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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im Pepper-Theater: Das Haus vergisst nichts
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Waschbär für Alle ab 9 Jahren\nVon und mit Michael Bischoff\, Tine Hagemann\, Angela Loewen\, Mira Mazumdar\, Antun Opic\, Dagmar Schmidt und Jochen Strodthoff\nTickets: www.kulturbunt-neuperlach.de/veranstaltungen (12 / 6 Euro\, Schulklassen 5 Euro) \nDas Haus vergisst nichts ist ein poetisches\, humorvolles Theaterstück über kindliche Ängste\, innere Stärke und die Kraft des Miteinanders. Mit viel Fantasie\, schrägem Witz und leisen Momenten erzählt die Schauspielerin Mura Mazumdar zusammen mit der Puppenspielerin Tine Hagemann (als frecher\, neugieriger Waschbär) von Unsicherheit\, Veränderung – und davon\, dass man nicht alles verstehen muss\, um weiterzugehen. Das Stück richtet sich an junge Menschen von 9 bis 12 Jahren und an Erwachsene\, die sich erinnern möchten\, wie es sich anfühlt\, wenn die Welt plötzlich wackelt.\nEines Morgens wacht ein Mädchen auf – und ihre Träume sind verschwunden.\nAuch ihr Name ist weg. Und ihre Eltern auch. Statt Antworten steht plötzlich ein frecher Waschbär in der Wohnung\, der behauptet\, hier zur Untermiete zu wohnen. Gemeinsam begeben sich das Mädchen und der Waschbär auf eine abenteuerliche Reise durch ein Haus\, das mehr weiß\, als es zeigt: durch knarrende Treppenhäuser\, seltsame Räume\, sprechende Dinge und Erinnerungen\, die man nicht einfach wegwerfen kann. Dabei geraten sie in eine neue\, leicht unheimliche Wirklichkeit\, in der große Fragen auf kleine Alltagsdinge treffen – und in der Mut\, Zusammenhalt und Widerspruch wichtiger sind als perfekte Lösungen. \nBarrierefreiheit:\nDie Vorstellungen am 28./29.04 werden auf Anfrage live von einer Gebärdensprachdolmetscherin für taubes Publikum übersetzt. \nSpiel: Tine Hagemann und Mira Mazumdar\nRegie / Text: Jochen Strodthoff\nAusstattung: Angela Loewen\nLicht: Michael Bischoff\nMusik: Antun Opic\nDramaturgie: Dagmar Schmidt\nPuppenbau: Tine Hagemann\nRegieassistenz: Paula Kraus\nProduktionsassistenz: Nika Greinwald\nPresse: die kulturbananen\nGrafik: Nicole Bryan\nFotos: Florian Bachmeier\, Michael Bischoff\nDGS-Dolmetscherin: Elisabeth Brichta\nBuchhaltung: Sabine Herrberg\nProduktion: Jochen Strodthoff\nIn Koproduktion mit dem dasvinzenz und Kulturbunt Neuperlach e.V.\nGefördert von der LH München und dem Bezirk Oberbayern
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SUMMARY:Spagat Theater: Alan - Mensch Maschine
DESCRIPTION:Wann: Do\, 23. Apr. 2026 | 19:30\nFr\, 24. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 25. Apr. 2026 | 19:30\nSo\, 26. Apr. 2026 | 16:30\nMo\, 27. Apr. 2026 | 10:00\nDi\, 28. Apr. 2026 | 10:00\nDo\, 30. Apr. 2026 | 19:30\nSa\, 02. Mai. 2026 | 19:30\nWo: halle50 der DomagkAteliers\nEintritt: 22€ | 16€ | 14€ | 55€ | 6€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nEin installatives Theaterspektakel für die ganze Familie \n„Alan – Mensch Maschine“ zeichnet wichtige Momente des bewegten Lebens von KI-Visionär und IT-Ikone Alan Turing nach. Dem britischen Logiker gelang es nach monatelanger Arbeit\, mittels einer eigens entwickelten Maschine\, verschlüsselte Funksprüche der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu decodieren. Durch seinen Einsatz trug er maßgeblich zum Ende des Zweiten Weltkriegs bei. Trotzdem wurden seine Errungenschaften auch nach Kriegsende weiter unter Verschluss gehalten. 1952 kam Turing vor Gericht wegen seiner Homosexualität\, damals in ganz Europa noch eine Straftat. Inzwischen wurde nicht nur die bedeutendste Auszeichnung der Informatik nach ihm benannt\, sondern er erhielt ebenso posthum eine offizielle Entschuldigung im Namen der britischen Regierung. Turings Visionen zu Künstlicher Intelligenz sowie sein eigens dafür entwickelter „Turing-Test“ sind heute aktueller denn je. \nDas Portmanteau Duo kreierte für das Theaterstück eine Installation\, eine Musikmaschine\, die gleichzeitig den Soundtrack stellt\, als Dialogpartner an der Handlung teilnimmt und als Bühnenbild den Hintergrund für Turings Leben bildet.che intellche intellige \nEmpfohlen ab 12 Jahren. \nSpielort: halle50 der DomagkAteliers \nMit Thorsten Krohn\, Lucca Züchner und dem Portmanteau Duo Christian Heiß und Greulix Schrank \nRegie\, Text: Christian Heiß\, Thorsten Krohn | Bühne\, Licht\, Musik\, Technik: Portmanteau Duo | Kostüm: Cornelia Petz | Maske: Kiki Plötz | Künstl. Mitarbeit: Lucca Züchner | Choreografische Beratung: Sophie Charlotte Becker | Outer Eye: Dagmar Schmidt | Produktionsleitung: Stephanie Tschunko | Regieassistenz: Romy Reichenspurner | Produktionsassistenz: Lilly Helmel | Softwareentwicklung: Dr. Leonhard Scheck | Coding Kurse: Margot Schubert | Presse: Barbara Fleischmann \nDie Maschine\nDie Installation besteht aus 20 baugleichen Schäfer-Sortierkästen aus den 70er Jahren\, in die 5 Klang- und 3 Licht-Aktuatoren eingebaut wurden\, die über Midi-Signale angesteuert werden. Die Klanginstallation symbolisiert im Kollektiv die Turing-Maschine. Die Maschine kann von Schleifgeräuschen über Töne bis hin zu komplexen rhythmischen Sequenzen eine Vielzahl an Klangwelten abbilden: Klöppelschlagen auf Holz\, Plastikkisten gleiten über Sägeblätter\, Glockenklingeln\, Kettenkratzen\, alles rattert und dengelt im Takt der Musik. Eingerahmt wird jede einzelne der 20 Kisten von 182 RGB-LED-Leuchten\, die über eine eigens von Dr. Leonhard Scheck geschriebenen Software zum Leben in unterschiedlichen Formen erweckt werden können. Mit insgesamt 3.000 Watt Lichtleistung im Pixelmapping Verfahren können unterschiedlichste Lichtwelten erschaffen werden. Im Verbund von Musik\, Klang- und Lichtinstallation entsteht ein mächtiger Wirkungsraum\, vor dem das Leben Alan Turings erzählt wird. https://portmanteau.net/ \nWir weisen darauf hin\, dass in dieser Inszenierung ein Stroboskopeffekt verwendet wird. \n\nEine Produktion der Kulturbühne Spagat. Die Produktion wurde gefördert durch die Landeshauptstadt München\, die Wiedeking Stiftung sowie die Adalbert Zajadacz Stiftung. Die Wiederaufnahme im HochX Theater wurde gefördert durch die Wolfgang Stemmer Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung. \nWir danken allen ganz herzlich!
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SUMMARY:PATHOS theater und Freund*innen: Overshoot & Out
DESCRIPTION:Overshoot & Out\nEin Festival zum Tag der Erde\nvon PATHOS theater und Freund*innen\nDer Tag der Erde findet jedes Jahr am 22. April statt. Er ist ein internationaler Aktionstag für Umweltschutz und Achtsamkeit für die Natur. Der Tag der Erderschöpfung / Earth Overshoot Day ist der Tag im Jahr\, an dem wir rechnerisch so viele natürliche Ressourcen verbraucht haben\, wie die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann. Global war dieser Tag im Jahr 2025 am 24. Juli. Würden alle Menschen der Welt so leben wie wir in Deutschland\, wäre er bereits am 03. Mai gewesen. Die zeitliche Nähe der beiden „Erdtage“ macht deutlich\, wie dringend ökologische und soziale Fragen heute sind. \nDas PATHOS theater lädt zum Overshoot and Out Festival ein: drei Tage Raum für Kunst\, Begegnung und Reflexion über unser Leben auf diesem Planeten – sinnlich\, kritisch und gemeinschaftlich. \n\nDas Grüne Dach\nBrunch zum Thema Nachhaltigkeit im Kultursektor (Branchentreffen)\nDas PATHOS theater hat mit seinem Klima-Aperitif im Januar 2025 eine Vielzahl von Münchner Kulturinstitutionen zusammengebracht\, um über eigene Nachhaltigkeitsprojekte zu informieren und von anderen zu lernen. So ist ein stetig wachsendes Netzwerk verschiedenster Akteur*innen entstanden: Maßnahmen wie das Klimafolgekostenticket vom PATHOS kommen im Mainstream an\, lokale Experimente machen bundesweit Schule. Der Brunch steht Interessierten aus der Kulturbranche offen. \nKonzeption Dana Pflüger | Produktionsleitung Katharina Denk \nTermin: Di\, 28.04. | 11:30\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an dana.pflueger@pathos.theater \n\nRadical Hope\nAlbum-Release-Konzert von Le Millipede\nMit Radical Hope stellt Le Millipede (Mathias Götz) sein neues Album vor. Das Projekt ist eine musikalische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit\, ökologischer Verantwortung und Zukunftsfähigkeit – inspiriert von Menschen\, die das Verhältnis von Mensch und Erde auf sehr unterschiedliche Weise reflektiert haben. Jedes Stück ist einer Persönlichkeit gewidmet\, darunter Hans Carl von Carlowitz\, Ernst Friedrich Schumacher\, Ernst Basler\, James Lovelock\, Niko Paech\, Baruch de Spinoza\, Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Joanna Macy. Während viele dieser Figuren als Wissenschaftler\, Ökonomen oder Philosophen über Ressourcen\, Kreisläufe und Maßhalten schrieben\, steht Anna Amalia für eine andere Dimension von Nachhaltigkeit: die Verbindung von Kultur\, Bildung und Fürsorge. Mit ihrer Unterschrift initiierte sie die erste flächendeckende Forstreform\, die sich ausdrücklich auf das Prinzip der Nachhaltigkeit berief\, und verband ökologisches Denken mit künstlerischer Offenheit. \nDas Konzert findet im Rahmen des Mini-Festivals Overshoot & Out im PATHOS theater statt – leicht verspätet zum offiziellen Tag der Erde\, aber ganz im Sinne seiner Botschaft: dass die Erde nicht außerhalb von uns steht\, sondern ein lebendiger Teil von uns selbst ist. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war eine Wurmkiste – ein kleiner\, geschlossener Kosmos\, in dem Abfall zu fruchtbarer Erde wird. Dieses Bild wurde zur Metapher für Wandel\, Endlichkeit und Hoffnung. Das Ensemble mit Blockflöten\, Bratsche/Tuba\, Schlagzeug\, Keyboards und Posaune erzeugt einen organischen\, farbigen Klang zwischen Komposition und Improvisation. Radical Hope ist kein reines Konzert\, sondern ein musikalischer Gedanke über Zukunftsfähigkeit – und über Hoffnung als radikale\, schöpferische Haltung. \nBandleader Mathias Götz | Blockflöte Silvia Berchtold | Bratsche / Tuba Evi Keglmaier | Keyboard Nico Sierig | Schlagzeug Andi Haberl | Posaune Mathias Götz \nTermin: Do\, 30.04. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets*: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nBirds in the Park\nVogelstimmenexkursion im Olympiapark mit Mathias Götz und City Sound Scapes\nNach dem Release-Konzert von Radical Hope öffnet Mathias Götz eine weitere Klangwelt: Es geht hinaus ins Freie\, hinein in den Vogelchor des frühen Mai – mit den häufigsten Vogelarten der Stadt und all jenen\, die sich an diesem Morgen hören oder sehen lassen. Dr. Susanne Schmitt und Dr. Katrin Petroschkat von City Soundscapes / HörSalon steuern kurze\, fein abgestimmte Hörimpulse bei\, die dabei helfen\, aufmerksamer zu hören. \nDie Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt. Ein Fernglas ist hilfreich\, aber nicht zwingend erforderlich. \nMit Mathias Götz und City Sound Scapes / HörSalon \nTermin: Fr\, 01.05. | 07:00\nOrt: PATHOS theater (Treffpunkt)\nDauer: ca. 120 Min.\nTickets: 20 € Support-Ticket | 16 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nKlimafolgekosten-Tickets*: 22 € Support-Ticket | 18 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nMensch und Natur\nLesung mit Sophia Klink und Tim Holland\nDie Literatur setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander und beleuchtet dieses aus immer neuen Blickwinkeln. In Klinks Debütroman „Kurilensee“ erforscht eine Biologin die scheinbar unberührte Natur Kamtschatkas und steht vor einem Dilemma: Der Klimawandel bedroht die Fischbestände des Sees\, das Forschungsteam soll eine Empfehlung aussprechen: für oder gegen eine Phosphatdüngung des Sees. \nMit Sophia Klink und Special Guest | Moderation Jan Geiger \nTermin: Fr\, 01.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 20 € Support-Ticket | 12 € normal | 5 € Mindestpreis \nKlimafolgekosten-Tickets*: 22 € Support-Ticket | 14 € normal | 7 € Mindestpreis \n*Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch eine Spende der Sparkasse Stadtsparkasse München aus dem Reinertrag des Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnens. \n       \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. “Sichtbar. Verknüpft. Frei.” ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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