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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Christopher Ramm: Security
DESCRIPTION:Die Security-Branche unter der Lupe – Ein Stück zwischen Installation\, Tanz und Interview von Christopher Ramm \nDie Sicherheitsbranche boomt seit Jahren. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch einmal verstärkt sichtbar gemacht\, und so sind Security-Leute zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Doch was genau ist diese Sicherheit\, nach der verlangt wird? Wie sieht sie aus\, und wer stellt sie her? Der Türsteher\, der Ladendetektiv\, der Mann vor dem Supermarkt: Sicherheit wird oft mit stereotypen Bildern von Männlichkeit verbunden. Dabei stecken gerade diese Männlichkeiten zwischen prekären Arbeitsverhältnissen\, gesellschaftlichen Erwartungen und James Bond-Fantasien in der Krise. \nIn SECURITY begibt sich das Team um den Hamburger Regisseur und Soundkünstler Christopher Ramm gemeinsam mit in der Security-Branche arbeitenden Männern auf die Suche nach Fiktionen von Sicherheit\, Männlichkeit und Kontrolle. Aufbauend auf sechzehn Interviews zeichnen zwei Security-Männer\, ein Tänzer und ein Performer ein mehrdimensionales Bild von Beschützern und deren Verletzlichkeit. Im Bühnenbild eines dystopischen Parkplatzes zwischen Monumenten vergangener Zeiten und den abstrakten Horrorszenarien einer Wirtschaft am Rande des Zusammenbruchs wird die Suche nach einer nicht-toxischen Performanz von Sicherheit\, nach ihrer Konstruktion und Kontingenz eröffnet. Das Stück premierte am 7. Mai 2021 im Live-Stream auf Kampnagel\, Hamburg. Die Wiederaufnahme im PATHOS München am 28.10.2022 ist somit die Bühnenpremiere der Performance-Installation. \n\nDaten: FR 28. + SA 29. Oktober\, 20 Uhr | SO 30. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch | Englisch\nDauer: ca. 70 Minuten\nTickets: 25€ Support-Ticket |17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nRegie + Projektleitung: Christopher Ramm | Choreografie: Carolin Jüngst | Dramaturgie: Natalie Baudy | Bühnenbild: Carolina Burandt | Bühnentechnik: Nik Brandl | Kostüm: Lea Therese Lahr-Thiele | Lichtdesign: Diego Muhr | Video: Lukas Eylandt | Tanz + Performance: René Ritterbusch\, Gustav Janata\, Raphael Souza Sá und Benedikt Paulun | Security: Marcel Bachmann\, Michael Albrecht | Produktion: Pia Fleckenstein | PR: die Kulturbananen\, Gabi Sabo | Lichtdesigner: Diego Muhr | Mit freundlicher Unterstützung von Viktoria Peters von Vi-Sports\, Daniel Thobaben von KB-GYM Hamburg und Tom Madsen von Krav Maga Survival \n\nÜBER DAS TEAM \nChristopher Ramm (www.christopherramm.com) ist in Hamburg lebender Regisseur\, Soundkünstler und Performer. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Theater\, Performance und Multimedia Installation und er ist Teil der Kollektive Girl to Guerilla und SV SZLACHTA. 2020/21 war er Stipendiat des stART.up Programms der Claussen Simon Stiftung. Für das Projekt SECURITY arbeitet er mit der Hamburger Performerin und Choreographin Carolin Jüngst zusammen. \nCarolin Jüngst entwickelt allein oder im Duo mit Lisa Rykena Tanzperformances\, die in Berlin\, München und Hamburg gezeigt werden. Sie arbeiten gemeinsam mit der Dramaturgin Natalie Baudy\, deren Arbeitsschwerpunkt auf Tanzperformances\, Stückentwicklungen und Rechercheprojekten liegt.\nDie Bühneninstallation wurde von Carolina Burandt gestaltet\, die bereits das Bühnenbild von Christopher Ramms „Beyond Price“ entworfen hat. Unterstützt wird sie dabei durch Nik Brandl.\n\nDie Kostümbildnerin und Modedesignerin Lea Therese Lahr-Thiele und der Lichtdesigner Diego Muhr machen das künstlerische Team komplett.\n\nDer Securitymann und Teamleiter Marcel Bachmann und der Türsteher Michael Albrecht arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen der Hamburger Securitybranche. Für die Wiederaufnahme in München werden die beiden durch den ehemaligen Türsteher und Performer Raphael Souza Sá und den Schauspieler Benedikt Paulun vertreten.\nMit auf der Bühne sind Regisseur\, Autor und Performer René Ritterbusch und der Tänzer\, Performer und Artist Gustav Janata.\n\n\nSECURITY wird gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, die Hamburgische Kulturstiftung sowie vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Die Security-Branche unter der Lupe – Ein Stück zwischen Installation\, Tanz und Interview von Christopher Ramm \nDie Sicherheitsbranche boomt seit Jahren. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch einmal verstärkt sichtbar gemacht\, und so sind Security-Leute zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Doch was genau ist diese Sicherheit\, nach der verlangt wird? Wie sieht sie aus\, und wer stellt sie her? Der Türsteher\, der Ladendetektiv\, der Mann vor dem Supermarkt: Sicherheit wird oft mit stereotypen Bildern von Männlichkeit verbunden. Dabei stecken gerade diese Männlichkeiten zwischen prekären Arbeitsverhältnissen\, gesellschaftlichen Erwartungen und James Bond-Fantasien in der Krise. \nIn SECURITY begibt sich das Team um den Hamburger Regisseur und Soundkünstler Christopher Ramm gemeinsam mit in der Security-Branche arbeitenden Männern auf die Suche nach Fiktionen von Sicherheit\, Männlichkeit und Kontrolle. Aufbauend auf sechzehn Interviews zeichnen zwei Security-Männer\, ein Tänzer und ein Performer ein mehrdimensionales Bild von Beschützern und deren Verletzlichkeit. Im Bühnenbild eines dystopischen Parkplatzes zwischen Monumenten vergangener Zeiten und den abstrakten Horrorszenarien einer Wirtschaft am Rande des Zusammenbruchs wird die Suche nach einer nicht-toxischen Performanz von Sicherheit\, nach ihrer Konstruktion und Kontingenz eröffnet. Das Stück premierte am 7. Mai 2021 im Live-Stream auf Kampnagel\, Hamburg. Die Wiederaufnahme im PATHOS München am 28.10.2022 ist somit die Bühnenpremiere der Performance-Installation. \n\nDaten: FR 28. + SA 29. Oktober\, 20 Uhr | SO 30. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch | Englisch\nDauer: ca. 70 Minuten\nTickets: 25€ Support-Ticket |17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nRegie + Projektleitung: Christopher Ramm | Choreografie: Carolin Jüngst | Dramaturgie: Natalie Baudy | Bühnenbild: Carolina Burandt | Bühnentechnik: Nik Brandl | Kostüm: Lea Therese Lahr-Thiele | Lichtdesign: Diego Muhr | Video: Lukas Eylandt | Tanz + Performance: René Ritterbusch\, Gustav Janata\, Raphael Souza Sá und Benedikt Paulun | Security: Marcel Bachmann\, Michael Albrecht | Produktion: Pia Fleckenstein | PR: die Kulturbananen\, Gabi Sabo | Lichtdesigner: Diego Muhr | Mit freundlicher Unterstützung von Viktoria Peters von Vi-Sports\, Daniel Thobaben von KB-GYM Hamburg und Tom Madsen von Krav Maga Survival \n\nÜBER DAS TEAM \nChristopher Ramm (www.christopherramm.com) ist in Hamburg lebender Regisseur\, Soundkünstler und Performer. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Theater\, Performance und Multimedia Installation und er ist Teil der Kollektive Girl to Guerilla und SV SZLACHTA. 2020/21 war er Stipendiat des stART.up Programms der Claussen Simon Stiftung. Für das Projekt SECURITY arbeitet er mit der Hamburger Performerin und Choreographin Carolin Jüngst zusammen. \nCarolin Jüngst entwickelt allein oder im Duo mit Lisa Rykena Tanzperformances\, die in Berlin\, München und Hamburg gezeigt werden. Sie arbeiten gemeinsam mit der Dramaturgin Natalie Baudy\, deren Arbeitsschwerpunkt auf Tanzperformances\, Stückentwicklungen und Rechercheprojekten liegt.\nDie Bühneninstallation wurde von Carolina Burandt gestaltet\, die bereits das Bühnenbild von Christopher Ramms „Beyond Price“ entworfen hat. Unterstützt wird sie dabei durch Nik Brandl.\n\nDie Kostümbildnerin und Modedesignerin Lea Therese Lahr-Thiele und der Lichtdesigner Diego Muhr machen das künstlerische Team komplett.\n\nDer Securitymann und Teamleiter Marcel Bachmann und der Türsteher Michael Albrecht arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen der Hamburger Securitybranche. Für die Wiederaufnahme in München werden die beiden durch den ehemaligen Türsteher und Performer Raphael Souza Sá und den Schauspieler Benedikt Paulun vertreten.\nMit auf der Bühne sind Regisseur\, Autor und Performer René Ritterbusch und der Tänzer\, Performer und Artist Gustav Janata.\n\n\nSECURITY wird gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, die Hamburgische Kulturstiftung sowie vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky: Nur die Liebe zählt\, haben sie gesagt
DESCRIPTION:Wiederaufnahme der performativen Suche von Anne Sophie Kapsner + Charlotte Mednansky \nI know it sounds absurd\, but please tell me who I am: Ende 20 setzt die große Desillusionierung ein; die Träume und Vorstellungen der Kindheit und Jugend haben sich nur teilweise erfüllt\, die rosa Brille ist zerbrochen. Wer bin ich und was will ich? Alle wissen über alles Mögliche genau Bescheid\, sind Dating-Profis\, doch wie ging´s danach nochmal weiter? Wie treffen wir Entscheidungen in einer Zeit\, in der ALLES möglich scheint? Gilt doch wieder ALL YOU NEED IS LOVE? \nDie Münchner Künstlerinnen Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky begeben sich auf eine Suche nach eigenen Worten für die Liebe\, essen sich durch ein Buffet aus Erinnerungen\, Gefühlen\, Torten und Butterbroten\, Facts und Fiktionen. Sie nehmen das Publikum mit in einen Reigen aus alten und neuen Rollenbildern\, autobiographischem Material und herzerwärmenden Songs. \n\nDaten: FR 21. + SA 22. Oktober\, 20 Uhr | SO 23. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nVon + Mit: Anne Sophie Kapsner\, Charlotte Mednansky | Ausstattung: Sophie Tautorus | Licht + Klangregie: Martine Rojina | Produktion: Lara-Joy Bues | Veranstaltungsbild: Julian Schulz \n\nÜBER DIE KÜNSTLERINNEN \nAnne Sophie Kapsner studierte Theaterwissenschaft und Sprache\, Literatur\, Kultur (Schwerpunkt Schwedisch) in München und Stockholm sowie Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Regisseurin\, Performerin und Autorin – solo und in verschiedenen kollektiven Zusammenhängen. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Anne Kapsner als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen tätig. Am studioNAXOS in Frankfurt brachte sie 2019 den Comic “Der Ursprung der Welt” von Liv Strömquist zur deutschsprachigen Erstaufführung. Im Rahmen des Festivals #sieinspiriertmich zum Weltfrauentag 2020 in München erarbeitete sie die Lecture Performance “Lust”\, die als Gastspiel an das Dschungel Wien eingeladen wurde.  Ihre Abschlussarbeit “Nur die Liebe zählt haben sie gesagt” realisierte Anne Kapsner 2020 am PATHOS Theater München. Mit dem Kollektiv imaginary company entwickelt sie in Kooperation mit dem Mousonturm Frankfurt Audiowalks für junges Publikum\, unter anderem Schulausflug – das zum Festival Augenblick mal! 2021 eingeladen war. \nCharlotte Mednansky wurde 1990 geboren und wuchs in Bayern auf. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie von 2011 bis 2015 an der Universität der Künste in Berlin. Während ihres Studiums spielte sie u. a. am bat Berlin\, am Deutschen Theater Berlin und am Hans Otto Theater Potsdam. Darüber hinaus wirkt sie in diversen Filmproduktionen mit. Als Mitglied der Performance Gruppe nomerMaids tritt sie regelmäßig bei internationalen Theaterfestivals und im Theaterdiscounter Berlin auf. Ihr erstes Engagement führte sie an das Theater Junge Generation Dresden. Charlotte Mednansky ist neben ihrer Beruf als Schauspielerin auch als Schauspieldozentin und Coach tätig. \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Wiederaufnahme der performativen Suche von Anne Sophie Kapsner + Charlotte Mednansky \nI know it sounds absurd\, but please tell me who I am: Ende 20 setzt die große Desillusionierung ein; die Träume und Vorstellungen der Kindheit und Jugend haben sich nur teilweise erfüllt\, die rosa Brille ist zerbrochen. Wer bin ich und was will ich? Alle wissen über alles Mögliche genau Bescheid\, sind Dating-Profis\, doch wie ging´s danach nochmal weiter? Wie treffen wir Entscheidungen in einer Zeit\, in der ALLES möglich scheint? Gilt doch wieder ALL YOU NEED IS LOVE? \nDie Münchner Künstlerinnen Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky begeben sich auf eine Suche nach eigenen Worten für die Liebe\, essen sich durch ein Buffet aus Erinnerungen\, Gefühlen\, Torten und Butterbroten\, Facts und Fiktionen. Sie nehmen das Publikum mit in einen Reigen aus alten und neuen Rollenbildern\, autobiographischem Material und herzerwärmenden Songs. \n\nDaten: FR 21. + SA 22. Oktober\, 20 Uhr | SO 23. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nVon + Mit: Anne Sophie Kapsner\, Charlotte Mednansky | Ausstattung: Sophie Tautorus | Licht + Klangregie: Martine Rojina | Produktion: Lara-Joy Bues | Veranstaltungsbild: Julian Schulz \n\nÜBER DIE KÜNSTLERINNEN \nAnne Sophie Kapsner studierte Theaterwissenschaft und Sprache\, Literatur\, Kultur (Schwerpunkt Schwedisch) in München und Stockholm sowie Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Regisseurin\, Performerin und Autorin – solo und in verschiedenen kollektiven Zusammenhängen. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Anne Kapsner als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen tätig. Am studioNAXOS in Frankfurt brachte sie 2019 den Comic “Der Ursprung der Welt” von Liv Strömquist zur deutschsprachigen Erstaufführung. Im Rahmen des Festivals #sieinspiriertmich zum Weltfrauentag 2020 in München erarbeitete sie die Lecture Performance “Lust”\, die als Gastspiel an das Dschungel Wien eingeladen wurde.  Ihre Abschlussarbeit “Nur die Liebe zählt haben sie gesagt” realisierte Anne Kapsner 2020 am PATHOS Theater München. Mit dem Kollektiv imaginary company entwickelt sie in Kooperation mit dem Mousonturm Frankfurt Audiowalks für junges Publikum\, unter anderem Schulausflug – das zum Festival Augenblick mal! 2021 eingeladen war. \nCharlotte Mednansky wurde 1990 geboren und wuchs in Bayern auf. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie von 2011 bis 2015 an der Universität der Künste in Berlin. Während ihres Studiums spielte sie u. a. am bat Berlin\, am Deutschen Theater Berlin und am Hans Otto Theater Potsdam. Darüber hinaus wirkt sie in diversen Filmproduktionen mit. Als Mitglied der Performance Gruppe nomerMaids tritt sie regelmäßig bei internationalen Theaterfestivals und im Theaterdiscounter Berlin auf. Ihr erstes Engagement führte sie an das Theater Junge Generation Dresden. Charlotte Mednansky ist neben ihrer Beruf als Schauspielerin auch als Schauspieldozentin und Coach tätig. \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Freischwimmen meets Rodeo 22 - Criptonite: Pleasure – Late Night Variety Show
DESCRIPTION:Freischwimmen – Vorpremiere  \nKünstlerische Leitung & Performance: Nina Mühlemann\, Edwin Ramirez | Dramaturgie: Kathrin Veser\, Alessandro Sciattarella | Produktion: Camille Jamet | Produktionsassistenz: Sarah Schoch | Ton: Susanne Affolter | Licht: Marek Lamprecht\, Iris Rohr | Szenografie: Theres Indermaur | Kostüm: Ernestyna Orlowska \nIn ihrer Late Night Variety Show bringen Criptonite und ihre Mitstreiter*innen die Themen Behinderung und Begehren zusammen. Im Möglichkeitsraum der Unterwelt erlebt das Publikum\, wie Verlangen und Behinderung\, Verführung\, Erschöpfung\, Cat content\, Kink\, Abhängigkeit und pure Lust ineinander spielen. \nIn deutscher und englischer Sprache und DGS (deutscher Gebärdensprache) \n15.10. | 21.00 Uhr\nKarten: 9 € / 6 € erm.\nSpielort: PATHOS Theater \nMehr Infos und Tickets: festival.theater-hochx.de/…ltung/pleasure \n 
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DESCRIPTION:Freischwimmen – Try Out \nKünstlerische Leitung & Performance: Mona Louisa-Melinka Hempel\, calendal\, Jasmin Schädler | Künstlerische Mitarbeit: Victoria (Viccy) Link | Assistenz: tba | Künstlerische Produktionsleitung: Aliki Schäfer \ndie apokalyptischen tänzerin*nen suchen nach dem perfekten Theaterabend. Um dieses Ziel zu erreichen\, bestimmen die Zuschauer*innen das Bühnengeschehen. Ein*e jede*r ist aufgefordert zu interagieren\, sich einzubringen und mitzuentscheiden\, wie die Show weitergeht. No action without reaction! \n09.10. | 10.10. | 18.00 Uhr\nKarten: 9 € / 6 € erm.\nSpielort: PATHOS Theater \nMehr Infos und Tickets: festival.theater-hochx.de/…rth/2022-10-09
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SUMMARY:Caroline Kapp und Manon Haase: Electric Mountain Obersalzberg
DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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SUMMARY:Caroline Kapp und Manon Haase: Electric Mountain Obersalzberg
DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. 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Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. 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