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SUMMARY:Kinder-Bühnenwerkstatt München: MOMO - Es ist unsere Zeit
DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit“ auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Micha Purucker:  habermas disco
DESCRIPTION:…the crew is getting restless …. what shall we do … \nDie choreografische Jam Session spielt mit einer unglaublichen lokalen Koinzidenz aus dem München der späten siebziger Jahre:  \nHabermas treibt in Starnberg die kritische Gesellschaftstheorie voran und forscht zu seiner einflussreichen Theorie des kommunikativen Handelns\, während Giorgio Moroder in den Musicland Studios im Arabellapark mit Donna Summer an „I feel love“ und dem Sound of Munich arbeitet. Die aktuelle Desillusionierung bezüglich vieler Fragen und Probleme trifft auf Songs einer Zeit\, die geprägt war vom Glauben an einen gesellschaftlichen Aufbruch\, an die Möglichkeit eines fairen und gerechten Miteinanders. Die Disco als egalitärer Ort eines aufbrechenden Hedonismus. Heute sitzen wir ernüchtert in den Trümmern des damaligen Aufbruchs. Die Euphorie ist verflogen\, die Fragen\, der Rhythmus geblieben. \nDas Publikum ist eingeladen\, räumlich auf die Performer:innen zu reagieren\, es gibt keine Bestuhlung.\n \nEin Tanzabend von Micha Purucker mit Aurora Bonetti\, Clara Cafiero\, Michal Heriban\, Marcos Nacar\, Hikaru Osakabe\, Anise Smith\, Polina Sonis\nSound: Robert Merdžo\nLichtdesign: Michael Kunitsch\nWerkstatt: Manuela Müller\, Marius Visean\nPR: Beate Zeller \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und den Bezirksausschüssen BA 04 Schwabing-West und BA 09 Neuhausen-Nymphenburg. \nMicha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/micha-purucker-habermas-disco/2026-01-11/
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DESCRIPTION:…the crew is getting restless …. what shall we do … \nDie choreografische Jam Session spielt mit einer unglaublichen lokalen Koinzidenz aus dem München der späten siebziger Jahre:  \nHabermas treibt in Starnberg die kritische Gesellschaftstheorie voran und forscht zu seiner einflussreichen Theorie des kommunikativen Handelns\, während Giorgio Moroder in den Musicland Studios im Arabellapark mit Donna Summer an „I feel love“ und dem Sound of Munich arbeitet. Die aktuelle Desillusionierung bezüglich vieler Fragen und Probleme trifft auf Songs einer Zeit\, die geprägt war vom Glauben an einen gesellschaftlichen Aufbruch\, an die Möglichkeit eines fairen und gerechten Miteinanders. Die Disco als egalitärer Ort eines aufbrechenden Hedonismus. Heute sitzen wir ernüchtert in den Trümmern des damaligen Aufbruchs. Die Euphorie ist verflogen\, die Fragen\, der Rhythmus geblieben. \nDas Publikum ist eingeladen\, räumlich auf die Performer:innen zu reagieren\, es gibt keine Bestuhlung.\n \nEin Tanzabend von Micha Purucker mit Aurora Bonetti\, Clara Cafiero\, Michal Heriban\, Marcos Nacar\, Hikaru Osakabe\, Anise Smith\, Polina Sonis\nSound: Robert Merdžo\nLichtdesign: Michael Kunitsch\nWerkstatt: Manuela Müller\, Marius Visean\nPR: Beate Zeller \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und den Bezirksausschüssen BA 04 Schwabing-West und BA 09 Neuhausen-Nymphenburg. \nMicha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Ceren Oran & Moving Borders feat. BartolomeyBittmann: LISTEN! (Uraufführung)
DESCRIPTION:Listen! ist eine Nacht\, in der wir alle feiern\, protestieren\, uns gegenseitig inspirieren\, unsere Existenz manifestieren und mit dem Publikum in Verbindung treten. (Ceren Oran) \nIn LISTEN! verbinden sich Tanz und Musik\, alias Ceren Oran & Moving Borders und das Duo BartolomeyBittmann – progressive strings. Fünf Tänzer*innen befragen dabei nicht nur die eigenen musikalische Vorlieben\, sondern auch die emotionalen und gesellschaftlichen Qualitäten von Musik. So entstehen neun kurze Tanzstücke in unterschiedlichen Besetzungen zur Live-Musik des 2022 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Grenzgänger ausgezeichneten Duos. \nKonzept\, Künstlerische Leitung & Choreografie: Ceren Oran\nTanz & Choreografie: Sofia Casprini\, Jadwiga Mordarska\, Jihun Choi\, Jovana Zelenovic\, Jaro Ondruš\nMusik & Komposition: BartolomeyBittmann (Matthias Bartolomey – Cello / Klemens Bittmann – Violine & Mandola)\nDramaturgie: Jean-Baptiste Charlot | Künstlerische Produktionsleitung: Karolína Hejnová  | Lichtdesign: Ramona Lehnert | Kostüm: Ragna Heiny | Ton: Olaf Schuberth | Produktionsleitung: Michael „Beli“ Hennig | PR: Simone Lutz \nEine Produktion von Ceren Oran & Moving Borders. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der LH München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und den Bezirk Oberbayern. Ceren Oran ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. 
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DESCRIPTION:Listen! ist eine Nacht\, in der wir alle feiern\, protestieren\, uns gegenseitig inspirieren\, unsere Existenz manifestieren und mit dem Publikum in Verbindung treten. (Ceren Oran) \nIn LISTEN! verbinden sich Tanz und Musik\, alias Ceren Oran & Moving Borders und das Duo BartolomeyBittmann – progressive strings. Fünf Tänzer*innen befragen dabei nicht nur die eigenen musikalische Vorlieben\, sondern auch die emotionalen und gesellschaftlichen Qualitäten von Musik. So entstehen neun kurze Tanzstücke in unterschiedlichen Besetzungen zur Live-Musik des 2022 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Grenzgänger ausgezeichneten Duos. \nKonzept\, Künstlerische Leitung & Choreografie: Ceren Oran\nTanz & Choreografie: Sofia Casprini\, Jadwiga Mordarska\, Jihun Choi\, Jovana Zelenovic\, Jaro Ondruš\nMusik & Komposition: BartolomeyBittmann (Matthias Bartolomey – Cello / Klemens Bittmann – Violine & Mandola)\nDramaturgie: Jean-Baptiste Charlot | Künstlerische Produktionsleitung: Karolína Hejnová  | Lichtdesign: Ramona Lehnert | Kostüm: Ragna Heiny | Ton: Olaf Schuberth | Produktionsleitung: Michael „Beli“ Hennig | PR: Simone Lutz \nEine Produktion von Ceren Oran & Moving Borders. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der LH München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und den Bezirk Oberbayern. Ceren Oran ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. 
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DESCRIPTION:Listen! ist eine Nacht\, in der wir alle feiern\, protestieren\, uns gegenseitig inspirieren\, unsere Existenz manifestieren und mit dem Publikum in Verbindung treten. (Ceren Oran) \nIn LISTEN! verbinden sich Tanz und Musik\, alias Ceren Oran & Moving Borders und das Duo BartolomeyBittmann – progressive strings. Fünf Tänzer*innen befragen dabei nicht nur die eigenen musikalische Vorlieben\, sondern auch die emotionalen und gesellschaftlichen Qualitäten von Musik. So entstehen neun kurze Tanzstücke in unterschiedlichen Besetzungen zur Live-Musik des 2022 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Grenzgänger ausgezeichneten Duos. \nKonzept\, Künstlerische Leitung & Choreografie: Ceren Oran\nTanz & Choreografie: Sofia Casprini\, Jadwiga Mordarska\, Jihun Choi\, Jovana Zelenovic\, Jaro Ondruš\nMusik & Komposition: BartolomeyBittmann (Matthias Bartolomey – Cello / Klemens Bittmann – Violine & Mandola)\nDramaturgie: Jean-Baptiste Charlot | Künstlerische Produktionsleitung: Karolína Hejnová  | Lichtdesign: Ramona Lehnert | Kostüm: Ragna Heiny | Ton: Olaf Schuberth | Produktionsleitung: Michael „Beli“ Hennig | PR: Simone Lutz \nEine Produktion von Ceren Oran & Moving Borders. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der LH München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und den Bezirk Oberbayern. Ceren Oran ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. 
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Führung für taube und blinde Menschen)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. Ein Sittenbild von Gesche Piening\nHörspiel Pre-Listening \nFr\, 24.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nStummfilmkonzert: Blackmail\nder/gelbe/klang spielt die Filmmusik von Moritz Eggert zu Alfred Hitchcock \nSo\, 26.10. | 14:00–23:00 – Ausstellung während dieser Zeiten geöffnet\nMGNM Musikfest\nDas traditionelle\, musikalische Fest der Neuen Musik Szene \nMo\, 27.10. | ab 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nCORPUS.Live\nDie erste öffentliche Vorstellung von crps.ai \nDi\, 28.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nHear + Now\nDie MVHS-Gesprächsreihe beleuchtet Neue Musik \nDi\, 28.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nMit meinem Seidenkoffer reise ich in die Welt\nEin Liederabend mit Opera Opaque \nFr\, 31.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \nSa\, 01.11. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur\, Heidehof Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V.\, Stiftung für künstlerische Projekte – Christiane Blachetzki. \n          \n         \n© Foto: privat
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SUMMARY:Michael Turinsky: WORK BODY
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Rise up! Schwing dich auf! Work it!“ Der österreichische Choreograf Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci (1891 – 1937)\, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Als Arbeiter in Latzhose und Sicherheitsschuhen\, hämmernd und singend\, verbindet Michael Turinsky den „behinderten“ mit dem „arbeitenden“ Körper und schafft so\, 90 Jahre nach Gramscis Tod\, eine „Gegenkultur“ als choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien. In einem Kreis um den Performer versammelt\, wird das Publikum Zeuge eines konzentrierten physischen Prozesses – mal in stiller Beobachtung\, mal mit begeistertem Applaus. Changierend zwischen politischer Agitation und performativer Geste\, entfaltet sich ein radikal entschleunigter\, minimalistischer Abend\, der einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu eröffnet. \nMehr Infos
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SUMMARY:Carlos Cruz: VETA NEGRA (VARIATION)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nMit der eindrücklichen Solo-Performance VETA NEGRA [dt. „schwarze Ader“] folgt der Regisseur Carlos Cruz den Spuren seiner eigenen Familiengeschichte nach Real del Monte\, einer der wichtigsten Bergbauregionen im Bundesstaat Hidalgo\, Mexiko. Im 16. Jahrhundert von den Spaniern kolonisiert\, erlebte die Region durch die Einführung einer effektiven\, aber extrem gesundheitsschädigenden Methode zur Silbergewinnung einen Aufschwung. Dieses tödliche Verfahren der Amalgamierung mit den Füßen wurde von afrikanischen Sklav*innen und indigenen Zwangsarbeiter*innen verrichtet und wird für Carlos Cruz zum Ausgangspunkt eines makabren Tanzes. Dabei lässt er sich von Butoh inspirieren\, einem japanischen Tanztheater\, das mit grotesken Bewegungen und Formbrüchen spielt: Kriechend\, grabend und zitternd nähert er sich den zu Tode geschundenen Minenarbeiter*innen und legt so die lange verschüttete Geschichte von Ausbeutung zugunsten des europäischen Wohlstands frei – ein Kampf gegen das Vergessen kolonialer Verbrechen auf dem amerikanischen Kontinent. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zufit Simon: Bodies in Rebellion
DESCRIPTION:Wie formen sich rebellische Körper in ihrem Protest gegen bestehende Systeme? Welche Strategien werden eingesetzt\, um Machtverhältnisse zu hinterfragen und gegen sie zu protestieren?\nNach der erfolgreichen Produktion „Radical Cheerleading“\, welche für den Deutschen Theaterpreis Der Faust 2023 nominiert wurde\, forscht Zufit Simon weiter mit ihrem Team zu choreografierten Protestformen. Welche Kreativität lässt sich im körperlichen Ausdruck entfesseln\, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten und den Fokus auf die eigene Botschaft zu lenken? Was ist das Spezifische von weiblichem Protest und wie lässt sich auf friedliche Art und Weise für die eigenen Rechte einstehen. Welche Rolle spielen akustische Signale und der Einsatz der Stimme dabei? Im Fokus steht die Ambivalenz der Körper\, die machtvoll agieren\, aber offen und angreifbar sind: changierend zwischen Kraft und Verletzlichkeit.\n\n(…) So erschafft sie\, gemeinsam mit den anderen drei Tanzenden ein permanentes Changieren zwischen Siegesposen und Verletztheit\, zwischen Kollektiv und Isolation\, zwischen Dunkelheit und Helle\, Beat und Stille\, es sind die unendlich vielen Nuancen von Grau\, zwischen den Polen Schwarz und Weiss\, die Zufit Simon herausarbeitet\, weil die viel zu oft zu kurz kommen. (…) Sylvia Schreiber\, BR \nDie israelisch-deutsche Tänzerin und Choreografin Zufit Simon lebt seit 25 Jahren in Deutschland und zeigt seit 20 Jahren ihre Choreografien in der freien Szene\, viele wurden ausgezeichnet. Mehrfach war sie bei der Tanzplattform Deutschland vertreten und tourt international\, u.a. in Kooperation mit dem Goethe Institut. Ihre Stücke tragen Titel wie „all about nothing“\, „GONE“\, „Fleischlos“\, „Wild Thing“ oder jüngst „Radical Cheerleading“ – aktuell beschäftigt sie sich mit körperlichen Formen des Protests – immer steht der Körper in seiner konkreten Beschaffenheit im Zentrum – und obwohl jeder Körper mehr oder weniger mit den gleichen Organen ausgestattet ist\, unterscheidet er sich fundamental.\nZufit Simon ist mit ihrem formalen\, bildstarken Stil\, der immer in der Körperlichkeit wurzelt\, eine ganz eigene Größe in der Münchner Tanzlandschaft. In ihren Stücken steht sie stets selbst mit auf der Bühne\, ob Solo\, Duett\, Trio oder Quintett. Es ist ihr wichtig\, sich selbst dem auszusetzen\, was sie von den Tänzer:innen fordert. Langjährige Partner sind Dietrich Oberländer (Produktion/Bühne/Licht) und Fredrik Olofsson (Musik/Video). 2025 erhält sie mit dem Tanzpreis der Stadt München eine Anerkennung für ihr Lebenswerk. Die feierliche Übergabe ist am Mittwoch\, 8. Oktober 2025 im schwere reiter.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Zufit Simon\nKreation\, Tanz: Dorota Michalak\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nMusik: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: Dietrich Oberländer \nOutside Eye: Sarah Israel\, Clarissa Rêgo\nWissenschaftliche Beratung: Dr. Simon Teune\nKostüme: Lee Méir\n Produktionsleitung: artblau Tanzwerkstatt\nPressearbeit: Beate Zeller \nUA: 31.10.2024\, Uferstudios Berlin\nMünchen-Premiere: 12.12.2024\, schwere reiter\nTRAILER: Tanzforum Berlin \nDie Realisierung des Projektes wird ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen. Die Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der LH München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:Wie formen sich rebellische Körper in ihrem Protest gegen bestehende Systeme? Welche Strategien werden eingesetzt\, um Machtverhältnisse zu hinterfragen und gegen sie zu protestieren?\nNach der erfolgreichen Produktion „Radical Cheerleading“\, welche für den Deutschen Theaterpreis Der Faust 2023 nominiert wurde\, forscht Zufit Simon weiter mit ihrem Team zu choreografierten Protestformen. Welche Kreativität lässt sich im körperlichen Ausdruck entfesseln\, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten und den Fokus auf die eigene Botschaft zu lenken? Was ist das Spezifische von weiblichem Protest und wie lässt sich auf friedliche Art und Weise für die eigenen Rechte einstehen. Welche Rolle spielen akustische Signale und der Einsatz der Stimme dabei? Im Fokus steht die Ambivalenz der Körper\, die machtvoll agieren\, aber offen und angreifbar sind: changierend zwischen Kraft und Verletzlichkeit.\n\n(…) So erschafft sie\, gemeinsam mit den anderen drei Tanzenden ein permanentes Changieren zwischen Siegesposen und Verletztheit\, zwischen Kollektiv und Isolation\, zwischen Dunkelheit und Helle\, Beat und Stille\, es sind die unendlich vielen Nuancen von Grau\, zwischen den Polen Schwarz und Weiss\, die Zufit Simon herausarbeitet\, weil die viel zu oft zu kurz kommen. (…) Sylvia Schreiber\, BR \nDie israelisch-deutsche Tänzerin und Choreografin Zufit Simon lebt seit 25 Jahren in Deutschland und zeigt seit 20 Jahren ihre Choreografien in der freien Szene\, viele wurden ausgezeichnet. Mehrfach war sie bei der Tanzplattform Deutschland vertreten und tourt international\, u.a. in Kooperation mit dem Goethe Institut. Ihre Stücke tragen Titel wie „all about nothing“\, „GONE“\, „Fleischlos“\, „Wild Thing“ oder jüngst „Radical Cheerleading“ – aktuell beschäftigt sie sich mit körperlichen Formen des Protests – immer steht der Körper in seiner konkreten Beschaffenheit im Zentrum – und obwohl jeder Körper mehr oder weniger mit den gleichen Organen ausgestattet ist\, unterscheidet er sich fundamental.\nZufit Simon ist mit ihrem formalen\, bildstarken Stil\, der immer in der Körperlichkeit wurzelt\, eine ganz eigene Größe in der Münchner Tanzlandschaft. In ihren Stücken steht sie stets selbst mit auf der Bühne\, ob Solo\, Duett\, Trio oder Quintett. Es ist ihr wichtig\, sich selbst dem auszusetzen\, was sie von den Tänzer:innen fordert. Langjährige Partner sind Dietrich Oberländer (Produktion/Bühne/Licht) und Fredrik Olofsson (Musik/Video). 2025 erhält sie mit dem Tanzpreis der Stadt München eine Anerkennung für ihr Lebenswerk. Die feierliche Übergabe ist am Mittwoch\, 8. Oktober 2025 im schwere reiter.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Zufit Simon\nKreation\, Tanz: Dorota Michalak\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nMusik: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: Dietrich Oberländer \nOutside Eye: Sarah Israel\, Clarissa Rêgo\nWissenschaftliche Beratung: Dr. Simon Teune\nKostüme: Lee Méir\n Produktionsleitung: artblau Tanzwerkstatt\nPressearbeit: Beate Zeller \nUA: 31.10.2024\, Uferstudios Berlin\nMünchen-Premiere: 12.12.2024\, schwere reiter\nTRAILER: Tanzforum Berlin \nDie Realisierung des Projektes wird ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen. Die Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der LH München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:Wie formen sich rebellische Körper in ihrem Protest gegen bestehende Systeme? Welche Strategien werden eingesetzt\, um Machtverhältnisse zu hinterfragen und gegen sie zu protestieren?\nNach der erfolgreichen Produktion „Radical Cheerleading“\, welche für den Deutschen Theaterpreis Der Faust 2023 nominiert wurde\, forscht Zufit Simon weiter mit ihrem Team zu choreografierten Protestformen. Welche Kreativität lässt sich im körperlichen Ausdruck entfesseln\, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten und den Fokus auf die eigene Botschaft zu lenken? Was ist das Spezifische von weiblichem Protest und wie lässt sich auf friedliche Art und Weise für die eigenen Rechte einstehen. Welche Rolle spielen akustische Signale und der Einsatz der Stimme dabei? Im Fokus steht die Ambivalenz der Körper\, die machtvoll agieren\, aber offen und angreifbar sind: changierend zwischen Kraft und Verletzlichkeit.\n\n(…) So erschafft sie\, gemeinsam mit den anderen drei Tanzenden ein permanentes Changieren zwischen Siegesposen und Verletztheit\, zwischen Kollektiv und Isolation\, zwischen Dunkelheit und Helle\, Beat und Stille\, es sind die unendlich vielen Nuancen von Grau\, zwischen den Polen Schwarz und Weiss\, die Zufit Simon herausarbeitet\, weil die viel zu oft zu kurz kommen. (…) Sylvia Schreiber\, BR \nDie israelisch-deutsche Tänzerin und Choreografin Zufit Simon lebt seit 25 Jahren in Deutschland und zeigt seit 20 Jahren ihre Choreografien in der freien Szene\, viele wurden ausgezeichnet. Mehrfach war sie bei der Tanzplattform Deutschland vertreten und tourt international\, u.a. in Kooperation mit dem Goethe Institut. Ihre Stücke tragen Titel wie „all about nothing“\, „GONE“\, „Fleischlos“\, „Wild Thing“ oder jüngst „Radical Cheerleading“ – aktuell beschäftigt sie sich mit körperlichen Formen des Protests – immer steht der Körper in seiner konkreten Beschaffenheit im Zentrum – und obwohl jeder Körper mehr oder weniger mit den gleichen Organen ausgestattet ist\, unterscheidet er sich fundamental.\nZufit Simon ist mit ihrem formalen\, bildstarken Stil\, der immer in der Körperlichkeit wurzelt\, eine ganz eigene Größe in der Münchner Tanzlandschaft. In ihren Stücken steht sie stets selbst mit auf der Bühne\, ob Solo\, Duett\, Trio oder Quintett. Es ist ihr wichtig\, sich selbst dem auszusetzen\, was sie von den Tänzer:innen fordert. Langjährige Partner sind Dietrich Oberländer (Produktion/Bühne/Licht) und Fredrik Olofsson (Musik/Video). 2025 erhält sie mit dem Tanzpreis der Stadt München eine Anerkennung für ihr Lebenswerk. Die feierliche Übergabe ist am Mittwoch\, 8. Oktober 2025 im schwere reiter.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Zufit Simon\nKreation\, Tanz: Dorota Michalak\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nMusik: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: Dietrich Oberländer \nOutside Eye: Sarah Israel\, Clarissa Rêgo\nWissenschaftliche Beratung: Dr. Simon Teune\nKostüme: Lee Méir\n Produktionsleitung: artblau Tanzwerkstatt\nPressearbeit: Beate Zeller \nUA: 31.10.2024\, Uferstudios Berlin\nMünchen-Premiere: 12.12.2024\, schwere reiter\nTRAILER: Tanzforum Berlin \nDie Realisierung des Projektes wird ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen. Die Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der LH München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Pinay Colada: The DRAGademy #2 | Bitch get workin’
DESCRIPTION:The DRAGademy #2\nBitch get workin’\nHigh-Glam-Step-By-Step Workshop mit Pinay Colada\nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt\, wie ein kompletter Dragqueen-High-Glam-Look entsteht. Gemeinsam mit Pinay Colada – professioneller Make-up Artistin und Dragqueen aus München – wird der gesamte Prozess genau erklärt und direkt praktisch umgesetzt. \nGestartet wird mit dem Browblocking\, also dem Abkleben der Augenbrauen – einer der wichtigsten Schritte für einen typischen Drag-Look. Danach folgt ein dramatisches Drag-Eye-Make-up\, gefolgt von einem kompletten Full-Face-High-Glam-Look inklusive Contouring\, Lashes und intensivem Glow. \nNeben den Make-up-Techniken steht auch der sichere und kreative Umgang mit Pinseln\, Schwämmen und Produkten im Fokus. Im Anschluss entwickelt jede Person unter Anleitung eine eigene Drag-Persona – mit individuellem Stil und persönlichem Ausdruck. \nZum Abschluss wird der gesamte Prozess in kleinen Vorher-Nachher-Videos festgehalten – ideal für Social Media oder als besondere Erinnerung an die eigene Drag-Transformation. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nSeit 2018 steht Pinay Colada als Dragqueen auf der Bühne. 2019 hat sie ihre Ausbildung zur Make Up Artist (MUA) erfolgreich abgeschlossen. Sie hat drei Jahre Make-up & Hairstyling unterrichtet und ist seit 2023 selbstständig in den Bereichen Drag\, Make-up und Wigstyling tätig. Mit über 30 Workshops deutschlandweit bringt sie fundiertes Wissen und kreative Techniken auf verständliche Weise nahe. Pinay hat u.a. für internationale Kampagnen von Mercedes und BMW geschminkt sowie als Maskenbildnerin beim „Polizeiruf“ gearbeitet. \n\nTermin: So\, 05.10. | 10:00 – 16:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 6 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 69 € | 89 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit: Pinsel\, Schwämme\, Puderquaste\, Spatel\, Wimpern + Kleber\, Augenbrauenbürste\, 99% Alkohol\, Haarlack\, Elmer’s Gluestick (Disappearing Purple)\, Fullcover Foundation\, Concealer\, Contourstick\, Settingpuder\, Rouge-/Contouringpalette\, Highlighter\, ggf. Bronzer\, bunte Lidschattenpalette + farbige Base\, Lippenprodukte (Liner\, Lippenstift\, Gloss)\, Kajal\, Eyeliner\, Setting- & Fixierspray (beides!)\, Schminkspiegel (ideal mit Licht) \nTicket Standard – 69 €: Teilnehmer*in bringt Pinsel & Spiegel selbst mit\, alles weitere (Makeup etc\,) wird gestellt. Puderquaste\, Schwämme und Wimpern dürfen behalten werden. \nTicket Rundum-Sorglos-Paket – 89 €: Teilnehmer:in bringt gar nichts mit\, alles Material (Makeup etc\,) wird gestellt. Puderquaste\, Schwämme und Wimpern dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\nschwere reiter studioWorkshop \n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Raphael Renter
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Führung in DGS)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. Ein Sittenbild von Gesche Piening\nHörspiel Pre-Listening \nFr\, 24.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nStummfilmkonzert: Blackmail\nder/gelbe/klang spielt die Filmmusik von Moritz Eggert zu Alfred Hitchcock \nSo\, 26.10. | 14:00–23:00 – Ausstellung während dieser Zeiten geöffnet\nMGNM Musikfest\nDas traditionelle\, musikalische Fest der Neuen Musik Szene \nMo\, 27.10. | ab 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nCORPUS.Live\nDie erste öffentliche Vorstellung von crps.ai \nDi\, 28.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nHear + Now\nDie MVHS-Gesprächsreihe beleuchtet Neue Musik \nDi\, 28.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nMit meinem Seidenkoffer reise ich in die Welt\nEin Liederabend mit Opera Opaque \nFr\, 31.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \nSa\, 01.11. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur\, Heidehof Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V.\, Stiftung für künstlerische Projekte – Christiane Blachetzki. \n          \n         \n© Foto: privat
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SUMMARY:Perry Stroika: The DRAGademy #1 | Men get stuff done
DESCRIPTION:The DRAGademy #1\nMen get stuff done\nDrag King Basics mit Perry Stroika\nIn diesem Workshop geht es um den Einstieg in die Welt der Drag Kings. Perry Stroika vermittelt die Grundlagen des Drag King Make-ups und lädt zum kreativen Ausprobieren ein. Der King of Camp & Contouring zeigt\, wie sich Anatomie und Stilisierung gezielt einsetzen lassen\, um einen individuellen Look zu kreieren. \nDie Teilnehmenden haben zusätzlich die Gelegenheit\, verschiedene Arten von Männlichkeit zu erforschen\, um eine King-Persona zu erschaffen und diese im Anschluss in einem passenden Outfit zu präsentieren. Darüber hinaus gibt Perry einen Einblick in die Geschichte der Herrenimitation\, räumt mit Klischees auf und fördert ein tieferes Verständnis für diese oft unterschätzte Kunstform. \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die King-Drag ausprobieren wollen oder sich genauer mit einem männlichen Drag-Makeup beschäftigen wollen. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nPerry Stroika ist ein Münchner Drag King\, der sich ästhetisch irgendwo zwischen Camp und Camping bewegt und in seinen Performances die alberne Seite von Männlichkeit zelebriert. Mit einer Mischung aus Popkultur\, cleveren Unsinn und Badelatschen weiß Perry das Publikum zu unterhalten und ist immer für einen Sparwitz zu haben. \n\nTermin: Di\, 30.09. | 17:00 – 22:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 5 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 79 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit (genauere Packliste folgt). Zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. \nTicket Standard – 79 €: Teilnehmer*in bringt Spiegel\, Foundation im eigenen Hautton und ein (Base) Outfit mit. Makeup (inkl. Pinsel)\, zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. Puderquaste und Schwämme dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: @glam.cam.chronicles
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DESCRIPTION:The DRAGademy #1\nMen get stuff done\nDrag King Basics mit Perry Stroika\nIn diesem Workshop geht es um den Einstieg in die Welt der Drag Kings. Perry Stroika vermittelt die Grundlagen des Drag King Make-ups und lädt zum kreativen Ausprobieren ein. Der King of Camp & Contouring zeigt\, wie sich Anatomie und Stilisierung gezielt einsetzen lassen\, um einen individuellen Look zu kreieren. \nDie Teilnehmenden haben zusätzlich die Gelegenheit\, verschiedene Arten von Männlichkeit zu erforschen\, um eine King-Persona zu erschaffen und diese im Anschluss in einem passenden Outfit zu präsentieren. Darüber hinaus gibt Perry einen Einblick in die Geschichte der Herrenimitation\, räumt mit Klischees auf und fördert ein tieferes Verständnis für diese oft unterschätzte Kunstform. \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die King-Drag ausprobieren wollen oder sich genauer mit einem männlichen Drag-Makeup beschäftigen wollen. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nPerry Stroika ist ein Münchner Drag King\, der sich ästhetisch irgendwo zwischen Camp und Camping bewegt und in seinen Performances die alberne Seite von Männlichkeit zelebriert. Mit einer Mischung aus Popkultur\, cleveren Unsinn und Badelatschen weiß Perry das Publikum zu unterhalten und ist immer für einen Sparwitz zu haben. \n\nTermin: Di\, 30.09. | 17:00 – 22:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 5 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 79 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit (genauere Packliste folgt). Zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. \nTicket Standard – 79 €: Teilnehmer*in bringt Spiegel\, Foundation im eigenen Hautton und ein (Base) Outfit mit. Makeup (inkl. Pinsel)\, zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. Puderquaste und Schwämme dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: @glam.cam.chronicles
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Vernissage)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.klangundlicht.de \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. eine Stunde vor den Vorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Heidehof Stiftung\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V. \n          \n         \n© Foto: privat
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Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. 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DESCRIPTION:Protect Yourself\nEin performativer Abend über Selbstschutz als Widerstand\nvon Caner Akdeniz & Team \n„Wer gegen Nazis kämpft\, kann sich auf den Staat nicht verlassen.“ – Esther Bejarano \n31 Jahre nach Solingen\, vier Jahre nach Hanau\, wenige Monate nach rechtsextremen Umsturzplänen: Protect Yourself ist ein persönlicher\, politischer und dringlicher Theaterabend über das Aufwachsen in einer Gesellschaft\, in der rassistische Gewalt zum Alltag gehört – und über die Frage\, wie man sich schützt\, wenn staatlicher Schutz fehlt. \nAusgehend von autobiografischen Erinnerungen – vom abgeklebten Nachnamen am Klingelschild bis zur Metallleiter im Kinderzimmer – entfaltet sich eine kollektive Erzählung antirassistischer Selbstverteidigung. Eine Geschichte\, die sich Unterstützung holt; auch dort\, wo sie nie vorgesehen war. Gemeinsam – und gegen eine feindlich trainierte künstliche Intelligenz – entsteht ein Abend über Anpassung und Angst\, über Widerstand\, Solidarität und die Stärke\, die aus Angst wächst. \n\nText\, Regie\, Raum Caner Akdeniz | Performance\, Text Sümeyra Yilmaz | Performance Sema Poyraz | Text\, Dramaturgie Destina Yildirim\, Demjan Duran | KI David Goldberg | Video\, Musik Jonas Friedlich | Kostüm\, Marketing Emir Medić | Produktionsleitung\, Assistenz Deniz Özbay \n\nTermine: Fr\, 19.09. + Sa\, 20.09. | 20:00 sowie So\, 21.09. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: Caner Akdeniz
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SUMMARY:Caner Akdeniz: Protect Yourself
DESCRIPTION:Protect Yourself\nEin performativer Abend über Selbstschutz als Widerstand\nvon Caner Akdeniz & Team \n„Wer gegen Nazis kämpft\, kann sich auf den Staat nicht verlassen.“ – Esther Bejarano \n31 Jahre nach Solingen\, vier Jahre nach Hanau\, wenige Monate nach rechtsextremen Umsturzplänen: Protect Yourself ist ein persönlicher\, politischer und dringlicher Theaterabend über das Aufwachsen in einer Gesellschaft\, in der rassistische Gewalt zum Alltag gehört – und über die Frage\, wie man sich schützt\, wenn staatlicher Schutz fehlt. \nAusgehend von autobiografischen Erinnerungen – vom abgeklebten Nachnamen am Klingelschild bis zur Metallleiter im Kinderzimmer – entfaltet sich eine kollektive Erzählung antirassistischer Selbstverteidigung. Eine Geschichte\, die sich Unterstützung holt; auch dort\, wo sie nie vorgesehen war. Gemeinsam – und gegen eine feindlich trainierte künstliche Intelligenz – entsteht ein Abend über Anpassung und Angst\, über Widerstand\, Solidarität und die Stärke\, die aus Angst wächst. \n\nText\, Regie\, Raum Caner Akdeniz | Performance\, Text Sümeyra Yilmaz | Performance Sema Poyraz | Text\, Dramaturgie Destina Yildirim\, Demjan Duran | KI David Goldberg | Video\, Musik Jonas Friedlich | Kostüm\, Marketing Emir Medić | Produktionsleitung\, Assistenz Deniz Özbay \n\nTermine: Fr\, 19.09. + Sa\, 20.09. | 20:00 sowie So\, 21.09. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: Caner Akdeniz
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