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SUMMARY:Compagnie Lukasz Areski: Kunst-Griffe (Artifices)
DESCRIPTION:Die Compagnie Areski demonstriert seit 1999 in ihren Stücken die Zerbrechlichkeit von Menschen und Materialien in einer universellen Sprache\, die Erwachsene und Kinder gleichermaßen verstehen. In „Artifices“ stellt sie in zarten und surrealen Geschichten die Frage nach der Poesie im Alltag und dem Alltag in der Kunst. Das Publikum wandert durch eine begehbare Installation und entdeckt surreale Mobiles aus geschnittenem\, gefalteten und zerrissenem Papier. Es versammelt sich an einem Erzähltisch mit langen Laufbändern für Objekte und Geschichten\, um gemeinsam zu träumen und zu schmunzeln. \n\nDauer: 60 Minuten\nAltersempfehlung: ab 8 Jahren\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089/233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nKartenpreise: Erwachsene 8 €\, erm. 6 € (Mitglieder der GFP\, Kinder\, Schwerbehinderte\, Studierende\, Renter*innen)\nKarten über München Ticket\n\n\n\nKonzept und Spiel: Lukasz Areski\nLichtdesign\, Ton & Regie: Fabien Portes\nOutside eye: Dominique Boulard \ncieareski.com \n  \nFotos: Cie Areski \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur.  
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SUMMARY:kikula Diversity-Puppenspiel: Salz ist wertvoller als Gold
DESCRIPTION:Ein Klassiker der Märchen-Literatur in einer außergewöhnlichen Interpretation. \nFür alle ab 4 Jahren\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\nEintritt frei \nIn Kooperation mit dem Puppenprojekt „kikula“ und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften\, iaf\, e.V. \n \n„Als Familienverband arbeiten wir bundesweit an den Schnittstellen von Familien\, Bildungs- und Migrationspolitik. Wir engagieren uns für die Rechte binationaler\, migrantischer\, transnationaler Familien und Paare – egal welcher Herkunft und Sprache\, sexueller Orientierung oder Religion. Starke Gesellschaften brauchen Vielfalt und ihre vielfältigen Familien brauchen eine gerechte Partizipation und Teilhabe in dieser Gesellschaft. Dafür setzen wir uns ein.“ \nFoto: (c) kikula
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SUMMARY:kikula Diversity-Puppenspiel: Workshop: Puppentheater – diversitätssensibel\, vorurteilsbewusst und rassismuskritisch
DESCRIPTION:Vorhang auf für Kasperl und seine neuen Begleiter*innen! Im Kontext von Globalisierung und Migration hat sich auch das Puppentheater verändert. Welche sind heutzutage die Voraussetzungen für diversitätssensibles Spiel im Kontext von Früh- und Schulpädagogik\, wie können wir alle erreichen? \nIn diesem Workshop wollen wir uns mit den Themen und Aufgaben von Migrationspädagogik in KiTa und Grundschule beschäftigen und danach an die Auswahl von Puppen und Geschichten gehen. Im zweiten Teil des Workshops wird dann „nur“ noch gespielt – Präsentation des Stückes inklusive. Mehrsprachige Mitspieler*innen aus globalen Familien im Alter von 12 bis 100 sind herzlich willkommen! \n\n\n\nFür Jugendliche ab 12 Jahren\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\nTeilnahme frei\, um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 089-233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\n\n\n\nIn Kooperation mit dem Puppenprojekt „kikula“ und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften\, iaf\, e.V. \n \nAls Familienverband arbeiten wir bundesweit an den Schnittstellen von Familien\, Bildungs- und Migrationspolitik. Wir engagieren uns für die Rechte binationaler\, migrantischer\, transnationaler Familien und Paare – egal welcher Herkunft und Sprache\, sexueller Orientierung oder Religion. Starke Gesellschaften brauchen Vielfalt und ihre vielfältigen Familien brauchen eine gerechte Partizipation und Teilhabe in dieser Gesellschaft. Dafür setzen wir uns ein.
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DESCRIPTION:Vorhang auf für Kasperl und seine neuen Begleiter*innen! Im Kontext von Globalisierung und Migration hat sich auch das Puppentheater verändert. Welche sind heutzutage die Voraussetzungen für diversitätssensibles Spiel im Kontext von Früh- und Schulpädagogik\, wie können wir alle erreichen? \nIn diesem Workshop wollen wir uns mit den Themen und Aufgaben von Migrationspädagogik in KiTa und Grundschule beschäftigen und danach an die Auswahl von Puppen und Geschichten gehen. Im zweiten Teil des Workshops wird dann „nur“ noch gespielt – Präsentation des Stückes inklusive. Mehrsprachige Mitspieler*innen aus globalen Familien im Alter von 12 bis 100 sind herzlich willkommen! \n\n\n\nFür Jugendliche ab 12 Jahren\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\nTeilnahme frei\, um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 089-233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\n\n\n\nIn Kooperation mit dem Puppenprojekt „kikula“ und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften\, iaf\, e.V. \n \nAls Familienverband arbeiten wir bundesweit an den Schnittstellen von Familien\, Bildungs- und Migrationspolitik. Wir engagieren uns für die Rechte binationaler\, migrantischer\, transnationaler Familien und Paare – egal welcher Herkunft und Sprache\, sexueller Orientierung oder Religion. Starke Gesellschaften brauchen Vielfalt und ihre vielfältigen Familien brauchen eine gerechte Partizipation und Teilhabe in dieser Gesellschaft. Dafür setzen wir uns ein.
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SUMMARY:Ranga Shankara / Figurentheater Wilde & Vogel: Sesam Til
DESCRIPTION:Indisch-deutsche Auseinandersetzung mit dem Narren Till Eulenspiegel – mit Figuren\, Masken und Live-Musik \nfür alle ab 10 Jahren \n\nTill Eulenspiegel\, der listig-derbe Anarchist aus dem alten deutschen Volksbuch\, und ihm verwandte Narren und Trickster aus Asien stehen im Zentrum dieser Inszenierung mit Figuren\, Masken und Live-Musik. Angesichts von gesellschaftlichen Spaltungen\, internationalen Konflikten und Nachwirkungen der Pandemie\, sozialer Ungleichheit und politischer Radikalisierung ist die Figur des furchtlosen Provokateurs\, der schonungslos Wahrheiten aufdeckt\, ungemein reizvoll. Arm und Reich\, Bauern und Könige\, Handwerker und Priester werden von Till gleichermaßen hinters Licht geführt\, ihre Schwächen werden aufgedeckt oder sie werden vom fahrenden Straßenkünstler einfach mit Gaukelei verwirrt. \nRückübersetzt heißt Till oder Til Sesam. Ein Korn\, das schon vor tausenden von Jahren in Indien angebaut wurde und besonders kostbar ist für die Ölgewinnung. Sesam spielt eine Rolle bei Hindu-Festen und – Bräuchen und wird als Synonym verwendet für eine Winzigkeit\, ein Kleinwenig\, ein Quentchen. \nAus einer flüchtigen Begegnung von Sunderanath vom Theater Ranga Shankara mit Wilde & Vogel bei einem Figurentheater Festival entstand der Wunsch\, gemeinsam eine Inszenierung zu erarbeiten\, nach Jahren der internationalen Isolation während der Pandemie die Möglichkeit\, sich unterstützt durch das Goethe Institut erstmals im indischen Bengaluru zu treffen. Nun stürzen sich die Akteur*innen auf und vor der Bühne in ein gemeinsames Abenteuer\, immer entlang an Sprachverwirrung\, unterschiedlichen kulturellen Prägungen\, verschiedenen Generationen und einer Fülle von Geschichten\, die entscheidende Frage klar vor Augen: Was sagt der Narr dazu? \n\n\nSpiel: Soumya Bhagwat\, Shravan Heggodu\, Sharat K\, Gagan Kumar\nFigurenbau: Shravan Heggodu\nLive-Musik\, Komposition: Vivek G\nProduktionsleitung\, Dramaturgie\, Licht: S Surendranath\nRegie\, Figurenbau\, Bühne: Michael Vogel\nDramaturgie\, Musikalische Beratung: Charlotte Wilde\nAssistenz Produktion: Sharat K \nrangashankara.org \nfigurentheater-wildevogel.de \nFoto: (c) Michael Vogel \nRanga Shankara Bengaluru/ Indien in Koproduktion mit Westflügel Leipzig \nMit Unterstützung des Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe Instituts.
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DESCRIPTION:Figurentheater mit Live-Musik für alle ab 10 Jahren\, basierend auf dem Roman von Kurt Held \n\nZora eilt ihr Ruf voraus. Als Anführerin einer Bande von Straßenkindern ist sie nicht beliebt in der kleinen Küstenstadt. Dabei sind es Not und Hunger\, die die Kinder zusammengetrieben haben. Und als Brankos Mutter stirbt und er zu Unrecht im Gefängnis landet\, nimmt Zora auch ihn in ihre Bande auf. Von nun an kämpfen sie nicht nur ums Überleben\, sondern auch für Gerechtigkeit. Sie verüben Rache an denen\, die ihnen Unrecht getan haben. Doch wann schlägt Recht in Unrecht um? Getrieben von der Furcht vor Einsamkeit und zusammengehalten durch den Wunsch frei zu sein\, finden sie heraus\, dass es eine Freiheit gibt\, die man nicht kaufen kann und dass auch diese nicht ewig hält. Und so biegen die Figurentheaterduos Lehmann und Wenzel und die flunker produktionen mit quietschenden Rädern um die Ecke und laden ab\, was es zum Erzählen dieser Geschichte eben braucht: Megafon\, Puppen\, ein paar Instrumente\, Trillerpfeife\, eine ganze Menge Fische\, was zum Schießen\, was zum Werfen\, viele Aprikosen\, einen Sarg\, eine Hexe (die eigentlich keine ist)\, ein bisschen rotes Haar und die große Lust\, eine Bande zu bilden! \nIm Rahmen von „Sommer im Hof“ \n\n\nMit freundlicher Unterstützung von \n \n\n\nFoto: (c) Thilo Neubacher
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SUMMARY:flunker Produktionen und Lehmann & Wenzel: Die rote Zora
DESCRIPTION:Figurentheater mit Live-Musik für alle ab 10 Jahren\, basierend auf dem Roman von Kurt Held \n\nZora eilt ihr Ruf voraus. Als Anführerin einer Bande von Straßenkindern ist sie nicht beliebt in der kleinen Küstenstadt. Dabei sind es Not und Hunger\, die die Kinder zusammengetrieben haben. Und als Brankos Mutter stirbt und er zu Unrecht im Gefängnis landet\, nimmt Zora auch ihn in ihre Bande auf. Von nun an kämpfen sie nicht nur ums Überleben\, sondern auch für Gerechtigkeit. Sie verüben Rache an denen\, die ihnen Unrecht getan haben. Doch wann schlägt Recht in Unrecht um? Getrieben von der Furcht vor Einsamkeit und zusammengehalten durch den Wunsch frei zu sein\, finden sie heraus\, dass es eine Freiheit gibt\, die man nicht kaufen kann und dass auch diese nicht ewig hält. Und so biegen die Figurentheaterduos Lehmann und Wenzel und die flunker produktionen mit quietschenden Rädern um die Ecke und laden ab\, was es zum Erzählen dieser Geschichte eben braucht: Megafon\, Puppen\, ein paar Instrumente\, Trillerpfeife\, eine ganze Menge Fische\, was zum Schießen\, was zum Werfen\, viele Aprikosen\, einen Sarg\, eine Hexe (die eigentlich keine ist)\, ein bisschen rotes Haar und die große Lust\, eine Bande zu bilden! \nIm Rahmen von „Sommer im Hof“ \n\n\nMit freundlicher Unterstützung von \n \n\n\nFoto: (c) Thilo Neubacher
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LOCATION:Münchner Stadtmuseum\, St.-Jakobs-Platz 1\, München\, 80331\, Germany
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SUMMARY:Teatro Matita & Band: Das Beil (The Hatchet)
DESCRIPTION:Intermediales Kabarett über den fiktiven slowenischen Volkshelden Martin Krpan \nWenngleich Martin Krpan als rein fiktive Figur im Jahr 1858 der Feder des Schriftstellers Fran Levstik entsprang\, wurde er bald zum slowenischen Volkshelden. Das Beil interpretiert Levstiks bekanntes Märchen über Krpan neu\, indem es dessen Motive in einen anderen Kontext stellt. Mit Akkordeon\, Rockmusik\, Situationskomik\, Elementen aus dem Puppentheater und improvisierten Passagen wird die zugrunde liegende Geschichte zu einer neuen Komposition verwoben. Das Stück ist eine interaktive\, entspannte und doch komplexe gesellschaftskritische Performance\, die auf einzigartige Weise Elemente alternativer Konzeptkunst und rustikaler Comedy verbindet.\nDas Beil ist die neueste Kreation von Matija Solce\, einem reisenden Puppenspieler\, Schauspieler\, Musiker und Regisseur\, der mit seinen Stiefel- und Akkordeon-Shows die Puppenbühne im Sturm erobert. Sein Teatro Matita konzentriert sich auf die Erforschung des Theaters der Objekte\, das von der Verwendung von Alltagsgegenständen bis hin zur Aufführung mit Knochen reicht. \nGespielt wird in leichtem Englisch\nAltersempfehlung: 12+ \nIm Anschluss an die Performance zeigt das Teatro Matita bei wilden Balkan-Beats musikalisch sein Können. \nIm Rahmen von „Sommer im Hof“ \n  \nFoto: (c) Boštjan Lah
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SUMMARY:Münchner Stadtmuseum: Ich zeig dir mein München
DESCRIPTION:Theatrale Führung von alten für junge Menschen.\nIn der Ausstellung ‚Typisch München!‘ des Münchner Stadtmuseums.\nAb 6 Jahren. \nMuseumsführer Chris möchte die Kinder durch die Ausstellung ‚Typisch München!‘ führen und hat dafür ziemlich viele Informationen gesammelt. Doch da sind diese älteren Leute im Publikum\, die ständig stören. Sie lassen München mit ihren Geschichten und Aktionen lebendig werden und bilden damit eine willkommene Abwechslung zum hilflosen Museumsführer Chris. Diese unterhaltsame Museumsführung wird zur Generationen-Begegnung. \nIn dem Projekt spielen Menschen aus dem Residenzia Seniorenzentrum\, die Demenz und/oder andere Erkrankungen haben und für immer neue Überraschungen sorgen. \n// Künstlerisches Team: Julia Müller\, Christian Kaya und Dorothea Streng\n// Mit: Christian Kaya und den Bewohnixen des Residenzia Seniorenzentrums Ingeborg Braun\, Charlotte Gebhard\, Johann Hartl\, Ilona Häussler und Reinhard Nagel \n// 2. April\, 22. Oktober und 3. November 2023\n// Zusatztermine für Schulvorstellungen buchbar \nFoto: Ingeborg Braun in der Ausstellung ‚Typisch München‘ des Münchner Stadtmuseums\, © What you see is what you get\nDas Projekt wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:„Jeder hat das Recht\, jedes Land\, einschließlich seines eigenen\, zu verlassen“ (Artikel 13\, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)\n2017: Sabine verlässt ihr Land\, aus Liebe zu einem Franzosen. 1974: Ihre Mutter Geneviève geht den gleichen Weg – in die andere Richtung\, fort aus Frankreich\, für einen Deutschen. 1945: Frankreich und Deutschland sind von einem schrecklichen Krieg zerrissen. „Maman Europa“ öffnet den Blick auf das Leben mit doppelter Staatsangehörigkeit als ein eigenwilliges Dazwischensein und schaut auf die verwobenen Lebensbahnen von Mutter und Tochter\, die Liebe zum großen Projekt Europa und die damit verbundenen kleinen und großen Hoffnungen und Ängste.\nIn ihrer Soloinszenierung erweckt Sabine Mittelhammer die Protagonisten eines alten Familienfotos zum Leben. Sie alle teilen die Erfahrung des Ein- oder Auswanderns\, ob erzwungen oder freiwillig. Heute sind ihre Wege Verbindungslinien auf der Landkarte\, die voneinander weit Entferntes zusammenhalten. Eine große Familie\, eine zerbrechliche Gemeinschaft im unaufhaltsamen Wandel. \nHANDMAIDS ist eine deutsch-dänische Kompanie\, die 2009 von Ulrike Langenbein\, Sabine Mittelhammer und Astrid Kjaer Jensen gegründet wurde. Alle drei sind Absolventinnen der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Handmaids ist ein Animationskollektiv\, das sich durch die präzise gemeinsame Puppenführung\, den gleichermaßen humorvollen wie sinnlichen Umgang mit Text und Bild und eine daraus erwachsende neue kräftige Bühnensprache auszeichnet. \nFoto: (c) Company \nIm Rahmen von wunder. Internationales Figurentheaterfestival
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SUMMARY:Julia Raab & Anja Schwede: DER SCHWARZE HUND – Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
DESCRIPTION:eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben. Der Weg dahin ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer eigenen musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie. \nSpiel\, Konzept & Idee: Julia Raab & Anja Schwede | Dramaturgie & Künstlerische Betreuung: Sandra Bringer | Coaching Figurenspiel: Ines Heinrich-Frank | Figurenbau: Julia Raab | Bühnenbild: Carsten Bach & Anja Schwede | Kostümbild: Désirée Schergun | Musik: Alexander Hohaus | Stimmen: Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling | Produktionsassistenz: Inka Albrecht | Illustration\, Teaser & Trailer: Yves Paradis | Layout & Satz: Carsten Bach | Fotographie: Julia Fenske | Kamera & Mitschnitt: Matthias Reger \n\n\nSpieldauer: ca. 80 Min. (Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.)\nFür Erwachsene (Altersempfehlung: ab 16)\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München\nPreise: Erwachsene 9 €\, erm. 5 € (Mitglieder der GFP\, Rentner*innen\, München-Pass\, TheaGe\, Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehinderte)\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089/233-24482 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nEs gelten die jeweils aktuellen Hygiene-Regelungen des Münchner Stadtmuseums.\n\nIn Kooperation mit dem Münchner Bündnis gegen Depression e.V.
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SUMMARY:Julia Raab & Anja Schwede: DER SCHWARZE HUND – Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
DESCRIPTION:eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben. Der Weg dahin ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer eigenen musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie. \nSpiel\, Konzept & Idee: Julia Raab & Anja Schwede | Dramaturgie & Künstlerische Betreuung: Sandra Bringer | Coaching Figurenspiel: Ines Heinrich-Frank | Figurenbau: Julia Raab | Bühnenbild: Carsten Bach & Anja Schwede | Kostümbild: Désirée Schergun | Musik: Alexander Hohaus | Stimmen: Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling | Produktionsassistenz: Inka Albrecht | Illustration\, Teaser & Trailer: Yves Paradis | Layout & Satz: Carsten Bach | Fotographie: Julia Fenske | Kamera & Mitschnitt: Matthias Reger \n\n\nSpieldauer: ca. 80 Min. (Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.)\nFür Erwachsene (Altersempfehlung: ab 16)\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München\nPreise: Erwachsene 9 €\, erm. 5 € (Mitglieder der GFP\, Rentner*innen\, München-Pass\, TheaGe\, Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehinderte)\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089/233-24482 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nEs gelten die jeweils aktuellen Hygiene-Regelungen des Münchner Stadtmuseums.\n\nIn Kooperation mit dem Münchner Bündnis gegen Depression e.V.
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