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SUMMARY:Susanne Plassmann: DRECKQUEENS – Bitches auf die Barrikaden
DESCRIPTION:Komödie von Susanne Plassmann \nEine Dragqueen Theatergruppe steht kurz vor der Premiere. Es soll ein großes Stück über die Liebe werden unter der Leitung einer überspannten Regisseurin die viel erwartet\, in Selbstzweifeln ertrinkt und ihre Dramen ungefiltert an ihre Stars weitergibt – was der ganzen Sache nicht hilft\, ist\, dass alle Darsteller Diven sind: ungerecht\, fies und absolut launisch.\nDie Liebe bleibt auf dem Papier\, Herzen werden gebrochen und am Ende wird allen klar\, dass Unsicherheit nicht nur aggressiv machen\, sondern auch verbinden kann. \n\nVorstellungen: DO 26. + SA 28. Januar | 19 Uhr | SO 29. Januar | 18 Uhr  Dauer:  ca. 70 Minuten\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nKonzept + Regie: Susanne Plassmann | Mit: Deen Deville\, Pasta Parisa\, Janisha Jones\, Pinay Colada und Susanne Plassmann  
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SUMMARY:BEIGE: Der Zauberer der Stunde Null
DESCRIPTION:Ein Abend zwischen Zauberei-Workshop\, Recherche und politischer Bildung vom Kollektiv BEIGE\n\n\nDer Zauberkünstler H. E. Schreiber alias Kalanag gehörte zu den größten Showstars vor\, im und nach dem zweiten Weltkrieg. Er bezauberte erst Hitler und später Adenauer ebenso wie die amerikanischen Besatzer. Sein größter Trick war seine Wendigkeit. \nDie Beschäftigung mit Kalanag weist über die Persönlichkeit Helmut Schreibers hinaus\, indem sie Zeitgeschichte dokumentiert und exemplarisch Lebensbrüche\, Wendungen und Haltungen einer Generation nachvollzieht\, die mit der Illusion der „Stunde Null“ aufgewachsen ist. BEIGE (Eva Löbau und Judith Huber) zitieren aus den Zaubershows des einst weltberühmten Magiers und verknüpfen seine legendären Tricks mit der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. In einer Mischung aus Zauber-Revue und Lecture Performance werden die Künstlerinnen nicht nur den Lebensweg Schreibers beleuchten\, sondern auch Prinzipien alltäglicher Manipulation und politischer Täuschung untersuchen. Dabei legen sie die Mechanismen von Zauberei offen\, die benutzt werden\, um von der Wirklichkeit abzulenken. Die Methode\, die die Künstlerinnen sich für dieses Projekt aneignen\, ist das therapeutische Zaubern. Denn auch Judith Huber und Eva Löbau wollen ihre Vergangenheit wie einen alten Kimono ablegen und sich neu erfinden. Sie sind – simsalabim: BEIGE! \n\nSchulvorstellung\nDO 22. Dezember\, 11 Uhr\nÖffentliche Vorstellung\nFR 23. Dezember\, 15 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: von 12 – 99 Jahre\nTickets: Eintritt Frei / Spenden sind willkommen\nAnmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nKonzept + Performance: Eva Löbau\, Judith Huber | Ausstattung: Eike Böttcher \n\nÜBER DAS KOLLEKTIV \nBEIGE sind Judith Huber und Eva Löbau. Die beiden arbeiten seit über zwanzig Jahren in unterschiedlichen Kontexten zusammen\, erfinden Theaterstücke\, Hörspiele\, Filme und Installationen und zeigen die Arbeiten an verschiedenen Orten Münchens und deutschlandweit. Mit dem Berliner Szenograph Eike Böttcher haben sie bereits am HAU Berlin und an den Sophiensaelen gearbeitet. \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband Freie Darstellende Künste\, Prozessförderung
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DESCRIPTION:Ein Abend zwischen Zauberei-Workshop\, Recherche und politischer Bildung vom Kollektiv BEIGE\n\n\nDer Zauberkünstler H. E. Schreiber alias Kalanag gehörte zu den größten Showstars vor\, im und nach dem zweiten Weltkrieg. Er bezauberte erst Hitler und später Adenauer ebenso wie die amerikanischen Besatzer. Sein größter Trick war seine Wendigkeit. \nDie Beschäftigung mit Kalanag weist über die Persönlichkeit Helmut Schreibers hinaus\, indem sie Zeitgeschichte dokumentiert und exemplarisch Lebensbrüche\, Wendungen und Haltungen einer Generation nachvollzieht\, die mit der Illusion der „Stunde Null“ aufgewachsen ist. BEIGE (Eva Löbau und Judith Huber) zitieren aus den Zaubershows des einst weltberühmten Magiers und verknüpfen seine legendären Tricks mit der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. In einer Mischung aus Zauber-Revue und Lecture Performance werden die Künstlerinnen nicht nur den Lebensweg Schreibers beleuchten\, sondern auch Prinzipien alltäglicher Manipulation und politischer Täuschung untersuchen. Dabei legen sie die Mechanismen von Zauberei offen\, die benutzt werden\, um von der Wirklichkeit abzulenken. Die Methode\, die die Künstlerinnen sich für dieses Projekt aneignen\, ist das therapeutische Zaubern. Denn auch Judith Huber und Eva Löbau wollen ihre Vergangenheit wie einen alten Kimono ablegen und sich neu erfinden. Sie sind – simsalabim: BEIGE! \n\nSchulvorstellung\nDO 22. Dezember\, 11 Uhr\nÖffentliche Vorstellung\nFR 23. Dezember\, 15 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: von 12 – 99 Jahre\nTickets: Eintritt Frei / Spenden sind willkommen\nAnmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nKonzept + Performance: Eva Löbau\, Judith Huber | Ausstattung: Eike Böttcher \n\nÜBER DAS KOLLEKTIV \nBEIGE sind Judith Huber und Eva Löbau. Die beiden arbeiten seit über zwanzig Jahren in unterschiedlichen Kontexten zusammen\, erfinden Theaterstücke\, Hörspiele\, Filme und Installationen und zeigen die Arbeiten an verschiedenen Orten Münchens und deutschlandweit. Mit dem Berliner Szenograph Eike Böttcher haben sie bereits am HAU Berlin und an den Sophiensaelen gearbeitet. \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband Freie Darstellende Künste\, Prozessförderung
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SUMMARY:Jelka Plate: DisAppearances – Sich Zeigen und Verschwinden
DESCRIPTION:Videoausstellung der „Performances für eine Schöpfung ohne Krone“ von Jelka Plate\nDisAppearances untersucht anhand von Performances die Frage\, wer wir sind\, wenn wir uns als nicht-nur-menschliche Wesen verstehen. Im Sinne einer Kultur des Unterlassens stellt sich DisAppearances eine Welt vor\, in der der Mensch seine vermeintliche Stellung als Krone der Schöpfung verlässt und sich als Teil eines symbiotischen Planeten versteht. Bezugnehmend auf die altertümliche Bezeichnung „Larve“ für das Verstellen und Sichtbarmachen anhand von Maskierungen untersucht Jelka Plate mit Hilfe spezieller Kostüme\, wie sich Verkleidungen auf die eigene Wahrnehmung auswirken. Was passiert\, wenn ich als Grasbüschel neben anderen Grasbüscheln liege? Wie ist es zum Baum zu werden und sich nicht mehr von der Stelle zu bewegen? \nDisAppearances möchte einen optimistischen\, angewandten und humorvollen Beitrag zu einer angesichts des menschengemachten Klimawandels dringend notwendigen positiven Erzählung der Zurücknahme und Einbettung menschlichen Tuns schaffen. \nDie Videoinstallation zeigt eine Dokumentation der Performances in Form einer Ausstellung. \n\nDI 20. – DO 22. Dezember | 17 – 20 Uhr (Ausstellung)\nWerkgespräch mit der Künstlerin: DO 22. Dezember | 17 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt Frei | Keine Anmeldung erforderlich \n\nKünstlerin: Jelka Plate | Fotografien: Tobias Still | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR \n\nÜBER DIE KÜNSTLERIN \nJelka Plate\, geboren 1971\, studierte freie Kunst und Bühnenbild an der HfBK in Hamburg. Seither interessiert sie sich für Kunst- und Theaterprojekte\, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Politik bewegen. Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie mit zahlreichen Theatergruppen zusammen. Zugleich entwickelt sie anhand von Recherchen ortsspezifische Rauminstallationen und Performances im öffentlichen Raum.
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DESCRIPTION:Videoausstellung der „Performances für eine Schöpfung ohne Krone“ von Jelka Plate\nDisAppearances untersucht anhand von Performances die Frage\, wer wir sind\, wenn wir uns als nicht-nur-menschliche Wesen verstehen. Im Sinne einer Kultur des Unterlassens stellt sich DisAppearances eine Welt vor\, in der der Mensch seine vermeintliche Stellung als Krone der Schöpfung verlässt und sich als Teil eines symbiotischen Planeten versteht. Bezugnehmend auf die altertümliche Bezeichnung „Larve“ für das Verstellen und Sichtbarmachen anhand von Maskierungen untersucht Jelka Plate mit Hilfe spezieller Kostüme\, wie sich Verkleidungen auf die eigene Wahrnehmung auswirken. Was passiert\, wenn ich als Grasbüschel neben anderen Grasbüscheln liege? Wie ist es zum Baum zu werden und sich nicht mehr von der Stelle zu bewegen? \nDisAppearances möchte einen optimistischen\, angewandten und humorvollen Beitrag zu einer angesichts des menschengemachten Klimawandels dringend notwendigen positiven Erzählung der Zurücknahme und Einbettung menschlichen Tuns schaffen. \nDie Videoinstallation zeigt eine Dokumentation der Performances in Form einer Ausstellung. \n\nDI 20. – DO 22. Dezember | 17 – 20 Uhr (Ausstellung)\nWerkgespräch mit der Künstlerin: DO 22. Dezember | 17 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt Frei | Keine Anmeldung erforderlich \n\nKünstlerin: Jelka Plate | Fotografien: Tobias Still | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR \n\nÜBER DIE KÜNSTLERIN \nJelka Plate\, geboren 1971\, studierte freie Kunst und Bühnenbild an der HfBK in Hamburg. Seither interessiert sie sich für Kunst- und Theaterprojekte\, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Politik bewegen. Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie mit zahlreichen Theatergruppen zusammen. Zugleich entwickelt sie anhand von Recherchen ortsspezifische Rauminstallationen und Performances im öffentlichen Raum.
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DESCRIPTION:Ein Abend zwischen Zauberei-Workshop\, Recherche und politischer Bildung vom Kollektiv BEIGE\n\n\nDer Zauberkünstler H. E. Schreiber alias Kalanag gehörte zu den größten Showstars vor\, im und nach dem zweiten Weltkrieg. Er bezauberte erst Hitler und später Adenauer ebenso wie die amerikanischen Besatzer. Sein größter Trick war seine Wendigkeit. \nDie Beschäftigung mit Kalanag weist über die Persönlichkeit Helmut Schreibers hinaus\, indem sie Zeitgeschichte dokumentiert und exemplarisch Lebensbrüche\, Wendungen und Haltungen einer Generation nachvollzieht\, die mit der Illusion der „Stunde Null“ aufgewachsen ist. BEIGE (Eva Löbau und Judith Huber) zitieren aus den Zaubershows des einst weltberühmten Magiers und verknüpfen seine legendären Tricks mit der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. In einer Mischung aus Zauber-Revue und Lecture Performance werden die Künstlerinnen nicht nur den Lebensweg Schreibers beleuchten\, sondern auch Prinzipien alltäglicher Manipulation und politischer Täuschung untersuchen. Dabei legen sie die Mechanismen von Zauberei offen\, die benutzt werden\, um von der Wirklichkeit abzulenken. Die Methode\, die die Künstlerinnen sich für dieses Projekt aneignen\, ist das therapeutische Zaubern. Denn auch Judith Huber und Eva Löbau wollen ihre Vergangenheit wie einen alten Kimono ablegen und sich neu erfinden. Sie sind – simsalabim: BEIGE! \n\nSchulvorstellung\nDO 22. Dezember\, 11 Uhr\nÖffentliche Vorstellung\nFR 23. Dezember\, 15 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: von 12 – 99 Jahre\nTickets: Eintritt Frei / Spenden sind willkommen\nAnmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nKonzept + Performance: Eva Löbau\, Judith Huber | Ausstattung: Eike Böttcher \n\nÜBER DAS KOLLEKTIV \nBEIGE sind Judith Huber und Eva Löbau. Die beiden arbeiten seit über zwanzig Jahren in unterschiedlichen Kontexten zusammen\, erfinden Theaterstücke\, Hörspiele\, Filme und Installationen und zeigen die Arbeiten an verschiedenen Orten Münchens und deutschlandweit. Mit dem Berliner Szenograph Eike Böttcher haben sie bereits am HAU Berlin und an den Sophiensaelen gearbeitet. \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband Freie Darstellende Künste\, Prozessförderung
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DESCRIPTION:Videoausstellung der „Performances für eine Schöpfung ohne Krone“ von Jelka Plate\nDisAppearances untersucht anhand von Performances die Frage\, wer wir sind\, wenn wir uns als nicht-nur-menschliche Wesen verstehen. Im Sinne einer Kultur des Unterlassens stellt sich DisAppearances eine Welt vor\, in der der Mensch seine vermeintliche Stellung als Krone der Schöpfung verlässt und sich als Teil eines symbiotischen Planeten versteht. Bezugnehmend auf die altertümliche Bezeichnung „Larve“ für das Verstellen und Sichtbarmachen anhand von Maskierungen untersucht Jelka Plate mit Hilfe spezieller Kostüme\, wie sich Verkleidungen auf die eigene Wahrnehmung auswirken. Was passiert\, wenn ich als Grasbüschel neben anderen Grasbüscheln liege? Wie ist es zum Baum zu werden und sich nicht mehr von der Stelle zu bewegen? \nDisAppearances möchte einen optimistischen\, angewandten und humorvollen Beitrag zu einer angesichts des menschengemachten Klimawandels dringend notwendigen positiven Erzählung der Zurücknahme und Einbettung menschlichen Tuns schaffen. \nDie Videoinstallation zeigt eine Dokumentation der Performances in Form einer Ausstellung. \n\nDI 20. – DO 22. Dezember | 17 – 20 Uhr (Ausstellung)\nWerkgespräch mit der Künstlerin: DO 22. Dezember | 17 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt Frei | Keine Anmeldung erforderlich \n\nKünstlerin: Jelka Plate | Fotografien: Tobias Still | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR \n\nÜBER DIE KÜNSTLERIN \nJelka Plate\, geboren 1971\, studierte freie Kunst und Bühnenbild an der HfBK in Hamburg. Seither interessiert sie sich für Kunst- und Theaterprojekte\, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Politik bewegen. Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie mit zahlreichen Theatergruppen zusammen. Zugleich entwickelt sie anhand von Recherchen ortsspezifische Rauminstallationen und Performances im öffentlichen Raum.
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: VISIONEN
DESCRIPTION:Performance des Young PATHOS Kollektiv und der Münchener Rock Band Pure Dirt\n\n\n„Ich sehe mich in einer Revolution sterben\, überlagert und unterfüttert mit aktuellen Bildern aus dem Iran. Ich sehe mich in einem Kaspar David Friedrich Gemälde sterben\, in einem Meer\, das zum Tsunami wird. Meine Haare sind noch lang und schwarz und ich bin keine Heldin\, ich bin genau wer ich jetzt bin und alles kommt irgendwann bei mir an.“ \nMal romantisch\, mal bitterböse nehmen das Young PATHOS Kollektiv und die Rock Band Pure Dirt die Bühne auseinander und wabern gemeinsam durch klirrende Visionen. Was liegt da vor uns? Wo führt die Zukunft hin? Die jungen Erwachsenen werfen einen Blick in die Kristallkugel und bändigen die wilden Gestalten. \n„Sicher\, selbst\, sanft und sauber seh’ ich mich in 15 Jahren an einem Strand\, warme Brise in der Nase\, sorglos über die See schauen. Ruhig navigierend durch unruhige Wasser des Alltags\, der Anderen und der Angst. Oberwasser sozusagen\, auf meiner kleinen Planke\, still schmunzelnd. Es ist ok.“ \n\nVeranstaltungen: FR 16. + SA 17. Dezember | 21 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: 1 Stunde | Party im Anschluss an die Vorstellungen mit DJ+VJ LDRD\nSprache: Deutsch\nTickets: 5€ \n\nVon + Mit: Kaspar Wachinger\,  Elisa Voges\, Thalia Schoeller\, Maja Kendzia\, Safa Raif Aksit\, Joe Xavier\, Katharina Hille\, Amira Sarra Schoemann\, Pauline Peter\, Lena Berke\, Lionel Dante Dzaack\, Ananda Nefgzer\, Vera Karolus\, Lennard Haas. Musik: Pure Dirt\,  Kostüm: Ensemble in Zusammenarbeit mit Mika Braun\, Bühne: Mirella Oestreicher | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester \nMit freundlicher Unterstützung: Kulturreferat der Landeshauptstadt München München\, Abteilung 3 Kulturelle Bildung Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Nitsan Margaliot: goodbye
DESCRIPTION:Solotanzstücks des israelischen Choreografen Nitsan Margaliot \nIn goodbye begibt sich Nitsan Margaliot auf eine Reise zu seinem Großvater\, den er nie getroffen hat. Sein Großvater\, der 1920 in Chemnitz unter dem Namen Adolf geboren wurde und im Alter von 18 Jahren während des Holocausts nach Palästina-Israel floh. Sein Großvater\, der seinen Namen in Abraham änderte. Nitsans zweiter Vorname ist Avraham\, in Erinnerung an ihn. Und mit dem Namen trägt der Tänzer und Choreograf die Vergangenheit in sich\, wohin er auch geht. In seinem Tanzstück stellt sich Margaliot die Frage\, wie er sich mit seiner belasteten Vergangenheit als Mensch und Künstler in der Gegenwart eingliedert – und sich in dem Land neu positioniert\, aus welchem sein Großvater damals geflohen ist. Wie kann mit der Geschichte von Flucht und Überleben\, die seine Familie auch heute noch prägt\, umgegangen werden? goodbye ist eine Zeremonie in fast völliger Dunkelheit. Durch das Zusammenfinden von choreografischen und improvisierten Materialien\, poetischen Erzählungen\, Gerüchen und Klanginstallationen verwandelt das Stück die angespannte Vergangenheit in ein Verarbeiten\, Verzeihen und Wiederfinden. „goodbye“ ist eine Soloarbeit des Tänzers und Choreografen Nitsan Margaliot in Zusammenarbeit mit der Duftkünstlerin Klara Ravat und dem Klangkünstler Gal Hochberg. \n\nVorstellungen: FR 02. + SA 03. Dezember\, 20 Uhr | SO 04. Dezember\, 18 Uhr\nDauer: 1 Stunde\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \n\nKonzept\, Regie\, Choreographie + Performance: Nitsan Margaliot | Dramaturgie: Laura Kirshenbaum | Choreografische Unterstützung: Juan Corres Benito | Musik: Gal Hochberg | Duftkunst: Klara Ravat Kostüm: Matthias Nebel Kreative Produktion: Uta Engel \n\nMEHR ÜBER DEN KÜNSTLER* \nNitsan Margaliot (1991\, Ramat Gan) ist ein Choreograf\, Tänzer und Kurator\, der sich mit queeren Archiven\, Fabulationen und unheimlichen Begegnungen beschäftigt. \nEr tanzte im Batsheva Ensemble und in der Vertigo Dance Company. Nitsan hat einen MFA-Abschluss von der University of the Arts in Philadelphia\, wo er seine Forschungen über die subjektive Beziehung zur Zeit durch Schriften und Installationen weiterentwickelte. Im Jahr 2020 initiierte er zusammen mit Sasha Portyannikova TouchingMargins.com\, ein Alter-Archiv\, und zusammen mit Tamar Sonn The Platform\, eine Organisation zur Schaffung nachhaltiger Bedingungen für freiberufliche Tänzer in Israel. Im Jahr 2022 war er Co-Kurator der Ausstellungs- und Performance-Reihe Movement Research ACROSS in der Galerie Wedding und Research Resident am Europäischen Zentrum der Künste Dresden HELLERAU sowie am tanzhaus nrw. \n→ https://www.nitsanmargaliot.com/ \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Solotanzstücks des israelischen Choreografen Nitsan Margaliot \nIn goodbye begibt sich Nitsan Margaliot auf eine Reise zu seinem Großvater\, den er nie getroffen hat. Sein Großvater\, der 1920 in Chemnitz unter dem Namen Adolf geboren wurde und im Alter von 18 Jahren während des Holocausts nach Palästina-Israel floh. Sein Großvater\, der seinen Namen in Abraham änderte. Nitsans zweiter Vorname ist Avraham\, in Erinnerung an ihn. Und mit dem Namen trägt der Tänzer und Choreograf die Vergangenheit in sich\, wohin er auch geht. In seinem Tanzstück stellt sich Margaliot die Frage\, wie er sich mit seiner belasteten Vergangenheit als Mensch und Künstler in der Gegenwart eingliedert – und sich in dem Land neu positioniert\, aus welchem sein Großvater damals geflohen ist. Wie kann mit der Geschichte von Flucht und Überleben\, die seine Familie auch heute noch prägt\, umgegangen werden? goodbye ist eine Zeremonie in fast völliger Dunkelheit. Durch das Zusammenfinden von choreografischen und improvisierten Materialien\, poetischen Erzählungen\, Gerüchen und Klanginstallationen verwandelt das Stück die angespannte Vergangenheit in ein Verarbeiten\, Verzeihen und Wiederfinden. „goodbye“ ist eine Soloarbeit des Tänzers und Choreografen Nitsan Margaliot in Zusammenarbeit mit der Duftkünstlerin Klara Ravat und dem Klangkünstler Gal Hochberg. \n\nVorstellungen: FR 02. + SA 03. Dezember\, 20 Uhr | SO 04. Dezember\, 18 Uhr\nDauer: 1 Stunde\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \n\nKonzept\, Regie\, Choreographie + Performance: Nitsan Margaliot | Dramaturgie: Laura Kirshenbaum | Choreografische Unterstützung: Juan Corres Benito | Musik: Gal Hochberg | Duftkunst: Klara Ravat Kostüm: Matthias Nebel Kreative Produktion: Uta Engel \n\nMEHR ÜBER DEN KÜNSTLER* \nNitsan Margaliot (1991\, Ramat Gan) ist ein Choreograf\, Tänzer und Kurator\, der sich mit queeren Archiven\, Fabulationen und unheimlichen Begegnungen beschäftigt. \nEr tanzte im Batsheva Ensemble und in der Vertigo Dance Company. Nitsan hat einen MFA-Abschluss von der University of the Arts in Philadelphia\, wo er seine Forschungen über die subjektive Beziehung zur Zeit durch Schriften und Installationen weiterentwickelte. Im Jahr 2020 initiierte er zusammen mit Sasha Portyannikova TouchingMargins.com\, ein Alter-Archiv\, und zusammen mit Tamar Sonn The Platform\, eine Organisation zur Schaffung nachhaltiger Bedingungen für freiberufliche Tänzer in Israel. Im Jahr 2022 war er Co-Kurator der Ausstellungs- und Performance-Reihe Movement Research ACROSS in der Galerie Wedding und Research Resident am Europäischen Zentrum der Künste Dresden HELLERAU sowie am tanzhaus nrw. \n→ https://www.nitsanmargaliot.com/ \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Susanne Plassmann: MIT ALLES
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann \nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 22. November | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | Veranstaltungsbild: Flow Photography – Sabine Schulte | In Kooperation mit PATHOS München | Veranstaltungsbild: © Flow Photography | Sabine Schulte
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DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann \nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 22. November | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | Veranstaltungsbild: Flow Photography – Sabine Schulte | In Kooperation mit PATHOS München | Veranstaltungsbild: © Flow Photography | Sabine Schulte
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DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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SUMMARY:Traummaschine Inc: Die Beute
DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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