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SUMMARY:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian: Teutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen
DESCRIPTION:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n\n\n\n\nTeutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\nRegie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nFörder*innen\n\n\n\n\nKulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:Mariannes erstes Mal am Meer\n\nEin Gespräch zwischen Trauer und Traum\nTheaterabend von Paul Marianne Furtwängler\nAls sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung. \nSpenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen. \n\nAutor*innenschaft\, Leitung Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler \n\n\n\nUnterstützt durch The Alpine Fellowship Foundation. \n\n\n\n\n\nInhaltlicher Hinweis: Verlust\, Trauer und Queerfeinliche Gewalt werden thematisiert.\nTermine: Fr\, 05.06. + Sa\, 06.06. | 19:00  \nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nBehindertenparkplatz vorhanden. Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet.
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DESCRIPTION:go drag! munich\n10. – 14. Juni 2026\ngo drag! munich zelebriert Drag-Kunst von weiblichen\, trans* und nichtbinären Künstler*innen und findet auch in diesem Jahr wieder am PATHOS theater\, schwere reiter\, Gasteig HP8\, im NS Dokuzentrum und an weiteren Orten in München statt. \nDas erste go drag! Festival wurde 2002 von der New Yorker Drag King-Pionierin Diane Torr und der Berliner Genderperformance-Legende Bridge Markland in Berlin veranstaltet. 20 Jahre später fand dort auch die zweite Ausgabe statt\, leider ohne die inzwischen verstorbene Diane Torr\, doch dafür hatte Bridge Markland nun die lokalen Drag Artists Nancy Lund und Olive Baldwin an ihrer Seite. \nMit dem Gasteig HP8\, dem PATHOS theater und der Münchner Co-Kuratorin – Drag-Künstlerin Ruby Tuesday – hat go drag! 2024 eine Heimat in München gefunden. Auch 2026 werden wieder Theaterstücke und Cabaret-Shows\, Vorträge\, Workshops\, Parties und Diskussionen mit lokalen und internationalen Künstler*innen angeboten. \nHier ist der Instagram-Account des Festivals. Und das ist das Programm in aller Kürze – mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es demnächst. Tickets sind ab Ende April erhältlich. \n\nMi\, 10.06. | 19:00 | schwere reiter\nCynthia\nPerformance von Alexander Cameltoe \nMi\, 10.06. | 21:00 | PATHOS theater\nDragX Kollektiv\nOpen Stage und Eröffnungsparty \n\nDo\, 11.06. | 14:00 | schwere reiter studio\nDrag Makeup-Workshop\nmit Alexander Cameltoe \nDo\, 11.06. | 17:00 | Pinakothek der Moderne\nDragsplaining mit Perry\nDrag\, Kunst und Identität mit Drag King Perry Stroika und Kunstvermittler Ulrich Ball \nDo\, 11.06. | 19:00 | PATHOS theater\nKrug in the box\nPerformance von Bridge Markland \nDo\, 11.06. | 19:00 | NS Dokumentationszentrum\nZwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz: Queerfeindlichkeit & Rechtsextremismus\nEin Gespräch mit Katrin Degen\, Len Schmid und Eric BigClit \nDo\, 11.06. | 21:00 | schwere reiter\nHoley Father präsentiert: On Our Wavelength\nBIPOC Cabaret-Show – im Anschluss Party im Foyer \n\nFr\, 12.06. | 18:00 | Gasteig HP 8\, Projektor\nPen’n’Perry\nDrag Artists spielen Dungeons and Dragons \nFr\, 12.06. | 20:30 | Gasteig HP8\, Halle E\nPowerhouse \nOut of Sync (Helsinki) + Drag Wrestling (Wien) – Host: Alexander Cameltoe – im Anschluss Party ab 23 Uhr \n\nSa\, 13.06. | 13:00 | schwere reiter studio\nWigstyling für Drag Kings\nWorkshop mit Pinay Colada \nSa\, 13.06. | 15:00 | NS Dokumentationszentrum\nRote Rosen\nPerformance von Mieze McCripple mit anschließendem Panel \nSa\, 13.06. | 15:00 | Museum Fünf Kontinente\nDrag Tour\nQueere Museumsführung mit Drag King SirDan Manhattan \nSa\, 13.06. | 18:00 | schwere reiter\nKönig Musical\nDrag-Musical von König \nSa\, 13.06. | 21:00 | PATHOS theater\nKings of Munich – Identitätskrise-Edition\nCabaret-Show – im Anschluss Party \n\nSo\, 14.06. | 12:00 | schwere reiter foyer\nThe Way to Your Higher Shelf\nLife Coaching Session mit Life Coach Lex \nSo\, 14.06. | 13:00 | PATHOS theater\nDrag-Flohmarkt\nVerkauf von Drag-Kostümen und Requisiten \nSo\, 14.06. | 13:30 | schwere reiter studio\nHomowork\nWorkshop mit Buba Sababa \n\n  \n\n\n\n\ngodrag! munich 2026 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Gasteig München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \n     \n \nDas Festival wird unterstützt durch Museum 5 Kontinente\, Münchner Stadtbibliothek\, NS Dokuzentrum\, Pinakothek der Moderne. \n                  \n \n  \n\n\n 
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DESCRIPTION:go drag! munich 2026\nPerformance von Alexander Cameltoe\nIn englischer Sprache\nNew York\, 1937: Cynthia ist Model\, It-Girl und gefeierte Berühmtheit. Sie ziert das Cover des „Life Magazine“\, hat einen Fanclub und wird von Paparazzi verfolgt. Doch am Ende jedes Tages wird sie in Einzelteile zerlegt und in schwarze Seidensäcke verstaut – denn Cynthia ist eine Schaufensterpuppe. Ihr Schöpfer Lester Gaba\, verkörpert von Drag King Alexander Cameltoe\, erweckt sie zum Leben und begleitet sie durch die glamouröse Welt der 1930er in New York. Eine schillernde\, fiebertraumartige Show zwischen unterhaltsamem Spektakel und der Kuriosität des Unheimlichen. \nGeschrieben und inszeniert von Zoe Lohmann | Puppenspiel-Regie Monica Lerch | Sounddesign Emilija Fijalkauskaite | Produktion Ama Heredia Jaén | Choreografie Sabina Moe \n\nZoe Lohmann\, auch bekannt als Alexander Cameltoe (they/any)\, gehört zu den vielseitigsten Drag Kings und GenderXXX-Performerinnen Berlins. Zoes Arbeiten widmen sich dem spielerischen Umgang mit unterschiedlichen Formen von Männlichkeit und loten dabei die Extreme des Geschlechterspektrums aus. Zoe ist als Solokünstler*in\, Moderator*in\, Eventproduzent*in\, Lehrer*in\, Theatermacher*in und bildender Künstler*in tätig und ist auf internationalen Bühnen in ganz Europa aufgetreten – von Underground- Nachtclubs bis hin zu Opernhäusern. Zoe hat einen Bachelorabschluss in Bildhauerei von der Rhode Island School of Design (2016) sowie einen Masterabschluss in Darstellender Kunst von der Ernst Busch Hochschule für Darstellende Künste (2022).
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DESCRIPTION:go drag! munich\n10. – 14. Juni 2026\ngo drag! munich zelebriert Drag-Kunst von weiblichen\, trans* und nichtbinären Künstler*innen und findet auch in diesem Jahr wieder am PATHOS theater\, schwere reiter\, Gasteig HP8\, im NS Dokuzentrum und an weiteren Orten in München statt. \nDas erste go drag! Festival wurde 2002 von der New Yorker Drag King-Pionierin Diane Torr und der Berliner Genderperformance-Legende Bridge Markland in Berlin veranstaltet. 20 Jahre später fand dort auch die zweite Ausgabe statt\, leider ohne die inzwischen verstorbene Diane Torr\, doch dafür hatte Bridge Markland nun die lokalen Drag Artists Nancy Lund und Olive Baldwin an ihrer Seite. \nMit dem Gasteig HP8\, dem PATHOS theater und der Münchner Co-Kuratorin – Drag-Künstlerin Ruby Tuesday – hat go drag! 2024 eine Heimat in München gefunden. Auch 2026 werden wieder Theaterstücke und Cabaret-Shows\, Vorträge\, Workshops\, Parties und Diskussionen mit lokalen und internationalen Künstler*innen angeboten. \nHier ist der Instagram-Account des Festivals. Und das ist das Programm in aller Kürze – mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es demnächst. Tickets sind ab Ende April erhältlich. \n\nMi\, 10.06. | 19:00 | schwere reiter\nCynthia\nPerformance von Alexander Cameltoe \nMi\, 10.06. | 21:00 | PATHOS theater\nDragX Kollektiv\nOpen Stage und Eröffnungsparty \n\nDo\, 11.06. | 14:00 | schwere reiter studio\nDrag Makeup-Workshop\nmit Alexander Cameltoe \nDo\, 11.06. | 17:00 | Pinakothek der Moderne\nDragsplaining mit Perry\nDrag\, Kunst und Identität mit Drag King Perry Stroika und Kunstvermittler Ulrich Ball \nDo\, 11.06. | 19:00 | PATHOS theater\nKrug in the box\nPerformance von Bridge Markland \nDo\, 11.06. | 19:00 | NS Dokumentationszentrum\nZwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz: Queerfeindlichkeit & Rechtsextremismus\nEin Gespräch mit Katrin Degen\, Len Schmid und Eric BigClit \nDo\, 11.06. | 21:00 | schwere reiter\nHoley Father präsentiert: On Our Wavelength\nBIPOC Cabaret-Show – im Anschluss Party im Foyer \n\nFr\, 12.06. | 18:00 | Gasteig HP 8\, Projektor\nPen’n’Perry\nDrag Artists spielen Dungeons and Dragons \nFr\, 12.06. | 20:30 | Gasteig HP8\, Halle E\nPowerhouse \nOut of Sync (Helsinki) + Drag Wrestling (Wien) – Host: Alexander Cameltoe – im Anschluss Party ab 23 Uhr \n\nSa\, 13.06. | 13:00 | schwere reiter studio\nWigstyling für Drag Kings\nWorkshop mit Pinay Colada \nSa\, 13.06. | 15:00 | NS Dokumentationszentrum\nRote Rosen\nPerformance von Mieze McCripple mit anschließendem Panel \nSa\, 13.06. | 15:00 | Museum Fünf Kontinente\nDrag Tour\nQueere Museumsführung mit Drag King SirDan Manhattan \nSa\, 13.06. | 18:00 | schwere reiter\nKönig Musical\nDrag-Musical von König \nSa\, 13.06. | 21:00 | PATHOS theater\nKings of Munich – Identitätskrise-Edition\nCabaret-Show – im Anschluss Party \n\nSo\, 14.06. | 12:00 | schwere reiter foyer\nThe Way to Your Higher Shelf\nLife Coaching Session mit Life Coach Lex \nSo\, 14.06. | 13:00 | PATHOS theater\nDrag-Flohmarkt\nVerkauf von Drag-Kostümen und Requisiten \nSo\, 14.06. | 13:30 | schwere reiter studio\nHomowork\nWorkshop mit Buba Sababa \n\n  \n\n\n\n\ngodrag! munich 2026 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Gasteig München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \n     \n \nDas Festival wird unterstützt durch Museum 5 Kontinente\, Münchner Stadtbibliothek\, NS Dokuzentrum\, Pinakothek der Moderne. \n                  \n \n  \n\n\n 
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DESCRIPTION:go drag! munich 2026\nBIPOC Cabaret-Show in englischer Sprache\nim Anschluss Party im Foyer\nOn Our Wavelength is a Drag show curated by Drag King Holey Father featuring exclusively BIPoC FLINTA* performers. It invites the audience to adopt the perspective of the evening’s artists and see new viewpoints through their eyes. Since people who exist at the intersection of queer and BIPoC are often offered fewer opportunities\, it specifically provides them with a platform and thus the chance to showcase their diversity. \nAfter the show\, join us in the foyer for selected tunes by DJ Jamal le Coq! \n\nCurator Holey Father | Artists Vivienne Lovecraft\, Jamal Le Coq\, The Notorious B.D.E.\, Ryan Stecken\, Angel Spiders\, SirDan Manhattan
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DESCRIPTION:go drag! munich\n10. – 14. Juni 2026\ngo drag! munich zelebriert Drag-Kunst von weiblichen\, trans* und nichtbinären Künstler*innen und findet auch in diesem Jahr wieder am PATHOS theater\, schwere reiter\, Gasteig HP8\, im NS Dokuzentrum und an weiteren Orten in München statt. \nDas erste go drag! Festival wurde 2002 von der New Yorker Drag King-Pionierin Diane Torr und der Berliner Genderperformance-Legende Bridge Markland in Berlin veranstaltet. 20 Jahre später fand dort auch die zweite Ausgabe statt\, leider ohne die inzwischen verstorbene Diane Torr\, doch dafür hatte Bridge Markland nun die lokalen Drag Artists Nancy Lund und Olive Baldwin an ihrer Seite. \nMit dem Gasteig HP8\, dem PATHOS theater und der Münchner Co-Kuratorin – Drag-Künstlerin Ruby Tuesday – hat go drag! 2024 eine Heimat in München gefunden. Auch 2026 werden wieder Theaterstücke und Cabaret-Shows\, Vorträge\, Workshops\, Parties und Diskussionen mit lokalen und internationalen Künstler*innen angeboten. \nHier ist der Instagram-Account des Festivals. Und das ist das Programm in aller Kürze – mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es demnächst. Tickets sind ab Ende April erhältlich. \n\nMi\, 10.06. | 19:00 | schwere reiter\nCynthia\nPerformance von Alexander Cameltoe \nMi\, 10.06. | 21:00 | PATHOS theater\nDragX Kollektiv\nOpen Stage und Eröffnungsparty \n\nDo\, 11.06. | 14:00 | schwere reiter studio\nDrag Makeup-Workshop\nmit Alexander Cameltoe \nDo\, 11.06. | 17:00 | Pinakothek der Moderne\nDragsplaining mit Perry\nDrag\, Kunst und Identität mit Drag King Perry Stroika und Kunstvermittler Ulrich Ball \nDo\, 11.06. | 19:00 | PATHOS theater\nKrug in the box\nPerformance von Bridge Markland \nDo\, 11.06. | 19:00 | NS Dokumentationszentrum\nZwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz: Queerfeindlichkeit & Rechtsextremismus\nEin Gespräch mit Katrin Degen\, Len Schmid und Eric BigClit \nDo\, 11.06. | 21:00 | schwere reiter\nHoley Father präsentiert: On Our Wavelength\nBIPOC Cabaret-Show – im Anschluss Party im Foyer \n\nFr\, 12.06. | 18:00 | Gasteig HP 8\, Projektor\nPen’n’Perry\nDrag Artists spielen Dungeons and Dragons \nFr\, 12.06. | 20:30 | Gasteig HP8\, Halle E\nPowerhouse \nOut of Sync (Helsinki) + Drag Wrestling (Wien) – Host: Alexander Cameltoe – im Anschluss Party ab 23 Uhr \n\nSa\, 13.06. | 13:00 | schwere reiter studio\nWigstyling für Drag Kings\nWorkshop mit Pinay Colada \nSa\, 13.06. | 15:00 | NS Dokumentationszentrum\nRote Rosen\nPerformance von Mieze McCripple mit anschließendem Panel \nSa\, 13.06. | 15:00 | Museum Fünf Kontinente\nDrag Tour\nQueere Museumsführung mit Drag King SirDan Manhattan \nSa\, 13.06. | 18:00 | schwere reiter\nKönig Musical\nDrag-Musical von König \nSa\, 13.06. | 21:00 | PATHOS theater\nKings of Munich – Identitätskrise-Edition\nCabaret-Show – im Anschluss Party \n\nSo\, 14.06. | 12:00 | schwere reiter foyer\nThe Way to Your Higher Shelf\nLife Coaching Session mit Life Coach Lex \nSo\, 14.06. | 13:00 | PATHOS theater\nDrag-Flohmarkt\nVerkauf von Drag-Kostümen und Requisiten \nSo\, 14.06. | 13:30 | schwere reiter studio\nHomowork\nWorkshop mit Buba Sababa \n\n  \n\n\n\n\ngodrag! munich 2026 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Gasteig München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \n     \n \nDas Festival wird unterstützt durch Museum 5 Kontinente\, Münchner Stadtbibliothek\, NS Dokuzentrum\, Pinakothek der Moderne. \n                  \n \n  \n\n\n 
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DESCRIPTION:go drag! munich 2026\nin englischer Sprache – ab 18 Jahren!\nDie beiden Brüder Buba Sababa und BLEACH träumen davon\, als Musical-Regisseure Geschichte zu schreiben. Auf dem Weg zu ihrem größten Projekt – das fantastischste Musical aller Zeiten – geraten sie jedoch in unerwartete Situationen\, die alles in Gefahr bringen\, was ihnen wichtig ist. Werden sie diese Herausforderungen meistern und dabei sowohl ihre Brüderlichkeit als auch ihren Erfolg bewahren? Freut Euch auf einen musikalischen Abend voller Drama\, Komik und berührender Momente! \n\nMit Buba Sababa\, Daniela Candela\, Chiqui Love\, Connor Lingus\, Goldie Showers\, Santana Sexmachine | Regie Buba Sababa
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DESCRIPTION:go drag! munich\n10. – 14. Juni 2026\ngo drag! munich zelebriert Drag-Kunst von weiblichen\, trans* und nichtbinären Künstler*innen und findet auch in diesem Jahr wieder am PATHOS theater\, schwere reiter\, Gasteig HP8\, im NS Dokuzentrum und an weiteren Orten in München statt. \nDas erste go drag! Festival wurde 2002 von der New Yorker Drag King-Pionierin Diane Torr und der Berliner Genderperformance-Legende Bridge Markland in Berlin veranstaltet. 20 Jahre später fand dort auch die zweite Ausgabe statt\, leider ohne die inzwischen verstorbene Diane Torr\, doch dafür hatte Bridge Markland nun die lokalen Drag Artists Nancy Lund und Olive Baldwin an ihrer Seite. \nMit dem Gasteig HP8\, dem PATHOS theater und der Münchner Co-Kuratorin – Drag-Künstlerin Ruby Tuesday – hat go drag! 2024 eine Heimat in München gefunden. Auch 2026 werden wieder Theaterstücke und Cabaret-Shows\, Vorträge\, Workshops\, Parties und Diskussionen mit lokalen und internationalen Künstler*innen angeboten. \nHier ist der Instagram-Account des Festivals. Und das ist das Programm in aller Kürze – mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es demnächst. Tickets sind ab Ende April erhältlich. \n\nMi\, 10.06. | 19:00 | schwere reiter\nCynthia\nPerformance von Alexander Cameltoe \nMi\, 10.06. | 21:00 | PATHOS theater\nDragX Kollektiv\nOpen Stage und Eröffnungsparty \n\nDo\, 11.06. | 14:00 | schwere reiter studio\nDrag Makeup-Workshop\nmit Alexander Cameltoe \nDo\, 11.06. | 17:00 | Pinakothek der Moderne\nDragsplaining mit Perry\nDrag\, Kunst und Identität mit Drag King Perry Stroika und Kunstvermittler Ulrich Ball \nDo\, 11.06. | 19:00 | PATHOS theater\nKrug in the box\nPerformance von Bridge Markland \nDo\, 11.06. | 19:00 | NS Dokumentationszentrum\nZwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz: Queerfeindlichkeit & Rechtsextremismus\nEin Gespräch mit Katrin Degen\, Len Schmid und Eric BigClit \nDo\, 11.06. | 21:00 | schwere reiter\nHoley Father präsentiert: On Our Wavelength\nBIPOC Cabaret-Show – im Anschluss Party im Foyer \n\nFr\, 12.06. | 18:00 | Gasteig HP 8\, Projektor\nPen’n’Perry\nDrag Artists spielen Dungeons and Dragons \nFr\, 12.06. | 20:30 | Gasteig HP8\, Halle E\nPowerhouse \nOut of Sync (Helsinki) + Drag Wrestling (Wien) – Host: Alexander Cameltoe – im Anschluss Party ab 23 Uhr \n\nSa\, 13.06. | 13:00 | schwere reiter studio\nWigstyling für Drag Kings\nWorkshop mit Pinay Colada \nSa\, 13.06. | 15:00 | NS Dokumentationszentrum\nRote Rosen\nPerformance von Mieze McCripple mit anschließendem Panel \nSa\, 13.06. | 15:00 | Museum Fünf Kontinente\nDrag Tour\nQueere Museumsführung mit Drag King SirDan Manhattan \nSa\, 13.06. | 18:00 | schwere reiter\nKönig Musical\nDrag-Musical von König \nSa\, 13.06. | 21:00 | PATHOS theater\nKings of Munich – Identitätskrise-Edition\nCabaret-Show – im Anschluss Party \n\nSo\, 14.06. | 12:00 | schwere reiter foyer\nThe Way to Your Higher Shelf\nLife Coaching Session mit Life Coach Lex \nSo\, 14.06. | 13:00 | PATHOS theater\nDrag-Flohmarkt\nVerkauf von Drag-Kostümen und Requisiten \nSo\, 14.06. | 13:30 | schwere reiter studio\nHomowork\nWorkshop mit Buba Sababa \n\n  \n\n\n\n\ngodrag! munich 2026 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Gasteig München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \n     \n \nDas Festival wird unterstützt durch Museum 5 Kontinente\, Münchner Stadtbibliothek\, NS Dokuzentrum\, Pinakothek der Moderne. \n                  \n \n  \n\n\n 
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SUMMARY:René*e Reith: Tänze fast vergessener Geister
DESCRIPTION:Tänze fast vergessener Geister\nZeitgenössische Tanzperformance\nvon René*e Reith\n„Es ist nun mal eine unverwüstliche Überzeugung\, dass Liebe irdisch ist\, bleibt und sein wird – denn der Tod kann nicht küssen.“ Liddy Bacroff \nDie Hamburger Choreografin\, Performancekünstlerin und Tanzwissenschaftlerin René*e Reith inszeniert gemeinsam mit ihrem queeren\, transfeministischen Team eine interdisziplinäre Performance\, die zeitgenössischen Tanz\, biografische Performance und choreografisches Sounddesign verbindet. \nIm Zentrum steht die Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff\, die im Nationalsozialismus verfolgt\, kriminalisiert und 1943 im KZ Mauthausen ermordet wurde. Sie gilt als eine der ersten namentlich bekannten trans Frauen in Deutschland und ist heute ein wichtiger Bezugspunkt queerer Erinnerungskultur. \nAusgehend von bisher nicht publizierten literarischen\, autobiografischen und philosophischen Texten aus der Haft\,  im Hamburger Staatsarchiv recherchiert wurden\, folgt die Performance jenen Geistern\, die in Körpern weiterwirken und zurückkehren\, weil etwas unvollendet blieb. In einer interaktiven Anlage werden die Körper des Publikums selbst zu Trägern von Erinnerung und Imagination. Vor dem Hintergrund zunehmender Transfeindlichkeit versteht sich die Arbeit als künstlerischer Beitrag zu einer vielstimmigen queeren Erinnerungskultur. \n\nKünstlerische Leitung und Choreografie René*e Reith | Co-Creation und Performance Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque | Sounddesign und Komposition Katharina Pelosi | Bühnen- und Kostümbild Malaika Friedrich-Patoine Lichtdesign Dennis Dita Kopp | Texte Liddy Bacroff\, Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque\, Marie Simons\, René*e Reith | Dramaturgie Anna-Carolin Weber | Dramaturgische Beratung Text Marie Simons | Assistenz für Bühnen- und Kostümbild Chantal Börner | Produktionsleitung und künstlerische Assistenz\, Grafikdesign und Fotografie Jonas Mannherz \n\nTermine: Fr\, 19.06. + Sa\, 20.06. | 21:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 70 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Koproduktion von René*e Reith mit Kampnagel. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, der Zeit Stiftung Bucerius\, der Claussen-Simon-Stiftung und der Hamburgische Kulturstiftung. \nIn Kooperation mit dem Ballhaus Ost und dem PATHOS theater. \nDie Inszenierung ist Teil des künstlerisch-wissenschaftlichen Promotionsprojekts von René*e Reith an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:Tanzperformance für (Nicht-)Sehende von Erica D’Amico\nDie Begegnung einer Tänzerin mit ihrem blinden Vater \nPremiere am Samstag\, 27. Juni 2026 um 20 Uhr im schwere reiter (Dachauer Str. 114a\, München)\nim Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.\nWeitere Vorstellung am Sonntag\, 28. Juni 2026 um 18 Uhr\nJeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. \nAnfahrt per Tram 21\, 20\, 12 oder Bus 53 (Haltestelle Leonrodplatz)\nFür blindes und sehbehindertes Publikum bieten wir eine Abholung an der Station Leonrodplatz an. \nAngebot für blindes und sehbehindertes Publikum:\nFür eine Abholung an der Station Leonrodplatz\, Anmeldung zur Tastführung und Tickets für blindes und sehbehindertes Publikum melden Sie sich bitte an unter: maura@rtkulturbuero.de oder 089 7211015. \nAssistenzhunde sind willkommen!\nTickets: Normalpreis 20 € I ermäßigt 10 €\nunter https://rausgegangen.de/events/erica-d-amico-eclissi-143-0/\nRestkarten eventuell an der Abendkasse \nVermittlungsprogramm:\nMi\, 17.06.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Tanzvermittlung für blindes und sehbehindertes Publikum im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nIn Zusammenarbeit mit dem Projekt SPOKEN DANCE von Rykena/Jüngst\nMi\, 01.07.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Bewegungsklasse und Nachgespräch zum Stück im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nInfos und Anmeldung unter maura@rtkulturbuero.de\nEin separater Hörflyer dazu folgt. \nIn Kürze wird es auch einen Audioflyer mit allen Infos rund um die Premiere geben! \nChoreografie\, Konzept: Erica D’Amico\nTanz\, Performance: Erica D’Amico\, Giacomo D’Amico\nMusik/Komposition: Conrad Hornung\nLicht: Rainer Ludwig\nAudiodeskription: Laura Manz\, Manuela Schemm\nDramaturgie: Peter Sampel\nKünstlerische Produktion: Laura Manz\nGrafik: Rosamaria D’Amico\nPresse: Kathrin Schäfer \nZum Stück\n„ECLISSI 143“ ist die tiefe Begegnung zwischen einer Tänzerin und ihrem blinden Vater. Eine intime familiäre Beziehung verwandelt sich in eine universelle und radikal poetische Bühnenerfahrung.\nInspiriert von Lichtsignalen von Leuchttürmen\, die durch Rhythmen aus Licht und Dunkelheit Orientierung in der Nacht geben\, erforscht die Performance Wahrnehmung\, Vertrauen und Kommunikation jenseits der Worte.\nIm Zentrum des Werks steht die Suche nach einer neuen choreografischen Sprache\, die sich der Vorrangstellung des Sehens entzieht: Bewegung entsteht aus Berührung\, Zuhören\, Atmung und Nähe. Auf der Bühne wird die Beziehung zwischen Vater und Tochter zur Metapher für größere Möglichkeiten: Verletzlichkeit in Kontakt\, Unterschiedlichkeit in einander Zuhören und Zerbrechlichkeit in eine neues körperliches System zu verwandeln. Die Zahl 143\, der Zahlencode für „I love you“\, gibt dem Stück seinen Titel und verweist auf eine Form der Liebe\, die nicht in Worten\, sondern durch körperliche Präsenz\, Gesten und gegenseitige Aufmerksamkeit Ausdruck findet. Durch eine immersive Dramaturgie aus Licht\, Klang und Dunkelheit lädt „ECLISSI 143“ das Publikum ein\, einen gemeinsamen vielsinnigen Raum zu betreten und über das Sichtbare hinaus wahrzunehmen. \n„ECLISSI 143“ ist ein Tanz\, der fragt\, wer führt und wer geführt wird\, wer sieht und wer uns lehrt\, wie wir sehen. \n„ECLISSI 143“ wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Debütförderung Tanz und den Bereich Diversität und Inklusion\, den Bezirksausschuss 04 – Schwabing-West\, den Bezirksausschuss 09 – Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Unterstützung durch das Rat&Tat Kulturbüro und Rykena/Jüngst.\n\nErica D’Amico ist eine italienische Tänzerin und Choreografin mit ausgeprägter Vielseitigkeit\, die ihre Ausbildung in klassischem\, modernem und zeitgenössischem Tanz an der Accademia Nazionale di Danza in Rom und der Iwanson International School of Contemporary Dance in München absolvierte.\nIhre Karriere zeichnet sich durch eine intensive performative und kreative Tätigkeit aus\, die verschiedene kulturelle Kontexte umfasst und von der freien Szene bis hin zu institutionellen Theaterproduktionen reicht. Sie arbeitete mit renommierten Institutionen wie der Bayerischen Staatsoper\, dem Residenztheater\, dem Haus der Kunst und den Salzburger Festspielen zusammen und entwickelte ihre choreografische Sensibilität im Dialog mit Künstler*innen wie Shirin Neshat\, Dustin Klein\, Anna Konjetzky und Cristina D’Alberto.\nIhre choreografische Arbeit –unter anderem präsentiert bei der Plattform HIER=JETZT mit Werken wie „Second Daughter“\, „Kindly Restricted“ und „Talking Wolves“  – basiert auf einer sorgfältigen Erforschung des Körpers als sensibler und politischer Raum. Durch eine physische und sensorische Sprache versteht Erica Choreografie als universelle und inklusive Form der Übersetzung\, die unterschiedliche Kulturen\, Ästhetiken und Publikumsgruppen miteinander verbindet. \nGiacomo D’Amico ist ein sizilianischer Ingenieur\, der seit jeher im Schiffsbauunternehmen seiner  Familie an der Küste seiner geliebten Heimat arbeitet. Mit Kompetenz\, Leidenschaft und Engagement hat er sich auf die Finanzverwaltung des Unternehmens spezialisiert\, ein Bereich\, der ihm sehr am Herzen liegt und in dem er bedeutende Spuren hinterlassen hat.\nVor etwa fünfzehn Jahren wurde bei Giacomo eine seltene Erkrankung des Immunsystems diagnostiziert\, die später durch ein Glaukom kompliziert wurde. Eine starke Blutung hat einen Teil seines Sehnervs irreparabel geschädigt\, sodass er nur noch über ein geringes Sehvermögen verfügt. Innerhalb von drei Jahren verlor er sein Augenlicht vollständig. Trotz dieser radikalen Herausforderung entschied er sich\, nicht aufzugeben. Heute arbeitet er mit Unterstützung eines Assistenten weiterhin aktiv im Unternehmen und beweist jeden Tag\, dass Entschlossenheit in Verbindung mit Leidenschaft selbst die größten Hindernisse überwinden kann.\nAls Vater von Erica\, zu der er eine tiefe und besondere Verbindung hat\, wird Giacomo als Darsteller an einer von seiner Tochter konzipierten Tanzaufführung teilnehmen. In diesem Projekt wird er seinen Körper und seine Emotionen einsetzen und eine neue\, kraftvolle Ausdrucksform erkunden\, die es ihm ermöglicht\, sich auf andere Weise als mit Worten mitzuteilen.\nGiacomo ist ein praktischer\, aber auch sensibler Mann\, der schon immer gerne mit seinen Händen gearbeitet hat: Sein Lieblingshobby ist seit jeher der Bau kleiner Holzboote. Eine Tätigkeit\, die er mit dem Verlust seines Augenlichts teilweise aufgeben musste\, die aber ein wertvoller Teil seiner Identität bleibt. \n 
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Eine intime familiäre Beziehung verwandelt sich in eine universelle und radikal poetische Bühnenerfahrung.\nInspiriert von Lichtsignalen von Leuchttürmen\, die durch Rhythmen aus Licht und Dunkelheit Orientierung in der Nacht geben\, erforscht die Performance Wahrnehmung\, Vertrauen und Kommunikation jenseits der Worte.\nIm Zentrum des Werks steht die Suche nach einer neuen choreografischen Sprache\, die sich der Vorrangstellung des Sehens entzieht: Bewegung entsteht aus Berührung\, Zuhören\, Atmung und Nähe. Auf der Bühne wird die Beziehung zwischen Vater und Tochter zur Metapher für größere Möglichkeiten: Verletzlichkeit in Kontakt\, Unterschiedlichkeit in einander Zuhören und Zerbrechlichkeit in eine neues körperliches System zu verwandeln. Die Zahl 143\, der Zahlencode für „I love you“\, gibt dem Stück seinen Titel und verweist auf eine Form der Liebe\, die nicht in Worten\, sondern durch körperliche Präsenz\, Gesten und gegenseitige Aufmerksamkeit Ausdruck findet. Durch eine immersive Dramaturgie aus Licht\, Klang und Dunkelheit lädt „ECLISSI 143“ das Publikum ein\, einen gemeinsamen vielsinnigen Raum zu betreten und über das Sichtbare hinaus wahrzunehmen. \n„ECLISSI 143“ ist ein Tanz\, der fragt\, wer führt und wer geführt wird\, wer sieht und wer uns lehrt\, wie wir sehen. \n„ECLISSI 143“ wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Debütförderung Tanz und den Bereich Diversität und Inklusion\, den Bezirksausschuss 04 – Schwabing-West\, den Bezirksausschuss 09 – Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. 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Sie arbeitete mit renommierten Institutionen wie der Bayerischen Staatsoper\, dem Residenztheater\, dem Haus der Kunst und den Salzburger Festspielen zusammen und entwickelte ihre choreografische Sensibilität im Dialog mit Künstler*innen wie Shirin Neshat\, Dustin Klein\, Anna Konjetzky und Cristina D’Alberto.\nIhre choreografische Arbeit –unter anderem präsentiert bei der Plattform HIER=JETZT mit Werken wie „Second Daughter“\, „Kindly Restricted“ und „Talking Wolves“  – basiert auf einer sorgfältigen Erforschung des Körpers als sensibler und politischer Raum. Durch eine physische und sensorische Sprache versteht Erica Choreografie als universelle und inklusive Form der Übersetzung\, die unterschiedliche Kulturen\, Ästhetiken und Publikumsgruppen miteinander verbindet. \nGiacomo D’Amico ist ein sizilianischer Ingenieur\, der seit jeher im Schiffsbauunternehmen seiner  Familie an der Küste seiner geliebten Heimat arbeitet. 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SUMMARY:Kollektiv Riess Neustadt: THIS TOMORROW
DESCRIPTION:Kollektiv Riess Neustadt\nTHIS TOMORROW\nEin choreografisches Konzert \nUraufführung: Freitag\, 3. Juli 2026\, 20:30\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Samstag\, 4. Juli\, 20:30 und Sonntag\, 5. Juli\, 18:00 \nTHIS TOMORROW entfaltet sich als choreografisches Konzert. Ein installatives Gefüge aus Klang\, Körper und Klangkörper. Stetig pulsierend und kontinuierlich im Wandel bewegen sich die Performer*innen durch Zyklen aus Aufbau und Zerfall.  Das Ziel: Weitermachen.\nDas Trio\, bestehend aus zwei Tänzer*innen und einem Musiker\, erkundet unterschiedliche Konstellationen von Individuum und Kollektiv – mit Sorgfalt\, Melancholie und Hochgefühl. In THIS TOMORROW trifft somatische Bewegungsrecherche auf Klang. Digitale Sounds verschwimmen mit der Lebendigkeit des Atems und die Wirkung der Schwerkraft auf die Körper wird in allen möglichen Amplituden ausgereizt. Wie unterbrechen wir vermeintlich endlose Kreisläufe?\nDie Arbeit erkundet postkapitalistische Vorstellungen der Zukunft und die Möglichkeit\, einander durch Beharrlichkeit zu tragen und zu ziehen – im fragilen\, offenen Raum des Jetzt. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Performance:\nFabian Riess und Tasha Hess-Neustadt in Zusammenarbeit mit:\nMusik und Performance: Nicolas Fehr\nBühnen- und Kostümbild: Lucy/Louis Caspar Schmitt\nLicht: Madison Pomarico\nOutside Eye: Stephan Herwig\nProduktionsleitung: Dominga Ortúzar\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Ashley Taylor \nEine Produktion von Riess Neustadt GbR. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nDie Recherche wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT)\naus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nIn Kooperation mit Tanztendenz München e.V.\, Seestadt Studios / Wien und Tanzhalle Wiesenburg / Berlin.
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