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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. 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Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. 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(…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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(…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:UNSOFORT: "Novecento" von Alessandro Baricco
DESCRIPTION:Ein Ozeandampfer\, die goldenen Zwanziger\, der Sound des Jazz: Novecento entführt das Publikum auf die Virginian\, eine schwimmende Welt zwischen Europa und Amerika. Dort erzählt Trompeter Tim Tooney die Legende seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento – eines Pianisten von überirdischer Virtuosität\, geboren auf See und dem Festland für immer fremd. Während die Atlantic Jazz Band für Reiche und Gestrandete spielt\, erschafft Novecento auf 88 Tasten eine Musik von unendlicher Freiheit. Eine poetische Theaterreise über Freundschaft\, Fantasie und die improvisatorische Kraft des Jazz – und über die Frage\, wie weit man gehen muss\, um ganz bei sich zu bleiben. \nPressestimmen:\n„David Tobias Schneider verwandelt „Novecento“ im Theater … und so fort in ein mitreißendes Solo voller Stimmen\, Tempo und Poesie“ / „anderthalb spannungsvolle Stunden“ / „atmosphärisch dichte Inszenierung“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \nZuschauerstimmen (Quelle: twotickets\, instagram etc.)\n„Ich bin ohne große Erwartungen gekommen – und vollkommen berührt gegangen. Was für eine Präsenz! Wie er mit Pausen gespielt hat. Mit Stille. Mit Blicken. Der ganze Raum war atemlos. Man konnte spüren: Niemand wollte auch nur eine Sekunde verpassen. Diese Geschichte über den Mut\, seinen eigenen Weg zu gehen\, wirkt nach. Ein Abend\, der etwas im Herzen bewegt hat.“\n„Ein intensiver Monolog über das Findelkind Novecento\, welches auf einem Hochseeschiff gefunden wurde\, dort aufwächst und sich zu einem begnadeten Pianisten entwickelt\, aber Zeit seines Lebens nie das Schiff verlässt. Perfekt begleitet von einer Pianistin wurde das Theaterstück mitreißend\, bildreich und lebhaft humorig auf die Bühne gebracht. Eine schaurige\, aber wunderschöne Geschichte über die Angst vor der Unendlichkeit der Welt aus Sicht der Endlichkeit von Klaviertasten an einem Piano.“
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DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n„Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‚Honey‘. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…“\, „Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‚Heimatsound‘ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm“\, „Sonja Rupp glänzt in ‚Honey‘ (…) Kräftiger Beifall.“\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n„„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.“\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n„Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!“\n„Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‚Experten-Runde‘ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.“\n„Grossartig wars! Eine bombige Leistung von “ allen 9 Person in EINER Person“ ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!“\n„In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur „Honey“\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!“\n„Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.“\n„Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.“
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SUMMARY:Sonja Rupp / "Honey" Theatersolo
DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n„Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‚Honey‘. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…“\, „Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‚Heimatsound‘ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm“\, „Sonja Rupp glänzt in ‚Honey‘ (…) Kräftiger Beifall.“\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n„„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.“\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n„Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!“\n„Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‚Experten-Runde‘ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.“\n„Grossartig wars! Eine bombige Leistung von “ allen 9 Person in EINER Person“ ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!“\n„In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur „Honey“\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!“\n„Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.“\n„Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.“
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DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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SUMMARY:UNDSOFORT: "À la du Barry" von Heiko Dietz
DESCRIPTION:Fünf Frauen. Eine Tafel. Und Blumenkohl mit politischem Beigeschmack…Kurz vor Weihnachten bereiten die Weggefährtinnen Aletta\, Meena\, Simone\, Marie und Audre eine Feier vor – für Lina\, ihre Freundin\, die nach langer Haft endlich freikommt.Zwischen Erinnerungen\, Widersprüchen und gemeinsamen Idealen entsteht ein Gespräch über Freiheit\, Gleichheit und Zusammenhalt.À la du Barry – ein vielschichtiger\, berührender Abend über Feminismus und den Geschmack der Geschichte. \n\n\nmit Beritan Balci\, Andrea Beblo-Krause\, Vanessa Holley\, Conny Krause\, Waltraud Lederer\nRegie: Heiko Dietz\nAssistenz: Barbara Oppermann\nBühne: Heinz Konrad\nKostüm: Sanna Dembowski\nDramaturgie: Henri LeCat \nVeranstalter: MarieJeanne GbR  für das ‚theater … und so fort‘\nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der LH München und THETA e.V.
URL:https://freieszenemuc.de/event/undsofort-a-la-du-barry-von-heiko-dietz/2025-12-14/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
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