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SUMMARY:HARTMANNMUELLER: Deep Talk
DESCRIPTION:Deep Talk\nDas Leben des HARTMANNMUELLER\nMit der neuen Arbeit des Düsseldorfer Performanceduos HARTMANNMUELLER kommen die ganz großen Themen auf die Bühne: Liebe\, Elternschaft und Tod\, Glaube\, Gewalt und Vergebung. Ausgehend von autobiografischen Erzählungen und den eigenen Herkunftsgeschichten laden Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller ihr Publikum dazu ein\, einen neuen Blick auf die eigene Lebensgeschichte zu werfen – mit einer tiefgründigen und komplexen Darstellung menschlicher Erfahrungen\, die autobiografische Erzählungen\, geteilte Gefühlswelten\, sinnliches Erleben und körperliche Präsenz in einer facettenreichen Inszenierung vereint. \n\nIdee und Konzept HARTMANNMUELLER | Choreografie und Performance Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller | Dramaturgische Beratung Verena Brakonier | Musik\, Komposition und Video Fabian Schulz | Bühne und Kostüm Katrin Lehmacher | Technik und Licht Philipp Zander | Outside Eye Jonas Leifert | Stimmliche und musikalische Einstudierung Carolina Rüegg | Produktionsleitung Susanne Berthold | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ann-Charlotte Günzel | Fotos Oliver Look \n\nTermin: Sa\, 05.04. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: 65 – 70 min.\nSprache: Deutsch \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München \nKuratiert durch HochX    und  \n\n\nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kunststiftung NRW. Unterstützt durch PACT Zollverein\, Essen. \n             \n  \nDas Gastspiel am PATHOS theater wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, sowie den Kultur – und Kunstministerien der Länder. \n \n© Fotos: Oliver Look
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SUMMARY:Tubi Malcharzik und Team: PASKUDNIK
DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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DESCRIPTION:Make Love not War\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\n1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnam Krieg in dem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Ihre Botschaft an die Welt: „Make love not war“. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen\, sondern auch in der Gesellschaft als Ganzes. Leider hat sich bis heute nichts geändert. Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht? \nIst sie vielleicht eher ein Buch mit sieben Siegeln an dem man sich die Finger blutig macht\, bei dem Versuch es zu öffnen? \nOder ist die Liebe nur die Liebe? \nUm das herauszufinden\, stellen sich neun junge Akteur*innen des YPK  ihren gemischten Gefühlen und spielen eine Partie Go mit der künstlichen Intelligenz: Wäre AlphaGo Zero um des Friedens Willen bereit\, auf einen Sieg zu verzichten? \n\nVon und mit Johanna Siebers\, Rémy Berthommé\, Liv Lehmann\, Ambra Teodorescu\, Nicolas Reuß\, Zhechang Yuan\, Banu\nAbdulla\, Benjamin Gohlke\, Kim Schmidt | Bühnenbild Joe Carbó | Kostüm Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung Chris\nHohenester | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03.| 20:00 und So\, 30.03. | 18:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nAb 16 JahrenPATHOS theaterPerformanceQueerTanzTheater \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts. \n    \n© Foto: Chris Hohenester
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n  \n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Fr\, 14.03. + Sa\, 15.03. | 20:00 und So\, 16.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Thomas Gothier
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Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Fr\, 14.03. + Sa\, 15.03. | 20:00 und So\, 16.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Thomas Gothier
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Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Fr\, 14.03. + Sa\, 15.03. | 20:00 und So\, 16.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Thomas Gothier
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Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Fr\, 14.03. + Sa\, 15.03. | 20:00 und So\, 16.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Thomas Gothier
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DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n  \n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Fr\, 14.03. + Sa\, 15.03. | 20:00 und So\, 16.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Thomas Gothier
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Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. 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DESCRIPTION:Bestseller \nTanzperformance von Clausen/Dziemidok\nEin getanztes Requiem für einen komischen Humorphilosophen. Zwei Darsteller klopfen mithilfe einer Bach-Kantate\, eines Vorhangs und einer besonderen performativen Feinstofflichkeit Widersprüchlichen des Lebens ab. Gibt es Gott\, den Teufel und die Sünde oder sind sie nur schlechte Witze\, über die wir lachen sollen? Ausgangspunkt ist der unvermeidliche Tod des eigenen Vaters. Zwei Tanz-Performer arbeiten sich mit Hilfe einer Bach-Kantate tänzerisch an einer zeitlichen und räumlichen Orientierung im Leben ab. Spirituelle Fragestellungen fließen in den Aufbau dieses künstlerischen Settings\, das Persönliches mit Abstraktem\, Vergangenes mit der eigenen Zukunft verbindet. Eine Befragung von Humor als Überlebenstechnik und als Art\, sich mit sich selber auseinanderzusetzen\, zu verzeihen oder sich über Situationen hinwegzusetzen. Im Versuch\, sich in einem universellen Bereich des Humors zu begegnen\, treten kulturelle und intergenerationelle Kollisionen und Unvereinbarkeiten zu Tage. \n\nVon und mit Martin Clausen\, Rafał Dziemidok (Performance und künstlerische Leitung) \n\nMartin Clausen ist als Performer\, Schauspieler und Regisseur in der Berliner Theaterszene aktiv seit 1994. In München war er häufig mit Berliner Produktionen im PATHOS theater sowie mit Zusammenarbeiten mit dem Regisseur David Heiligers\, bei Spielart u.a. mit Nico & the Navigators\, im Tanztheater mit Theater Thikwa Berlin sowie in den Münchner Kammerspielen (Munich Central)\, im HochX mit Lajos Talamonti oder mit dem Kollektiv Bairische Geisha zu Gast. 2000 bis 2011 wurden die mit Angela Schubot als TWO FISH in den Sophiensaelen Berlin produzierten Tanzstücke international gezeigt. 2013-19 arbeitete er als „Martin Clausen und Kollegen“ im Hebbel am Ufer Berlin und am Theater an der Parkaue. Er arbeitet im Bereich Tanz\, Performance\, Sprech- und Musiktheater auch für Kinder und Jugendliche und immer wieder in inklusiven Theaterbereichen. Er studierte Kultur- und Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin und ist Lehrer der Alexander-Technik und Dozent an unterschiedlichen Kunsthochschulen für Improvisation und Tanzgeschichte. \nRafał Dziemidok ist ein polnischer Tänzer und Choreograf und Tanzpädagoge\, der in Berlin lebt. Dziemidok studierte Tanz in New York\, arbeitete sowohl in Polen als auch international mit verschiedenen Tanzkompanien und Künstlern zusammen (z.B. Public and Private/Clement Layes (Berlin)\, Novoflot (Berlin)\, Theater o.N. (Berlin)). Seine Choreografie über Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ zeigte er u.a. in der Berliner Galerie Nord und den Berliner Uferstudios. Er erhielt in Polen zahlreiche Nominierungen und Preise wie 2024 den polnischen ITI Award. Neben seinen eigenen Projekten choreografierte er für Theater\, Oper und Film. Mit Martin Clausen spielt er seit 2018 in der Inszenierung von Elizabeth Shaws „Bettina bummelt“\, einer Produktion von TWO FISH und dem Theater an der Parkaue\, der Schaubude Berlin und den Uferstudios. \nMartin Clausen und Rafał Dziemidok arbeiten als kollaborierende Performer in unterschiedlichen Bereichen zusammen und entwickeln seit 2018 zusammen Aufführungen für Kinder und Erwachsene. Ihre multidisziplinäre Plattform basiert auf gegenseitigem Vertrauen und der Inspiration ihrer theatralen Erfahrungen. Ziel ihrer Arbeit ist\, durch ihre Präsenz auf der Bühne ein sinnstiftendes Miteinander zu kreieren\, bei dem ein Publikum eine besondere emotionale „Anwärmung“ erfährt. \n\nTermine: Do\, 27.02. | 20:00 und Fr\, 28.02. | 19:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n  \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \nKuratiert durch HochX    und \n\nEine Produktion von Clausen/Dziemidok \n\n\nGefördert durch NPN joint adventures\, Materia Łódź\, Ciało/Umysł\, Centre Français de Berlin \n     \n© Foto: Marta Ankersztejn
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SUMMARY:Clausen/Dziemidok: Bestseller
DESCRIPTION:Bestseller \nTanzperformance von Clausen/Dziemidok\nEin getanztes Requiem für einen komischen Humorphilosophen. Zwei Darsteller klopfen mithilfe einer Bach-Kantate\, eines Vorhangs und einer besonderen performativen Feinstofflichkeit Widersprüchlichen des Lebens ab. Gibt es Gott\, den Teufel und die Sünde oder sind sie nur schlechte Witze\, über die wir lachen sollen? Ausgangspunkt ist der unvermeidliche Tod des eigenen Vaters. Zwei Tanz-Performer arbeiten sich mit Hilfe einer Bach-Kantate tänzerisch an einer zeitlichen und räumlichen Orientierung im Leben ab. Spirituelle Fragestellungen fließen in den Aufbau dieses künstlerischen Settings\, das Persönliches mit Abstraktem\, Vergangenes mit der eigenen Zukunft verbindet. Eine Befragung von Humor als Überlebenstechnik und als Art\, sich mit sich selber auseinanderzusetzen\, zu verzeihen oder sich über Situationen hinwegzusetzen. Im Versuch\, sich in einem universellen Bereich des Humors zu begegnen\, treten kulturelle und intergenerationelle Kollisionen und Unvereinbarkeiten zu Tage. \n\nVon und mit Martin Clausen\, Rafał Dziemidok (Performance und künstlerische Leitung) \n\nMartin Clausen ist als Performer\, Schauspieler und Regisseur in der Berliner Theaterszene aktiv seit 1994. In München war er häufig mit Berliner Produktionen im PATHOS theater sowie mit Zusammenarbeiten mit dem Regisseur David Heiligers\, bei Spielart u.a. mit Nico & the Navigators\, im Tanztheater mit Theater Thikwa Berlin sowie in den Münchner Kammerspielen (Munich Central)\, im HochX mit Lajos Talamonti oder mit dem Kollektiv Bairische Geisha zu Gast. 2000 bis 2011 wurden die mit Angela Schubot als TWO FISH in den Sophiensaelen Berlin produzierten Tanzstücke international gezeigt. 2013-19 arbeitete er als „Martin Clausen und Kollegen“ im Hebbel am Ufer Berlin und am Theater an der Parkaue. Er arbeitet im Bereich Tanz\, Performance\, Sprech- und Musiktheater auch für Kinder und Jugendliche und immer wieder in inklusiven Theaterbereichen. Er studierte Kultur- und Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin und ist Lehrer der Alexander-Technik und Dozent an unterschiedlichen Kunsthochschulen für Improvisation und Tanzgeschichte. \nRafał Dziemidok ist ein polnischer Tänzer und Choreograf und Tanzpädagoge\, der in Berlin lebt. Dziemidok studierte Tanz in New York\, arbeitete sowohl in Polen als auch international mit verschiedenen Tanzkompanien und Künstlern zusammen (z.B. Public and Private/Clement Layes (Berlin)\, Novoflot (Berlin)\, Theater o.N. (Berlin)). Seine Choreografie über Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ zeigte er u.a. in der Berliner Galerie Nord und den Berliner Uferstudios. Er erhielt in Polen zahlreiche Nominierungen und Preise wie 2024 den polnischen ITI Award. Neben seinen eigenen Projekten choreografierte er für Theater\, Oper und Film. Mit Martin Clausen spielt er seit 2018 in der Inszenierung von Elizabeth Shaws „Bettina bummelt“\, einer Produktion von TWO FISH und dem Theater an der Parkaue\, der Schaubude Berlin und den Uferstudios. \nMartin Clausen und Rafał Dziemidok arbeiten als kollaborierende Performer in unterschiedlichen Bereichen zusammen und entwickeln seit 2018 zusammen Aufführungen für Kinder und Erwachsene. Ihre multidisziplinäre Plattform basiert auf gegenseitigem Vertrauen und der Inspiration ihrer theatralen Erfahrungen. Ziel ihrer Arbeit ist\, durch ihre Präsenz auf der Bühne ein sinnstiftendes Miteinander zu kreieren\, bei dem ein Publikum eine besondere emotionale „Anwärmung“ erfährt. \n\nTermine: Do\, 27.02. | 20:00 und Fr\, 28.02. | 19:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n  \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \nKuratiert durch HochX    und \n\nEine Produktion von Clausen/Dziemidok \n\n\nGefördert durch NPN joint adventures\, Materia Łódź\, Ciało/Umysł\, Centre Français de Berlin \n     \n© Foto: Marta Ankersztejn
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: Wem gehört hier eigentlich was? Dreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe
DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nDreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. und verschiedenen Redner*innen\nAn drei Veranstaltungsabenden nähern wir uns aus theoretischer und praktischer Perspektive unterschiedlichen Herangehensweisen an die Verhältnisse\, die unser Verständnis von Besitz und Eigentum bestimmen. \n\nJeder ist seines Glückes Schmied? – Ideologie und Praxis der modernen Eigentumsordnung\nTermin: Mo\, 13.01. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nDen Anfang macht die Politologin und Publizistin Sabine Nuss: “Ohne Fleiß kein Preis“ ist ein verbreitetes Sprichwort. Dahinter verbirgt sich die stillschweigende Annahme\, dass Eigentum durch Arbeit entstehen würde. Es liegt demnach im Ermessen der Einzelnen\, ob sie arm oder reich sind\, denn: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Diese beiden uralten Volksweisheiten bringen die herrschende Leistungsideologie beredt auf den Punkt. Mit ihnen wird verschleiert\, dass die auf Privateigentum und Wettbewerb basierende\, profitgetriebene Wirtschaft die Eigentumslosigkeit der Vielen voraussetzt und Armut hervorbringt\, während sich der Reichtum in den Händen Weniger konzentriert. Aber nicht nur soziale Ungleichheit\, auch die Schädigung des Klimas und der Natur lassen sich auf diese Eigentumsordnung zurückführen. Wie genau aber geht dieser Zusammenhang und wo müssten entsprechend Ansatzpunkte einer alternativen Gesellschaftsform zu suchen sein? \nÜber Sabine Nuss \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin an der Axel Springer Journalistenschule Hamburg studierte sie Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte über Eigentum im informationellen Kapitalismus. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zu den Themen Eigentum\, Naturverhältnisse und Digitalisierung im Kapitalismus. Sie war Leiterin der Politischen Kommunikation bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung und zuletzt Geschäftsführerin des Karl Dietz Verlags. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin. \n\nVergesellschaftung und Öffentlicher Luxus\nTermin: Sa\, 01.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nAm zweiten von drei Abenden haben wir uns hierfür die Herausgeber*innen vom Sammelband „Öffentlicher Luxus“ eingeladen: Bedingungsloser Zugang zu den Gütern\, die unser Leben möglich und schön machen – und das für alle: Das ist Öffentlicher Luxus! Vom öffentlichen Nahverkehr\, der Autos überflüssig macht\, zu einem öffentlichen Raum\, in dem niemand ausgeschlossen wird oder sich vor der Polizei fürchten muss. Von sicherer Versorgung und guter Arbeit in Bildung und Gesundheit zu gutem und günstigem Wohnraum zu erneuerbarer Energie für alle. All das ist machbar! Doch wie kommen wir dahin? Darüber wollen wir gemeinsam mit den Herausgeber*innen sprechen. \nÜber communia e. V. \ncommunia e. V. ist ein unabhängiger Think Tank für eine demokratische Wirtschaft. communia wurde 2020 gegründet und entwickelt Strategien für eine demokratische Wirtschaft\, Vergesellschaftung und Öffentlichen Luxus. Dazu unterstützt communia soziale Bewegungen\, die sich für Vergesellschaftung einsetzen und alternative\, öffentliche und demokratische Eigentumsmodelle erproben. \n\nWege zur feministischen Vergesellschaftung der Sorge oder:\nWie enteignen wir Shoppingmalls feministisch?\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nZum Abschluss der Reihe haben wir Nadine Gerner zu Gast: Sorgearbeit ist nach wie vor entlang der Linien von Geschlecht\, Race und Klasse ungleich verteilt. Wie in vielen anderen Bereichen der Daseinsvorsorge beobachten wir Privatisierungs- und Externalisierungstendenzen. Dies führt dazu\, dass Sorgearbeit zunehmend an migrantisierte und rassifizierten Personen ausgelagert\, in den privaten Raum verdrängt und kommodifiziert wird. Es gilt die Sorgearbeit zu vergesellschaften: Raus aus dem privaten Raum\, hinein in sorgende und echte demokratische Infrastrukturen! In ihrem Vortrag skizziert Nadine Gerner\, wie vergesellschaftete Sorge-Infrastrukturen aussehen könnten\, die lokal im Kiez verankert und an den Bedarfen der Sorgetragenden ausgerichtet sind. Dazu wollen wir von verschiedenen sozialen Bewegungen und Praxisbeispielen lernen: wir blicken dafür nach Barcelona\, Madrid und Santiago de Chile sowie auf die Berliner Kampagne „Sorge ins Parkcenter“. \nÜber Nadine Gerner \nNadine Gerner ist Sozialwissenschaftlerin und lehrt an verschiedenen Universitäten zu den Themen Care\, Soziale Reproduktion\, Degrowth und Ökofeminismus. Darüber hinaus ist sie bei „Common Ecologies“ und der „Feminism and Degrowth Alliance“ (FaDA) aktiv. Zurzeit organisiert sie zum zweiten Mal eine Strategiekonferenz zu Vergesellschaftung und setzt sich für feministisches Vergesellschaften ein. Sie gibt Workshops zu Ökofeminismus und ist in der Klimagerechtigkeitsbewegung sowie in feministischen Kollektiven und Kampagnen unterwegs. \n\nÜber die Initiative Kritische Nachhaltigkeit \nBei vielen Menschen ist das Nachhaltigkeitsbewusstsein in den letzten Jahren insgesamt gestiegen\, und dennoch zeigen Studien\, dass sich dies nicht in einer nachhaltigeren Praxis ausdrückt. Auch ein „grüner“ Kapitalismus schreibt bestehende Ausbeutungsstrukturen und Wachstumsorientierung fort. Daher ist es notwendig\, bestehende Narrative zu Nachhaltigkeit kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zugunsten einer echten Nachhaltigkeit\, die alle mitdenkt\, zu verändern. Es reicht nicht aus\, eine gesellschaftliche Transformation zu einer solidarischeren und nachhaltigen Gesellschaft auf individuelle Verhaltens- bzw. insbesondere Konsumweisen abzuwälzen. Die Erzählung von der Transformation durch eine ökologischere Art des Konsums verkennt\, dass eine grundsätzliche Lösung für die Herausforderungen der Zeit auf System-Ebene gedacht werden muss. Die Initiative “Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis” entsteht aus dem Wunsch\, neben dem solidarischen Mitgliederladen “ÖkoEsel” genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Mit der Initiative soll der Spielraum eröffnet werden\, über individuelle Verhaltensweisen hinaus gesellschaftliche Umstände für ein Leben in Nachhaltigkeit zu diskutieren und zu erproben. Das Ziel ist es\, den gegenwärtigen Nachhaltigkeitsdiskurs kritisch zu beleuchten\, gemeinsam zu analysieren und zu reflektieren\, um daraus andere Methoden und Auswege zu finden. \n\n\nEine Kooperationsveranstaltung von PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \nGefördert vom BA9 Neuhausen-Nymphenburg\, von ÖkoEsel und durch das Kulturreferat München. \n       \n© Foto: Initiative Kritsche Nachhaltigkeit
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: Wem gehört hier eigentlich was? Dreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe
DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nDreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. und verschiedenen Redner*innen\nAn drei Veranstaltungsabenden nähern wir uns aus theoretischer und praktischer Perspektive unterschiedlichen Herangehensweisen an die Verhältnisse\, die unser Verständnis von Besitz und Eigentum bestimmen. \n\nJeder ist seines Glückes Schmied? – Ideologie und Praxis der modernen Eigentumsordnung\nTermin: Mo\, 13.01. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nDen Anfang macht die Politologin und Publizistin Sabine Nuss: “Ohne Fleiß kein Preis“ ist ein verbreitetes Sprichwort. Dahinter verbirgt sich die stillschweigende Annahme\, dass Eigentum durch Arbeit entstehen würde. Es liegt demnach im Ermessen der Einzelnen\, ob sie arm oder reich sind\, denn: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Diese beiden uralten Volksweisheiten bringen die herrschende Leistungsideologie beredt auf den Punkt. Mit ihnen wird verschleiert\, dass die auf Privateigentum und Wettbewerb basierende\, profitgetriebene Wirtschaft die Eigentumslosigkeit der Vielen voraussetzt und Armut hervorbringt\, während sich der Reichtum in den Händen Weniger konzentriert. Aber nicht nur soziale Ungleichheit\, auch die Schädigung des Klimas und der Natur lassen sich auf diese Eigentumsordnung zurückführen. Wie genau aber geht dieser Zusammenhang und wo müssten entsprechend Ansatzpunkte einer alternativen Gesellschaftsform zu suchen sein? \nÜber Sabine Nuss \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin an der Axel Springer Journalistenschule Hamburg studierte sie Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte über Eigentum im informationellen Kapitalismus. 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In ihrem Vortrag skizziert Nadine Gerner\, wie vergesellschaftete Sorge-Infrastrukturen aussehen könnten\, die lokal im Kiez verankert und an den Bedarfen der Sorgetragenden ausgerichtet sind. Dazu wollen wir von verschiedenen sozialen Bewegungen und Praxisbeispielen lernen: wir blicken dafür nach Barcelona\, Madrid und Santiago de Chile sowie auf die Berliner Kampagne „Sorge ins Parkcenter“. \nÜber Nadine Gerner \nNadine Gerner ist Sozialwissenschaftlerin und lehrt an verschiedenen Universitäten zu den Themen Care\, Soziale Reproduktion\, Degrowth und Ökofeminismus. Darüber hinaus ist sie bei „Common Ecologies“ und der „Feminism and Degrowth Alliance“ (FaDA) aktiv. Zurzeit organisiert sie zum zweiten Mal eine Strategiekonferenz zu Vergesellschaftung und setzt sich für feministisches Vergesellschaften ein. 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SUMMARY:Open House Kollektiv: LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong
DESCRIPTION:LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong\nEine installative Annäherung\nAchtung: diese Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und für Rollstuhlfahrer*innen nicht geeignet! \nASMR-Bros\, Looksmaxxer*innen\, Babys\, Zoomer und alle dazwischen aufgepasst: Das Open House öffnet seine Türen und lädt ein in eine begehbare foryoupage. Internet Rabbit Holes werden zu materiellen Tunneln. Gedankengespinste zu Räumen und hopecore zur Performance. Our brains are rotting but our bodies are on fyyyreeee. \n#staycalmwatchtheatre #(Miniaturpuppen)Haus-Modellbaukasten #DIY-Kunstset #christiancore #Heimdekoration #Landhausvilla-Stil #fyp #GemischteFarben\,verschiedeneMaterialien #asmartist #lit #tingles #Erwachsenen-Bauprojekt #vanlife #Wohnkultur-Display #0dollars #kingmaxx \nPerformance von Open House Kollektiv \nOpen House bleibt an seinen Themen dran. Nach Scham und Metamorphose beschäftigen wir uns jetzt mit Grenzen. Da\, wo das Ich aufhört\, da\, wo das du anfängt. Wen muss man ausgrenzen und in wem verschwimmt man? Wie schafft man sich heterogene safe(r) spaces? Wie kann man sich selbst abgrenzen? Wachsen wie bei Schnecken unsere Häuser mit\, oder müssen wir wie Krabben nach einer größeren Muschel graben? Gehören unsere Häute uns? Unsere Häuser? Wir brauchen eigene Zimmer\, wo Sachen sind nur für uns. Wir sammeln unsere Häute zusammen und machen eine Stoffhöhle. Wir respektieren alle Grenzen dieser Welt\, leider. Wir sehen\, wo sich dran rütteln lässt\, was abfällt\, weil nur Überwurf\, was bleibt. Wir bleiben dran und testen die Grenzen aus. \n\nVon und mit Lee Kern\, Alex Wolf\, Amira Sarra Schoemann\, Illiaria Meazza\, Thalia Noah Schoeller\, Joe Bogner Carbó\, Merritt Ocracy\, Viktor Gorskiy\, Luise Helene Otto\, Lee Balogh\, Elmo Hüller\, Lea Krüger \n\nWir sind OPEN HOUSE\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele\, gerade junge Menschen\, prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Fr\, 21.02. + Sa\, 22.02. | 20:00\nDauer: ca. 80 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien
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SUMMARY:Open House Kollektiv: LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong
DESCRIPTION:LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong\nEine installative Annäherung\nAchtung: diese Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und für Rollstuhlfahrer*innen nicht geeignet! \nASMR-Bros\, Looksmaxxer*innen\, Babys\, Zoomer und alle dazwischen aufgepasst: Das Open House öffnet seine Türen und lädt ein in eine begehbare foryoupage. Internet Rabbit Holes werden zu materiellen Tunneln. Gedankengespinste zu Räumen und hopecore zur Performance. Our brains are rotting but our bodies are on fyyyreeee. \n#staycalmwatchtheatre #(Miniaturpuppen)Haus-Modellbaukasten #DIY-Kunstset #christiancore #Heimdekoration #Landhausvilla-Stil #fyp #GemischteFarben\,verschiedeneMaterialien #asmartist #lit #tingles #Erwachsenen-Bauprojekt #vanlife #Wohnkultur-Display #0dollars #kingmaxx \nPerformance von Open House Kollektiv \nOpen House bleibt an seinen Themen dran. Nach Scham und Metamorphose beschäftigen wir uns jetzt mit Grenzen. Da\, wo das Ich aufhört\, da\, wo das du anfängt. Wen muss man ausgrenzen und in wem verschwimmt man? Wie schafft man sich heterogene safe(r) spaces? Wie kann man sich selbst abgrenzen? Wachsen wie bei Schnecken unsere Häuser mit\, oder müssen wir wie Krabben nach einer größeren Muschel graben? Gehören unsere Häute uns? Unsere Häuser? Wir brauchen eigene Zimmer\, wo Sachen sind nur für uns. Wir sammeln unsere Häute zusammen und machen eine Stoffhöhle. Wir respektieren alle Grenzen dieser Welt\, leider. Wir sehen\, wo sich dran rütteln lässt\, was abfällt\, weil nur Überwurf\, was bleibt. Wir bleiben dran und testen die Grenzen aus. \n\nVon und mit Lee Kern\, Alex Wolf\, Amira Sarra Schoemann\, Illiaria Meazza\, Thalia Noah Schoeller\, Joe Bogner Carbó\, Merritt Ocracy\, Viktor Gorskiy\, Luise Helene Otto\, Lee Balogh\, Elmo Hüller\, Lea Krüger \n\nWir sind OPEN HOUSE\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele\, gerade junge Menschen\, prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Fr\, 21.02. + Sa\, 22.02. | 20:00\nDauer: ca. 80 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien
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