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SUMMARY:Nitsan Margaliot: goodbye
DESCRIPTION:Solotanzstücks des israelischen Choreografen Nitsan Margaliot \nIn goodbye begibt sich Nitsan Margaliot auf eine Reise zu seinem Großvater\, den er nie getroffen hat. Sein Großvater\, der 1920 in Chemnitz unter dem Namen Adolf geboren wurde und im Alter von 18 Jahren während des Holocausts nach Palästina-Israel floh. Sein Großvater\, der seinen Namen in Abraham änderte. Nitsans zweiter Vorname ist Avraham\, in Erinnerung an ihn. Und mit dem Namen trägt der Tänzer und Choreograf die Vergangenheit in sich\, wohin er auch geht. In seinem Tanzstück stellt sich Margaliot die Frage\, wie er sich mit seiner belasteten Vergangenheit als Mensch und Künstler in der Gegenwart eingliedert – und sich in dem Land neu positioniert\, aus welchem sein Großvater damals geflohen ist. Wie kann mit der Geschichte von Flucht und Überleben\, die seine Familie auch heute noch prägt\, umgegangen werden? goodbye ist eine Zeremonie in fast völliger Dunkelheit. Durch das Zusammenfinden von choreografischen und improvisierten Materialien\, poetischen Erzählungen\, Gerüchen und Klanginstallationen verwandelt das Stück die angespannte Vergangenheit in ein Verarbeiten\, Verzeihen und Wiederfinden. „goodbye“ ist eine Soloarbeit des Tänzers und Choreografen Nitsan Margaliot in Zusammenarbeit mit der Duftkünstlerin Klara Ravat und dem Klangkünstler Gal Hochberg. \n\nVorstellungen: FR 02. + SA 03. Dezember\, 20 Uhr | SO 04. Dezember\, 18 Uhr\nDauer: 1 Stunde\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \n\nKonzept\, Regie\, Choreographie + Performance: Nitsan Margaliot | Dramaturgie: Laura Kirshenbaum | Choreografische Unterstützung: Juan Corres Benito | Musik: Gal Hochberg | Duftkunst: Klara Ravat Kostüm: Matthias Nebel Kreative Produktion: Uta Engel \n\nMEHR ÜBER DEN KÜNSTLER* \nNitsan Margaliot (1991\, Ramat Gan) ist ein Choreograf\, Tänzer und Kurator\, der sich mit queeren Archiven\, Fabulationen und unheimlichen Begegnungen beschäftigt. \nEr tanzte im Batsheva Ensemble und in der Vertigo Dance Company. Nitsan hat einen MFA-Abschluss von der University of the Arts in Philadelphia\, wo er seine Forschungen über die subjektive Beziehung zur Zeit durch Schriften und Installationen weiterentwickelte. Im Jahr 2020 initiierte er zusammen mit Sasha Portyannikova TouchingMargins.com\, ein Alter-Archiv\, und zusammen mit Tamar Sonn The Platform\, eine Organisation zur Schaffung nachhaltiger Bedingungen für freiberufliche Tänzer in Israel. Im Jahr 2022 war er Co-Kurator der Ausstellungs- und Performance-Reihe Movement Research ACROSS in der Galerie Wedding und Research Resident am Europäischen Zentrum der Künste Dresden HELLERAU sowie am tanzhaus nrw. \n→ https://www.nitsanmargaliot.com/ \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Susanne Plassmann: MIT ALLES
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann \nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 22. November | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | Veranstaltungsbild: Flow Photography – Sabine Schulte | In Kooperation mit PATHOS München | Veranstaltungsbild: © Flow Photography | Sabine Schulte
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SUMMARY:Traummaschine Inc: Die Beute
DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Christopher Ramm: Security
DESCRIPTION:Die Security-Branche unter der Lupe – Ein Stück zwischen Installation\, Tanz und Interview von Christopher Ramm \nDie Sicherheitsbranche boomt seit Jahren. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch einmal verstärkt sichtbar gemacht\, und so sind Security-Leute zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Doch was genau ist diese Sicherheit\, nach der verlangt wird? Wie sieht sie aus\, und wer stellt sie her? Der Türsteher\, der Ladendetektiv\, der Mann vor dem Supermarkt: Sicherheit wird oft mit stereotypen Bildern von Männlichkeit verbunden. Dabei stecken gerade diese Männlichkeiten zwischen prekären Arbeitsverhältnissen\, gesellschaftlichen Erwartungen und James Bond-Fantasien in der Krise. \nIn SECURITY begibt sich das Team um den Hamburger Regisseur und Soundkünstler Christopher Ramm gemeinsam mit in der Security-Branche arbeitenden Männern auf die Suche nach Fiktionen von Sicherheit\, Männlichkeit und Kontrolle. Aufbauend auf sechzehn Interviews zeichnen zwei Security-Männer\, ein Tänzer und ein Performer ein mehrdimensionales Bild von Beschützern und deren Verletzlichkeit. Im Bühnenbild eines dystopischen Parkplatzes zwischen Monumenten vergangener Zeiten und den abstrakten Horrorszenarien einer Wirtschaft am Rande des Zusammenbruchs wird die Suche nach einer nicht-toxischen Performanz von Sicherheit\, nach ihrer Konstruktion und Kontingenz eröffnet. Das Stück premierte am 7. Mai 2021 im Live-Stream auf Kampnagel\, Hamburg. Die Wiederaufnahme im PATHOS München am 28.10.2022 ist somit die Bühnenpremiere der Performance-Installation. \n\nDaten: FR 28. + SA 29. Oktober\, 20 Uhr | SO 30. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch | Englisch\nDauer: ca. 70 Minuten\nTickets: 25€ Support-Ticket |17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nRegie + Projektleitung: Christopher Ramm | Choreografie: Carolin Jüngst | Dramaturgie: Natalie Baudy | Bühnenbild: Carolina Burandt | Bühnentechnik: Nik Brandl | Kostüm: Lea Therese Lahr-Thiele | Lichtdesign: Diego Muhr | Video: Lukas Eylandt | Tanz + Performance: René Ritterbusch\, Gustav Janata\, Raphael Souza Sá und Benedikt Paulun | Security: Marcel Bachmann\, Michael Albrecht | Produktion: Pia Fleckenstein | PR: die Kulturbananen\, Gabi Sabo | Lichtdesigner: Diego Muhr | Mit freundlicher Unterstützung von Viktoria Peters von Vi-Sports\, Daniel Thobaben von KB-GYM Hamburg und Tom Madsen von Krav Maga Survival \n\nÜBER DAS TEAM \nChristopher Ramm (www.christopherramm.com) ist in Hamburg lebender Regisseur\, Soundkünstler und Performer. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Theater\, Performance und Multimedia Installation und er ist Teil der Kollektive Girl to Guerilla und SV SZLACHTA. 2020/21 war er Stipendiat des stART.up Programms der Claussen Simon Stiftung. Für das Projekt SECURITY arbeitet er mit der Hamburger Performerin und Choreographin Carolin Jüngst zusammen. \nCarolin Jüngst entwickelt allein oder im Duo mit Lisa Rykena Tanzperformances\, die in Berlin\, München und Hamburg gezeigt werden. Sie arbeiten gemeinsam mit der Dramaturgin Natalie Baudy\, deren Arbeitsschwerpunkt auf Tanzperformances\, Stückentwicklungen und Rechercheprojekten liegt.\nDie Bühneninstallation wurde von Carolina Burandt gestaltet\, die bereits das Bühnenbild von Christopher Ramms „Beyond Price“ entworfen hat. Unterstützt wird sie dabei durch Nik Brandl.\n\nDie Kostümbildnerin und Modedesignerin Lea Therese Lahr-Thiele und der Lichtdesigner Diego Muhr machen das künstlerische Team komplett.\n\nDer Securitymann und Teamleiter Marcel Bachmann und der Türsteher Michael Albrecht arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen der Hamburger Securitybranche. Für die Wiederaufnahme in München werden die beiden durch den ehemaligen Türsteher und Performer Raphael Souza Sá und den Schauspieler Benedikt Paulun vertreten.\nMit auf der Bühne sind Regisseur\, Autor und Performer René Ritterbusch und der Tänzer\, Performer und Artist Gustav Janata.\n\n\nSECURITY wird gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, die Hamburgische Kulturstiftung sowie vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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