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SUMMARY:Martina La Ragione & Andrea Rampazzo: THIS WALL HAS NO TITLE | explore dance
DESCRIPTION:Das Pop Up-Stück von explore dance spielt mit den facettenreichen Bedeutungen der Wand – als Stützpunkt\, Projektionsfläche\, Inspirationsquelle und Ort der Reflexion – und setzt sich mit Fragen der Identität auseinander\, die gerade Jugendliche in diesem Alter beschäftigen. Mit ihren Körpern und Klängen lassen die Performer*innen und der Musiker Street Art auf forschende und zugleich spielerische Art lebendig werden. Das Stück befragt zum Thema Identität und lädt das (junge) Publikum ein\, näher zu kommen und sich in den Grenzen und Zwischenräumen von Zuschauer*in und Darsteller*in zu verlieren. Martina La Ragione und Andrea Rampazzo werfen mit ihrer Choreographie ein Schlaglicht auf die Freiheit des Denkens und zeigt – inspiriert von Street Art-Künstler Banksy – Wege\, wie Mauern überwunden und neue Perspektiven eröffnet werden. \nWährend der Stückentwicklung fanden mehrere Begegnungen und Workshops mit Schüler*innen des Heinrich-Heine-Gymnasiums auf dem Bahnwärter Thiel-Gelände in München statt\, um vor Ort an bemalten Wänden in Bewegung zu kommen und eigene Formen der Auseinandersetzung mit Street Art zu finden. \nAltersempfehlung ab 12 Jahren. \nHier geht’s zum Videobeitrag „This Dokumentar has no Title“\nHier geht’s zum Trailer \nTickets unter rausgegangen.de \nChoreographie und Tanz: Martina La Ragione\, Andrea Rampazzo\nLive Musik: Maurizio Curcio\nKonzept: Martina La Ragione\, Valentina Buldrini\nWriting Designer: Nicolò Melotti\nZeichnungen: Ericailcane\nMentoring: Nico Grüninger\nProduktion: Fokus Tanz München\n  \nEine Produktion von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum\, in Kooperation mit h(abita)t – Rete di Spazi per la Danza / Sementerie artistiche\, unterstützt von Associazione culturale Zebra. explore dance e.V. ist ein Zusammenschluss von fabrik (moves) Potsdam\, Fokus Tanz München\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg\, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Perform[d]ance Stralsund. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums.
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SUMMARY:Jonas Hirner: Postfiliale 404
DESCRIPTION:Also regen Sie sich nicht über meine Anwesenheit auf. Ich werde so schnell nicht mehr verschwinden. Werde vielleicht nie mehr verschwinden\, werde verschwinden\, wenn Sie verschwinden. Wenn Sie in verschwindender Zahl verfügbar sind und der Schwund das Einzige ist\, worin Sie sich noch retten können. \n— Postfiliale 404 \nIn den pazifischen Inselregionen sterben unzählige Menschen durch außergewöhnlich starke Unwetterkatastrophen. Die Millionenmetropole Jakarta versinkt langsam\, aber sicher im Meer. Freiheit – so scheint es – ist immer Freiheit auf Kosten der anderen. \nDrei zeitreisende Postbeamtinnen verhandeln Fragen nach Sinn und Gerechtigkeit in einer Gegenwart\, die sich anscheinend selbst zum Feind hat. Wie verhält man sich zu den eklatant unterschiedlichen Emissionsausstößen zwischen dem globalen Norden und dem globalen Süden? Wie verhindern wir\, dass unser Nachwuchs zum Wildwuchs verkommt? Und besteht die einzige Lösung tatsächlich in der Suche nach neuen Welten und Räumen\, um in diesen endlich wieder in aller Seelenruhe tre cerveza por favor genießen zu können? \nTEXT & REGIE: Jonas Hirner\nES SPIELEN: Sara Wobido\, Amira Plasa\, Sophia Niehl\nDRAMATURGIE: Marlene Marek\, Anran Xu\nMUSIK: Thomas Kaesser\nFOTO: Milo Caya
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DESCRIPTION:Also regen Sie sich nicht über meine Anwesenheit auf. Ich werde so schnell nicht mehr verschwinden. Werde vielleicht nie mehr verschwinden\, werde verschwinden\, wenn Sie verschwinden. Wenn Sie in verschwindender Zahl verfügbar sind und der Schwund das Einzige ist\, worin Sie sich noch retten können. \n— Postfiliale 404 \nIn den pazifischen Inselregionen sterben unzählige Menschen durch außergewöhnlich starke Unwetterkatastrophen. Die Millionenmetropole Jakarta versinkt langsam\, aber sicher im Meer. Freiheit – so scheint es – ist immer Freiheit auf Kosten der anderen. \nDrei zeitreisende Postbeamtinnen verhandeln Fragen nach Sinn und Gerechtigkeit in einer Gegenwart\, die sich anscheinend selbst zum Feind hat. Wie verhält man sich zu den eklatant unterschiedlichen Emissionsausstößen zwischen dem globalen Norden und dem globalen Süden? Wie verhindern wir\, dass unser Nachwuchs zum Wildwuchs verkommt? Und besteht die einzige Lösung tatsächlich in der Suche nach neuen Welten und Räumen\, um in diesen endlich wieder in aller Seelenruhe tre cerveza por favor genießen zu können? \nTEXT & REGIE: Jonas Hirner\nES SPIELEN: Sara Wobido\, Amira Plasa\, Sophia Niehl\nDRAMATURGIE: Marlene Marek\, Anran Xu\nMUSIK: Thomas Kaesser\nFOTO: Milo Caya
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DESCRIPTION:Ludwig und Kunst\, die offene Bühne auf der Studiobühne der Münchner Theaterwissenschaft\, feiert an drei Freitagen im Semester Kunst und Kultur!\nSeid dabei und erlebt Künstler*innen\, die sich jeglicher Schublade entziehen (wollen)!Zehn Künstler*innen haben je zehn Minuten Zeit\, ihr Können auf unserer Bühne zu präsentieren. Es gibt immer einen spannenden Mix aus verschiedensten Performances. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt: Bier und alkoholfreie Leckereien gibt es hier ganzganz billig.Wir freuen uns auf euch!\nWo? Studiobühne (Neuturmstr. 5; Eingang Kosttor)Wann? Einlass 19.30 Uhr\, Beginn 20.00 UhrEintritt FREI! Spenden aber gern gesehen\, denn wir sind arme Studierende <3  \nFolgt uns auf Instagram: @ludwigundkunst\nMehr Infos zu LuK: https://www.studiobühne.com/ludwig-und-kunst \nIhr wollt bei uns auftreten? Dann schreibt uns auf Insta eine DM oder meldet euch per Mail an ludwigundkunst@googlemail.com. Jede*r ist willkommen!
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DESCRIPTION:VON STEFAN ZWEIG\nREGIE: REBECCA MARIA FISCHER\nAuf der Studiobühne der Theaterwissenschaft München\n\n\n\nDu sollst mein Geheimnis nur kennen\, wenn ich tot bin. Hältst du diesen Brief nun in der Hand\, weißt du\, dass eine Tote dir ihr Leben erzählt.— Stefan Zweig\n\n\n\n\n\n\nDie 1922 erstmals erschienene Novelle “Brief einer Unbekannten” beschreibt durch eine feine\, zeitlose\, psychologische Zeichnung die problematische Obsession einer jungen Frau zu einem beziehungsunfähigen\, erfolgreichen Schriftsteller.\nStefan Zweigs Erzählung wirft hierin nicht nur Fragen zu tradierten Rollenbildern auf\, sondern thematisiert auch die patriarchale Struktur traditioneller Beziehungen und spiegelt dabei Zweigs eigenes Verhältnis zu Menschen\, unter ihnen Größen aus dem Kunst- und Kulturleben der Kriegs- und Zwischenkriegszeiten.\nDurch die Verschränkung des Narrativs mit neukomponierter Musik von Danielle Lurie und selbst verfassten Texten des Ensembles\, wird die Überzeitlichkeit des Texts gezeigt und ein feministischer Appell formuliert. \nREGIE\, BÜHNE UND PRODUKTION: Rebecca Maria Fischer\nMUSIK: Danielle Lurie\nKOSTÜM UND MASKE: Sophie Cäcilie Thorwächter\nDRAMATURGIE: Eva Maria Kleindl\nASSISTENZ: Seraphin Orlando Cajetan Flassig \nROMANSCHRIFTSTELLER R: Victor Niklas Scheithauer\nUNBEKANNTE: Theresa Mandlik und Sabrina Wylegalla\nDER DIENER: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:VON STEFAN ZWEIG\nREGIE: REBECCA MARIA FISCHER\nAuf der Studiobühne der Theaterwissenschaft München\n\n\n\nDu sollst mein Geheimnis nur kennen\, wenn ich tot bin. Hältst du diesen Brief nun in der Hand\, weißt du\, dass eine Tote dir ihr Leben erzählt.— Stefan Zweig\n\n\n\n\n\n\nDie 1922 erstmals erschienene Novelle “Brief einer Unbekannten” beschreibt durch eine feine\, zeitlose\, psychologische Zeichnung die problematische Obsession einer jungen Frau zu einem beziehungsunfähigen\, erfolgreichen Schriftsteller.\nStefan Zweigs Erzählung wirft hierin nicht nur Fragen zu tradierten Rollenbildern auf\, sondern thematisiert auch die patriarchale Struktur traditioneller Beziehungen und spiegelt dabei Zweigs eigenes Verhältnis zu Menschen\, unter ihnen Größen aus dem Kunst- und Kulturleben der Kriegs- und Zwischenkriegszeiten.\nDurch die Verschränkung des Narrativs mit neukomponierter Musik von Danielle Lurie und selbst verfassten Texten des Ensembles\, wird die Überzeitlichkeit des Texts gezeigt und ein feministischer Appell formuliert. \nREGIE\, BÜHNE UND PRODUKTION: Rebecca Maria Fischer\nMUSIK: Danielle Lurie\nKOSTÜM UND MASKE: Sophie Cäcilie Thorwächter\nDRAMATURGIE: Eva Maria Kleindl\nASSISTENZ: Seraphin Orlando Cajetan Flassig \nROMANSCHRIFTSTELLER R: Victor Niklas Scheithauer\nUNBEKANNTE: Theresa Mandlik und Sabrina Wylegalla\nDER DIENER: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:Ein Mann kommt nach Deutschland.\nEr war lange weg\, der Mann. Sehr lange. Vielleicht zu lange.\nUnd er kommt ganz anders wieder als er wegging.\n\n\n\n\n\n\nNicht nur durch den erneuten Kriegsausbruch in Europa und die Depression unserer Gesellschaft\, sondern auch durch das universell nachvollziehbare Gefühl außen vor zu sein\, behält die Thematik Wolfgang Borcherts Nachkriegsdrama „Draußen vor der Tür“ an Aktualität und Bedeutung. \nIn Parallelmontage von Live-Schauspiel und Schwarz-Weiß-Video wird die Geschichte eines Kriegsheimkehrers\, der keinen Anschluss an das Leben in seiner Heimat findet und somit stellvertretend für eine ganze Generation spricht\, zusammen mit einem inklusiven Ensemble erzählt und vergegenwärtigt.
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SUMMARY:Celine Lacherdinger: Auf Grundeis
DESCRIPTION:Wir haben Angst.  \nJede Entscheidung könnte die Falsche sein. Panik riecht nach Spiegelreiniger. Man kann und darf sich nie ganz sicher sein\, wer man ist oder sein möchte. In Deutschland haben Gewalttaten gegen queere Menschen über die letzten Jahre stark zugenommen. Wir haben Angst vor den eigenen Gedanken und vor den Gedanken anderer über uns. \nDie Angst begleitet uns\, ist zum Greifen nahe\, tüncht unsere inneren Spiegel grau\, täuscht an\, knarzt und ächzt\, während wir uns vorantasten auf Grundeis. Unsere Ängste sind begründet und unsere Ängste sind banal. Wir haben heute Angst. Wir haben morgen Angst. Aber wie sprechen wir über sie\, was ist dieses Grundeis und warum kommt die Dragqueen nicht mit der U-Bahn? \nWir haben keine Angst mehr\, es herauszufinden. \n„Auf Grundeis“\, das Regiedebüt von Celine Lacherdinger behandelt die Themen Angst\, Selbstreflexion und queere Identitätsfindung. Der moderne Abend\, welcher ein Zeichen für Gleichberechtigung setzen möchte\, wird durch junge Künstler*innen und den Aufritt der Drag Queen Lydia Kayn bereichert. \n  \nTEXT & REGIE: Celine Lacherdinger \nSCHAUSPIEL: Clara Salditt\, Elmo Hüller & Lilly Fagner\nDRAG-PERFORMANCE & GASTAUFTRITT: Lydia Kayn\nKOMPOSITION & MUSIK: Michael Kaspar \nVielen Dank an die Interviewpartner*innen Jonathan\, Viktor\, Lola\, Gino\, Rosalie\, Noah und Ari. \nDie Vorstellungsabende sind eine Kooperation mit der  Münchner Aids-Hilfe und sammeln für deren Zwecke Spenden. \n  \n13.12. I 20.00 Uhr  14.12. I 20.00 Uhr  15.12. I 20.00 Uhr  16.12. I 20.00 Uhr \nKartenreservierung über: https://www.xn--studiobhne-geb.com/aufgrundeis2023 \nKarten: 9€ regulär / 7€ ermäßigt
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