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DESCRIPTION:Schattens Traum\nKomödie der letzten Meter von Markus Fenner\nEine Jubiläumsproduktion zum 25-jährigen! \nDas Ehepaar Anna und Robert\, beide ziemlich betagt\, aber auch ziemlich munter\, ist selten einer Meinung\, doch immer voller Zuneigung. In ihrer skurrilen Villa Volapük  haben sich die zwei in einer seltsam schwebenden Realität eingerichtet…\nIhre Tochter Emily\, mit Beruf und eigener Familie ohnehin leicht überlastet\, versucht liebende Fürsorge und Achtung vor der Eigenständigkeit ihrer Eltern unter einen Hut zu kriegen…\nManchmal ergreifende\, vorwiegend aber erheiternde Verwicklungen nehmen ihren Lauf\, wenn die drei aufeinander treffen und sehr verschiedene Lösungen für die ‚letzten Meter‘ gefunden werden müssen.\nLiebe und Humor sind Trumpf in diesem wundersamen Biotop am Rande der Wirklichkeit!
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DESCRIPTION:Komödie von Thomas Letocha\nRudolf steht vor seinem Umzug in eine Senioren-Residenz\, die Kartons sind schon gepackt. Zu seinem Sohn und seiner Familie hat Rudolf eine gute Beziehung\, aber natürlich will er nicht zu ihnen ziehen. Die Residenz soll ja auch sehr schön sein\, gutes Essen\, großer Park\, Ruhe\, nette Leute…aber nur 35 statt 145 Quadratmeter. Während er auf seinen Sohn wartet\, gibt er erzählend Einblicke in sein Denken\, Fühlen\, Leben. Eine Flasche guter Rotwein beflügelt Rudolfs Laune zwar kurzzeitig\, doch durch den Wein etwas enthemmt\, fallen ihm auch allerhand Schattenseiten an dem zukünftigen Leben in der Residenz ebenso wie im Familienleben mit seinem Sohn ein. Es hat ja immer alles zwei Seiten.\nEin kleines Paket jedoch\, das er für eine neue Nachbarin angenommen hat\, deckt ein Geheimnis auf und gibt Rudolf den Impuls zu einer abenteuerlichen Wendung. \nmit Gerd Lohmeyer \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nRegie-Assistenz: Cindy M. Rößler\nDramaturgie: Thomas Letocha\nProduktion: Abenteuer GbR\nAufführungsrechte: Ahn & Simrock
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DESCRIPTION:(Beziehungsstatus: Es ist kompliziert) \n\n\n\n\nWie war das eigentlich mit den Herzattacken des kleinen Eugen Bertolt Brecht? Dem Herzschmerz des jugendlichen Brecht? Den gebrochenen Herzen seiner Herzdamen? Und seinem Herztod?\nWarum verfielen ihm so viele kluge\, schöne und talentierte Frauen\, akzeptierten eine von vielen zu sein? Was hat die Macht der Sexualität damit zu tun und welchen Stellenwert hat die gemeinsame Arbeit in diesem komplizierten Liebesgeflecht? Darf ein Genie was andere nicht dürfen? Was ist Polyamorie? Kann man sich in Worte verlieben? Ein Abend voll der allerschönsten Lieder\, Gedichte und Texte die uns mit grossem Wumms all die Liebe und das Liebesleid jener Zeit nachspüren lassen. \nDie Film-\, und Theaterschauspielerinnen Sarah Lavinia Schmidbauer und Catalina Navarro Kirner präsentieren zusammen mit der Chansonniere und Pianistin Astrid Hofmann eine Text-Performance mit Weinen\, Lachen und Musik – was für’s Herz.
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DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
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DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
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DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
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