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SUMMARY:Traummaschine Inc.: skills and dreams
DESCRIPTION:Recherche über Träume von Traummaschine Inc. und Münchner Schüler*innen für alle ab 8 Jahren\n  \nWachwelt und Traumwelt liegen manchmal ganz nah beieinander. Welche Welt von den beiden ist echt? Alles verändert sich ständig: Wo vorher eine Katze war\, ist jetzt eine Tante\, ein Kratzbaum wird zum Haus. Mit Träumen und Texten von Münchner Schüler*innen\, Amina Hassan und Lili Roesing vom Studiengang Szenisches Schreiben der UdK Berlin\, erweckt in „skills and dreams“ Traummaschine Inc. eine geheimnisvolle Geschichte zum Leben. Im Sommer 2025 folgt der zweite Teil mit dem QR-Walk „Stoffe und Träume“\, in dem das Theaterkollektiv mit den Partnerschulen der Geschichte der Unternehmerin Rosa Klauber und ihrer Spitzenwäschefabrik auf dem heutigen Kreativquartier nachspüren. \nKonzept und Umsetzung: Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Text: Amina Hassan und Lili Roesing | Bühne: Markus Lohmann | Video: Lionel Dante Dzaack | Vermittlung: Marianne Kjaer Klausen | Illustrationen: Raoul Dorè | Grafik: Rose Pistola | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jupiter-Projekt: Maria Mosca \nTermine Schulvorstellungen: Do\, 18. + Fr\, 19.04. | 10:00 | PATHOS theater\nTickets Schule: 5€ pro Kind\, begleitende Erwachsene kostenlos \nTermine öffentlich: Fr\, 19.04. | 18:00 | PATHOS theater\nTickets regulär: 30€ Support | 18€ normal | 12€ erm. | 5€ min. \nKontakt für Schulvorstellungen: vermittlung@pathos.theater \nMehr Informationen zum gesamten Jupiter-Projekt am PATHOS theater finden Sie hier. \n\n\nGefördert im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes. \nGefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nEine Produktion des PATHOS Theater in Kooperation mit Traummaschine Inc.\, dem Studiengang Szenisches Schreiben der UdK Berlin\, der Parzival-Schule München\, dem Sonderpädagogischen Förderzentrum an der Dachauerstrasse München. \n\n\n©️ Bild: Raoul Doré
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SUMMARY:Galerie Kullukcu und Gregorian: Herrschafts Zeiten
DESCRIPTION:Theater- & Musikperformance über den Rechtsruck der Gesellschaft\nSeit Jahresanfang gehen viele Menschen in Deutschland auf die Straße um gegen die sogenannte „Alternative für Deutschland“ und den wachsenden Rechtsextremismus zu demonstrieren. Denn der menschenverachtende Plan der „Remigration“\, die diese Rechtsextremen mittlerweile offen propagieren\, hat auch diejenigen aufgeschreckt\, die bisher dachten\, von Rechtsextremen nicht gemeint zu sein. \nDoch wie konnte es so weit kommen\, dass Rechtsextreme den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen und so viele Menschen\, auch der „Mitte“\, für sich gewinnen? \n»Herrschafts Zeiten« deckt den Plan der Rechtsextremen auf und zeigt die ersten\, noch unveröffentlichten Sendeminuten von „Thüringen TV“! Als besonderes Highlight: Die Releases der einzig wahren Songs gegen Rechts! Denn wohin die Rechtsextremen steuern wollen\, wenn die Gesellschaft nicht dagegenhält\, sind »Herrschafts Zeiten«. \nVor dem Hintergrund einer zunehmend polarisierten Gesellschaft\, in der rechtsextreme Bewegungen und Ideologien an Einfluss gewinnen\, untersucht »Herrschafts Zeiten« nicht nur die direkten Auswirkungen rechtsextremer Ideologien auf das politische System\, sondern wirft auch einen kritischen Blick auf die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Spannungen und Ängste\, die solche Bewegungen befeuern. \nDoch Rassismus und menschenfeindliche Ideologien sind in Deutschland nicht erst seit zehn Jahren tief in der Gesellschaft verankert. Anhand von literarischen und biografischen Texten zwischen den 1910er- und 1970er-Jahren bis heute von Frauen aus der Türkei\, die ihr Leben und ihre Erfahrungen in Deutschland beschreiben\, zeigt sich\, wie sich die deutsche Gesellschaft (weiter-)entwickelt hat. \n»Herrschafts Zeiten« beleuchtet die Verflechtungen zwischen Politik\, Medien\, Gesellschaft und individuellem Handeln\, die in den vergangenen Jahrzehnten den schon immer bestehenden und mittlerweile immer stärker werdenden Rechtsextremismus der deutschen Gesellschaft immer salonfähiger gemacht haben. \nDie Charaktere des Stücks\, darunter Aktivist*innen\, Politiker*innen\, Journalist*innen und Bürger*innen\, werden mit den Herausforderungen und moralischen Dilemmas konfrontiert\, die mit dieser Entwicklung einhergehen. \nDas Stück basiert auf einer Sammlung von Briefen\, Tagebüchern\, Berichten\, literarischen Texten\, wissenschaftlichen Studien und Erfahrungen von Zeitzeuginnen. \nPerformer*innen: Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Musik\, Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nEine Produktion der Galerie Kullukcu & Gregorian \nTermine: Do\, 11. + Sa\, 13.04. | 20:00 sowie So\, 14.04. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ erm. | 5€ min. \n© Bild: Bülent Kullukcu \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München 
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SUMMARY:Markus Laymann und Janis von dem Borne: Münchens magisches Panoptikum
DESCRIPTION:Sieben Zauber(er) Geschichten aus München\nMünchen ist eine magische Stadt\, in deren Geschichte immer wieder magische Dinge passierten und wundersame Gestalten auftraten. Die Münchner Zauberkünstler Markus Laymann und Janis von dem Borne präsentieren sieben magische Geschichten aus sechs Jahrhunderten Münchner Stadtgeschichte. Zu jeder Story zeigen sie auch noch einen besonderen magischen Effekt\, der das Publikum staunen lässt. \nDie Zuschauerzahl bei diesem immersiven Spektakel ist in jeder Vorstellung auf 20 Personen limitiert; in dieser intimen\, magischen Atmosphäre werden die Wunder für das Publikum besonders intensiv und ganz nah erlebbar. \n\nVon und mit: Wirklichkeitsverkäufer Markus Laymann und Janis von dem Borne \n\nTermine: Do\, 06.06. | 20:00\nFr\, 07.06. | 19:00 + 21:00\nSa\, 08.06. | 17:00 + 19:00 + 21:00\nSo\, 09.06. | 15:00 + 17:00 + 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support-Ticket | 20€ Normalpreis  | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n©️ Foto: Verena Gremmer
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SUMMARY:Markus Laymann und Janis von dem Borne: Münchens magisches Panoptikum
DESCRIPTION:Sieben Zauber(er) Geschichten aus München\nMünchen ist eine magische Stadt\, in deren Geschichte immer wieder magische Dinge passierten und wundersame Gestalten auftraten. Die Münchner Zauberkünstler Markus Laymann und Janis von dem Borne präsentieren sieben magische Geschichten aus sechs Jahrhunderten Münchner Stadtgeschichte. Zu jeder Story zeigen sie auch noch einen besonderen magischen Effekt\, der das Publikum staunen lässt. \nDie Zuschauerzahl bei diesem immersiven Spektakel ist in jeder Vorstellung auf 20 Personen limitiert; in dieser intimen\, magischen Atmosphäre werden die Wunder für das Publikum besonders intensiv und ganz nah erlebbar. \n\nVon und mit: Wirklichkeitsverkäufer Markus Laymann und Janis von dem Borne \n\nTermine: Do\, 06.06. | 20:00\nFr\, 07.06. | 19:00 + 21:00\nSa\, 08.06. | 17:00 + 19:00 + 21:00\nSo\, 09.06. | 15:00 + 17:00 + 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support-Ticket | 20€ Normalpreis  | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n©️ Foto: Verena Gremmer
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SUMMARY:verschiedene Künstler*innen: Text Reflections
DESCRIPTION:Layer Three: Chat\nExperimentalreihe zum Thema „Digitale Inszenierung“ von verschiedenen Künstler*innen\n“Text Reflections” ist eine vierteilige Experimentalreihe zum Thema Digitale Inszenierung. Als Grundlage dieses Experiments wurde ein Text angefertigt\, der von drei weiteren Künstler*innen auf verschiedene Arten umgesetzt wird: Layer Zero ist die Grundlage des Experiments und der folgenden Inszenierungen. Der Text „_untitled01“ aus REISEKRANK wurde vom Autor und Regisseur Jan Struckmeier für dieses Projekt angefertigt. Layer One beschäftigt sich mit einer rein auditiven Variante: Der Musiker und Videograph Marc Regen komponiert und produziert eine rein auditive Inszenierung des Textes. Layer Two schafft eine bildliche Interpretation: Die Performerin\, Regisseurin und Videokünstlerin Klarissa Flückiger filmt und produziert eine rein visuelle\, filmische Inszenierung des Textes. Schlussendlich verwendet Layer Three den geschriebenen Text selbst: Die Regisseurin Thalia Schoeller verwendet baut ihn zur Chat-Performance um. \nIm März werden nacheinander der Text und die Inszenierungen digital veröffentlicht und dann zusammen mit der Möglichkeit\, analog an der Chat-Interpretation teilzunehmen\, im PATHOS theater ausgestellt. Das Team erforscht verschiedene Schichten der Interpretation und beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Text aus verschiedenen Blickwinkeln durch Kunstformen im Digitalen. \nText: Jan Struckmeier | Musik: Marc Regen | Video: Klarissa Flückiger | Chat: Thalia Schoeller | Dramaturgie / Produktion: Lionel Dante Dzaack | Design: Lionel Dante Dzaack\, Jan Struckmeier | Technik: Simon Höppner\, Noah Donker \nTermine Experimentalreihe: Fr\, 08.03. + Fr\, 15.03. + Fr\, 22.03. + Fr\, 29.03. | jew. 18:00\nOrt: online \nTermin Ausstellung: Fr\, 29.03. | 18:00\nOrt: PATHOS theater \nTickets für alle Events: kostenlos \n  \n\n\n©️ Grafik: Lionel Dante Dzaack
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SUMMARY:Sandra Chatterjee & Maja Das Gupta: Evocations of Noor
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Veranstaltung von Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta\n  \nNoor Inayat Khans Todestag jährt sich 2024 zum 80. Mal. Am 13. September 1944 wurde sie in Dachau als Spionin für ihren Widerstand gegen die Nazis hingerichtet.  Daher ist es kein Zufall\, dass sich gerade in München Frauen finden\, die von Noor inspiriert sind\, neben der Autorin Maja Das Gupta und der Tänzerin / Choreographin Sandra Chatterjee unter anderen auch Manon Haase und Caroline Kapp vom Kollektiv Unpleasant Affairs. Noor (*1914)\, die erste Frau\, die als Funkerin im von den Nazis besetzten Frankreich eingesetzt worden war\, hat viele Gesichter: Sie stammte aus einer adeligen Sufi-Familie\, war Musikerin\, Schriftstellerin\, studierte Kinderpsychologie und arbeitete als Krankenschwester. An zwei Tagen erinnern “Evocations of Noor” an sie: mit einer Installation\, einer (durational) Performance\, mit Miniaturen und Film\, einer Lesung und Gesprächen sowie mit der Aufführung eines kompositorischen Werks von Noor\, präsentiert von der Harfenistin Florence Sitruk. Erzählt wird Noors Geschichte\, aber es geht auch um ihre aktuellen Resonanzen. \nPerformance und Diskurs\, Ko-Kuration\, Ko-Organisation: Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta | Film / Diskurs: Unpleasant Affairs (Caroline Kapp\, Manon Haase) | Musik: Arko Maukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Florence Sitruk | Gespräch: Shrabani Basu \nTermine: Sa\, 23.03. | Installation ab 19:00\, Veranstaltung ab 20:00 in der Installation\nSo\, 24.03. | Installation ab 11:00\, Veranstaltung ab 11:30 in der Installation. Kommen und Gehen jederzeit möglich!\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der LH München im Rahmen von #sieinspiriertmich (sie-inspiriert-mich.de). \nDie Installation\, Performance Miniaturen und der Film von Unpleasant Affairs entstanden im Rahmen des Spielart Festivals: Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes | Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n©️ Grafik: KI Midjourney
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SUMMARY:Hagemann & Kilian und Ensemble: Katastrophe\, Katastrophe!
DESCRIPTION:Singspiel mit Puppen und Livemusik von Hagemann & Kilian und Ensemble\n  \nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen oder einzelne Individuen. So verschieden die Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. „Katastrophe! Katastrophe!” erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte\, allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? Eine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \nSpiel: Tine Hagemann\, Julia Giesbert | Livemusik: Niko Schabel | Regie: Andrea Kilian | Komposition: Verena Richter | Puppenbau: Tine Hagemann | Bühne und Ausstattung: Michele Lorenzini | Produktionsleitung: Rat&Tat Kulturbüro | Technik: Ramona Lehnert \nTermine: Do\, 21.03. + Fr\, 22.03. | 10:00 (Schulvorstellungen) \nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5€ pro Kind\, begleitende Erwachsene kostenlos \nKontakt für Schulvorstellungen: vermittlung@pathos.theater \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n  \n\n\n©️ Foto: Arno Friedrich
URL:https://freieszenemuc.de/event/katastrophe-katastrophe-2/2024-03-22/
LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Gastspiel,Musiktheater,Singspiel,Theater
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SUMMARY:Hagemann & Kilian und Ensemble: Katastrophe\, Katastrophe!
DESCRIPTION:Singspiel mit Puppen und Livemusik von Hagemann & Kilian und Ensemble\n  \nEine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen oder einzelne Individuen. So verschieden die Menschen sind\, so unterschiedlich gehen sie damit um\, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät. „Katastrophe! Katastrophe!” erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte\, allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? Eine humorvolle Geschichte\, die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen. \nSpiel: Tine Hagemann\, Julia Giesbert | Livemusik: Niko Schabel | Regie: Andrea Kilian | Komposition: Verena Richter | Puppenbau: Tine Hagemann | Bühne und Ausstattung: Michele Lorenzini | Produktionsleitung: Rat&Tat Kulturbüro | Technik: Ramona Lehnert \nTermine: Do\, 21.03. + Fr\, 22.03. | 10:00 (Schulvorstellungen) \nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5€ pro Kind\, begleitende Erwachsene kostenlos \nKontakt für Schulvorstellungen: vermittlung@pathos.theater \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n  \n\n\n©️ Foto: Arno Friedrich
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SUMMARY:trugschluss #18: Becoming Animal
DESCRIPTION:Konzert / Performance vom trugschluss-Kollektiv\n  \nIm Jahr 2024 wird trugschluss e.V. als Plattform und Kollektiv für Extrempositionen der Gegenwartsmusik bereits in seinem zehnten Jahr bestehen und lädt hierzu den dänischen Komponisten Simon Løffler nach München ein. In seinen jüngsten Kompositionen studiert Løffler tierische Verhaltensweisen\, um aus ihnen neue Bedingungen für das Musizieren abzuleiten. Seine Stücke erkunden\, wie die bei der Klangproduktion bewegten Körper der Musiker*innen ins Nicht-menschliche überführt werden können. Dafür erweitert der Komponist die menschlichen Körper um Präparationen\, um die physiognomischen Kennzeichen bestimmter Tierspezies zu imitieren – deren Körpersprache sie dann sogleich adaptieren: Sie beginnen\, ihr Territorium zu markieren mit Gesten und Signalen\, Klang und Stille\, Bewegung und Klangfarbe. Das Münchner trugschluss-Kollektiv schafft dazu ein Konzept\, das den vielen Dimensionen des Musikerlebens eine Bühne bereitet und Interaktionen des Publikums zulässt: Musik wird ganzkörperlich erlebbar. \nKonzeption\, Szenographie\, Dramaturgie\, Produktionsleitung: trugschluss-Kollektiv (Veronika Angloher\, Julian Kämper\, Julia Müllner\, Alexander Richard\, Mia Huppert) | Komposition\, Performance: Simon Løffler |\nPerformance: Ane Marthe Sørlien Holen | Elektronik\, Glockenspiel: Mathias Lachenmayr\, Marina Schlagintweit\, Daan Wilms \nÜber die Künstler*innen \nDas trugschluss-Kollektiv arbeitet mit jungen und etablierten Künstler*innen gleichermaßen zusammen. Dabei werden Produktionsbedingungen und eine öffentliche Plattform geschaffen\, um in dramaturgischer Zusammenarbeit individuelle raum- und themenbezogene Programme zu entwerfen. Mit wechselnden Themen\, Orten und Pilotprojekten dockt das trugschluss-Kollektiv immer wieder bei anderen Kultur- und Lifestyleszenen an und so bleibt die wachsende trugschluss-Community offen für weitere Überraschungen. \nDie Werke des Komponisten Simon Løffler reichen von sehr intimen Arrangements bis hin zu enigmatischen\nKonstruktionen\, die neuartige instrumentale Konzepte einbeziehen. Løffler studierte u.a. Komposition und\nMusiktheorie und ist seit 2017 Dozent für Komposition an der Royal Danish Academy of Music. Løffler wurde mit einem Arbeitsstipendium der Danish Arts Foundation\, dem Stipendium der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik und dem Preis der Danish Arts Foundation für sein Werk „c“ ausgezeichnet. \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 12€ normal | 8€ ermäßigt \n\n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n  \n\n\n©️ Grafik: Ulrich Eisenhofer
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SUMMARY:Jan Geiger: auszüge eines gelbtonkatalogs von Tristan Marquardt
DESCRIPTION:Performative Installation von Jan Geiger\nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalog“ schafft einen performativen und poetischen Raum\, der es den Besucher*innen ermöglicht\, sich der Farbe Gelb und dem Gedicht von Tristan Marquardt über eine atmosphärische Installation anzunähern. Darüber hinaus schafft es einen Ort\, um über theatrale Mittel zeitgenössischer Lyrik zu begegnen und ihren künstlerischen Ausdruck neu zu erfahren. \n► zitronengelb \nheller als zitronen von außen\, dunkler als innen. kommt am ehesten der rückseite einer geschälten schale am nächsten. ist hell\, ohne zu leuchten\, grell\, ohne zu beißen. weißer als mais und gelber als zitroneneis. die mischung aus spargelweiß und kartoffelgelb in neon. (Auszug – © Tristan Marquardt) \nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalogs“ will dem sprachlichen Witz eine sinnliche Erfahrung hinzufügen: „extended poem“ ist ein Begriff\, den Jan Geiger in Anlehnung an den Begriff des „visual poem“ von A. Giesche entwickelt hat. Die Nähe ist kein Zufall: Giesche entwickelt mit großem Feingefühl Theaterabende\, die Themen und Texte visuell aufladen und mit Schauspiel und Bühnentechnik zu einem filigranen visuellen Gedicht verweben. Ein „extended poem“ versucht etwas ähnliches\, soll aber näher am Text bleiben: Sprachlich wird nichts hinzugefügt. Theatermittel werden genutzt\, um das\, was im Gedicht sprachlich erforscht\, gefunden und gezeigt wird: auszuweiten: extended. \nIdee\, Bühne\, Inszenierung\, Performance: Jan Geiger | Text: Tristan Marquardt |  Licht und Ton: Lionel Dante Dzaack \nTermine: Fr\, 08.03. + Sa\, 09.03. | 20:00 | Nachgespräch nach der Vorstellung am 08.03.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch PATHOS theater\, Stipendium Junge Kunst und Neue Wege des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst \n\n  \n  \n©️ Foto: Alexander Wolf
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CATEGORIES:Installation,Literatur
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SUMMARY:Jan Geiger: auszüge eines gelbtonkatalogs von Tristan Marquardt
DESCRIPTION:Performative Installation von Jan Geiger\nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalog“ schafft einen performativen und poetischen Raum\, der es den Besucher*innen ermöglicht\, sich der Farbe Gelb und dem Gedicht von Tristan Marquardt über eine atmosphärische Installation anzunähern. Darüber hinaus schafft es einen Ort\, um über theatrale Mittel zeitgenössischer Lyrik zu begegnen und ihren künstlerischen Ausdruck neu zu erfahren. \n► zitronengelb \nheller als zitronen von außen\, dunkler als innen. kommt am ehesten der rückseite einer geschälten schale am nächsten. ist hell\, ohne zu leuchten\, grell\, ohne zu beißen. weißer als mais und gelber als zitroneneis. die mischung aus spargelweiß und kartoffelgelb in neon. (Auszug – © Tristan Marquardt) \nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalogs“ will dem sprachlichen Witz eine sinnliche Erfahrung hinzufügen: „extended poem“ ist ein Begriff\, den Jan Geiger in Anlehnung an den Begriff des „visual poem“ von A. Giesche entwickelt hat. Die Nähe ist kein Zufall: Giesche entwickelt mit großem Feingefühl Theaterabende\, die Themen und Texte visuell aufladen und mit Schauspiel und Bühnentechnik zu einem filigranen visuellen Gedicht verweben. Ein „extended poem“ versucht etwas ähnliches\, soll aber näher am Text bleiben: Sprachlich wird nichts hinzugefügt. Theatermittel werden genutzt\, um das\, was im Gedicht sprachlich erforscht\, gefunden und gezeigt wird: auszuweiten: extended. \nIdee\, Bühne\, Inszenierung\, Performance: Jan Geiger | Text: Tristan Marquardt |  Licht und Ton: Lionel Dante Dzaack \nTermine: Fr\, 08.03. + Sa\, 09.03. | 20:00 | Nachgespräch nach der Vorstellung am 08.03.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch PATHOS theater\, Stipendium Junge Kunst und Neue Wege des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst \n\n  \n  \n©️ Foto: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:Performative Installation von Jan Geiger\nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalog“ schafft einen performativen und poetischen Raum\, der es den Besucher*innen ermöglicht\, sich der Farbe Gelb und dem Gedicht von Tristan Marquardt über eine atmosphärische Installation anzunähern. Darüber hinaus schafft es einen Ort\, um über theatrale Mittel zeitgenössischer Lyrik zu begegnen und ihren künstlerischen Ausdruck neu zu erfahren. \n► zitronengelb \nheller als zitronen von außen\, dunkler als innen. kommt am ehesten der rückseite einer geschälten schale am nächsten. ist hell\, ohne zu leuchten\, grell\, ohne zu beißen. weißer als mais und gelber als zitroneneis. die mischung aus spargelweiß und kartoffelgelb in neon. (Auszug – © Tristan Marquardt) \nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalogs“ will dem sprachlichen Witz eine sinnliche Erfahrung hinzufügen: „extended poem“ ist ein Begriff\, den Jan Geiger in Anlehnung an den Begriff des „visual poem“ von A. Giesche entwickelt hat. Die Nähe ist kein Zufall: Giesche entwickelt mit großem Feingefühl Theaterabende\, die Themen und Texte visuell aufladen und mit Schauspiel und Bühnentechnik zu einem filigranen visuellen Gedicht verweben. Ein „extended poem“ versucht etwas ähnliches\, soll aber näher am Text bleiben: Sprachlich wird nichts hinzugefügt. Theatermittel werden genutzt\, um das\, was im Gedicht sprachlich erforscht\, gefunden und gezeigt wird: auszuweiten: extended. \nIdee\, Bühne\, Inszenierung\, Performance: Jan Geiger | Text: Tristan Marquardt |  Licht und Ton: Lionel Dante Dzaack \nTermine: Fr\, 08.03. + Sa\, 09.03. | 20:00 | Nachgespräch nach der Vorstellung am 08.03.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch PATHOS theater\, Stipendium Junge Kunst und Neue Wege des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst \n\n  \n  \n©️ Foto: Alexander Wolf
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SUMMARY:Silvia Berchtold: Clouds
DESCRIPTION:Musiktheater über materielle und digitale Vermüllung\nWir befinden uns in der chilenischen Atacama Kleider-Wüste. Dorthin ist ein Eremit ausgewandert\, der\, dem Vorbild der frühmittelalterlichen Wüstenväter folgend\, in einem asketischen Leben jenseits der Gesellschaft nach Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht. Auf dem Müllberg und unter einer göttlichen Cloud sitzend  sammelt er sich zur Meditation. Wir folgen seinem veränderten Bewusstseinszustand und seinen Visionen\, die von überromantisierten archaischen Weltzuständen bis hin zur Vision einer Aussiedelung der Menschen auf den Mars gehen. Er wird vom sauren Regen der Cloud über ihm unterbrochen\, der ihn mit Informationen und Daten überflutet\, denen er nicht mehr Herr wird. \nDas Publikum muss einschreiten und aufräumen\, die Daten-Wüste fegen\, Informationen von seinen Smartphones löschen\, die Kleider anziehen\, den Strom ausschalten und Solarlichter aufladen\, die Klänge\, die vorher vom Lautsprecher kamen\, selbst erzeugen. So lange\, bis der Eremit zu einem Zustand der inneren Gelöstheit gefunden hat. Wenn er die Augen aufschlägt\, hat ihm die Intervention des Publikums eine Realutopie erschaffen: einen entmüllten\, inneren Raum der Stille. \n\nKonzept & Regie Silvia Berchtold | Komposition & Klangkunst Nicholas Morrish | Performance Michael Schröder \n\nSilvia Berchtold wuchs in Landsberg am Lech in Deutschland auf\, wo sie an der Städtischen Musikschule von ihrer Lehrerin einen kreativen Zugang zur Blockflöte erhielt. Dieser Zugang war und ist für sie prägend: neben innovativen Konzertprogrammen kreiert sie Musiktheater und ist in zahlreichen interdisziplinären Projekten tätig. Stationen ihres Blockflötenstudiums waren die Zürcher Hochschule der Künste (Prof. Matthias Weilenmann)\, das Conservatoire national supérieur musique et danse in Lyon (Prof. Pierre Hamon) und die Hochschule für Musik Nürnberg (Prof. Jeremias Schwarzer). \nAls Solistin und Kammermusikpartnerin in Neuer und Alter Musik spielte sie unter anderem in der Philharmonie Kaunas\, den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci\, dem musica aperta Festival Winterthur\, dem Alte Musik Festival Zürich\, dem Early Musique Festival London\, Mars en Baroque Marseille u.a. 2023 gewann Silvias Ensemble „Tra Noi“ den Wiener Konzerthauspreis im internationalen H.I.F. Biber Wettbewerb\, 2022 war sie Finalistin im Internationalen Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb Stift Melk. 2017 erhielt sie den 1.Preis beim renommierten internationalen Blockflötenwettbewerb MOECK/SRP 2017 in London\, 2015 und 2014 einen 2. Preis beim internationalen Solo-Blockflötenwettbewerb Nordhorn. Sie ist Kulturförderpreisträgerin der Stadt Landsberg. Seit 2021 wird sie im Programm InSzene des Deutschen Musikrats zur Förderung für zeitgenössische Musik unterstützt. Um ihre Perspektiven auf ihr musikalisches Schaffen zu erweitern\, studiert Silvia im Moment Philosophie and er HfPh München. \n\nTermine: Fr\, 23.02. und Sa\, 24.02. | 20:00 sowie So\, 25.02. | 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ Support-Ticket | 18€ Normalpreis | 12€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n  \n\n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n© Foto: Silvia Berchtold
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