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SUMMARY:HIER=JETZT 2025: Open Space 1 und 2
DESCRIPTION:10 Choreograf*innen stellen zum Abschluss von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz\, nach einem zweiwöchigen Labor in Studios der Tanztendenz\, Iwanson International und schwere reiter\, an zwei Abenden ihre Stückentwicklungen aan zwei Abenden in sehr unterschiedlichen »Open Space«-Vorstellungen vor: \n»Open Space 1«: Am Sa 3. Mai 2025 um 20.00 Uhr\nIm Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit den Künstler*innen statt. \n»Open Space 2«: Am So 4. Mai 2025 um 18.00 Uhr\nIm Anschluss der Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit den Künstler*innen und die Verleihung des Publikumspreises statt\, der wieder mit einem dreimonatigen Arbeitsstipendium gefördert von der Norbert Janssen-Stiftung verbunden ist. \nDer Eintritt für alle Open Space Vorstellungen ist frei!\nKostenfreie Tickets gibt es ab Mitte März unter www.rausgegangen.de\nRestkarten sind ab 30 min vor der Vorstellung vor Ort erhältlich. \n»HIER=JETZT« ist als Plattform für die freie Münchner Tanzszene entworfen\, und versucht in einer „Künstler*innen-für Künstler*innen-Initiative“ möglichst viele Tanzschaffende in einer offenen Begegnung zusammen zu bringen. \nDer Fokus der Plattform richtet sich darauf\, Stückentwicklung zu fördern bzw. jungen professionellen Choreograf*innen eine Plattform zu sein\, die an einer neuen Produktion arbeiten. \n»HIER=JETZT« versteht sich als Laborsituation\, in der die Choreograf*innen ihre Stückansätze in Teilen oder als Work in Progress ausprobieren\, und unter professionellen Bedingungen (Licht\, Ton\, Bühne) auf der Bühne des schwere reiter in einem »Open Space« Format zur Diskussion stellen. Der geschärfte Aspekt auf die Stückentwicklung soll Künstler*innen eine Starthilfe sein\, abendfüllende Produktionen zu verwirklichen. \nGleichzeitig stellt die Plattform ein digitales Format zur Verfügung\, und macht mit professionellen Videodokumentationen die Arbeiten der Teilnehmer*innen auf den »HIER=JETZT« Seiten auf Vimeo (https://vimeo.com/hieristjetzt)\, Facebook (hieristgleichjetzt) und Instagram (hieristjetzt2020)\, einem überregionalen\, breiten Zuschauerkreis zugänglich. Auf den Seiten der Plattform sind die Videos und jährliche Dokumentationen ganzjährig zu sehen. Videos und professionelle Fotos werden den Teilnehmer*innen auch für Ihre eigene virtuelle Präsenz\, bzw. weiteren Bewerbungen zur Verfügung gestellt. Mit dieser Starthilfe soll ihnen ermöglicht werden\, eine weitere nationale und internationale Reichweite ihrer Arbeit zu gewinnen\, Residenzen zu bekommen\, Debütförderungen zu erlangen oder auf Festivals eingeladen zu werden. \nDas »HIER=JETZT« wird seit 2024 als Format der Tanztendenz München e.V. präsentiert\, aber weiterhin von den Initiatorinnen Johanna Richter und Birgitta Trommler geleitet. \nWir freuen uns besonders\, dass wir wieder – wie bereits seit 2022 – über eine private Spende\, einen Publikumspreis vergeben können. Dieser wird beim »HIER=JETZT« 2025 verliehen und gefolgt von einem Stipendium der Norbert Janssen Stiftung. Die so entstandene Fortführung der Stückidee wird in einem gesonderten Format wiederum öffentlich im schwere reiter präsentiert. \nGleichzeitig stellt die Plattform ein digitales Format zur Verfügung\, und macht mit aufwendigen Videodokumentationen die Arbeiten der Teilnehmer*innen auf den »HIER=JETZT« Seiten auf Vimeo\, Facebook und Instagram einem überregionalen\, breiten Zuschauerkreis zugänglich. Auf den Seiten der Plattform sind die Videos und jährliche Dokumentationen ganzjährig zu sehen. Videos und professionelle Fotos werden den Teilnehmer*innen auch für ihre eigene virtuelle Präsenz\, bzw. weiteren Bewerbungen zur Verfügung gestellt. \n»HIER=JETZT« digital :\nhttps://vimeo.com/hieristjetzt\nhttps://www.facebook.com/hieristgleichjetzt\nhttps://www.instagram.com/hieristjetzt2020 \n»HIER=JETZT« ist ein Format der Tanztendenz München e.V.\, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, dem BLZT (Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst) und privaten Spendern. In Kooperation mit einer Residence im Iwanson International\, mit schwere reiter tanz und mit technischer Unterstützung durch die Hochschule Macromedia München. \nTeam\nOrganisation\, Konzept\, Leitung: Johanna Richter\, Birgitta Trommler / Technische Leitung\, Licht: Rainer Ludwig / Ton: Philipp Kolb / Probendisposition\, Assistenz: Laura Manz / Produktionsleitung: Elsa Büsing / PR: Kathrin Schäfer / Video: Tim Bergmann und Thomas Göbl / Foto: Mehmet Vanli / Grafik: Martina Baldauf \nAlle Infos unter www.schwerereiter.de und www.tanztendenz.de.
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DESCRIPTION:STABIL DANCE COMPANY\n»OVERTIME«\nVon Chris-Pascal Englund Braun \nUraufführung am Do 1. und  Fr 2. Mai 2025\, jeweils um 20.00 Uhr im schwere reiter\nOpening night von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz zur Förderung von jungen Choroegraf*innen. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative wurde 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter gegründet und feiert 2025 ihr 10-jähriges Jubiläum! \nZum Stück:\nIs there anybody out there? We’re in here\, trying to break out. Waiting for the right moment\, enduring another impact\, wandering through the desert\, shaking of what has been or what’s to come. 8 humans navigating through the co-existence of brutality and care\, solitude and relationships. This performance is a moving snapshot of our time. Overtime. \n»Overime« ist „best practice“: Aus der Idee wurde durch HIER=JETZT 2024 mit Startpaket\, Publikumspreis und Stipendium als Grundlage für eine Debutförderung durch die Stadt München gelegt. \nChoreografie: Chris-Pascal Englund Braun\nTänzer*innen: Aron Nowak\, Renee Barbara Kuleš\, Špela Remec\, Izabela Foltyńska\, Akhil Jamkandi\, Sofia Casprini\, Mariella Núñez Karg\, Jon Olofsson Nordin\nFotos: Mehmet Vanli \nTickets : 20\,00 € / 12\,00 € (ermäßigt) 10\,00 € (Iwanson)\nVVK: www.rausgegangen.de\nMehr Informationen unter: www.schwerereiter.de \nGefördert durch den »HIER = JETZT« 2024 Publikumspreis und dem »HIER = JETZT« Stipendium der Norbert Janssen Stiftung\, durch eine Debütförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München\, und durch den BLZT\,  Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, sowie mit einer Residenz von Tanztendenz München e.V. und Iwanson International. \n2025 feiern wir das 10-jährige Jubiläum von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative\, die 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter aus dem Nichts erschaffen wurde\, ist heute die Plattform für Nachwuchsförderung für junge Choreograf*innen und Tänzer*innen in München! \nVom 21. April bis 4. Mai 2025 werden zwei Wochen lang 10 Teilnehmer*innen – Choreograph*innen\, die wir aus einer großen Anzahl von Bewerbungen ausgesucht haben\, kostenfrei Studios in der Tanztendenz e.V.\, im Iwanson International und im schwere reiter für Proben zur Verfügung gestellt bekommen\, damit sie in einem offenen Labor unter professionellen Bedingungen zur Stückentwicklung arbeiten können und die Möglichkeit haben\, jenseits von Budget und Produktionsdruck ihre Arbeit zu erproben und zu diskutieren. Abschließend werden wir ihre Arbeitsskizzen als Work in Progress an zwei Abenden in sehr unterschiedlichen »Open Space«-Vorstellungen der Öffentlichkeit präsentieren. \nAm Sa\, 3. und So\, 4. Mai 2025  zeigen wir an 2 Abenden »Open Space«-Vorstellungen\, bei denen die Arbeiten der Teilnehmer*innen bei freiem Eintritt präsentiert werden. Im Anschluss an jeden Vorstellungsabend eröffnen wir Publikumsgespräche zwischen den beteiligten Künstler*innen und interessierten Zuschauer*innen.
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DESCRIPTION:Wie weiter machen\, wenn die Abscheulichkeit zu siegen scheint? Wenn die Demokratie zerfällt. Wenn politische Heuchelei allgegenwärtig ist. Wenn alles\, was wir einst für unantastbar hielten\, entweiht und zerschmettert wird? Wenn jede Emotion\, jede alltägliche Geste von Ekel getrübt ist? \nIn „Carcasse“ stellen sich fünf Performer*innen den Überresten ihres Seins. Sie bewohnen einen Körper\, dessen Struktur unwiderruflich gezeichnet ist – ein Gerippe\, eine Karkasse\, in dem Abscheu und Ohnmacht jede Bewegung bestimmen. Wie diesen Körper zum Tanzen bringen? Schwankend zwischen Sanftheit und Wut\, Erstarrung und Ekstase\, entwerfen sie das Bild einer düsteren Gegenwart und einer ungewissen Zukunft. \nChoreografie: Léonard Engel / Von und mit: Gizem Aksu\, Tasha Hess-Neustadt\, Jin Lee\, Mikael Marklund\, Tian Rotteveel / Musik: Tian Rotteveel / Lichtdesign: Emilio Cordero / Kostümdesign: Carla Renée Loose / Produktionsleitung: Elsa Büsing / PR: Simone Lutz\n \nGefördert durch das Kulturreferat der LH München
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DESCRIPTION:Wie weiter machen\, wenn die Abscheulichkeit zu siegen scheint? Wenn die Demokratie zerfällt. Wenn politische Heuchelei allgegenwärtig ist. Wenn alles\, was wir einst für unantastbar hielten\, entweiht und zerschmettert wird? Wenn jede Emotion\, jede alltägliche Geste von Ekel getrübt ist? \nIn „Carcasse“ stellen sich fünf Performer*innen den Überresten ihres Seins. Sie bewohnen einen Körper\, dessen Struktur unwiderruflich gezeichnet ist – ein Gerippe\, eine Karkasse\, in dem Abscheu und Ohnmacht jede Bewegung bestimmen. Wie diesen Körper zum Tanzen bringen? Schwankend zwischen Sanftheit und Wut\, Erstarrung und Ekstase\, entwerfen sie das Bild einer düsteren Gegenwart und einer ungewissen Zukunft. \nChoreografie: Léonard Engel / Von und mit: Gizem Aksu\, Tasha Hess-Neustadt\, Jin Lee\, Mikael Marklund\, Tian Rotteveel / Musik: Tian Rotteveel / Lichtdesign: Emilio Cordero / Kostümdesign: Carla Renée Loose / Produktionsleitung: Elsa Büsing / PR: Simone Lutz\n \nGefördert durch das Kulturreferat der LH München
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DESCRIPTION:Männchen\nEine Groteske über gekränkte Männlichkeit\, Frauenhass und Einsamkeit\n \nEin im Wald lebender Experte für Einsamkeit und Küchengeräte\, eine lieblich mit Tieren singende\, aber vor allem sehr wütende soziale Aufsteigerin und ein in sich und seiner majestätischen Rolle gefangener König treten in den Diskurskampfring. Sie verschieben Machtverhältnisse\, hebeln Geschlechtervorstellungen aus und weigern sich\, am patriarchalen Endgegner zu scheitern. \nMÄNNCHEN ist ein performativ-szenisches Amalgam aus Versatzstücken des Originalmärchens „Rumpelstilzchen“\, Texten aus Soziologie\, Psychologie und Kulturwissenschaft sowie dokumentarischem Material aus der „Manosphere“\, das die Frage nach einer Interpretierbarkeit von Männlichkeit aufmacht. \n\nPerformance Olaf Becker\, Paul Furtwängler\, Mona Vojacek-Koper\, Gülbin Ünlü | Regie/Konzept Martin Kindervater | Dramaturgie Christina Hommel | Ausstattung Stephanie Zimmer | Video Gülbin Ünlü | Video-Support Lionel Dzaack | Produktionsleitung Anh Nguyen | Produktionsassistenz Marthe Schlüter \n\nMartin Kindervater\, geboren 1984 in Erfurt\, studierte zunächst Germanistik\, Politikwissenschaft und Japanologie in München\, Köln und Tokio. \nDanach führten ihn Regieassistenzen am Theater Oberhausen und am Residenztheater München zu Zusammenarbeiten mit so unterschiedlichen Künstler*innen wie Kornél Mundruczó\, Schorsch Kamerun oder Christine Umpfenbach. Seit 2013 realisiert er Theaterproduktionen an zahlreichen deutschen Stadttheatern und in diversen Off-Projekten. \nSeine Regiearbeiten umfassen klassische und moderne Dramen (etwa „Woyzeck“ von G. Büchner 2018 am Mainfrankentheater Würzburg oder „Das Missverständnis“ von A. Camus 2019 am Schauspiel Wuppertal)\, Romanadaptionen („Warten auf die Barbaren“ von J.M. Coetzee\, MFT Würzburg und 1984 am Schlosstheater Celle\, beide 2017) als auch Eigenproduktionen (z.B. „Bei lebendigem Leib“ 2013 am Theater Oberhausen und „Der Mieter. Wahnsinn und Wohnen“ am Pathos München\, 2015). \nIm Rahmen von Truck Tracks Ruhr arbeitete er 2016 mit Rimini Protokoll und der Ruhrtriennale zusammen und zeigte dort seinen Beitrag „China City“.  Zuletzt waren unter seiner Regie u.a. Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ am Schauspiel Wuppertal sowie die Adaption des Romans von David Albahari „Götz&Meyer“ am PATHOS München zu sehen. 2023 wird Martin Kindervater u.a. „Mephisto“ nach Klaus Mann am Schlosstheater Celle sowie „Der Meister und Margarita“ nach Mikhail Bulgakov für die Freie Bühne München realisieren. \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03. | 20:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \n \n \n \n© Trailer: Olaf Becker | © Fotos: Stephanie Zimmer\, Marthe Schlüter
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DESCRIPTION:Männchen\nEine Groteske über gekränkte Männlichkeit\, Frauenhass und Einsamkeit\n \nEin im Wald lebender Experte für Einsamkeit und Küchengeräte\, eine lieblich mit Tieren singende\, aber vor allem sehr wütende soziale Aufsteigerin und ein in sich und seiner majestätischen Rolle gefangener König treten in den Diskurskampfring. Sie verschieben Machtverhältnisse\, hebeln Geschlechtervorstellungen aus und weigern sich\, am patriarchalen Endgegner zu scheitern. \nMÄNNCHEN ist ein performativ-szenisches Amalgam aus Versatzstücken des Originalmärchens „Rumpelstilzchen“\, Texten aus Soziologie\, Psychologie und Kulturwissenschaft sowie dokumentarischem Material aus der „Manosphere“\, das die Frage nach einer Interpretierbarkeit von Männlichkeit aufmacht. \n\nPerformance Olaf Becker\, Paul Furtwängler\, Mona Vojacek-Koper\, Gülbin Ünlü | Regie/Konzept Martin Kindervater | Dramaturgie Christina Hommel | Ausstattung Stephanie Zimmer | Video Gülbin Ünlü | Video-Support Lionel Dzaack | Produktionsleitung Anh Nguyen | Produktionsassistenz Marthe Schlüter \n\nMartin Kindervater\, geboren 1984 in Erfurt\, studierte zunächst Germanistik\, Politikwissenschaft und Japanologie in München\, Köln und Tokio. \nDanach führten ihn Regieassistenzen am Theater Oberhausen und am Residenztheater München zu Zusammenarbeiten mit so unterschiedlichen Künstler*innen wie Kornél Mundruczó\, Schorsch Kamerun oder Christine Umpfenbach. Seit 2013 realisiert er Theaterproduktionen an zahlreichen deutschen Stadttheatern und in diversen Off-Projekten. \nSeine Regiearbeiten umfassen klassische und moderne Dramen (etwa „Woyzeck“ von G. Büchner 2018 am Mainfrankentheater Würzburg oder „Das Missverständnis“ von A. Camus 2019 am Schauspiel Wuppertal)\, Romanadaptionen („Warten auf die Barbaren“ von J.M. Coetzee\, MFT Würzburg und 1984 am Schlosstheater Celle\, beide 2017) als auch Eigenproduktionen (z.B. „Bei lebendigem Leib“ 2013 am Theater Oberhausen und „Der Mieter. Wahnsinn und Wohnen“ am Pathos München\, 2015). \nIm Rahmen von Truck Tracks Ruhr arbeitete er 2016 mit Rimini Protokoll und der Ruhrtriennale zusammen und zeigte dort seinen Beitrag „China City“.  Zuletzt waren unter seiner Regie u.a. Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ am Schauspiel Wuppertal sowie die Adaption des Romans von David Albahari „Götz&Meyer“ am PATHOS München zu sehen. 2023 wird Martin Kindervater u.a. „Mephisto“ nach Klaus Mann am Schlosstheater Celle sowie „Der Meister und Margarita“ nach Mikhail Bulgakov für die Freie Bühne München realisieren. \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03. | 20:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \n \n \n \n© Trailer: Olaf Becker | © Fotos: Stephanie Zimmer\, Marthe Schlüter
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SUMMARY:Paul Furtwängler: Mariannes großes Debüt oder vom Versuch\, widerspenstig zu werden
DESCRIPTION:Mariannes großes Debüt\noder vom Versuch\, widerspenstig zu werden\nTragikomödie von Paul Furtwängler\nIst das Selbst jemals wirklich fertig? Oder liegt die eigentliche Freiheit im Unvollendeten? In der Tragikomödie „Mariannes großes Debüt“ wird ein unvollkommener Theaterabend zum Spiegel innerer Umbrüche: Marianne träumt von einem glamourösen Debüt als weibliche Ikone im Rampenlicht – mit Tanz\, Gesang und atemberaubenden Kostümen. Doch das Publikum kommt zu früh und begegnet Marianne nicht im Glanz der Perfektion\, sondern in Verletzlichkeit und Unsicherheit. Der Unfertigkeit zum Trotz bietet Marianne dem Publikum eine Show – wenngleich anders als erwartet. Mariannes Debüt widmet sich den Sehnsüchten und den komplexen Verflechtungen queerer Identität. Die Brüchigkeit der autofiktiven trans Figur Marianne und ihr Streben nach der perfekten Show verschmelzen zu einer doppelten Erzählung: ein Nachdenken über die eigene Identität und den künstlerischen Prozess. Paul Furtwängler hinterfragt im eigenen Solo-Debüt binäre Geschlechtervorstellungen\, feiert unsere menschlichen Unsicherheiten und rückt die Schönheit der Unfertigkeit in den Mittelpunkt. \nmariannesdebut.com  \n\nPerformance / Künstlerische Leitung Paul Furtwängler | Kostüm und Bühne Stephanie Zimmer | Mentorat Tom Bünger | Licht Dario Droste | Marketing Leon Dragoi | Presse Luis Argauer\, Todorow & Sacher \n\nTermine: Fr\, 28.02. + Sa\, 01.03. | 20:00 sowie So\, 02.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das HKB Theater Bern. \n     \n© Foto: Paul Furtwängler
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DESCRIPTION:Tanztheater von Johanna Richter \nWiederaufnahme  am Dienstag\, 18. Februar 2025 um 20.00 Uhr im schwere reiter\nWeitere Vorstellung am Donnerstag\, 20. Februar 2025 um 20.00 Uhr im schwere reiter\nIm Anschluss an die beiden Vorstellungen findet ein Publikumsgespräch im Foyer statt. \nTickets: 20 Euro / ermäßigt 12 €\nVVK: schwerereiter.de / www.rausgegangen.de\nTickets für den 18.02.2025: https://rausgegangen.de/events/johanna-richter-see-the-music-and-dance-0/\nTickets für den 20.02.2025: https://schwerereiter.de/?tribe_events=johanna-richter-see-the-music-and-dance-2 \n»see the music – and dance!«\, das im Juni 2024 im schwere reiter uraufgeführt wurde\, ist ein Tanztheater zu einer live gespielten musikalischen Reise von Arvo Pärt über John Cage bis Steve Reich\, in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Zoran Imširovic und dem Klangkünstler Conrad Hornung\, die in einer Fusion von klassischen Stücken mit modernen Beats im Zentrum des Projekts stehen.\nIn einem gemeinsamen Erlebnis des unmittelbaren Augenblicks\, begegnen sich Musik\, Bewegung und Imagination\, wird das Publikum entführt wie in Tagträumen in Geschichten\, die mit der Performance Gestalt annehmen.\nDie vier Performer*innen gleiten durch physische Bilder\, Begegnungen und Atmosphären bis zum Finale in sich steigernden Beats. \nWie in einem „gelebten Experiment“ macht das Stück Musik durch Bewegung und Tanz sichtbar\, erzählt Geschichten\, die Musik in unserer Fantasie auslösen kann\, und führt vielleicht\, durch das unmittelbare Erlebnis physischer Performance\, mit immer mehr sich steigernden Beats\, zu einer gemeinsamen Bewegung. \nDie Presse schrieb zur Uraufführung:\n„Dramaturgisch geschickt schraubt Richter dabei die Wucht ihrer Choreografie immer weiter. Das hat Tempo\, ist spannend und faszinierend – bis zum heftigen Herzschlagfinale. Auf der Bühne\, aber auch im Publikum\, liegt der Puls da längst jenseits der 60 bis 90 Beats per Minute. Aus Aufregung\, vor Glück. Voller Energie.“ Michael Schleicher / Münchner Merkur\n„Ein sich subtil steigerndes und regelrechtes Wunder an Zusammenklang.“ Vesna Mlakar / Dance for you \nDas Musik-/Tanztheater ist eine ausdrücklich Einladung auch an Publikum mit eingeschränktem Hörvermögen. \nEinen ersten Eindruck bekommen Sie hier im Trailer: https://vimeo.com/1043459312 \nKonzept & Regie: Johannna Richter\nKünstlerische Mitarbeit: Tim Bergmann\nMusik: Zoran Imširovic (Klavier)\, Conrad Hornung (Klangkünstler)\nPerformance: Conrad Ahrens\, Erica D‘ Amico\, Chris-Pascal Englund-Braun\, Amie Georgsson Jammeh\nLicht: Hans-Peter Boden I Ton: Philipp Kolb I PR: Kathrin Schäfer I Grafik: Martina Baldauf I Fotos: Mehmet Vanli \nMusik:\nArvo Pärt „Spiegel im Spiegel“\nJohn Cage „in a landscape“\nSteve Reich „Six pianos“ \nFörderer der Wiederaufnahme: Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Migrationsbeirat der Landeshauptstadt München\, Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg 09.\nDank an schwere reiter und Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/schwere-reiter-see-the-music-and-dance-ein-gelebtes-experiment/2025-02-20/
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SUMMARY:schwere reiter: see the music - and dance! Ein gelebtes Experiment
DESCRIPTION:Tanztheater von Johanna Richter \nWiederaufnahme  am Dienstag\, 18. Februar 2025 um 20.00 Uhr im schwere reiter\nWeitere Vorstellung am Donnerstag\, 20. Februar 2025 um 20.00 Uhr im schwere reiter\nIm Anschluss an die beiden Vorstellungen findet ein Publikumsgespräch im Foyer statt. \nTickets: 20 Euro / ermäßigt 12 €\nVVK: schwerereiter.de / www.rausgegangen.de\nTickets für den 18.02.2025: https://rausgegangen.de/events/johanna-richter-see-the-music-and-dance-0/\nTickets für den 20.02.2025: https://schwerereiter.de/?tribe_events=johanna-richter-see-the-music-and-dance-2 \n»see the music – and dance!«\, das im Juni 2024 im schwere reiter uraufgeführt wurde\, ist ein Tanztheater zu einer live gespielten musikalischen Reise von Arvo Pärt über John Cage bis Steve Reich\, in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Zoran Imširovic und dem Klangkünstler Conrad Hornung\, die in einer Fusion von klassischen Stücken mit modernen Beats im Zentrum des Projekts stehen.\nIn einem gemeinsamen Erlebnis des unmittelbaren Augenblicks\, begegnen sich Musik\, Bewegung und Imagination\, wird das Publikum entführt wie in Tagträumen in Geschichten\, die mit der Performance Gestalt annehmen.\nDie vier Performer*innen gleiten durch physische Bilder\, Begegnungen und Atmosphären bis zum Finale in sich steigernden Beats. \nWie in einem „gelebten Experiment“ macht das Stück Musik durch Bewegung und Tanz sichtbar\, erzählt Geschichten\, die Musik in unserer Fantasie auslösen kann\, und führt vielleicht\, durch das unmittelbare Erlebnis physischer Performance\, mit immer mehr sich steigernden Beats\, zu einer gemeinsamen Bewegung. \nDie Presse schrieb zur Uraufführung:\n„Dramaturgisch geschickt schraubt Richter dabei die Wucht ihrer Choreografie immer weiter. Das hat Tempo\, ist spannend und faszinierend – bis zum heftigen Herzschlagfinale. Auf der Bühne\, aber auch im Publikum\, liegt der Puls da längst jenseits der 60 bis 90 Beats per Minute. Aus Aufregung\, vor Glück. Voller Energie.“ Michael Schleicher / Münchner Merkur\n„Ein sich subtil steigerndes und regelrechtes Wunder an Zusammenklang.“ Vesna Mlakar / Dance for you \nDas Musik-/Tanztheater ist eine ausdrücklich Einladung auch an Publikum mit eingeschränktem Hörvermögen. \nEinen ersten Eindruck bekommen Sie hier im Trailer: https://vimeo.com/1043459312 \nKonzept & Regie: Johannna Richter\nKünstlerische Mitarbeit: Tim Bergmann\nMusik: Zoran Imširovic (Klavier)\, Conrad Hornung (Klangkünstler)\nPerformance: Conrad Ahrens\, Erica D‘ Amico\, Chris-Pascal Englund-Braun\, Amie Georgsson Jammeh\nLicht: Hans-Peter Boden I Ton: Philipp Kolb I PR: Kathrin Schäfer I Grafik: Martina Baldauf I Fotos: Mehmet Vanli \nMusik:\nArvo Pärt „Spiegel im Spiegel“\nJohn Cage „in a landscape“\nSteve Reich „Six pianos“ \nFörderer der Wiederaufnahme: Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Migrationsbeirat der Landeshauptstadt München\, Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg 09.\nDank an schwere reiter und Tanztendenz München e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/schwere-reiter-see-the-music-and-dance-ein-gelebtes-experiment-2/2025-02-20/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
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SUMMARY:Analog: Mein Vater war König David
DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. 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Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. 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Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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