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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:RAUM+ZEIT: ZAUBERBERG :: Expedition in die Gegenwart
DESCRIPTION:ZAUBERBERG :: Expedition in die Gegenwart\nEine Live-VR-Inszenierung von RAUM+ZEIT nach Motiven von Thomas Mann\nVor dem Hintergrund des Erstarkens der neuen Rechten überschreibt und verdichtet das Kunstkollektiv RAUM+ZEIT Thomas Manns Jahrhundertroman «Der Zauberberg» zu einem neuen\, aufregenden Theatererlebnis: Ausgestattet mit einer VR-Brille\, taucht das Publikum tief in die Welt des Romans ein. Hautnah begegnet man seinen berühmten Figuren: dem Ingenieur Hans Castorp\, der einsamen Russin Clawdia Chauchat\, dem reichen Mynheer Peeperkorn und dem Nihilisten Leo Naphta. Live-Theaterszenen wechseln ab mit der Intimität digitaler VR-Begegnungen. Dabei überlagern sich das frühe 20. und 21. Jahrhundert zum Bild einer saturierten westlichen Gesellschaft\, die kommende Katastrophen verdrängt. Am Ende steht die Frage an jede*n Besucher*in: Was wirst Du tun? \nNach Arbeiten am Residenztheater und den Münchner Kammerspielen (u.a. Eurydice :: Noir Désir und Playing Karlstadt) kommt RAUM+ZEIT mit seiner neuesten Arbeit zurück nach München. Das Kollektiv untersucht mit dem Medium Virtual Reality Spielräume des Digitalen in der darstellenden Kunst. Seine neuartigen hybriden Theaterentwürfe verbinden organisch Virtuelle Realität und Live-Spiel. Den Einsatz der VR-Brille und des 360°-Films nutzt RAUM+ZEIT\, um Grenzen gezielt zu verwischen – zwischen virtueller und analoger Realität\, zwischen Traum und Wirklichkeit\, zwischen dem Ich und dem Gegenüber. Die Reflexion über die eigene Rolle ist integraler Teil der Erfahrung\, die das Publikum macht. In den Arbeiten von RAUM+ZEIT begegnet man immer auch sich selbst. \nDas TUM Center for Culture and Arts bringt Wissenschaft\, Kunst und Gesellschaft in den Dialog. Durch kreative Formate macht es komplexe Forschungsthemen zugänglich und ermöglicht sowohl Studierenden als auch der breiten Öffentlichkeit eine aktive Teilnahme an wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen. \n\nMit Michael Benthin\, Judith Hofmann\, Sophie Hutter\, Peter Jecklin | Idee und Konzeption Daniela Guse\, Lothar Kittstein\, Bernhard Mikeska | Text Lothar Kittstein | Regie Bernhard Mikeska | Bühne Steffi Wurster | Kostüme Almut Eppinger | Kostümmitarbeit Ruth Wulffen | Sounddesign Knut Jensen | 360°-Video RAUM+ZEIT\, Heimspiel GmbH | Dramaturgie Daniela Guse | Abendspielleitung Alicia Peters | Produktionsleitung Daniela Guse \n\nTermine: Di\, 14.04. + Mi\, 15.04. + Do\, 16.04. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nProduktion RAUM+ZEIT | Koproduktion Theater Casino Zug | In Zusammenarbeit mit dem TUM Center for Culture and Arts \nMit freundlicher Unterstützung durch Kanton Zug/SWISSLOS\, Stadt Zug\, Ernst Göhner Stiftung\, Landis & Gyr Stiftung. \nDas Gastspiel in München wird gefördert durch die TUM- Universitätsstiftung\, den Bayerischen Landtag und die Zauberberg-Stiftung. \n \n\n\nBehinderten Parkplatz \nBarrierefreies WC \nToilette für Alle
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SUMMARY:Spagat Theater: Be My Guest #12 - Heritage Trio „It’s quarter to three“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 15. Apr. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nDie Fähigkeit\, am Schlagzeug zu singen\, hat BMG-Gastgeber Stefan Noelle seit vielen Jahren kultiviert. Im Heritage Trio lässt er seiner Liebe zu den schönsten Songs des Genres freien Lauf\, beehrt Komponisten von Irving Berlin bis Leonard Bernstein und beweist\, dass er bei Nat King-Cole\, Tony Bennett und natürlich Frank Sinatra genau zugehört hat. \nSchlagzeug / Vocal Stefan Noelle\nKontrabass Martin Zenker\nPiano Theo Kollross \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk “My Kind Of Soul”\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three”
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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