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DESCRIPTION:Chosen Family – Naught a Christmas Show\n\nResidency und Showing von queer.raum\n“Blood is thicker than water”. Blut ist dicker als Wasser. Blutsbande halten mehr zusammen\, sind  wichtiger als alles andere. Aber ist es wirklich so? In unserer Residenz “Chosen Family” wollen wir dieser Frage nachgehen\, indem wir mit interdisziplinären künstlerischen Methoden nach einer Definition für diesen Begriff für uns als Gruppe forschen. Denn vor allem Menschen aus der queeren Community und/oder Menschen\, die abweichend von der Heteronormativität leben\, anders aussehen\, sich anders verhalten\, haben Ausgrenzung durch die Gesellschaft erfahren – in erster Linie aber durch ihre Ursprungsfamilie. \nIm Internet kursiert eine längere Form des Sprichworts\, was für queere Menschen oft mehr Sinn ergibt: „The blood of the covenant is thicker than the water of the womb”. Was soviel bedeutet wie: Die Verbindungen\, die wir durch Gemeinschaft eigenständig knüpfen\, sind dicker als die Verbindung\, die uns durch Verwandtschaft auferlegt wird. Chosen Family ist stärker als Ursprungsfamilie. \nMit unterschiedlichen Materialien und Medien wird sich dem Thema Wahlverwandschaften angenähert: Songtexte\, Schriftrollen\, Tagebücher entstehen. Durch Storytelling werden eigene Erfahrungen mit den anderen Teilnehmenden ausgetauscht und beflügeln zu weiterem künstlerischem Schaffen. Geschichten werden in Musik und Tanz ausgedrückt und inspirieren zu Makeup-Looks\, Fotografien und Collagen. \n\nVon und mit Jay Miniano\, Alexander Goy\, Saige Danyluk\, Johannes Geitl\, Laura Sanchez \n\nJay Miniano\, auch bekannt als Pinay Colada\, ist Dragkünstler\, Makeup-Artist\, Hairstylist\, Künstler und Wigstylist. Drag ist eine Erweiterung von Jay und hilft ihm\, anderen eine Stimme zu geben. Er ist queer-politisch aktiv und legt großen Wert auf Aufklärungsarbeit. \nAlexander ist Musiker\, Singer/Songwriter und freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik und Theater\, Bands vanGoy (indiepop) und Goy&Künstler (Chanson-Pop)\, Initiator der „Kinder-Bühnenwerkstatt München“ und des generationsübergreifenden Musikprojekts „Silber im Haar und grün hinter den Ohren“. \nSaige ist eine queere Tänzer*in. Als Saige Contemporary Dance für sich entdeckte\, stand die Welt Kopf. Saige wächst als Künstler*in und entdeckt auf diesem Weg neue Medien und Ausdrucksweisen von Voice bis zu Internal Explorations. \nJohannes arbeitet unter dem Pseudonym Hansinger / Jo Highness als Designer\, Schneider und Künstler. Sein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Kostümen und Effekt-Outfits. Die Kunstform Drag hat seine Arbeiten in den vergangenen fünf Jahren maßgeblich geprägt. \nLaura ist Modedesignerin und lebt und arbeitet in München. In ihrem Atelier entwirft und produziert sie genderlose Mode für verschiedene Körpertypen. Kürzlich hatte sie ihren ersten Drag Auftritt als PERLE\, wodurch sie sich weiter entfalten kann. \n\nTermine: Mi 18.12. + Do 19.12. + Fr 20.12. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nDiskursInstallationKonzertPartyPATHOS theaterPerformanceQueerResidenz \n\n\nGefördert durch  Fonds Darstellende Künste\, die Beauftragte der Bundesregierung für Kunst und Medien in Kooperation mit flausen + \n \n© Foto: Tobias Strobl (Monique Fatigue)
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DESCRIPTION:Chosen Family – Naught a Christmas Show\n\nResidency und Showing von queer.raum\n“Blood is thicker than water”. Blut ist dicker als Wasser. Blutsbande halten mehr zusammen\, sind  wichtiger als alles andere. Aber ist es wirklich so? In unserer Residenz “Chosen Family” wollen wir dieser Frage nachgehen\, indem wir mit interdisziplinären künstlerischen Methoden nach einer Definition für diesen Begriff für uns als Gruppe forschen. Denn vor allem Menschen aus der queeren Community und/oder Menschen\, die abweichend von der Heteronormativität leben\, anders aussehen\, sich anders verhalten\, haben Ausgrenzung durch die Gesellschaft erfahren – in erster Linie aber durch ihre Ursprungsfamilie. \nIm Internet kursiert eine längere Form des Sprichworts\, was für queere Menschen oft mehr Sinn ergibt: „The blood of the covenant is thicker than the water of the womb”. Was soviel bedeutet wie: Die Verbindungen\, die wir durch Gemeinschaft eigenständig knüpfen\, sind dicker als die Verbindung\, die uns durch Verwandtschaft auferlegt wird. Chosen Family ist stärker als Ursprungsfamilie. \nMit unterschiedlichen Materialien und Medien wird sich dem Thema Wahlverwandschaften angenähert: Songtexte\, Schriftrollen\, Tagebücher entstehen. Durch Storytelling werden eigene Erfahrungen mit den anderen Teilnehmenden ausgetauscht und beflügeln zu weiterem künstlerischem Schaffen. Geschichten werden in Musik und Tanz ausgedrückt und inspirieren zu Makeup-Looks\, Fotografien und Collagen. \n\nVon und mit Jay Miniano\, Alexander Goy\, Saige Danyluk\, Johannes Geitl\, Laura Sanchez \n\nJay Miniano\, auch bekannt als Pinay Colada\, ist Dragkünstler\, Makeup-Artist\, Hairstylist\, Künstler und Wigstylist. Drag ist eine Erweiterung von Jay und hilft ihm\, anderen eine Stimme zu geben. Er ist queer-politisch aktiv und legt großen Wert auf Aufklärungsarbeit. \nAlexander ist Musiker\, Singer/Songwriter und freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik und Theater\, Bands vanGoy (indiepop) und Goy&Künstler (Chanson-Pop)\, Initiator der „Kinder-Bühnenwerkstatt München“ und des generationsübergreifenden Musikprojekts „Silber im Haar und grün hinter den Ohren“. \nSaige ist eine queere Tänzer*in. Als Saige Contemporary Dance für sich entdeckte\, stand die Welt Kopf. Saige wächst als Künstler*in und entdeckt auf diesem Weg neue Medien und Ausdrucksweisen von Voice bis zu Internal Explorations. \nJohannes arbeitet unter dem Pseudonym Hansinger / Jo Highness als Designer\, Schneider und Künstler. Sein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Kostümen und Effekt-Outfits. Die Kunstform Drag hat seine Arbeiten in den vergangenen fünf Jahren maßgeblich geprägt. \nLaura ist Modedesignerin und lebt und arbeitet in München. In ihrem Atelier entwirft und produziert sie genderlose Mode für verschiedene Körpertypen. Kürzlich hatte sie ihren ersten Drag Auftritt als PERLE\, wodurch sie sich weiter entfalten kann. \n\nTermine: Mi 18.12. + Do 19.12. + Fr 20.12. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nDiskursInstallationKonzertPartyPATHOS theaterPerformanceQueerResidenz \n\n\nGefördert durch  Fonds Darstellende Künste\, die Beauftragte der Bundesregierung für Kunst und Medien in Kooperation mit flausen + \n \n© Foto: Tobias Strobl (Monique Fatigue)
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Darsteller*in Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign: Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt: Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Darsteller*in Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign: Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt: Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. 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Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Darsteller*in Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign: Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt: Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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SUMMARY:Joe Bogner Carbó & Thalia Schoeller: Schweiß und Metall
DESCRIPTION:Schweiß und Metall\nTheaterperformance von Joe Bogner Carbó und Thalia Schoeller\nWir wollten: Eine Liebeserklärung an die Männlichkeit. Von ein paar Nicht-Männern. Eine eigene\, nicht-binäre Annäherung an Männlichkeit; an das\, was sie als Ästhetik oder als Lebensgefühl für uns bedeuten kann. Aber es fällt uns schwer. Sollte man Männlichkeit wirklich noch weiter glorifizieren oder reicht es irgendwann einfach? \nTrotz ihrer Unannehmlichkeiten finden wir Männlichkeit leider immer noch total faszinierend. Sie zieht uns ständig an\, und manchmal sehnen wir uns sogar nach ihr! Wie können wir gemeinsam damit spielen? Wo gehen die Wahrnehmungen\, Sozialisierungen und strukturellen Verletzungen auseinander? Tatsächlich lassen sich durch unsere unterschiedlichen Körper und Identitäten sehr unterschiedliche Geschichten schreiben. Wie genau prägen diese Geschichten die Selbstwahrnehmung? Das\, was sich natürlich anfühlt und das\, was versucht\, Rebellion zu sein? Wir suchen nach Antworten; nicht nur sachlich\, mit Worten\, sondern auch körperlich\, mit Tanz\, Akrobatik und Performance. Und fragen auch die\, die uns besonders verwirren: die Männer. \n\nJoe Bogner Carbó (*2001) und Thalia Schoeller (*2003) haben sich im Zuge der Stückentwicklung “Visionen” des Young Pathos Kollektiv kennengelernt und arbeiten seitdem gemeinsam. Sie haben mit dem Kollektiv “Open House” seit 2022 bereits 3 eigene Stücke entwickelt. “Schweiß und Metall” ist ihr erstes gemeinsames Solo-Projekt. \n\nTermine: Sa 23.11. | 20:00 sowie So 24.11. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Konstantin Kloppe
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DESCRIPTION:Schweiß und Metall\nTheaterperformance von Joe Bogner Carbó und Thalia Schoeller\nWir wollten: Eine Liebeserklärung an die Männlichkeit. Von ein paar Nicht-Männern. Eine eigene\, nicht-binäre Annäherung an Männlichkeit; an das\, was sie als Ästhetik oder als Lebensgefühl für uns bedeuten kann. Aber es fällt uns schwer. Sollte man Männlichkeit wirklich noch weiter glorifizieren oder reicht es irgendwann einfach? \nTrotz ihrer Unannehmlichkeiten finden wir Männlichkeit leider immer noch total faszinierend. Sie zieht uns ständig an\, und manchmal sehnen wir uns sogar nach ihr! Wie können wir gemeinsam damit spielen? Wo gehen die Wahrnehmungen\, Sozialisierungen und strukturellen Verletzungen auseinander? Tatsächlich lassen sich durch unsere unterschiedlichen Körper und Identitäten sehr unterschiedliche Geschichten schreiben. Wie genau prägen diese Geschichten die Selbstwahrnehmung? Das\, was sich natürlich anfühlt und das\, was versucht\, Rebellion zu sein? Wir suchen nach Antworten; nicht nur sachlich\, mit Worten\, sondern auch körperlich\, mit Tanz\, Akrobatik und Performance. Und fragen auch die\, die uns besonders verwirren: die Männer. \n\nJoe Bogner Carbó (*2001) und Thalia Schoeller (*2003) haben sich im Zuge der Stückentwicklung “Visionen” des Young Pathos Kollektiv kennengelernt und arbeiten seitdem gemeinsam. Sie haben mit dem Kollektiv “Open House” seit 2022 bereits 3 eigene Stücke entwickelt. “Schweiß und Metall” ist ihr erstes gemeinsames Solo-Projekt. \n\nTermine: Sa 23.11. | 20:00 sowie So 24.11. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Konstantin Kloppe
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DESCRIPTION:Schweiß und Metall\nTheaterperformance von Joe Bogner Carbó und Thalia Schoeller\nWir wollten: Eine Liebeserklärung an die Männlichkeit. Von ein paar Nicht-Männern. Eine eigene\, nicht-binäre Annäherung an Männlichkeit; an das\, was sie als Ästhetik oder als Lebensgefühl für uns bedeuten kann. Aber es fällt uns schwer. Sollte man Männlichkeit wirklich noch weiter glorifizieren oder reicht es irgendwann einfach? \nTrotz ihrer Unannehmlichkeiten finden wir Männlichkeit leider immer noch total faszinierend. Sie zieht uns ständig an\, und manchmal sehnen wir uns sogar nach ihr! Wie können wir gemeinsam damit spielen? Wo gehen die Wahrnehmungen\, Sozialisierungen und strukturellen Verletzungen auseinander? Tatsächlich lassen sich durch unsere unterschiedlichen Körper und Identitäten sehr unterschiedliche Geschichten schreiben. Wie genau prägen diese Geschichten die Selbstwahrnehmung? Das\, was sich natürlich anfühlt und das\, was versucht\, Rebellion zu sein? Wir suchen nach Antworten; nicht nur sachlich\, mit Worten\, sondern auch körperlich\, mit Tanz\, Akrobatik und Performance. Und fragen auch die\, die uns besonders verwirren: die Männer. \n\nJoe Bogner Carbó (*2001) und Thalia Schoeller (*2003) haben sich im Zuge der Stückentwicklung “Visionen” des Young Pathos Kollektiv kennengelernt und arbeiten seitdem gemeinsam. Sie haben mit dem Kollektiv “Open House” seit 2022 bereits 3 eigene Stücke entwickelt. “Schweiß und Metall” ist ihr erstes gemeinsames Solo-Projekt. \n\nTermine: Sa 23.11. | 20:00 sowie So 24.11. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Konstantin Kloppe
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SUMMARY:Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a.: Sind wir uns denn so fremd?
DESCRIPTION:TEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nDokumentarfilm (N.N.) mit anschließendem Talk*\nDie deutsche Gesellschaft driftet immer weiter nach rechts. Wahlergebnisse und der gesellschaftliche Diskurs sind immer populistischer geprägt. Doch es geht auch anders! Ein Abend über solidarisches Miteinander und darüber\, was jede*r Einzelne tun kann. * Auswahl des Films und Moderation werden noch bekannt gegeben. \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nGastarbeiter*innen-Stories: Zeitalter der Migrationen\nBegehbare Video-Installation von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nGastarbeiter*innen-Stories – Zeitalter der Migrationen ist eine Video- und Sound-Installation und dokumentiert die Biografien von Menschen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1955 nach Deutschland gekommen sind: Gleichzeitig Labor und Plattform für einen generationenübergreifenden kulturellen Austausch\, für gesellschaftliche Bildung und künstlerische Projekte über diese deutsche Geschichte. Denn als 1955 bis 1973 die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland (West und Ost) gekommen sind\, wurden sie Teil dieser Gesellschaften; haben diese mitgestaltet\, geprägt und erweitert. So entstand ein neues Deutschland. \nAuch heute entwickelt sich diese\, unsere Gesellschaft durch Migration immer weiter; sie bleibt nicht stehen\, auch wenn das manche immer noch nicht wahrhaben wollen. Das Projekt schließt auch die Menschen mit ein\, die nach dem Anwerbestopp 1973 in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind und immer noch kommen. \nKonzept und Realisation Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu | Produktion Susannah Perdighe | In Kooperation mit Bundeskunsthalle Bonn\, DomiD \nTermine: Di\, 18.11. – Sa\, 22.11. | ab 17:00 bis zu den Abendvorstellungen sowie So\, 23.11. | 12:00 – 17:00\nTickets: Eintritt frei \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Susanne Plassmann: Mit alles
DESCRIPTION:Mit alles\nDie inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \n\nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \n\nTermin: Di 12.11. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10 € Normalpreis | 5 €  ermäßigt \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2€ als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6€. \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n \n© Fotos: Sabine Schulte
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DESCRIPTION:Mit alles\nDie inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \n\nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \n\nTermin: Di 12.11. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10 € Normalpreis | 5 €  ermäßigt \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2€ als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6€. \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n \n© Fotos: Sabine Schulte
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis: Wem gehört hier eigentlich was?
DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nGrundlagenworkshop von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis\nDer lebensbedrohende Klimawandel\, wachsende soziale Ungleichheit und die sich zuspitzende Bodenkrise haben vieles gemein\, erfordern aber alle eines: eine sozial-ökologische Transformation. Um diese konsequent zu denken\, müssen bestehende Konzepte und Herangehensweisen an öffentlichen wie privaten Besitz und Eigentum hinterfragt werden. \nDen Vorträgen aus den vergangenen Monaten folgt nun ein Grundlagen-Workshop: Wie können wir Eigentumsverhältnisse „antastbar“ machen? Welche emanzipatorischen Vorstellungen gegenüber Eigentum existieren? Wie können wir Eigentum radikal neu und im Sinne der sozial- ökologischen Transformation denken? Mit diesen Fragen wollen wir uns\, neben Grundlagen theoretischer Begrifflichkeiten\, an diesem Abend gemeinsam beschäftigen. Das gemeinsame Erarbeitete dient als inhaltlicher Ausgangspunkt für die drei folgenden Vorträge dieser Reihe am 13. Januar sowie am 01. und 24. Februar. \nVortragende/Workshopleitung: Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis (Johannes Schmidt und Christian Rehbein) \n________________________________________________________________________________________________________________ \nTermin: Mo 11.11. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Eintritt frei \nFür eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung per Mail an kontakt@kritische-nachhaltigkeit.de \n\n\nGefördert von Movement Hub und Kurt-Eisner-Verein / Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern \n \n \n© Foto: Initiative Kritische Nachhaltigkeit
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis: Wem gehört hier eigentlich was?
DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nGrundlagenworkshop von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis\nDer lebensbedrohende Klimawandel\, wachsende soziale Ungleichheit und die sich zuspitzende Bodenkrise haben vieles gemein\, erfordern aber alle eines: eine sozial-ökologische Transformation. Um diese konsequent zu denken\, müssen bestehende Konzepte und Herangehensweisen an öffentlichen wie privaten Besitz und Eigentum hinterfragt werden. \nDen Vorträgen aus den vergangenen Monaten folgt nun ein Grundlagen-Workshop: Wie können wir Eigentumsverhältnisse „antastbar“ machen? Welche emanzipatorischen Vorstellungen gegenüber Eigentum existieren? Wie können wir Eigentum radikal neu und im Sinne der sozial- ökologischen Transformation denken? Mit diesen Fragen wollen wir uns\, neben Grundlagen theoretischer Begrifflichkeiten\, an diesem Abend gemeinsam beschäftigen. Das gemeinsame Erarbeitete dient als inhaltlicher Ausgangspunkt für die drei folgenden Vorträge dieser Reihe am 13. Januar sowie am 01. und 24. Februar. \nVortragende/Workshopleitung: Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis (Johannes Schmidt und Christian Rehbein) \n________________________________________________________________________________________________________________ \nTermin: Mo 11.11. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Eintritt frei \nFür eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung per Mail an kontakt@kritische-nachhaltigkeit.de \n\n\nGefördert von Movement Hub und Kurt-Eisner-Verein / Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern \n \n \n© Foto: Initiative Kritische Nachhaltigkeit
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SUMMARY:Sheila Grießhaber & Jakob Jokisch: Queer Harmony
DESCRIPTION:Queer Harmony\nInterdisziplinäre Tanzperformance\nEin Tisch\, 2 Personen\, ein Gespräch\, viele Tische\, viele Möglichkeiten: Die interdisziplinäre Tanz-Performance Queer Harmony zeigt die Geschichte einer queeren Beziehung\, queerer Liebe\, Verbindung und Sexualität abseits unserer gesellschaftlichen Norm. Frustration und Unsicherheit durch wegfallende Anhaltspunkte und nicht vorhandene Vorbilder spielen genauso eine Rolle in der Begegnung der beiden Figuren wie auch die Freiheit und Lust darin\, sich\, die eigenen Körper und die eigene Verbundenheit neu zu verstehen und uns tatsächlich abseits aller Zuschreibungen zu begegnen. Doch wie? \n\nRegie Sheila Grießhaber\, Jakob Jokisch | Text & Dramaturgie JJ Herdegen | Produktionsleitung & Sound Jakob Jokisch | Performance Lina Hartmann\, Sarah Plattner | Produktionsassistenz Clara Hoenen \n\nTermine: Fr 08.11. | 20:00 sowie Sa 09.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\nContent Warnings: Die Performance Queer Harmony streift das Thema der Diskriminierung und zeigt partielle Nacktheit. Einzelne Sequenzen können mit Gewalt assoziiert werden. \n\n\nEine Produktion von Diversity Media e.V. in Ko-Produktion mit Tafelhalle Nürnberg \nGefördert durch Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V.\, Tafelhalle Nürnberg\, Stadt Nürnberg\, Sparkasse Nürnberg\, Aktion Mensch. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch den Landesverband Freie Darstellende Künste. \n  \n© Foto: Sebastian Autenrieth
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DESCRIPTION:Queer Harmony\nInterdisziplinäre Tanzperformance\nEin Tisch\, 2 Personen\, ein Gespräch\, viele Tische\, viele Möglichkeiten: Die interdisziplinäre Tanz-Performance Queer Harmony zeigt die Geschichte einer queeren Beziehung\, queerer Liebe\, Verbindung und Sexualität abseits unserer gesellschaftlichen Norm. Frustration und Unsicherheit durch wegfallende Anhaltspunkte und nicht vorhandene Vorbilder spielen genauso eine Rolle in der Begegnung der beiden Figuren wie auch die Freiheit und Lust darin\, sich\, die eigenen Körper und die eigene Verbundenheit neu zu verstehen und uns tatsächlich abseits aller Zuschreibungen zu begegnen. Doch wie? \n\nRegie Sheila Grießhaber\, Jakob Jokisch | Text & Dramaturgie JJ Herdegen | Produktionsleitung & Sound Jakob Jokisch | Performance Lina Hartmann\, Sarah Plattner | Produktionsassistenz Clara Hoenen \n\nTermine: Fr 08.11. | 20:00 sowie Sa 09.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\nContent Warnings: Die Performance Queer Harmony streift das Thema der Diskriminierung und zeigt partielle Nacktheit. Einzelne Sequenzen können mit Gewalt assoziiert werden. \n\n\nEine Produktion von Diversity Media e.V. in Ko-Produktion mit Tafelhalle Nürnberg \nGefördert durch Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V.\, Tafelhalle Nürnberg\, Stadt Nürnberg\, Sparkasse Nürnberg\, Aktion Mensch. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch den Landesverband Freie Darstellende Künste. \n  \n© Foto: Sebastian Autenrieth
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SUMMARY::innenKunstverein: Late Night Group Therapy
DESCRIPTION:Late Night Group Therapy\nInterdisziplinäre TV-Performance von :innenKunstverein\nHerkömmlicherweise werden Wissenschaftler:innen eingeladen\, um Fragen zu beantworten. In der LNGT bekommen sie die Gelegenheit\, ihre offenen Fragen zu Gesellschaft und Politik zu stellen. Schudini fragt nach und leitet den gesamten therapeutischen Prozess\, indem die Frage der Gäst:in zur Grundlage einer systemischen Aufstellung wird. In dieser verkörpern die Repräsentant:innen des kollektiven Unbewusstseins abstrakte Begriffe wie Politik\, Öffentlichkeit\, das Internet als demokratischer Ort etc. und geben Auskunft\, wie sie sich fühlen\, wie ihr Verhältnis zueinander ist und welche Impulse sie verspüren. Die Repräsentant:innen des kollektiven Unbewusstseins agieren tatsächlich unbewusst\, denn im Gegensatz zum Publikum kennen sie weder die Fragestellung\, noch wissen sie\, wen oder was sie repräsentieren. Abschließend ordnet Schudini mit ihrer Gäst:in das Gesehene ein\, die Wissenschaftler:in assoziiert\, verwirft und erweitert das Gesehene. Und das Publikum denkt mit. \nGästin am PATHOS theater ist Karolina Kühn\, Literaturwissenschafterin und Autorin und Kuratorin am NS-Dokumentationszentrum München\, wo sie unter anderem die kuratorische Leitung der Ausstellung  To Be Seen. Queer Lives 1900-1950 inne hatte. Sie setzt sich mit den Ambivalenzen von Sichtbarkeit auseinander: Wie entscheiden\, welche Geschichten erzählt werden – und welche nicht? Wie können die Geschichten von marginalisierten Gruppen sichtbar gemacht werden\, wenn kaum noch Selbstzeugnisse auffindbar sind? Wenn in den Archiven vor allem Zeugnisse von Verfolgung und Unterdrückung bewahrt werden? Welcher Blick wird von Betrachter*innen eingenommen\, wessen Perspektive reproduziert? \n\nHost\, Konzept\, Gestaltung Susanne Schuda als Schudini the Sensitive | Regie Nehle Dick | Musik Didi Kern und Brando Zores Szely als die Band | Gästin am PATHOS theater Karolina Kühn | Repräsentantinnen des kollektiven Unbewusstseins Karim Aldiri\, Thomas Baetzholdt\, Lea Krüger\, Cornelia Melián\, Pelagea Mohilnik\, Bogdana Pivtorac \n\nTermin: So 03.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2€ als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6€. \n\n\nDiskursGastspielPATHOS theaterPerformance \n\n\nGefördert durch das Bundesministerium Kunst\, Kultur\, öffentlicher Dienst und Sport\, Österreich. \n \n©️ Foto: Theresa Wey
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DESCRIPTION:Blackouts\nDurational Party von service not included\n  \nWenn menschliche Bewegung zur Energiegewinnung genutzt werden kann — wie verändert das unser Verständnis von unserem Körper? Werden wir Teil eines natürlichen Energiekreislaufs und überwinden so den Gegensatz von Mensch und Natur? Oder entspinnt sich nur ein neuer Kreislauf der Ausbeutung und Ausgrenzung: Welche Körper sind nach diesem Prinzip „verwertbar“\, welche nicht? service not included erschaffen in Blackouts einen Erfahrungsraum zwischen Party\, Revue und Fitnessstudio\, in dem Fragen von Kollektivität und Kapitalisierung von Körpern verhandelt werden. \nSuperheld*innen treffen auf Bodybuilder*innen\, Cowboys auf schwangere Poledancer*innen und eine Line-Dance-Gruppe auf einen Headbanging-Chor und erzählen so in fünf Kapiteln von Zukunftsvisionen oder schon längst eingetretenen Naturkastastrophen. Jede*r Besucher*in bekommt einen Schrittzähler und wird selbst Teil des menschlichen Kraftwerks – und schaltet so Stück für Stück die Performance frei. \n\nKonzeption und künstlerische Leitung Marie Jaksch und Lotti Oeken | Komposition und Performance Tanja Fuchs alias Abu Gabi | Performer*innen Bulgan Molor-Erdene\, Carol Cihak\,Daniela Schroll Ludwig Neumayr\, Mara Widmann\, Stella Neuner\, Valentin Wagner | Chor Theresa Gavin\, Anton Kaun\, Fanny Neumayr\, Camilla Prey\, Emilie Gendron\, Lee Balogh\, Joffrey Ziell\, Lea Krüger | Kostüm Sarah Buortesch | Produktion Mara Pollak | Text Joscha Faralisch | Lichtdesign Anton Burgstaller | Ton Andor Bencze | Datenanalyse Tobias Feldmeier | Animation Alon Sivan | Presse Freddie Fuessmann | Grafik Sophia Krasomil\n\nservice not included wurde 2017 von Marie Jaksch\, Charlotte Oeken und Joscha Faralisch gegründet. In ihren Projekten erschaffen sie Räume – darunter Restaurants oder Clubs – um in ihnen Fragen von Repräsentation\, Teilhabe und Handlungsmacht zu verhandeln. Die Zuschauer*innen tauchen in eine andere Welt ein und werden selbst zu Mitwirkenden. Blackouts ist die fünfte Arbeit von service not included in München. \n\nTermin: Mi 09.10. | 21:30 im Rahmen des rodeo festivals 2024\nOrt: PATHOS theater\nTickets: kostenlos \nTermin: Mi 26.10. | 20:00 als reguläre Vorstellung\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Preise für diese Vorstellung werden noch bekannt gegeben. \nIn deutscher und englischer Sprache | Rollstuhlgängig | Dauer 5 Stunden | Das Publikum kann jederzeit ein- und ausgehen. \n\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2023“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Wiederaufnahme im Rahmen von rodeo wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2024“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \n        \n© Foto: Milena Wojhan
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis: Nachhaltige Konzepte im Kapitalismus – Kann das zusammenpassen?
DESCRIPTION:Nachhaltige Konzepte im Kapitalismus – Kann das zusammenpassen?\nVortrag von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis\n  \nDer lebensbedrohende Klimawandel\, wachsende soziale Ungleichheit und die sich zuspitzende Bodenkrise haben vieles gemein\, erfordern aber alle eines: eine sozial-ökologische Transformation. Um diese konsequent zu denken\, müssen bestehende Konzepte und Herangehensweisen an öffentlichen wie privaten Besitz und Eigentum hinterfragt werden. \nIm Oktober thematisieren wir die Schwierigkeit\, einen Zustand „echter“ ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit in dem derzeit bestehenden Wirtschaftssystem herzustellen. Ein besonderer Fokus liegt hier auf den bestehenden Macht- und Eigentumsverhältnissen. Das Thema wird einerseits aus einer theoretischen Perspektive beleuchtet\, andererseits durch ein konkretes Beispiel anschaulich gemacht: Hierbei berichten wir aus der Praxis des ÖkoEsel\, einem solidarisch organisiertem Bio-Mitgliederladen. Dabei sprechen wir über die Widersprüche und Probleme in der sozial-ökologischen Alltagspraxis\, aber auch über die Handlungsspielräume\, die wir uns bereits im Bestehenden erkämpfen können. Anschließend laden wir alle zu einer gemeinsamen Diskussion ein. \nVortragende: Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis (Johannes Schmidt und Christian Rehbein) \n________________________________________________________________________________________________________________ \nTermin:  Mo 21.10. | 19:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: Kostenlos \n\n\nGefördert von Movement Hub und Kurt-Eisner-Verein / Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern \n \n \n© Foto: Initiative Kritische Nachhaltigkeit
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis: Nachhaltige Konzepte im Kapitalismus – Kann das zusammenpassen?
DESCRIPTION:Nachhaltige Konzepte im Kapitalismus – Kann das zusammenpassen?\nVortrag von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis\n  \nDer lebensbedrohende Klimawandel\, wachsende soziale Ungleichheit und die sich zuspitzende Bodenkrise haben vieles gemein\, erfordern aber alle eines: eine sozial-ökologische Transformation. Um diese konsequent zu denken\, müssen bestehende Konzepte und Herangehensweisen an öffentlichen wie privaten Besitz und Eigentum hinterfragt werden. \nIm Oktober thematisieren wir die Schwierigkeit\, einen Zustand „echter“ ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit in dem derzeit bestehenden Wirtschaftssystem herzustellen. Ein besonderer Fokus liegt hier auf den bestehenden Macht- und Eigentumsverhältnissen. Das Thema wird einerseits aus einer theoretischen Perspektive beleuchtet\, andererseits durch ein konkretes Beispiel anschaulich gemacht: Hierbei berichten wir aus der Praxis des ÖkoEsel\, einem solidarisch organisiertem Bio-Mitgliederladen. Dabei sprechen wir über die Widersprüche und Probleme in der sozial-ökologischen Alltagspraxis\, aber auch über die Handlungsspielräume\, die wir uns bereits im Bestehenden erkämpfen können. Anschließend laden wir alle zu einer gemeinsamen Diskussion ein. \nVortragende: Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis (Johannes Schmidt und Christian Rehbein) \n________________________________________________________________________________________________________________ \nTermin:  Mo 21.10. | 19:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: Kostenlos \n\n\nGefördert von Movement Hub und Kurt-Eisner-Verein / Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern \n \n \n© Foto: Initiative Kritische Nachhaltigkeit
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SUMMARY:Oligor y Microscopia: Die Melancholie des Touristen
DESCRIPTION:wunder. Internationales Figurentheaterfestival München\nDie Melancholie des Touristen\nDokumentarisches Objekttheater von Oligor y Microscopia\nAuf einer Bühne erscheinen Dinge und verschwinden wieder: Lichter und Schatten\, Fotografien\, zerbrechliche Mechanismen\, Miniaturen aus Papier und Blech. Ein zartes\, kleines Theater-Kino\, ein Spiel der Tagträume\, dessen poetischer Erfindungsreichtum die Zuschauer in den Moment zurückversetzt\, als die Spielzeuge noch lebendig waren. \nDie Performance „Die Melancholie des Touristen“ spielt mit der Idee des Paradieses. Sie ist das Ergebnis einer Feldforschung in Urlaubsorten\, in denen Spuren gefunden wurden\, die vom Aufstieg und Fall\, von der Entstehung und vom Verlust eines Paradieses erzählen. „Die Melancholie des Touristen“ ist eine Galerie von Trugbildern dessen\, was hinter der Intensität einer verklärten Landschaft zurückbleibt\, die nicht mehr existiert oder die nie existiert hat; ein Körper\, der in der Zeit verblasst und nur durch die Erinnerung wieder auflebt. Die „Melancholie des Touristen“ stellt Bilder in einem Schwebezustand infrage und setzt eine Kraft frei\, die den Betrachter dazu bringt\, sich in den Lücken zwischen den Bildern neu zu (er)finden. \nEine Koproduktion von Iberescena\, Patronato Municipal de las Artes Escénicas y de la Imagen del Ayuntamiento de Zaragoza\, Pyrenart\, Le Parvis scène nationale Tarbes-Pyrenées\, Temporada Alta\, POCTEFA\, Grec Festival de Barcelona \nDank an Guillermina Delis Barrientos\, Juan Obregón „El peque”\, L’animal a l’esquena\, Taller 30_SMA\, Jordi Fondevila\, Yanisbel Martínez\, Claudio y Charo\, David Continente\, Gilberto Esparza\, Cabo San Roque\, Violeta Gil\, Lirio y Martín\, Aitor\, La uÑa RoTa und an alle Personen\, Landschaften und Wesen\, die in den Schnappschüssen der Melancholie weiterleben. \n\nGestaltung und Spiel Shaday Larios und Jomi Oligor | Poetische Mitarbeit Ángel Hernández | Erfinderische Zusammenarbeit Ivan Puig und Jordi Fondevila | Musik und Sounddesign Suetszu & Jayrope | Zeichnungen Pepperino Oligor | www.oligorymicroscopia.org \n\nTermine:  Fr 18.10. + Sa 19.10. | jeweils 17:30 + 20:30\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support | 18 € normal | 12 € ermäßigt und Mitglieder des Vereins „Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.“ | 7 € Kinder + Jugendliche bis 18 Jahre | 5 € minimum | VVK ab 14.09.2024 | www.wunderpunktfestival.de \n80 min. | für Erwachsene | Sprache: Spanisch mit deutschen Übertiteln \n\n\nDas Festival wird gefördert durch: Kulturreferat\, Sozialreferat und Jugendkulturwerk der Landeshauptstadt München\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Beisheim Stiftung\, Institut Français\, Acción Cultural Española\, Nationales Performance Netz\, Bayrisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst\, Fonds Podium Kunsten\, Stiftung Jugendaustausch Bayern. \n \n© Foto: Oligor y Microscopia
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