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DESCRIPTION:Komödie von Thomas Letocha\nRudolf steht vor seinem Umzug in eine Senioren-Residenz\, die Kartons sind schon gepackt. Zu seinem Sohn und seiner Familie hat Rudolf eine gute Beziehung\, aber natürlich will er nicht zu ihnen ziehen. Die Residenz soll ja auch sehr schön sein\, gutes Essen\, großer Park\, Ruhe\, nette Leute…aber nur 35 statt 145 Quadratmeter. Während er auf seinen Sohn wartet\, gibt er erzählend Einblicke in sein Denken\, Fühlen\, Leben. Eine Flasche guter Rotwein beflügelt Rudolfs Laune zwar kurzzeitig\, doch durch den Wein etwas enthemmt\, fallen ihm auch allerhand Schattenseiten an dem zukünftigen Leben in der Residenz ebenso wie im Familienleben mit seinem Sohn ein. Es hat ja immer alles zwei Seiten.\nEin kleines Paket jedoch\, das er für eine neue Nachbarin angenommen hat\, deckt ein Geheimnis auf und gibt Rudolf den Impuls zu einer abenteuerlichen Wendung. \nmit Gerd Lohmeyer \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nRegie-Assistenz: Cindy M. Rößler\nDramaturgie: Thomas Letocha\nProduktion: Abenteuer GbR\nAufführungsrechte: Ahn & Simrock
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DESCRIPTION:Deutschsprachige Erstaufführung! \nADAM\nEs gab Zeiten\, in denen ich dachte\, ich hätte mir dich ausgedacht. Manchmal wenn ich bei der Arbeit einen Raum zeichne\, stell ich mir vor\, wie wir beide darin umherwandern\, zu Abend essen\, uns lieben. Morgens\, wenn ich joggen gehe\, stell ich mir vor\, du läufst neben mir –\nLINDY\nLaufen!? Ich?! Ich bitte dich\, Ehebruch geht ja noch\, aber für Sport bin ich nicht zu haben. \nLindy und Adam hatten eine Affäre. Zehn Jahre später treffen sie sich in einem unscheinbaren Hotelzimmer wieder. Lindys Kinder sind inzwischen aus dem Gröbsten raus\, Adam hat einen Sohn. Beide sind verheiratet. Doch ganz konnten sie nie loslassen – von der Erinnerung an die Menschen\, die sie damals waren\, an eine gemeinsame Zukunft\, die nie Wirklichkeit wurde. Und nun\, ein Jahrzehnt später\, stellen sie sich viele Fragen: Wer ist diese Person\, die ich noch immer begehre? Bei der ich mich das erste Mal seit Jahren wieder lebendig fühle? Welche Konsequenzen kann und darf diese Begegnung haben? \nDer preisgekrönte und oscarnominierte Autor Michael Weller hat ein wunderbares Stück über eine gestohlene Zweisamkeit geschrieben. Unterhaltsam und tief bewegend zugleich. \nmit Conny Krause\, Heiko Dietz \nRegie/Bühne: Heinz Konrad\nAssistenz: Johannes Haag\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner\nVeranstalter: HotTown GbR\nÜbersetzung: Anna Opel\nAufführungsrechte: SCHULTZ & SCHIRM Bühnenverlag GmbH \nZum Autor:\nMichael Weller\, geboren 1942 in New York\, ist ein erfolgreicher US-amerikanischer Dramatiker (Moonchildren\, Loose Ends u. v. m.). Zuletzt wurde sein Stück A Welcome Guest als Auftragswerk am Contemporary American Theater Festival 2019 aufgeführt. Als Drehbuchautor war Weller an Hair\, Ragtime\, Los Angeles und In Spite of Love beteiligt.\nEr erhielt eine Academy-Award-Nominierung für Bestes adaptiertes Drehbuch (1982\, für Ragtime) und gewann zahlreiche renommierte Preise und Stipendien (u.a. den Critics Outer Circle Award) \n\nPRESSESTIMMEN\n„Schwer liegt die Anspannung auf dem Publikum. Die Zuschauenden\, in knallrote Sessel versunken\, erleben einen intensiven Abend mit Adam und Lindy.“ (…) „Die gelungene Premiere von „Bitte nicht stören!“ bietet eine intensive Auseinandersetzung mit Liebe\, Beziehung und Kommunikation. In dem kleinen Theater springen ihre Gefühle mühelos auf das Publikum über. Die mit dem Publikum geteilten Erinnerungen lösen die anfängliche Anspannung auf. Schicht für Schicht blättern Vorsicht und Zurückhaltung\, Vorwände und Unehrlichkeit ab. Es brodeln Gefühle an der Oberfläche: Wut und Zärtlichkeit\, Nähe und Misstrauen. Immer mehr Emotionen brechen hervor\, besonders gegen Ende wird es laut\, roh und echt.“\nSÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Leonore Winkler \n„Das Zwei-Personen-Stück\, das jetzt im ‚theater … und so fort‘ seine deutschsprachige Erstauffühung erlebte\, ist ein dramatischer Konjunktiv: Was wäre\, wären wir damals zusammen abgehauen… (…) Zum tragikomischen Konzept des Werks gehören elliptisch verlaufende Dialoge\, die immer wieder an der gleichen Stelle ankommen. Vermutlich ein Grund dafür\, dass es 20 Jahre dauerte\, bis sich hierzulande ein Theater daran wagte. Doch Regisseur Heinz Konrad und sein Darsteller-Duo machen das Beste draus. Conny Krause und Heiko Dietz trauen sich auch in intimen Szenen viel in einem Theaterraum\, der die Zuschauer nahe an die Bühne rückt.“ (…) „herausfordernd intensiv“.\nABENDZEITUNG\, Mathias Hejny \n„Und so entspinnt sich ein rhetorisch scharfes Wortgefecht\, bei dem sich das „Was wäre gewesen?“ allmählich zu einem „Was könnte werden?“ wandelt. (…) Bevor die alte Glut zum neuen Feuer wird und das Paar allen Gewissensbissen zum Trotz doch wieder im Bett landet\, hat Michael Weller noch den ein oder anderen Twist parat\, der es vor allem Schauspielerin Conny Krause erlaubt\, in Lindys Seelenleben immer wieder neue Facetten freizulegen. (…) Und auch Heiko Dietz darf als anfangs noch rationaler und selbstironischer Adam bald seine wahren Gefühle mit entwaffnender Ehrlichkeit offenbaren. Ein schmaler Grat zwischen pointenreicher Boulevardkomödie und packendem Beziehungsdrama\, auf dem das Duo in der kurzweiligen Inszenierung von Heinz Konrad gekonnt balanciert.“\nMÜNCHNER MERKUR\, Tobias Hell \n 
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DESCRIPTION:Deutschsprachige Erstaufführung! \nADAM\nEs gab Zeiten\, in denen ich dachte\, ich hätte mir dich ausgedacht. Manchmal wenn ich bei der Arbeit einen Raum zeichne\, stell ich mir vor\, wie wir beide darin umherwandern\, zu Abend essen\, uns lieben. Morgens\, wenn ich joggen gehe\, stell ich mir vor\, du läufst neben mir –\nLINDY\nLaufen!? Ich?! Ich bitte dich\, Ehebruch geht ja noch\, aber für Sport bin ich nicht zu haben. \nLindy und Adam hatten eine Affäre. Zehn Jahre später treffen sie sich in einem unscheinbaren Hotelzimmer wieder. Lindys Kinder sind inzwischen aus dem Gröbsten raus\, Adam hat einen Sohn. Beide sind verheiratet. Doch ganz konnten sie nie loslassen – von der Erinnerung an die Menschen\, die sie damals waren\, an eine gemeinsame Zukunft\, die nie Wirklichkeit wurde. Und nun\, ein Jahrzehnt später\, stellen sie sich viele Fragen: Wer ist diese Person\, die ich noch immer begehre? Bei der ich mich das erste Mal seit Jahren wieder lebendig fühle? Welche Konsequenzen kann und darf diese Begegnung haben? \nDer preisgekrönte und oscarnominierte Autor Michael Weller hat ein wunderbares Stück über eine gestohlene Zweisamkeit geschrieben. Unterhaltsam und tief bewegend zugleich. \nmit Conny Krause\, Heiko Dietz \nRegie/Bühne: Heinz Konrad\nAssistenz: Johannes Haag\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner\nVeranstalter: HotTown GbR\nÜbersetzung: Anna Opel\nAufführungsrechte: SCHULTZ & SCHIRM Bühnenverlag GmbH \nZum Autor:\nMichael Weller\, geboren 1942 in New York\, ist ein erfolgreicher US-amerikanischer Dramatiker (Moonchildren\, Loose Ends u. v. m.). Zuletzt wurde sein Stück A Welcome Guest als Auftragswerk am Contemporary American Theater Festival 2019 aufgeführt. Als Drehbuchautor war Weller an Hair\, Ragtime\, Los Angeles und In Spite of Love beteiligt.\nEr erhielt eine Academy-Award-Nominierung für Bestes adaptiertes Drehbuch (1982\, für Ragtime) und gewann zahlreiche renommierte Preise und Stipendien (u.a. den Critics Outer Circle Award) \n\nPRESSESTIMMEN\n„Schwer liegt die Anspannung auf dem Publikum. Die Zuschauenden\, in knallrote Sessel versunken\, erleben einen intensiven Abend mit Adam und Lindy.“ (…) „Die gelungene Premiere von „Bitte nicht stören!“ bietet eine intensive Auseinandersetzung mit Liebe\, Beziehung und Kommunikation. In dem kleinen Theater springen ihre Gefühle mühelos auf das Publikum über. Die mit dem Publikum geteilten Erinnerungen lösen die anfängliche Anspannung auf. Schicht für Schicht blättern Vorsicht und Zurückhaltung\, Vorwände und Unehrlichkeit ab. Es brodeln Gefühle an der Oberfläche: Wut und Zärtlichkeit\, Nähe und Misstrauen. Immer mehr Emotionen brechen hervor\, besonders gegen Ende wird es laut\, roh und echt.“\nSÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Leonore Winkler \n„Das Zwei-Personen-Stück\, das jetzt im ‚theater … und so fort‘ seine deutschsprachige Erstauffühung erlebte\, ist ein dramatischer Konjunktiv: Was wäre\, wären wir damals zusammen abgehauen… (…) Zum tragikomischen Konzept des Werks gehören elliptisch verlaufende Dialoge\, die immer wieder an der gleichen Stelle ankommen. Vermutlich ein Grund dafür\, dass es 20 Jahre dauerte\, bis sich hierzulande ein Theater daran wagte. Doch Regisseur Heinz Konrad und sein Darsteller-Duo machen das Beste draus. Conny Krause und Heiko Dietz trauen sich auch in intimen Szenen viel in einem Theaterraum\, der die Zuschauer nahe an die Bühne rückt.“ (…) „herausfordernd intensiv“.\nABENDZEITUNG\, Mathias Hejny \n„Und so entspinnt sich ein rhetorisch scharfes Wortgefecht\, bei dem sich das „Was wäre gewesen?“ allmählich zu einem „Was könnte werden?“ wandelt. (…) Bevor die alte Glut zum neuen Feuer wird und das Paar allen Gewissensbissen zum Trotz doch wieder im Bett landet\, hat Michael Weller noch den ein oder anderen Twist parat\, der es vor allem Schauspielerin Conny Krause erlaubt\, in Lindys Seelenleben immer wieder neue Facetten freizulegen. (…) Und auch Heiko Dietz darf als anfangs noch rationaler und selbstironischer Adam bald seine wahren Gefühle mit entwaffnender Ehrlichkeit offenbaren. Ein schmaler Grat zwischen pointenreicher Boulevardkomödie und packendem Beziehungsdrama\, auf dem das Duo in der kurzweiligen Inszenierung von Heinz Konrad gekonnt balanciert.“\nMÜNCHNER MERKUR\, Tobias Hell \n 
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SUMMARY:theater ... und so fort: "Bitte nicht stören!" von Michael Weller
DESCRIPTION:Deutschsprachige Erstaufführung! \nADAM\nEs gab Zeiten\, in denen ich dachte\, ich hätte mir dich ausgedacht. Manchmal wenn ich bei der Arbeit einen Raum zeichne\, stell ich mir vor\, wie wir beide darin umherwandern\, zu Abend essen\, uns lieben. Morgens\, wenn ich joggen gehe\, stell ich mir vor\, du läufst neben mir –\nLINDY\nLaufen!? Ich?! Ich bitte dich\, Ehebruch geht ja noch\, aber für Sport bin ich nicht zu haben. \nLindy und Adam hatten eine Affäre. Zehn Jahre später treffen sie sich in einem unscheinbaren Hotelzimmer wieder. Lindys Kinder sind inzwischen aus dem Gröbsten raus\, Adam hat einen Sohn. Beide sind verheiratet. Doch ganz konnten sie nie loslassen – von der Erinnerung an die Menschen\, die sie damals waren\, an eine gemeinsame Zukunft\, die nie Wirklichkeit wurde. Und nun\, ein Jahrzehnt später\, stellen sie sich viele Fragen: Wer ist diese Person\, die ich noch immer begehre? Bei der ich mich das erste Mal seit Jahren wieder lebendig fühle? Welche Konsequenzen kann und darf diese Begegnung haben? \nDer preisgekrönte und oscarnominierte Autor Michael Weller hat ein wunderbares Stück über eine gestohlene Zweisamkeit geschrieben. Unterhaltsam und tief bewegend zugleich. \nmit Conny Krause\, Heiko Dietz \nRegie/Bühne: Heinz Konrad\nAssistenz: Johannes Haag\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner\nVeranstalter: HotTown GbR\nÜbersetzung: Anna Opel\nAufführungsrechte: SCHULTZ & SCHIRM Bühnenverlag GmbH \nZum Autor:\nMichael Weller\, geboren 1942 in New York\, ist ein erfolgreicher US-amerikanischer Dramatiker (Moonchildren\, Loose Ends u. v. m.). Zuletzt wurde sein Stück A Welcome Guest als Auftragswerk am Contemporary American Theater Festival 2019 aufgeführt. Als Drehbuchautor war Weller an Hair\, Ragtime\, Los Angeles und In Spite of Love beteiligt.\nEr erhielt eine Academy-Award-Nominierung für Bestes adaptiertes Drehbuch (1982\, für Ragtime) und gewann zahlreiche renommierte Preise und Stipendien (u.a. den Critics Outer Circle Award) \n\nPRESSESTIMMEN\n„Schwer liegt die Anspannung auf dem Publikum. Die Zuschauenden\, in knallrote Sessel versunken\, erleben einen intensiven Abend mit Adam und Lindy.“ (…) „Die gelungene Premiere von „Bitte nicht stören!“ bietet eine intensive Auseinandersetzung mit Liebe\, Beziehung und Kommunikation. In dem kleinen Theater springen ihre Gefühle mühelos auf das Publikum über. Die mit dem Publikum geteilten Erinnerungen lösen die anfängliche Anspannung auf. Schicht für Schicht blättern Vorsicht und Zurückhaltung\, Vorwände und Unehrlichkeit ab. Es brodeln Gefühle an der Oberfläche: Wut und Zärtlichkeit\, Nähe und Misstrauen. Immer mehr Emotionen brechen hervor\, besonders gegen Ende wird es laut\, roh und echt.“\nSÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Leonore Winkler \n„Das Zwei-Personen-Stück\, das jetzt im ‚theater … und so fort‘ seine deutschsprachige Erstauffühung erlebte\, ist ein dramatischer Konjunktiv: Was wäre\, wären wir damals zusammen abgehauen… (…) Zum tragikomischen Konzept des Werks gehören elliptisch verlaufende Dialoge\, die immer wieder an der gleichen Stelle ankommen. Vermutlich ein Grund dafür\, dass es 20 Jahre dauerte\, bis sich hierzulande ein Theater daran wagte. Doch Regisseur Heinz Konrad und sein Darsteller-Duo machen das Beste draus. Conny Krause und Heiko Dietz trauen sich auch in intimen Szenen viel in einem Theaterraum\, der die Zuschauer nahe an die Bühne rückt.“ (…) „herausfordernd intensiv“.\nABENDZEITUNG\, Mathias Hejny \n„Und so entspinnt sich ein rhetorisch scharfes Wortgefecht\, bei dem sich das „Was wäre gewesen?“ allmählich zu einem „Was könnte werden?“ wandelt. (…) Bevor die alte Glut zum neuen Feuer wird und das Paar allen Gewissensbissen zum Trotz doch wieder im Bett landet\, hat Michael Weller noch den ein oder anderen Twist parat\, der es vor allem Schauspielerin Conny Krause erlaubt\, in Lindys Seelenleben immer wieder neue Facetten freizulegen. (…) Und auch Heiko Dietz darf als anfangs noch rationaler und selbstironischer Adam bald seine wahren Gefühle mit entwaffnender Ehrlichkeit offenbaren. Ein schmaler Grat zwischen pointenreicher Boulevardkomödie und packendem Beziehungsdrama\, auf dem das Duo in der kurzweiligen Inszenierung von Heinz Konrad gekonnt balanciert.“\nMÜNCHNER MERKUR\, Tobias Hell \n 
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SUMMARY:Bernoulli / Florow: "Adele Schopenhauer + ihr Feldmärchen"
DESCRIPTION:Szenische Collage mit starken Frauen\nIn diesem von Cornelia Bernoulli entwickelten Projekt geht es um interessante Frauenschicksale und Freundschaften aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zwei Schauspielerinnen nähern sich spielerisch den damaligen Lebens-\, Liebes- und Literaturwelten an.\nIm Mittelpunkt steht Adele Schopenhauer (1797-1849)\, eine künstlerisch vielseitig begabte Frau mit starken weiblichen Beziehungsgeschichten. Die Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer haderte zwischen weiblichem Freiheitsdrang und Anpassung. Sie wurde geprägt von der Salonkultur ihrer Mutter Johanna\, die erfolgreiche Unterhaltungsliteratur schrieb. Auszüge aus dem teuflisch fantastischen\, skurrilen und amüsanten „Feldmärchen“ geben Einblicke in Adele Schopenhauers schriftstellerisches Werk. Ihre Persönlichkeit soll auch durch Briefe im zuweilen stürmischen Frauendreieck mit der sechsfachen Mutter und hoch gebildeten Altertumsforscherin Sibylle Mertens-Schaaffhausen und mit Ottilie von Goethe\, der kunst- und eigenwilligen Schwiegertochter von Johann Wolfgang von Goethe\, lebendig werden.\nDie beiden Schauspielerinnen Cornelia Bernoulli und Adela Florow\npräsentieren das Spiel zwischen Originalzitaten\, Literarischem und Fiktionalem. Die eingespielten musikalischen Akzente stammen von der\nCellistin Karolin Alliger. Erarbeitet wird die szenische Collage\nüberwiegend im Frauenteam; ergänzt durch Kollege Norbert Heckner\,\nder bei diesem Projekt die Supervision übernimmt. \nRegie & Spiel:\nCornelia Bernoulli und Adela Florow \nMusik: Karolin Alliger\nSupervisor: Norbert Heckner
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DESCRIPTION:Szenische Collage mit starken Frauen\nIn diesem von Cornelia Bernoulli entwickelten Projekt geht es um interessante Frauenschicksale und Freundschaften aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zwei Schauspielerinnen nähern sich spielerisch den damaligen Lebens-\, Liebes- und Literaturwelten an.\nIm Mittelpunkt steht Adele Schopenhauer (1797-1849)\, eine künstlerisch vielseitig begabte Frau mit starken weiblichen Beziehungsgeschichten. Die Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer haderte zwischen weiblichem Freiheitsdrang und Anpassung. Sie wurde geprägt von der Salonkultur ihrer Mutter Johanna\, die erfolgreiche Unterhaltungsliteratur schrieb. Auszüge aus dem teuflisch fantastischen\, skurrilen und amüsanten „Feldmärchen“ geben Einblicke in Adele Schopenhauers schriftstellerisches Werk. Ihre Persönlichkeit soll auch durch Briefe im zuweilen stürmischen Frauendreieck mit der sechsfachen Mutter und hoch gebildeten Altertumsforscherin Sibylle Mertens-Schaaffhausen und mit Ottilie von Goethe\, der kunst- und eigenwilligen Schwiegertochter von Johann Wolfgang von Goethe\, lebendig werden.\nDie beiden Schauspielerinnen Cornelia Bernoulli und Adela Florow\npräsentieren das Spiel zwischen Originalzitaten\, Literarischem und Fiktionalem. Die eingespielten musikalischen Akzente stammen von der\nCellistin Karolin Alliger. Erarbeitet wird die szenische Collage\nüberwiegend im Frauenteam; ergänzt durch Kollege Norbert Heckner\,\nder bei diesem Projekt die Supervision übernimmt. \nRegie & Spiel:\nCornelia Bernoulli und Adela Florow \nMusik: Karolin Alliger\nSupervisor: Norbert Heckner
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