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SUMMARY:PATHOS theater und Freund*innen: Freundschaft im Hof 2 (Hof-Festival)
DESCRIPTION:Freundschaft im Hof 2\nHof-Festival von PATHOS theater und Freund*innen\n„Freundschaft im Hof“ verwandelt auch dieses Jahr den Beton-Innenhof des PATHOS theaters in einen lebendigen Treffpunkt voller Kunst\, Musik und Austausch. Mit Jazz-Picknicks\, mitreißenden Konzerten\, einem Dachbegrünungs-Workshop u.v.m. wird es auch bei der zweiten Edition darum gehen\, Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenzubringen. Gemeinsam leckeres Essen und Events genießen und neue Verbindungen zu knüpfen: Die PATHOS-Mischung aus Kultur\, Kulinarik und Community schafft eine Atmosphäre\, die gleichermaßen entspannt wie inspiriert. Bei lockeren Gesprächen\, großen Shows und intimen 1:1 Performances ist für jede*n etwas dabei. Families most welcome! \nTermine: Mi\, 14.05. – So\, 18.05. \nOrte: PATHOS theater (Hof/indoor)\, schwere reiter (Hof) \nTickets: Pay as you wish (0-30 €) mit Preisempfehlungen bei jedem Event | Workshops: 12 und 15 € | Einige Veranstaltungen sind kostenlos oder auf Spendenbasis \n  \n\n\nMi\, 14.05.\nJazz&Politik im PATHOS\nLive-Aufzeichnung des Podcasts von Lukas Hammerstein\n18:00 | PATHOS theater \n  \nBücher für Freund*innen\nTauschbörse\nab 19:00 | PATHOS theater (Hof) \n\nDer Stein\nXR Ausstellung zum Podcast von Jan Geiger\nab 19:00 | PATHOS theater \n  \n\n\nDo\, 15.05.\nkein Programm \n  \n\n\nFr\, 16.05.\nMeine Freundschaft ist ein Zelt\nTheater Parcours von Initiative Ausstellungspark\n16:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \nBücher für Freund*innen\nTauschbörse\nab 16:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \nDer Stein\nXR Ausstellung zum Podcast von Jan Geiger\nab 16:00 | PATHOS theater \n  \nGruselcamp im Hof – Freund oder Feind?\nPerformance / Immersiver Parcours\n19:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \n\n\nSa\, 17.05\nFreund*innen kochen gemeinsam\nToshis Pani Puri Workshop\n15:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \nBücher für Freund*innen\nTauschbörse\nab 15:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \nDer Stein\nXR Ausstellung zum Podcast von Jan Geiger\nab 15:00 | PATHOS theater \n  \nFreund*innen tanzen & musizieren im Hof\nKonzertabend\nab 16:30 | PATHOS theater (Hof) \n  \nOlaf Becker und die Kammer der Freundschaft\nPerformance für 1 Person\nab 21:00 | PATHOS theater (ehemaliger Lastenaufzug im Theater-Eingang) \n  \n\n\nSo\, 18.05.\nDas Abenteuer der Dachbegrünung\nNachhaltigkeits-Workshop\n12:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \nBücher für Freund*innen\nTauschbörse\nab 12:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \nDer Stein\nXR Ausstellung zum Podcast von Jan Geiger\nab 12:00 | PATHOS theater \n  \nJapanisches Frühlingsfest für Kinder und Familien\nVon und mit Masako Ohta\n14:00 | schwere reiter (Hof) \n  \nFreundschaft auf den Händen\nBreakdance Battle mit Akoma Crew\n16:00 | PATHOS theater (Hof) \n  \nWolpertinger\nParasitcom von Benno Heisel\n20:30 | PATHOS theater (Hof) \n\n\n  \n© Grafik: Lionel Dante Dzaack \n 
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:Ruby Tuesday und Eric Big Clit: Frau kann Mann
DESCRIPTION:Frau kann Mann\nEin Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten\nvon Ruby Tuesday & Eric Big Clit\nDragkunst ist bunt und vielseitig\, hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Die Kunstform ist medial vor allem durch Drag Queens bekannt – aber Moment: Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Things\, Queers & Monsters. Genau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Eric Big Clit und Ruby Tuesday möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag (im Theater und im Alltag) sichtbar machen. Als etablierte Künstler*innen in den Drag-Szenen von Wien und München zeigen sie eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Jede*r ist eingeladen – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit Ruby Tuesday & Eric Big Clit und Teilnehmenden der Open Stage \n\nEric Big Clit alias Alice Moe ist Performer*in\, Entertainer*in\, Aktivist*in (Wien) Alice Moe wurde 1989 im Salzburger Land geboren. Vor einigen Jahren wurde aus Alice Eric Big Clit: ein Drag King Monster\, das sich für kein Medium zu schade ist – von Mainstream bis Subkultur. Einflüsse für seine* Performances sind aus dem sexpositiven\, queeren & feministischen Bereich. Das Motto: Genderfluid & Genderfluids. Ob als Anti-Held\, komisches Beispiel oder gelungene Transformation: Eric möchte zeigen\, dass Veränderung und Abbildung immer ein Prozess & möglich ist. Von glitzernden Körpern bis zu matschigen Abgründen der menschlichen Seele. Weg mit dem Zeigefinger\, hoch mit der Faust! Seit 2018 wird er* in ganz Österreich und in West-Europa gebucht. Seit 2023 ist Alice/Eric auch Mag. art. \nRuby Tuesday alias Verena Gremmer ist Fotografin\, Performerin und Veranstalterin (München). Verena Gremmer wurde 1983 in München geboren. Nach einem Erasmus-Stipendium in Rovaniemi\, Finnland\, schloss sie 2008 ihr Grafikdesignstudium an der FH Augsburg mit dem Diplom ab und machte sich als Fotografin und Grafikdesignerin selbstständig. 2015 brachte sie im Eigenverlag das Buch „Burlesque Republic“ über die deutsche Burlesqueszene heraus und begann\, ihre Burlesque-Karriere ernsthaft zu verfolgen und eigene Shows zu veranstalten. Seit 2018 tritt Ruby auch als Drag-Künstlerin auf. Sie war der erste Drag King Münchens und performt nicht nur europaweit\, sondern gibt auch Workshops zum Thema. 2024 hat sie zusammen mit Genderperformance-Legende Bridge Markland die Münchner Ausgabe des go drag!-Festivals kuratiert. \n\nTermine:  Fr\, 09.05 | 20:00 mit anschließendem Publikumsgespräch (Moderation: Judith Huber) \nSa\, 10.05. | 20:00 mit anschließender Open Stage für Drag-Newcomer*innen (Moderation: Perry Stroika) \nAnmeldung für die Drag-Open-Stage per E-Mail an perry.stroika.drag@gmail.com.  \nSo\, 11.05. | 18:00 mit anschließendem Showing des Aufklärungsprojektes „Queer sind wir“ \nDauer:  60 min. + Nachprogramm\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Fotos: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:Frau kann Mann\nEin Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten\nvon Ruby Tuesday & Eric Big Clit\nDragkunst ist bunt und vielseitig\, hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Die Kunstform ist medial vor allem durch Drag Queens bekannt – aber Moment: Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Things\, Queers & Monsters. Genau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Eric Big Clit und Ruby Tuesday möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag (im Theater und im Alltag) sichtbar machen. Als etablierte Künstler*innen in den Drag-Szenen von Wien und München zeigen sie eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Jede*r ist eingeladen – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit Ruby Tuesday & Eric Big Clit und Teilnehmenden der Open Stage \n\nEric Big Clit alias Alice Moe ist Performer*in\, Entertainer*in\, Aktivist*in (Wien) Alice Moe wurde 1989 im Salzburger Land geboren. Vor einigen Jahren wurde aus Alice Eric Big Clit: ein Drag King Monster\, das sich für kein Medium zu schade ist – von Mainstream bis Subkultur. Einflüsse für seine* Performances sind aus dem sexpositiven\, queeren & feministischen Bereich. Das Motto: Genderfluid & Genderfluids. Ob als Anti-Held\, komisches Beispiel oder gelungene Transformation: Eric möchte zeigen\, dass Veränderung und Abbildung immer ein Prozess & möglich ist. Von glitzernden Körpern bis zu matschigen Abgründen der menschlichen Seele. Weg mit dem Zeigefinger\, hoch mit der Faust! Seit 2018 wird er* in ganz Österreich und in West-Europa gebucht. Seit 2023 ist Alice/Eric auch Mag. art. \nRuby Tuesday alias Verena Gremmer ist Fotografin\, Performerin und Veranstalterin (München). Verena Gremmer wurde 1983 in München geboren. Nach einem Erasmus-Stipendium in Rovaniemi\, Finnland\, schloss sie 2008 ihr Grafikdesignstudium an der FH Augsburg mit dem Diplom ab und machte sich als Fotografin und Grafikdesignerin selbstständig. 2015 brachte sie im Eigenverlag das Buch „Burlesque Republic“ über die deutsche Burlesqueszene heraus und begann\, ihre Burlesque-Karriere ernsthaft zu verfolgen und eigene Shows zu veranstalten. Seit 2018 tritt Ruby auch als Drag-Künstlerin auf. Sie war der erste Drag King Münchens und performt nicht nur europaweit\, sondern gibt auch Workshops zum Thema. 2024 hat sie zusammen mit Genderperformance-Legende Bridge Markland die Münchner Ausgabe des go drag!-Festivals kuratiert. \n\nTermine:  Fr\, 09.05 | 20:00 mit anschließendem Publikumsgespräch (Moderation: Judith Huber) \nSa\, 10.05. | 20:00 mit anschließender Open Stage für Drag-Newcomer*innen (Moderation: Perry Stroika) \nAnmeldung für die Drag-Open-Stage per E-Mail an perry.stroika.drag@gmail.com.  \nSo\, 11.05. | 18:00 mit anschließendem Showing des Aufklärungsprojektes „Queer sind wir“ \nDauer:  60 min. + Nachprogramm\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Fotos: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \n\nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \n\nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. 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Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \n\nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \n\nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. 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Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. 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Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \n\nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \n\nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. 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Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. 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DESCRIPTION:Soft War\nPerformance von Martina Hefter\, Patrice Lipeb und Kevin Albanquando Tuntaquimba\nDie einen brauchen Liebe\, die anderen brauchen Geld\, im »Soft War« stehen sie einander gegenüber. Eine Performance auf der Schnittstelle zwischen Theater und Literatur\, Sehnsucht und Lüge. \nLove-Scammer: In sozialen Medien und Dating-Apps spielen Männer\, prekär in Ländern des globalen Südens lebend\, alleinstehenden Frauen Liebe vor\, um sie unter grotesken Vorwänden um Geld zu bitten. Die Autorin\, Tänzerin und Performerin Martina Hefter hat sich über Monate auf Chats mit solchen Männern und das Spiel mit Lüge und Sehnsucht eingelassen. Die Anonymität der Chats und die Fremdartigkeit der Situation eröffnen einen besonderen\, künstlerischen Raum: Verbirgt sich in den Nachrichten auch eine Sehnsucht nach Verwandlung? Nach einer anderen\, neuen Identität? \nIn ihrer Performance\, die auf Recherchen zu ihrem gefeierten Roman »Hey guten Morgen\, wie geht es dir?« basiert\, (Klett-Cotta\, Deutscher Buchpreis 2024) verarbeitet Martina Hefter ihre Erfahrungen zu einer Fusion aus Text\, Tanz und Musik. Zusammen mit dem Multiinstrumentalisten Patrice Lipeb und dem Choreografen und Tänzer Kevin Albancando Tuntaquimba geht sie – sinnlich und raffiniert – den Fragen nach Moral und Schuld\, Lüge und Wahrheit auf den Grund. Und sie zeigen den Glutkern in diesem sanften Krieg: Sehnsucht. \nMartina Hefter arbeitet als Performancekünstlerin und Schriftstellerin. Viele ihrer Texte setzt sie selbst und in Zusammenarbeit mit anderen Künstlerinnen und Künstlern szenisch um. Patrice Lipeb ist Multiinstrumentalist und Performer. Als Künstler arbeitet der Wahlleipziger an der Schnittstelle von Text\, Musik\, Geräusch und Bewegung. \n\nText\, Konzept\, Performance Martina Hefter | Musik\, Sound\, Performance Patrice Lipeb | Performance im Video Martina Hefter\, Niko Jacobi\, Patrice Lipeb | Choreographie\, Performance Kevin Albanquando Tuntaquimba | Video Marvin Großer \n\nTermin:  Do\, 10.04. | 18:00 (ausverkauft) und 20:30 (Zusatztermin)\, Nachgespräch nach der zweiten Vorstellung\nDauer:  ca. 70 min\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 20 € | 10 €  auf www.literaturfest-muenchen.de/veranstaltungen/soft-war-zusatztermin \nVeranstalter: Literaturfest München // Eine Koproduktion von Martina Hefter\, Patrice Lipeb und Kevin Albancando Tuntaquimba mit dem Schauspiel Leipzig \n\n\n \nGefördert von der Landeshauptstadt München\, dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. \nEine Koproduktion mit dem Schauspiel Leipzig /Residenz. \n \n \n© Foto: Rolf Arnold
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DESCRIPTION:Deep Talk\nDas Leben des HARTMANNMUELLER\nMit der neuen Arbeit des Düsseldorfer Performanceduos HARTMANNMUELLER kommen die ganz großen Themen auf die Bühne: Liebe\, Elternschaft und Tod\, Glaube\, Gewalt und Vergebung. Ausgehend von autobiografischen Erzählungen und den eigenen Herkunftsgeschichten laden Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller ihr Publikum dazu ein\, einen neuen Blick auf die eigene Lebensgeschichte zu werfen – mit einer tiefgründigen und komplexen Darstellung menschlicher Erfahrungen\, die autobiografische Erzählungen\, geteilte Gefühlswelten\, sinnliches Erleben und körperliche Präsenz in einer facettenreichen Inszenierung vereint. \n\nIdee und Konzept HARTMANNMUELLER | Choreografie und Performance Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller | Dramaturgische Beratung Verena Brakonier | Musik\, Komposition und Video Fabian Schulz | Bühne und Kostüm Katrin Lehmacher | Technik und Licht Philipp Zander | Outside Eye Jonas Leifert | Stimmliche und musikalische Einstudierung Carolina Rüegg | Produktionsleitung Susanne Berthold | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ann-Charlotte Günzel | Fotos Oliver Look \n\nTermin: Sa\, 05.04. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: 65 – 70 min.\nSprache: Deutsch \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München \nKuratiert durch HochX    und  \n\n\nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kunststiftung NRW. Unterstützt durch PACT Zollverein\, Essen. \n             \n  \nDas Gastspiel am PATHOS theater wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, sowie den Kultur – und Kunstministerien der Länder. \n \n© Fotos: Oliver Look
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SUMMARY:Tubi Malcharzik und Team: PASKUDNIK
DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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SUMMARY:Young Pathos Kollektiv: Make Love not War
DESCRIPTION:Make Love not War\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\n1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnam Krieg in dem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Ihre Botschaft an die Welt: „Make love not war“. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen\, sondern auch in der Gesellschaft als Ganzes. Leider hat sich bis heute nichts geändert. Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht? \nIst sie vielleicht eher ein Buch mit sieben Siegeln an dem man sich die Finger blutig macht\, bei dem Versuch es zu öffnen? \nOder ist die Liebe nur die Liebe? \nUm das herauszufinden\, stellen sich neun junge Akteur*innen des YPK  ihren gemischten Gefühlen und spielen eine Partie Go mit der künstlichen Intelligenz: Wäre AlphaGo Zero um des Friedens Willen bereit\, auf einen Sieg zu verzichten? \n\nVon und mit Johanna Siebers\, Rémy Berthommé\, Liv Lehmann\, Ambra Teodorescu\, Nicolas Reuß\, Zhechang Yuan\, Banu\nAbdulla\, Benjamin Gohlke\, Kim Schmidt | Bühnenbild Joe Carbó | Kostüm Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung Chris\nHohenester | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03.| 20:00 und So\, 30.03. | 18:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nAb 16 JahrenPATHOS theaterPerformanceQueerTanzTheater \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts. \n    \n© Foto: Chris Hohenester
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SUMMARY:Young Pathos Kollektiv: Make Love not War
DESCRIPTION:Make Love not War\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\n1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnam Krieg in dem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Ihre Botschaft an die Welt: „Make love not war“. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen\, sondern auch in der Gesellschaft als Ganzes. Leider hat sich bis heute nichts geändert. Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht? \nIst sie vielleicht eher ein Buch mit sieben Siegeln an dem man sich die Finger blutig macht\, bei dem Versuch es zu öffnen? \nOder ist die Liebe nur die Liebe? \nUm das herauszufinden\, stellen sich neun junge Akteur*innen des YPK  ihren gemischten Gefühlen und spielen eine Partie Go mit der künstlichen Intelligenz: Wäre AlphaGo Zero um des Friedens Willen bereit\, auf einen Sieg zu verzichten? \n\nVon und mit Johanna Siebers\, Rémy Berthommé\, Liv Lehmann\, Ambra Teodorescu\, Nicolas Reuß\, Zhechang Yuan\, Banu\nAbdulla\, Benjamin Gohlke\, Kim Schmidt | Bühnenbild Joe Carbó | Kostüm Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung Chris\nHohenester | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03.| 20:00 und So\, 30.03. | 18:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nAb 16 JahrenPATHOS theaterPerformanceQueerTanzTheater \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts. \n    \n© Foto: Chris Hohenester
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