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DESCRIPTION:Nach dem gleichnamigen Roman von Chris Palahniuk\nChris Palahniuk hat in seinem schrägen\, sarkastischen und surrealen Roman (berühmt geworden durch David Finchers legendären Kultfilm von 1999 mit Edward Norton und Brad Pitt)\,den Prototypen des frustrierten\, selbstentfremdeten und isolierten Menschen des 21. Jahrhunderts geschaffen. Der Angestellte als potentieller Apokalyptiker und Amok-Läufer\, als Grenzgänger zwischen Oberfläche und brutalen Abgründen\, als ultra-angepasster Außenseiter in einer unmenschlichen Welt – das schonungslose Porträt einer gestörten Persönlichkeit\, deren Krankheitsbild aber gleichzeitig die Diagnose unserer kapitalistischen\, sinnentleerten und säkularen Epoche darstellt. Er ist das dystopische Zerrbild einer verstörten Gesellschaft auf der verzweifelten Suche nach Erlösung\, die ihre Werte gegen die Feier des ewigen Wettbewerbs und des blinden Fortschrittsglaubens eingebüßt hat. \nTheater Plan B zeigt eine szenische Adaption dieses Millennial-Kultromans in schlaglichtartigen Szenenwechseln – ein Stoff im Beat der Zeit\, ein Kommentar zu einer autokratischer werdenden Welt. \nEs spielen Friedrich Bracks\, Urs Klebe und Christina Matschoss\nRegie: Andreas Wiedermann\nEine Produktion von Theater Plan B
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DESCRIPTION:… und die Sache mit der Eboli | nach Schillers DON KARLOS\nDer Sohn\, der Freund\, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe\, der Freund an seine Aufgabe\, der Vater an Gewalt. \nDas Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen\, Überwachung\, Zwang\, Gewalt; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt. \nInfant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp\, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt\, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist\, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten\, in der so manche Mauer fällt… \nDann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis\, Eifersucht\, Rache\, Intrige. \nBekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt\, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event\, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt\, aber offenbar kein Durchbruch. \nWas uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber\, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf? \nUND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF\, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN\, WAS MAN UNS ANRICHTET? \nZusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS? \nmit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink\nunter besonderer Mitwirkung von Petra Bösch\, Walter von Hauff\, Anja Neukamm\, Marion Niederländer\, Sarah Schuchardt \nRegie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini\nKostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner \nTechnische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt\nFassung Margrit Carls Grafik Martina Körner Fotos Arno Friedrich \nKEINE VORSTELLUNG AM 20. APRIL
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DESCRIPTION:… und die Sache mit der Eboli | nach Schillers DON KARLOS\nDer Sohn\, der Freund\, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe\, der Freund an seine Aufgabe\, der Vater an Gewalt. \nDas Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen\, Überwachung\, Zwang\, Gewalt; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt. \nInfant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp\, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt\, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist\, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten\, in der so manche Mauer fällt… \nDann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis\, Eifersucht\, Rache\, Intrige. \nBekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt\, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event\, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt\, aber offenbar kein Durchbruch. \nWas uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber\, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf? \nUND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF\, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN\, WAS MAN UNS ANRICHTET? \nZusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS? \nmit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink\nunter besonderer Mitwirkung von Petra Bösch\, Walter von Hauff\, Anja Neukamm\, Marion Niederländer\, Sarah Schuchardt \nRegie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini\nKostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner \nTechnische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt\nFassung Margrit Carls Grafik Martina Körner Fotos Arno Friedrich \nKEINE VORSTELLUNG AM 20. APRIL
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DESCRIPTION:… und die Sache mit der Eboli | nach Schillers DON KARLOS\nDer Sohn\, der Freund\, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe\, der Freund an seine Aufgabe\, der Vater an Gewalt. \nDas Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen\, Überwachung\, Zwang\, Gewalt; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt. \nInfant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp\, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt\, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist\, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten\, in der so manche Mauer fällt… \nDann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis\, Eifersucht\, Rache\, Intrige. \nBekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt\, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event\, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt\, aber offenbar kein Durchbruch. \nWas uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber\, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf? \nUND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF\, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN\, WAS MAN UNS ANRICHTET? \nZusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS? \nmit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink\nunter besonderer Mitwirkung von Petra Bösch\, Walter von Hauff\, Anja Neukamm\, Marion Niederländer\, Sarah Schuchardt \nRegie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini\nKostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner \nTechnische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt\nFassung Margrit Carls Grafik Martina Körner Fotos Arno Friedrich \nKEINE VORSTELLUNG AM 20. APRIL
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DESCRIPTION:… und die Sache mit der Eboli | nach Schillers DON KARLOS\nDer Sohn\, der Freund\, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe\, der Freund an seine Aufgabe\, der Vater an Gewalt. \nDas Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen\, Überwachung\, Zwang\, Gewalt; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt. \nInfant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp\, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt\, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist\, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten\, in der so manche Mauer fällt… \nDann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis\, Eifersucht\, Rache\, Intrige. \nBekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt\, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event\, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt\, aber offenbar kein Durchbruch. \nWas uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber\, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf? \nUND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF\, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN\, WAS MAN UNS ANRICHTET? \nZusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS? \nmit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink\nunter besonderer Mitwirkung von Petra Bösch\, Walter von Hauff\, Anja Neukamm\, Marion Niederländer\, Sarah Schuchardt \nRegie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini\nKostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner \nTechnische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt\nFassung Margrit Carls Grafik Martina Körner Fotos Arno Friedrich \nKEINE VORSTELLUNG AM 20. APRIL
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