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SUMMARY:theater ... und so fort: "HONEY" ein bairischer Polylog von Tove Appelgren
DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n„Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‚Honey‘. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…“\, „Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‚Heimatsound‘ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm“\, „Sonja Rupp glänzt in ‚Honey‘ (…) Kräftiger Beifall.“\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n„„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.“\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n„Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!“\n„Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‚Experten-Runde‘ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.“\n„Grossartig wars! Eine bombige Leistung von “ allen 9 Person in EINER Person“ ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!“\n„In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur „Honey“\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!“\n„Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.“\n„Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.“
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DESCRIPTION:Ein bairischer Polylog mit neun Rollen für eine Schauspielerin von Tove Appelgren \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jahrigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt. \nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke! \nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen\, zickzackförmigen Kurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen\, Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte\, und zu sich selbst. \nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe.
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DESCRIPTION:mit Sonja Rupp\nRegie: Andreas von Studnitz \nTechnik: Thomas Hafner\nRechte: Dreimasken-Verlag\nÜbersetzung: Regine Elsässer\nVeranstalter: Sonja Rupp \nHurrikan Honey: Eine Frau wie eine Naturgewalt – einfallsreich\, direkt und impulsiv – bahnt sich ihren unkonventionellen Weg durchs Leben. Als alleinerziehende\, dreifach geschiedene Mutter von vier Kindern\, ist sie gewohnt durchzuhalten. Doch sie fühlt sich immer mehr gefangen zwischen ihrer vernunftgesteuerten\, kritischen Mutter Margareta und ihrer 15-jährigen Tochter Lotte\, die sich nach dem konventionellen Leben der Großmutter sehnt.\nHoneys Monolog gibt den drei Generationen\, ihren drei Freundinnen und den drei Ex-Männern eine Stimme\, offenbart Beziehungsgeflechte und findet darüber die eigene Stimme – denn Verletzlichkeit zu zeigen\, ist eine Stärke!\nSprachlich wechselt Honey immer wieder die Rollen und nimmt das Publikum mit auf ihren atemlosen Zickzackkurs durchs Leben: Kindheit\, Hochzeit\, Schwangerschaften\, Scheidungen; Absurdes\, Schönes wie Schicksalsschläge nimmt sie an und macht immer weiter. Erst als die Stehauf-Frau entdeckt\, dass sie Verletzlichkeit zeigen darf\, findet sie einen Weg zu Margareta und Lotte – und zu sich selbst.\nEin witziges Stück mit viel Herz über Generations-\, Freundschafts- und Liebes-Trinitäten und ein wundervolles Portrait einer liebenswert-chaotischen Frau auf der Suche nach Beständigkeit und Liebe. \nPressestimmen:\n„Sonja Rupp verkörpert als sehr präsente Solistin (…) sämtliche Figuren in Tove Appelgrens Ein-Frau-Stück ‚Honey‘. Mehr als einen schwarzen Stuhl auf einer schwarzen Bühne braucht es dazu nicht…“\, „Interessant ist der so unterhaltsame wie spannende Abend allerdings auch durch die Behandlung des Dialekts (…) Gerade durch diesen enteigneten ‚Heimatsound‘ wird das Solostück zum aufschlussreichen Soziogramm“\, „Sonja Rupp glänzt in ‚Honey‘ (…) Kräftiger Beifall.“\nAlexander Altmann\, Münchner Merkur \n„„Honey“\, ein Stück von Tove Appelgren\, erzählt über siebzig Minuten von beschädigter Zwischenmenschlichkeit und der verzweifelten Suche nach Verständnis. (…) Schlussendlich erkennt Honey\, dass Offenheit und Verletzlichkeit den Schlüssel zu einem innigeren Verhältnis mit Mutter und Tochter bergen. (…) Mit dieser Erkenntnis verlässt auch das Publikum das Theater an diesem kühlen Spätsommerabend. Und allein deswegen freut man sich\, dass das „Theater … und so fort“ trotz Sommerlochs geöffnet bleibt.“\nHannes Christoph Meck\, Süddeutsche Zeitung \n  \nZuschauerstimmen (twotickets.de\, facebook\, Insta etc.):\n„Unterhaltsames Stück mit nur einer Schauspielerin\, aber super vorgetragen! Wir haben uns gut unterhalten gefühlt!“\n„Hervorragende Leistung von Sonja Rupp (…) Die mit den Situationen geschilderten Gefühle hat sie sehr gut an die ‚Experten-Runde‘ transportiert und so hat man sich gut in ihre Erfahrungen hineinfühlen können. Danke für den schönen Theaterabend.“\n„Grossartig wars! Eine bombige Leistung von “ allen 9 Person in EINER Person“ ….hochinteressant! Sehr lohnenswert. Überhaupt ist das meine Lieblings-Kleinkunstbühne. Immer tolle Schauspieler und im Wartezimmer. ist’s sooo gemütlich!!! HERRLICH!“\n„In dieser One-Woman-Show glänzt Sonja Rupp mit der überzeugenden Darstellung der Hauptfigur „Honey“\, einer alleinerziehenden Mutter\, deren innerliche Zwiegespräche mit ihrer Mutter\, ihrer Tochter\, ihrer Freundinnen\, ihrem Therapeuten usw. den Blick in ihre Welt erlauben. Ein humorvolles Stück\, das nachdenklich macht. Empfehlenswert!“\n„Wir hatten einen wunderbaren Abend. Sonja Rupp hat fantastisch gespielt und uns die ganze Zeit gefesselt. Das Theater ist klein und charmant. Wir haben vorher dort etwas getrunken. Die Getränke sind auf Spendenbasis. Ein Konzept\, das aufgeht. Wir können es sehr empfehlen.“\n„Wir waren begeistert und gerührt wie selten! Eine rasende Achterbahnfahrt durch das reale Leben. Phantastisch vermittelt durch eine wunderbare Sonja Rupp. Wieder ein wunderbarer Abend in diesem kleinen urgemütlichen Theater.“
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SUMMARY:UNDSOFORT: "À la du Barry" von Heiko Dietz
DESCRIPTION:Fünf Frauen. Eine Tafel. Und Blumenkohl mit politischem Beigeschmack…Kurz vor Weihnachten bereiten die Weggefährtinnen Aletta\, Meena\, Simone\, Marie und Audre eine Feier vor – für Lina\, ihre Freundin\, die nach langer Haft endlich freikommt.Zwischen Erinnerungen\, Widersprüchen und gemeinsamen Idealen entsteht ein Gespräch über Freiheit\, Gleichheit und Zusammenhalt.À la du Barry – ein vielschichtiger\, berührender Abend über Feminismus und den Geschmack der Geschichte. \n\n\nmit Beritan Balci\, Andrea Beblo-Krause\, Vanessa Holley\, Conny Krause\, Waltraud Lederer\nRegie: Heiko Dietz\nAssistenz: Barbara Oppermann\nBühne: Heinz Konrad\nKostüm: Sanna Dembowski\nDramaturgie: Henri LeCat \nVeranstalter: MarieJeanne GbR  für das ‚theater … und so fort‘\nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der LH München und THETA e.V.
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SUMMARY:theater ... und so fort: "Himmel\, nochmal!" von und mit Petra Auer
DESCRIPTION:von und mit Petra Auer \nRegie: Petra Wintersteller\nGeräusche: Sonja Schroth\nBühne: Heinz Konrad \nEin Live-Hörspiel\nHospizhelferin Hannah steht vor ihrer letzten und wohl größten Herausforderung.\nAm Eingang zur Himmelspforte angekommen\, muss sie ihren persönlichen Zugangscode entschlüsseln\, um das Paradies betreten zu dürfen.\nKlingt einfach? Nicht ganz!\nSo wie wir uns im Alltag oft mit unseren Passwörtern herumschlagen\, kämpft auch Hannah mit dem Zugangscode.\nUnd dann passiert es. „Himmel\, nochmal“ Sie vertippt sich\, und der göttliche Fragenkatalog wird freigeschaltet. Jetzt heißt es\, Farbe zu bekennen\, denn nur ehrliche Antworten ermöglichen ihr den Zutritt.\nDoch Hannah hütet ein persönliches Geheimnis und schummelt sich durch die Fragen\, um es nicht preisgeben zu müssen. Sie diskutiert mit Gott\, verhandelt mit den himmlischen Helfern und findet neue und originelle Wege\, um den Eintritt ins Paradies zu bekommen.\nWas als humorvolle Reise beginnt\, entwickelt sich zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Es beginnt ein Versteckspiel zwischen Himmel und Erde. Schritt für Schritt muss Hannah ihre Geheimnisse offenbaren\, ohne zu wissen\, ob sie das Spiel gewinnen kann. \nPetra Auer und Sonja Schroth präsentieren dieses Live-Event mit stimmgewaltiger Vielfalt\, überraschenden Ideen und einer kräftigen Portion Humor. Ein Abend voller unerwarteter Wendungen und mit einem Finale\, das Ihr Herz berühren wird. Versprochen!
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DESCRIPTION:von und mit Petra Auer \nRegie: Petra Wintersteller\nGeräusche: Sonja Schroth\nBühne: Heinz Konrad \nEin Live-Hörspiel\nHospizhelferin Hannah steht vor ihrer letzten und wohl größten Herausforderung.\nAm Eingang zur Himmelspforte angekommen\, muss sie ihren persönlichen Zugangscode entschlüsseln\, um das Paradies betreten zu dürfen.\nKlingt einfach? Nicht ganz!\nSo wie wir uns im Alltag oft mit unseren Passwörtern herumschlagen\, kämpft auch Hannah mit dem Zugangscode.\nUnd dann passiert es. „Himmel\, nochmal“ Sie vertippt sich\, und der göttliche Fragenkatalog wird freigeschaltet. Jetzt heißt es\, Farbe zu bekennen\, denn nur ehrliche Antworten ermöglichen ihr den Zutritt.\nDoch Hannah hütet ein persönliches Geheimnis und schummelt sich durch die Fragen\, um es nicht preisgeben zu müssen. Sie diskutiert mit Gott\, verhandelt mit den himmlischen Helfern und findet neue und originelle Wege\, um den Eintritt ins Paradies zu bekommen.\nWas als humorvolle Reise beginnt\, entwickelt sich zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Es beginnt ein Versteckspiel zwischen Himmel und Erde. Schritt für Schritt muss Hannah ihre Geheimnisse offenbaren\, ohne zu wissen\, ob sie das Spiel gewinnen kann. \nPetra Auer und Sonja Schroth präsentieren dieses Live-Event mit stimmgewaltiger Vielfalt\, überraschenden Ideen und einer kräftigen Portion Humor. Ein Abend voller unerwarteter Wendungen und mit einem Finale\, das Ihr Herz berühren wird. Versprochen!
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LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
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DESCRIPTION:Improvisierte Kriminalstücke\nDas Original.  Nur im ‚theater … und so fort‘! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahrhaben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung
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SUMMARY:undsofort: "DIE TÜR NEBENAN"\, Roger-Lacan
DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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SUMMARY:undsofort: "DIE TÜR NEBENAN"\, Roger-Lacan
DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
URL:https://freieszenemuc.de/event/undsofort-die-tuer-nebenan-roger-lacan/2025-07-31/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
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