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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/ghida-hachicho-alejandro-ahmed-eisa-jocson-ligna-ein-raum-ohne-waende/2025-11-18/
LOCATION:Muffatwerk\, Zellstraße 4\, München\, Germany
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SUMMARY:Stefan Kaegi (Rimini Protokoll): DIES IST KEINE BOTSCHAFT (MADE IN TAIWAN)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nDurch die Ein-China-Politik und den diplomatischen Druck der Volksrepublik China gilt Taiwan nur für wenige Staaten als unabhängig und kann somit in Ländern wie Deutschland keine offiziell anerkannten Botschaften errichten. Stefan Kaegi\, bekannt für seine dokumentarischen Theaterprojekte\, arbeitet meist mit Expert*innen zusammen und zeigt nun ein Stück mit drei Diplomat*innen aus Taiwan\, die im Setting einer fiktiven Botschaft mit vielen Bildern und Musik jeweils unterschiedliche Sichtweisen auf die Außenpolitik ihres Landes vertreten. Die vorangegangenen Recherchen an diesem Projekt wurden bereits 2023 im Rahmen der Programmlinie WHEN MEMORIES MEET bei SPIELART vorgestellt – in einem Talk mit Ko-Kuratorin Betty Yi-Chun Chen und der Gründerin der Digital Diplomacy Association Taipeh\, Chiayo Kuo\, die nun als Performerin auf der Bühne steht. Nach intensiven Gesprächen mit Diplomat*innen\, Historiker*innen und Halbleiteringenieur*innen eröffnet das Theater hier einen Möglichkeitsraum\, in dem widersprüchliche Positionen nebeneinander stehen dürfen und die vielschichtige Historie eines Landes im Dazwischen sichtbar machen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/stefan-kaegi-rimini-protokoll-dies-ist-keine-botschaft-made-in-taiwan/2025-11-01/
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nDurch die Ein-China-Politik und den diplomatischen Druck der Volksrepublik China gilt Taiwan nur für wenige Staaten als unabhängig und kann somit in Ländern wie Deutschland keine offiziell anerkannten Botschaften errichten. Stefan Kaegi\, bekannt für seine dokumentarischen Theaterprojekte\, arbeitet meist mit Expert*innen zusammen und zeigt nun ein Stück mit drei Diplomat*innen aus Taiwan\, die im Setting einer fiktiven Botschaft mit vielen Bildern und Musik jeweils unterschiedliche Sichtweisen auf die Außenpolitik ihres Landes vertreten. Die vorangegangenen Recherchen an diesem Projekt wurden bereits 2023 im Rahmen der Programmlinie WHEN MEMORIES MEET bei SPIELART vorgestellt – in einem Talk mit Ko-Kuratorin Betty Yi-Chun Chen und der Gründerin der Digital Diplomacy Association Taipeh\, Chiayo Kuo\, die nun als Performerin auf der Bühne steht. Nach intensiven Gesprächen mit Diplomat*innen\, Historiker*innen und Halbleiteringenieur*innen eröffnet das Theater hier einen Möglichkeitsraum\, in dem widersprüchliche Positionen nebeneinander stehen dürfen und die vielschichtige Historie eines Landes im Dazwischen sichtbar machen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Dorothée Munyaneza: UMUKO
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nVor 31 Jahren\, als in Ruanda der Völkermord der Hutu an den Tutsi stattfand\, verließ Dorothée Munyaneza ihre Heimat\, um in London zu leben. Doch sie kehrt immer wieder zurück\, um denjenigen zuzuhören\, die im Bewusstsein um die Vergangenheit\, Kultur und Tradition\, das Ruanda von morgen gestalten wollen. Zusammen mit fünf jungen\, ruandischen Künstlern beschwört sie den Geist eines Baumes mit zinnoberroten Blüten herauf: UMUKO\, Hüter der Ahnen und der Erinnerungen\, Bindeglied zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Mit traditionellen Instrumenten wie der Zither-ähnlichen Inanga\, sowie zeitgenössischen und traditionellen Tänzen und ruandischen Liedern\, entsteht ein lyrischer Abend zwischen Musik- und Tanzperformance\, der die Kreativität\, den Mut und die Freiheit einer neuen Generation feiert. Einer dieser jungen Performer ist der Künstler Cedric Mizero\, dessen Arbeit UMUNYANA im Rahmen von SPIELART im Einstein Kultur zu sehen sein wird. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/dorothee-munyaneza-umuko/2025-10-28/
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SUMMARY:Jeremy Nedd & Impilo Mapantsula: BLUE NILE TO THE GALAXY AROUND OLODUMARE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nÜber der Bühne schwebt ein dunkler Planet\, beleuchtet von einem weißen Licht\, das wirkt\, als käme es von einer fremden Sonne. Unter den Gestirnen improvisieren fünf Tänzer*innen zur Musik der Jazz-Ikonen Alice Coltrane und Bheki Mseleku. Bereits der Titel verweist auf zwei zentrale Stücke Coltranes: BLUE NILE und GALAXY AROUND OLODUMARE – Klangwelten\, in denen sich Kosmologie und afrikanische Spiritualität verbinden und den Widerstand gegen die Vorherrschaft westlicher Ausdrucksformen in der Kunst markieren. Die Tänzer*innen performen dazu Pantsula – einen Stil\, der in den Townships Südafrikas während der Apartheid entstand und sich durch Virtuosität\, rasante Fußarbeit und Einflüsse aus dem Jive auszeichnet. Es begegnen sich Südafrika und die USA\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Die Improvisation ist dabei das zentrale Element: Im Moment der Vorwärtsbewegung verlangt sie den Blick zurück. Wie auch im kosmischen Gefüge entsteht hier Neues aus der Essenz des Vergangenen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/jeremy-nedd-impilo-mapantsula-blue-nile-to-the-galaxy-around-olodumare/2025-10-25/
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nÜber der Bühne schwebt ein dunkler Planet\, beleuchtet von einem weißen Licht\, das wirkt\, als käme es von einer fremden Sonne. Unter den Gestirnen improvisieren fünf Tänzer*innen zur Musik der Jazz-Ikonen Alice Coltrane und Bheki Mseleku. Bereits der Titel verweist auf zwei zentrale Stücke Coltranes: BLUE NILE und GALAXY AROUND OLODUMARE – Klangwelten\, in denen sich Kosmologie und afrikanische Spiritualität verbinden und den Widerstand gegen die Vorherrschaft westlicher Ausdrucksformen in der Kunst markieren. Die Tänzer*innen performen dazu Pantsula – einen Stil\, der in den Townships Südafrikas während der Apartheid entstand und sich durch Virtuosität\, rasante Fußarbeit und Einflüsse aus dem Jive auszeichnet. Es begegnen sich Südafrika und die USA\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Die Improvisation ist dabei das zentrale Element: Im Moment der Vorwärtsbewegung verlangt sie den Blick zurück. Wie auch im kosmischen Gefüge entsteht hier Neues aus der Essenz des Vergangenen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Tianzhuo Chen & Siko Setyanto: OCEAN CAGE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Baleo! Baleo!“ Wenn dieser Ruf in Lamalera\, einem indonesischen Küstendorf\, erklingt\, haben die Fischer einen Wal gesichtet. Es gilt als Zeichen ihrer Vorfahren\, wenn sich der Ozean öffnet und den Bewohner*innen von Lamalera Jagdbeute schenkt. Der Wal ist dabei ökonomische Lebensgrundlage und mythologisches Wesen zugleich – und so gestaltet sich auch der Walfang als gemeinsamer Prozess zwischen Nahrungsbeschaffung und Ritual. \nEine fulminante und zugleich skurrile Reise\, die filmische\, musikalische und performative Mittel kombiniert: Für OCEAN CAGE erschafft der Regisseur und Bildende Künstler Tianzhuo Chen einen imaginativen Raum\, in dem sich der Tänzer Siko Setyanto in wechselnde Rollen begibt und dieses Ritual als immersives\, bildgewaltiges Erlebnis erfahrbar macht. Unter dem Einfluss tranceartiger Klänge der indonesischen Musiker*innen Kadapat und Nova Ruth entsteht ein ekstatischer Sog\, in dem Spiritualität und Technologie\, Tradition und Fortschrittsglaube miteinander verwoben werden. \nMehr Infos \n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/tianzhuo-chen-siko-setyanto-ocean-cage/2025-10-18/
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DESCRIPTION:Die Kamera blickt auf das ehemalige Gelände des Geheimdienstes im Dorf Huai Mo in Nordthailand. Hier hat die taiwanesische Truppe unter Chiang Kai-shek in den 1950er Jahren zeitweise für die CIA gearbeitet\, um an Informationen über die Kommunistische Partei Chinas zu kommen. Heute wird es von der thailändischen Armee verwaltet und ist nun zur Bühne für traditionelles thailändisches Marionettentheater umfunktioniert: Wir sehen eine Gruppe von schwarz-maskierten Marionettenspielern – einige von ihnen sind ehemalige Geheimdienst-Informanten. Die anderen dienen gegenwärtig in der thailändischen Armee.\nWährend die Kamera zwischen dieser Bühne und einem Aufnahmestudio hin und her wechselt\, erzählt eine Stimme aus dem Off die alte – in Südostasien weit verbreitete – Legende des Affengenerals Hanuman\, der die Truppen in die Schlacht führt und dem Prinzen hilft\, in das Königreich zurückzukehren\, aus dem er verbannt wurde. Im Gegensatz zum Prinzen der Legende können die Veteranen\, die während des Kalten Krieges den unkontrollierbaren Kräften der Geopolitik ausgesetzt waren\, jedoch nicht in ihr Heimatland zurückkehren.\nIndem sie Folklore und Realität\, Dokumentation und Fiktion miteinander verwebt\, schafft die Videoinstallation RUINS OF THE INTELLIGENCE BUREAU Bilder für die komplexen Identitäten\, Erinnerungen und Träume der Menschen dieses vergessenen Dorfes. \n 
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DESCRIPTION:FATHER’S VIDEOTAPES ist das Resultat einer mehr als zehnjährigen künstlerischen Auseinandersetzung von Yang Teng-Chi alias Manbo Key mit Sexualität\, Queerness und der Beziehung zu seinem eigenen Vater. In den 1990er Jahren entdeckte er Selfie-Videos\, die dessen Sexleben und Reisen dokumentierten. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr Manbo Key von der sexuellen Orientierung seines Vaters\, was zu einem neuen Verständnis der Rolle des „Vaters“ führte.\n2019 konzipierte Manbo Key erstmals eine multimediale Ausstellung aus Fotografien\, Videos und Objekten\, in der er sich mit diesen neuen Erkenntnissen und deren Einfluss auf die familiären Beziehungen beschäftigte. 2021 ergänzte er sie um Perspektiven aus der queeren Undergroundszene in Taipeh und wechselte 2022 schließlich die Blickrichtung\, indem er nach Wegen suchte\, über die seine Familie sich mit ihm als queerer Person identifizieren und verbinden kann. \nIm Rahmen des SPIELART Theaterfestival ist nun eine Ausstellung zu sehen\, die Aspekte dieser drei vergangenen Projekte in ein neues Verhältnis zueinander setzt: Durch das Arrangement von Objekten aus unterschiedlichen Zeitperioden entsteht ein Dialog zwischen den Generationen. Manbo Key tritt in ein intimes Gespräch mit seinem Vater ein\, öffnet den Diskurs aber auch für die Betrachter*innen und die Öffentlichkeit. Ein Dialog im Spannungsfeld von Familie und Sexualität\, über Freiheit\, über das Suchen und Erschaffen von Identitäten.
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DESCRIPTION:Die Kamera blickt auf das ehemalige Gelände des Geheimdienstes im Dorf Huai Mo in Nordthailand. Hier hat die taiwanesische Truppe unter Chiang Kai-shek in den 1950er Jahren zeitweise für die CIA gearbeitet\, um an Informationen über die Kommunistische Partei Chinas zu kommen. Heute wird es von der thailändischen Armee verwaltet und ist nun zur Bühne für traditionelles thailändisches Marionettentheater umfunktioniert: Wir sehen eine Gruppe von schwarz-maskierten Marionettenspielern – einige von ihnen sind ehemalige Geheimdienst-Informanten. Die anderen dienen gegenwärtig in der thailändischen Armee.\nWährend die Kamera zwischen dieser Bühne und einem Aufnahmestudio hin und her wechselt\, erzählt eine Stimme aus dem Off die alte – in Südostasien weit verbreitete – Legende des Affengenerals Hanuman\, der die Truppen in die Schlacht führt und dem Prinzen hilft\, in das Königreich zurückzukehren\, aus dem er verbannt wurde. Im Gegensatz zum Prinzen der Legende können die Veteranen\, die während des Kalten Krieges den unkontrollierbaren Kräften der Geopolitik ausgesetzt waren\, jedoch nicht in ihr Heimatland zurückkehren.\nIndem sie Folklore und Realität\, Dokumentation und Fiktion miteinander verwebt\, schafft die Videoinstallation RUINS OF THE INTELLIGENCE BUREAU Bilder für die komplexen Identitäten\, Erinnerungen und Träume der Menschen dieses vergessenen Dorfes. \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/ruins-of-the-intelligence-bureau-hsu-chia-wei-2/2023-10-31/
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SUMMARY:Manbo Key: FATHER'S VIDEOTAPES
DESCRIPTION:FATHER’S VIDEOTAPES ist das Resultat einer mehr als zehnjährigen künstlerischen Auseinandersetzung von Yang Teng-Chi alias Manbo Key mit Sexualität\, Queerness und der Beziehung zu seinem eigenen Vater. In den 1990er Jahren entdeckte er Selfie-Videos\, die dessen Sexleben und Reisen dokumentierten. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr Manbo Key von der sexuellen Orientierung seines Vaters\, was zu einem neuen Verständnis der Rolle des „Vaters“ führte.\n2019 konzipierte Manbo Key erstmals eine multimediale Ausstellung aus Fotografien\, Videos und Objekten\, in der er sich mit diesen neuen Erkenntnissen und deren Einfluss auf die familiären Beziehungen beschäftigte. 2021 ergänzte er sie um Perspektiven aus der queeren Undergroundszene in Taipeh und wechselte 2022 schließlich die Blickrichtung\, indem er nach Wegen suchte\, über die seine Familie sich mit ihm als queerer Person identifizieren und verbinden kann. \nIm Rahmen des SPIELART Theaterfestival ist nun eine Ausstellung zu sehen\, die Aspekte dieser drei vergangenen Projekte in ein neues Verhältnis zueinander setzt: Durch das Arrangement von Objekten aus unterschiedlichen Zeitperioden entsteht ein Dialog zwischen den Generationen. Manbo Key tritt in ein intimes Gespräch mit seinem Vater ein\, öffnet den Diskurs aber auch für die Betrachter*innen und die Öffentlichkeit. Ein Dialog im Spannungsfeld von Familie und Sexualität\, über Freiheit\, über das Suchen und Erschaffen von Identitäten.
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DESCRIPTION:FATHER’S VIDEOTAPES ist das Resultat einer mehr als zehnjährigen künstlerischen Auseinandersetzung von Yang Teng-Chi alias Manbo Key mit Sexualität\, Queerness und der Beziehung zu seinem eigenen Vater. In den 1990er Jahren entdeckte er Selfie-Videos\, die dessen Sexleben und Reisen dokumentierten. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr Manbo Key von der sexuellen Orientierung seines Vaters\, was zu einem neuen Verständnis der Rolle des „Vaters“ führte.\n2019 konzipierte Manbo Key erstmals eine multimediale Ausstellung aus Fotografien\, Videos und Objekten\, in der er sich mit diesen neuen Erkenntnissen und deren Einfluss auf die familiären Beziehungen beschäftigte. 2021 ergänzte er sie um Perspektiven aus der queeren Undergroundszene in Taipeh und wechselte 2022 schließlich die Blickrichtung\, indem er nach Wegen suchte\, über die seine Familie sich mit ihm als queerer Person identifizieren und verbinden kann. \nIm Rahmen des SPIELART Theaterfestival ist nun eine Ausstellung zu sehen\, die Aspekte dieser drei vergangenen Projekte in ein neues Verhältnis zueinander setzt: Durch das Arrangement von Objekten aus unterschiedlichen Zeitperioden entsteht ein Dialog zwischen den Generationen. Manbo Key tritt in ein intimes Gespräch mit seinem Vater ein\, öffnet den Diskurs aber auch für die Betrachter*innen und die Öffentlichkeit. Ein Dialog im Spannungsfeld von Familie und Sexualität\, über Freiheit\, über das Suchen und Erschaffen von Identitäten.
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