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SUMMARY:Stephan Herwig: BREATHER
DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:Denkte: Im Schatten der Elite (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Im Schatten der Elite\n\n\n\n\nMarie Jesske und Emma Jandel\,\nDenkte\n\n\n\n\nTanztheater\nDauer: 45 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nChorus Chorus – ein fiktives\, dystopisches System\, erschaffen von der Elite. Ein System\, das unsere Weltprobleme in überzeichneter Form widerspiegelt. Alles steht unter der strengen Kontrolle der KI: „Wir sind eins und folgen dem System“. Doch was passiert\, wenn man sich dem System widersetzt? \n\n\n\n\nIn diesem Stück wird die KI-Stimme des Chorus Chorus zur ständigen Begleiterin\, die als Propaganda-Stimme das Leben der Charaktere überwacht. Im Chorus Chorus sind Ausbrüche unmöglich\, ihre Strukturen unerschütterlich. Doch wir kämpfen gegen dieses System! Durch Tanz und Schauspiel zeigen wir\, wie festgefahrene Strukturen erschüttert werden können\, wie sich die Welt verändern könnte! \nEs geht darum\, das System zu stürzen\, Strukturen aufzubrechen – denn eine Welt wie diese ist nicht mehr tragbar! Doch was passiert\, wenn Freunde verschiedene Wege einschlagen? Was passiert\, wenn Menschen vom System und seinen Tücken verschlungen werden und andere weiterkämpfen? Menschen ertrinken in der alltäglichen Propaganda\, sie drohen sich zu verlieren\, sich und die Menschen\, die ihnen zuvor am nächsten standen. Können wir sie noch umstimmen? Werden wir es schaffen das System zu stürzen? \nWir sind 9 Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren und leiten sowie entwickeln unser Stück selbst. Bei unseren Proben hat jede*r die Möglichkeit\, seine/ihre Ideen mit einzubringen. Wir proben jeden Sonntag in der Stadtjugendpflege Wolfenbüttel. Unsere Proben variieren zwischen normalen und intensiven Einheiten\, die meist 4 – 6 Stunden in Anspruch nehmen. Da wir eine kleine Gruppe sind\, ist jede Person im Ensemble unverzichtbar. Jede*r wird in jede Szene eingebunden und lernt grundsätzlich alle Rollen\, bevor die endgültige Zuteilung erfolgt. Viele Mitglieder übernehmen mehrere Rollen\, was durch Tanztheater und die Flexibilität von Requisiten und Kostümen gut möglich ist. \n\n\n\n\n\n\n\nAbendprogramm:\n22. Juli um 19.00 Uhr\, Theater schwere reiter \n\n\nTickets\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen \nals Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 23. Juli \n\n\nBuchung\n\n\n\n  Relaxed Performance \n\n\n\n\n  Wenig Sprache \n\n\n\n\nHinweis\nIm Stück kommen vor: \n\nStroboskop/schnelle Lichtwechsel\nlaute und plötzliche Geräusche\nplötzlich laute Musik\nGewalt\nDunkelheit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nKünstlerische Leitung und Choreographie: Marie Jesske und Emma Jandel\nEnsemble und Trainingsleitung: Marie Jesske und Emma Jandel \nAuftretende Künstler*innen\, Idee/Konzept und Tanz:\nMarie Jesske\, Emma Jandel\, Karina Zabarskaite\, Marlon Sattler\, Phelina Lohse\, Niko Weber (vorher May Weber)\, Robert Klam\, Maja Drewniok\, Josephine von Schrenck
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SUMMARY:Movingheads: Demokra…Was? (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Demokra…Was?\n\n\n\n\nMovingheads – Tanzstudio BewegGrund\, München\n\n\n\n\n\n\n\n\nDoppelvorstellung: \n\nFussel im Latte\nDemokra…Was?\n\n\n\n\n\n\n Tanztheater\n\n\n\nDauer: 32 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nEs waren einmal vor nicht allzu langer Zeit\, ein König und eine Königin. Sie waren ein gutes Königspaar und regierten ihr Königreich gerecht und umsichtig. Man könnte sagen\, alles war in Butter. Bis die Königin eines Tages bemerkte: Oh nein! Wir haben keine Kinder! Wer soll einmal unsere Nachfolge antreten? \n\n\n\n\nUnd so beginnt sie\, die Suche nach passenden Nachfolger*innen. Jeder im Reich hält natürlich erstmal sich selbst für die beste Wahl. Aber wie soll ein zukünftiger König oder eine zukünftige Königin eigentlich sein? Welche Eigenschaften und Fertigkeiten sollte jemand haben\, um ein Königreich zu regieren? Natürlich gibt es auch hier viele verschiedene Meinungen. Wird das Königspaar es schaffen\, einen perfekten Nachfolger oder eine perfekte Nachfolgerin für sich selbst zu finden? \nIn dieser frei erfunden Geschichte setzt sich das Ensemble spielerisch damit auseinander\, was eine Demokratie ist und wie sie entstanden sein könnte. \nDas Ensemble MovingHeads besteht aus 3 Gruppen verschiedenen Alters: \n\ndie Mini Company\, Alter 8 – 13 Jahre\, Leitung: Sandra Heimpl\ndie Junior Company\, Alter 14 – 16 Jahren\, Leitung: Sabrina Neumann\n& die Company\, Alter 17 – 21 Jahren\, Leitung: Judith Seibert.\n\nUnser Schwerpunkt ist Tanztheater.\nMitmachen darf jede*r\, die/der zusätzlich einmal in der Woche eine Tanzstunde besucht. Ob die Stunde in unserem Studio ist oder in einem anderen Münchner Studio ist nicht ausschlaggebend. Die Company-Klassen finden im Zweiwochentakt samstags statt und sind (je nach Alter) 90 – 120 Minuten lang. Das Training ist zeitgenössisches Tanztraining.\nBei der Entwicklung eines Stücks arbeiten wir teilweise in Gruppen (Mini Company\, Junior Company\, Company)\, teilweise alle zusammen. Um allen Altersgruppen gerecht zu werden findet z.B. das Tanztraining in den einzelnen Gruppen statt. \nDie Choreografien zum Stück verarbeiten Themen und Gefühle der Handlung. Sie sind zum Teil vorgegeben\, zum Teil wurde durch angeleitete Improvisation neues Bewegungsmaterial erarbeitet\, aus dem wiederum Choreografie entstand. Bei der Erarbeitung der Choreografien ist es uns wichtig\, allen die Möglichkeit zu geben\, ihr tänzerisches Können zu zeigen. Daher erarbeiten wir immer auch Choreografien\, die die jeweiligen Gruppen (Mini Company\, Junior Company\, Company) allein tanzen. \n\n\n\n\n\n\n\nAbendprogramm:\n21. Juli um 19.00 Uhr\, Theater schwere Reiter \n\n\nAusverkauft\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen\n \nals Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 22. Juli \n\n\nBuchung\n\n\n\n  Relaxed Performance \n\n\n\n\n  Wenig Sprache \n\n\n\n\nHinweis\nIm Stück kommen vor: \n\nDunkelheit\nplötzlich laute Musik\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nKünstlerische Leitung und Choreografie: Sabrina Neumann\, Judith Seibert\, Sandra Heimpel \nAuftretende Künstler*innen:\nDefne Acinal\, Valentina Brandtner\, Annika Brühl\, Malina Caspari\, Ela Demir\, Luisa Detterbeck\, Marie Döring\, Sophie Esmann\, Matilda Fiedler\, Anastasia Gottschling\, Annamarie Gschwendner\, Maren Handel\, Leonie Höhnel\, Paula Hofstetter\, Siena Mar\, Julia Meyer\, Antonia Mohr\, Theresa Mohr\, Sara Niekerke\, Melina Panic\, Kirsa Poppner\, Luka Prodanovic\, Katharina Stanglmayr\, Chiara Stein\, Hanna Sturz\, Kenza Touil\, Rania Touil\, Elisa Trykova\, Ella von Gwinner\, Henria Weiland
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DESCRIPTION:Fussel im Latte\n\n\n\n\nELAN – Exit Like an Animal Projects –\nErika Klütz Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik\, Hamburg\n\n\n\n\n\n\nDoppelvorstellung: \n\nFussel im Latte\nDemokra…Was?\n\n\n\nExperimentelle Tanzperformance\nDauer: 20 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nWas sind die Dinge die dich so leicht\, wie einen Fussel\, aus dem Gleichgewicht bringen? Und in welchen Momenten verspürst du einen Energiekick\, wie beim Trinken eines Latte Macchiatos? \n\n\n\n\nFussel im Latte ist eine experimentelle Tanzperformance\, die von einem flüchtigen und scheinbar bedeutungslosem Bild lauter funkelnder Staubpartikel im Lichtkegel eines Scheinwerfers inspiriert ist. Die Choreografie stellt eine Verbindung zwischen alltäglicher Unsichtbarkeit und dem überwältigenden Gefühl von Adrenalin her. \nDas Stück lädt dazu ein\, die Anmut im Unscheinbaren zu erkennen und sich mit den eigenen Emotionen und Instinkten intensiv auseinanderzusetzen. Es regt dazu an aktiv zu werden\, Mut zu fassen und Eigeninitiative zu ergreifen. \nDie Choreografie wurde von Lydia Koch als Abschlusschoreografie an der Erika Klütz Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik in Hamburg entwickelt. Im Rahmen des Tanzprojekts ELAN  Exit Like an Animal Dance Projects hat sie zusammen mit einer Gruppe von 11 engagierten Tänzer*innen an einer Erweiterung des Stücks gearbeitet. Sie haben sich in der neuen Konstellation einmal monatlich für ein Wochenende getroffen und am Tag fünf Stunden geprobt. \nDer Arbeitsprozess ist geprägt von Improvisation und der Freude am Experimentieren und Ausprobieren. Es geht nicht nur um die Weiterentwicklung einer Choreografie\, sondern darum\, dass jeder einzelne Beteiligte ihren oder seinen Raum einnimmt\, ganz ohne Einschränkungen und ohne Grenzen. Jeder kann sich frei ausdrücken\, mit Ideen und Bewegungen experimentieren\, sowie seine eigenen Herausforderungen annehmen. \n\n\n\n\n\n\n\nAbendprogramm:\n21. Juli um 19.00 Uhr\, Theater schwere Reiter \n\n\nAusverkauft\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen \nals Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 22. Juli \n\n\nBuchung\n\n\n\n  Relaxed Performance \n\n\n\n\n  Wenig Sprache \n\n\n\n\nHinweis\nIm Stück kommen vor: \n\nlaute und plötzliche Geräusche\nüberraschende Dinge\, Rumtoben\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nKünstlerische Leitung und Choreographie: Lydia Koch\nMentoring: Suse Tietjen \nAuftretende Künstler*innen\, Tanz:\nMarcel Mamedov\, Uljana Vartaniants \, Lynn Louise Sky Otte\, Katrin Arnold\, Alex-Jay Peters\, Sofia Krell\, Katharina Albers\, Minou Moallem\, Leonie Langhorst\, Lucia Zoe Kehn\, Johanna Nürnberger
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SUMMARY:Educational Theatre of ZNU: VIY (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:VIY\n\n\n\n\nEducational Theatre of ZNU\, Zaporizhzhia (Ukraine)\n\n\n\n\nTanztheater\nDauer: 45 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Theaterstück basiert auf der gleichnamigen Erzählung VIY\, einer haarsträubenden Gothic-Horror-Novelle\, die 1835 vom ukrainischen Schriftsteller Nikolay Gogol geschrieben wurde. Die Novelle beginnt in der Ukraine in der Nähe von Kiew\, wo eine Gruppe von Seminarstudenten aus der Stadt in den Sommerferien betrunken durch die Lande zieht. \n\n\n\n\nSie verirren sich und verbringen eine Nacht in der Gesellschaft einer hageren Hexe. Es kommt zu einer Schlägerei\, und einer der Studenten\, Khoma\, ermordet die vermeintliche Hexe. Es stellt sich jedoch heraus\, dass er in Wirklichkeit die Tochter eines schönen Gutsbesitzers getötet hat\, und nun muss er drei Tage lang mit ihrer Leiche in einer Kirche sitzen und sie vor bösen Geistern beschützen. \nDas Projekt entstand 2023 im Rahmen des Bildungstheaters der ZNU als Diplomarbeit von Studierenden des 4. Jahrgangs der Studienrichtung Stage Arts. Unsere Schauspielstudenten sind auf der Suche nach Innovationen\, was sich in ihren Aufführungen widerspiegelt. Sie wählten selbständig das Stück für die Produktion aus\, suchten und wählten die Musik für die Aufführung aus und arbeiteten während der Produktion aktiv mit dem Choreografen zusammen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 21. Juli: Buchung\n\n\n\n  Relaxed Performance \n\n\n\n\n  Wenig Sprache \n\n\n\n\nHinweis\nIm Stück kommen vor: \n\nStroboskop/schnelle Lichtwechsel\nlaute und plötzliche Geräusche\nNebel\nKünstler*innen im Publikum\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nKünstlerische Leitung und Choreografie:\nProfessorin der Abteilung für Schauspiel der ZNU Iuliana Goncharenko\nKünstlerische Leitung und Festivalleitung: Olga Kargadze\nEnsemble- und Ausbildungsleitung: Kostiantyn Kuzmin \nDarsteller*innen: Daria Eksler\, Yehor Pylypenko\, Serhii Koval\, Illia Reznychenko\, Kyrylo Metashov\, Mariia Haza\, Alona Zabielina\, Viktoriia Steblivska\,Mariia Porazhnytska\, Olha Melnyk\, Anna Derei\, Viktor Soldatov und Karina Drel
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SUMMARY:Jung plus X: Die besten Beerdigungen der Welt (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Die besten Beerdigungen\nder Welt\n\n\n\n\nNach dem Bilderbuch von Ulf Nilsson\, übersetzt von Ole Könnecke\nJung plus X\, Theater Lübeck\n\n\n\n\nTanz & Schauspiel\nDauer: 40 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nLebewesen werden geboren und sterben – ganz normal\, oder? Warum verstummen dann viele Erwachsene\, wenn es um den Tod geht? \n\n\n\n\nKinder haben meist einen entspannteren Umgang damit\, gestorbene Tiere werden neugierig untersucht und Beerdigungen üben eine große Faszination aus. Ganz wunderbar können z. B. Fliegen und andere tote Kleintiere feierlich zu Grabe getragen werden. Spielerisch nähern sich Kinder und junge Erwachsene bei diesem Projekt dem Thema und treten dann in einen tänzerischen Dialog: über den Tod und das Leben. \nDas 15-köpfige Ensemble traf sich über einen Zeitraum von sieben Monaten wöchentlich. Unterschiedliche Erfahrungen mit dem Thema Tod trafen aufeinander\, verschiedene Erfahrungen mit Körper\, Bühne und Theater begegneten sich. Mit der Zeit wurden die einzelnen Individuen unwichtiger\, gemeinsam begann die Gruppe\, die Geschichte des Bilderbuchs zu erzählen\, sie in die unterschiedlichen Körper zu übersetzen. Mit Leichtigkeit und trotzdem Tiefe\, mit wenig Schwere\, aber genug Ernsthaftigkeit. \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen eines Projekttags oder als Vorstellung am 21. Juli: Buchung \n\n\n\n\n\n  Relaxed Performance \n\n\n\n\n  Gebärdensprache \n\n\n\n\nHinweis\nIm Stück kommen vor: \n\nlaute und plötzliche Geräusche (Schreie)\nplötzlich laute Musik\nDunkelheit\nDarstellende spielen tote Tiere\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nInszenierung & Konzeption: Katrin Ötting\nBühne & Kostüme: Katia Diegmann\nDramaturgie: Frieda Stahmer \nMit Leonid Baumann\, Sina Drammer\, Leevke Eisterlehner\, Knut Hartkopf\, Liv van der Heyden\, Anina Hieronimus\, Smilla Judel\, Frieda Kuzla\, Jele Nehmdahl\, Beeke Ötting\, Celina Präkelt\, Nils Ole Rehbock\, Victoria Seele\, Bojo Tapper\, Mathis Wienicke
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DESCRIPTION:Die besten Beerdigungen\nder Welt\n\n\n\n\nNach dem Bilderbuch von Ulf Nilsson\, übersetzt von Ole Könnecke\nJung plus X\, Theater Lübeck\n\n\n\n\nTanz & Schauspiel\nDauer: 40 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nLebewesen werden geboren und sterben – ganz normal\, oder? Warum verstummen dann viele Erwachsene\, wenn es um den Tod geht? \n\n\n\n\nKinder haben meist einen entspannteren Umgang damit\, gestorbene Tiere werden neugierig untersucht und Beerdigungen üben eine große Faszination aus. Ganz wunderbar können z. B. Fliegen und andere tote Kleintiere feierlich zu Grabe getragen werden. Spielerisch nähern sich Kinder und junge Erwachsene bei diesem Projekt dem Thema und treten dann in einen tänzerischen Dialog: über den Tod und das Leben. \nDas 15-köpfige Ensemble traf sich über einen Zeitraum von sieben Monaten wöchentlich. Unterschiedliche Erfahrungen mit dem Thema Tod trafen aufeinander\, verschiedene Erfahrungen mit Körper\, Bühne und Theater begegneten sich. Mit der Zeit wurden die einzelnen Individuen unwichtiger\, gemeinsam begann die Gruppe\, die Geschichte des Bilderbuchs zu erzählen\, sie in die unterschiedlichen Körper zu übersetzen. Mit Leichtigkeit und trotzdem Tiefe\, mit wenig Schwere\, aber genug Ernsthaftigkeit. \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen eines Projekttags oder als Vorstellung am 21. Juli: Buchung \n\n\n\n\n\n  Relaxed Performance \n\n\n\n\n  Gebärdensprache \n\n\n\n\nHinweis\nIm Stück kommen vor: \n\nlaute und plötzliche Geräusche (Schreie)\nplötzlich laute Musik\nDunkelheit\nDarstellende spielen tote Tiere\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nInszenierung & Konzeption: Katrin Ötting\nBühne & Kostüme: Katia Diegmann\nDramaturgie: Frieda Stahmer \nMit Leonid Baumann\, Sina Drammer\, Leevke Eisterlehner\, Knut Hartkopf\, Liv van der Heyden\, Anina Hieronimus\, Smilla Judel\, Frieda Kuzla\, Jele Nehmdahl\, Beeke Ötting\, Celina Präkelt\, Nils Ole Rehbock\, Victoria Seele\, Bojo Tapper\, Mathis Wienicke
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SUMMARY:TASK München: You&ME: Der eigene Weg (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:You&ME: Der eigene Weg\nTASK München\, Kinder- und Jugendschauspielschule\nTheater | Dauer: 55 Minuten\nWas hält uns zurück\, wirklich wir selbst zu sein? Wie viel Raum geben wir dem Blick der anderen – und wie viel unseren eigenen Träumen? Wenn Freund*innen plötzlich zu Konkurrent*innen werden\, wenn die Herkunft uns prägt und die erste Liebe alles verändert\, beginnt die Suche nach dem eigenen Ich. Vielleicht liegt die Antwort darin\, sich immer wieder für die Liebe zu entscheiden? \nDie Inszenierung mixt Schauspiel\, Bewegung und Performance. Stilbrüche zeigen die innere Zerrissenheit: zwischen Erwartungen und Freiheit\, zwischen Angst und Mut.\nHast Du den Mut Deinen eigenen Weg zu gehen? Wir wünschen es Dir! \nDieses Stück ist unser Stück. Jede Szene\, jede Figur stammt von uns. Die Texte haben wir selbst geschrieben – oder sie sind durch unsere Improvisationen entstanden. Wir haben gemeinsam diskutiert\, ausprobiert\, verworfen\, neu gedacht. Jede dramaturgische Entscheidung wurde im Team getroffen und wir wurden darin unterstützt theatrale Mittel zu finden.\nAm Anfang stand die Frage: Wie fühlt es sich an\, wenn der eigene Weg gestört wird? Durch Bewegungstheater haben wir erste Antworten gefunden – und daraus ein performatives Vorspiel entwickelt. \nAus diesem Vorspiel entstanden Figuren und Szenen\, die unsere Gedanken und Erfahrungen spiegeln. Während der Proben haben wir uns gegenseitig unsere Entwürfe gezeigt\, Ideen geteilt\, Texte geschrieben – auch füreinander. Manche haben Tagebuch-Einträge für ihre Figuren verfasst\, andere Szenen für Rollen geschrieben\, die nicht ihre eigenen waren.\nSo ist ein Stück entstanden\, das wir gemeinsam auf die Bühne bringen. Unser Stück. \nDie TASK München gehört zu mehreren Kinder- und Jugendschauspielschulen\, deren Zentrale in Hamburg sitzt. Die TASK gibt es in vielen Städten Deutschlands.Besuch für Schulklassen im Rahmen eines Projekttags oder als Vorstellung am 23. Juli: Buchung \nDas Ensemble\nKünstlerische Leitung: Martin Spitzweck\nAuftretende Spieler*innen: Damira Beisenov\, Izana Florek\, Tiago Geismann\, Ludwig Krohne\, Julia Kropf\, Sara Mabchour Kaki\, Lola Malaun\, Luis Schmid Rodriguez\, Trixi Staudt\, Patryk Szuster\, Karl v. Bremen-Kühne\, Johanna Wolfschmidt\, Anya Shar
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DESCRIPTION:You&ME: Der eigene Weg\nTASK München\, Kinder- und Jugendschauspielschule\nTheater | Dauer: 55 Minuten\nWas hält uns zurück\, wirklich wir selbst zu sein? Wie viel Raum geben wir dem Blick der anderen – und wie viel unseren eigenen Träumen? Wenn Freund*innen plötzlich zu Konkurrent*innen werden\, wenn die Herkunft uns prägt und die erste Liebe alles verändert\, beginnt die Suche nach dem eigenen Ich. Vielleicht liegt die Antwort darin\, sich immer wieder für die Liebe zu entscheiden? \nDie Inszenierung mixt Schauspiel\, Bewegung und Performance. Stilbrüche zeigen die innere Zerrissenheit: zwischen Erwartungen und Freiheit\, zwischen Angst und Mut.\nHast Du den Mut Deinen eigenen Weg zu gehen? Wir wünschen es Dir! \nDieses Stück ist unser Stück. Jede Szene\, jede Figur stammt von uns. Die Texte haben wir selbst geschrieben – oder sie sind durch unsere Improvisationen entstanden. Wir haben gemeinsam diskutiert\, ausprobiert\, verworfen\, neu gedacht. Jede dramaturgische Entscheidung wurde im Team getroffen und wir wurden darin unterstützt theatrale Mittel zu finden.\nAm Anfang stand die Frage: Wie fühlt es sich an\, wenn der eigene Weg gestört wird? Durch Bewegungstheater haben wir erste Antworten gefunden – und daraus ein performatives Vorspiel entwickelt. \nAus diesem Vorspiel entstanden Figuren und Szenen\, die unsere Gedanken und Erfahrungen spiegeln. Während der Proben haben wir uns gegenseitig unsere Entwürfe gezeigt\, Ideen geteilt\, Texte geschrieben – auch füreinander. Manche haben Tagebuch-Einträge für ihre Figuren verfasst\, andere Szenen für Rollen geschrieben\, die nicht ihre eigenen waren.\nSo ist ein Stück entstanden\, das wir gemeinsam auf die Bühne bringen. Unser Stück. \nDie TASK München gehört zu mehreren Kinder- und Jugendschauspielschulen\, deren Zentrale in Hamburg sitzt. Die TASK gibt es in vielen Städten Deutschlands.Besuch für Schulklassen im Rahmen eines Projekttags oder als Vorstellung am 23. Juli: Buchung \nDas Ensemble\nKünstlerische Leitung: Martin Spitzweck\nAuftretende Spieler*innen: Damira Beisenov\, Izana Florek\, Tiago Geismann\, Ludwig Krohne\, Julia Kropf\, Sara Mabchour Kaki\, Lola Malaun\, Luis Schmid Rodriguez\, Trixi Staudt\, Patryk Szuster\, Karl v. Bremen-Kühne\, Johanna Wolfschmidt\, Anya Shar
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DESCRIPTION:Wutschweiger\n\n\n\n\nKulturwerkstatt Kaufbeuren\n\n\n\n\nTheater\nDauer: 75 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nZwischen Wohnblöcken treffen die beiden Jungs Ebeneser und Sammy aufeinander. \nArmselige Vorstadttristesse …\, Einsamkeit …\, man kämpft ums Überleben … Ebeneser muss sich noch dran gewöhnen\, Sammy ist dort seit Jahren zuhause. Was verbindet die beiden Jungs? \n\n\n\n\nIn der gemeinsamen Schulklasse steht die Skiwoche an …\nDie Eltern beider sind mittellos …\nDie Klasse fährt ohne Sammy und Ebeneser!\nWütend beschließen die zwei einen Pakt. Was dann passiert? Wir werden sehen … \nDas Ziel des Projektes war das Thema der Kinderarmut auf die Bühne zu bringen. Der Fokus lag dabei auf den verschiedenen Darstellungsformen. So wurden auch selbst produzierte Hip-Hop-Beats und Raptexte von Lars Göritz extra für das Theaterstück zur Verfügung gestellt. Dadurch wurde das durchaus ernste Thema aufgelockert und spricht besonders Jugendliche an. \nDie Arbeit an dem Projekt war auch herausfordernd\, da die zwei Schauspieler auf der Bühne auch Regie führten. Insgesamt wurde für das Projekt zwei Wochen intensiv gearbeitet. Dazu gab es noch extra Rap-Gesangsproben mit dem Produzenten Lars Göritz. \nMit Deaf Performance von Ilknur Warnecke \nDeaf Performance ist eine künstlerische Ausdrucksform\, bei der Taube Künstler*innen auf der Bühne stehen und Musik für hörbeeinträchtigtes Publikum zugänglich machen. Oft wird mit visuellen Mitteln\, Körperausdruck und Rhythmus gearbeitet – und mit Gebärdensprachpoesie statt mit gesprochenem Text. Deaf Performance ist nicht nur inklusiv\, sondern bringt eine eigene\, visuell beeindruckende Ästhetik hervor\, die Hörende und Nicht-Hörende gleichermaßen anspricht. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen des Projekttags oder als Vorstellung am 16. Juli: Buchung\n\n\n\n  \n\n\n\n\n  Gebärdensprache \n\n\n\n\n Deaf Performance \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\n\n\n\n\n\n\n\nRegie: Tim Häring\, Simone Klinger\, Jannis Konrad\nHip-Hop-Beats & Texte: Lars Göritz\nLicht & Ton: Simone Klinger\, Daniel Widbiller\nBühnenbild & Gestaltung: Maurice Ensinger\, Jannis Konrad\, Vinzenz Wildung\nAutoren: Jan Sobrie\, Raven Ruell\, Deutsch: Barbara Buri\nDarsteller: Tim Häring\, Jannis Konrad
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SUMMARY:Kulturwerkstatt Kaufbeuren: Wutschweiger (Rampenlichter 2025)
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SUMMARY:Impact Dance: Puzzle of us (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Puzzle of us\n\n\n\n\n\n\n\nTEIL EINER DOPPELVORSTELLUNG: \n\nOhne Respekt wäre alles anders\nPuzzle of Us\n\n\n\n\n\nImpact Dance\, London (United Kingdom)\n\n\n\n\nHip-Hop-Theater\nDauer: 12 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nPuzzle of Us ist ein kraftvolles Stück mit einer Verbindung aus dynamischem Hip-Hop-Theater mit emotionsgeladenen Erzählungen. Das Stück nimmt euch mit auf eine Reise durch den Kampf eines jungen Menschen mit seinen Ängsten und die zentrale Rolle der Gemeinschaft bei der Überwindung dieser Ängste. \n\n\n\n\nImpact Dance Youth präsentiert ein neues Stück namens Puzzle of Us. Es ist ein kraftvolles neues Werk von Impact Dance Youth\, der Vorzeigekompanie von Impact Dance\, die dafür bekannt ist\, dynamisches Hip-Hop-Theater mit emotionsgeladenen Erzählungen zu verbinden. Puzzle of Us verbindet Hip-Hop-Theater\, Street Dance und zeitgenössische Bewegung mit starken konzeptionellen Themen. \nImpact Dance ist eine preisgekrönte Tanzkompanie für junge Menschen\, die sich auf Hip-Hop-Theater\, Street Dance und Jugendentwicklung spezialisiert hat. Impact wurde 1995 von Hakeem Onibudo gegründet und ist eine Organisation\, die sich für Kunst und sozialen Wandel einsetzt und Tanztraining für alle zugänglich macht.  Das Stück wurde von Hakeem Onibudo und Olivia Francis choreografiert\, die von Nia James bei der kreativen Vision und dem Aufbau des Stücks unterstützt wurden. \n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen des Projekttags oder als Vorstellung am 15. Juli: Buchung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nChoreografie: Hakeem Onibudo und Olivia Francis\nUntertstützung: Nia James \nAuftretende Künstler*innen: Gabriella\, Laella\, Lola\, Yvetten\, Mineche\, Indigo\, Brooke
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SUMMARY:TheaterAG Kunterbunt: Ohne Respekt wäre alles anders (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Ohne Respekt\nwäre alles anders\nTEIL EINER DOPPELVORSTELLUNG: \n\nOhne Respekt wäre alles anders\nPuzzle of Us\n\n\n\n\n\nTheaterAG Kunterbunt – Marie-Luise-Schultze-Jahn-Schule Förderzentrum\, Bad Tölz\n\n\n\n\nPerformance\nDauer: 30 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nOhne Respekt wäre alles anders. Was bedeutet es\, sich respektvoll zu verhalten? Und wie würde unsere Welt aussehen\, wenn es keinen Respekt mehr gäbe? \n\n\n\n\nDiesen Fragen nähern sich 20 Schüler*innen der Theater-AG Kunterbunt auf experimentelle Weise. Eine allgemeingültige Antwort wurde bisher nicht gefunden\, aber die Zuschauer*innen können erleben\, was in den verschiedenen Köpfen so vorgeht. \nIn einer Szenencollage\, untermalt mit eigenen musikalischen Kreationen und Textfragmenten\, verarbeitet die Gruppe ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema Respekt. Alles bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Sehnsucht nach respektvollem Umgang miteinander und einer aus Bequemlichkeit und Selbstbezug entstandenen Respektlosigkeit. \nDie TheaterAG Kunterbunt ist ein inklusives (Schul-)Jahresprojekt. Insgesamt 20 Kinder aus zwei benachbarten Schulen (Förderzentrum und Grundschule) arbeiten wöchentlich eine Stunde gemeinsam an einer Performance. Jeder aus Klasse 1 – 6 ist willkommen. \nIhr Thema in diesem Jahr lautet Respekt. Die Kinder entwickeln das Stück selbst durch Experimentieren und Improvisieren: Wir entscheiden gemeinsam\, woran wir arbeiten und was wir in das Stück übernehmen. Jede*r bringt sich so ein\, wie er oder sie kann und möchte. Wir fokussieren uns auf die Stärken und Fähigkeiten der Teilnehmenden. Wir gestalten die Rahmenbedingungen so\, dass jede*r\, der/die teilnehmen möchte auch teilnehmen kann. \nDie Gruppe wird angeleitet von zwei Lehrerinnen und einer Freiwilligendienstleistenden. \n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen im Rahmen des Projekttags oder als Vorstellung am 15. Juli: Buchung\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble \n\n\n\n\n\n\n\n\nProjektleitung: Yvonne Schneider und Anja Hoffmann \nKünstler*innen (Performance\, Musik\, Text\, Bühnenbild): Andrew Eshun\, Bianca Tamas\, Celine Richter\, Emilio Kuljian\, Emir Coban\, Eva Großner\, Evelina Pfeifer\, Gabriel Humer\, Kübra Yilmaz\, Lea Czaja\, Leevi Franek\, Lena Kruck\, Lucas Klintwort\, Mia Ibelherr\, Michaela Gerg\, Olivia Matrindale\, Rida Alhasso\, Sonja Richter\, Sylvester Steinecke\, Vlera Krasniqi
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SUMMARY:Deine Bretter LAB: Alles gut. (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Alles gut.\n\n\n\n\nDeine Bretter LAB – Schauburg – Theater für junges Publikum\, München\n\n\n\n\nTheater\nDauer: 40 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nEs geht ums Erwachsenwerden\, in einer Welt\, die es einem oft nicht leicht macht\, glücklich zu sein. Es geht um Hoffnungslosigkeit und Negativität\, aber auch darum\, wie man lernt neue Hoffnung zu schöpfen und sich selbst\, der Welt und Anderen zu helfen. \n\n\n\n\nDie Jugendlichen haben das Stück allein geschrieben und ausgearbeitet. Bei den Tanzchoreografien haben sie Hilfe erhalten. Außerdem wurden die Bühnentechnik\, die Kostüme und die Requisiten vom Team der Schauburg gestellt. Im Deine Bretter LAB arbeitete die Gruppe und konnte Hilfestellung beim LAB-Team anfragen. Anfänglich wurde ein organisatorischer Rahmen vorgegeben\, aber auch dieser war nicht fix. Die Gruppe hat mit zwei Stunden wöchentlich im Oktober 2023 angefangen und bis ca. Januar 2024 das Stück geschrieben. Ab Februar wurden dann die Szenen entwickelt\, auch dies ohne Begleitung. Der künstlerische Prozess lag ausschließlich in der Hand der Gruppe. Auch inhaltlich war die Gruppe komplett selbstständig. Lichtkonzept und -einrichtung wurden von Fachkräften übernommen. Außerdem fanden auf Wunsch der Gruppe zwei Tanzprobenstunden mit einer Choreografin statt. Die fertige Stückfassung wurde auf Wunsch der Gruppe von einer Dramaturgin gelesen\, die Feedback gab. \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen als Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 16. Juli: Buchung \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble \n\n\n\n\n\n\n\n\nLicht: Laura Saumweber \nStück\, Regie und Spiel: Emma\, Fini\, Fina\, Greta\, Helena\, Lenny\, Mia\, Yanni; Das Deine Bretter LAB der Schauburg
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SUMMARY:SPOT ON! DEINE BÜHNE: Open Stage (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:Spot On\nin Kooperation mit SPOT ON! DEINE BÜHNE\, Sprachbewegungen München\nOpen Stage \nSPOT ON! ist deine Bühne. Egal\, ob mit oder ohne Erfahrung\, mach mit bei SPOT ON! DEINE BÜHNE. Unsere Bühne ist off en für alle und für jede Kunstform von A wie Ausdruckstanz über J wie Jonglage bis Z wie Zungenbrecherschnellsprechen.
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SUMMARY:FLUX crew: UNAPOLOGETIC: Born to shine (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:UNAPOLOGETIC:\nBorn to shine\n\n\n\n\nFLUX crew\, Basel (Schweiz)\n\n\n\n\nTanztheater\nDauer: 51 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nBin ich schön und ist das überhaupt wichtig?\nEin Tanzstück über Schönheitsnormen\, Popkultur und queeres Selbstempowerment. Das Stück zeigt\, wie Schönheitsideale unser queeres Selbstbild und unsere (Selbst-)Darstellung beeinflussen. Oft sind diese Normen dazu da\, bestimmte Gruppen auszuschließen. \n\n\n\n\nDie Tänzer*innen erkunden das Thema auf zwei Arten: von außen durch Kleidung und Selbstinszenierung\, von innen durch ihren persönlichen Umgang mit dem eigenen Körper. Nach und nach vermischen sich diese Perspektiven. Die Tänzer*innen legen äußere Erwartungen ab und zeigen sich so\, wie sie wirklich sind – ehrlich\, verletzlich und selbstbestimmt. \nDie queeren Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben über ein halbes Jahr wöchentlich unter der Leitung von queeren professionellen Bühnenschaffenden geprobt – Diskussionen über die Thematik geführt\, verschiedene Bewegungstools erlernt und Choreografien erarbeitet. Es gab in den Städten Basel\, Zürich\, Bern und Luzern jeweils eine Gruppe mit Laientänzer*innen\, die separat geprobt haben und dann bei der Intensiv-Probewoche in Form eines Camps im August zusammengekommen sind. In dieser Woche haben sich alle Laientänzer*innen aus allen Städten kennengelernt und die verschiedenen erarbeiteten Elemente wurden zu einem Stück zusammengesetzt. In dem 50-minütigen Stück tanzen queere Laientänzer*innen zusammen mit professionellen Darsteller*innen und bilden ein Ensemble von insgesamt 38 Personen. \nDas Projekt entstand in Zusammenarbeit von der Compagnie FLUX crew und dem lila. queer festival. Die Premiere feierten wir am lila. queer festival im September 2024. \n\n\n\n\nEröffnung des 14. Rampenlichter-Festivals\nMit Grußworten von Kulturreferent Marek Wiechers und Stadträt*innen Mo Lüttig (Grüne München) und Barbara Likus (SPD)\nMit ehemaligen und aktuellen Festival-Künstler*innen\nModeration: Vertreter*innen des Jugendteams \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen als Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 14. Juli\, 9  & 11.00 Uhr: Buchung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nKonzept & Choreografische Leitung: Arlette Dellers\nChoreografie: Arlette Dellers\, Pia Ringel\, Sandy Albrecht\, Niara Sakho\, Yevheniya Kravets\, Chris Cripping und Elif Duygu Karcı in Zusammenarbeit mit den Performer*innen\nTraining & Coaching: Tabea Rai\, Pia Ringel\, Niara Sakho\, Chris Cripping\, Yevheniya Kravets\, Nimia Gracious\, Sandy Albrecht\, Angie Addo\, Arlette Dellers\, Elif Duygu Karcı\, Ariana Qizmolli\nMusikalisches Arrangement: Iman Ibragić\nKonzeptionelle Unterstützung: Nora Steiner\nOutside Eye: Franca Stengl\nStyling: Elina Kim\nLicht: Samira Della Schiava\nProduktionsleitung: Arlette Dellers\, Pia Ringel\, Sandy Albrecht\nProduktion: FLUX crew\nKoproduktion: lila. queer festival \nPerformance: Anouchka Gwen\, Sandy Albrecht\, Chris Cripping\, Pia Ringel\, Leona Steiner\, Joëlle Bachmann\, Nio Baumberger\, Yael Moosbrugger\, Moyra Studach\, Fabienne Bircher\, Sina Moser\, Amélie Zimmermann\, Anouk Ulmer\, Elena Coco\, Lea Hammacher\, Eliane Keller\, Louis Rüegg\, Lily Watanabe\, Désirée Duvoisin\, Fuyin Dai\, Cagla Esen\, Leon Erb\, Lynn Kerr\, Alice Mathis\, Liam Harder\, Tale Burger\, Anna Glaus\, Rebecca Walti\, Iva Preprotić\, Eli Di Napoli
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SUMMARY:Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team: Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen
DESCRIPTION:Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen\nPartizipatives Tanztheater von Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team\nDie Dinge um uns herum erzählen Geschichten – von Erinnerungen\, Beziehungen und vom Wandel der Zeit. In der neuen\, erweiterten Fassung des Tanztheaterstücks „Ode an die Dinge“ lädt ein interdisziplinäres Team Menschen aller Altersgruppen ein\, Teil dieses lebendigen Bühnenprojekts zu werden. Gemeinsam wurde im Laufe einer Woche die bereits bestehende Inszenierung neu gedacht\, erweitert und transformiert. \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel und Schallplatten entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Sechzehn Tänzer*innen verschiedener Generationen begeben sich mit dem Publikum auf eine nostalgische Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei sind unterschiedliche Stimmen zu hören\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Mai 2025 war das künstlerische Team eine Woche lang zu Gast in der Refugio Kunstwerkstatt. In dieser kreativen Zusammenarbeit mit den Kindern entstanden nicht nur eigene Tänze\, Zeichnungen und Bewegungsspiele – auch persönliche Gespräche wurden geführt. Die Stimmen\, Gedanken und Perspektiven der Kinder wurden zu einem wesentlichen Bestandteil des Bühnenstücks und verleihen ihm eine vielstimmige\, junge und eindrückliche Dimension. Außerdem wurden die Interviews zusammen mit Tanzsequenzen und künstlerischen Beiträgen der Kinder in einem Video verarbeitet\, das einen Einblick in die kreative Woche bietet. \n\nDarstellung & Co-Kreation Dorothea Stever\, Johanna Troeger\, Anna Shires\, Elmo Hueller\, Fabian Moraw\, Hermann Ludwig\, Silke Macher\, Isabella Jacob\, Heike Matern\, Frizzi Theuschl\, Elsa Oestreicher\, Rebecca Wieczorek\, Alma Yngborn\, Palina Valevataya\, Paula Niehoff\, Laura Saumweber | Stimmen Deborah\, Lydia\, Baligh\, Hanin\, Afag\, Esra\, Yusuf\, Arda\, Ugur | Künstlerische Leitung Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger | Künstlerische Assistenz Pascal Sangl | Komposition Florian Sonnleitner | Ästhetisches Konzept/Kostüm Mirella Oestreicher | Video Ben Reiss | Licht & Ton Goran Budimir | PR Christiane Pfau | Produktionsleitung Sophie Thuma\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nTermin: So\, 22.06.2025 | 16:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt durch den CONdance e.V. \n \n \n©️ Fotos: Maciej Schwarz
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DESCRIPTION:Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen\nPartizipatives Tanztheater von Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team\nDie Dinge um uns herum erzählen Geschichten – von Erinnerungen\, Beziehungen und vom Wandel der Zeit. In der neuen\, erweiterten Fassung des Tanztheaterstücks „Ode an die Dinge“ lädt ein interdisziplinäres Team Menschen aller Altersgruppen ein\, Teil dieses lebendigen Bühnenprojekts zu werden. Gemeinsam wurde im Laufe einer Woche die bereits bestehende Inszenierung neu gedacht\, erweitert und transformiert. \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel und Schallplatten entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Sechzehn Tänzer*innen verschiedener Generationen begeben sich mit dem Publikum auf eine nostalgische Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei sind unterschiedliche Stimmen zu hören\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Mai 2025 war das künstlerische Team eine Woche lang zu Gast in der Refugio Kunstwerkstatt. In dieser kreativen Zusammenarbeit mit den Kindern entstanden nicht nur eigene Tänze\, Zeichnungen und Bewegungsspiele – auch persönliche Gespräche wurden geführt. Die Stimmen\, Gedanken und Perspektiven der Kinder wurden zu einem wesentlichen Bestandteil des Bühnenstücks und verleihen ihm eine vielstimmige\, junge und eindrückliche Dimension. Außerdem wurden die Interviews zusammen mit Tanzsequenzen und künstlerischen Beiträgen der Kinder in einem Video verarbeitet\, das einen Einblick in die kreative Woche bietet. \n\nDarstellung & Co-Kreation Dorothea Stever\, Johanna Troeger\, Anna Shires\, Elmo Hueller\, Fabian Moraw\, Hermann Ludwig\, Silke Macher\, Isabella Jacob\, Heike Matern\, Frizzi Theuschl\, Elsa Oestreicher\, Rebecca Wieczorek\, Alma Yngborn\, Palina Valevataya\, Paula Niehoff\, Laura Saumweber | Stimmen Deborah\, Lydia\, Baligh\, Hanin\, Afag\, Esra\, Yusuf\, Arda\, Ugur | Künstlerische Leitung Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger | Künstlerische Assistenz Pascal Sangl | Komposition Florian Sonnleitner | Ästhetisches Konzept/Kostüm Mirella Oestreicher | Video Ben Reiss | Licht & Ton Goran Budimir | PR Christiane Pfau | Produktionsleitung Sophie Thuma\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nTermin: So\, 22.06.2025 | 16:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt durch den CONdance e.V. \n \n \n©️ Fotos: Maciej Schwarz
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SUMMARY:Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: Panzerwiese
DESCRIPTION:PANZER WIESE\nNatur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. In einem kollektiven Schreibprozess geht das Netzwerk Münchner Theatertexter:innen (NMT) mit der Regisseurin Verena Regensburger diesen Wechselwirkungen nach. \n„Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle setzten sich mit dieser Frage in ihren Texten von Prosa bis Lyrik auseinander – die Stückentwicklung baut auf diesen Prozess auf: ein Natur-Schauspiel. \nPANZER WIESE richtet sich an alle\, deren Anliegen es ist\, Natur einen tragenden Stellenwert für Zukunft zu geben. \n\nDas Netzwerk Münchner Theatertexter*innen gründete sich 2016\, seit 2021 erhält es die Optionsförderung im Bereich Theater. Das kollektive Leitungsteam besteht aus den Autor*innen dieser Produktion. Das NMT hat es sich zu Ziel gesetzt\, die Rolle des Textes und von Autor*innen in der freien Theaterszene zu stärken. \nVerena Regensburger ist Theaterregisseurin und Autorin. Ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München schließt sie mit der wissenschaftlichen Arbeit über die Rolle des Publikums als Ko-Akteur:in ab. An den Münchner Kammerspielen arbeitet sie als Regieassistentin von der Spielzeit 2014/15 (Johan Simons) bis 2016/17 (Matthias Lilienthal). Ihre Abschlussinszenierung “LUEGEN“ ist mehrfach zu nationalen und internationalen Festivals\, wie dem No-Limits\, Berlin oder dem Santiago a Mil\, Chile\, eingeladen. Als freischaffende Regisseurin realisiert sie Projekte an Stadt- und Staatstheatern wie den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater oder dem Theater Bonn sowie in der Freien Szene in Deutschland\, der Schweiz oder im Rahmen ihrer Goethe-Institut Residency in Bangalore\, Indien. 2022/23 übernimmt sie einen Lehrauftrag für Theaterpraxis an der LMU München. Von 2023 bis 2025 ist sie Künstlerische Leitung der Freien Bühne München. Für ihr bisheriges künstlerisches Schaffen wird sie von der Landeshauptstadt München mit dem “Förderpreis für Theater 2024“ ausgezeichnet. Die Regisseurin Verena Regensburger zeichnet sich durch ihr starkes Interesse am szenischen Erforschen unterschiedlicher Aspekte von Kommunikation aus – ihre Projekte gehen in den Dialog\, sind generationen-\, genre- und stadtraumübergreifend. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Regie Verena Regensburger | Dramaturgie Gwendolin Lehnerer | Bühne und Kostüm Marie Häusner | Licht Charlotte Marr | Sound Design Azhar Syed | Spieler*innen Cornelius Kiene\, Maj-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Verflechtungsagentin/Vermittlung Manina Ott | Grafik rose pistola // Fotos Judith Buss \n\nTermine: Sa\, 14.06. | 20:00 + So\, 15.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n     \nDiese Produktion wird unterstützt von Tanztendenz München e.V. \n \n© Grafik Rose Pistola
URL:https://freieszenemuc.de/event/verena-regensburger-und-netzwerk-muenchner-theatertexterinnen-panzerwiese/2025-06-15/
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CATEGORIES:Literatur,Performance,Theater
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