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SUMMARY:Rationaltheater: Lost Children
DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Mit CINEMA PUNKT 8 verbinden wir zwei unserer größten laufenden Produktionen: CINEMA PUNKT und LOST CHILDREN. Letztere stellt das Schicksal von Kindern\, die Opfer von Krieg\, Verfolgung\, Missbrauch und Versklavung werden\, in den Mittelpunkt. In CINEMA PUNKT 8 setzen wir uns nun insbesondere mit dem Schicksal von Mädchen und jungen Frauen auseinander. Das Geschlecht spielt in kriegerischen Auseinandersetzungen eine entscheidende Rolle\, denn es geht in diesen nicht nur um Tod\, Zerstörung\, Hunger und Vertreibung\, sondern überwiegend um sexuelle Gewalt – und das in einer Größenordnung\, die der Zahl der militärischen Opfer in vielen Fällen in nichts nachsteht. Vergewaltigungen als fester Bestandteil von Kriegshandlungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Viele Opfer überleben die Tat nicht\, die meisten leiden lebenslang. Warum es so schwer ist sexuelle Gewalt im Krieg in unserem Bewusstsein zu verankern\, hat mehrere Gründe. Einer ist\, dass auch die Opfer aus Angst vor einer Stigmatisierung kein Interesse daran haben\, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Aus diesem Grund bewundern wir die Autorin Badeeah Hassan Ahmed umso mehr für ihren Mut\, anhand ihrer eigenen Erfahrungen diese Kriegsverbrechen in der Öffentlichkeit anzuprangern. \nEINE HÖHLE IN DEN WOLKEN von Badeeah Hassan Ahmed \nBadeeah Ahmed Hassan ist gerade einmal 18\, als IS-Kämpfer ihr Dorf im Irak überfallen. Mit Hunderten anderer jesidischer Frauen und Mädchen wird sie verschleppt und nach Syrien verkauft. Dort landet sie als Haussklavin bei einem hochrangigen IS-Kämpfer in Aleppo. Sie wird regelmäßig misshandelt. In Monaten der Gefangenschaft sind es die Erinnerungen und Geschichten aus ihrer Kindheit\, die ihr Halt geben. Daraus schöpft sie die Kraft\, zu fliehen und ihre Familie wiederzufinden. \nWOMAN (2019) von Anastasia Mikova und Yann Arthus-Bertrand \nDer Dokumentation „Woman“ liegt ein weltweites Projekt zugrunde\, dass 2.000 Frauen aus über 50 Ländern die Chance gibt\, ihre Meinung darüber kund zu tun\, was es heißt\, in der heutigen Gesellschaft eine Frau zu sein. Hindernisse\, Ungerechtigkeiten\, aber auch besondere Stärken und einzigartige Fähigkeiten kommen so zur Sprache. In rührenden Geschichten sprechen die interviewten Frauen über ihre Bildung\, die Mutterschaft\, Sexualität\, Ehe und den Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit. Doch auch tabuisierte Themen wie häusliche Gewalt und Menstruation kommen zur Sprache. \n\n\n\n\n  \nMit Unterstützung von: \n\n\n\n\n\n\n\n                          
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nGastpiel „Barfuss Nackt Herz in der Hand“ \nAli: Moslem\, Familienvater\, Müllmann\, lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Gastarbeiter in Deutschland. Er ist beliebt bei seinen Kollegen. Er hat seine eigenen Ansichten über Land und Leute\, über die er mit Naivität\, Komik und in knappem gebrochenen Deutsch erzählt. Er hat Mitleid mit der alten einsamen Nachbarin\, ärgert sich über die weggeworfenen Mac Donald – Müll auf deutschen Straßen und verachtet die Liebe der Deutschen zu Hunden. Er wundert sich über die deutsche Sprache und fürchtet die radikalen Rechten. Im Verlauf seines Monologs wird klar\, dass Alis Haus von Skinheads angezündet wurde und seine Frau und einer seiner Söhne bei dem Brandanschlag ihr Leben verloren haben. Das Sprechen ist Mittel\, die grausame Vergangenheit zu bändigen\, das Herz in die Hand zu nehmen und eine bessere Zukunft auszumalen. \nAnlass für das Theaterstück „Barfuss Nackt Herz in der Hand“ war ein Brandanschlag\, den Jugendliche 1993 in Solingen auf ein von einer türkischen Familie bewohntes Haus verübten. Ein emotionsreicher Monolog\, der die deutsche Gesellschaft und die Probleme einer multikulturellen Gesellschaft auf ergreifende Weise spiegelt. \nNach dem Stück von Ali Jalaly\nMit Jurij Diez\nRegie: Katrin Kazubko \nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro / erm. 10 Euro\nTicketreservierung unter: ticket@rationaltheater.de \n 
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nGastpiel „Barfuss Nackt Herz in der Hand“ \nAli: Moslem\, Familienvater\, Müllmann\, lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Gastarbeiter in Deutschland. Er ist beliebt bei seinen Kollegen. Er hat seine eigenen Ansichten über Land und Leute\, über die er mit Naivität\, Komik und in knappem gebrochenen Deutsch erzählt. Er hat Mitleid mit der alten einsamen Nachbarin\, ärgert sich über die weggeworfenen Mac Donald – Müll auf deutschen Straßen und verachtet die Liebe der Deutschen zu Hunden. Er wundert sich über die deutsche Sprache und fürchtet die radikalen Rechten. Im Verlauf seines Monologs wird klar\, dass Alis Haus von Skinheads angezündet wurde und seine Frau und einer seiner Söhne bei dem Brandanschlag ihr Leben verloren haben. Das Sprechen ist Mittel\, die grausame Vergangenheit zu bändigen\, das Herz in die Hand zu nehmen und eine bessere Zukunft auszumalen. \nAnlass für das Theaterstück „Barfuss Nackt Herz in der Hand“ war ein Brandanschlag\, den Jugendliche 1993 in Solingen auf ein von einer türkischen Familie bewohntes Haus verübten. Ein emotionsreicher Monolog\, der die deutsche Gesellschaft und die Probleme einer multikulturellen Gesellschaft auf ergreifende Weise spiegelt. \nNach dem Stück von Ali Jalaly\nMit Jurij Diez\nRegie: Katrin Kazubko \nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro / erm. 10 Euro\nTicketreservierung unter: ticket@rationaltheater.de \n 
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nGastpiel „Barfuss Nackt Herz in der Hand“ \nAli: Moslem\, Familienvater\, Müllmann\, lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Gastarbeiter in Deutschland. Er ist beliebt bei seinen Kollegen. Er hat seine eigenen Ansichten über Land und Leute\, über die er mit Naivität\, Komik und in knappem gebrochenen Deutsch erzählt. Er hat Mitleid mit der alten einsamen Nachbarin\, ärgert sich über die weggeworfenen Mac Donald – Müll auf deutschen Straßen und verachtet die Liebe der Deutschen zu Hunden. Er wundert sich über die deutsche Sprache und fürchtet die radikalen Rechten. Im Verlauf seines Monologs wird klar\, dass Alis Haus von Skinheads angezündet wurde und seine Frau und einer seiner Söhne bei dem Brandanschlag ihr Leben verloren haben. Das Sprechen ist Mittel\, die grausame Vergangenheit zu bändigen\, das Herz in die Hand zu nehmen und eine bessere Zukunft auszumalen. \nAnlass für das Theaterstück „Barfuss Nackt Herz in der Hand“ war ein Brandanschlag\, den Jugendliche 1993 in Solingen auf ein von einer türkischen Familie bewohntes Haus verübten. Ein emotionsreicher Monolog\, der die deutsche Gesellschaft und die Probleme einer multikulturellen Gesellschaft auf ergreifende Weise spiegelt. \nNach dem Stück von Ali Jalaly\nMit Jurij Diez\nRegie: Katrin Kazubko \nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro / erm. 10 Euro\nTicketreservierung unter: ticket@rationaltheater.de \n  \n 
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DESCRIPTION:Ein Mordfall. Der Mörder ein Schwein. Doch dann stehen die beiden Mordkommissare Braun und Brauner vor einer gewaltigen Sauerei\, als sie feststellen\, dass die Lösung dieses Falls doch nicht so einfach erscheint wie gedacht. Nachdem auch noch das Schwein spurlos verschwindet und sich das Schicksal der Verdächtigen immer weiter miteinander verstrickt\, finden sich Braun und Brauner eng umschlungen in einem Netz aus Intrigen. Und plötzlich ist auch ihr Leben in Gefahr. \nNach dem Drehbuch von Wolforreal und Lila Schulz\nMit Wolforreal und Lila Schulz als Braun und Brauner\nStarring Adrian Castilla und Fiona Bumann \nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: FREI / Spende an das Tierheim München\nTicketreservierung unter: ticket@rationaltheater.de \n\n	\n		\n	\n	\n	\n	\n		Trailer\, Braun & Brauner	\n	\n	\n\n	\n 
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DESCRIPTION:Ein Mordfall. Der Mörder ein Schwein. Doch dann stehen die beiden Mordkommissare Braun und Brauner vor einer gewaltigen Sauerei\, als sie feststellen\, dass die Lösung dieses Falls doch nicht so einfach erscheint wie gedacht. Nachdem auch noch das Schwein spurlos verschwindet und sich das Schicksal der Verdächtigen immer weiter miteinander verstrickt\, finden sich Braun und Brauner eng umschlungen in einem Netz aus Intrigen. Und plötzlich ist auch ihr Leben in Gefahr. \nNach dem Drehbuch von Wolforreal und Lila Schulz\nMit Wolforreal und Lila Schulz als Braun und Brauner\nStarring Adrian Castilla und Fiona Bumann \nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: FREI / Spende an das Tierheim München\nTicketreservierung unter: ticket@rationaltheater.de \n\n		\n	\n	\n	\n	\n		Trailer\, Braun & Brauner	\n	\n	\n\n	\n 
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SUMMARY:Rationaltheater: LOST CHILDREN - "In eine fremde Welt"
DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nFilmvorführung: „Kindertransporte: In eine fremde Welt“ (2000) von Mark Jonathan Harris \nNeun Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs starten die Briten eine beispiellose Rettungsaktion: Sie holen Tausende jüdische\, deutsche\, österreichische und tschechoslowakische Kinder in ihr Land und bringen sie in diversen Pflegeheimen und Jugendherbergen unter. Auf diese Weise können knapp 10.000 Kinder vor dem sicheren Tod gerettet werden. 2001 als bester Dokumentarfilm mit einem Oscar ausgezeichnet\, bereitet der Film mittels historischer Filmaufnahmen\, Interviews und Dokumenten das Schicksal der Kinder auf. \n\n  \nGespräch mit John Fischer \n\n\nWir freuen uns John Fischer für diesen Abend bei uns begrüßen zu dürfen\, der im Anschluss an die Filmvorführung ergänzend von seinen Erfahrungen berichten wird. \nJohn Fischer wurde 1939 mit einem der letzten Kindertransporte nach England gebracht. 1946 kehrte er nach Österreich zurück\, studierte in Wien und trat als Berufsmusiker in US-amerikanischen Clubs in Österreich auf. In den Folgejahren arbeitete er sowohl als Rundfunkmitarbeiter beim Südwestfunk und WDR\, Musiker und Produzent. In den 1970ern wurde er Manager von Konstantin Wecker. \n\n\nBeginn: 19:30 Uhr\nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \n 
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nFilmvorführung: „Kindertransporte: In eine fremde Welt“ (2000) von Mark Jonathan Harris \nNeun Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs starten die Briten eine beispiellose Rettungsaktion: Sie holen Tausende jüdische\, deutsche\, österreichische und tschechoslowakische Kinder in ihr Land und bringen sie in diversen Pflegeheimen und Jugendherbergen unter. Auf diese Weise können knapp 10.000 Kinder vor dem sicheren Tod gerettet werden. 2001 als bester Dokumentarfilm mit einem Oscar ausgezeichnet\, bereitet der Film mittels historischer Filmaufnahmen\, Interviews und Dokumenten das Schicksal der Kinder auf. \n\n  \nGespräch mit John Fischer \n\n\nWir freuen uns John Fischer für diesen Abend bei uns begrüßen zu dürfen\, der im Anschluss an die Filmvorführung ergänzend von seinen Erfahrungen berichten wird. \nJohn Fischer wurde 1939 mit einem der letzten Kindertransporte nach England gebracht. 1946 kehrte er nach Österreich zurück\, studierte in Wien und trat als Berufsmusiker in US-amerikanischen Clubs in Österreich auf. In den Folgejahren arbeitete er sowohl als Rundfunkmitarbeiter beim Südwestfunk und WDR\, Musiker und Produzent. In den 1970ern wurde er Manager von Konstantin Wecker. \n\n\nBeginn: 19:30 Uhr\nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \n 
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nZu Beginn von LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nGERTI DEUTSCH \nDer Lebensweg von Gerti Deutsch ist ein typisches Emigrantenschicksal des vergangenen Jahrhunderts: 1908 in einer großbürgerlichen Familie geboren und in der Wiener Innenstadt zu Hause\, absolvierte sie 1933/1934 eine Ausbildung zur Fotografin an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Sie blieb resistent gegenüber der neuen heroischen Bildästhetik\, wie sie während des Nationalsozialismus propagiert wurde; stattdessen zeichnen sich ihre Fotos durch eine kontrastreiche Lichtführung mit erschreckender Unmittelbarkeit und drastischem Realismus aus. 1936\, als der Austrofaschismus das liberale Leben bereits erheblich eingeschränkt hatte\, emigrierte sie nach England und fotografierte im Londoner Exil als eine der wenigen Frauen für die liberale antifaschistische Illustrierte Picture Post. \nKINDERTRANSPORTE – DIE RETTUNG DER ZEHNTAUSEND \nUnmittelbar nach der internationalen Berichterstattung über die Novemberpogrome von 1938 entschieden sich mehrere Länder\, ihre strikten Einreisebestimmungen für jüdische Flüchtende zu lockern. Allen voran Großbritannien\, aber auch die Schweiz\, Holland\, Belgien\, Frankreich und Schweden erklärten sich bereit\, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre aus dem Deutschen Reich aufzunehmen. Der Beginn des Zweiten Weltkriegs beendete die großangelegte Hilfsaktion. Am 2. September 1939 erreichte der letzte offizielle Kindertransport England. 10.000 Kinder entkamen dem Holocaust und überlebten – oftmals als einzige ihrer Familien. \nMARIO STEIGERWALD \nAufgewachsen in Uruguay\, schloss er sich nach dem Militärputsch 1973 der Widerstandsbewegung der Tupamaros an und war damit exzessiven Repressionsmaßnahmen ausgesetzt. Der 17-jährige Schüler flüchtete\, nachdem ihm bei einem Verhör die Finger seiner rechten Hand gebrochen wurden\, ins europäische Exil. In Belgien studierte er an der ècole Supérieure Artistique „Le 75“ Grafik\, Kunst und Fotografie\, danach arbeitete er als freischaffender Fotograf und Galerist in Brüssel\, Paris und München. Mit seinen sensiblen Menschenstudien fernab aller Sozialromantik machte er sich als Streetphotographer schnell einen Namen. Obdachlose\, Schlafende\, Badende\, aber auch Schauspieler und Tänzer im Rampenlicht erscheinen aus seiner subjektiven Sicht in einem emotionalen\, fast intimen Kontext. 2015 fotografierte Mario Steigerwald die am Hauptbahnhof in München ankommenden Flüchtlinge und folgte ihnen mit der Kamera über mehrere Tage und Nächte durch die Stadt. \nWILLKOMMENSKULTUR\nFAST DIE DIE HÄLFTE ALLER FLÜCHTLINGE WELTWEIT SIND KINDER \n2015 war das Jahr der sogenannten Flüchtlingskrise\, Teddybären flogen Fremden zu\, der Begriff „Willkommenskultur“ wurde weltberühmt: ein Gefühlsausbruch\, eine Ausnahmesituation. Schon ein Jahr später war der Rausch vorbei.\nDie Ergebnisse der bundesweiten BumF*-Umfrage 2020 unter Fachkräften zur Situation junger Geflüchteter im Bundesgebiet verweisen auf ein gesellschaftliches Klima\, das junge Geflüchtete kriminalisiert und auf zahlreichen Ebenen mehrfachdiskriminiert. Sie verdeutlichen in alarmierendem Ausmaß\, dass jugendliche Geflüchtete massiv unter Gewalterfahrungen leiden und in kontinuierlich ansteigendem Ausmaß von Alltags- und institutionellem Rassismus betroffen sind. Die Umfrage dokumentiert einen deutlichen Anstieg an (auch sexualisierten) Gewalterfahrungen und Menschenhandel. Es mangelt an einer ausdifferenzierten Versorgungsstruktur für Mädchen\, junge Frauen\, junge Eltern sowie für junge Geflüchtete mit körperlicher\, geistiger oder seelischer Behinderung. Darüber hinaus fehlen bedarfsgerechte Schutz- und Lebensräume für intersexuelle\, transsexuelle und diverse junge Menschen. \n*Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V \nBeginn: 18 Uhr – ab 19 Uhr Gespräch mit Mario Steigerwald und Dominik Roeske \nPROGRAMM LOST CHILDREN \n\n15.04.2023: Filmvorführung „Kindertransporte – In eine fremde Welt“ (2000) und ein Gespräch mit John Fischer\n13.05.2023: Lesung „Eine Höhle in den Wolken“ mit Badeeah Hassan Ahmed\n19.05. / 20.05.2023: Wiederaufnahme „Barfuß Nackt Herz in der Hand“ mit Jurij Diez\nJuni 2023: Themenabend Jemen mit Said AlDailami\n\n  \n  \n\n\n\n\n\n 
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In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nGERTI DEUTSCH \nDer Lebensweg von Gerti Deutsch ist ein typisches Emigrantenschicksal des vergangenen Jahrhunderts: 1908 in einer großbürgerlichen Familie geboren und in der Wiener Innenstadt zu Hause\, absolvierte sie 1933/1934 eine Ausbildung zur Fotografin an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Sie blieb resistent gegenüber der neuen heroischen Bildästhetik\, wie sie während des Nationalsozialismus propagiert wurde; stattdessen zeichnen sich ihre Fotos durch eine kontrastreiche Lichtführung mit erschreckender Unmittelbarkeit und drastischem Realismus aus. 1936\, als der Austrofaschismus das liberale Leben bereits erheblich eingeschränkt hatte\, emigrierte sie nach England und fotografierte im Londoner Exil als eine der wenigen Frauen für die liberale antifaschistische Illustrierte Picture Post. \nKINDERTRANSPORTE – DIE RETTUNG DER ZEHNTAUSEND \nUnmittelbar nach der internationalen Berichterstattung über die Novemberpogrome von 1938 entschieden sich mehrere Länder\, ihre strikten Einreisebestimmungen für jüdische Flüchtende zu lockern. Allen voran Großbritannien\, aber auch die Schweiz\, Holland\, Belgien\, Frankreich und Schweden erklärten sich bereit\, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre aus dem Deutschen Reich aufzunehmen. Der Beginn des Zweiten Weltkriegs beendete die großangelegte Hilfsaktion. Am 2. September 1939 erreichte der letzte offizielle Kindertransport England. 10.000 Kinder entkamen dem Holocaust und überlebten – oftmals als einzige ihrer Familien. \nMARIO STEIGERWALD \nAufgewachsen in Uruguay\, schloss er sich nach dem Militärputsch 1973 der Widerstandsbewegung der Tupamaros an und war damit exzessiven Repressionsmaßnahmen ausgesetzt. Der 17-jährige Schüler flüchtete\, nachdem ihm bei einem Verhör die Finger seiner rechten Hand gebrochen wurden\, ins europäische Exil. In Belgien studierte er an der ècole Supérieure Artistique „Le 75“ Grafik\, Kunst und Fotografie\, danach arbeitete er als freischaffender Fotograf und Galerist in Brüssel\, Paris und München. Mit seinen sensiblen Menschenstudien fernab aller Sozialromantik machte er sich als Streetphotographer schnell einen Namen. Obdachlose\, Schlafende\, Badende\, aber auch Schauspieler und Tänzer im Rampenlicht erscheinen aus seiner subjektiven Sicht in einem emotionalen\, fast intimen Kontext. 2015 fotografierte Mario Steigerwald die am Hauptbahnhof in München ankommenden Flüchtlinge und folgte ihnen mit der Kamera über mehrere Tage und Nächte durch die Stadt. \nWILLKOMMENSKULTUR\nFAST DIE DIE HÄLFTE ALLER FLÜCHTLINGE WELTWEIT SIND KINDER \n2015 war das Jahr der sogenannten Flüchtlingskrise\, Teddybären flogen Fremden zu\, der Begriff „Willkommenskultur“ wurde weltberühmt: ein Gefühlsausbruch\, eine Ausnahmesituation. Schon ein Jahr später war der Rausch vorbei.\nDie Ergebnisse der bundesweiten BumF*-Umfrage 2020 unter Fachkräften zur Situation junger Geflüchteter im Bundesgebiet verweisen auf ein gesellschaftliches Klima\, das junge Geflüchtete kriminalisiert und auf zahlreichen Ebenen mehrfachdiskriminiert. Sie verdeutlichen in alarmierendem Ausmaß\, dass jugendliche Geflüchtete massiv unter Gewalterfahrungen leiden und in kontinuierlich ansteigendem Ausmaß von Alltags- und institutionellem Rassismus betroffen sind. Die Umfrage dokumentiert einen deutlichen Anstieg an (auch sexualisierten) Gewalterfahrungen und Menschenhandel. Es mangelt an einer ausdifferenzierten Versorgungsstruktur für Mädchen\, junge Frauen\, junge Eltern sowie für junge Geflüchtete mit körperlicher\, geistiger oder seelischer Behinderung. 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DESCRIPTION:CINEMA PUNKT 7 erzählt vom Leben: vom Erwachsen werden (wollen)\, von der endlosen Sinnsuche in einer Welt\, die einen aus immer anderen Gründen als „anders“\, als Außenseiter einstuft; von der Heimat und der Fremde; von Tod und Liebe\, Religion und der Bedeutung der Künste. Vorgestellt werden drei Geschichten\, in denen sich jede Generation wiederfinden kann\, drei Geschichten\, die zu vollkommen anderen Zeiten und Umständen spielen und doch so Ähnliches von der mühevollen\, aber dennoch aufregenden Fahrt namens Leben erzählen. Es ist ein liebevoller\, intimer Blick auf unsere Beziehungen zueinander und auf das Leben selbst.\n\nANDERS VON ANFANG AN von Harry Raymon\n\n2017 werden für Harry Raymon und seine engsten Familienangehörigen in der Geburtsstadt Kirchberg im Hunsrück Stolpersteine verlegt. Er\, der als 10jähriger mit der Familie in die Vereinigten Staaten auswandern musste\, folgt der Einladung begibt sich dabei auf eine Erinnerungsreise durch ein turbulentes Leben auf beiden Seiten des Ozeans.\nVon Anfang hat er Anderssein erlebt\, nicht nur als Jude\, der zum Entsetzen der übrigen Familie nach Deutschland zurückkehrte\, sondern auch als jemand\, der spät für die damalige Zeit das Anderssein seiner sexuellen Neigung entdeckte.\n\nEINE GÖTTLICHE JUGEND von Bernhard Blöchl\n\nEin Dorf am Wald. Eddie wächst unter schwierigen Bedingungen auf. Der Vater trinkt\, die Mutter träumt von Bella Italia\, einziger Halt ist Oma Elfie aus dem Sudetenland. Es sind die frühen Neunziger\, als es Eddie reicht. Er haut ab. Mit dem Mofa raus aus dem konservativen Bayern\, ab nach Amerika\, fest entschlossen\, dort sein großes Idol zu treffen: Popstar Madonna\, Sinnbild für Toleranz und Freiheit. Doch von zuhause reisen Eddie dramatische Nachrichten hinterher. Er muss eine folgenschwere Entscheidung treffen\, und am Ende kann ihm nur noch einer helfen: Gott persönlich.\n\nTSCHICK von Fatih Akin\n\nMutter in der Entzugsklinik\, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick\, eigentlich Andrej Tschichatschow\, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf\, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.\n\n\n\nVORSTELLUNGEN\nRationaltheater München – Sonntag\, den 02. April um 19:30 Uhr\nLuna Filmtheater Ludwigslust – Dienstag\, den 04. April um 19:00 Uhr\n\n\n\nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro\nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse\n\n \n\nCINEMA PUNKT wird gefördert von:\n\n                      \n\n \n\nMit Unterstützung von:\n\n         
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SUMMARY:Rationaltheater: My Body - My Choice!
DESCRIPTION:In MY BODY MY CHOICE! diskutieren wir über den § 218 StGB und den bevorstehenden „Marsch für das Leben“ radikaler Abtreibungsgegner*innen mit der Münchner Stadträtin Marie Burneleit (DIE PARTEI). Es moderiert Assunta Tammelleo\, Vorsitzende des Bund für Geistesfreiheit München \nVon Marie Burneleit\, die auch im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung aktiv ist\, wollen wir wissen\, wer hinter dem „Marsch für das Leben“ steckt\, der am 25. März 2023 vom Münchner Königsplatz starten wird. \nBeginn 20 Uhr \nEintritt FREI \nEine Veranstaltung des bfg in Zusammenarbeit mit dem Rationaltheater München e.V.
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SUMMARY:Rationaltheater: CINEMA PUNKT 6
DESCRIPTION:Berlin 1990: der Palast der Republik wird wegen einer Asbestverseuchung geschlossen. Wenige Jahre später wird er abgerissen – und mit ihm zusammen ein Stück ostdeutscher Geschichte. In CINEMA PUNKT 6 machen wir eine Reise zurück in die Vergangenheit und erkunden in Lyrik-\, Essay- und Filmformat die historische und politische Bedeutung jenes umstrittenen Baus.                                                                                                                                                                                                                                                        DER LETZTE TAG DER REPUBLIK / THE LAST DAY OF THE REPUBLIC von Gerhard Falkner und Reynold Reynolds \nDer Band basiert auf einem Filmprojekt des amerikanischen Videokünstlers Reynold Reynolds und des vielfach ausgezeichneten deutschen Schriftstellers Gerhard Falkner. Der Film\, der im Buch in zahlreiche Standbilder aufgelöst wird\, reflektiert den äußerst kontrovers diskutierten und umstrittenen Abriss des 1976 in Ostberlin eröffneten Palasts der Republik – damals Sitz der Volkskammer und Wahrzeichen der DDR\, heute Zeugnis und Symbol eines untergegangenen Staates. Reynolds raffiniert geschnittenes filmisches Abbruch-Ballett zeigt an urzeitliche Echsen erinnernde Kräne und Bagger\, die sich unter grotesken Verrenkungen und mit fast schon slapstickhafter Geschwindigkeit in die Mauern des einstigen Repräsentationsbaus der DDR fressen. So wie der Palast der Republik in Reynolds Film Schicht für Schicht abgetragen wird\, so gräbt der Lyriker Gerhard Falkner in seinem zu diesem Film entstandenen Gedicht in der Vergangenheit und schlägt mit einprägsamen Bildern den Bogen von der Gegenwart bis in die Antike. „Es wird bleiben ein Loch in der Luft\, so groß wie ein Schloss“: Reynolds Filmstills und Falkners Gedicht sind von düsterer Schönheit und legen gleichzeitig Zeugnis ab von der offensichtlichen Hilflosigkeit beim Umgang mit der jüngeren deutschen Geschichte. Reynolds gleichnamiger Film aus dem Jahr 2010 wird im Anschluss an die Lesung vorgeführt. \n\n\n\n\n\nWAS EIN PALAST-ABRISS IN BERLIN DER GANZEN REPUBLIK NOCH ZU SAGEN HAT: HISTORISCH-POLITISCHE ERWÄGUNGEN von Dr. Peter Geist \n\n\n\nDer Literaturwissenschaftler\, Essayist und Kritiker Dr. Peter Geist ergänzt mit einem Originalbeitrag CINEMA PUNKT 6. Sein zweiteiliger Essay betrachtet die Geschichte des Palastes sowohl von einer historischen als auch einer politischen Warte und komplementiert Falkners Lyrik und Reynolds filmische Eindrücke. \n\n\n\n\n\n  \nVORSTELLUNGEN  \nRationaltheater München – Mittwoch\, den 15. März um 19:30  \nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro \nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \nCINEMA PUNKT wird gefördert von: \n                                  \n  \n  Mit Unterstützung von: \n                       
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DESCRIPTION:Berlin 1990: der Palast der Republik wird wegen einer Asbestverseuchung geschlossen. Wenige Jahre später wird er abgerissen – und mit ihm zusammen ein Stück ostdeutscher Geschichte. In CINEMA PUNKT 6 machen wir eine Reise zurück in die Vergangenheit und erkunden in Lyrik-\, Essay- und Filmformat die historische und politische Bedeutung jenes umstrittenen Baus.                                                                                                                                                                                                                                                        DER LETZTE TAG DER REPUBLIK / THE LAST DAY OF THE REPUBLIC von Gerhard Falkner und Reynold Reynolds \nDer Band basiert auf einem Filmprojekt des amerikanischen Videokünstlers Reynold Reynolds und des vielfach ausgezeichneten deutschen Schriftstellers Gerhard Falkner. Der Film\, der im Buch in zahlreiche Standbilder aufgelöst wird\, reflektiert den äußerst kontrovers diskutierten und umstrittenen Abriss des 1976 in Ostberlin eröffneten Palasts der Republik – damals Sitz der Volkskammer und Wahrzeichen der DDR\, heute Zeugnis und Symbol eines untergegangenen Staates. Reynolds raffiniert geschnittenes filmisches Abbruch-Ballett zeigt an urzeitliche Echsen erinnernde Kräne und Bagger\, die sich unter grotesken Verrenkungen und mit fast schon slapstickhafter Geschwindigkeit in die Mauern des einstigen Repräsentationsbaus der DDR fressen. So wie der Palast der Republik in Reynolds Film Schicht für Schicht abgetragen wird\, so gräbt der Lyriker Gerhard Falkner in seinem zu diesem Film entstandenen Gedicht in der Vergangenheit und schlägt mit einprägsamen Bildern den Bogen von der Gegenwart bis in die Antike. „Es wird bleiben ein Loch in der Luft\, so groß wie ein Schloss“: Reynolds Filmstills und Falkners Gedicht sind von düsterer Schönheit und legen gleichzeitig Zeugnis ab von der offensichtlichen Hilflosigkeit beim Umgang mit der jüngeren deutschen Geschichte. Reynolds gleichnamiger Film aus dem Jahr 2010 wird im Anschluss an die Lesung vorgeführt. \n\n\n\n\n\nWAS EIN PALAST-ABRISS IN BERLIN DER GANZEN REPUBLIK NOCH ZU SAGEN HAT: HISTORISCH-POLITISCHE ERWÄGUNGEN von Dr. Peter Geist \n\n\n\nDer Literaturwissenschaftler\, Essayist und Kritiker Dr. Peter Geist ergänzt mit einem Originalbeitrag CINEMA PUNKT 6. Sein zweiteiliger Essay betrachtet die Geschichte des Palastes sowohl von einer historischen als auch einer politischen Warte und komplementiert Falkners Lyrik und Reynolds filmische Eindrücke. \n\n\n\n\n\n  \nVORSTELLUNGEN  \nRationaltheater München – Mittwoch\, den 15. März um 19:30  \nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro \nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \nCINEMA PUNKT wird gefördert von: \n                                  \n  \n  Mit Unterstützung von: \n                       
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SUMMARY:Rationaltheater: CINEMA PUNKT 5
DESCRIPTION:I don’t have a sense of time. Time is timeless to me\, and I’m not in a hurry to get older. I mean\, if I were worried about time\, all the time\, it would be terrible. – Nico \nMit einem Hauch von Schwermut führt uns CINEMA PUNKT 5 durch die Kulturszene eines vergangenen Jahrhunderts. Franz Dobler\, Thomas Weber\, Manfred Rothenberger und Paolo Sorrentino wagen einen Grenzgang abseits des Konventionellen: \nICH WILL DOCH IMMER NUR KRIEGEN WAS ICH HABEN WILL – von Franz Dobler \nDer Schriftsteller\, DJ und Musik-Kenner Franz Dobler hat an keinem Literaturinstitut studiert und schreibt trotzdem oder gerade deshalb sehr gute Gedichte. Dieses Buch enthält 35 neue Gedichte und alles aus Doblers ersten zwei Gedichtbänden »Ich fühlte mich stark wie die Braut im Rosa-Luxemburg-T-Shirt« (2009) und »Jesse James und andere Westerngedichte« (1991). Doblers Gedichte winden keine Metaphern-Kränze\, sondern sind geprägt von Widerspruch und Witz\, von Gefühl und Härte\, vom Schmerz über den Lauf der Welt. Einer der letzten Wildläufer im deutschen Literaturbetrieb bringt die Dinge auf den Punkt\, zeigt poetisch und politisch Kante\, schont nichts und niemanden\, und am allerwenigsten sich selbst. Das ist selten in der deutschsprachigen Lyrik. Juliane Lieberts Schwarz-Weiß-Fotografien spielen dazu die passende Begleitmusik\, es sind schnelle Shots aus der urbanen Prärie – aus architektonischen\, gesellschaftlichen und mentalen Randzonen. \nNICO – WIE KANN DIE LUFT SO SCHWER SEIN AN EINEM TAG AN DEM DER HIMMEL SO BLAU IST – von Thomas Weber und Manfred Rothenberger \nDie Sängerin und Schauspielerin Nico (als Christa Päffgen geboren am 16. Oktober 1938 in Köln\, am 18. Juli 1988 gestorben auf Ibiza) war das erste deutsche Supermodel\, sie arbeitete u.a. für die Fotografen Herbert Tobias und Willy Maywald\, war Muse von Warhol und Fellini\, wirkte mit in zahlreichen Independent-Filmen von Andy Warhol und Philippe Garrel\, war befreundet mit Brian Jones\, Jimi Hendrix\, Bob Dylan\, Leonard Cohen\, Lou Reed\, John Cale\, Iggy Pop\, Patti Smith und Jim Morrison. Nicos in extreme Höhen und Tiefen führendes Leben und Werk waren geprägt von einem selbstzerstörerischen Lebensstil und einer radikalen künstlerischen Praxis ohne Rücksicht auf jeweils angesagte Zeitströmungen und kommerziellen Erfolg. Als Grenzfall der künstlerischen\, musikalischen und performativen Kategorisierungen ihrer Zeit war Nico Pop und zugleich war ihr das »Populärsein« immer egal. Mit ihren Grenzgängen zwischen den Genres nahm Nico in der Subkultur der 1960er-\, 1970er und 1980er Jahre eine Schlüsselrolle ein und ist seitdem für viele Künstlerinnen und Künstler ein wichtiger Bezugspunkt. \nDieses Buch enthält zahlreiche erstmals auf deutsch veröffentlichte Nico-Interviews\, rare Fotografien\, wichtige Platten- und Konzertreviews\, Interviews mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern sowie Beiträge zeitgenössischer Künstler*innen\, Musiker*innen und Autor*innen\, die Nicos Werk aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und neu erfahrbar machen. \nCHEYENNE – THIS MUST BE THE PLACE – von Paolo Sorrentino \nWährend er in den 1980er Jahren ein gefeierter Rockstar war\, fristet Cheyenne nun ein tristes und isoliertes Dasein\, sein einziger sozialer Umgang ist seine Frau. Als er die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält\, macht Cheyenne sich auf den Weg nach Amerika und erfährt\, dass der Verstorbene sein Leben darauf verwendet hat\, seinen einstigen Schinder im Konzentrationslager Ausschwitz\, Alois Lange ausfindig zu machen. In einer Odysee durch die USA versucht Cheyenne das Lebenswerk seines Vaters zuvollenden. \nVORSTELLUNGEN\nRationaltheater München – Sonntag\, den 19. Februar um 19:30\nLuna Filmtheater Ludwigslust – Montag\, den 27. Februar um 19:30\n \nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro\nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \nCINEMA PUNKT wird gefördert von: \n                                  \n  \nMit Unterstützung von: \n                       
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