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SUMMARY:Judith Hummel und Evi Keglmaier: TatOrtZeit. Andacht in St. Paul
DESCRIPTION:Im Anschluss an die Ausstellung ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘ – dem Doppelpass VI mit Judith Hummel und Esther Zahel im DG Kunstraum:\n‚Kunst.Andacht‘ mit einer Performance von Judith Hummel zu ihrer Videoarbeit aus der Reihe „Wo komme ich her?“ und musikalischer Begleitung von Evi Keglmaier \nam Sonntag\, 19. November\, 20.15 bis 21 Uhr\nTatOrtZeit.Andacht in St. Paul\nmit Judith Hummel und Evi Keglmaier \nLive-Performance „Wo komme ich her? Etappe 2 Ungarn – schwarzer Fleck“ von Judith Hummel (Performance\, Tanz\, Stimme) und Evi Keglmaier (Akkordeon\, Bratsche\, Stimme) zu Fragmenten gelebten Lebens. Auf der Suche nach ihrer Herkunft folgt Judith Hummel den Spuren der Großmutter\, die 1944 aus dem rumänischen Banat nach Deutschland flüchtete. 2021 zum Dance-Festival pandemiebedingt als Film umgesetzt wird diese Arbeit nun erstmals live aufgeführt. Die Performance ist Teil von Judith Hummels Trilogie „Wo komme ich her? Gehen – Von Rumänien nach Deutschland“ und ist als Film bis 9.11.23 im DG Kunstraum zu sehen. \nKunstpastoral  \nMehr auf www.dg-kunstraum.de\,  sowie www.judith-hummel.de  \nFoto: Laura Kansy \nSo 12.11. bis So 26.11.23\ntäglich 8:30 bis 18:00 Uhr Video-Installation von Judith Hummel\naus der Trilogie „Gehen – Von Rumänien nach Deutschland“ im rechten Seitenschiff von St. Paul \nJudith Hummel nähert sich an die Geschichte ihrer Großmutter an\, die 1944 aus dem rumänischen Banat nach Deutschland flüchtete. Zu sehen ist der 3. Teil des filmisch-performativen Triptychons: „Österreich – Im Niemandsland“. Zum Thema Erinnerung und Flucht werden Postkarten mit Motiven von Schachteln aus dem Nähzimmer der Großmutter gezeigt. Die Betrachtenden können eigene Gedanken zu „Heimat“ hinterlassen.\nKamera / Schnitt / Fotografie: Laura Kansy
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