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SUMMARY:Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky: Nur die Liebe zählt\, haben sie gesagt
DESCRIPTION:Wiederaufnahme der performativen Suche von Anne Sophie Kapsner + Charlotte Mednansky \nI know it sounds absurd\, but please tell me who I am: Ende 20 setzt die große Desillusionierung ein; die Träume und Vorstellungen der Kindheit und Jugend haben sich nur teilweise erfüllt\, die rosa Brille ist zerbrochen. Wer bin ich und was will ich? Alle wissen über alles Mögliche genau Bescheid\, sind Dating-Profis\, doch wie ging´s danach nochmal weiter? Wie treffen wir Entscheidungen in einer Zeit\, in der ALLES möglich scheint? Gilt doch wieder ALL YOU NEED IS LOVE? \nDie Münchner Künstlerinnen Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky begeben sich auf eine Suche nach eigenen Worten für die Liebe\, essen sich durch ein Buffet aus Erinnerungen\, Gefühlen\, Torten und Butterbroten\, Facts und Fiktionen. Sie nehmen das Publikum mit in einen Reigen aus alten und neuen Rollenbildern\, autobiographischem Material und herzerwärmenden Songs. \n\nDaten: FR 21. + SA 22. Oktober\, 20 Uhr | SO 23. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nVon + Mit: Anne Sophie Kapsner\, Charlotte Mednansky | Ausstattung: Sophie Tautorus | Licht + Klangregie: Martine Rojina | Produktion: Lara-Joy Bues | Veranstaltungsbild: Julian Schulz \n\nÜBER DIE KÜNSTLERINNEN \nAnne Sophie Kapsner studierte Theaterwissenschaft und Sprache\, Literatur\, Kultur (Schwerpunkt Schwedisch) in München und Stockholm sowie Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Regisseurin\, Performerin und Autorin – solo und in verschiedenen kollektiven Zusammenhängen. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Anne Kapsner als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen tätig. Am studioNAXOS in Frankfurt brachte sie 2019 den Comic “Der Ursprung der Welt” von Liv Strömquist zur deutschsprachigen Erstaufführung. Im Rahmen des Festivals #sieinspiriertmich zum Weltfrauentag 2020 in München erarbeitete sie die Lecture Performance “Lust”\, die als Gastspiel an das Dschungel Wien eingeladen wurde.  Ihre Abschlussarbeit “Nur die Liebe zählt haben sie gesagt” realisierte Anne Kapsner 2020 am PATHOS Theater München. Mit dem Kollektiv imaginary company entwickelt sie in Kooperation mit dem Mousonturm Frankfurt Audiowalks für junges Publikum\, unter anderem Schulausflug – das zum Festival Augenblick mal! 2021 eingeladen war. \nCharlotte Mednansky wurde 1990 geboren und wuchs in Bayern auf. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie von 2011 bis 2015 an der Universität der Künste in Berlin. Während ihres Studiums spielte sie u. a. am bat Berlin\, am Deutschen Theater Berlin und am Hans Otto Theater Potsdam. Darüber hinaus wirkt sie in diversen Filmproduktionen mit. Als Mitglied der Performance Gruppe nomerMaids tritt sie regelmäßig bei internationalen Theaterfestivals und im Theaterdiscounter Berlin auf. Ihr erstes Engagement führte sie an das Theater Junge Generation Dresden. Charlotte Mednansky ist neben ihrer Beruf als Schauspielerin auch als Schauspieldozentin und Coach tätig. \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Freischwimmen meets Rodeo 22 - Criptonite: Pleasure – Late Night Variety Show
DESCRIPTION:Freischwimmen – Vorpremiere  \nKünstlerische Leitung & Performance: Nina Mühlemann\, Edwin Ramirez | Dramaturgie: Kathrin Veser\, Alessandro Sciattarella | Produktion: Camille Jamet | Produktionsassistenz: Sarah Schoch | Ton: Susanne Affolter | Licht: Marek Lamprecht\, Iris Rohr | Szenografie: Theres Indermaur | Kostüm: Ernestyna Orlowska \nIn ihrer Late Night Variety Show bringen Criptonite und ihre Mitstreiter*innen die Themen Behinderung und Begehren zusammen. Im Möglichkeitsraum der Unterwelt erlebt das Publikum\, wie Verlangen und Behinderung\, Verführung\, Erschöpfung\, Cat content\, Kink\, Abhängigkeit und pure Lust ineinander spielen. \nIn deutscher und englischer Sprache und DGS (deutscher Gebärdensprache) \n15.10. | 21.00 Uhr\nKarten: 9 € / 6 € erm.\nSpielort: PATHOS Theater \nMehr Infos und Tickets: festival.theater-hochx.de/…ltung/pleasure \n 
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DESCRIPTION:Freischwimmen – Try Out \nKünstlerische Leitung & Performance: Mona Louisa-Melinka Hempel\, calendal\, Jasmin Schädler | Künstlerische Mitarbeit: Victoria (Viccy) Link | Assistenz: tba | Künstlerische Produktionsleitung: Aliki Schäfer \ndie apokalyptischen tänzerin*nen suchen nach dem perfekten Theaterabend. Um dieses Ziel zu erreichen\, bestimmen die Zuschauer*innen das Bühnengeschehen. Ein*e jede*r ist aufgefordert zu interagieren\, sich einzubringen und mitzuentscheiden\, wie die Show weitergeht. No action without reaction! \n09.10. | 10.10. | 18.00 Uhr\nKarten: 9 € / 6 € erm.\nSpielort: PATHOS Theater \nMehr Infos und Tickets: festival.theater-hochx.de/…rth/2022-10-09
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SUMMARY:Caroline Kapp und Manon Haase: Electric Mountain Obersalzberg
DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. 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SUMMARY:Lea Ralfs:   Lacrimosa 2020
DESCRIPTION:Performative Untersuchung eines zeitgenössischen Requiems von Lea Ralfs\, Judith Huber und Jan Geiger \nKein großer Knall\, kein Finale\, keine Apokalypse. Nur das dumpfe Gefühl\, dass alles gerade stehen bleibt – aber nichts hält wirklich an. Alles geht die ganze Zeit weiter\, oder? Wir haben jede Menge verloren\, mussten vieles gehen lassen; individuell wie kollektiv. Doch es gibt kaum Momente\, um der Trauer Raum zu geben\, das Abschiednehmen zu zelebrieren. Wie also umgehen mit den Leerstellen? Wie Verlorenes verarbeiten? Wie gemeinsam trauern? \nLacrimosa 2020 variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahres 2020/21. Auf der Bühne erzählt ein diverses Ensemble via Körper\, Bewegungen\, Musik\, Text\, Sprache und sucht dabei nach der universellen Verbindung individueller Trauermomente. \nEin Gedankenstrom\, der nach der Kunst im System fragt\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt und über gemeinschaftsstiftende Momente nachdenkt. Mit Glitzer und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien\, E-Piano und Saxofon entsteht aus einzelnen Trauergesängen ein heterogenes Bild über den Tod\, das Loslassen und die Jahre 2020/21. \n\nVorstellungen: MI 21. – FR 23. September | 19.30 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\, Dachauer Straße 110d\nDauer: ca. 1 Stunde 25 Minuten\nSprache: Deutsch | teilweise einfache Sprache\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie von dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Performative Untersuchung eines zeitgenössischen Requiems von Lea Ralfs\, Judith Huber und Jan Geiger \nKein großer Knall\, kein Finale\, keine Apokalypse. Nur das dumpfe Gefühl\, dass alles gerade stehen bleibt – aber nichts hält wirklich an. Alles geht die ganze Zeit weiter\, oder? Wir haben jede Menge verloren\, mussten vieles gehen lassen; individuell wie kollektiv. Doch es gibt kaum Momente\, um der Trauer Raum zu geben\, das Abschiednehmen zu zelebrieren. Wie also umgehen mit den Leerstellen? Wie Verlorenes verarbeiten? Wie gemeinsam trauern? \nLacrimosa 2020 variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahres 2020/21. Auf der Bühne erzählt ein diverses Ensemble via Körper\, Bewegungen\, Musik\, Text\, Sprache und sucht dabei nach der universellen Verbindung individueller Trauermomente. \nEin Gedankenstrom\, der nach der Kunst im System fragt\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt und über gemeinschaftsstiftende Momente nachdenkt. Mit Glitzer und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien\, E-Piano und Saxofon entsteht aus einzelnen Trauergesängen ein heterogenes Bild über den Tod\, das Loslassen und die Jahre 2020/21. \n\nVorstellungen: MI 21. – FR 23. September | 19.30 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\, Dachauer Straße 110d\nDauer: ca. 1 Stunde 25 Minuten\nSprache: Deutsch | teilweise einfache Sprache\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie von dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Susanne Plassmann:   MIT ALLES - Die inklusive Open Stage
DESCRIPTION:Im Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 20. September | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | In Kooperation mit PATHOS München
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SUMMARY:Thalia Schoeller: Inszenierte Sicherheit
DESCRIPTION:Einzel-Slots: FR 16. – SO 18. Sept | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55 | Eine performative Anamnese des deutschen Gesundheitssystems in drei Räumen von Thalia Schoeller + Team \nBeim Arzt gibt es Macht. Mit dieser Macht beschäftigen wir uns. Was macht die Machtdynamik zwischen Ärzt*innen und Patient*innen im Kern aus? Was macht sie so unzerstörbar\, auch über Jahrzehnte wissenschaftlichen und sozialen Wandels hinweg? Und wofür ist sie wichtig?  \nIn medizinischen Kontexten spielen ungeschriebene Verhaltenskodexe eine enorm große Rolle. Hinein spielen gesellschaftliche Bilder von Schwäche und Stärke\, von ganzen und halben Menschen\, von Ansprechbarkeit und Unansprechbarkeit. Zudem das beidseitige Einverständnis zur Überschreitung konventioneller Grenzen in durch Schweigepflicht geschütztem Rahmen. Dennoch fühlen sich viele Menschen in medizinischen Kontexten nicht sicher oder gut beschützt\, sie wissen nur\, dass es Teil ihrer Rolle ist\, zu vertrauen. Daraus ergibt sich eine sehr intime Machtdynamik\, die durch ritualisierte Umgangsweisen von Ärzt*innen gegenüber Patient*innen weiter gefestigt wird. Aus eigener Sicht als Patient*innen und aus der Perspektive als Angehörige der künstlerischen Teammitglieder\, aber auch durch das Gespräch mit Ärzt*innen\, Neurolog*innen\, Psychiater*innen\, Medizinstudierenden\, Krankenpfleger*innen und Betroffenen von Rassismus\, Sexismus\, Adultismus und Transphobie im Gesundheitssystem entsteht in dieser Recherchearbeit eine Textgrundlage\, die in einem immersiven Arzt- und Theaterbesuch hör – und spürbar wird. Die Zuschauenden sind in der Inszenierung allein und navigieren vage medizinische Kontexte und Thematiken im 1:1 Kontakt mit Schauspieler*innen.  \n\nDaten: FR 16. – SO 18. September | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nDauer: 1 Stunde 35 Mintuen\, ohne Pause\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl)\n \nWeitere Infos: Bei den Vorstellungen am FR 16. + SO 18. September wird pro Slot ein*e Besucher*in zugelassen. Am SA 17. September sind es 3 Personen pro Slot. \n\nRegie: Thalia Schoeller | Bühne: Hannah Wolf | Schauspiel: Mario Högemann\, Lola Wittstamm\, Kristin Elsen\, Beritan Balci | Kostüm: Sarah Buortesch | Produktionsleitung: Angelika Koch | Dramaturgie: Melina Dressler | Mitarbeit Recherche: Zora Funk | Technik: Noah Donker | Regie- und Dramaturgieassistenz: Marie Fuchs | Regieassistenz: Souat Eslek | Dank an die Interviewpartner:innen \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Thalia Schoeller: Inszenierte Sicherheit
DESCRIPTION:Einzel-Slots: FR 16. – SO 18. Sept | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55 | Eine performative Anamnese des deutschen Gesundheitssystems in drei Räumen von Thalia Schoeller + Team \nBeim Arzt gibt es Macht. Mit dieser Macht beschäftigen wir uns. Was macht die Machtdynamik zwischen Ärzt*innen und Patient*innen im Kern aus? Was macht sie so unzerstörbar\, auch über Jahrzehnte wissenschaftlichen und sozialen Wandels hinweg? Und wofür ist sie wichtig?  \nIn medizinischen Kontexten spielen ungeschriebene Verhaltenskodexe eine enorm große Rolle. Hinein spielen gesellschaftliche Bilder von Schwäche und Stärke\, von ganzen und halben Menschen\, von Ansprechbarkeit und Unansprechbarkeit. Zudem das beidseitige Einverständnis zur Überschreitung konventioneller Grenzen in durch Schweigepflicht geschütztem Rahmen. Dennoch fühlen sich viele Menschen in medizinischen Kontexten nicht sicher oder gut beschützt\, sie wissen nur\, dass es Teil ihrer Rolle ist\, zu vertrauen. Daraus ergibt sich eine sehr intime Machtdynamik\, die durch ritualisierte Umgangsweisen von Ärzt*innen gegenüber Patient*innen weiter gefestigt wird. Aus eigener Sicht als Patient*innen und aus der Perspektive als Angehörige der künstlerischen Teammitglieder\, aber auch durch das Gespräch mit Ärzt*innen\, Neurolog*innen\, Psychiater*innen\, Medizinstudierenden\, Krankenpfleger*innen und Betroffenen von Rassismus\, Sexismus\, Adultismus und Transphobie im Gesundheitssystem entsteht in dieser Recherchearbeit eine Textgrundlage\, die in einem immersiven Arzt- und Theaterbesuch hör – und spürbar wird. Die Zuschauenden sind in der Inszenierung allein und navigieren vage medizinische Kontexte und Thematiken im 1:1 Kontakt mit Schauspieler*innen.  \n\nDaten: FR 16. – SO 18. September | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nDauer: 1 Stunde 35 Mintuen\, ohne Pause\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl)\n \nWeitere Infos: Bei den Vorstellungen am FR 16. + SO 18. September wird pro Slot ein*e Besucher*in zugelassen. Am SA 17. September sind es 3 Personen pro Slot. \n\nRegie: Thalia Schoeller | Bühne: Hannah Wolf | Schauspiel: Mario Högemann\, Lola Wittstamm\, Kristin Elsen\, Beritan Balci | Kostüm: Sarah Buortesch | Produktionsleitung: Angelika Koch | Dramaturgie: Melina Dressler | Mitarbeit Recherche: Zora Funk | Technik: Noah Donker | Regie- und Dramaturgieassistenz: Marie Fuchs | Regieassistenz: Souat Eslek | Dank an die Interviewpartner:innen \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Tanztheater des YOUNG PATHOS KOLLEKTIV \nDie Zukunft liegt vor mir.\nAlle Türen stehen offen\, oder?\nWie gehe ich mit der Freiheit um\, wenn ich verloren bin?\nÜberforderung tritt ein.\nWelche Möglichkeiten habe ich?\nFür was entscheide ich mich?\nHeute verstehe ich mich nicht.\nUnd jetzt?\nBrechen wir zusammen auf? \nDas YOUNG PATHOS KOLLEKTIV zeigt eine neue Open Air-Produktion im Innenhof des PATHOS Theaters. \n\nVeranstaltung: DO 14. –  SO 17. Juli | 20.15 Uhr // FR 5. – SO 7. August | 20.15 Uhr\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nOrt: Innenhof des PATHOS Theater (outdoor)\nTickets: 17€ Support-Ticket | 10€ Normalpreis | 5€ Ermäßigt \nSollte eine Veranstaltung aufgrund von Regen oder Gewitter abgesagt werden\, wird Ihnen dies bis spätestens um 14 Uhr des Vorstellungstages per Mail mitgeteilt\, sowie hier auf der Webseite vermerkt. Tickets werden automatisch rückerstattet. \n\nVon + Mit: Sara Ladwig\, Bruno Golisano\, Julie Himmelreich\, Camilo Tupac Amaru Störmann\, Marvin Krause\, Stella Neuner\, Dodo Lorrig\, Joe Bogner Carbó\, Elisa Wenz | Regie + Choreographie: Chris Hohenester | Bühne + Kostüm: Marie Jaksch | Produktionsleitung: Lisa Risch | Assistenz: Stella Neuner || Gefördert vom Kulturreferat München\, in Kooperation mit dem PATHOS Theater\nFotografie © Armin Smailovic / Agentur Focus
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