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SUMMARY:Chakkars - Moving Interventions: Sein
DESCRIPTION:Münchner Tanzgeschichten III\nMit „Sein – Münchner Tanzgeschichten III“\, eröffnet CHAKKARs – Moving Interventions den dritten Teil einer Projektreihe. Gesammelt werden Geschichten\, Orte\, Menschen und Zeitfenster zu Tanz in München\, die in der öffentlichen Wahrnehmung weniger sichtbar sind als ihre Bewegungsspuren in der Stadt. Was ist mit den vielen Menschen\, die seit Generationen in München tanzen? Wie tanzen sie\, was\, mit wem und wo? Lässt sich über Tanzpraktiken und mit Tanzbegeisterten ein Stück Stadtgeschichte bewegt erkunden und erzählen? \nDie Projektreihe „Münchner Tanzgeschichten“ verfolgt einen (post)migrantischen Ansatz\, der mit der Reflexion kultureller Ausschlüsse im Tanz beginnt\, und sich in der Folge über den migrantischen Kontext hinaus öffnet. In dieser Veranstaltung spüren Projektpartner*innen Geschichten nach\, die Identitäten bewegt in der Stadt verorten.  Auch mit dieser Installation wächst das Archiv der Tanzgeschichten und ihrer Orte und Geschichte in der Stadt. \n\nOPEN CALL – Wir suchen Münchner Tanzgeschichten – INVENTUR: MÜNCHEN TANZT — ABER WIE?  \nHast Du eine Tanzgeschichte oder Erinnerung\, die Du mit uns teilen willst? Tanzt Du in München? Tanzten Deine Eltern oder Großeltern in München? Welche Tänze/Tanzformen tanzt ihr? Welche Tanzformen werden in München getanzt\, seit wann und von wem? Gibt es in München einen wichtigen Ort oder wichtige Orte für Dich\, die mit Tanz zusammenhängen? Hast Du Bilder\, Dokumente\, Zeitungsartikel oder Objekte dazu? Welche Tänzer*Innen tanzten in München\, die wir nicht in (Tanz)geschichtsbüchern finden? Melde Dich bei uns per Email. Wir freuen uns über Ideen\, Erinnerungen\, Hinweise\, Inspirationen\, etc. \nGET IN TOUCH: https://chakkars.de/de/contact \n\nAnsprechpartnerin Produktion\, Kernteam Ariadne Jakoby | Kernteam Produktion Sandra Chatterjee\, Sarah Bergh \n\nACHTUNG: An unterschiedlichen Tagen gibt es ein unterschiedliches Angebot zu unterschiedlichen Preisen! \nTermin 1: Fr\, 16.02. Installation ab 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 18€ Support-Ticket | 5€ Normalpreis (Freie Ticketwahl) \nTermin 2: Sa\, 17.02. | Installation ab 18:00\, Tanzperformance ab 20:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ Support-Ticket | 18€ Normalpreis | 12€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \nGefördert vom Kulturreferat und Bezirksausschuss 9 \n\n\n© Fotos: Christoph Mukherjee
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: München macht! – Diskussions- und Vorstellungsrunde mit verschiedenen Münchner Initiativen
DESCRIPTION:Protest und Widerstand – Wer nicht träumt\, hat schon verloren. Diskursreihe der Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nDie Klimaproteste sind richtig und wichtig und sie bestimmen auch unsere Arbeit. Dabei dürfen andere Kämpfe\, welche weiterhin notwendig sind und mit diesen in Zusammenhang stehen\, nicht vergessen werden! Daher wollen wir die Abschlussveranstaltung nutzen\, um verschiedenen Gruppen und ihrer Arbeit Raum zu geben und zu erfahren\, was sie in ihrer Arbeit und ihren Kämpfen motiviert. Dazu stellen unterschiedliche Münchner Initiativen ihre Herangehensweisen\, Konflikte und Lösungsansätze vor und diskutieren diese miteinander. \nFür insgesamt fünf Veranstaltungstage steht die Welt des Protests und Widerstands im Mittelpunkt: Gemeinsam mit unterschiedlichen Akteur*innen wollen wir über die Analyse verschiedener Formen hinausgehen und aufzeigen\, wie eine Suche nach Alternativen schon jetzt Gestalt annehmen kann. Grundannahme ist hierbei\, dass für die Bewältigung der gegenwärtigen Krisen außerhalb des Bestehenden gedacht werden muss. Hierfür wollen wir durch die Verbindung von theoretischen und praktischen Perspektiven einen geeigneten inspirativen Raum schaffen. Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf das gemeinsame darüber hinaus Denken! \n\nVon: Die Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nMit: Münchner Initiativen \n\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: kostenlos
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DESCRIPTION:Protest und Widerstand – Wer nicht träumt\, hat schon verloren. Diskursreihe der Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nDie Klimaproteste sind richtig und wichtig und sie bestimmen auch unsere Arbeit. Dabei dürfen andere Kämpfe\, welche weiterhin notwendig sind und mit diesen in Zusammenhang stehen\, nicht vergessen werden! Daher wollen wir die Abschlussveranstaltung nutzen\, um verschiedenen Gruppen und ihrer Arbeit Raum zu geben und zu erfahren\, was sie in ihrer Arbeit und ihren Kämpfen motiviert. Dazu stellen unterschiedliche Münchner Initiativen ihre Herangehensweisen\, Konflikte und Lösungsansätze vor und diskutieren diese miteinander. \nFür insgesamt fünf Veranstaltungstage steht die Welt des Protests und Widerstands im Mittelpunkt: Gemeinsam mit unterschiedlichen Akteur*innen wollen wir über die Analyse verschiedener Formen hinausgehen und aufzeigen\, wie eine Suche nach Alternativen schon jetzt Gestalt annehmen kann. Grundannahme ist hierbei\, dass für die Bewältigung der gegenwärtigen Krisen außerhalb des Bestehenden gedacht werden muss. Hierfür wollen wir durch die Verbindung von theoretischen und praktischen Perspektiven einen geeigneten inspirativen Raum schaffen. Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf das gemeinsame darüber hinaus Denken! \n\nVon: Die Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nMit: Münchner Initiativen \n\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: kostenlos
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SUMMARY:Thomas Ritter und Team: Stimmen
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Performance von Thomas Ritter und Team\n  \nDas im Münchner Osten gelegene Haar war in den Jahren 1941 bis 1945 Schauplatz sogenannter «Euthanasie»-Verbrechen. Über 2000 Menschen\, darunter auch viele Kinder\, fielen diesen zum Opfer. \nDas Buch «VERDRÄNGT – DIE ERINNERUNG AN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE“ beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte der NS-„Euthanasie“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen Initiativen\, die aktuell an diese Verbrechen erinnern. Der Band bietet mit Fallstudien\, Gesprächen\, Porträts und reichem Bildmaterial einen diskursiven und visuellen Zugang zum Thema. Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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DESCRIPTION:Buchvorstellung und Performance von Thomas Ritter und Team\n  \nDas im Münchner Osten gelegene Haar war in den Jahren 1941 bis 1945 Schauplatz sogenannter «Euthanasie»-Verbrechen. Über 2000 Menschen\, darunter auch viele Kinder\, fielen diesen zum Opfer. \nDas Buch «VERDRÄNGT – DIE ERINNERUNG AN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE“ beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte der NS-„Euthanasie“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen Initiativen\, die aktuell an diese Verbrechen erinnern. Der Band bietet mit Fallstudien\, Gesprächen\, Porträts und reichem Bildmaterial einen diskursiven und visuellen Zugang zum Thema. Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. 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Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. 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Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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DESCRIPTION:Ein Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten von Ruby Tuesday & theater Eric Big Clit\n  \nDragkunst ist bunt & vielseitig – hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Diese variationsreiche\, darstellende Kunstform ist mittlerweile medial vor allem  durch Drag Queens bekannt. Aber\, Moment\, wussten Sie das schon? Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Queengs\, Things\, Queers & Monsters. \nGenau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Wir\, Eric Big Clit und Ruby Tuesday\, möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag\, im Theater und im Alltag\, sichtbar machen. \nAls etablierte Künstler*innen in der Drag-Szene von Wien und München zeigen wir eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Wir laden ein – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit: Ruby Tuesday und Eric Big Clit \n\nTermine: Fr\, 02. + Sa\, 03.02. | 20:00 sowie So\, 04.02. | 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n© Foto: Verena Gremmer
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DESCRIPTION:Ein Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten von Ruby Tuesday & theater Eric Big Clit\n  \nDragkunst ist bunt & vielseitig – hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Diese variationsreiche\, darstellende Kunstform ist mittlerweile medial vor allem  durch Drag Queens bekannt. Aber\, Moment\, wussten Sie das schon? Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Queengs\, Things\, Queers & Monsters. \nGenau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Wir\, Eric Big Clit und Ruby Tuesday\, möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag\, im Theater und im Alltag\, sichtbar machen. \nAls etablierte Künstler*innen in der Drag-Szene von Wien und München zeigen wir eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Wir laden ein – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit: Ruby Tuesday und Eric Big Clit \n\nTermine: Fr\, 02. + Sa\, 03.02. | 20:00 sowie So\, 04.02. | 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n© Foto: Verena Gremmer
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: Für einen Umweltschutz der 99%
DESCRIPTION:Protest und Widerstand – Wer nicht träumt\, hat schon verloren. Diskursreihe der Initiative Kritische Nachhaltigkeit\n  \n„Die drohende Klima- und Umweltkatastrophe ist das Resultat von sozialen Verhältnissen\, die historisch gewachsen sind – und die überwunden werden können.” Milo Probsts berichtet von seinen Streifzügen durch die emanzipatorischen Kämpfe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts\, aus denen Neues erwachsen kann. Hier soll der transformative\, verbindende Charakter von Protestbewegungen herausgestellt werden: Diese treten für das Leben und den Erhalt von Lebensgrundlagen ein. Damit lassen sich neue Verbindungen zwischen Protest- und Streikbewegungen sowie Nischen für transformatives Handeln finden. \nFür insgesamt fünf Veranstaltungstage steht die Welt des Protests und Widerstands im Mittelpunkt: Gemeinsam mit unterschiedlichen Akteur*innen wollen wir über die Analyse verschiedener Formen hinausgehen und aufzeigen\, wie eine Suche nach Alternativen schon jetzt Gestalt annehmen kann. Grundannahme ist hierbei\, dass für die Bewältigung der gegenwärtigen Krisen außerhalb des Bestehenden gedacht werden muss. Hierfür wollen wir durch die Verbindung von theoretischen und praktischen Perspektiven einen geeigneten inspirativen Raum schaffen. Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf das gemeinsame darüber hinaus Denken! \n\nVon: Die Initiative Kritische Nachhaltigkeit\nMit: Milo Probst\, Historiker\, Uni Basel \n\nTermin: Mo\, 22.01. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: kostenlos
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SUMMARY:Ruby Tuesday: Drag King Workshop
DESCRIPTION:In diesem Workshop bekommen die Teilnehmenden eine Einführung in die Welt der Drag Kings & Quings und erarbeiten ihre eigene Drag-Persona. Alle Interessierten sind willkommen! Wer möchte\, kann danach in einer von Rubys Shows auftreten. \nAuf dem Stundenplan steht: \n– Drag (King) Geschichte\n– Findung des männlichen/androgynen Drag-Alter Egos\n– Bühnen-Makeup & Kostüm\n– Performance \nSoweit vorhanden bitte mitbringen: Makeup\, Schminkspiegel\, „männliche“ Kleidung / Schuhe / Accessoires \n\nÜber Ruby \nDas Münchner Kindl Ruby Tuesday tritt seit zwölf Jahren europaweit als Neo Burlesque Performerin auf. Diese Kunstform erlaubt es den Performenden nicht nur\, selbstbestimmt auf kreative und humorvolle Weise mit Weiblichkeit und Sinnlichkeit zu spielen\, sondern auch\, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und Grenzen zu verwischen. Inzwischen ist Ruby auch aus der deutschen Dragszene nicht mehr wegzudenken und sprengt Genre- und Gendergrenzen gemäß ihrem Motto „auf der Bühne kann ich sein was immer ich will“. Ihr erster Drag King Workshop 2021 war die Geburtsstunde für die Münchner Drag King-Szene. \n\nTermine: So\, 21.01. und So\, 18.02. | jeweils 13:00 – 17:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 89€ regulär | 75€ für Studierende\, Azubis und Menschen mit Behinderung \nMit dem Kauf eines Tickets bist Du für beide Termine angemeldet. Nur als Gesamtpaket buchbar. \n\n\n© Bild: Verena Gremmer
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DESCRIPTION:Kollektiver\, interdisziplinärer Theaterabend\nWir sind OPEN HOUSE\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele\, gerade junge Menschen\, prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \nOPEN HOUSE ist wirklich für alle offen und ermöglicht künstlerische Arbeiten von Menschen\, die sonst nicht diese Möglichkeit haben. Wir möchten uns für unser zweites gemeinsames Projekt mit dem Thema Scham auseinandersetzen und gemeinsam mit Publikum einen Raum kreieren\, in dem Scham gefahrlos gefühlt und besprochen werden kann. Denn Scham ist Emotion und verinnerlichte Unterdrückung gleichzeitig. \nErlebte und gelernte Diskriminierung\, moralischer Kompass\, religiöse Ideale\, Erziehung\, Rassismus und Cis-Heteronormativität\, Schönheitsvorstellungen und die eigene Selbstkonzeption bilden gemeinsam in einer riesigen Blackbox dieses unfassbar unangenehme Gefühl aus\, das einen direkt dort trifft\, wo es wehtut. Wir möchten es gemeinsam fühlen\, uns darüber austauschen\, wann Scham aufkommt. Warum schämen wir uns? Wieso dafür? Wer hat die Regel gemacht\, gegen die wir gerade verstoßen? \n\nVon und mit Thalia Schoeller\, Stella Neuner\, Joe Bogner Carbó\, Marvin Krause\, Mira Gunzelmann\, Luise Otto\, Oles Koval\, Ananda Nefzger \n\nTermine: Mi – Fr\, 17.– 19.01. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Normalpreis | 12 € Support-Ticket \n\n\n© Bild: Joe Bogner Carbó
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SUMMARY:Kleiderkhaos: Tauschrausch & Tanzrausch
DESCRIPTION:Kleider-Tausch-Party mit Musik und Modenschau von Signal e.V.\n  \nFuck Fast Fashion! Signal e.V. lädt zur Kleidertauschparty – dieses Mal mit extra hotten DJs und fetter Modenschau zum Verlieben. Lass’ dich von oben bis unten neu stylen – inklusive neuer Frise und allem anderen. \nIm Anschluss an die Tauschparty startet die große Sause unter der akustischen Leitung vom DJ-Team Kommando Hörsturz: Hotte Bässe wummern um dein frisch ertauschtes Outfit – ist das noch Tanzfläche oder schon Catwalk? \n\nVon und mit Signal e.V.\, DJs und weiteren Künstler*innen und den Teilnehmenden der Tauschbörse \n\nTermin: Sa 13.01. | 15:00 | Party ab 22:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Kostenlos \n\n\n© Foto: Signal e.V.
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DESCRIPTION:Installative Performance von Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba nach einem Märchen von Hans Christian Andersen\n  \nWir erfinden gerade das Prinzip der Freude nur an künstlich vom Menschen Erschaffenem. Kein Wachsen mehr. Das Wunder des Lebens: obsolet. Nur noch Gärten des Grauens unter der Befehlserschaffensgewalt des Menschen. Auch schwindet die Angst vor der totalen Machtausübung über Menschen durch Digitalisierung. Wie verändert KI uns und was was passiert\, wenn es keine klare Einteilung mehr in „Gut“ und „Böse“ gibt\, kein gerechtes Ende der Geschichte? \nDa sind das Internet und glitzernde Fassaden\, Autos\, Spielzeuge\, Technik\, Industrie\, der Fortschritt – aber keine Antworten\, die unseren Hunger und unsere Sehnsüchte stillen. Sind wir unumkehrbar verloren? Oder setzen wir uns einfach neu zusammen? Was passiert mit uns\, fragen wir und ziehen zu dieser universellen Frage nach unserer zerstückelten abendländischen Kultur des Kaisers Nachtigall von Hans Christian Andersen heran. Auftakt für ein Märchen von Maschinen\, die so klein\, so massenhaft und so alltäglich sind\, dass wir sie als Maschinen kaum wahrnehmen. \n„Hör mich und merke dir\, was ich sage: Ich möchte im nächsten Leben kein Mensch mehr sein. Es ist zu traurig.“ Sing\, Nachtigall! \n\n\n  \n\n\nVeranstaltung: DO 21.12. | FR 22.12. | 20:00 + SA 23.12. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nVon und mit: Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba \n\n  \n© Bild: Cora Frost
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SUMMARY:Marvin Krause und Samragni Dasgupta: Bhūmikampa - Das Erdbeben
DESCRIPTION:Performance von Marvin Krause und Samragni Dasgupta\n  \nMira und Simon sitzen auf einer Bank. Sie teilen sich einen Apfel. Sie sprechen. Jemand geht. Sie tun dies wieder. Und wieder. Mira macht eine Bootsfahrt. Simon bleibt in der Blase. Schweigen. Und wieder. Mira und Simon sind Freunde… \nDies ist ein Stück über zwei Personen. Was passiert\, wenn wir uns endlich unserer Wahrheit stellen? Vielleicht hören wir ein seltsames Geräusch… Zwei junge Künstler*innen aus Indien und Deutschland treffen sich im Rahmen eines Austauschprogramms auf einer Farm in Bengaluru. Sie lernen sich kennen und erkennen\, dass kulturelle Unterschiede nur ein Aspekt der menschlichen Verbindung sind. Sie beschließen\, gemeinsam etwas zu entwickeln. Aber was? Die Idee zu dieser Zusammenarbeit begann mit einem Gespräch über Einsamkeit. Vor allem darüber\, dass Einsamkeit ein gemeinsamer Faktor für junge Menschen in allen Ländern ist. Von der Einsamkeit bis zu den Feinheiten menschlicher Beziehungen begannen zwei Menschen einen intensiven Schreibprozess\, um die zahlreichen Facetten zu erkunden. So entstand „Bhūmikampa – Das Erdbeben“. \n\n\n  \nVeranstaltung: SA 16.12. | 20:00 + SO 17.12. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\n  \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n  \n© Bild: Samragni Dasgupta\, Marvin Krause
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