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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDer Termin vom 14.05. entfällt bzw. wird der Salon auf den 25.06.verschoben!\nDo\, 25.06. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. (entfällt) + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\n!! Ort: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München !!\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:CHAKKARS: Magical Visions | Decolonizing Turns
DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 2026\nMagical Visions | Decolonizing Turns\nÖffentliche Labor Intervention von CHAKKARs – Moving Interventions\nMagical Visions | Decolonizing Turns ist eine öffentliche Labor-Intervention\, die weniger auf analytische Kritik setzt als auf das Entwerfen dekolonisierender Kontrapunkte durch performte „magische Visionen“. Sieben BIPoC-Künstler*innen aus dem CHAKKARs-Netzwerk treffen sich in einem internen\, nicht-öffentlichen Labor\, um kurze performative Interventionen zu entwickeln. Am Sonntag\, 22.03.2026\, werden diese erstmals öffentlich präsentiert. \nDie künstlerischen Arbeiten knüpfen an das Netzwerk und die Archive an\, die CHAKKARs seit 2019 kontinuierlich aufbaut und pflegt. Im Zentrum steht die Frage\, wie Tanz\, Körper und Bewegung zu Räumen werden können\, in denen neue Bilder\, Erzählungen und Zukünfte entstehen. Statt erklärender Diskurse stehen poetische\, sinnliche und visionäre Momente im Vordergrund\, die zum Träumen\, Nachdenken und gemeinsamen Imaginieren einladen. \nDie eingeladenen Künstler*innen entwickeln Kurz-Interventionen\, die Utopien performativ erfahrbar machen und für einen Moment Angst\, Gewalt\, Diskriminierung und Rassismus hinter sich lassen. Die Performances setzen auf Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche: Körper\, Bewegung und Präsenz. So entsteht – temporär – ein paradiesischer Raum\, in dem toxische Ausgrenzung aufgehoben wird und Körper\, Bewegung sowie kollektive Vorstellungskraft gefeiert werden. Magical Visions | Decolonizing Turns versteht sich als Einladung\, gemeinsam Visionen zu entwickeln und alternative Formen des Miteinanders zu erproben. \n\nVon und mit CHAKKARs – Moving Interventions \n\nCHAKKARS ist eine Plattform für kritische Auseinandersetzung mit Tanz\, Bewegung und verkörpertem Wissen. An der Schnittstelle von künstlerischer Praxis\, Forschung und öffentlichem Diskurs untersucht CHAKKARS Bewegung als soziale\, politische und kulturelle Praxis. Im Fokus stehen dekoloniale\, intersektionale und antirassistische Perspektiven innerhalb und jenseits zeitgenössischer Tanzformen. Durch Publikationen\, Kollaborationen und kuratorische Formate schafft CHAKKARS Raum für marginalisierte Stimmen\, umkämpfte Geschichten und alternative Formen des Wissens\, die über den Körper verhandelt werden. Bewegung wird dabei als künstlerische Praxis und als Methode kritischer Intervention verstanden. \n\nTermin: So\, 22.03. | 15:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 180 Min.\nTickets: 12 € normal | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 14 € normal | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Diese Veranstaltung/ dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \n       \n\n\nRelaxed Performance \nEarly Boarding \nBehinderten Parkplatz \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:Sandra Chatterjee & Friends: Smells of Racism
DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 2026 \nSmells of Racism\nImmersive Performance Lecture von Sandra Chatterjee & Friends\nWie oder was riecht Rassismus? Von alltäglichen Vorurteilen bis hin zu den philosphischen Ausführungen Immanuel Kants über die Beziehung zwischen Geruch und ‚Rasse‘ hat die Verbindung von Rassismus und Geruch eine lange abendländische Tradition. \nHaben wir uns jemals gefragt\, ob wir den versteckten Geruch von Schweiß\, Blut\, Tränen und systematischer historischer Ausbeutung von Menschen wahrnehmen\, wenn wir unseren Kaffee oder Tee trinken oder mit unseren geliebten Gewürzen kochen? Haben wir jemals einen Straßenreiniger gefragt\, wie er jeden Tag in seinem eigenen Leben an den Rand gedrängt wird\, weil er unseren Müll säubert? \nIn der Performance Smells of Racism tauchen wir gemeinsam in diese Geschichten über Geruch und Rassismus ein: mit Musik\, Tanz und Gerüchen.\nUnd wir suchen Antidoten gegen Alltagsrassismen: Ob mehr Einfühlungsvermögen (Rose) oder mehr Beruhigung (Lavendel)\, mehr Wut (Asafötida) oder Weitsicht (Lorbeer) – die Antidoten und Gegenmaßnahmen sind so vielfältig wie die rassistischen Situationen\, denen wir im Alltag begegnen.\nGemeinsam mit dem Publikum kreieren wir ein Räucherwerk\, das symbolisch den bösen Geist des Rassismus vertreiben soll. Ein anhaltender Prozess! \nWir riechen Räuchermischungen\, kreiert mit Zuschauer*innen vergangener Performances in München\, Wien\, und Oldenburg und stellen eine neue Räuchermischung zusammen – für das nächste Publikum. \n\nVon und mit Sandra Chatterjee\, Arko Mukhaerjee und Kanishka Sarkar | Technische Leitung Friedrich Günther | Illustrationen Avirup Basu | Recherche und Outside Eye Theresa Seraphin | Philosophischer Input André Grahle \n\nSandra Chatterjee\, Choreographin und Wissenschaftlerin in den Bereichen Culture & Performance und Tanzwissenschaft\, ist interessiert an direkter Interaktion mit dem Publikum. Zu ihren aktuellen Projekten zählen die choreographische Arbeit mit Gerüchen (Smells of Racism / SWEAT – Smells of Labour)\, Noor Inayat Khan – Performance Miniaturen (2023)\, Dance with the Stars #1 (2025)\, und die Organisation von CHAKKARs – Moving Interventions. Für 2020-2022 wurde sie als Künstlerin der internationalen Austausch- und Produktionsplattform Freischwimmen ausgewählt. \nArko Mukhaerjee\, vielseitiger Sänger und Musiker in der unabhängigen indischen Volksmusikszene\, singt Volkslieder aus Europa\, aus dem afrikanischen Kontinent\, Lateinamerika und dem südasiatischen Subkontinent sowie Sufi\, Blues\, Soul und verschiedene ‘tribal’ Musikformen aus Indien und Bengalen. \nKanishka Sarkar ist Gründungsmitglied von Cactus\, einer der ersten ‘vernacular’ Bengali Pop/Rock Bands\, in der er elf Jahre spielte – mit über 2000 Konzerten und vier Plattenverträgen bei EMI India. Kanishka lebt und arbeitet in Berlin\, wo er gemeinsam mit Ralf Denker Musik produziert. \n\nTermin: Fr\, 20.03. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 120 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nTouch Tour \nRelaxed Performance \nEarly Boarding \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nBehinderten Parkplatz \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München. Diese Veranstaltung/ dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \n        
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nInhaltlicher Hinweis: In dieser Produktion gibt es laute Musik.\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 Min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\n#01 Einführungsveranstaltung \nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\n#02 Wem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\n#03 Zwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\n#04 Gender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\n#05 Stadt von unten: Aktivistische Perspektiven & Visionen\nSa\, 14.03. | 19:00\nVortrag & Diskussion von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nAbseits institutioneller Planung gestalten Nachbarschaften\, Initiativen und Bewegungen Räume und entwickeln Visionen für eine gerechtere Stadt. Die Veranstaltung bringt verschiedene aktivistische Gruppen zusammen\, um über Mobilität\, Teilhabe und das Recht auf Stadt zu diskutieren. Wie werden Räume jenseits institutioneller Planung gestaltet? \nMit Dritte* Orte Archiv\, Building Caring Cities from Below\, AbbrechenAbbrechen \n\n#06 Festival der Demokratie (2018)\nMi\, 18.03. | 19:00\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Lars Kollros und Christian Rehbein. \nÜber den Film: Am 07. und 08. Juli 2017 trafen sich die Regierungsvertreter*innen der EU und die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Erde in Hamburg. Innensenator Andy Grote kündigte das G20-Treffen als „Festival der Demokratie“ an. Über 30.000 Polizist*innen waren in der Stadt um das Treffen zu schützen\, 100.000 Menschen kamen um dagegen zu demonstrieren. Lars Kollros and Alexandra Zaitseva begleiteten die Demonstrationen mit Ihren Kameras. \nDauer des Films 78 min. | Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln | Regie Lars Kollros | Artistic Consulting Sascha Alexandra Zaitseva \nWeitere Informationen unter www.festival-der-demokratie.de \n\n#07 Züri brännt (1980)\nSo\, 10.05. | 17:30\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Thomas Krempke. Abschluss der Diskursreihe von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nÜber den Film: Züri brännt ist ein Dokumentarfilm über die Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre. Ein rohes Zeitdokument zwischen Straßenprotest\, Wut und Hoffnung. Ein Abend über Protest und Widerstand – und über die Frage: Wem gehört die Stadt? Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher Thomas Krempke statt.  \n \nDauer des Films 100 min. | Sprache Deutsch\, Schweizerdeutsch (UT Deutsch) | Regie Thomas Krempke \nWeitere Informationen zum Film gibt es HIER. \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \n\n\n  \n\n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBegleithund erlaubt
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DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. 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Lars Kollros and Alexandra Zaitseva begleiteten die Demonstrationen mit Ihren Kameras. \nDauer des Films 78 min. | Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln | Regie Lars Kollros | Artistic Consulting Sascha Alexandra Zaitseva \nWeitere Informationen unter www.festival-der-demokratie.de \n\n#07 Züri brännt (1980)\nSo\, 10.05. | 17:30\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Thomas Krempke. Abschluss der Diskursreihe von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nÜber den Film: Züri brännt ist ein Dokumentarfilm über die Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre. Ein rohes Zeitdokument zwischen Straßenprotest\, Wut und Hoffnung. Ein Abend über Protest und Widerstand – und über die Frage: Wem gehört die Stadt? Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher Thomas Krempke statt.  \n \nDauer des Films 100 min. | Sprache Deutsch\, Schweizerdeutsch (UT Deutsch) | Regie Thomas Krempke \nWeitere Informationen zum Film gibt es HIER. \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \n\n\n  \n\n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBegleithund erlaubt
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DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. 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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! 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Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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SUMMARY:Jan Geiger und LJ Jeschke: feast machine
DESCRIPTION:feast machine\nLyrik-Performance von Jan Geiger und LJ Jeschke\nWir wollen eine feast machine sein! Eine Performance inmitten des Neoliberalismus\, oder dessen\, was davon übrig ist. Hier versuchen wir etwas aufzubauen\, ein halb-glamouröse Bankett. Queer. Währenddessen sprechen wir Gedichte\, Texte zwischen Lyrik\, Sehnsucht\, gemeinsam Zeit verbringen und was ist mein Körper eigentlich. Oder nicht. Stille\, entspannen. Queer. Trauer\, Sweat\, Fantasien und/oder Realität. Anpassung so sehr\, dass es weh tut\, was sich schön anfühlt. Eine Relaxed Performance\, zwischendurch rausgehen oder einschlafen ist in Ordnung. Am Ende\, das vielleicht nur der Anfang ist\, können alle\, die wollen\, was essen oder trinken oder quatschen\, Musik hören. Alle sind herzlich eingeladen zu dieser feast machine. \n\nText & Performance Jan Geiger\, LJ Jeschke \nMusik Mindsight \n\nJan Geiger und LJ Jeschke sind ein gemeinsamer Körper\, sie schreiben und atmen. Sie feasten seit 2023 slow burn Lyrik\, die wächst und wächst. Beide machen seit vielen Jahren Theater und arbeiten oft kollaborativ. Jan Geiger ist außerdem künstlerischer Leiter des PATHOS\, LJ Jeschke translator. \n\nTermine:  Sa\, 28.02. | 20:00 + So\, 01.03. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung \n\n\nRelaxed Performance. Begleithund erlaubt. Für Blinde und Sehbehinderte zugänglich. \n\n\n\n\nInhaltliche Hinweise: In der Performance geht es um Tod\, Krankheit\, Sexualität und Nacktheit.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:1E9 x Digitale Bühne: Folge 1 – „One Year Left"
DESCRIPTION:1E9 x Digitale Bühne\nFolge 1 – „One Year Left – Kommt die KI-Apokalypse oder nicht? “\nAusstellungs- und Gesprächsreihe zur Zukunft von Technologie und Kunst\nUns bleibt noch ein Jahr – dann übernimmt Künstliche Intelligenz die Weltherrschaft und löscht die Menschheit aus. Davor warnten zumindest fünf amerikanische KI-Experten in ihrem Szenario „AI 2027“\, das weltweit für Aufregung sorgte. Doch ist diese Apokalypse wirklich unausweichlich? \nDie erste Folge der neuen Reihe von 1E9 x Digitale Bühne fragt nach der Zukunft der Künstlichen Intelligenz – und damit nach unserer eigenen. Mit Künstler*innen\, Forscher*innen und Unternehmer*innen wird untersucht\, ob die im Silicon Valley angestoßene Debatte über eine Superintelligenz\, die uns wahlweise vernichtet oder erlöst\, nicht die eigentlichen Themen überdeckt – denn die Welt ist durch KI tatsächlich messy geworden. \nWas bedeuten Kreativität und Autorenschaft\, wenn Maschinen (mit)gestalten? Wie verändert sich der Wert menschlicher Arbeit durch KI? Welche Hoffnungen und Ängste sind angesichts der real existierenden KI gerechtfertigt? Was ist Hype oder Panikmache? Wie wollen wir mit KI zusammenleben? \nHier treffen Künstler*innen\, Forscher*innen und Macher*innen aufeinander\, um Zukunft zu verhandeln – mit Vernissagen\, Gesprächen und Musik. Jeder Termin verbindet künstlerische Arbeiten mit Austausch und Reflexion\, öffnet Raum für neue Perspektiven zwischen Labor\, Diskurs und Club. \n\nDie Digitale Bühne ist ein weiterer Ort für ästhetische\, gesellschaftliche und technische Experimente am PATHOS theater. An der Schnittstelle von Theater\, Performance und neuen Medien entstehen hier hybride Formate\, die analoge und digitale Räume auf neue Weise verbinden. \n1E9 ist eine Community für Zukunftsoptimist*innen aus Tech\, Wissenschaft\, Kunst und Gesellschaft. Mit Journalismus und Veranstaltungen – allen voran dem Festival der Zukunft mit dem Deutschen Museum – schafft 1E9 eine Plattform\, um Zukunft gemeinsam zu denken und zu gestalten. \n\nOrganisation Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack | Kuration Wolfgang Kerler | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Mi\, 11.02. | 19:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 3 Std.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich\n\nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:OPEN HOUSE Kollektiv: Would You Rather?
DESCRIPTION:Would You Rather?\nPerformance von OPEN HOUSE Kollektiv\n12-in-1 oder high-gloss Shampoo für feines Haar mit Mandel-Kirschblütenduft? Heute Diadem oder Krone tragen? Mit dem Brückentroll oder dem verrückten Wissenschaftler gehen?Das Leben im Märchen enthält genauso viele Entscheidungen wie das im Kapitalismus. OPEN HOUSE legt sein märchenhaftes Schicksal in die Hände des Publikums. Vertrauensvoll laden wir ein\, zu spielen und zu entscheiden – für sich\, andere und grundlos. Ohne Konsequenzen (vielleicht) und nur für gewiefte Spieler*innen (und solche\, die’s gern wären). Denn zwischen den Szenarien und ihren Alternativen muss immer eine Entscheidung getroffen werden. \nContent notes: Body horror | Medical horror / slight gore | Kunstblut | Evtl. Nadeln/ Messer / Werkzeuge | Nacktheit (so viel ihr wollt) | Alkohol \nSensorische Reize: Blinkende Lichter | evtl. Nebel \n\nVon und mit Joe Bogner Carbó\, Lulu Bogenberger\, Lila Meazza\, Spüli Himmelreich\, Noah Thalia Schoeller\, Enno Guevende\, Ananda Nefzger\, Lee Kern\, Luise Otto\, Lee Balogh\, Robin Gunzelmann\, Merritt Ocracy\, Emil Wannieck\, Leonie Erlecke\, Ambra Teodorescu\, Felix Bogenberger\, Timon Bogenberger \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier.
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SUMMARY:Joasihno: Spots – Album Release Konzert
DESCRIPTION:Joasihno – Spots\nAlbum Release Konzert\nEinlass mit DJ-Set eine Stunde vor Beginn!\nJoasihno (Cico Beck & Nico Sierig) feiern die Release-Party ihres neuen Albums „Spots“ auf Alien Transistor. In ihrem Setup verbinden sie robotische Instrumente\, Klanginstallationen\, analoge Synths und Kraut-Elektronika – zwischen Cluster\, mùm\, Moondog und Steve Reich. Davor und danach spielen befreundete Musiker*innen DJ-Sets. \nACHTUNG: Einsatz von Stroboskoplicht! \n\nMoving freely through time and space via experimental DIY recordings since 2009\, Joasihno return with their fourth album „Spots“. “Find your spot in the shade\,” a truly laid-back and incredibly soft-spoken MC once advised\, yet in a world that seems to get shadier every day\, it’s probably time to finally get out and face the sun. Southern German experimental pop duo Joasihno – initial solo founder Cico Beck (The Notwist\, Aloa Input\, Spirit Fest) and drummer/composer Nico Sierig (Instrument\, Fehler Kuti) – seem to know exactly when it’s time to shine. Idiosyncratic genre tweakers since day one\, they have been operating at their own pace\, mostly staying in their own shady corner. Yet\, almost a decade after their most recent “Meshes” (an album that came with a whole legion of tiny music robots)\, it’s high time for them to take over more corners\, to reclaim even more spots between lo-fi and sci-fi\, retro electronica and contemporary classic. Drawing upon influences as varied as Reich\, Riley\, and Ryuichi\, múm\, Meek\, and Moondog\, while also nodding to other experimental twosomes (e.g. The Books)\, the duo’s fourth full-length “Spots” is set to arrive via Alien Transistor in late 2025. \nLeaving soulless automation and all things artificial to others\, Joasihno launch the latest record on “2 Squares” that feel like a peaceful\, almost bucolic version of retro space age: lights blink ever so softly as easy-going bass tones point at today’s introspective flight arc. Electronic shapes align and things lift off – with a majestic 8-bit sunrise soon appearing right in front of us. Whereas playful title song “Spots” is a miniature Rube Goldberg kind of device\, with quirky plucked strings and glitches setting off more and more contraption layers\, “Crackleboom” is uncharted energy\, an open landscape\, an expanding bonfire that leads to a long-forgotten piano\, all dust-covered in some kind of saloon. Space might be only noise to others\, here\, it’s foreboding screeches (“Dizzle Whistle”) that make room for A-side center piece “Forest Lights”: a steady beat that lures us to a clearance in the woods. Things break and shatter in the distance\, but this spot right here is for hypnosis\, dancing\, sylvan spirits. And yeah\, it’s surprisingly hot down here in the undergrowth… \nOpening side B with a fun banger that takes the unhinged dancing to the playground – “Characa Orb.” feels like French kids on swings going crazy\, a tipsy\, tongue-in-cheek electro blow-out between Oizo and Orbis Tertius –\, things get even more cinematic throughout the second half. Even the cheapest\, lo-fiest gear is sufficient to make “The Slow Hour” glow like true\, timeless pop royalty. In fact\, the very same pop spirits roam and celebrate freely in the chirpy coves of mesmerizing “Detune Lagoon” – more hand-crafted sci-fi/lo-fi loops you’ll only find after facing the ghosts of Lynch or Sakamoto on those night-time trails under the “Deep Moon”. It’s all DIY spots\, spots that leave room to dream or dangle\, drape yourself over or dive into. Returning to the leafy bower on a melancholy post rock tip\, we eventually learn that “Death Is Real” – and so we’re left with a laterna magica that turns and turns and turns. It’s a beautiful spot where light and shadows keep on dancing\, just like they’ve always done\, ever since the dawn of this madcap universe. \n\nMusik Cico Beck & Nico Sierig \n\nTermin:  Fr\, 23.01. | 20:30\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nTouch Tour \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Malin Kraus: Latexstudien I-IIII
DESCRIPTION:Latexstudien I-IIII\nSerielle Rechercheperformance zur Münchner Arbeiterinnenschaft von Malin Kraus\nLatexstudien I–IIII ist eine serielle\, dokumentarische Performance über Klassismus\, Arbeiterinnenschaft und soziale Unsichtbarkeit im Niedriglohnsektor. Die Inszenierung erzählt anhand vier einzelner und doch kollektiver Arbeitsrealitäten\, die selten sichtbar gemacht werden im öffentlichen Diskurs. Auf Grundlage dokumentarischer Recherchen in einem Schlachthof\, einem Paketverteilzentrum\, einem Nagelstudio und einer Reinigungsfirma entstehen performative Texte aus Interviews\, Gesprächen und Geräuschen des Arbeitsalltags. Die vier Performances stehen für sich\, sind aber ästhetisch und thematisch miteinander verbunden und bilden gemeinsam ein vielstimmiges Tableau weiblicher Arbei\, das an zwei Abenden zu sehen ist. Klänge wie Eigenschaften von Maschinen und Materialien werden zu einer sinnlichen Erfahrung verbunden. Latexstudien I–IIII fragt\, wer gesehen wird\, wessen Stimmen gehört werden – und wie Theater gesellschaftliche Realität sichtbar machen kann. \n\nHIER findest du das Programmheft als PDF. \nHIER findest du das Programmheft in einfacher Sprache. \nHINWEIS: In der Inszenierung kommen laute Geräusche vor. Psychische und sexualisierte Gewalt werden thematisiert. \n\n\nRegie Malin Kraus | Bühne Jenny von Reiche | Kostüm Felix Loeffelholz von Colberg | Musik Kilian Unger | Ausstattungsassistenz Nina Neparidze | Schauspiel Kjell Brutscheid\, Carmen Yasemin Ipek\, Leon Brugger\, Luise Deborah Daberkow \n\nTermine: Sa\, 17.01. | 20:00 + So\, 18.01. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nMalin Kraus (sie/ihr\, *2000 in Paderborn) ist als Regisseurin wie Journalistin in München tätig und arbeitet am Münchner Volkstheater als Regieassistentin (davor am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg) sowie als freie Mitarbeiterin beim FREITAG und die junge Bühne. Sie assistierte u.a. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)\, Lucia Bihler und Christine Umpfenbach\, wodurch sie kontinuierlich ihr Interesse an Formsprachen und Dokumentarischem Theater erweitert hat. Malin Kraus hat ihren Master in Deutscher Literatur mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und Zeitlichkeit im März 2024 abgeschlossen an der HU Berlin und promoviert dort aktuell. Für das Jahr 2024 erhielt sie mit Patricia Stövesand die Berliner Literaturfond-Förderung für ihre Projektreihe Von der Seitenbühne – Sprechen und Schreiben über (Um-) Brüche in Literatur und Theater\, in der es um marginalisierte Perspektiven auf das Theater und den Literaturbetrieb ging. Von 2022-2023 war sie als Chefredakteurin der UnAufgefordert journalistisch tätig. Aktuell ist sie Mitglied der Redaktion bei Lothringer 13 in München  und veröffentlichte in der zweite n Ausgabe der Zines ihren Text zu Utopischem Feminismus – ihrem Forschungsschwerpunkt als Journalistin und Künstlerin. 2024 sammelte sie vertiefende Regie- und Dramaturgieerfahrungen auf der Studiobühne in München und im PATHOS theater. Sie ist Teil des Münchner Spontankollektivs working girls und hat im Rahmen derer Arbeit an der installativen und performativen Ausstellung womb 2024 partizipiert. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Regie\, Textarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. \nJenny von Reiche (sie/ihr\, *1985 in Berlin) assistierte zwischen 2019 und 2023 am Münchner Volkstheater u.a. bei Anna Marboe\, Claudia Bossard und Mathias Spaan. In dieser Zeit leitete sie den Jugendklub und hat mit Bahnwärter Thiel im Bahnwärter Thiel als Headwriter und Regisseurin ihre erste eigene Inszenierung erarbeitet. In dieser Zeit entwickelte sie ebenfalls die gescriptete Gameshow Über Spiele und den Theater-Podcast Kantinengespräche. Für ihre Abschlussinszenierung Jugend mit ohne Zukunft schrieb sie ebenfalls das Stück. Seit 2023 widmet sie sich vermehrt dem Schreiben und hat mit Und täglich grüßt ihren ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. 2024 wurde sie für das Mentorship-Programm der freien Szene des Münchner Theaterbüros ausgewählt und hat mit womb 2024 bei der ersten Ausstellung ihres Kollektivs working girls im Rahmen des happy end hotels von broke.today eine immersive\, installative Arbeit gezeigt. 2025 prämieren die von ihr entwickelten Stadtfühlungen – immersive\, inszenierte Stadtführungen durch München. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Bühnenstagestaltung. \nFelix Loeffelholz von Colberg (he/him\, *2003 in München)\, entwickelt schon als Kind ein starkes Interesse am Theater. Nach dem Abitur folgen mehrere Praktika. Unter anderem in der Schneiderei der Münchner Kammerspiele\, im Münchner Hutmacheratelier Fatzke\, bei dem Modedesigner Laurin Schuler in Berlin und bei Hannibal-Collections München. Darauf folgen verschiedene Kostümassistenzen. Prägende Arbeitsverbindungen entstehen mit den Kostümbildnerinnen Kathrin Plath und Juliane Kalkowski an den Münchner Kammerspielen. Am Volkstheater München arbeitet er mit Romy Springsguth und Paula de la Haye. Das unterbewusste Narrativ eines Kostüms steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Sein künstlerisches Interesse gilt der kostümbildnerischen Suche nach Genderneutralität und einer nicht heteronormativen Visualisierung. Für die Kostümbildnerin Leonie Falke ist er künstlerischer Mitarbeiter bei der Produktion The Lobster am Münchner Volkstheater. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Kostümgestaltung. \nKilian Unger (he/him) ist Komponist\, Multiinstrumentalist und Loop-Artist. Er komponiert Musik für Theater- und Tanzproduktionen. Seine Arbeiten wurden unter anderem an renommierten Häusern wie dem Burgtheater Wien\, dem Residenztheater München und dem Urban Arts Ensemble Ruhr aufgeführt. Seine Kompositionen verbinden elektronische Klangwelten mit organischer Instrumentierung – stets im Einklang mit dem Rhythmus und der Poesie der Bühne. Er arbeitete in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz\, Frankreich und Großbritannien\, ebenso wie in Simbabwe und Uganda\, und war an Projekten beteiligt\, die von klassischem Theater bis zu Urban Dance- und Breakdance-Produktionen reichen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Soundgestaltung. \nNina Neparidze (sie/ihr\, *1992 in Tiflis/Georgien): Erstes Studium Design mit Schwerpunkt Glasmalerei an der Kunstakademie in Tbilisi. Während des Studiums in Georgien wirkte sie an zwei Theaterprojekten als Regieassistentin mit. Seit 2019 wohnt sie in München\, besuchte zunächst ein Studienkolleg und ist seit 2021 Studentin. 2022 begann sie Theaterwissenschaft an der LMU mit Schwerpunkt Kunstpädagogik im Nebenfach zu studieren. Im Jahr 2023 war sie bereits an Drei Theaterprojekten beteiligt\, in den Bereichen Schauspiel\, Bühnenbild\, Kostüme und Regieassistenz. Im Jahr 2024 hat sie ihr eigenes Theaterprojekt auf der Studiobühne gemacht\, in dem sie Regie geführt hat. Im Jahr 2025 von 03.03 bis 25.04 hat sie zweimonatiges Praktikum im Volkstheater unter Leitung von Evi Bauer und Pascale Martin im Bereich Bühnenbild und Kostüme gemacht. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Ausstattungsassistenz. \nLuise Deborah Daberkow (sie/ihr\, *1991 in Berlin) arbeitet als Schauspielerin und ist Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. Von 2013 bis 2017 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Neben zahlreichen Theaterproduktionen am Volkstheater\, u.a. unter der Regie von Pinar Karabulut\, Lucia Bihler\, Christine Umpfenbach und Claudia Bossard\, hat sie regional und überregional bei filmischen Dreharbeiten mitgewirkt. Sie war u.a. 2023 in der Amazon Serie Damaged Goods zu sehen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt Luise als Schauspielerin die Rolle am dritten Abend (Nagelstudio). \nLeon Brugger (he/him\, *1996 in München) ist ausgebildeter Schauspieler und arbeitet in München. Neben zahlreichen Filmprojekten\, darunter der bayerische Independent-Film Hundswut\, der 2024 den Camgoroo Award für den besten Independent Spielfilm gewann\, verkörperte Leon die Rolle des Michl. Als die Hauptrolle Emil Ebel in dem vom FFF Bayern geförderten Abschlussfilms Das eigene Urteil von Lucia Deuerling war Leon 2024 zu sehen. Im englischen Theaterstück Hurly-Burly von David Raabe\, inszeniert von Ria Kovco\, übernahm Leon 2023 die Hauptrolle des Eddie auf der Werkstattbühne in München. Zudem trat er im Januar 2025 in der Hauptrolle des Theaterstücks Tohuwabohu\, produziert vom Morph Kollektiv\, im ILAB auf. Im November 2025 spielt er im dokumentarischen Stück Female Laboratory of the Future der deutsch-ukrainischen Produktion von Malin Kraus mit. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am vierten  Abend (Reinigungsfirma). \nCarmen Yasemin Ipek (*1991 in München) sammelte erste Theatererfahrungen in den Jugendclubs des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters. Bis 2017 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Diplom 2018). Während des Studiums spielte sie am Volkstheater Rostock und am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Danach folgte eine freiberufliche Phase\, in der sie u.a. an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg arbeitete\, sowie mit dem Heilbronner Theater-Kollektiv Tacheles und Tarantismus. 2021 folgte das Erstengagement am Jungen Nationaltheater Mannheim\, wo Ipek 2023 kündigte\, um wieder freiberuflich von ihrer Heimatstadt aus arbeiten zu können. Dennoch führten sie ihre Jobs immer wieder nach Baden-Württemberg\, zuletzt ans Junge Ensemble Stuttgart. Sie ist in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen\, gibt Lesungen\, moderiert und wirkt als Sprecherin in Hörspielen. Seit 2023 engagiert sich Carmen Yasemin Ipek ehrenamtlich beim Queer Film Festival München\, um die queere Community zu unterstützen und gesellschaftlich relevante Themen durch Filme in die Welt zu tragen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Rolle am zweiten Abend (Fließbandfabrik). \nKjell Brutscheidt (he/him\, *1996 in Düsseldorf) absolvierte von 2014 bis 2018 sein Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München. Gastengagements führten ihn u.a. ans Residenztheater\, das Düsseldorfer Schauspielhaus\, die Münchner Kammerspiele\, ans Volkstheater München sowie ans Opernhaus Zürich und die Komische Oper Berlin. In der Spielzeit 2019/20 war er Teil des ersten spartenübergreifenden Studios am Theater Bielefeld und arbeitete dort in Oper\, Spiel und Tanz. Kjell Brutscheidt ist regelmäßig für Film & Fernsehproduktionen tätig\, u.a. für Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes\, die deutsche Disney+ Serie Pauline\, Sarah Kohr – Irrlichter\, sowie für Schwarzes Gold\, Babylon Berlin\, Disko 76\, ZERV und die mehrfach ausgezeichnete Instagram- Serie @ichbinsophiescholl. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am ersten Abend (Schlachthof). \n\n\n\nGefördert vom Referat für Bildung und Sport und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nTouch Tour \n\n\nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nBehinderten Parkplatz
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Zudem trat er im Januar 2025 in der Hauptrolle des Theaterstücks Tohuwabohu\, produziert vom Morph Kollektiv\, im ILAB auf. Im November 2025 spielt er im dokumentarischen Stück Female Laboratory of the Future der deutsch-ukrainischen Produktion von Malin Kraus mit. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am vierten  Abend (Reinigungsfirma). \nCarmen Yasemin Ipek (*1991 in München) sammelte erste Theatererfahrungen in den Jugendclubs des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters. Bis 2017 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Diplom 2018). Während des Studiums spielte sie am Volkstheater Rostock und am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. 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SUMMARY:Beige: Hot Flashes – Cool Stories
DESCRIPTION:Hot Flashes – Cool Stories\nSchreibwerkstatt zu den Wechseljahren\nDie Wechseljahre sind mehr als Hitzewallungen und Hormone – sie sind eine Zeit des Wandels\, des Innehaltens und des Neubeginns. Und doch bleibt Vieles unausgesprochen\, besonders im Berufsalltag von Lehrerinnen und Bildungsfrauen. \nGemeinsam mit den Künstlerinnen Eva Löbau und Judith Huber schreiben\, reflektieren und teilen wir unsere Erfahrungen: über Körper und Arbeit\, über Brüche und Aufbrüche\, über das\, was losgelassen werden darf – und das\, was wachsen will. \nZwei intensive Workshoptage laden ein\, den Jahreswechsel für sich selbst zu nutzen: zum Kraft schöpfen\, zum Austausch und zum Feilen an der eigenen Geschichte. Zwischen Reflexion und Humor\, Ernst und Leichtigkeit eröffnen wir einen geschützten Raum\, unsere Erfahrungen zu würdigen\, zu feiern – und neue Erzählungen für das\, was kommt\, finden. \n\nÜber die Workshopleitung \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München.   Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Fr\, 12.12.25 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 13.12.25 | 11:00 – 14:00 ODER Fr\, 09.01.26 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 10.01.26 | 11:00 – 14:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: pro Tag 3 Stunden inkl. Pause \nDer Workshop kann nur als Paket von jeweils zwei Tagen gebucht werden und richtet sich an Frauen im Bildungsbereich. \nKontakt: vermittlung@pathos.theater \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:1\nPerformance für alle ab 16 Jahren\nVon Young Pathos Kollektiv\nEs gibt ein System\, das deine innere Leere füllt – nur füllt es dich mit noch mehr nichts. Es fängt dich auf und zählt auf dich\, bis du dich irgendwann nicht mehr traust zu kündigen. Es schleimt sich ein und dichtet ab\, bis du dich in einem Marmeladeglas wiederfindest\, in dessen Deckel kleine Löcher gespickt wurden. Du verharrst und wartest und atmest deine eigene Luft. Das System ist immer zur Stelle und sorgt dafür\, dass du nicht vergehst. Es verspricht und du staunst. Es bewahrt dich und du rückst stetig ferner von dir ab. \nKennst du das Gefühl von Einsamkeit? Wie fühlt sie sich an? Welche Farbe\, Form Geschmack hat sie für dich? An welches Bild\, Musik\, Gedicht\, Film musst du denken? Was wäre sie für ein Tier? Welche Uhrzeit hat Einsamkeit? Bin ich meine Einsamkeit? Und wer seid dann ihr? \nHallo!\nSalam aleikum!\nHat jemand meine Haarspange irgendwo gesehen?\nAber ich kenne Sie… Darf ich Ihnen die Hand schütteln? \nIn der interdisziplinären Stückentwicklung „1“ setzen sich fünf junge Akteur*innen des YPK mit dem Alleinsein auseinander. Dafür haben sie Menschen unterschiedlicher Generationen befragt. Aus Staub\, Schweigen und Getrenntsein erheben wir uns – Fussel\, Fühlertiere\, Mikroplastik verwachsen zu Kompliz:innen\, zarte Bande des Widerstands knüpfend. Hier\, im Sog der Leere\, entsteht eine neue Welt\, in der niemand allein bleibt. \n\nPerformer*innen Anouschka Fechter\, Mohammed Reda Talebi\, Kristina Trněný\, Nicolas Reuss\, Joe Bogner Carbó | Musik Sarah Ladwig | Regie Chris  Hohenester\, Manuela Mantini | Kostüm Mia Helligrath | Bühnenbild Nike Hartmond\, Ferdinand Feldmann | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk | Licht Noah Donker \n\nTermine: Mi\, 17.12. – Sa\, 20.12. | 20:00 sowie So\, 21.12. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Verband Freie Darstellende Künste Bayern \n    \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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