsleben. Tier-werdung kostet vor allem eins: Vernunft.“ \nWeitere Aufführungen im Jugendcafé in der Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Fr 27. und Sa 28. September 2024 um 20:00 Uhr sowie am So 29. September um 12:00 Uhr\, anschließend Gesprächsrunde. Eintritt Jugendcafé: Spenden erbeten \nEs spielen:\nTim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Yasmina Loukili\, Lucas Näther\, Titus Schuhmacher\, Hannah Stemig\, David Stockinger\, Sara Wobido\, Christophe Zoller\nTanz: Veronica Vagnoni\nGesang/Musik: Aleksandra Jovic\, Lena Halve\, Christophe Zoller\, Gisela Kangler (1. Violine)\, Friederike Hujer (2. Violine)\nKomposition: Yann Windeshausen\nKlavier & Sound Design/Musik: Jakob Lücking \nKünstlerische Leitung: Andrea Funk\nText: Tim Dziarnowski und Andrea Funk\nBühne: Sophie Leopolder\nKostüme: Moritz Metz\nProgrammheft: Sarah Fischer\nTechnik & Licht: Vincent Sollinger\nFotos: Ferdinand Leopolder\nPR: Kathrin Schäfer \nMit freundlicher Unterstützung vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9). vom Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA 13) und vom FFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nFolge uns auf Instagram THEATER_PERLACH.
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DESCRIPTION:„pERFECT aDDICTION“\nDance.Theatre.VisualArts.\nInstallationsperformance von Gaetano Posterino / Uraufführung\nMUCCA31\, 23. und 25. November 2023\, 20:00 Uhr\nDance.Theatre.VisualArts. Eine Installationsperformance über Sucht – ein heikles Thema! Der vielfach international ausgezeichnete Choreograf Gaetano Posterino präsentiert sein neues Werk im MUCCA31. Es kann zu Kontrollverlust und Identitätsstörungen kommen\, bedingt durch eine extreme Sucht – jedenfalls demonstrieren das die 13 Performer:innen in seiner neuen Produktion. Sie beschäftigt sich ohne moralischen Zeigefinger mit verschiedenen Arten von Sucht\, ihren Auswirkungen auf den Einzelnen und auf die Gesellschaft. Wenn bei einer Sucht Gebrauch und Missbrauch zum zentralen Thema im Leben von Menschen werden. Es tanzen u.a. Mara Lucia Neumann\, Annalisa Piccolo\, Clara Plausteiner\, Bernardo Pereira Ribeiro\, Samuele Taccone\, Gabriel Wanka. Begleitet von dynamischen Szenenelementen und Live-Malerei. Und vielleicht wird das Publikum involviert. \nIm Anschluss an die Uraufführung am 23. November gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit den Künstler:innen. \nMitwirkende Künstler:innen:\nIdee\, Gesamtkonzept und Inszenierung: Gaetano Posterino \nChoreografie: Gaetano Posterino und seine Company \nTanz: Mara Lucia Neumann\, Annalisa Piccolo\, Clara Plausteiner\, Bernardo Pereira Ribeiro\, Samuele Taccone\, Gabriel Wanka \nWeitere Performerinnen: Tanja Graben\, Sibylle Levinger\, Lisa Marie Lugo\, Gabriele Neumann-Staeffler\, Anja Rossa\, Alessandra Sepe \nBildende Künstlerin: Kathleen-Vanessa Daniel \nBühne und Lichtdesign: Gaetano Posterino \nTickets:\nVorverkauf online hier oder Abendkasse. \nPartner:\nFondation Blomensaet\, MUCCA Munich Center of Community Arts\, KulturRaum München\, eventim
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DESCRIPTION:Der Beethoven Blues (UA) \nKonzept: Michael Bischoff\, Angela Loewen\, Jochen Strodthoff. Mit: Wowo Habdank\, Monika Manz\, Kassandra Wedel \nIn drei Garderoben warten drei Künstler*innen auf den Vorstellungsbeginn\, der immer wieder verschoben wird. Durch die Alltagsgeräusche des Wartens entstehen kleine musikalische Flächen.\nKurz vor seinem Tod vertont Beethoven mit größtmöglicher Heiterkeit die utopische Hoffnung\, dass alle Menschen Brüder werden sollen. Der Hinweis auf die Französische Revolution zu dieser Zeit ist mutig und radikal\, weil strengstens verboten\, trotzdem setzt sich die visionäre Melodie unaufhaltsam durch. Und der romantische Mythos vom vereinsamten Genie beeinflusst das männlich geprägte Künstlerbild bis heute. Wie weit sind wir von einer wirklichen Verschwisterung entfernt? Ist die „Ode an die Freude“ als Europahymne nicht zu einem „Als-ob“ geworden\, zu einem hohlen Mantra\, das ein größeres „Wir“ vorgaukelt\, während die inneren und äußeren Mauern immer enger gezogen werden?\nMit skurrilem Humor untersucht die inklusive Musiktheaterperformance für ein taubes und hörendes Publikum eine Gesellschaft der Vereinzelung\, die im Begriff ist\, sich selbst abzuschaffen. \nRegie / Produktion: Jochen Strodthoff. Bühne / Kostüm: Angela Loewen. Dramaturgie / Licht: Michael Bischoff. Musik: Ludwig van Beethoven. Sounddesign: Lorenz Schuster. Kommunikation: Burhan Orhan Oglou. Regieassistenz: Nanouk Strodthoff. Hospitanz: Fanny Ross. Fotos: Michael Bischoff. PR: kulturbananen. Koproduktion: dasvinzenz. \nMit DGS Übersetzung \nReservierung hier \nGefördert durch die LH München und die Charamel GmbH
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DESCRIPTION:Der Beethoven Blues (UA) \nKonzept: Michael Bischoff\, Angela Loewen\, Jochen Strodthoff. Mit: Wowo Habdank\, Monika Manz\, Kassandra Wedel \nIn drei Garderoben warten drei Künstler*innen auf den Vorstellungsbeginn\, der immer wieder verschoben wird. Durch die Alltagsgeräusche des Wartens entstehen kleine musikalische Flächen.\nKurz vor seinem Tod vertont Beethoven mit größtmöglicher Heiterkeit die utopische Hoffnung\, dass alle Menschen Brüder werden sollen. Der Hinweis auf die Französische Revolution zu dieser Zeit ist mutig und radikal\, weil strengstens verboten\, trotzdem setzt sich die visionäre Melodie unaufhaltsam durch. Und der romantische Mythos vom vereinsamten Genie beeinflusst das männlich geprägte Künstlerbild bis heute. Wie weit sind wir von einer wirklichen Verschwisterung entfernt? Ist die „Ode an die Freude“ als Europahymne nicht zu einem „Als-ob“ geworden\, zu einem hohlen Mantra\, das ein größeres „Wir“ vorgaukelt\, während die inneren und äußeren Mauern immer enger gezogen werden?\nMit skurrilem Humor untersucht die inklusive Musiktheaterperformance für ein taubes und hörendes Publikum eine Gesellschaft der Vereinzelung\, die im Begriff ist\, sich selbst abzuschaffen. \nRegie / Produktion: Jochen Strodthoff. Bühne / Kostüm: Angela Loewen. Dramaturgie / Licht: Michael Bischoff. Musik: Ludwig van Beethoven. Sounddesign: Lorenz Schuster. Kommunikation: Burhan Orhan Oglou. Regieassistenz: Nanouk Strodthoff. Hospitanz: Fanny Ross. Fotos: Michael Bischoff. PR: kulturbananen. Koproduktion: dasvinzenz. \nMit DGS Übersetzung \nReservierung hier \nGefördert durch die LH München und die Charamel GmbH
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