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SUMMARY:FLUX crew: UNAPOLOGETIC: Born to shine (Rampenlichter 2025)
DESCRIPTION:UNAPOLOGETIC:\nBorn to shine\n\n\n\n\nFLUX crew\, Basel (Schweiz)\n\n\n\n\nTanztheater\nDauer: 51 Minuten \n\n\n\n\n\n\n\n\nBin ich schön und ist das überhaupt wichtig?\nEin Tanzstück über Schönheitsnormen\, Popkultur und queeres Selbstempowerment. Das Stück zeigt\, wie Schönheitsideale unser queeres Selbstbild und unsere (Selbst-)Darstellung beeinflussen. Oft sind diese Normen dazu da\, bestimmte Gruppen auszuschließen. \n\n\n\n\nDie Tänzer*innen erkunden das Thema auf zwei Arten: von außen durch Kleidung und Selbstinszenierung\, von innen durch ihren persönlichen Umgang mit dem eigenen Körper. Nach und nach vermischen sich diese Perspektiven. Die Tänzer*innen legen äußere Erwartungen ab und zeigen sich so\, wie sie wirklich sind – ehrlich\, verletzlich und selbstbestimmt. \nDie queeren Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben über ein halbes Jahr wöchentlich unter der Leitung von queeren professionellen Bühnenschaffenden geprobt – Diskussionen über die Thematik geführt\, verschiedene Bewegungstools erlernt und Choreografien erarbeitet. Es gab in den Städten Basel\, Zürich\, Bern und Luzern jeweils eine Gruppe mit Laientänzer*innen\, die separat geprobt haben und dann bei der Intensiv-Probewoche in Form eines Camps im August zusammengekommen sind. In dieser Woche haben sich alle Laientänzer*innen aus allen Städten kennengelernt und die verschiedenen erarbeiteten Elemente wurden zu einem Stück zusammengesetzt. In dem 50-minütigen Stück tanzen queere Laientänzer*innen zusammen mit professionellen Darsteller*innen und bilden ein Ensemble von insgesamt 38 Personen. \nDas Projekt entstand in Zusammenarbeit von der Compagnie FLUX crew und dem lila. queer festival. Die Premiere feierten wir am lila. queer festival im September 2024. \n\n\n\n\nEröffnung des 14. Rampenlichter-Festivals\nMit Grußworten von Kulturreferent Marek Wiechers und Stadträt*innen Mo Lüttig (Grüne München) und Barbara Likus (SPD)\nMit ehemaligen und aktuellen Festival-Künstler*innen\nModeration: Vertreter*innen des Jugendteams \n\n\n\n\n\n\n\nBesuch für Schulklassen als Vorstellungsbesuch „Bühne PUR“ am 14. Juli\, 9  & 11.00 Uhr: Buchung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Ensemble\nKonzept & Choreografische Leitung: Arlette Dellers\nChoreografie: Arlette Dellers\, Pia Ringel\, Sandy Albrecht\, Niara Sakho\, Yevheniya Kravets\, Chris Cripping und Elif Duygu Karcı in Zusammenarbeit mit den Performer*innen\nTraining & Coaching: Tabea Rai\, Pia Ringel\, Niara Sakho\, Chris Cripping\, Yevheniya Kravets\, Nimia Gracious\, Sandy Albrecht\, Angie Addo\, Arlette Dellers\, Elif Duygu Karcı\, Ariana Qizmolli\nMusikalisches Arrangement: Iman Ibragić\nKonzeptionelle Unterstützung: Nora Steiner\nOutside Eye: Franca Stengl\nStyling: Elina Kim\nLicht: Samira Della Schiava\nProduktionsleitung: Arlette Dellers\, Pia Ringel\, Sandy Albrecht\nProduktion: FLUX crew\nKoproduktion: lila. queer festival \nPerformance: Anouchka Gwen\, Sandy Albrecht\, Chris Cripping\, Pia Ringel\, Leona Steiner\, Joëlle Bachmann\, Nio Baumberger\, Yael Moosbrugger\, Moyra Studach\, Fabienne Bircher\, Sina Moser\, Amélie Zimmermann\, Anouk Ulmer\, Elena Coco\, Lea Hammacher\, Eliane Keller\, Louis Rüegg\, Lily Watanabe\, Désirée Duvoisin\, Fuyin Dai\, Cagla Esen\, Leon Erb\, Lynn Kerr\, Alice Mathis\, Liam Harder\, Tale Burger\, Anna Glaus\, Rebecca Walti\, Iva Preprotić\, Eli Di Napoli
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SUMMARY:Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team: Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen
DESCRIPTION:Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen\nPartizipatives Tanztheater von Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team\nDie Dinge um uns herum erzählen Geschichten – von Erinnerungen\, Beziehungen und vom Wandel der Zeit. In der neuen\, erweiterten Fassung des Tanztheaterstücks „Ode an die Dinge“ lädt ein interdisziplinäres Team Menschen aller Altersgruppen ein\, Teil dieses lebendigen Bühnenprojekts zu werden. Gemeinsam wurde im Laufe einer Woche die bereits bestehende Inszenierung neu gedacht\, erweitert und transformiert. \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel und Schallplatten entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Sechzehn Tänzer*innen verschiedener Generationen begeben sich mit dem Publikum auf eine nostalgische Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei sind unterschiedliche Stimmen zu hören\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Mai 2025 war das künstlerische Team eine Woche lang zu Gast in der Refugio Kunstwerkstatt. In dieser kreativen Zusammenarbeit mit den Kindern entstanden nicht nur eigene Tänze\, Zeichnungen und Bewegungsspiele – auch persönliche Gespräche wurden geführt. Die Stimmen\, Gedanken und Perspektiven der Kinder wurden zu einem wesentlichen Bestandteil des Bühnenstücks und verleihen ihm eine vielstimmige\, junge und eindrückliche Dimension. Außerdem wurden die Interviews zusammen mit Tanzsequenzen und künstlerischen Beiträgen der Kinder in einem Video verarbeitet\, das einen Einblick in die kreative Woche bietet. \n\nDarstellung & Co-Kreation Dorothea Stever\, Johanna Troeger\, Anna Shires\, Elmo Hueller\, Fabian Moraw\, Hermann Ludwig\, Silke Macher\, Isabella Jacob\, Heike Matern\, Frizzi Theuschl\, Elsa Oestreicher\, Rebecca Wieczorek\, Alma Yngborn\, Palina Valevataya\, Paula Niehoff\, Laura Saumweber | Stimmen Deborah\, Lydia\, Baligh\, Hanin\, Afag\, Esra\, Yusuf\, Arda\, Ugur | Künstlerische Leitung Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger | Künstlerische Assistenz Pascal Sangl | Komposition Florian Sonnleitner | Ästhetisches Konzept/Kostüm Mirella Oestreicher | Video Ben Reiss | Licht & Ton Goran Budimir | PR Christiane Pfau | Produktionsleitung Sophie Thuma\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nTermin: So\, 22.06.2025 | 16:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt durch den CONdance e.V. \n \n \n©️ Fotos: Maciej Schwarz
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DESCRIPTION:Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen\nPartizipatives Tanztheater von Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team\nDie Dinge um uns herum erzählen Geschichten – von Erinnerungen\, Beziehungen und vom Wandel der Zeit. In der neuen\, erweiterten Fassung des Tanztheaterstücks „Ode an die Dinge“ lädt ein interdisziplinäres Team Menschen aller Altersgruppen ein\, Teil dieses lebendigen Bühnenprojekts zu werden. Gemeinsam wurde im Laufe einer Woche die bereits bestehende Inszenierung neu gedacht\, erweitert und transformiert. \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel und Schallplatten entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Sechzehn Tänzer*innen verschiedener Generationen begeben sich mit dem Publikum auf eine nostalgische Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei sind unterschiedliche Stimmen zu hören\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Mai 2025 war das künstlerische Team eine Woche lang zu Gast in der Refugio Kunstwerkstatt. In dieser kreativen Zusammenarbeit mit den Kindern entstanden nicht nur eigene Tänze\, Zeichnungen und Bewegungsspiele – auch persönliche Gespräche wurden geführt. Die Stimmen\, Gedanken und Perspektiven der Kinder wurden zu einem wesentlichen Bestandteil des Bühnenstücks und verleihen ihm eine vielstimmige\, junge und eindrückliche Dimension. Außerdem wurden die Interviews zusammen mit Tanzsequenzen und künstlerischen Beiträgen der Kinder in einem Video verarbeitet\, das einen Einblick in die kreative Woche bietet. \n\nDarstellung & Co-Kreation Dorothea Stever\, Johanna Troeger\, Anna Shires\, Elmo Hueller\, Fabian Moraw\, Hermann Ludwig\, Silke Macher\, Isabella Jacob\, Heike Matern\, Frizzi Theuschl\, Elsa Oestreicher\, Rebecca Wieczorek\, Alma Yngborn\, Palina Valevataya\, Paula Niehoff\, Laura Saumweber | Stimmen Deborah\, Lydia\, Baligh\, Hanin\, Afag\, Esra\, Yusuf\, Arda\, Ugur | Künstlerische Leitung Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger | Künstlerische Assistenz Pascal Sangl | Komposition Florian Sonnleitner | Ästhetisches Konzept/Kostüm Mirella Oestreicher | Video Ben Reiss | Licht & Ton Goran Budimir | PR Christiane Pfau | Produktionsleitung Sophie Thuma\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nTermin: So\, 22.06.2025 | 16:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt durch den CONdance e.V. \n \n \n©️ Fotos: Maciej Schwarz
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SUMMARY:Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: Panzerwiese
DESCRIPTION:PANZER WIESE\nNatur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. In einem kollektiven Schreibprozess geht das Netzwerk Münchner Theatertexter:innen (NMT) mit der Regisseurin Verena Regensburger diesen Wechselwirkungen nach. \n„Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle setzten sich mit dieser Frage in ihren Texten von Prosa bis Lyrik auseinander – die Stückentwicklung baut auf diesen Prozess auf: ein Natur-Schauspiel. \nPANZER WIESE richtet sich an alle\, deren Anliegen es ist\, Natur einen tragenden Stellenwert für Zukunft zu geben. \n\nDas Netzwerk Münchner Theatertexter*innen gründete sich 2016\, seit 2021 erhält es die Optionsförderung im Bereich Theater. Das kollektive Leitungsteam besteht aus den Autor*innen dieser Produktion. Das NMT hat es sich zu Ziel gesetzt\, die Rolle des Textes und von Autor*innen in der freien Theaterszene zu stärken. \nVerena Regensburger ist Theaterregisseurin und Autorin. Ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München schließt sie mit der wissenschaftlichen Arbeit über die Rolle des Publikums als Ko-Akteur:in ab. An den Münchner Kammerspielen arbeitet sie als Regieassistentin von der Spielzeit 2014/15 (Johan Simons) bis 2016/17 (Matthias Lilienthal). Ihre Abschlussinszenierung “LUEGEN“ ist mehrfach zu nationalen und internationalen Festivals\, wie dem No-Limits\, Berlin oder dem Santiago a Mil\, Chile\, eingeladen. Als freischaffende Regisseurin realisiert sie Projekte an Stadt- und Staatstheatern wie den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater oder dem Theater Bonn sowie in der Freien Szene in Deutschland\, der Schweiz oder im Rahmen ihrer Goethe-Institut Residency in Bangalore\, Indien. 2022/23 übernimmt sie einen Lehrauftrag für Theaterpraxis an der LMU München. Von 2023 bis 2025 ist sie Künstlerische Leitung der Freien Bühne München. Für ihr bisheriges künstlerisches Schaffen wird sie von der Landeshauptstadt München mit dem “Förderpreis für Theater 2024“ ausgezeichnet. Die Regisseurin Verena Regensburger zeichnet sich durch ihr starkes Interesse am szenischen Erforschen unterschiedlicher Aspekte von Kommunikation aus – ihre Projekte gehen in den Dialog\, sind generationen-\, genre- und stadtraumübergreifend. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Regie Verena Regensburger | Dramaturgie Gwendolin Lehnerer | Bühne und Kostüm Marie Häusner | Licht Charlotte Marr | Sound Design Azhar Syed | Spieler*innen Cornelius Kiene\, Maj-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Verflechtungsagentin/Vermittlung Manina Ott | Grafik rose pistola // Fotos Judith Buss \n\nTermine: Sa\, 14.06. | 20:00 + So\, 15.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n     \nDiese Produktion wird unterstützt von Tanztendenz München e.V. \n \n© Grafik Rose Pistola
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DESCRIPTION:PANZER WIESE\nNatur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. In einem kollektiven Schreibprozess geht das Netzwerk Münchner Theatertexter:innen (NMT) mit der Regisseurin Verena Regensburger diesen Wechselwirkungen nach. \n„Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle setzten sich mit dieser Frage in ihren Texten von Prosa bis Lyrik auseinander – die Stückentwicklung baut auf diesen Prozess auf: ein Natur-Schauspiel. \nPANZER WIESE richtet sich an alle\, deren Anliegen es ist\, Natur einen tragenden Stellenwert für Zukunft zu geben. \n\nDas Netzwerk Münchner Theatertexter*innen gründete sich 2016\, seit 2021 erhält es die Optionsförderung im Bereich Theater. Das kollektive Leitungsteam besteht aus den Autor*innen dieser Produktion. Das NMT hat es sich zu Ziel gesetzt\, die Rolle des Textes und von Autor*innen in der freien Theaterszene zu stärken. \nVerena Regensburger ist Theaterregisseurin und Autorin. Ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München schließt sie mit der wissenschaftlichen Arbeit über die Rolle des Publikums als Ko-Akteur:in ab. An den Münchner Kammerspielen arbeitet sie als Regieassistentin von der Spielzeit 2014/15 (Johan Simons) bis 2016/17 (Matthias Lilienthal). Ihre Abschlussinszenierung “LUEGEN“ ist mehrfach zu nationalen und internationalen Festivals\, wie dem No-Limits\, Berlin oder dem Santiago a Mil\, Chile\, eingeladen. Als freischaffende Regisseurin realisiert sie Projekte an Stadt- und Staatstheatern wie den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater oder dem Theater Bonn sowie in der Freien Szene in Deutschland\, der Schweiz oder im Rahmen ihrer Goethe-Institut Residency in Bangalore\, Indien. 2022/23 übernimmt sie einen Lehrauftrag für Theaterpraxis an der LMU München. Von 2023 bis 2025 ist sie Künstlerische Leitung der Freien Bühne München. Für ihr bisheriges künstlerisches Schaffen wird sie von der Landeshauptstadt München mit dem “Förderpreis für Theater 2024“ ausgezeichnet. Die Regisseurin Verena Regensburger zeichnet sich durch ihr starkes Interesse am szenischen Erforschen unterschiedlicher Aspekte von Kommunikation aus – ihre Projekte gehen in den Dialog\, sind generationen-\, genre- und stadtraumübergreifend. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Regie Verena Regensburger | Dramaturgie Gwendolin Lehnerer | Bühne und Kostüm Marie Häusner | Licht Charlotte Marr | Sound Design Azhar Syed | Spieler*innen Cornelius Kiene\, Maj-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Verflechtungsagentin/Vermittlung Manina Ott | Grafik rose pistola // Fotos Judith Buss \n\nTermine: Sa\, 14.06. | 20:00 + So\, 15.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n     \nDiese Produktion wird unterstützt von Tanztendenz München e.V. \n \n© Grafik Rose Pistola
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SUMMARY:Stefan Kastner: Ich legte mich dem Publikum zu Füßen
DESCRIPTION:Münchner Theaterwoche\nIch legte mich dem Publikum zu Füßen\nEine deutsch-französische Geschichte seit Gründung der Stadt Marseille vorgetragen\nvon Heinz Kaschubek auf Initiative des Arbeitsamts München mit anschließendem Torwandschießen\nTheaterabend von Stefan Kastner\nHeinz Kaschubek\, 58\, hält sich mit Gelegenheitsjobs seit vielen Jahren über Wasser. Der Studentenservice des Arbeitsamts München\,  dem neuerdings an einem völkerverständigenden Image gelegen ist\, beauftragt ihn mangels anderer personeller Möglichkeiten\, einen Vortrag zur deutsch-französischen Geschichte zu halten. Das Honorar: eine bezahlte Recherche-Reise für zehn Tage in Frankreich. Doch Kaschubek verliert sich in den Tiefen der Historie und taucht erst wieder beim Torwandschießen auf. \n\nSchauspiel Katarina Morfa\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner sowie Leni Bauerschmit-Sodré\, Mia Kaiser und Karla Mengele | Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Thomas Thalhammer | Kostüme Ilona Wittmann | Licht Stefan Staub | PR-Arbeit Kathrin Schäfer | Layout Udo Vollmer | Produktion Uli Zentner \n\nTermine: Fr\, 06.06. + Sa\, 07.06. | 20:00 + So\, 08.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\nMünchner Theaterwoche 2025 \nEine Woche lang Einblicke in Münchens Theaterwelt bekommen: Aufführungen\, Diskussionen\, Hintergründe – Theater ganz nah\, ganz anders und doch ganz authentisch. Die Münchener Theaterwoche stellt nicht die Frage\, was Theater sein soll oder darf. Die Theaterwoche zeigt\, wie Theater in München wirklich ist. \nwww.theaterwoche.de \n \n\n\nGefördert durch Fonds Darstellende Künste\, GVL\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Bezirk Oberbayern \n \n©️ Foto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:Münchner Theaterwoche\nIch legte mich dem Publikum zu Füßen\nEine deutsch-französische Geschichte seit Gründung der Stadt Marseille vorgetragen\nvon Heinz Kaschubek auf Initiative des Arbeitsamts München mit anschließendem Torwandschießen\nTheaterabend von Stefan Kastner\nHeinz Kaschubek\, 58\, hält sich mit Gelegenheitsjobs seit vielen Jahren über Wasser. Der Studentenservice des Arbeitsamts München\,  dem neuerdings an einem völkerverständigenden Image gelegen ist\, beauftragt ihn mangels anderer personeller Möglichkeiten\, einen Vortrag zur deutsch-französischen Geschichte zu halten. Das Honorar: eine bezahlte Recherche-Reise für zehn Tage in Frankreich. Doch Kaschubek verliert sich in den Tiefen der Historie und taucht erst wieder beim Torwandschießen auf. \n\nSchauspiel Katarina Morfa\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner sowie Leni Bauerschmit-Sodré\, Mia Kaiser und Karla Mengele | Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Thomas Thalhammer | Kostüme Ilona Wittmann | Licht Stefan Staub | PR-Arbeit Kathrin Schäfer | Layout Udo Vollmer | Produktion Uli Zentner \n\nTermine: Fr\, 06.06. + Sa\, 07.06. | 20:00 + So\, 08.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\nMünchner Theaterwoche 2025 \nEine Woche lang Einblicke in Münchens Theaterwelt bekommen: Aufführungen\, Diskussionen\, Hintergründe – Theater ganz nah\, ganz anders und doch ganz authentisch. Die Münchener Theaterwoche stellt nicht die Frage\, was Theater sein soll oder darf. Die Theaterwoche zeigt\, wie Theater in München wirklich ist. \nwww.theaterwoche.de \n \n\n\nGefördert durch Fonds Darstellende Künste\, GVL\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Bezirk Oberbayern \n \n©️ Foto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:10 Choreograf*innen stellen zum Abschluss von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz\, nach einem zweiwöchigen Labor in Studios der Tanztendenz\, Iwanson International und schwere reiter\, an zwei Abenden ihre Stückentwicklungen aan zwei Abenden in sehr unterschiedlichen »Open Space«-Vorstellungen vor: \n»Open Space 1«: Am Sa 3. Mai 2025 um 20.00 Uhr\nIm Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit den Künstler*innen statt. \n»Open Space 2«: Am So 4. Mai 2025 um 18.00 Uhr\nIm Anschluss der Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit den Künstler*innen und die Verleihung des Publikumspreises statt\, der wieder mit einem dreimonatigen Arbeitsstipendium gefördert von der Norbert Janssen-Stiftung verbunden ist. \nDer Eintritt für alle Open Space Vorstellungen ist frei!\nKostenfreie Tickets gibt es ab Mitte März unter www.rausgegangen.de\nRestkarten sind ab 30 min vor der Vorstellung vor Ort erhältlich. \n»HIER=JETZT« ist als Plattform für die freie Münchner Tanzszene entworfen\, und versucht in einer „Künstler*innen-für Künstler*innen-Initiative“ möglichst viele Tanzschaffende in einer offenen Begegnung zusammen zu bringen. \nDer Fokus der Plattform richtet sich darauf\, Stückentwicklung zu fördern bzw. jungen professionellen Choreograf*innen eine Plattform zu sein\, die an einer neuen Produktion arbeiten. \n»HIER=JETZT« versteht sich als Laborsituation\, in der die Choreograf*innen ihre Stückansätze in Teilen oder als Work in Progress ausprobieren\, und unter professionellen Bedingungen (Licht\, Ton\, Bühne) auf der Bühne des schwere reiter in einem »Open Space« Format zur Diskussion stellen. Der geschärfte Aspekt auf die Stückentwicklung soll Künstler*innen eine Starthilfe sein\, abendfüllende Produktionen zu verwirklichen. \nGleichzeitig stellt die Plattform ein digitales Format zur Verfügung\, und macht mit professionellen Videodokumentationen die Arbeiten der Teilnehmer*innen auf den »HIER=JETZT« Seiten auf Vimeo (https://vimeo.com/hieristjetzt)\, Facebook (hieristgleichjetzt) und Instagram (hieristjetzt2020)\, einem überregionalen\, breiten Zuschauerkreis zugänglich. Auf den Seiten der Plattform sind die Videos und jährliche Dokumentationen ganzjährig zu sehen. Videos und professionelle Fotos werden den Teilnehmer*innen auch für Ihre eigene virtuelle Präsenz\, bzw. weiteren Bewerbungen zur Verfügung gestellt. Mit dieser Starthilfe soll ihnen ermöglicht werden\, eine weitere nationale und internationale Reichweite ihrer Arbeit zu gewinnen\, Residenzen zu bekommen\, Debütförderungen zu erlangen oder auf Festivals eingeladen zu werden. \nDas »HIER=JETZT« wird seit 2024 als Format der Tanztendenz München e.V. präsentiert\, aber weiterhin von den Initiatorinnen Johanna Richter und Birgitta Trommler geleitet. \nWir freuen uns besonders\, dass wir wieder – wie bereits seit 2022 – über eine private Spende\, einen Publikumspreis vergeben können. Dieser wird beim »HIER=JETZT« 2025 verliehen und gefolgt von einem Stipendium der Norbert Janssen Stiftung. Die so entstandene Fortführung der Stückidee wird in einem gesonderten Format wiederum öffentlich im schwere reiter präsentiert. \nGleichzeitig stellt die Plattform ein digitales Format zur Verfügung\, und macht mit aufwendigen Videodokumentationen die Arbeiten der Teilnehmer*innen auf den »HIER=JETZT« Seiten auf Vimeo\, Facebook und Instagram einem überregionalen\, breiten Zuschauerkreis zugänglich. Auf den Seiten der Plattform sind die Videos und jährliche Dokumentationen ganzjährig zu sehen. Videos und professionelle Fotos werden den Teilnehmer*innen auch für ihre eigene virtuelle Präsenz\, bzw. weiteren Bewerbungen zur Verfügung gestellt. \n»HIER=JETZT« digital :\nhttps://vimeo.com/hieristjetzt\nhttps://www.facebook.com/hieristgleichjetzt\nhttps://www.instagram.com/hieristjetzt2020 \n»HIER=JETZT« ist ein Format der Tanztendenz München e.V.\, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, dem BLZT (Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst) und privaten Spendern. In Kooperation mit einer Residence im Iwanson International\, mit schwere reiter tanz und mit technischer Unterstützung durch die Hochschule Macromedia München. \nTeam\nOrganisation\, Konzept\, Leitung: Johanna Richter\, Birgitta Trommler / Technische Leitung\, Licht: Rainer Ludwig / Ton: Philipp Kolb / Probendisposition\, Assistenz: Laura Manz / Produktionsleitung: Elsa Büsing / PR: Kathrin Schäfer / Video: Tim Bergmann und Thomas Göbl / Foto: Mehmet Vanli / Grafik: Martina Baldauf \nAlle Infos unter www.schwerereiter.de und www.tanztendenz.de.
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DESCRIPTION:STABIL DANCE COMPANY\n»OVERTIME«\nVon Chris-Pascal Englund Braun \nUraufführung am Do 1. und  Fr 2. Mai 2025\, jeweils um 20.00 Uhr im schwere reiter\nOpening night von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz zur Förderung von jungen Choroegraf*innen. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative wurde 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter gegründet und feiert 2025 ihr 10-jähriges Jubiläum! \nZum Stück:\nIs there anybody out there? We’re in here\, trying to break out. Waiting for the right moment\, enduring another impact\, wandering through the desert\, shaking of what has been or what’s to come. 8 humans navigating through the co-existence of brutality and care\, solitude and relationships. This performance is a moving snapshot of our time. Overtime. \n»Overime« ist „best practice“: Aus der Idee wurde durch HIER=JETZT 2024 mit Startpaket\, Publikumspreis und Stipendium als Grundlage für eine Debutförderung durch die Stadt München gelegt. \nChoreografie: Chris-Pascal Englund Braun\nTänzer*innen: Aron Nowak\, Renee Barbara Kuleš\, Špela Remec\, Izabela Foltyńska\, Akhil Jamkandi\, Sofia Casprini\, Mariella Núñez Karg\, Jon Olofsson Nordin\nFotos: Mehmet Vanli \nTickets : 20\,00 € / 12\,00 € (ermäßigt) 10\,00 € (Iwanson)\nVVK: www.rausgegangen.de\nMehr Informationen unter: www.schwerereiter.de \nGefördert durch den »HIER = JETZT« 2024 Publikumspreis und dem »HIER = JETZT« Stipendium der Norbert Janssen Stiftung\, durch eine Debütförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München\, und durch den BLZT\,  Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, sowie mit einer Residenz von Tanztendenz München e.V. und Iwanson International. \n2025 feiern wir das 10-jährige Jubiläum von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative\, die 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter aus dem Nichts erschaffen wurde\, ist heute die Plattform für Nachwuchsförderung für junge Choreograf*innen und Tänzer*innen in München! \nVom 21. April bis 4. Mai 2025 werden zwei Wochen lang 10 Teilnehmer*innen – Choreograph*innen\, die wir aus einer großen Anzahl von Bewerbungen ausgesucht haben\, kostenfrei Studios in der Tanztendenz e.V.\, im Iwanson International und im schwere reiter für Proben zur Verfügung gestellt bekommen\, damit sie in einem offenen Labor unter professionellen Bedingungen zur Stückentwicklung arbeiten können und die Möglichkeit haben\, jenseits von Budget und Produktionsdruck ihre Arbeit zu erproben und zu diskutieren. Abschließend werden wir ihre Arbeitsskizzen als Work in Progress an zwei Abenden in sehr unterschiedlichen »Open Space«-Vorstellungen der Öffentlichkeit präsentieren. \nAm Sa\, 3. und So\, 4. Mai 2025  zeigen wir an 2 Abenden »Open Space«-Vorstellungen\, bei denen die Arbeiten der Teilnehmer*innen bei freiem Eintritt präsentiert werden. Im Anschluss an jeden Vorstellungsabend eröffnen wir Publikumsgespräche zwischen den beteiligten Künstler*innen und interessierten Zuschauer*innen.
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