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SUMMARY:trugschluss #18: Becoming Animal
DESCRIPTION:Konzert / Performance vom trugschluss-Kollektiv\n  \nIm Jahr 2024 wird trugschluss e.V. als Plattform und Kollektiv für Extrempositionen der Gegenwartsmusik bereits in seinem zehnten Jahr bestehen und lädt hierzu den dänischen Komponisten Simon Løffler nach München ein. In seinen jüngsten Kompositionen studiert Løffler tierische Verhaltensweisen\, um aus ihnen neue Bedingungen für das Musizieren abzuleiten. Seine Stücke erkunden\, wie die bei der Klangproduktion bewegten Körper der Musiker*innen ins Nicht-menschliche überführt werden können. Dafür erweitert der Komponist die menschlichen Körper um Präparationen\, um die physiognomischen Kennzeichen bestimmter Tierspezies zu imitieren – deren Körpersprache sie dann sogleich adaptieren: Sie beginnen\, ihr Territorium zu markieren mit Gesten und Signalen\, Klang und Stille\, Bewegung und Klangfarbe. Das Münchner trugschluss-Kollektiv schafft dazu ein Konzept\, das den vielen Dimensionen des Musikerlebens eine Bühne bereitet und Interaktionen des Publikums zulässt: Musik wird ganzkörperlich erlebbar. \nKonzeption\, Szenographie\, Dramaturgie\, Produktionsleitung: trugschluss-Kollektiv (Veronika Angloher\, Julian Kämper\, Julia Müllner\, Alexander Richard\, Mia Huppert) | Komposition\, Performance: Simon Løffler |\nPerformance: Ane Marthe Sørlien Holen | Elektronik\, Glockenspiel: Mathias Lachenmayr\, Marina Schlagintweit\, Daan Wilms \nÜber die Künstler*innen \nDas trugschluss-Kollektiv arbeitet mit jungen und etablierten Künstler*innen gleichermaßen zusammen. Dabei werden Produktionsbedingungen und eine öffentliche Plattform geschaffen\, um in dramaturgischer Zusammenarbeit individuelle raum- und themenbezogene Programme zu entwerfen. Mit wechselnden Themen\, Orten und Pilotprojekten dockt das trugschluss-Kollektiv immer wieder bei anderen Kultur- und Lifestyleszenen an und so bleibt die wachsende trugschluss-Community offen für weitere Überraschungen. \nDie Werke des Komponisten Simon Løffler reichen von sehr intimen Arrangements bis hin zu enigmatischen\nKonstruktionen\, die neuartige instrumentale Konzepte einbeziehen. Løffler studierte u.a. Komposition und\nMusiktheorie und ist seit 2017 Dozent für Komposition an der Royal Danish Academy of Music. Løffler wurde mit einem Arbeitsstipendium der Danish Arts Foundation\, dem Stipendium der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik und dem Preis der Danish Arts Foundation für sein Werk „c“ ausgezeichnet. \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 12€ normal | 8€ ermäßigt \n\n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n  \n\n\n©️ Grafik: Ulrich Eisenhofer
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SUMMARY:Jan Geiger: auszüge eines gelbtonkatalogs von Tristan Marquardt
DESCRIPTION:Performative Installation von Jan Geiger\nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalog“ schafft einen performativen und poetischen Raum\, der es den Besucher*innen ermöglicht\, sich der Farbe Gelb und dem Gedicht von Tristan Marquardt über eine atmosphärische Installation anzunähern. Darüber hinaus schafft es einen Ort\, um über theatrale Mittel zeitgenössischer Lyrik zu begegnen und ihren künstlerischen Ausdruck neu zu erfahren. \n► zitronengelb \nheller als zitronen von außen\, dunkler als innen. kommt am ehesten der rückseite einer geschälten schale am nächsten. ist hell\, ohne zu leuchten\, grell\, ohne zu beißen. weißer als mais und gelber als zitroneneis. die mischung aus spargelweiß und kartoffelgelb in neon. (Auszug – © Tristan Marquardt) \nDas extended poem „auszüge eines gelbtonkatalogs“ will dem sprachlichen Witz eine sinnliche Erfahrung hinzufügen: „extended poem“ ist ein Begriff\, den Jan Geiger in Anlehnung an den Begriff des „visual poem“ von A. Giesche entwickelt hat. Die Nähe ist kein Zufall: Giesche entwickelt mit großem Feingefühl Theaterabende\, die Themen und Texte visuell aufladen und mit Schauspiel und Bühnentechnik zu einem filigranen visuellen Gedicht verweben. Ein „extended poem“ versucht etwas ähnliches\, soll aber näher am Text bleiben: Sprachlich wird nichts hinzugefügt. Theatermittel werden genutzt\, um das\, was im Gedicht sprachlich erforscht\, gefunden und gezeigt wird: auszuweiten: extended. \nIdee\, Bühne\, Inszenierung\, Performance: Jan Geiger | Text: Tristan Marquardt |  Licht und Ton: Lionel Dante Dzaack \nTermine: Fr\, 08.03. + Sa\, 09.03. | 20:00 | Nachgespräch nach der Vorstellung am 08.03.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch PATHOS theater\, Stipendium Junge Kunst und Neue Wege des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst \n\n  \n  \n©️ Foto: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:Musiktheater über materielle und digitale Vermüllung\nWir befinden uns in der chilenischen Atacama Kleider-Wüste. Dorthin ist ein Eremit ausgewandert\, der\, dem Vorbild der frühmittelalterlichen Wüstenväter folgend\, in einem asketischen Leben jenseits der Gesellschaft nach Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht. Auf dem Müllberg und unter einer göttlichen Cloud sitzend  sammelt er sich zur Meditation. Wir folgen seinem veränderten Bewusstseinszustand und seinen Visionen\, die von überromantisierten archaischen Weltzuständen bis hin zur Vision einer Aussiedelung der Menschen auf den Mars gehen. Er wird vom sauren Regen der Cloud über ihm unterbrochen\, der ihn mit Informationen und Daten überflutet\, denen er nicht mehr Herr wird. \nDas Publikum muss einschreiten und aufräumen\, die Daten-Wüste fegen\, Informationen von seinen Smartphones löschen\, die Kleider anziehen\, den Strom ausschalten und Solarlichter aufladen\, die Klänge\, die vorher vom Lautsprecher kamen\, selbst erzeugen. So lange\, bis der Eremit zu einem Zustand der inneren Gelöstheit gefunden hat. Wenn er die Augen aufschlägt\, hat ihm die Intervention des Publikums eine Realutopie erschaffen: einen entmüllten\, inneren Raum der Stille. \n\nKonzept & Regie Silvia Berchtold | Komposition & Klangkunst Nicholas Morrish | Performance Michael Schröder \n\nSilvia Berchtold wuchs in Landsberg am Lech in Deutschland auf\, wo sie an der Städtischen Musikschule von ihrer Lehrerin einen kreativen Zugang zur Blockflöte erhielt. Dieser Zugang war und ist für sie prägend: neben innovativen Konzertprogrammen kreiert sie Musiktheater und ist in zahlreichen interdisziplinären Projekten tätig. Stationen ihres Blockflötenstudiums waren die Zürcher Hochschule der Künste (Prof. Matthias Weilenmann)\, das Conservatoire national supérieur musique et danse in Lyon (Prof. Pierre Hamon) und die Hochschule für Musik Nürnberg (Prof. Jeremias Schwarzer). \nAls Solistin und Kammermusikpartnerin in Neuer und Alter Musik spielte sie unter anderem in der Philharmonie Kaunas\, den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci\, dem musica aperta Festival Winterthur\, dem Alte Musik Festival Zürich\, dem Early Musique Festival London\, Mars en Baroque Marseille u.a. 2023 gewann Silvias Ensemble „Tra Noi“ den Wiener Konzerthauspreis im internationalen H.I.F. Biber Wettbewerb\, 2022 war sie Finalistin im Internationalen Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb Stift Melk. 2017 erhielt sie den 1.Preis beim renommierten internationalen Blockflötenwettbewerb MOECK/SRP 2017 in London\, 2015 und 2014 einen 2. Preis beim internationalen Solo-Blockflötenwettbewerb Nordhorn. Sie ist Kulturförderpreisträgerin der Stadt Landsberg. Seit 2021 wird sie im Programm InSzene des Deutschen Musikrats zur Förderung für zeitgenössische Musik unterstützt. Um ihre Perspektiven auf ihr musikalisches Schaffen zu erweitern\, studiert Silvia im Moment Philosophie and er HfPh München. \n\nTermine: Fr\, 23.02. und Sa\, 24.02. | 20:00 sowie So\, 25.02. | 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ Support-Ticket | 18€ Normalpreis | 12€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n  \n\n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n© Foto: Silvia Berchtold
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SUMMARY:Susanne Plassmann: Mit alles
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \n\nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \n\nTermin: 20.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10€ Normalpreis | 5€  Ermäßigt \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n© Fotos: Sabine Schulte
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SUMMARY:Susanne Plassmann: Mit alles
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \n\nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \n\nTermin: 20.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10€ Normalpreis | 5€  Ermäßigt \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n© Fotos: Sabine Schulte
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SUMMARY:Ruby Tuesday: Drag King Workshop
DESCRIPTION:In diesem Workshop bekommen die Teilnehmenden eine Einführung in die Welt der Drag Kings & Quings und erarbeiten ihre eigene Drag-Persona. Alle Interessierten sind willkommen! Wer möchte\, kann danach in einer von Rubys Shows auftreten. \nAuf dem Stundenplan steht: \n– Drag (King) Geschichte\n– Findung des männlichen/androgynen Drag-Alter Egos\n– Bühnen-Makeup & Kostüm\n– Performance \nSoweit vorhanden bitte mitbringen: Makeup\, Schminkspiegel\, „männliche“ Kleidung / Schuhe / Accessoires \n\nÜber Ruby \nDas Münchner Kindl Ruby Tuesday tritt seit zwölf Jahren europaweit als Neo Burlesque Performerin auf. Diese Kunstform erlaubt es den Performenden nicht nur\, selbstbestimmt auf kreative und humorvolle Weise mit Weiblichkeit und Sinnlichkeit zu spielen\, sondern auch\, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und Grenzen zu verwischen. Inzwischen ist Ruby auch aus der deutschen Dragszene nicht mehr wegzudenken und sprengt Genre- und Gendergrenzen gemäß ihrem Motto „auf der Bühne kann ich sein was immer ich will“. Ihr erster Drag King Workshop 2021 war die Geburtsstunde für die Münchner Drag King-Szene. \n\nTermine: So\, 21.01. und So\, 18.02. | jeweils 13:00 – 17:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 89€ regulär | 75€ für Studierende\, Azubis und Menschen mit Behinderung \nMit dem Kauf eines Tickets bist Du für beide Termine angemeldet. Nur als Gesamtpaket buchbar. \n\n\n© Bild: Verena Gremmer
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SUMMARY:Chakkars - Moving Interventions: Sein
DESCRIPTION:Münchner Tanzgeschichten III\nMit „Sein – Münchner Tanzgeschichten III“\, eröffnet CHAKKARs – Moving Interventions den dritten Teil einer Projektreihe. Gesammelt werden Geschichten\, Orte\, Menschen und Zeitfenster zu Tanz in München\, die in der öffentlichen Wahrnehmung weniger sichtbar sind als ihre Bewegungsspuren in der Stadt. Was ist mit den vielen Menschen\, die seit Generationen in München tanzen? Wie tanzen sie\, was\, mit wem und wo? Lässt sich über Tanzpraktiken und mit Tanzbegeisterten ein Stück Stadtgeschichte bewegt erkunden und erzählen? \nDie Projektreihe „Münchner Tanzgeschichten“ verfolgt einen (post)migrantischen Ansatz\, der mit der Reflexion kultureller Ausschlüsse im Tanz beginnt\, und sich in der Folge über den migrantischen Kontext hinaus öffnet. In dieser Veranstaltung spüren Projektpartner*innen Geschichten nach\, die Identitäten bewegt in der Stadt verorten.  Auch mit dieser Installation wächst das Archiv der Tanzgeschichten und ihrer Orte und Geschichte in der Stadt. \n\nOPEN CALL – Wir suchen Münchner Tanzgeschichten – INVENTUR: MÜNCHEN TANZT — ABER WIE?  \nHast Du eine Tanzgeschichte oder Erinnerung\, die Du mit uns teilen willst? Tanzt Du in München? Tanzten Deine Eltern oder Großeltern in München? Welche Tänze/Tanzformen tanzt ihr? Welche Tanzformen werden in München getanzt\, seit wann und von wem? Gibt es in München einen wichtigen Ort oder wichtige Orte für Dich\, die mit Tanz zusammenhängen? Hast Du Bilder\, Dokumente\, Zeitungsartikel oder Objekte dazu? Welche Tänzer*Innen tanzten in München\, die wir nicht in (Tanz)geschichtsbüchern finden? Melde Dich bei uns per Email. Wir freuen uns über Ideen\, Erinnerungen\, Hinweise\, Inspirationen\, etc. \nGET IN TOUCH: https://chakkars.de/de/contact \n\nAnsprechpartnerin Produktion\, Kernteam Ariadne Jakoby | Kernteam Produktion Sandra Chatterjee\, Sarah Bergh \n\nACHTUNG: An unterschiedlichen Tagen gibt es ein unterschiedliches Angebot zu unterschiedlichen Preisen! \nTermin 1: Fr\, 16.02. Installation ab 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 18€ Support-Ticket | 5€ Normalpreis (Freie Ticketwahl) \nTermin 2: Sa\, 17.02. | Installation ab 18:00\, Tanzperformance ab 20:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ Support-Ticket | 18€ Normalpreis | 12€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \nGefördert vom Kulturreferat und Bezirksausschuss 9 \n\n\n© Fotos: Christoph Mukherjee
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: München macht! – Diskussions- und Vorstellungsrunde mit verschiedenen Münchner Initiativen
DESCRIPTION:Protest und Widerstand – Wer nicht träumt\, hat schon verloren. Diskursreihe der Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nDie Klimaproteste sind richtig und wichtig und sie bestimmen auch unsere Arbeit. Dabei dürfen andere Kämpfe\, welche weiterhin notwendig sind und mit diesen in Zusammenhang stehen\, nicht vergessen werden! Daher wollen wir die Abschlussveranstaltung nutzen\, um verschiedenen Gruppen und ihrer Arbeit Raum zu geben und zu erfahren\, was sie in ihrer Arbeit und ihren Kämpfen motiviert. Dazu stellen unterschiedliche Münchner Initiativen ihre Herangehensweisen\, Konflikte und Lösungsansätze vor und diskutieren diese miteinander. \nFür insgesamt fünf Veranstaltungstage steht die Welt des Protests und Widerstands im Mittelpunkt: Gemeinsam mit unterschiedlichen Akteur*innen wollen wir über die Analyse verschiedener Formen hinausgehen und aufzeigen\, wie eine Suche nach Alternativen schon jetzt Gestalt annehmen kann. Grundannahme ist hierbei\, dass für die Bewältigung der gegenwärtigen Krisen außerhalb des Bestehenden gedacht werden muss. Hierfür wollen wir durch die Verbindung von theoretischen und praktischen Perspektiven einen geeigneten inspirativen Raum schaffen. Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf das gemeinsame darüber hinaus Denken! \n\nVon: Die Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nMit: Münchner Initiativen \n\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: kostenlos
URL:https://freieszenemuc.de/event/initiative-kritische-nachhaltigkeit-protest-und-widerstand-wer-nicht-traeumt-hat-schon-verloren/2024-02-12/
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DESCRIPTION:Protest und Widerstand – Wer nicht träumt\, hat schon verloren. Diskursreihe der Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nDie Klimaproteste sind richtig und wichtig und sie bestimmen auch unsere Arbeit. Dabei dürfen andere Kämpfe\, welche weiterhin notwendig sind und mit diesen in Zusammenhang stehen\, nicht vergessen werden! Daher wollen wir die Abschlussveranstaltung nutzen\, um verschiedenen Gruppen und ihrer Arbeit Raum zu geben und zu erfahren\, was sie in ihrer Arbeit und ihren Kämpfen motiviert. Dazu stellen unterschiedliche Münchner Initiativen ihre Herangehensweisen\, Konflikte und Lösungsansätze vor und diskutieren diese miteinander. \nFür insgesamt fünf Veranstaltungstage steht die Welt des Protests und Widerstands im Mittelpunkt: Gemeinsam mit unterschiedlichen Akteur*innen wollen wir über die Analyse verschiedener Formen hinausgehen und aufzeigen\, wie eine Suche nach Alternativen schon jetzt Gestalt annehmen kann. Grundannahme ist hierbei\, dass für die Bewältigung der gegenwärtigen Krisen außerhalb des Bestehenden gedacht werden muss. Hierfür wollen wir durch die Verbindung von theoretischen und praktischen Perspektiven einen geeigneten inspirativen Raum schaffen. Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf das gemeinsame darüber hinaus Denken! \n\nVon: Die Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nMit: Münchner Initiativen \n\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: kostenlos
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DESCRIPTION:Buchvorstellung und Performance von Thomas Ritter und Team\n  \nDas im Münchner Osten gelegene Haar war in den Jahren 1941 bis 1945 Schauplatz sogenannter «Euthanasie»-Verbrechen. Über 2000 Menschen\, darunter auch viele Kinder\, fielen diesen zum Opfer. \nDas Buch «VERDRÄNGT – DIE ERINNERUNG AN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE“ beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte der NS-„Euthanasie“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen Initiativen\, die aktuell an diese Verbrechen erinnern. Der Band bietet mit Fallstudien\, Gesprächen\, Porträts und reichem Bildmaterial einen diskursiven und visuellen Zugang zum Thema. Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. 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Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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DESCRIPTION:Buchvorstellung und Performance von Thomas Ritter und Team\n  \nDas im Münchner Osten gelegene Haar war in den Jahren 1941 bis 1945 Schauplatz sogenannter «Euthanasie»-Verbrechen. Über 2000 Menschen\, darunter auch viele Kinder\, fielen diesen zum Opfer. \nDas Buch «VERDRÄNGT – DIE ERINNERUNG AN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE“ beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte der NS-„Euthanasie“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen Initiativen\, die aktuell an diese Verbrechen erinnern. Der Band bietet mit Fallstudien\, Gesprächen\, Porträts und reichem Bildmaterial einen diskursiven und visuellen Zugang zum Thema. Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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DESCRIPTION:Ein Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten von Ruby Tuesday & theater Eric Big Clit\n  \nDragkunst ist bunt & vielseitig – hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Diese variationsreiche\, darstellende Kunstform ist mittlerweile medial vor allem  durch Drag Queens bekannt. Aber\, Moment\, wussten Sie das schon? Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Queengs\, Things\, Queers & Monsters. \nGenau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Wir\, Eric Big Clit und Ruby Tuesday\, möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag\, im Theater und im Alltag\, sichtbar machen. \nAls etablierte Künstler*innen in der Drag-Szene von Wien und München zeigen wir eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Wir laden ein – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit: Ruby Tuesday und Eric Big Clit \n\nTermine: Fr\, 02. + Sa\, 03.02. | 20:00 sowie So\, 04.02. | 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n© Foto: Verena Gremmer
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