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DESCRIPTION:Improvisierte Kriminalstücke\nDas Original.  Nur im ‚theater … und so fort‘! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahrhaben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung
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DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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DESCRIPTION:Die Tür nebenan\nKomödie von Fabrice Roger-Lacan\nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n  \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York.
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DESCRIPTION:von Heiko Dietz nach dem Bestseller von Nick Yarris\nJetzt im 6. Jahr!\nSichern Sie sich Ihre Tickets. Die Sitzplätze sind stark begrenzt!\n(Die Angst vor der 13) \nNick Yarris saß über zwei Jahrzehnte unschuldig im Gefängnis.\nZu 105 Jahren Haft verurteilt.\nDer Vorwurf: Vergewaltigung und Mord…\n…an einer Frau\, der er nie begegnet ist.\nNach vielen gescheiterten Berufungsverfahren\, und als die Verzweiflung am größten und alle Hoffnung zerstört war\, schrieb Nick Yarris seinen letzten Brief an das County-Gericht von Pennsylvania.\nEs war der Antrag auf seine Hinrichtung. \nDies ist seine packende Geschichte. \n‚The Fear of 13‘ ist ein Plädoyer gegen die Todesstrafe und für das Leben.\n \n„The Fear of 13“ erhielt den Preis für die beste Inszenierung bei den 16. Wasserburger Theatertagen 2022.\nPressestimmen: \n„(…) Nun sitzt Heiko Dietz auf einem Stuhl an der Rampe der Bühne (…) und erzählt die Geschichte dieses zu Unrecht Verurteilten. Hinter ihm steuert Tobias Bosse an einem Pult Licht und Sounds\, markiert Nebenfiguren\, lässt die Namensliste unschuldiger Todeskandidaten abrollen und spielt Bilder von Politikern und Filmen ein\, die sich in unser kollektives Gedächtnis eingruben\, während Yarris nichts als Gitterstäbe sah.\nMit sparsamen Mitteln hat Heinz Konrad einen intensiven Abend inszeniert\, in dem Dietz Yarris‘ Leid durchdringt und gestaltet. Er spricht mit Armen\, Augen\, Rotz und Schweiß von der menschlichen Fehlbarkeit\, verliert die Worte\, scheint zu schrumpfen oder vor Hoffnung und Glück zu explodieren. (…) Es ist würdig und passend\, dass das ‚theater … und so fort‘ mit dieser Uraufführung seinen Geburtstag feiert und damit einen Weg\, der vor 20 Jahren begann. (…)“\nSÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Sabine Leucht \n„Zum kleinen Jubiläum gönnt sich Dietz (…) den möglicherweise intensivsten Abend der bisherigen zwei bis drei Jahrzehnte. Der umtriebige Theaterchef gibt unter der Regie des dem Hause langjährigen verbundenen Heinz Konrad ein Solo\, das nach gut 100 Minuten ein emotional tief aufgewühltes Publikum hinterlässt. Dietz fertigte für diese Uraufführung die Bühnenfassung der Lebenserinnerung von Nick Yarris selbst an.\n(…) Es ist ein flammendes Plädoyer gegen die Todesstrafe und seine Umsetzung auf der Bühne ein Stück beeindruckend disziplinierter Schauspielkunst.“\nABENDZEITUNG\, Mathias Hejny \n„Genau für 100 Minuten wurde Heiko Dietz zu Nick Yarris\, 100 Minuten\, die es in sich hatten\, brutal\, beklemmend und mit einer emotionalen Hochspannung\, bei der einem immer wieder der Atem stockte. Dietz hatte auf einem Stuhl auf einer kleinen Bühnenrampe Platz genommen. (…) Heiko Dietz bescherte dem Publikum sowohl als Autor und Schauspieler ein dokumentarisches Kammerspiel mit grandioser Schauspielkunst wie man es nur selten erleben darf.“\nOVB-online\, Wolfgang Janeczka
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DESCRIPTION:von Heiko Dietz nach dem Bestseller von Nick Yarris\nJetzt im 6. Jahr!\nSichern Sie sich Ihre Tickets. Die Sitzplätze sind stark begrenzt!\n(Die Angst vor der 13) \nNick Yarris saß über zwei Jahrzehnte unschuldig im Gefängnis.\nZu 105 Jahren Haft verurteilt.\nDer Vorwurf: Vergewaltigung und Mord…\n…an einer Frau\, der er nie begegnet ist.\nNach vielen gescheiterten Berufungsverfahren\, und als die Verzweiflung am größten und alle Hoffnung zerstört war\, schrieb Nick Yarris seinen letzten Brief an das County-Gericht von Pennsylvania.\nEs war der Antrag auf seine Hinrichtung. \nDies ist seine packende Geschichte. \n‚The Fear of 13‘ ist ein Plädoyer gegen die Todesstrafe und für das Leben.\n \n„The Fear of 13“ erhielt den Preis für die beste Inszenierung bei den 16. Wasserburger Theatertagen 2022.\nPressestimmen: \n„(…) Nun sitzt Heiko Dietz auf einem Stuhl an der Rampe der Bühne (…) und erzählt die Geschichte dieses zu Unrecht Verurteilten. Hinter ihm steuert Tobias Bosse an einem Pult Licht und Sounds\, markiert Nebenfiguren\, lässt die Namensliste unschuldiger Todeskandidaten abrollen und spielt Bilder von Politikern und Filmen ein\, die sich in unser kollektives Gedächtnis eingruben\, während Yarris nichts als Gitterstäbe sah.\nMit sparsamen Mitteln hat Heinz Konrad einen intensiven Abend inszeniert\, in dem Dietz Yarris‘ Leid durchdringt und gestaltet. Er spricht mit Armen\, Augen\, Rotz und Schweiß von der menschlichen Fehlbarkeit\, verliert die Worte\, scheint zu schrumpfen oder vor Hoffnung und Glück zu explodieren. (…) Es ist würdig und passend\, dass das ‚theater … und so fort‘ mit dieser Uraufführung seinen Geburtstag feiert und damit einen Weg\, der vor 20 Jahren begann. (…)“\nSÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Sabine Leucht \n„Zum kleinen Jubiläum gönnt sich Dietz (…) den möglicherweise intensivsten Abend der bisherigen zwei bis drei Jahrzehnte. Der umtriebige Theaterchef gibt unter der Regie des dem Hause langjährigen verbundenen Heinz Konrad ein Solo\, das nach gut 100 Minuten ein emotional tief aufgewühltes Publikum hinterlässt. Dietz fertigte für diese Uraufführung die Bühnenfassung der Lebenserinnerung von Nick Yarris selbst an.\n(…) Es ist ein flammendes Plädoyer gegen die Todesstrafe und seine Umsetzung auf der Bühne ein Stück beeindruckend disziplinierter Schauspielkunst.“\nABENDZEITUNG\, Mathias Hejny \n„Genau für 100 Minuten wurde Heiko Dietz zu Nick Yarris\, 100 Minuten\, die es in sich hatten\, brutal\, beklemmend und mit einer emotionalen Hochspannung\, bei der einem immer wieder der Atem stockte. Dietz hatte auf einem Stuhl auf einer kleinen Bühnenrampe Platz genommen. (…) Heiko Dietz bescherte dem Publikum sowohl als Autor und Schauspieler ein dokumentarisches Kammerspiel mit grandioser Schauspielkunst wie man es nur selten erleben darf.“\nOVB-online\, Wolfgang Janeczka
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DESCRIPTION:von Heiko Dietz nach dem Bestseller von Nick Yarris\nJetzt im 6. Jahr!\nSichern Sie sich Ihre Tickets. Die Sitzplätze sind stark begrenzt!\n(Die Angst vor der 13) \nNick Yarris saß über zwei Jahrzehnte unschuldig im Gefängnis.\nZu 105 Jahren Haft verurteilt.\nDer Vorwurf: Vergewaltigung und Mord…\n…an einer Frau\, der er nie begegnet ist.\nNach vielen gescheiterten Berufungsverfahren\, und als die Verzweiflung am größten und alle Hoffnung zerstört war\, schrieb Nick Yarris seinen letzten Brief an das County-Gericht von Pennsylvania.\nEs war der Antrag auf seine Hinrichtung. \nDies ist seine packende Geschichte. \n‚The Fear of 13‘ ist ein Plädoyer gegen die Todesstrafe und für das Leben.\n \n„The Fear of 13“ erhielt den Preis für die beste Inszenierung bei den 16. Wasserburger Theatertagen 2022.\nPressestimmen: \n„(…) Nun sitzt Heiko Dietz auf einem Stuhl an der Rampe der Bühne (…) und erzählt die Geschichte dieses zu Unrecht Verurteilten. Hinter ihm steuert Tobias Bosse an einem Pult Licht und Sounds\, markiert Nebenfiguren\, lässt die Namensliste unschuldiger Todeskandidaten abrollen und spielt Bilder von Politikern und Filmen ein\, die sich in unser kollektives Gedächtnis eingruben\, während Yarris nichts als Gitterstäbe sah.\nMit sparsamen Mitteln hat Heinz Konrad einen intensiven Abend inszeniert\, in dem Dietz Yarris‘ Leid durchdringt und gestaltet. Er spricht mit Armen\, Augen\, Rotz und Schweiß von der menschlichen Fehlbarkeit\, verliert die Worte\, scheint zu schrumpfen oder vor Hoffnung und Glück zu explodieren. (…) Es ist würdig und passend\, dass das ‚theater … und so fort‘ mit dieser Uraufführung seinen Geburtstag feiert und damit einen Weg\, der vor 20 Jahren begann. (…)“\nSÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Sabine Leucht \n„Zum kleinen Jubiläum gönnt sich Dietz (…) den möglicherweise intensivsten Abend der bisherigen zwei bis drei Jahrzehnte. Der umtriebige Theaterchef gibt unter der Regie des dem Hause langjährigen verbundenen Heinz Konrad ein Solo\, das nach gut 100 Minuten ein emotional tief aufgewühltes Publikum hinterlässt. Dietz fertigte für diese Uraufführung die Bühnenfassung der Lebenserinnerung von Nick Yarris selbst an.\n(…) Es ist ein flammendes Plädoyer gegen die Todesstrafe und seine Umsetzung auf der Bühne ein Stück beeindruckend disziplinierter Schauspielkunst.“\nABENDZEITUNG\, Mathias Hejny \n„Genau für 100 Minuten wurde Heiko Dietz zu Nick Yarris\, 100 Minuten\, die es in sich hatten\, brutal\, beklemmend und mit einer emotionalen Hochspannung\, bei der einem immer wieder der Atem stockte. Dietz hatte auf einem Stuhl auf einer kleinen Bühnenrampe Platz genommen. (…) Heiko Dietz bescherte dem Publikum sowohl als Autor und Schauspieler ein dokumentarisches Kammerspiel mit grandioser Schauspielkunst wie man es nur selten erleben darf.“\nOVB-online\, Wolfgang Janeczka
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DESCRIPTION:Eigentlich war die Produktion abgespielt (wir arbeiten schließlich schon an der nächsten…). Aber uns haben so viele Anfragen erreicht\, dass wir uns entschlossen haben\, nochmal 4 Abende dranzuhängen. Es fand sich eine passende Lücke. Und wir spielen es ja auch gerne… Aber danach ist WIRKLICH Schluss! \nEr ist verheiratet. Seine Frau und sein Sohn sind für eine Woche aushäusig\, um Urlaub zu machen – und haben ihn allein zurückgelassen\nSie ist eine attraktive Blondine\, um einiges jünger als er – was weder sie noch ihn stört.\nDass er verheiratet ist\, hat er ihr verschwiegen…\nSie haben sich in einer Bar kennen gelernt\, waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer.\nDie beiden landen auf ein letztes Glas in seinem Appartement. Eigentlich ist klar\, was nun geschehen wird – doch dann kommt alles ganz anders:\nRasch stellt sich heraus\, dass sie nicht das ist\, was sie anfangs zu sein vorgab.\nGeht es hier wirklich nur um ein unverbindliches Abenteuer?\nOder was will sie wirklich von ihm?\nDer Abend wird zu einer Berg- und Tal-Fahrt der Emotionen… \n„Achterbahn“: Eine leichte\, charmante Komödie mit nachdenklichen Zwischentönen und vielen überraschenden Wendungen\, die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem – und bei guter Laune hält. \nPressestimmen:\n„Conny Krause\, die die Rolle der Juliette spielt\, enthüllt im Verlauf des Abends viele verschiedene Persönlichkeiten und hält das Publikum damit ständig im Unklaren. Wer ist sie wirklich\, und was ist ihr Ziel? (…) Das Stück ist eine unterhaltsame Komödie mit vielen Überraschungen. Das Duo auf der kleinen Bühne des Theaters fesselt mit seiner Bühnenpräsenz und vermittelt stets das Gefühl\, dass etwas nicht ganz stimmt\, ohne dabei vorwegzunehmen\, welche Wendung als Nächstes kommt.“\nLara Kipper\, Süddeutsche Zeitung \n„Conny Krause und Heiko Dietz (sind) ein Darstellerduo\, das das Auf und Ab und Hin und Her dieser Beziehung im minimalistisch anthrazitfarbenen Bühnenbild von Heinz Konrad federnd leicht erspielt. Amüsant parliert man sich durch die immer unübersichtlicher werdende Situation. Krause verleiht ihrer Juliet schauspielerisches Handwerk\, mit dem sie die Klischees der verruchten Verführerin ebenso bedient wie das naive Girlie. Dietz gelingt es wie selbstverständlich\, aus dem nicht wirklich sympathischen Mittelklasse-Macho ein zwischendurch bemitleidenswertes Hascherl zu machen.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Im Moment der endgültigen Wahrheitsfindung dreht sich nochmal alles: da wird’s existentiell und das Stück schrammt hart am Kitsch vorbei. In diese Falle tappen Regisseur von Studnitz\, Heiko Dietz und Conny Krause jedoch nicht\, sondern bewahren Contenance mit Raum für Nachdenklichkeit. Die Emotionsachterbahn steht still. Aber vielleicht gehts erst richtig los – in Gegenrichtung.“\nGabriella Lorenz\, Münchner Feuilleton \n„Das Wort Boulevard hat im Theater ja gerne einen Beigeschmack: ist ja „nur” Unterhaltung. Dem muss nicht so sein. Das zeigt aktuell das Sendlinger ‚theater … und so fort‘ – das heuer Jubiläum feiert: 25 Jahre – mit „Achterbahn”. Denn für Eric Assous (1956 – 2020)\, französischer Regisseur und Theaterautor\, war Boulevard durchaus auch Mittel zur Gesellschaftskritik. Und so ist das Stück von 2005 schon fast eine Studie in Rollenverhalten. (…) Conny Krause ist weder laszive Hure noch unbedarftes Häschen: ihre blonde Juliette wirkt gebremst\, da sitzen schon Geheimnisse im Hinterkopf. Der Pierre von Theaterchef Heiko Dietz ist ein gesetzt-lässiger Fünfziger\, kahler Schädel\, Bart\, Hawaiihemd. Dem Verkaufsleiter kommt sein lockeres Imponieren aber bald abhanden\, und die Ehre leidet spätestens\, als es um Geld für Sex geht. (…) Bis zur Auflösung am nächsten Morgen braucht es noch einige Volten\, Andreas von Studnitz (Regie) führt das Duo überlegt durch Witz\, Irritationen und Lügen. (…) der Beifall ist lang.“\nPeter Eidenberger\, IN Magazin
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DESCRIPTION:Eigentlich war die Produktion abgespielt (wir arbeiten schließlich schon an der nächsten…). Aber uns haben so viele Anfragen erreicht\, dass wir uns entschlossen haben\, nochmal 4 Abende dranzuhängen. Es fand sich eine passende Lücke. Und wir spielen es ja auch gerne… Aber danach ist WIRKLICH Schluss! \nEr ist verheiratet. Seine Frau und sein Sohn sind für eine Woche aushäusig\, um Urlaub zu machen – und haben ihn allein zurückgelassen\nSie ist eine attraktive Blondine\, um einiges jünger als er – was weder sie noch ihn stört.\nDass er verheiratet ist\, hat er ihr verschwiegen…\nSie haben sich in einer Bar kennen gelernt\, waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer.\nDie beiden landen auf ein letztes Glas in seinem Appartement. Eigentlich ist klar\, was nun geschehen wird – doch dann kommt alles ganz anders:\nRasch stellt sich heraus\, dass sie nicht das ist\, was sie anfangs zu sein vorgab.\nGeht es hier wirklich nur um ein unverbindliches Abenteuer?\nOder was will sie wirklich von ihm?\nDer Abend wird zu einer Berg- und Tal-Fahrt der Emotionen… \n„Achterbahn“: Eine leichte\, charmante Komödie mit nachdenklichen Zwischentönen und vielen überraschenden Wendungen\, die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem – und bei guter Laune hält. \nPressestimmen:\n„Conny Krause\, die die Rolle der Juliette spielt\, enthüllt im Verlauf des Abends viele verschiedene Persönlichkeiten und hält das Publikum damit ständig im Unklaren. Wer ist sie wirklich\, und was ist ihr Ziel? (…) Das Stück ist eine unterhaltsame Komödie mit vielen Überraschungen. Das Duo auf der kleinen Bühne des Theaters fesselt mit seiner Bühnenpräsenz und vermittelt stets das Gefühl\, dass etwas nicht ganz stimmt\, ohne dabei vorwegzunehmen\, welche Wendung als Nächstes kommt.“\nLara Kipper\, Süddeutsche Zeitung \n„Conny Krause und Heiko Dietz (sind) ein Darstellerduo\, das das Auf und Ab und Hin und Her dieser Beziehung im minimalistisch anthrazitfarbenen Bühnenbild von Heinz Konrad federnd leicht erspielt. Amüsant parliert man sich durch die immer unübersichtlicher werdende Situation. Krause verleiht ihrer Juliet schauspielerisches Handwerk\, mit dem sie die Klischees der verruchten Verführerin ebenso bedient wie das naive Girlie. Dietz gelingt es wie selbstverständlich\, aus dem nicht wirklich sympathischen Mittelklasse-Macho ein zwischendurch bemitleidenswertes Hascherl zu machen.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Im Moment der endgültigen Wahrheitsfindung dreht sich nochmal alles: da wird’s existentiell und das Stück schrammt hart am Kitsch vorbei. In diese Falle tappen Regisseur von Studnitz\, Heiko Dietz und Conny Krause jedoch nicht\, sondern bewahren Contenance mit Raum für Nachdenklichkeit. Die Emotionsachterbahn steht still. Aber vielleicht gehts erst richtig los – in Gegenrichtung.“\nGabriella Lorenz\, Münchner Feuilleton \n„Das Wort Boulevard hat im Theater ja gerne einen Beigeschmack: ist ja „nur” Unterhaltung. Dem muss nicht so sein. Das zeigt aktuell das Sendlinger ‚theater … und so fort‘ – das heuer Jubiläum feiert: 25 Jahre – mit „Achterbahn”. Denn für Eric Assous (1956 – 2020)\, französischer Regisseur und Theaterautor\, war Boulevard durchaus auch Mittel zur Gesellschaftskritik. Und so ist das Stück von 2005 schon fast eine Studie in Rollenverhalten. (…) Conny Krause ist weder laszive Hure noch unbedarftes Häschen: ihre blonde Juliette wirkt gebremst\, da sitzen schon Geheimnisse im Hinterkopf. Der Pierre von Theaterchef Heiko Dietz ist ein gesetzt-lässiger Fünfziger\, kahler Schädel\, Bart\, Hawaiihemd. Dem Verkaufsleiter kommt sein lockeres Imponieren aber bald abhanden\, und die Ehre leidet spätestens\, als es um Geld für Sex geht. (…) Bis zur Auflösung am nächsten Morgen braucht es noch einige Volten\, Andreas von Studnitz (Regie) führt das Duo überlegt durch Witz\, Irritationen und Lügen. (…) der Beifall ist lang.“\nPeter Eidenberger\, IN Magazin
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