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SUMMARY:Ari Teperberg: Untitled document
DESCRIPTION:wunder. Internationales Figurentheaterfestival München\n\nUntitled document\nFigurentheater von und mit Ari Teperberg\nIch schreibe auf ein leeres Dokument. Du liest. Der sanfte Rhythmus meines Tippens verbindet uns. Ein Buchstabe folgt dem nächsten\, während ich quer durch das Internet segle\, tief in meinem Gedächtnis nach vergessenen Geschichten\, verlorenen Stimmen und Erfindungen suche. \nAri Teperberg spinnt in seiner stummen Solo-Performance amüsant und berührend ein kompliziertes Beziehungsgeflecht zwischen Stimme\, Identität und Technologie. Ausgangspunkt waren Recherchen über die Erfindung des Telefons\, Beobachtungen über dessen Entwicklungsgeschichte und grundsätzliche Überlegungen zur Beziehung zwischen Mensch und Maschine – als Möglichkeiten\, Distanzen zu überwinden. Das Publikum blickt in Ari Teperbergs Gedankenwelt\, während diese sich als Text manifestiert. Dabei geht mal was verloren\, Erinnerungsfetzen ploppen auf\, Bilder und Stimmen verdichten sich zu Geschichten\, die die Zuschauer*innen ihrerseits weiterformen. \n\nVon und mit Ari Teperberg | Lichtdesign\, Szenografie Omer Sheizaf | Sounddesign Lior Pinsky | Kostümdesign Dor Frank | Regieassistenz Yael Sady | Produktion Dana Galanti | Künstlerische Beratung Moran Aviv Dvir\, Tamar Kisch | ariteperberg.com \n\nDer multidisziplinäre Theater- und Opernregisseur und Performer Ari hat die School of Visual Theatre in Jerusalem absolviert und wurde 2011 während seines Studiums mit dem Jerusalem Foundation Prize ausgezeichnet. 2022 erhielt er den renommierten Rosenblum-Preis. Seine Stücke werden weltweit aufgeführt. Im Musiktheater-Bereich leitete er u.a. „Shalem“\, ein Konzert für ein Orchester mit 110 Musikern\, die kaputte Instrumente spielen; „Peter und der Wolf“\, „Cosi fan tutte“\, „Hänsel und Gretel“ und „Giulio Cesare“. 2019 gewann Teperberg den Publikumspreis beim „Nano Opera“-Wettbewerb für junge Opernregisseure in Moskau. Als Performer arbeitet er u.a. mit Yonatan Levy\, Sharon Zuckerman-Weiser und Ana Wild zusammen und tanzt seit 2015 bei der Yasmeen Godder Dance Company. Er unterrichtete an der Universität Tel Aviv\, der Universität Haifa und der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz\, gibt Workshops in verschiedenen Einrichtungen auf der ganzen Welt und vermittelt dabei seine Arbeitsmethode\, die er „Performative Mechanismen“ nennt. \n\nTermin:  Sa 26.10. | 21:30 \nOrt: schwere reiter studio \nTickets: 30 € Support | 18 € normal | 12 € ermäßigt und Mitglieder des Vereins „Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.“ | 7 € Kinder + Jugendliche bis 18 Jahre | 5 € minimum | VVK ab 14.09.2024 | www.wunderpunktfestival.de \n75 min. | 14+ | Sprache: Englisch \n\n\nGefördert durch Israel Ministry of Culture and Sport\, Pais Culture Committee and Eve – Independent Theatre and Performance Art Creators Organization. \n\nDas Festival wird gefördert durch: Kulturreferat\, Sozialreferat und Jugendkulturwerk der Landeshauptstadt München\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Beisheim Stiftung\, Institut Français\, Acción Cultural Española\, Nationales Performance Netz\, Bayrisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst\, Fonds Podium Kunsten\, Stiftung Jugendaustausch Bayern. \n \n© Foto: Efrat Mazor \n\n 
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SUMMARY:Cie l‘étendue: Something Softens (Quelque chose s’attendrit)
DESCRIPTION:wunder. Internationales Figurentheaterfestival München \n\nSomething Softens (Quelque chose s’attendrit)\nFigurentheater von Cie l‘étendue\nIn einem dunklen Raum befindet sich ein Gerät\, das an eine Camera Obscura denken lässt. Der Puppenspieler animiert eine kleine\, zerbrechliche Fadenmarionette in seiner Hand. In der Projektion ist das Bild umgekehrt – es sieht aus\, als ob die Marionette versucht\, gegen die Schwerkraft anzukämpfen\, nach oben zu fliegen und ihre Fäden zu verlassen. Das Publikum kann während der Vorstellung verschiedene Perspektiven einnehmen und darf zwischen der Illusion vor und dem Making-of hinter den Kulissen wählen\, wobei man nie ganz sicher sein wird\, was „vor“ und „hinter“ hier bedeutet. Renaud Herbin spielt in „Something Softens“ mit den metaphysischen Qualitäten der Marionette als Bild für den Menschen\, der versucht\, sich im Leben zurechtzufinden. \nRenaud Herbin ist Puppenspieler und ehemaliger Direktor des TJP Strasbourg – Centre Dramatique National d’Alsace. Er ist bekannt für seine unverwechselbare visuelle Sprache\, in der er Puppenspiel\, Poesie\, Schauspiel\, Tanz\, Sound und visuelle Elemente zusammenführt. \n\nKonzept\, Text\, Regie Renaud Herbin | Spiel Bruno Amar/Rafi Martin Puppen: Hélène Barreau | Musik Sir Alice | Recherche und Konstruktion Sophie Prietz\, Anthony Latuner\, Éric Fabacher\, Fabienne Delude & Maxime Lance | Regie Thomas Fehr | Mechanismus Maxime Lance | Abendregie Anthony Abrieux\, Suzon Michat | Produktion L’ÉTENDUE – Renaud Herbin Koproduktion La maison des Métallos – Paris in Zusammenarbeit mit dem TJP Centre Dramatique National Strasbourg – Grand EST renaudherbin.com \n\n  \nTermine: Do 24.10. | 17:00 + 19:00 + 21:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 30 € Support | 18 € normal | 12 € ermäßigt und Mitglieder des Vereins „Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.“ | 7 € Kinder + Jugendliche bis 18 Jahre | 5 € minimum | VVK ab 14.09.2024 | www.wunderpunktfestival.de \n35 Minuten | 8+ | Sprache: Englisch \n\n\nDas Festival wird gefördert durch: Kulturreferat\, Sozialreferat und Jugendkulturwerk der Landeshauptstadt München\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Beisheim Stiftung\, Institut Français\, Acción Cultural Española\, Nationales Performance Netz\, Bayrisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst\, Fonds Podium Kunsten\, Stiftung Jugendaustausch Bayern. \n \n© Foto: Cie l‘étendue
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DESCRIPTION:wunder. Internationales Figurentheaterfestival München \n\nSomething Softens (Quelque chose s’attendrit)\nFigurentheater von Cie l‘étendue\nIn einem dunklen Raum befindet sich ein Gerät\, das an eine Camera Obscura denken lässt. Der Puppenspieler animiert eine kleine\, zerbrechliche Fadenmarionette in seiner Hand. In der Projektion ist das Bild umgekehrt – es sieht aus\, als ob die Marionette versucht\, gegen die Schwerkraft anzukämpfen\, nach oben zu fliegen und ihre Fäden zu verlassen. Das Publikum kann während der Vorstellung verschiedene Perspektiven einnehmen und darf zwischen der Illusion vor und dem Making-of hinter den Kulissen wählen\, wobei man nie ganz sicher sein wird\, was „vor“ und „hinter“ hier bedeutet. Renaud Herbin spielt in „Something Softens“ mit den metaphysischen Qualitäten der Marionette als Bild für den Menschen\, der versucht\, sich im Leben zurechtzufinden. \nRenaud Herbin ist Puppenspieler und ehemaliger Direktor des TJP Strasbourg – Centre Dramatique National d’Alsace. Er ist bekannt für seine unverwechselbare visuelle Sprache\, in der er Puppenspiel\, Poesie\, Schauspiel\, Tanz\, Sound und visuelle Elemente zusammenführt. \n\nKonzept\, Text\, Regie Renaud Herbin | Spiel Bruno Amar/Rafi Martin Puppen: Hélène Barreau | Musik Sir Alice | Recherche und Konstruktion Sophie Prietz\, Anthony Latuner\, Éric Fabacher\, Fabienne Delude & Maxime Lance | Regie Thomas Fehr | Mechanismus Maxime Lance | Abendregie Anthony Abrieux\, Suzon Michat | Produktion L’ÉTENDUE – Renaud Herbin Koproduktion La maison des Métallos – Paris in Zusammenarbeit mit dem TJP Centre Dramatique National Strasbourg – Grand EST renaudherbin.com \n\n  \nTermine: Do 24.10. | 17:00 + 19:00 + 21:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 30 € Support | 18 € normal | 12 € ermäßigt und Mitglieder des Vereins „Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.“ | 7 € Kinder + Jugendliche bis 18 Jahre | 5 € minimum | VVK ab 14.09.2024 | www.wunderpunktfestival.de \n35 Minuten | 8+ | Sprache: Englisch \n\n\nDas Festival wird gefördert durch: Kulturreferat\, Sozialreferat und Jugendkulturwerk der Landeshauptstadt München\, Bezirk Oberbayern\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Beisheim Stiftung\, Institut Français\, Acción Cultural Española\, Nationales Performance Netz\, Bayrisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst\, Fonds Podium Kunsten\, Stiftung Jugendaustausch Bayern. \n \n© Foto: Cie l‘étendue
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SUMMARY:Leo Hoffmann & Annette Geller: Das kleine gelbe Haus
DESCRIPTION:Uraufführung nach dem Kinderbuch von Leo Hoffmann für alle Menschen ab 5 Jahren\n  \nDas kleine gelbe Haus hat genug: Die Menschen\, die es bewohnen\, sehen nicht mehr\, wie besonders es ist! Also verlässt es seine Familie und macht sich auf die Suche nach einem besseren Zuhause. Mutig wandert es in den Wald. Dort findet es eine wunderbare Lichtung und viele Tierfreunde\,  aber ideal ist der Platz nicht. Also zieht das kleine gelbe Haus auf den Seegrund. Doch da ist’s irgendwann zu nass. Auch die Wüste hat ihre Tücken… Bei seiner Suche lernt das kleine gelbe Haus Grenzen zu setzen\, Kompromisse auszuhandeln und seine eigenen Wege zu gehen. \n„Das kleine gelbe Haus“ ist nach „Oh\, what a Lovely Afternoon!“ mit Uraufführung im Jahr 2004 am Akademietheater München das zweite Theaterstück für junges Publikum\, das die Autorin Leo Hoffmann und die Regisseurin Annette Geller in Zusammenarbeit auf die Bühne bringen. Leo Hoffmanns Kinderbuch „Das kleine gelbe Haus“ wurde von Claudia Burmeister illustriert. Es erschien beim Verlag freies Geistesleben in Stuttgart und war 2022 für den Paul Maar-Preis nominiert. Im Foyer des Schwere Reiter oder nach den Vorstellungen im Studio kann es zum Preis von 16 € erworben werden. \nNach jeder Vorstellung bieten die Schauspielerinnen und die Regisseurin ein Publikumsgespräch an. Am 01.\, 03. und 04. Juli steht die Autorin für Fragen zur Verfügung. \n\nAuf der Bühne Daniela Gancheva und Ula Grzela | Regie Annette Geller | Theaterfassung Leo Hoffmann\, Annette Geller | Musik Hans Könnecke | Video Vessela Statkova-Kareva | Choreografie Sahra Huby\, Quindell Orton | Bühne + Ausstattung Sarah Silbermann\, Tassilo Tesche | Licht + Technik Noah Donker | Regieassistenz + Social Media Alexander Wolf | Ausstattungsassistenz Ruth Bahmann | Vermittlung Vanessa Hertwig | PR + ÖA Gabi Sabo / die kulturbananen | Produktionsleitung Annette Geller\, Laura Martegani \n\nTermine: Mo 01.07. | 10:00 + 14:00 \nDi 02.07. | 10:00 \nMi 03.07. | 17:00 \nDo 04.07. + Fr 05.07. | 09:30 \nOrt: schwere reiter studio \nTickets: 15€ Support-Ticket | 10€ Normalpreis | Kinder 5€ \nGruppenpreis: 5€ pro Person\, Begleitpersonen für Gruppen haben freien Eintritt \nAnmeldung für Gruppenvorstellungen (offen für alle) per Email an vermittlung@pathos.theater \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und BA 9. \n©️ Foto: Armin Smailovic
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Barbie Makaveli\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 18:00-20:00\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 25€ \n  \n© Foto: Barbie Makaveli
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Walkoff Wang Comme des Garcons\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 16:00-17:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n© Foto: Walkoff Wang Comme des Garcons
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SUMMARY:depARTures / József Trefeli & Gábor Varga: CREATURE
DESCRIPTION:Biografisch\, ethnografisch\, ästhetisch – in „Creature“ nähern sich die Choreografen József Trefeli und Gábor Varga dem traditionellen ungarischen Volkstanz ihrer Kindheit aus unterschiedlichen Perspektiven und erfinden ihn neu. Requisiten wie Stäbe\, Peitschen\, Masken und Kostüme aus recycelten Materialien helfen ihnen dabei. Sie werden zunächst dekonstruiert\, um dann einem anderen Zweck zugeführt und neu zum Leben erweckt zu werden. Aus Folklore wird ‚faux-klore‘. Rhythmische\, energievoll-witzige Dialoge konfrontieren auf verbaler Ebene den traditionellen mit dem zeitgenössischen Tanz\, legen Kontinuitäten und Brüche offen. Ein vor Energie überschäumendes\, packendes\, selbstironisches Stück\, das 2017 mit dem Schweizer Tanzpreis für aktuelles Tanzschaffen ausgezeichnet wurde. \nBei depARTures performen József Trefeli und Gyula Cserepes. József Trefeli ist Australier mit ungarischen Wurzeln. Nach seiner Tanzausbildung an der Universität von Melbourne tanzte er zunächst in Genf bei der Kompanie Alias von Guilherme Botelho\, danach u.a. bei Cie Greffe\, Drift\, Utilité Publique\, Philippe Saire und Da Motus! Sein eigenes Ensemble gründete er 2005. Gábor Varga wurde als Sohn ebenfalls ungarischer Eltern in der Ukraine geboren und begann seine Karriere als folkloristischer Tänzer. Er studierte u.a. bei P.A.R.T.S in Brüssel und arbeite mit renommierten Choreograf*innen wie Anne Teresa de Keersmaeker\, David Zambrano\, Michèle Anne De Mey\, Mette Ingvartsen\, Thomas Hauert\, Gilles Jobin und Guilherme Botelho zusammen. Die erste gemeinsame Arbeit von József Trefeli und Gábor Varga mit dem Titel „Jinx 103“ entstand 2011.  \nIm Rahmen von „depARTures – Unique Dance and Performance from Switzerland“ statt. Die Performance-Reihe von ACCESS TO DANCE widmet von 7. – 25. November 2023 außergewöhnlichen künstlerischen Positionen aus der Schweiz einen Fokus. Die Gastspiele in Muffathalle\, Fat Cat\, schwere reiter und Einstein Kultur werden durch verschiedene diskursive Formate und Workshops ergänzt\, um die beteiligten Künstler*innen mit der lokalen Szene und dem Publikum zusammenzubringen.\n \nPerformance\, Choreografie:: Romane Peytavin\, Pierre Piton | Video:: Lucien Monot | Musik: Gautier Teuscher | Lichtdesign:: Gautier Teuscher | Szenografie:: Valentin Dubois | Kostüme:: Marie Bajenova \nProduktion: La PP – Romane Peytavin\, Pierre Piton | Koproduktion: L’Arsenic\, centre d’art scénique contemporain – Lausanne\, L’Abri – Geneva / Förderer:: Loterie Romande\, Fondation Nestlé pour l’Art\, Ernst Göhner Stiftung\, Schweizerische Interpretenstiftung SIS | Residenzen: L’Abri – Geneva\, L’Arsenic – Lausanne
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DESCRIPTION:Biografisch\, ethnografisch\, ästhetisch – in „Creature“ nähern sich die Choreografen József Trefeli und Gábor Varga dem traditionellen ungarischen Volkstanz ihrer Kindheit aus unterschiedlichen Perspektiven und erfinden ihn neu. Requisiten wie Stäbe\, Peitschen\, Masken und Kostüme aus recycelten Materialien helfen ihnen dabei. Sie werden zunächst dekonstruiert\, um dann einem anderen Zweck zugeführt und neu zum Leben erweckt zu werden. Aus Folklore wird ‚faux-klore‘. Rhythmische\, energievoll-witzige Dialoge konfrontieren auf verbaler Ebene den traditionellen mit dem zeitgenössischen Tanz\, legen Kontinuitäten und Brüche offen. Ein vor Energie überschäumendes\, packendes\, selbstironisches Stück\, das 2017 mit dem Schweizer Tanzpreis für aktuelles Tanzschaffen ausgezeichnet wurde. \nBei depARTures performen József Trefeli und Gyula Cserepes. József Trefeli ist Australier mit ungarischen Wurzeln. Nach seiner Tanzausbildung an der Universität von Melbourne tanzte er zunächst in Genf bei der Kompanie Alias von Guilherme Botelho\, danach u.a. bei Cie Greffe\, Drift\, Utilité Publique\, Philippe Saire und Da Motus! Sein eigenes Ensemble gründete er 2005. Gábor Varga wurde als Sohn ebenfalls ungarischer Eltern in der Ukraine geboren und begann seine Karriere als folkloristischer Tänzer. Er studierte u.a. bei P.A.R.T.S in Brüssel und arbeite mit renommierten Choreograf*innen wie Anne Teresa de Keersmaeker\, David Zambrano\, Michèle Anne De Mey\, Mette Ingvartsen\, Thomas Hauert\, Gilles Jobin und Guilherme Botelho zusammen. Die erste gemeinsame Arbeit von József Trefeli und Gábor Varga mit dem Titel „Jinx 103“ entstand 2011.  \nIm Rahmen von „depARTures – Unique Dance and Performance from Switzerland“ statt. Die Performance-Reihe von ACCESS TO DANCE widmet von 7. – 25. November 2023 außergewöhnlichen künstlerischen Positionen aus der Schweiz einen Fokus. Die Gastspiele in Muffathalle\, Fat Cat\, schwere reiter und Einstein Kultur werden durch verschiedene diskursive Formate und Workshops ergänzt\, um die beteiligten Künstler*innen mit der lokalen Szene und dem Publikum zusammenzubringen.\n \nPerformance\, Choreografie:: Romane Peytavin\, Pierre Piton | Video:: Lucien Monot | Musik: Gautier Teuscher | Lichtdesign:: Gautier Teuscher | Szenografie:: Valentin Dubois | Kostüme:: Marie Bajenova \nProduktion: La PP – Romane Peytavin\, Pierre Piton | Koproduktion: L’Arsenic\, centre d’art scénique contemporain – Lausanne\, L’Abri – Geneva / Förderer:: Loterie Romande\, Fondation Nestlé pour l’Art\, Ernst Göhner Stiftung\, Schweizerische Interpretenstiftung SIS | Residenzen: L’Abri – Geneva\, L’Arsenic – Lausanne
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SUMMARY:Susanne Becker: Social Justice\, Intersektionalität und Körper
DESCRIPTION:Diskriminierungskritischer Workshop \nDer Workshop wird sich durch theoretischen Input als auch anhand biografischer Übungen Fragen intersektionalen Ungleichheiten und Körper widmen. Wir werden uns damit beschäftigen\, was damit gemeint ist\, wenn wir davon sprechen\, dass Körper gesellschaftlich gemacht  werden und sich soziale Strukturen und Ordnungen in den Körper einschreiben. D.h. wir werden im Rahmen des Workshops erarbeiten wie intersektionale Diskriminierungen wie z.B. Klassismus\, Rassismus und Sexismus über Körper und Diskurse über Körper vermittelt werden\, aber auch wie sich diskriminierende Strukturen in den Körper einschreiben und diesen prägen. \n\nVeranstaltung: SO 10.Sep | 10-16 Uhr\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: kostenlos\, für den Workshop ist eine Voranmeldung erforderlich.\nÜbersicht zum gesamten Programm HIER \n\nÜber Susanne Becker: \nSusanne Becker ist Ungleichheitssoziologin\, Social Justice und Diversity Trainerin und Professorin im Studiengang Soziale Arbeit. Ihre thematischen Schwerpunkte liegen im Bereich Soziale Ungleichheiten\, Klassismus\, Intersektionalität und Postkoloniale Theorie. \n\nDiese Veranstaltung ist Teil der Diskurswoche BODIES OF PROPAGANDA. \nWeitere Veranstaltungen: \nFR 01.09. | 10:00-14:00 | schwere reiter studio\nDie Aussage der Porträtfotografie: Ein schwarzes Reframing\nFotografie Workshop von Priscillia Grubo \nFR 08.09. | 16:00-19:00 | schwere reiter studio\nBallroom – Body and Sex Siren\nVoguing Workshop von Missy 007 und Sophie 007 \nSA 09.09. | 9:00-17:00 |schwere reiter studio\nSO 10.09. | 9:00-17:00 | Öffentlicher Raum\nFeminist Jewligans\nWorkshop zu jüdischer Widerständigkeit von Debora Antmann \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/susanne-becker-social-justice-intersektionalitaet-und-koerper-2/
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DESCRIPTION:Diskriminierungskritischer Workshop \nDer Workshop wird sich durch theoretischen Input als auch anhand biografischer Übungen Fragen intersektionalen Ungleichheiten und Körper widmen. Wir werden uns damit beschäftigen\, was damit gemeint ist\, wenn wir davon sprechen\, dass Körper gesellschaftlich gemacht  werden und sich soziale Strukturen und Ordnungen in den Körper einschreiben. D.h. wir werden im Rahmen des Workshops erarbeiten wie intersektionale Diskriminierungen wie z.B. Klassismus\, Rassismus und Sexismus über Körper und Diskurse über Körper vermittelt werden\, aber auch wie sich diskriminierende Strukturen in den Körper einschreiben und diesen prägen. \n\nVeranstaltung: SO 10.Sep | 10-16 Uhr\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: kostenlos\, für den Workshop ist eine Voranmeldung erforderlich.\nÜbersicht zum gesamten Programm HIER \n\nÜber Susanne Becker: \nSusanne Becker ist Ungleichheitssoziologin\, Social Justice und Diversity Trainerin und Professorin im Studiengang Soziale Arbeit. Ihre thematischen Schwerpunkte liegen im Bereich Soziale Ungleichheiten\, Klassismus\, Intersektionalität und Postkoloniale Theorie. \n\nDiese Veranstaltung ist Teil der Diskurswoche BODIES OF PROPAGANDA. \nWeitere Veranstaltungen: \nFR 01.09. | 10:00-14:00 | schwere reiter studio\nDie Aussage der Porträtfotografie: Ein schwarzes Reframing\nFotografie Workshop von Priscillia Grubo \nFR 08.09. | 16:00-19:00 | schwere reiter studio\nBallroom – Body and Sex Siren\nVoguing Workshop von Missy 007 und Sophie 007 \nSA 09.09. | 9:00-17:00 |schwere reiter studio\nSO 10.09. | 9:00-17:00 | Öffentlicher Raum\nFeminist Jewligans\nWorkshop zu jüdischer Widerständigkeit von Debora Antmann \n 
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SUMMARY:Debora Antmann: Feminist Jewligans
DESCRIPTION:Workshop zu jüdischer Widerständigkeit \nDer Workshop zum Projekt „Feminist Jewligans“ ist offen für alle interessierten jüdischen FLINTA* (Frauen\, Lesben\, inter*\, nicht-binäre\, trans* und agender Personen)\, die Lust haben sich mit jüdischer Widerständigkeit und visueller Selbstbestimmung zu beschäftigen. Halb Kunst-\, halb Community-Projekt stehen die Feminist Jewligans für neue Bilder jüdischer Wehrhaftigkeit: kämpferisch\, im Bruch mit dem Versöhnungsnarrativ\, das Ende der Gutmütigkeit\, wütend\, schroff\, im körperlichen statt im intellektuellen Widerstand\, Aggression statt Verständnis\, Forderung statt Geduld\, Gegenwehr statt Opfernarrative. „Feminist Jewligans“ fängt somit nicht nur essenzielle Motive jüdisch-feministischen Aktivismus‘ und jüdisch-widerständiger Kunst ein\, sondern gibt jungen Jüd_innen die Möglichkeit\, sich darin zu verbinden und sich unübersehbar darin zu erzählen. \n\nVeranstaltung:  SA 9.Sep | 9-17 Uhr |schwere reiter studio | SO 10.Sep | 9-17 Uhr | Öffentlicher Raum\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: kostenlos\, für den Workshop ist eine Voranmeldung erforderlich.\nTeilnahme: Jüdische FLINTA* only! Anmeldung über rausgegangen\nÜbersicht zum gesamten Programm HIER \n\nÜber Debora Antmann \nDebora Antmann ist Kolumnistin\, politische Bildnerin\, freie Autorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Jüdischen Museum Berlin\, Aktivistin\, wütende Jüdin\, semi-aktive Körperkünstlerin und verhinderte Superheldin. Seit über 10 Jahren arbeitet sie zu jüdischer-lesbischer Widerstands- und Intersektionalitätsgeschichte\, jüdischen Selbstbestimmungs- und Communityprozessen\, Intersektionalität\, Heteronormativität und Behinderung. In unzähligen Sammelbänden findet man Beiträge von A wie Antisemitismus bis Z wie Zusammenhalt von ihr – alles immer aus dezidiert jüdischer und lesbischer Perspektive. In verschiedenen Formaten inszeniert sie jüdisch-queere Interventionen zur visuellen Selbstbestimmung und leitet seit 2020 den jüdischen flinta Austausch- und Empowerment-Raum „Tsuris&Tseschmetter“. \n\nDiese Veranstaltung ist Teil der Diskurswoche BODIES OF PROPAGANDA. \nWeitere Veranstaltungen: \nFR 01.09. | 10:00-14:00 | schwere reiter studio\nDie Aussage der Porträtfotografie: Ein schwarzes Reframing\nFotografie Workshop von Priscillia Grubo \nFR 08.09. | 16:00-19:00 | schwere reiter studio\nBallroom – Body and Sex Siren\nVoguing Workshop von Missy 007 und Sophie 007 \nSO 10.09. | 10:00-16:00 | schwere reiter studio\nSocial Justice\, Intersektionalität und Körper\nDiskriminierungskritischer Workshop von Susanne Becker
URL:https://freieszenemuc.de/event/debora-antmann-feminist-jewligans/2023-09-10/
LOCATION:schwere reiter studio\, Dachauerstr. 114 a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
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