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SUMMARY:Schäfer-Euler-Produktion: Irgendwo ein Licht
DESCRIPTION:Ein Wintermärchen nach Hans Christian Andersen \nSpiel: Leonie Euler\, Pierre Schäfer\nRegie: Nis Søgaard\nPuppen: Peter Lutz\, Doreen Wagner\nBühne: Josef Schmidt \nIn der letzten Nacht des Jahres läuft eine alte Frau durch die verschneiten Straßen. Für Frau Friedel ist es an der Zeit\, sich alles noch einmal genau anzusehen\, denn alles hat sich verändert in dieser Stadt. Gar nichts ist mehr wie früher\, auch sie nicht. Vieles hat sie vergessen und vieles ist ihr verloren gegangen. Doch eines hat sie nie verloren\, das Träumen. \nSo zündet sie das erste Schwefelhölzchen an. Im warmen Licht der Flamme erscheint alles anders\, und ein kleines Lächeln huscht über ihr faltiges Gesicht. \n\n\nPierre Schäfer ist freischaffender Puppenspieler\, Regisseur und Autor. Nach seinem Studium an der HfS „Ernst Busch“ Berlin 1990 war er Mitbegründer des Theater Handgemenge. In „Irgendwo ein Licht“ arbeitet er mit der Puppenspielerin Leonie Euler\, ebenfalls Absolventin der HfS „Ernst Busch“ zusammen. \n\n\nSpieldauer: 50 Minuten\nFür Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\nKartenpreise: Erwachsene 8 €\, Kinder 5 €\, erm. 5 € (Mitglieder der GFP\, Schwerbehinderte\, Studierende)\n\n\nKoproduktion mit dem Museum für PuppentheaterKultur Bad Kreuznach\, SCHAUBUDE BERLIN\, T-Werk Potsdam \nFoto: (c) Pierre Schäfer \npierre-schaefer.de \nOffener Workshop des MPZ „Figurentheater to go“ – 1 Stunde vor Beginn der Vorstellung\, Eintritt frei. \nFür kleine und große Theaterbesucher*innen findet vor der Theatervorstellung eine Familienwerkstatt statt. Wir bauen gemeinsam eine kleine Spielfigur für das Theater zu Hause. Wie wird deine Figur aussehen? Lustig\, geheimnisvoll oder ein bisschen gruselig? Wir sind gespannt! Nach der Theateraufführung kann das Spielen zu Hause dann gleich losgehen. \nEine Kooperationsveranstaltung von MPZ\, Münchner Stadtmuseum/Sammlung Puppentheater/Schaustellerei und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. \nBitte beachten Sie: Die Familienwerkstatt steht exklusiv nur den Theaterbesucher*innen zur Verfügung. Es gibt nur eine beschränkte Anzahl an Plätzen – first come first serve. \n 
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DESCRIPTION:bubales – jüdisches und interkulturelles Puppentheater\, Berlin \n\nPuppen-Mystery zum jüdischen Lichterfest \n\n\nShlomo bekommt von seiner Klassenfreundin Ayshe zu Chanukka eine geheimnisvolle Wunderlampe aus Istanbul geschenkt. Schon bald springen drei drollige Chanukka- Geister aus der Lampe und erzählen von einem Lichterwunder im jüdischen Tempel von Jerusalem. Am Ende lüftet die Lampe ein Geheimnis\, das alles in ein neues Licht wirft. \nMit jüdischem Witz und musikalischer Begleitung erzählt uns Shlomit Tripp mit Ihren bubales-Theaterpuppen in dieser bunten Show von den Bräuchen und der antiken Geschichte des Chanukka-Festes. \n\n\nSpiel\, Puppenbau\, Script\, Bühnenbild & Regie: Shlomit Tripp \nFoto: (c) Gershom Tripp \nOffener Workshop des MPZ „Figurentheater to go“ – 1 Stunde vor Beginn der Vorstellung\, Eintritt frei. \nFür kleine und große Theaterbesucher*innen findet vor der Theatervorstellung eine Familienwerkstatt statt. Wir bauen gemeinsam eine kleine Spielfigur für das Theater zu Hause. Wie wird deine Figur aussehen? Lustig\, geheimnisvoll oder ein bisschen gruselig? Wir sind gespannt! Nach der Theateraufführung kann das Spielen zu Hause dann gleich losgehen. \nEine Kooperationsveranstaltung von MPZ\, Münchner Stadtmuseum/Sammlung Puppentheater/Schaustellerei und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. \nBitte beachten Sie: Die Familienwerkstatt steht exklusiv nur den Theaterbesucher*innen zur Verfügung. Es gibt nur eine beschränkte Anzahl an Plätzen – first come first serve. \n\n\nDauer: 45 Minuten\nFür Kinder ab 6 Jahren\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089-233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nKartenpreise: Erwachsene 8 €\, Kinder 5 €\, erm. 5 € (Mitglieder der GFP\, Schwerbehinderte)
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SUMMARY:DÍRTZtheatre: ShortStories
DESCRIPTION:Ein poetisches Universum aus Schauspiel\, Puppenspiel und Tanz \nShortStories ist eine Trilogie kurzer Stücke an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz\, physischem Theater und Puppenspiel. Basierend auf einem körperlichen und natürlichen Vokabular lädt das DÍRTZtheatre den Zuschauer ein\, in ein poetisches Universum der Metamorphose einzutauchen\, in dem unsere Vorstellung von Realität auf subtile und unerwartete Weise erschüttert wird. Jeder Teil der Trilogie schafft eine andere Begegnung zwischen dem menschlichen Körper und einer Puppe\, die mit Sensibilität Themen wie Identität\, den Prozess des Älterwerdens und die Frage der gegenseitigen Abhängigkeit in Beziehungen. \n\n\nChoreograpie: Jolanda Löllmann & Charlie Denat\nSpiel: Jolanda Löllmann\, Charlie Denat\nOutside eye: Marta Torrents & Aurore Latour\nPuppenbau: Charlie Denat & Jolanda Löllmann\nMusik: Charlie Denat\nLicht: Floriane Malinski & Mathieu Riffard \n\nDauer: 60 Minuten\nAltersempfehlung: ab 10 Jahren\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089/233-24482 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\n\n\nTrailer: https://vimeo.com/480364916?embedded=true&source=video_title&owner=8981556 \nFoto: (c) Martin Griffin
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DESCRIPTION:Puppen-Mystery zum jüdischen Lichterfest\nFür Kinder ab 6 Jahren \n\nShlomo bekommt von seiner Klassenfreundin Ayshe zu Chanukka eine geheimnisvolle Wunderlampe aus Istanbul geschenkt. Schon bald springen drei drollige Chanukka- Geister aus der Lampe und erzählen von einem Lichterwunder im jüdischen Tempel von Jerusalem. Am Ende lüftet die Lampe ein Geheimnis\, das alles in ein neues Licht wirft. \nMit jüdischem Witz und musikalischer Begleitung erzählt uns Shlomit Tripp mit Ihren bubales-Theaterpuppen in dieser bunten Show von den Bräuchen und der antiken Geschichte des Chanukka-Festes. \n  \nFür Kinder im Vor- und Grundschulalter und kindgebliebene Erwachsene.\nDauer: 45 Minuten\n \n\n\nSpiel\, Puppenbau\, Script\, Bühnenbild & Regie: Shlomit Tripp \nFoto: (c) Gershom Tripp
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SUMMARY:Theater Miamou: Lichtgestöber - Schneegefunkel
DESCRIPTION:Eine Geschichte von Wärme und Geborgenheit in winterlich kalter Dunkelheit\nfür Kinder ab 3 Jahren \nAlles wird weiß! Der Baum\, der Wald – der Winterwald!\nSieh dort\, der Fuchs. Er springt durch den Schnee und spielt mit den Flocken. Drinnen beim Wicht ist es warm. Der Tee dampft in der Tasse. Da zieht eine kleine Schneewolke auf und bringt ein kleines Schneegestöber\, nein\, einen Schneesturm! Wo aber ist der Fuchs?! Zum Glück hält der Wicht Ausschau. In der Kälte lässt er keinen da draußen allein. \nAus dem fantasievollen und assoziativen Spiel mit Materialien und Figuren entsteht eine warmherzige Geschichte über das Bedürfnis nach Licht und Geborgenheit in winterlich kalter Dunkelheit. \n\nDas Theater Miamou wurde von Mirjam Hesse 2011 nach Abschluss ihres Figurentheater-Studiums gegründet. In Zusammenarbeit mit Enno Podehl entstanden seitdem mehrere Inszenierungen\, mit denen das Theater in zahlreichen Städten Deutschlands sowie international zu sehen ist. Die Inszenierungen zeichnen sich vor allem durch eine ruhige\, klare und poetische Bildsprache aus. \n\n\nSpiel\, Figurenbau: Mirjam Hesse | Live Musik\, Regie: Enno Podehl\nDauer: 35 Minuten \nHier geht’s zum Trailer \nwww.theater-miamou.de \n\n\nGefördert vom Kulturinstitut Braunschweig \nFoto:(c) Klaus G. Kohn
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DESCRIPTION:„Katastrophe! Katastrophe!“ erzählt die Geschichte vom tatendurstigen\, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri\, die sich gemeinsam auf den Weg machen\, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – eben kurz KNURZ. Alle reden davon\, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa\, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen\, was man gegen das KNURZ tun kann? Oder dafür? \nDas Ensemble interessiert sich für den kindlichen Blick auf eine durchgedrehte Gesellschaft. Die Spielerinnen schlüpfen in die Figuren\, erzählen\, spielen und singen. Ein Stück\, das Kindern Mut macht\, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht eigene Wege zu gehen und sich nicht von den Großen kirre machen zu lassen. \nTine Hagemann ist freischaffende Puppenbauerin und -spielerin. Andrea Kilian wurde an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München zur Opern-/ Theaterregisseurin ausgebildet. \nFoto: (c) Arno Friedrich
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SUMMARY:Laia RiCa: Kaffee mit Zucker?
DESCRIPTION:Ein Morgen ohne den betörenden Duft von frischem Kaffee? Undenkbar! Aber die Reise der kleinen braunen Bohne bis in unsere Küche ist weit. „Kaffee mit Zucker?“ bewegt sich zwischen Materialperformance\, biografischem und zeitgenössischem Dokumentartheater. Die beiden Materialien Kaffee und Zucker beherrschen in ihren unterschiedlichsten Aggregatszuständen die Bühne. \nDie Performerin Laia RiCa ist in El Salvador und Deutschland aufgewachsen. Diese biographische Erfahrung bringt sie in das Stück ein: das Ringen mit zwei Welten\, der konstante Verdacht auf Verrat von „Wurzeln” und der Umgang mit Minderwertigkeits- und Überlegenheitsgefühlen. Aus Kaffeebohnen und Zuckerwatte\, aus biografischem Material und zeitgeschichtlichen Quellen\, aus olfaktorischen Eindrücken\, Video-Fragmenten und Live-Musik entsteht eine bildstarke\, inhaltlich dichte und sinnliche Inszenierung\, die spielerisch neue Zugänge zu Ursachen und Wirkungen von Kolonialismus schafft. \n2022 wurde „Kaffee mit Zucker?“ mit dem Schweizer Grünschnabel-Preis ausgezeichnet\, den das figura-Theaterfestival regelmäßig an junges Figurentheater verleiht. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung \nFoto: (c) Pablo Hassmann
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SUMMARY:TamS Theater – Festival grenzgänger: Peepshow per cenerentola
DESCRIPTION:©Marzia Rizzo\nTeatro la Ribalta Bozen\, Italien\nSpielort Saal des Münchner Stadtmuseums \n\n\nSehr begrenztes Kartenkontingent! \n\n\n\n\nDauer 50 min Altersempfehlung 14+\nSprache deutsch \n\n\n\n\n»Peep Show für Cenerentola« ist ein sprechendes Bühnenbild\, eine Tanztheater-Kreation\, erdacht als Ort\, der sich aus Blicken nährt. Der Bühnenraum besteht aus einer kreisförmigen Plattform\, an ­deren Rand 14 Kabinen für jeweils eine*n Zuseher*in ­stehen. In den 1920er-Jahren diente die Peepshow der Verlockung und der Stimulation der Sinne in mondäner Atmosphäre\, heute bekommt sie eine neue Chance: Das Teatro la Ribalta erschafft\, aus­gehend von der Märchenfigur Aschenputtel\, ein Spiel um sexuelles Verlangen\, Schein und Schönheit. \nSeit 2009 hat das Teatro la Ribalta seinen Sitz in Bozen. »Hier gibt es Kultur\, Fehler\, Beziehungen\, Bildung\, Tanz\, Werkstätten\, viele Zusammenkünfte. In unserer täglichen Arbeit suchen wir mit Ausdauer das aufrichtige Wort und die lebendige\, notwendige Geste. Wir suchen die Befreiung von allen Klischees und die Fähigkeit\, sich neu zu erfinden. Wir suchen die Gemeinschaft\, ein Weinen\, ein Lachen\, neue Identitäten und neue Möglichkeiten\, die Haut zu wechseln. Wir suchen\, einfach ausgedrückt: Das Theater.« (Antonio Viganò) \nVon Paola Guerra e Antonio Viganò · Regie Antonio ­Viganò · Choreographie Michela Lucenti · Bühnenbild Roberto Banci · Kostüme Elena Beccaro · Schauspieler*innen und Tänzer*innen Jason De Majo\, Paolo Grossi\, Maria Magdolna Johannes\, Mirenia Lonardi\, ­Stefania Mazzilli Muratori\, Sara Menestrina\, Michael Untertrifaller\, Rocco Ventura · Technik Melissa Pircali\, Andrea Venturell
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DESCRIPTION:©Marzia Rizzo\nTeatro la Ribalta Bozen\, Italien\nSpielort Saal des Münchner Stadtmuseums \n\n\nSehr begrenztes Kartenkontingent! \n\n\n\n\nDauer 50 min Altersempfehlung 14+\nSprache deutsch \n\n\n\n\n»Peep Show für Cenerentola« ist ein sprechendes Bühnenbild\, eine Tanztheater-Kreation\, erdacht als Ort\, der sich aus Blicken nährt. Der Bühnenraum besteht aus einer kreisförmigen Plattform\, an ­deren Rand 14 Kabinen für jeweils eine*n Zuseher*in ­stehen. In den 1920er-Jahren diente die Peepshow der Verlockung und der Stimulation der Sinne in mondäner Atmosphäre\, heute bekommt sie eine neue Chance: Das Teatro la Ribalta erschafft\, aus­gehend von der Märchenfigur Aschenputtel\, ein Spiel um sexuelles Verlangen\, Schein und Schönheit. \nSeit 2009 hat das Teatro la Ribalta seinen Sitz in Bozen. »Hier gibt es Kultur\, Fehler\, Beziehungen\, Bildung\, Tanz\, Werkstätten\, viele Zusammenkünfte. In unserer täglichen Arbeit suchen wir mit Ausdauer das aufrichtige Wort und die lebendige\, notwendige Geste. Wir suchen die Befreiung von allen Klischees und die Fähigkeit\, sich neu zu erfinden. Wir suchen die Gemeinschaft\, ein Weinen\, ein Lachen\, neue Identitäten und neue Möglichkeiten\, die Haut zu wechseln. Wir suchen\, einfach ausgedrückt: Das Theater.« (Antonio Viganò) \nVon Paola Guerra e Antonio Viganò · Regie Antonio ­Viganò · Choreographie Michela Lucenti · Bühnenbild Roberto Banci · Kostüme Elena Beccaro · Schauspieler*innen und Tänzer*innen Jason De Majo\, Paolo Grossi\, Maria Magdolna Johannes\, Mirenia Lonardi\, ­Stefania Mazzilli Muratori\, Sara Menestrina\, Michael Untertrifaller\, Rocco Ventura · Technik Melissa Pircali\, Andrea Venturell
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