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SUMMARY:Julian Warner: DER SOLDAT. Ein Übergangsritual
DESCRIPTION:Zum 100. Geburtstag von Frantz Fanon befragt Julian Warner die historische Situation und sucht sein Verhältnis zur Gewalt. \nEin schwarzer Künstler stellt fest\, dass er zum Soldaten geworden ist. Als Kunstarbeiter betritt er die Bühne. Im Kampf um Repräsentation und Ressourcen erhält er eine Waffe und lernt\, dass auch in der Kunst gilt: Die Befreiung der Okkupierten ist gleichzeitig der Schrecken der Besatzer. Doch ist Kulturkampf Krieg? \nWenige haben so luzide über die Gewalt in einer zersplitterten Welt geschrieben wie Frantz Omar Fanon. Ein Psychiater und Marxist aus Martinique\, der überzeugt war\, dass die Entmenschlichung durch den europäischen Kolonialismus nicht durch Verhandlung und Kompromiss überwunden werden könne\, sondern nur durch die Zerstörung desselbigen. Fanons Rechtfertigung der antikolonialen Gewalt wurde von Linken weltweit rezipiert\, von der Black Panther Party bis zur RAF\, und wird bis heute kontrovers diskutiert. Wann und in welchem Kontext ist es notwendig Gewalt oder ihre Abwehr zu organisieren? \nAuf der Bühne durchlebt der schwarze Künstler seine Transformation zum Soldaten noch einmal. Im Zusammenspiel von Sprache und physischer Kraft des Schlagwerks befragt er die historische Situation und sucht sein Verhältnis zur Gewalt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKonzept\, Performance\, Musik Julian Warner\nMusik und Live-Schlagzeug Markus Acher\nStimme Veronica Burnuthian\nDramaturgie Veronika Maurer\n\n\n\n\nLicht\, Technik Dennis Dieter Kopp\nKünstlerische Produktionsleitung Sabine Klötzer\nÜbersetzung Veronica Burnuthian\, Anna McCarthy\nGruppenanalytiker Adrienn Weiß\, Detlef Broser\nProduktion Studio Julian Warner\n\nKoproduktion: Belluard Bollwerk\, Kaserne Basel\, Donaufestival Krems\, Burg Hülshoff – Center for Literature\, Theater Rampe\, Münchner Kammerspiele\, studiobühneköln.\nEntstanden dank eines Kulturförderbeitrags des Kantons Freiburg \nMi 14.1.26 19:00 – 19:50 Anschl. Publikumsgespräch\nDo 15.1.26 19:00 – 19:50 Anschl. Publikumsgespräch
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DESCRIPTION:Zum 100. Geburtstag von Frantz Fanon befragt Julian Warner die historische Situation und sucht sein Verhältnis zur Gewalt. \nEin schwarzer Künstler stellt fest\, dass er zum Soldaten geworden ist. Als Kunstarbeiter betritt er die Bühne. Im Kampf um Repräsentation und Ressourcen erhält er eine Waffe und lernt\, dass auch in der Kunst gilt: Die Befreiung der Okkupierten ist gleichzeitig der Schrecken der Besatzer. Doch ist Kulturkampf Krieg? \nWenige haben so luzide über die Gewalt in einer zersplitterten Welt geschrieben wie Frantz Omar Fanon. Ein Psychiater und Marxist aus Martinique\, der überzeugt war\, dass die Entmenschlichung durch den europäischen Kolonialismus nicht durch Verhandlung und Kompromiss überwunden werden könne\, sondern nur durch die Zerstörung desselbigen. Fanons Rechtfertigung der antikolonialen Gewalt wurde von Linken weltweit rezipiert\, von der Black Panther Party bis zur RAF\, und wird bis heute kontrovers diskutiert. Wann und in welchem Kontext ist es notwendig Gewalt oder ihre Abwehr zu organisieren? \nAuf der Bühne durchlebt der schwarze Künstler seine Transformation zum Soldaten noch einmal. Im Zusammenspiel von Sprache und physischer Kraft des Schlagwerks befragt er die historische Situation und sucht sein Verhältnis zur Gewalt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKonzept\, Performance\, Musik Julian Warner\nMusik und Live-Schlagzeug Markus Acher\nStimme Veronica Burnuthian\nDramaturgie Veronika Maurer\n\n\n\n\nLicht\, Technik Dennis Dieter Kopp\nKünstlerische Produktionsleitung Sabine Klötzer\nÜbersetzung Veronica Burnuthian\, Anna McCarthy\nGruppenanalytiker Adrienn Weiß\, Detlef Broser\nProduktion Studio Julian Warner\n\nKoproduktion: Belluard Bollwerk\, Kaserne Basel\, Donaufestival Krems\, Burg Hülshoff – Center for Literature\, Theater Rampe\, Münchner Kammerspiele\, studiobühneköln.\nEntstanden dank eines Kulturförderbeitrags des Kantons Freiburg \nMi 14.1.26 19:00 – 19:50 Anschl. Publikumsgespräch\nDo 15.1.26 19:00 – 19:50 Anschl. Publikumsgespräch
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SUMMARY:Serge Okunev: ODER KANN DAS WEG
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nIst das noch Kunst oder schon Propaganda? Dieser Frage gehen der Regisseur Serge Okunev und der Schauspieler Hamir Ssemwogerere anhand ihrer persönlichen Geschichten nach: Der eine\, in Russland geboren\, leistete selbst bis 2015 Wehrdienst in der russischen Armee. Als Mitarbeiter eines militärischen Gesangs- und Tanzensembles war er an der Aufführung von militärischen Liedern und Volkstänzen beteiligt\, die die russischen „Helden“ vergangener Zeiten verherrlichten. Der andere\, in Uganda geboren\, war Teil des Casts von 27 GUNS\, einem idealisierenden Biopic über den seit mittlerweile 39 Jahren amtierenden ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni. In einer Mischung aus Performance und Reenactment setzen sich die beiden selbstkritisch mit den Kunstprojekten ihrer Vergangenheit auseinander und übernehmen Verantwortung für ihr damaliges Handeln. \nMehr Infos
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SUMMARY:Gu\, Sausner\, Graham: Alles über Autos - eine kollektive Testfahrt
DESCRIPTION:“Da steht sie\, unsere Zukunft. Sie ist ausgestattet mit dem besten Motor\, und den neuesten Reifen\, tiefes Profil\, damit es auch immer nur nach vorne geht\, immer weiter nach vorne\, nie zurück.” — Alles über Autos ist ein Stück über Menschen\, die von der Automobilindustrie abhängen\, über Generationsunterschiede und Existenzängste\, die zunehmende Irrelevanz von Verbrennermotoren und über Klimaschutz. Ein Roadtrip durch unsere motorisierte Gesellschaft. \n\n\n\n\n\n\n\nDas Glück der Erde sitzt hinter dem Steuer eines Autos. Und es rast mit 250 km/h über die deutsche Autobahn. Das Auto ist mehr als nur ein Transportmittel. Es ist ein Lebensgefühl\, der ganze Stolz einer Nation. Aber lässt sich der Traum vom Auto auch heute noch träumen? Während sich die Klimakrise zuspitzt und neue Technologien die alten langsam vom Markt verdrängen\, werden immer noch Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt. \nSunan Gus und Louisa Sausners Texte verbinden humorvoll Kritik an der Automobilindustrie mit Empathie für die von ihr abhängigen Lebensräume. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen und Interviews mit Beschäftigten in der Automobilindustrie wirft “Alles über Autos” mal realistische\, mal absurde Schlaglichter auf eine fiktive Fabrikhalle im Wandel der Zeit. In den 70er Jahren erträumt sich ein junges Ehepaar das ideale Leben\, in einer stillgelegten Fabrik trifft ein streikender Arbeiter auf einen selbstsicheren Unternehmer und zwei Roboterarme ohne Aufgaben stellen sich existenziellen Fragen. \n\n\n\n\n  \nBasierend auf einer Szene\, die in Kooperation zwischen dem Stadttheater Ingolstadt und der Bayerischen Theaterakademie August Everding bei den Bayerischen Theatertagen im Juni 2024 entstanden ist.\n\nGefördert durch die Richard Stury Stiftung.
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DESCRIPTION:“Da steht sie\, unsere Zukunft. Sie ist ausgestattet mit dem besten Motor\, und den neuesten Reifen\, tiefes Profil\, damit es auch immer nur nach vorne geht\, immer weiter nach vorne\, nie zurück.” — Alles über Autos ist ein Stück über Menschen\, die von der Automobilindustrie abhängen\, über Generationsunterschiede und Existenzängste\, die zunehmende Irrelevanz von Verbrennermotoren und über Klimaschutz. Ein Roadtrip durch unsere motorisierte Gesellschaft. \n\n\n\n\n\n\n\nDas Glück der Erde sitzt hinter dem Steuer eines Autos. Und es rast mit 250 km/h über die deutsche Autobahn. Das Auto ist mehr als nur ein Transportmittel. Es ist ein Lebensgefühl\, der ganze Stolz einer Nation. Aber lässt sich der Traum vom Auto auch heute noch träumen? Während sich die Klimakrise zuspitzt und neue Technologien die alten langsam vom Markt verdrängen\, werden immer noch Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt. \nSunan Gus und Louisa Sausners Texte verbinden humorvoll Kritik an der Automobilindustrie mit Empathie für die von ihr abhängigen Lebensräume. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen und Interviews mit Beschäftigten in der Automobilindustrie wirft “Alles über Autos” mal realistische\, mal absurde Schlaglichter auf eine fiktive Fabrikhalle im Wandel der Zeit. In den 70er Jahren erträumt sich ein junges Ehepaar das ideale Leben\, in einer stillgelegten Fabrik trifft ein streikender Arbeiter auf einen selbstsicheren Unternehmer und zwei Roboterarme ohne Aufgaben stellen sich existenziellen Fragen. \n\n\n\n\n  \nBasierend auf einer Szene\, die in Kooperation zwischen dem Stadttheater Ingolstadt und der Bayerischen Theaterakademie August Everding bei den Bayerischen Theatertagen im Juni 2024 entstanden ist.\n\nGefördert durch die Richard Stury Stiftung.
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DESCRIPTION:“Da steht sie\, unsere Zukunft. Sie ist ausgestattet mit dem besten Motor\, und den neuesten Reifen\, tiefes Profil\, damit es auch immer nur nach vorne geht\, immer weiter nach vorne\, nie zurück.” — Alles über Autos ist ein Stück über Menschen\, die von der Automobilindustrie abhängen\, über Generationsunterschiede und Existenzängste\, die zunehmende Irrelevanz von Verbrennermotoren und über Klimaschutz. Ein Roadtrip durch unsere motorisierte Gesellschaft. \n\n\n\n\n\n\n\nDas Glück der Erde sitzt hinter dem Steuer eines Autos. Und es rast mit 250 km/h über die deutsche Autobahn. Das Auto ist mehr als nur ein Transportmittel. Es ist ein Lebensgefühl\, der ganze Stolz einer Nation. Aber lässt sich der Traum vom Auto auch heute noch träumen? Während sich die Klimakrise zuspitzt und neue Technologien die alten langsam vom Markt verdrängen\, werden immer noch Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt. \nSunan Gus und Louisa Sausners Texte verbinden humorvoll Kritik an der Automobilindustrie mit Empathie für die von ihr abhängigen Lebensräume. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen und Interviews mit Beschäftigten in der Automobilindustrie wirft “Alles über Autos” mal realistische\, mal absurde Schlaglichter auf eine fiktive Fabrikhalle im Wandel der Zeit. In den 70er Jahren erträumt sich ein junges Ehepaar das ideale Leben\, in einer stillgelegten Fabrik trifft ein streikender Arbeiter auf einen selbstsicheren Unternehmer und zwei Roboterarme ohne Aufgaben stellen sich existenziellen Fragen. \n\n\n\n\n  \nBasierend auf einer Szene\, die in Kooperation zwischen dem Stadttheater Ingolstadt und der Bayerischen Theaterakademie August Everding bei den Bayerischen Theatertagen im Juni 2024 entstanden ist.\n\nGefördert durch die Richard Stury Stiftung.
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SUMMARY:Freie Bühne München: Der gelbe Klang
DESCRIPTION:Die Freie Bühne München präsentiert die inklusive Stückentwicklung „Der gelbe Klang“ in der Regie von Verena Regensburger. Inspiriert von Wassily Kandinskys Konzept „Der gelbe Klang“ und Oliver Sacks‘ Werk „Die Insel der Farbenblinden“\, erforscht die Inszenierung die verschiedenen Facetten von Wahrnehmung. Das mixed abled Ensemble erschafft eine synästhetische Bühnenkomposition\, die Farben\, Licht und Formen selbst zum Inhalt des Stückes macht. Erleben Sie eine immersive Theatererfahrung\, welche die Grenzen menschlicher Sinneswahrnehmungen auslotet.\n \nTermine und VVK: \nPremiere:\n\n18. Oktober 2024\, 19:30 Uhr – Münchner Kammerspiele\, Werkraum\nTickets: Theaterkasse\, Maximilianstraße 26-28 \, (Mo-Sa: 11–19 Uhr)\,\nTel.:089 / 233 966 00 oder theaterkasse@kammerspiele.de\nund hier München Ticket \nweitere Termine:\n19. Oktober 2023\, 19:30 Uhr\, Münchner Kammerspiele\, Werkraum\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: Theaterkasse\, Maximilianstraße 26-28 \, (Mo-Sa: 11–19 Uhr)\,\nTel.:089 / 233 966 00 oder theaterkasse@kammerspiele.de\nund hier München Ticket \n25. Oktober 2024\, 19:30 Uhr\, Staatstheater Augsburg\, brechtbühne im Gaswerk\,\nTickets: unter Tel. 0821 324-4900\nE-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de und hier Staatstheater Augsburg \n26. Oktober 2024\, 19:30 Uhr\, Staatstheater Augsburg\, brechtbühne im Gaswerk\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: unter Tel. 0821 324-4900\nE-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de und hier Staatstheater Augsburg \n01. November 2024\, 20:00 Uhr\, schwere reiter Theater\nTickets:  www.rausgegangen.de  \n02. November 2024\, 20:00 Uhr\, schwere reiter Theater \nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: www.rausgegangen.de  \n\n08. November 2024\, 20:00 Uhr – Pasinger Fabrik\, Wagenhalle\nTickets: Kasse der Pasinger Fabrik\nAugust-Exter-Str. 1\, 81245 München\, (Di – So 17.30 – 20.30 Uhr) Tel.: 089 – 82 92 90 79 und hier München Ticket \n\n09. November 2024\, 20:00 Uhr – Pasinger Fabrik\, Wagenhalle\nTickets: Kasse der Pasinger Fabrik\nAugust-Exter-Str. 1\, 81245 München – Tel.: 089 – 82 92 90 79 (Di – So 17.30 – 20.30 Uhr) und hier München Ticket \n20. November 2024\, 19:30 Uhr\, Stadttheater Weilheim\nTickets: E-Mail an weilheim@freiebuehnemuenchen.de\n(Kartenabholung an der Abendkasse) Preis 20\,- / 10\,- (ermässigt)\n \n22. November 2024\, 20:00 Uhr\, Volkstheater\, Bühne 3\nTickets: (ab 06.09.)Theaterkasse\, Tumblingerstr. 29\, 80337 München\,\n(Mo-Fr 11–18 Uhr und Sa 11-14 Uhr)\, Tel.:  089 / 523 46 55 oder\nonline über das Volkstheater hier \n23. November 2024\, 20:00 Uhr\, Volkstheater\, Bühne 3\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: (ab 06.09.)Theaterkasse\, Tumblingerstr. 29\, 80337 München\,\n(Mo-Fr 11–18 Uhr und Sa 11-14 Uhr)\, Tel.:  089 / 523 46 55 oder\nonline über das Volkstheater hier \nAlle Vorstellungen werden übertitelt. \n\nMit:  Leon Boehme\, Dennis Fell-Hernandez\, Mira Fritzsche\, Ines Hollinger\, Anna Gesa-Raija Lappe\, Leon Zedlmayer\n(weitere Infos zum Ensemble) \nRegie: Verena Regensburger\nDramaturgie: Sascha Fersch\nRegie-Assistenz: Luise Otto\nAusstattung: Melina Poppe und Michael Bischoff\nMusik: Azhar Syed\nPraktikantin in Regie/Ausstattungshospitanz: Emma Beblo\nFotos: Julian Baumann und Markus Burke\nGrafik-Design: Felix Kempf\nPressearbeit: Barbara Fleischmann-Tarabochia\nGebärdensprachdolmetschung: Elisabeth Brichta\nCo-Produktionsleitung: Angelica Fell\nCo-Produktionsleitung: Marie-Elise Fell
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DESCRIPTION:Die Freie Bühne München präsentiert die inklusive Stückentwicklung „Der gelbe Klang“ in der Regie von Verena Regensburger. Inspiriert von Wassily Kandinskys Konzept „Der gelbe Klang“ und Oliver Sacks‘ Werk „Die Insel der Farbenblinden“\, erforscht die Inszenierung die verschiedenen Facetten von Wahrnehmung. Das mixed abled Ensemble erschafft eine synästhetische Bühnenkomposition\, die Farben\, Licht und Formen selbst zum Inhalt des Stückes macht. Erleben Sie eine immersive Theatererfahrung\, welche die Grenzen menschlicher Sinneswahrnehmungen auslotet.\n \nTermine und VVK: \nPremiere:\n\n18. Oktober 2024\, 19:30 Uhr – Münchner Kammerspiele\, Werkraum\nTickets: Theaterkasse\, Maximilianstraße 26-28 \, (Mo-Sa: 11–19 Uhr)\,\nTel.:089 / 233 966 00 oder theaterkasse@kammerspiele.de\nund hier München Ticket \nweitere Termine:\n19. Oktober 2023\, 19:30 Uhr\, Münchner Kammerspiele\, Werkraum\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: Theaterkasse\, Maximilianstraße 26-28 \, (Mo-Sa: 11–19 Uhr)\,\nTel.:089 / 233 966 00 oder theaterkasse@kammerspiele.de\nund hier München Ticket \n25. Oktober 2024\, 19:30 Uhr\, Staatstheater Augsburg\, brechtbühne im Gaswerk\,\nTickets: unter Tel. 0821 324-4900\nE-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de und hier Staatstheater Augsburg \n26. Oktober 2024\, 19:30 Uhr\, Staatstheater Augsburg\, brechtbühne im Gaswerk\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: unter Tel. 0821 324-4900\nE-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de und hier Staatstheater Augsburg \n01. November 2024\, 20:00 Uhr\, schwere reiter Theater\nTickets:  www.rausgegangen.de  \n02. November 2024\, 20:00 Uhr\, schwere reiter Theater \nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: www.rausgegangen.de  \n\n08. November 2024\, 20:00 Uhr – Pasinger Fabrik\, Wagenhalle\nTickets: Kasse der Pasinger Fabrik\nAugust-Exter-Str. 1\, 81245 München\, (Di – So 17.30 – 20.30 Uhr) Tel.: 089 – 82 92 90 79 und hier München Ticket \n\n09. November 2024\, 20:00 Uhr – Pasinger Fabrik\, Wagenhalle\nTickets: Kasse der Pasinger Fabrik\nAugust-Exter-Str. 1\, 81245 München – Tel.: 089 – 82 92 90 79 (Di – So 17.30 – 20.30 Uhr) und hier München Ticket \n20. November 2024\, 19:30 Uhr\, Stadttheater Weilheim\nTickets: E-Mail an weilheim@freiebuehnemuenchen.de\n(Kartenabholung an der Abendkasse) Preis 20\,- / 10\,- (ermässigt)\n \n22. November 2024\, 20:00 Uhr\, Volkstheater\, Bühne 3\nTickets: (ab 06.09.)Theaterkasse\, Tumblingerstr. 29\, 80337 München\,\n(Mo-Fr 11–18 Uhr und Sa 11-14 Uhr)\, Tel.:  089 / 523 46 55 oder\nonline über das Volkstheater hier \n23. November 2024\, 20:00 Uhr\, Volkstheater\, Bühne 3\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: (ab 06.09.)Theaterkasse\, Tumblingerstr. 29\, 80337 München\,\n(Mo-Fr 11–18 Uhr und Sa 11-14 Uhr)\, Tel.:  089 / 523 46 55 oder\nonline über das Volkstheater hier \nAlle Vorstellungen werden übertitelt. \n\nMit:  Leon Boehme\, Dennis Fell-Hernandez\, Mira Fritzsche\, Ines Hollinger\, Anna Gesa-Raija Lappe\, Leon Zedlmayer\n(weitere Infos zum Ensemble) \nRegie: Verena Regensburger\nDramaturgie: Sascha Fersch\nRegie-Assistenz: Luise Otto\nAusstattung: Melina Poppe und Michael Bischoff\nMusik: Azhar Syed\nPraktikantin in Regie/Ausstattungshospitanz: Emma Beblo\nFotos: Julian Baumann und Markus Burke\nGrafik-Design: Felix Kempf\nPressearbeit: Barbara Fleischmann-Tarabochia\nGebärdensprachdolmetschung: Elisabeth Brichta\nCo-Produktionsleitung: Angelica Fell\nCo-Produktionsleitung: Marie-Elise Fell
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DESCRIPTION:Die Freie Bühne München präsentiert die inklusive Stückentwicklung „Der gelbe Klang“ in der Regie von Verena Regensburger. Inspiriert von Wassily Kandinskys Konzept „Der gelbe Klang“ und Oliver Sacks‘ Werk „Die Insel der Farbenblinden“\, erforscht die Inszenierung die verschiedenen Facetten von Wahrnehmung. Das mixed abled Ensemble erschafft eine synästhetische Bühnenkomposition\, die Farben\, Licht und Formen selbst zum Inhalt des Stückes macht. Erleben Sie eine immersive Theatererfahrung\, welche die Grenzen menschlicher Sinneswahrnehmungen auslotet.\n \nTermine und VVK: \nPremiere:\n\n18. Oktober 2024\, 19:30 Uhr – Münchner Kammerspiele\, Werkraum\nTickets: Theaterkasse\, Maximilianstraße 26-28 \, (Mo-Sa: 11–19 Uhr)\,\nTel.:089 / 233 966 00 oder theaterkasse@kammerspiele.de\nund hier München Ticket \nweitere Termine:\n19. Oktober 2023\, 19:30 Uhr\, Münchner Kammerspiele\, Werkraum\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: Theaterkasse\, Maximilianstraße 26-28 \, (Mo-Sa: 11–19 Uhr)\,\nTel.:089 / 233 966 00 oder theaterkasse@kammerspiele.de\nund hier München Ticket \n25. Oktober 2024\, 19:30 Uhr\, Staatstheater Augsburg\, brechtbühne im Gaswerk\,\nTickets: unter Tel. 0821 324-4900\nE-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de und hier Staatstheater Augsburg \n26. Oktober 2024\, 19:30 Uhr\, Staatstheater Augsburg\, brechtbühne im Gaswerk\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: unter Tel. 0821 324-4900\nE-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de und hier Staatstheater Augsburg \n01. November 2024\, 20:00 Uhr\, schwere reiter Theater\nTickets:  www.rausgegangen.de  \n02. November 2024\, 20:00 Uhr\, schwere reiter Theater \nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: www.rausgegangen.de  \n\n08. November 2024\, 20:00 Uhr – Pasinger Fabrik\, Wagenhalle\nTickets: Kasse der Pasinger Fabrik\nAugust-Exter-Str. 1\, 81245 München\, (Di – So 17.30 – 20.30 Uhr) Tel.: 089 – 82 92 90 79 und hier München Ticket \n\n09. November 2024\, 20:00 Uhr – Pasinger Fabrik\, Wagenhalle\nTickets: Kasse der Pasinger Fabrik\nAugust-Exter-Str. 1\, 81245 München – Tel.: 089 – 82 92 90 79 (Di – So 17.30 – 20.30 Uhr) und hier München Ticket \n20. November 2024\, 19:30 Uhr\, Stadttheater Weilheim\nTickets: E-Mail an weilheim@freiebuehnemuenchen.de\n(Kartenabholung an der Abendkasse) Preis 20\,- / 10\,- (ermässigt)\n \n22. November 2024\, 20:00 Uhr\, Volkstheater\, Bühne 3\nTickets: (ab 06.09.)Theaterkasse\, Tumblingerstr. 29\, 80337 München\,\n(Mo-Fr 11–18 Uhr und Sa 11-14 Uhr)\, Tel.:  089 / 523 46 55 oder\nonline über das Volkstheater hier \n23. November 2024\, 20:00 Uhr\, Volkstheater\, Bühne 3\nmit Gebärdensprachdolmetschung\nTickets: (ab 06.09.)Theaterkasse\, Tumblingerstr. 29\, 80337 München\,\n(Mo-Fr 11–18 Uhr und Sa 11-14 Uhr)\, Tel.:  089 / 523 46 55 oder\nonline über das Volkstheater hier \nAlle Vorstellungen werden übertitelt. \n\nMit:  Leon Boehme\, Dennis Fell-Hernandez\, Mira Fritzsche\, Ines Hollinger\, Anna Gesa-Raija Lappe\, Leon Zedlmayer\n(weitere Infos zum Ensemble) \nRegie: Verena Regensburger\nDramaturgie: Sascha Fersch\nRegie-Assistenz: Luise Otto\nAusstattung: Melina Poppe und Michael Bischoff\nMusik: Azhar Syed\nPraktikantin in Regie/Ausstattungshospitanz: Emma Beblo\nFotos: Julian Baumann und Markus Burke\nGrafik-Design: Felix Kempf\nPressearbeit: Barbara Fleischmann-Tarabochia\nGebärdensprachdolmetschung: Elisabeth Brichta\nCo-Produktionsleitung: Angelica Fell\nCo-Produktionsleitung: Marie-Elise Fell
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DESCRIPTION:Zur Zeit der Qin-Dynastie\, im ersten chinesischen Kaiserreich\, verwendete man Fingerabdrücke\, um Einbrecher*innen zu identifizieren\, aber auch\, um Dokumente zu unterzeichnen und zu besiegeln. 2.000 Jahre später werden Europäer*innen das Nehmen von Fingerabdrücken in ein Instrument der Massenüberwachung verwandeln. Nach der Niederschlagung des Indischen Aufstands von 1857 begannen britische Kolonalbeamt*innen in Indien ihre Experimente mit Fingerabdrücken als schnelle und einfache Methode\, um ihre administrative Umklammerung und Kontrolle fester zu ziehen. Im Jahr 2015 veröffentlichte die Europäische Kommission Arbeitsunterlagen\, in denen der Einsatz von Haft und Zwangsmaßnahmen zur Erlangung von Fingerabdrücken klar angedeutet wird\, angewandt auf Menschen\, die um Asyl suchen oder die EU-Grenzen ohne offizielle Erlaubnis überschreiten und sich weigern\, ihre Fingerabdrücke abzugeben. Die Autor*innen dieses Dokuments bezeichnen Menschen\, die zur Abgabe ihrer Fingerabdrücke verpflichtet sind\, als „Datensubjekte“\, als Träger*innen lesbarer Informationen. \nAusgehend von ihrer gemeinsamen Recherche zu Grenzregimen schreiben der Theatermacher Thomas Bellinck und der Journalist Said Reza Adib ein Schauspiel für die Performer*innen Musia Mwankumi und Jeroen Van der Ven. Von den winzigen Furchen auf ihren ganz eigenen Fingerspitzen weiten sie den Blick in eine Welt\, in der Hautmuster Laptops entsperren\, und in der Finger von Regierungen als Messinstrumente requiriert werden – um zu entscheiden\, wer das Recht dazu hat\, sich auf welchem Hoheitsgebiet aufzuhalten.
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