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SUMMARY:Münchner Filmwerkstatt: Comedy-Seminar
DESCRIPTION:Comedy ist in! Bei dem Versuch\, „lustig“ zu sein\, scheitern allerdings viele – ist doch die Grenze zwischen guter Comedy und vorhersehbarem Fremdschäm-Humor scheinbar fließend und es nicht Jedem gegeben\, das Publikum zu erheitern. Comedy gilt daher als eine der schwersten Disziplinen der Unterhaltung und ist es sicherlich auch – wenn man die richtigen Vorgehensweisen nicht kennt. Denn\, Comedy kann man lernen und mit den richtigen Techniken ist es sogar ziemlich einfach. \nWorkshop-Inhalt \n\nWie funktioniert Comedy? Wie kreiert man zündende Pointen? Warum und wann wird gelacht? Wann ist etwas komisch und wann ist es nur platt?\n\n\nEinführung in die unterschiedlichen Comedy-Formen (Film\, TV\, Online\, Radio\, Bühne).\n\n\nKreatives Denken: Vermittlung und Übungen der Techniken\, die einem helfen\, wenn das „Talent“ versagt oder gar nicht vorhanden ist.\nLustig schreiben\, lustig formulieren: Techniken und Übungen.\n\nAn diesem Wochenende werden die Techniken an die Teilnehmenden weiter gegeben\, die das Publikum zum Lachen bringen. Die Teilnehmer*innen werden in die verschiedenen Comedy-Formen in Film\, TV\, Radio und Bühne eingeführt\, das kreative Denken wird anhand spezieller Techniken\, die helfen\, wenn das „Talent“ versagt\, angeregt und es werden Übungen und Techniken erlernt\, um lustig und pointiert zu schreiben. Der Workshop richtet sich gleichermaßen an Einsteiger*innen wie bereits erfahrene Comedians\, Kabarettisten*innen und Komiker*innen.
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DESCRIPTION:Comedy ist in! Bei dem Versuch\, „lustig“ zu sein\, scheitern allerdings viele – ist doch die Grenze zwischen guter Comedy und vorhersehbarem Fremdschäm-Humor scheinbar fließend und es nicht Jedem gegeben\, das Publikum zu erheitern. Comedy gilt daher als eine der schwersten Disziplinen der Unterhaltung und ist es sicherlich auch – wenn man die richtigen Vorgehensweisen nicht kennt. Denn\, Comedy kann man lernen und mit den richtigen Techniken ist es sogar ziemlich einfach. \nWorkshop-Inhalt \n\nWie funktioniert Comedy? Wie kreiert man zündende Pointen? Warum und wann wird gelacht? Wann ist etwas komisch und wann ist es nur platt?\n\n\nEinführung in die unterschiedlichen Comedy-Formen (Film\, TV\, Online\, Radio\, Bühne).\n\n\nKreatives Denken: Vermittlung und Übungen der Techniken\, die einem helfen\, wenn das „Talent“ versagt oder gar nicht vorhanden ist.\nLustig schreiben\, lustig formulieren: Techniken und Übungen.\n\nAn diesem Wochenende werden die Techniken an die Teilnehmenden weiter gegeben\, die das Publikum zum Lachen bringen. Die Teilnehmer*innen werden in die verschiedenen Comedy-Formen in Film\, TV\, Radio und Bühne eingeführt\, das kreative Denken wird anhand spezieller Techniken\, die helfen\, wenn das „Talent“ versagt\, angeregt und es werden Übungen und Techniken erlernt\, um lustig und pointiert zu schreiben. Der Workshop richtet sich gleichermaßen an Einsteiger*innen wie bereits erfahrene Comedians\, Kabarettisten*innen und Komiker*innen.
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SUMMARY:Lionel Dante Dzaack: Lacrimosa 2020 Film - Hommage in drei Episoden
DESCRIPTION:Dreiteilige filmische Umsetzung der Bühnenperformance von Lea Ralfs | Regie Lionel Dante Dzaack \n«Lacrimosa 2020 – der Film» ist eine filmische Hommage an das Theaterstück. Die Fragen nach dem Tod und dem Stellenwert der Kunst werden mit filmischen Mitteln und mehreren Drehorten in verschiedenen Theatern und Kulturstätten neu interpretiert. Hierbei wurden viele Szenen medienspezifisch uminsziert. \n«Lacrimosa 2020» variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahrs 2020. Auf der Bühne: Ein Chor\, der nicht proben darf. Schon vor dem ersten Ton wird der Strom abgestellt – es darf nicht mehr gesungen werden. Doch was macht ein Chor ohne Stimme? Wie ohne Gesang die Toten betrauern? \nErzählt wird von einem diversen Ensemble mit dem Körper\, mit Bewegungen\, Gesten\, Gebärden\, während vorproduzierte Texte über Lautsprecher erklingen – ein Gedankenstrom\, der nach der der Kunst im System fragt\, nach dem Virus im Gedicht\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt\, sich an die Demokratie wendet\, über eine neue Gesellschaft und neue Formen darstellender Kunst nachdenkt. \nMit Glitter und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien und E-Piano\, entsteht aus individuellen Trauergesängen ein heterogenes Bild des Jahres 2020. \n\nDaten: MI 07. September (Teil 1)\, MI 14. September (Teil 2)\, MI 21. September (Teil 3) | 20 Uhr\nOrt: online | Link folgt HIER\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. XX Minten pro Episode\nTickets: kostenlos \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Technik: Johannes Horras\, Achim Oazimmou\, Marcus Schlagenhaufer | Kamera\, Schnitt + Filmregie: Lionel Dante Dzaack |Ton + Kamera: Albert Bailo | Mit Unterstützung des Harry Klein Club München | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Dreiteilige filmische Umsetzung der Bühnenperformance von Lea Ralfs | Regie Lionel Dante Dzaack \n«Lacrimosa 2020 – der Film» ist eine filmische Hommage an das Theaterstück. Die Fragen nach dem Tod und dem Stellenwert der Kunst werden mit filmischen Mitteln und mehreren Drehorten in verschiedenen Theatern und Kulturstätten neu interpretiert. Hierbei wurden viele Szenen medienspezifisch uminsziert. \n«Lacrimosa 2020» variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahrs 2020. Auf der Bühne: Ein Chor\, der nicht proben darf. Schon vor dem ersten Ton wird der Strom abgestellt – es darf nicht mehr gesungen werden. Doch was macht ein Chor ohne Stimme? Wie ohne Gesang die Toten betrauern? \nErzählt wird von einem diversen Ensemble mit dem Körper\, mit Bewegungen\, Gesten\, Gebärden\, während vorproduzierte Texte über Lautsprecher erklingen – ein Gedankenstrom\, der nach der der Kunst im System fragt\, nach dem Virus im Gedicht\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt\, sich an die Demokratie wendet\, über eine neue Gesellschaft und neue Formen darstellender Kunst nachdenkt. \nMit Glitter und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien und E-Piano\, entsteht aus individuellen Trauergesängen ein heterogenes Bild des Jahres 2020. \n\nDaten: MI 07. September (Teil 1)\, MI 14. September (Teil 2)\, MI 21. September (Teil 3) | 20 Uhr\nOrt: online | Link folgt HIER\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. XX Minten pro Episode\nTickets: kostenlos \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Technik: Johannes Horras\, Achim Oazimmou\, Marcus Schlagenhaufer | Kamera\, Schnitt + Filmregie: Lionel Dante Dzaack |Ton + Kamera: Albert Bailo | Mit Unterstützung des Harry Klein Club München | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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