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DESCRIPTION:1953 wurden im Norden der Demokratischen Republik Kongo sieben Skelette von einem Schweizer Arzt entwendet und im Namen der Wissenschaft der Universität Genf übergeben\, wo sie seitdem lagern. Das transnationale Kollektiv GROUP50:50 nimmt diesen Fall zum Anlass\, um über die Frage nach Restitution enteigneter „ancestral remains“\, also sterblicher Überreste aus der Kolonialzeit nachzudenken. Sie sind in die Region um die Stadt Wamba gereist\, um mit einer Gemeinde vom Volk der Mbuti\, aus deren Reihen die Skelette stammen\, über ihren Verlust zu sprechen. Was braucht es\, um den enteigneten Körpern ihre Menschlichkeit zurück- zugeben\, die ihnen in der Kolonialzeit abgesprochen wurde? \nIn dem Musiktheaterstück erzählen die kongolesischen\, deutschen und schweizerischen Darsteller*innen von Kolonialverbrechen im Namen einer rassistischen Wissenschaft und von möglichen Trauer- und Heilungsprozessen. Dabei werden verschiedenste Traditionen der Totenklage aufgegriffen: Ausschnitte aus dem Requiem von Fauré\, ein Lamento von Ligeti\, traditionelle kongolesische Klagelieder\, wie auch uralte polyphone Gesänge der Mbuti werden zu hören sein. Eine genreübergreifende Totenfeier\, die eine Rückkehr der Verstorbenen in ihre Heimat fordert.
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DESCRIPTION:Im Setting eines Live-Film-Drehs reflektieren und begleiten die beiden Künstler*innen\, die nicht nur im beruflichen Leben Partner*innen sind\, Ivor MacAskills Geschlechtsangleichung und ihre eigene Liebesbeziehung. In der Geschichte der lügenden Holzpuppe\, die ein „echter Junge“ sein will\, formulieren sich mit spielerischem Humor Ideen über Authentizität und veränderliche Wahrheiten – und die Frage danach\, was es bedeutet\, als „echt“ angesehen zu werden. Das Stück ist ein fröhliches hybrides Kunstwerk\, das Experimente mit Film und Live-Übertragung vereint und so eine vielschichtige Welt schafft\, die sich zwischen verschiedenen Realitäten und Fantasien bewegt. Dabei soll gerade der queere Erfahrungs- und Vorstellungsraum als Ort neuer Möglichkeiten\, die Welt zu bebildern\, erschlossen werden. \nTHE MAKING OF PINOCCHIO versteht sich als subversives und komplexes Werk von und für Trans-Personen\, das sich zugleich einem breiteren Publikum öffnet. \nWährend des gesamten Festivalzeitraums bieten wir auch die digitale Version von THE MAKING OF PINOCCHIO hier auf unserer Webseite in der Rubrik DIGITAL an. Dies ist nicht nur eine Aufnahme der Bühnenversion\, sondern ein kongeniales Spiel mit Split-Screens\, filmischen Perspektiven\, Close-Ups und Schnitten.
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SUMMARY:Julian Warner / Veronika Maurer: KAMPF UM DIE STADT - Eine Wrestlingshow
DESCRIPTION:Egal ob in München\, Paris\, Tokio oder New York: Die Mieten sind zu hoch! Globale Konzerne kaufen ganze Viertel auf\, Mieter*innen werden vor die Tür gesetzt und aus ihren Quartieren verdrängt. Auf dem Immobilienmarkt dominiert das Recht des Stärkeren! Doch wer adressiert die soziale Frage unserer Zeit? Wer trägt Schuld an der alltäglichen Misere? „Raffgierige Vermieter*innen“ oder „kaufkräftige Hipster“? „Untätige Regierungen“ oder „Drag Queens“? Im KAMPF UM DIE STADT wird aus Kulturkampf wieder Klassenkampf. \nSeid dabei\, wenn sich „die kleinen Leute“ aus den Fängen rechter Demagog*innen befreien und die Ideologie des Marktes in den Schwitzkasten nehmen. Wrestling ist Kampfsport\, Choreografie und Spektakel. Im Ring gibt es keine Grautöne. Hier werden schroffe Gegensätze direkt verhandelt: Körper gegen Körper\, Gut gegen Böse\, Face vs. Heel. Sechs professionelle Wrestler*innen treten einzeln und in sogenannten Tag-Teams gegeneinander an. Mit herumwirbelnden Körpern\, Musik\, Schauspiel- und Slapstick-Einlagen geriert sich Wrestling als lustvolle Form eines dialektischen Theaters\, das die Widersprüche unserer spätkapitalistischen Gegenwart zur Aufführung bringt.
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DESCRIPTION:Egal ob in München\, Paris\, Tokio oder New York: Die Mieten sind zu hoch! Globale Konzerne kaufen ganze Viertel auf\, Mieter*innen werden vor die Tür gesetzt und aus ihren Quartieren verdrängt. Auf dem Immobilienmarkt dominiert das Recht des Stärkeren! Doch wer adressiert die soziale Frage unserer Zeit? Wer trägt Schuld an der alltäglichen Misere? „Raffgierige Vermieter*innen“ oder „kaufkräftige Hipster“? „Untätige Regierungen“ oder „Drag Queens“? Im KAMPF UM DIE STADT wird aus Kulturkampf wieder Klassenkampf. \nSeid dabei\, wenn sich „die kleinen Leute“ aus den Fängen rechter Demagog*innen befreien und die Ideologie des Marktes in den Schwitzkasten nehmen. Wrestling ist Kampfsport\, Choreografie und Spektakel. Im Ring gibt es keine Grautöne. Hier werden schroffe Gegensätze direkt verhandelt: Körper gegen Körper\, Gut gegen Böse\, Face vs. Heel. Sechs professionelle Wrestler*innen treten einzeln und in sogenannten Tag-Teams gegeneinander an. Mit herumwirbelnden Körpern\, Musik\, Schauspiel- und Slapstick-Einlagen geriert sich Wrestling als lustvolle Form eines dialektischen Theaters\, das die Widersprüche unserer spätkapitalistischen Gegenwart zur Aufführung bringt.
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DESCRIPTION:Tanzproduktion von Paula Rosolen / Haptic Hide\nüber Techno als Kunstform und soziales Phänomen \nAm Mi 15. & Do 16. Februar 2023\, um jeweils 20:00 Uhr in der Muffathalle (Zellstraße 4\, 81667 München) \nDauer: 60 Minuten\nAchtung: In der Vorstellung wird Stroboskoplicht verwendet. \nTickets: 17 € / 10 € ermäßigt\nReservierung unter: https://www.muffatwerk.de/de/events/view/6360/paula-rosolen-haptic-hide \n\n\n\n\nHapticHide_16BIT_© Jörg Baumann\n\n\n\n\n\nHapticHide_16BIT_© Jörg Baumann_2\n\n\n\n\n\nHapticHide_16BIT_© Jörg Baumann_3\n\n\n\nZum Stück\nMit unzählbaren Beats treibt Techno den Puls globaler Club- und Protestkulturen in die Höhe und wird in der neuen Arbeit von Paula Rosolen zum hypnotischen Motor einer großen Choreografie. Gemeinsam mit sechs Tänzer:innen taucht Rosolen in die Entwicklung dieser einmaligen Musik zwischen Kunst und sozialem Phänomen ab.\nHervorgegangen aus einem jahrzehntelangen transatlantischen Kulturaustausch hat Techno marginalisierten Gemeinschaften eine Stimme und eine Ausdrucksform gegeben\, wissenschaftliche Experimente angestoßen und durch technologische und kulturelle Revolutionen die Avantgarde beeinflusst.\nTechno stand als afro-futuristischer Ausdruck für die Schwarze Gemeinschaft in Detroit und für Befreiung und Wiedervereinigung\, als die Berliner Mauer fiel. Rosolens Stück folgt den verschiedenen Daseinsformen des Techno\, von der unbestimmten DIY-Landschaft der elektronischen Musik der 1980er Jahre bis hin zum weltweit anerkannten Genre der frühen 90er Jahre.\nVoller Energie und hypnotischer Kraft gibt sich die Performance dem Sog des Techno hin\, der die Welt auch jenseits der Tanzfläche verändert hat. \nDie Premiere fand am 13. Mai 2022 im Mousonturm bei der Tanzplattform Rhein-Main in Frankfurt statt.\nDie München-Premiere war am 17. Mai 2022 im schwere reiter zu sehen. \nBesetzung / Mitwirkende\nIdee\, Choreografie\, Künstlerische Leitung: Paula Rosolen\nKonzept: Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nKreiert mit und getanzt von: Capucine Schattleitner\, Daniel Conant\, Felipe Faria\, Kyle Patrick\, Steph Quinci\, Steven Fast\nMusik: Nicolas Fehr mit Ausschnitten aus dem Song »Where Are You?« von 16BIT\nSound Engineer: Mauro Zannoli\nLicht: Tanja Rühl\nKostüme: Anika Alischewski\, J.M. Fiebelkorn\nChoreografische Assistenz: Christopher Matthews\nRecherche: Oli Warwick\nProduktionsleitung: Dominga Ortúzar Bullemore\nGrafikdesign & Visuals: Yuka Sano\, J.M. Fiebelkorn\nProduktion: Paula Rosolen/Haptic Hide\nFotos: Jörg Baumann\nPR: Kathrin Schäfer \nVeranstalter: Haptic Hide gUG \nEine Produktion von Paula Rosolen/Haptic Hide in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und CCN-Ballet National de Marseille im Rahmen von accueil studio / Französisches Kulturministerium. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.\nDie Wiederaufnahme von »16BIT« wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nMit freundlicher Unterstützung von Tanzbüro München\, Tanztendenz München e.V. und Schwere Reiter Tanz.\n\nHaptic Hide erhält eine mehrjährige Förderung durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und wird unterstützt von Bureau Ritter/TANZPAKT RECONNECT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. \nPaula Rosolen/Haptic Hide\nFrankfurt / München\nstudierte Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhielt ihren Master in Choreografie an der Justus-Liebig-University in Gießen. In ihren Choreografien arbeitet sie im Grenzbereich von Tanz\, Performance\, Musik und Theater. Rosolen verfolgt das Ziel\, den Tanz\, der der populären Kultur und den weltlichen Aktivitäten innewohnt\, sichtbar zu machen\, indem sie diese Sujets unter einem bestimmten Gesichtspunkt betrachtet und dann in einen fremden setzt. Sie erhielt den ersten Preis des Wettbewerbs Danse Élargie\, der vom Théâtre de la Ville in Paris und dem Musée de la Danse ausgerichtet wurde. Rosolens Arbeiten wurden auf der Deutschen Tanzplattform\, dem Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt\, dem Frankfurt LAB\, dem deSingel Arts Campus in Antwerpen\, dem Theaterfestival Basel\, dem Théâtre de la Ville Paris\, dem Centro Cultural de la Cooperación in Buenos Aires\, den Sophiensælen in Berlin\, dem ZKM Karlsruhe\, dem Museum Wiesbaden\, auf Kampnagel in Hamburg\, dem DPAC in Kuala Lumpur und dem Dance New Air Festival in Tokio gezeigt . Rosolen hatte Residenzen in Institutionen wie dem K3 Zentrum für Choreographie in Hamburg\, Workspace Brüssel\, dem Hessischen Staatsballett\, sowie in der Villa Kamogawa des Goethe-Instituts in Kyoto und der Saison Foundation in Tokio.
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SUMMARY:Anna Konjetzky: hope/less
DESCRIPTION:hope/less\nein Tanzstück von Anna Konjetzky\n\n\n\n\nHilft uns Hoffnung eine andere Zukunft zu gestalten\, oder blockiert sie uns und lässt uns in einer tatenlosen Warteschleife hängen? Hoffnung\, als in die Zukunft gerichtete Emotion\, kennen wir als Einzelne ebenso wie als Gesellschaft. Sie kann ein Motor für Wandel\, eine Art Werkzeug zur Entwicklung von Utopien sein; ohne Hoffnung keine Veränderung\, keine Forderungen an die Zukunft\, kein Nachdenken über das Mögliche. Hoffnung kann aber auch ein Zustand von Passivität sein\, ein Abwarten\, ein Stagnieren und Abgeben der Verantwortung. \nZwischen diesen zwei Poolen bewegt sich Anna Konjetzkys neues Werk „hope/less“\, für das sie und ihr Team als Grundlage eine Reihe von Interviews geführt haben; über Hoffnung\, über ihr Fehlen\, über Neustarts\, persönliche Erwartungen\, über Zukunft und Ängste? Nach meinem letzten Stück „Über die Wut“ möchte ich mich mit einem weiteren gesellschaftlichen Zustand auseinandersetzen und aktuell erscheint mir Hoffnung und auch ihr Umkehrstück Hoffnungslosigkeit ein präsentes Element in unserer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft. Was aber kann Hoffnung\, wo existiert sie\, wo nicht\, und wo müsste man sie in Hoffnungslosigkeit umschlagen lassen? Oder kann radikale Hoffnung radikale Veränderung bedeuten? (Anna Konjetzky) \nVier Tänzerinnen bewegen sich in „hope/less“ in einem Raum\, der durch ein Netz aus Sicherheitsgurten unterteilt ist. Ermöglicht wird so ein vertikaler und horizontaler Bewegungsraum auf und unter dem Netz; die Tänzer:innen können an dem Netz hängen\, auf ihm liegen\, sich an ihm hochziehen\, aber auch durch das Netz fallen – ein fragiler\, schwebender körperlicher Grundzustand. Das Wort Hoffnung kommt vom mittelniederdeutschen Wort ‚hopen‘\, was soviel wie ‚hüpfen‘ heißt. Körperlich übersetzt in unser Bühnensetting könnte das heißen ein Federn\, ein leichtes Beben der Vorahnung\, ein wartendes Wippen\, aber auch ein Umschlagen\, ein Kippen\, ein Verlieren des Gleichgewichtes. (Anna Konjetzky) \n„hope/less“ denkt mit vier Körpern in einem dehnbaren und verformbaren Raum über das Potential von Hoffnung/Hoffnungslosigkeit als visionäre\, zukunftsgestaltende Kraft nach und versteht dabei Choreografie als dialogische und utopische Praxis. Die Produktion knüpft an Anna Konjetzkys Solo „Über die Wut“ (2021) an\, das sich speziell der weiblichen Wut als konstruktive Kraft\, als Werkzeug zur Veränderung widmete. Beide Werke untersuchen Emotion als individuelles Gefühl und als gesellschaftlichen Zustand mit Blick auf die Fähigkeit Veränderung\, einen grundlegenden und radikalen Wandel zu initiieren. \n\n\n\n\n\n\nTeam\nChoreographie\, Bühne: Anna Konjetzky // Tanz: Daphna Horenczyk\, Sahra Huby\, Quindell Orton\, Jascha Viehstädt\,  // Musik: Stavros Gasparatos // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Produktion: Rat&Tat Kulturbüro // PR: Simone Lutz \nPartner & Förderer\nEine Produktion von Anna Konjetzky & Co in Koproduktion mit Muffathalle München\, LOT-Theater Braunschweig und fabrik Potsdam sowie mit freundlicher Unterstützung von Tanzhaus Zürich. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst“. Unterstützt durch den Bezirksausschuss 1 Altstadt-Lehel und den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:hope/less\nein Tanzstück von Anna Konjetzky\n\n\n\n\nHilft uns Hoffnung eine andere Zukunft zu gestalten\, oder blockiert sie uns und lässt uns in einer tatenlosen Warteschleife hängen? Hoffnung\, als in die Zukunft gerichtete Emotion\, kennen wir als Einzelne ebenso wie als Gesellschaft. Sie kann ein Motor für Wandel\, eine Art Werkzeug zur Entwicklung von Utopien sein; ohne Hoffnung keine Veränderung\, keine Forderungen an die Zukunft\, kein Nachdenken über das Mögliche. Hoffnung kann aber auch ein Zustand von Passivität sein\, ein Abwarten\, ein Stagnieren und Abgeben der Verantwortung. \nZwischen diesen zwei Poolen bewegt sich Anna Konjetzkys neues Werk „hope/less“\, für das sie und ihr Team als Grundlage eine Reihe von Interviews geführt haben; über Hoffnung\, über ihr Fehlen\, über Neustarts\, persönliche Erwartungen\, über Zukunft und Ängste? Nach meinem letzten Stück „Über die Wut“ möchte ich mich mit einem weiteren gesellschaftlichen Zustand auseinandersetzen und aktuell erscheint mir Hoffnung und auch ihr Umkehrstück Hoffnungslosigkeit ein präsentes Element in unserer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft. Was aber kann Hoffnung\, wo existiert sie\, wo nicht\, und wo müsste man sie in Hoffnungslosigkeit umschlagen lassen? Oder kann radikale Hoffnung radikale Veränderung bedeuten? (Anna Konjetzky) \nVier Tänzerinnen bewegen sich in „hope/less“ in einem Raum\, der durch ein Netz aus Sicherheitsgurten unterteilt ist. Ermöglicht wird so ein vertikaler und horizontaler Bewegungsraum auf und unter dem Netz; die Tänzer:innen können an dem Netz hängen\, auf ihm liegen\, sich an ihm hochziehen\, aber auch durch das Netz fallen – ein fragiler\, schwebender körperlicher Grundzustand. Das Wort Hoffnung kommt vom mittelniederdeutschen Wort ‚hopen‘\, was soviel wie ‚hüpfen‘ heißt. Körperlich übersetzt in unser Bühnensetting könnte das heißen ein Federn\, ein leichtes Beben der Vorahnung\, ein wartendes Wippen\, aber auch ein Umschlagen\, ein Kippen\, ein Verlieren des Gleichgewichtes. (Anna Konjetzky) \n„hope/less“ denkt mit vier Körpern in einem dehnbaren und verformbaren Raum über das Potential von Hoffnung/Hoffnungslosigkeit als visionäre\, zukunftsgestaltende Kraft nach und versteht dabei Choreografie als dialogische und utopische Praxis. Die Produktion knüpft an Anna Konjetzkys Solo „Über die Wut“ (2021) an\, das sich speziell der weiblichen Wut als konstruktive Kraft\, als Werkzeug zur Veränderung widmete. Beide Werke untersuchen Emotion als individuelles Gefühl und als gesellschaftlichen Zustand mit Blick auf die Fähigkeit Veränderung\, einen grundlegenden und radikalen Wandel zu initiieren. \n\n\n\n\n\n\nTeam\nChoreographie\, Bühne: Anna Konjetzky // Tanz: Daphna Horenczyk\, Sahra Huby\, Quindell Orton\, Jascha Viehstädt\,  // Musik: Stavros Gasparatos // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Produktion: Rat&Tat Kulturbüro // PR: Simone Lutz \nPartner & Förderer\nEine Produktion von Anna Konjetzky & Co in Koproduktion mit Muffathalle München\, LOT-Theater Braunschweig und fabrik Potsdam sowie mit freundlicher Unterstützung von Tanzhaus Zürich. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst“. Unterstützt durch den Bezirksausschuss 1 Altstadt-Lehel und den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen der Landeshauptstadt München.
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