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SUMMARY:Tabea Martin & SoundSisters Morocco: IS THAT ALL THERE IS
DESCRIPTION:IS THAT ALL THERE IS\nTanztheaterstück von Tabea Martin & SoundSisters Morocco\nIn Kollaboration mit den SoundSisters\, einem jungen Frauen DJ Kollektiv aus Marrakesh\, vertiefen sich Tabea Martin und ihre Compagnie ins komplexe\, tabuisierte Thema der Einsamkeit und entwickeln eine neue Arbeit. Wie verbinden wir uns in Zeiten von extremer Polarisierung und Isolation? Wie wird Einsamkeit dabei unterschiedlich wahrgenommen? \nIn einer individualistischen Gesellschaft lebt der Mensch in einem Paradox gefangen: Einerseits wünscht er sich unendliche Freiheit und Selbstbestimmung\, andererseits verlangt er nach Zugehörigkeit und ehrlichem Austausch. \nIS THAT ALL THERE IS untersucht den Umgang mit der Abhängigkeit und beschäftigt sich mit den Ursachen und den Folgen von Einsamkeit\, Trennung\, dem Alleinsein. Drei Tänzerinnen bewegen sich zwischen Isolation und extremer Nähe. Dabei werden sie von der Musik der Freiheit\, sowie der Angst des Alleinseins angetrieben. \n„Wir befinden uns an einer Zeitenwende. Die Blicke bohren tiefer in bestehende Konstellationen und Zusammenhänge. So gerät auch die feste Marke menschlicher Beziehung unter die Lupe. Ich staune oft über die Konsistenz einer Liebesbeziehung\, der monogamen\, lebenslangen Beziehung. Woraus besteht die? Stecken in der Zweisamkeit auch Einsamkeit? \nAuf der Bühne sind die Tänzer*innen physisch miteinander verbunden. In dieser scheinbaren Symbiose choreografiere ich einen Gegenpol. Ich möchte die Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Zuviel an Nähe aufzuzeigen\, Abhängigkeit in der Liebe untersuchten und dabei auch die Trennung\, das Alleinsein.“ Tabea Martin \n\nChoreographie\, Konzept Tabea Martin | Tanz Neil Höhener\, Daniel Staaf\, Andrea Tortosa Vidal | First Dance Stipendiumm Sheang-Li Pung | Musik Soundsisters\, Maria Malasangre\, Balkis Guetta\, Oumaïma Charafi\, Khadija Benzakri | Dramaturgie Moos van den Broek | Lichtdesgin\, Technische Leitung Patrik Rimann | Bühne Veronika Mutalova | Kostüme Yasmin Attar | Assistenz Choreographie Dominique Cardito | Recherche Vlatko Kultzen | Oeil Exterieur Mona De Weerdt\, Sebastian Nübling | Grafik Rio Basel | Fotos Salaheddine EL Bouaaichi | Video Heta Multanen | Produktion Ramun Bernetta – Bernetta Theaterproduktionen | Administration Adrian Fähndrich – Bernetta Theaterproduktionen \n\nTabea Martin ist Choreografin und Performerin aus Basel. Sie studierte modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Tanz\, Theater und Performance und touren international – etwa «Pink for Girls & Blue for Boys»\, «This is my last dance»\, «Forever» oder «Nothing Left». Sie arbeitet sowohl frei als auch an Stadttheatern\, u.a. mit dem Schauspielhaus Zürich\, Theater Basel\, Maxim Gorki Theater Berlin\, Theater Neumarkt Zürich oder Burgtheater Wien. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft und dem Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Sie war «Young Associated Artist» von Pro Helvetia und ist in verschiedenen Jurys aktiv. Zudem unterrichtet sie an diversen Hochschulen. \nSoundSisters engagieren sich für women+ in der arabischen Musikszene. Wöchentlich bieten sie DJ Workshops in Marrakesh an\, um die Szene zu stärken. SoundSisters Morocco wurde 2022 von Maria Malasangre gegründet und revolutioniert die Musikbranche\, indem es einen inklusiven Raum für weiblich gelesene DJs in ganz Marokko schafft. Als erstes DJ-Kollektiv+ im Land sind sie bereits in sieben Städten mit über 60 Mitgliedern vertreten und tragen so spürbar zur Gleichberechtigung in der elektronischen Musik bei. Sie schaffen ein sicheres Umfeld\, in dem woman+ frei experimentieren\, zusammenarbeiten und ihr Talent präsentieren können\, um vielfältigere Line-ups zu ermöglichen und die gender gap in der Szene zu schließen. Durch Bildung\, Repräsentation\, Empowerment und Community-Building gestalten sie die Branche neu. \n\nTermin:  Sa\, 12.12. 18:00h | So\, 13.12. 18:00h\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 min\nSprache: Ohne Sprache\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nUnterstützt durch Fachausschuss Darstellende Künste BS/BL | Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung | Pro Helvetia Cairo | Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) | First Dance (gefördert durch Sophie und Karl Binding Stiftung und Ernst Göhner Stiftung). \nDank an  Anne-Catherine Thomas\, Annika Rohrmoser\, Elisabeth und Daniel Martin\, Freija Geniale\, Jean-Marc Desbonnets\, Nada Kadiri\, Pol Bierhoff\, Saïd Ait Elmoumenm\, Sven Berger\, Gesundheitsdepartement BS. \n \n\n\n  \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt
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DESCRIPTION:IS THAT ALL THERE IS\nTanztheaterstück von Tabea Martin & SoundSisters Morocco\nIn Kollaboration mit den SoundSisters\, einem jungen Frauen DJ Kollektiv aus Marrakesh\, vertiefen sich Tabea Martin und ihre Compagnie ins komplexe\, tabuisierte Thema der Einsamkeit und entwickeln eine neue Arbeit. Wie verbinden wir uns in Zeiten von extremer Polarisierung und Isolation? Wie wird Einsamkeit dabei unterschiedlich wahrgenommen? \nIn einer individualistischen Gesellschaft lebt der Mensch in einem Paradox gefangen: Einerseits wünscht er sich unendliche Freiheit und Selbstbestimmung\, andererseits verlangt er nach Zugehörigkeit und ehrlichem Austausch. \nIS THAT ALL THERE IS untersucht den Umgang mit der Abhängigkeit und beschäftigt sich mit den Ursachen und den Folgen von Einsamkeit\, Trennung\, dem Alleinsein. Drei Tänzerinnen bewegen sich zwischen Isolation und extremer Nähe. Dabei werden sie von der Musik der Freiheit\, sowie der Angst des Alleinseins angetrieben. \n„Wir befinden uns an einer Zeitenwende. Die Blicke bohren tiefer in bestehende Konstellationen und Zusammenhänge. So gerät auch die feste Marke menschlicher Beziehung unter die Lupe. Ich staune oft über die Konsistenz einer Liebesbeziehung\, der monogamen\, lebenslangen Beziehung. Woraus besteht die? Stecken in der Zweisamkeit auch Einsamkeit? \nAuf der Bühne sind die Tänzer*innen physisch miteinander verbunden. In dieser scheinbaren Symbiose choreografiere ich einen Gegenpol. Ich möchte die Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Zuviel an Nähe aufzuzeigen\, Abhängigkeit in der Liebe untersuchten und dabei auch die Trennung\, das Alleinsein.“ Tabea Martin \n\nChoreographie\, Konzept Tabea Martin | Tanz Neil Höhener\, Daniel Staaf\, Andrea Tortosa Vidal | First Dance Stipendiumm Sheang-Li Pung | Musik Soundsisters\, Maria Malasangre\, Balkis Guetta\, Oumaïma Charafi\, Khadija Benzakri | Dramaturgie Moos van den Broek | Lichtdesgin\, Technische Leitung Patrik Rimann | Bühne Veronika Mutalova | Kostüme Yasmin Attar | Assistenz Choreographie Dominique Cardito | Recherche Vlatko Kultzen | Oeil Exterieur Mona De Weerdt\, Sebastian Nübling | Grafik Rio Basel | Fotos Salaheddine EL Bouaaichi | Video Heta Multanen | Produktion Ramun Bernetta – Bernetta Theaterproduktionen | Administration Adrian Fähndrich – Bernetta Theaterproduktionen \n\nTabea Martin ist Choreografin und Performerin aus Basel. Sie studierte modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Tanz\, Theater und Performance und touren international – etwa «Pink for Girls & Blue for Boys»\, «This is my last dance»\, «Forever» oder «Nothing Left». Sie arbeitet sowohl frei als auch an Stadttheatern\, u.a. mit dem Schauspielhaus Zürich\, Theater Basel\, Maxim Gorki Theater Berlin\, Theater Neumarkt Zürich oder Burgtheater Wien. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft und dem Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Sie war «Young Associated Artist» von Pro Helvetia und ist in verschiedenen Jurys aktiv. Zudem unterrichtet sie an diversen Hochschulen. \nSoundSisters engagieren sich für women+ in der arabischen Musikszene. Wöchentlich bieten sie DJ Workshops in Marrakesh an\, um die Szene zu stärken. SoundSisters Morocco wurde 2022 von Maria Malasangre gegründet und revolutioniert die Musikbranche\, indem es einen inklusiven Raum für weiblich gelesene DJs in ganz Marokko schafft. Als erstes DJ-Kollektiv+ im Land sind sie bereits in sieben Städten mit über 60 Mitgliedern vertreten und tragen so spürbar zur Gleichberechtigung in der elektronischen Musik bei. Sie schaffen ein sicheres Umfeld\, in dem woman+ frei experimentieren\, zusammenarbeiten und ihr Talent präsentieren können\, um vielfältigere Line-ups zu ermöglichen und die gender gap in der Szene zu schließen. Durch Bildung\, Repräsentation\, Empowerment und Community-Building gestalten sie die Branche neu. \n\nTermin:  Sa\, 12.12. 18:00h | So\, 13.12. 18:00h\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 min\nSprache: Ohne Sprache\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. 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SUMMARY:Anna Julian Mendlik und Quindell Orton: Brave as Poetry
DESCRIPTION:Brave as Poetry\n#01 mit Anna Julian Mendlik und Quindell Orton\nWas sagt mir Lyrik? \nBei Brave as Poetry begegnen sich Lyrik und Performance. Wir laden euch ein\, Gedichte performativ zu erfahren und bei Musik und Drinks darüber ins Gespräch zu kommen. Für jede Ausgabe werden ein*e Lyrik*in und ein*e Theatermacher*in oder Performer*in für ein Experiment zusammengebracht: Lässt sich ein Gedicht tanzen? Wie klingt es als Sound? Was macht der Text im Raum? \nUnter dem Motto „Alle sprechen mit allen darüber\, was sie ganz anders erlebt haben“ bereiten wir Spiele vor\, die einladen\, auf das Erfahrene zu reagieren. Das klingt intense\, aber wir wollen uns trauen. Denn diese Abende sollen vor allem eines sein: Mutig! Mutig wie die Lyrik selbst! \nIn der ersten Ausgabe treffen die Gedichte von Anna Julian Mendlik aus Berlin auf die Choreographin Quindell Orton und wir erfahren\, wie viel körperliche Energie in diesen Texten steckt. Der neue Gedichtband von Mendlik Dante im Darkroom ist eine anarchisch-queere Reise in die Unterwelt. Die mythologischen Figuren des Gedichtbandes werden in Beziehung gesetzt: Nähe entsteht durch Begehren und Neugier. Erlösung gibt es mit und im Körper selbst\, — in der Verletzbarkeit\, im Konsens\, im gemeinsamen Atem. \nOrton erforscht in ihrer choreographischen Arbeit Geschlechterrollen und ihre körperlichen\, sozialen und politischen Auswirkungen. Quindell interessiert sich in ihrer künstlerischen Praxis für den Körper in seinem soziopolitischen Kontext. Sie sucht nach ’specifity‘ des Körpers und erforscht\, wie ihre Praxis aktiv zu positiven Veränderungen des Status quo beitragen kann. \nBrave as Poetry wird kuratiert von Jan Geiger und Theresa Seraphin und ist entstanden aus der GLITSH-Lesereihe von NMT und PATHOS theater. \nGeeignet für Menschen ab 16 Jahren.  \n\nSzenische Einrichtung Quindell Orton | Text Anna Julian Mendlik | Performance N.N. | DJ N.N. | Kuration Jan Geiger und Theresa Seraphin \n\nQuindell Orton (29.04.1988) lebt seit 2016 in München und performt\, forscht\, vermittelt und choreographiert als Tänzer*in und Choreograph*in. Sie ist Teil des von Künstler*innen betriebenen Raums Playground in München\, ein Ort für Veranstaltungen\, der Praxis und dem Wissensaustausch mit der Community im Bereich des queeren\, feministischen Diskurses. Quindell hat mit Künstlerinnen wie Anna Konjetzky (DE)\, Christiane Huber (DE)\, Lena Grossman (DE)\, und Cristina D’alberto (IT) u.a. zusammengearbeitet. In den letzten Jahren arbeitete Quindell mit Lena Grossman\, On Being Watched und mit Anna Konjetzky für Beat Silence Beat und kreierte die Solo Lecture Performance Making of a Man\, mit der sie derzeit durch Deutschland\, Australien und Griechenland tourt. Sie liebt es\, über gemeinsame Bücher zu sprechen. \nAnna Julian Mendlik (*1986)\, Autorin\, veröffentlichte zuletzt die Lyrikbände Dante im Darkroom (2026) und Pandoras Playbox (2022). Sie beteiligte sich an vielen künstlerischen Kooperationen zum Austausch mit visueller Kunst\, Musik oder Gebärdensprachpoesie. Ihre Arbeit wurde unter anderem mit dem Basler Lyrikpreis ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2024 co-kuratierte sie das Festival Coming Out\, Inviting In im Literarischen Colloquium Berlin. \n\nTermin: Sa\, 19.12. | 21:00\nOrt: schwere reiter foyer\nDauer: ca. 60 Min.\, im Anschluss DJ-Set\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten einen Klimafolgekostenbeitrag. Wird dieser nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nInitiiert im Rahmen von „Kontext – Literatur veranstalten”\, ein Projekt der Unabhängigen Lesereihen. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \n   
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DESCRIPTION:Matea\, Otto und die Buchstaben\nEin Stück von und mit F E E L F O R C E\nFür alle\, die sich in Sprache verlieben wollen und sich wünschen lernen zu lernen\nMatea ist in der 3a und weiß: Alles macht irgendwie Sinn in der Welt. Der See macht Sinn\, weil Tiere darin leben und sie darin so wunderbar schwimmen kann. Fahrradfahren macht Sinn\, weil man dann schneller zum See kommt. Selbst Weinen macht Sinn\, weil Traurigkeit wie ein Hochwasser im Herz ist – und das nimmt dann ab. Nur die Buchstaben machen keinen Sinn. Sie rennen davon\, verstecken sich\, verdrehen und verwandeln sich. Und dann soll sie auch noch einen Aufsatz über ihr schönstes Ferienerlebnis schreiben… \nIhr Herzensfreund und Halb-Cousin Otto dagegen hält ein Buch zwischen sich und die Welt. Er kann alles lesen – und das macht er auch. Er schreibt wie gedruckt\, Buchstaben beruhigen ihn wie nichts anderes. Aber nicht einen kleinen Zeh würde er in den See stecken. \nMatea\, Otto und die Buchstaben erzählt von Freundschaft\, von der Liebe zur Sprache und davon\, dass Lernen viele Wege hat. Ein poetisches Stück über Legasthenie\, Mut und die Frage: Wer bestimmt eigentlich\, was klug ist? \n\nTermine: So\, 20.12. | 15:00 sowie Mo\, 21.12. + Di\, 22.12. | 10:30\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Matea\, Otto und die Buchstaben\nEin Stück von und mit F E E L F O R C E\nFür alle\, die sich in Sprache verlieben wollen und sich wünschen lernen zu lernen\nMatea ist in der 3a und weiß: Alles macht irgendwie Sinn in der Welt. Der See macht Sinn\, weil Tiere darin leben und sie darin so wunderbar schwimmen kann. Fahrradfahren macht Sinn\, weil man dann schneller zum See kommt. Selbst Weinen macht Sinn\, weil Traurigkeit wie ein Hochwasser im Herz ist – und das nimmt dann ab. Nur die Buchstaben machen keinen Sinn. Sie rennen davon\, verstecken sich\, verdrehen und verwandeln sich. Und dann soll sie auch noch einen Aufsatz über ihr schönstes Ferienerlebnis schreiben… \nIhr Herzensfreund und Halb-Cousin Otto dagegen hält ein Buch zwischen sich und die Welt. Er kann alles lesen – und das macht er auch. Er schreibt wie gedruckt\, Buchstaben beruhigen ihn wie nichts anderes. Aber nicht einen kleinen Zeh würde er in den See stecken. \nMatea\, Otto und die Buchstaben erzählt von Freundschaft\, von der Liebe zur Sprache und davon\, dass Lernen viele Wege hat. Ein poetisches Stück über Legasthenie\, Mut und die Frage: Wer bestimmt eigentlich\, was klug ist? \n\nTermine: So\, 20.12. | 15:00 sowie Mo\, 21.12. + Di\, 22.12. | 10:30\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Matea\, Otto und die Buchstaben\nEin Stück von und mit F E E L F O R C E\nFür alle\, die sich in Sprache verlieben wollen und sich wünschen lernen zu lernen\nMatea ist in der 3a und weiß: Alles macht irgendwie Sinn in der Welt. Der See macht Sinn\, weil Tiere darin leben und sie darin so wunderbar schwimmen kann. Fahrradfahren macht Sinn\, weil man dann schneller zum See kommt. Selbst Weinen macht Sinn\, weil Traurigkeit wie ein Hochwasser im Herz ist – und das nimmt dann ab. Nur die Buchstaben machen keinen Sinn. Sie rennen davon\, verstecken sich\, verdrehen und verwandeln sich. Und dann soll sie auch noch einen Aufsatz über ihr schönstes Ferienerlebnis schreiben… \nIhr Herzensfreund und Halb-Cousin Otto dagegen hält ein Buch zwischen sich und die Welt. Er kann alles lesen – und das macht er auch. Er schreibt wie gedruckt\, Buchstaben beruhigen ihn wie nichts anderes. Aber nicht einen kleinen Zeh würde er in den See stecken. \nMatea\, Otto und die Buchstaben erzählt von Freundschaft\, von der Liebe zur Sprache und davon\, dass Lernen viele Wege hat. Ein poetisches Stück über Legasthenie\, Mut und die Frage: Wer bestimmt eigentlich\, was klug ist? \n\nTermine: So\, 20.12. | 15:00 sowie Mo\, 21.12. + Di\, 22.12. | 10:30\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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