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SUMMARY:ZwischenZweiZeit und Alex Nowitz
DESCRIPTION:Dominoeffekt\nWas löst einen Dominoeffekt aus? Welche Bewegung bewirkt die nächste? Welcher Move kommt aus welcher Musik\, und wann wird daraus ein Groove? \nDas Münchner Kollektiv ZwischenZweiZeit (Tanz: Karen Janker/ Bettina Theil-Marinkovic und Musik: Georg Janker/ Sunk Pöschl) hat für die Residenz auf Schloss Blumenthal den Komponisten und Vokal- Performancekünstler Alex Nowitz gewonnen. Alex Nowitz ist auf dem Feld der Improvisations- und Klangkunst und der künstlerischen Forschung tätig. Er veröffentlicht Essays\, Artikel und Online-Expositionen und arbeitet mit verschiedenen Klangobjekten\, insbesondere mit dem Strophonion\, einem gestenkontrollierten Live-Elektronik-Instrument. \n \nMit Alex Nowitz erweitert sich die Gruppe ZwischenZweiZeit in den Bereich der Improvisation\, um ein interaktives\, durch Bewegung ausgelöstes Element\, welches beides\, Musik und Move\, innehat. Während der Residenz wird die Gruppe zum Thema „Dominoeffekt“ arbeiten. Was löst einen Dominoeffekt aus? Wer wirft den ersten Stein? Was kommt ins Rollen? Wie greifen Ketten und Reihen ineinander\, wo verhakt es sich\, was bedeuten Unterbrechungen? Geht es immer vorwärts oder auch mal zurück? Als Dominoeffekt wird im Allgemeinen eine Kausalkette von ähnlichen oder identischen Ereignissen bezeichnet\, von denen jedes einzelne Ereignis zugleich Ursache des folgenden ist und alle auf ein einzelnes Anfangsereignis zurückzuführen sind. Solchen aufeinanderfolgenden Ereignissen geht immer eine vorhergehende Entscheidung voraus. Auch in der künstlerischen Improvisation führt eine spontane Entscheidung immer zu einer Reaktion der Mitspielenden. \nAlex Nowitz: Strophonium \nBettina Theil-Marinkovic: Tanz\nKaren Janker: Tanz \nSunk Pöschl: Drums\nGeorg Janker: Knotrabass \nwww.zwischenzweizeit.de | www.nowitz.de\nKaren Janker ist Mitglied der Tanztendenz München e.V.\nDas Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nGefördert von der VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG.
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